Beiträge von schallereignissortierer
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Das ist mit Sicherheit gefakt, man hört nie auch nur ein Fitzelchen der Band, aber das Teenie Geschrei -das halt von irgendwo kommt und dazu gemischt wurde- soll man hören?
Solche Fakes gibts in viel besser von einem Finnen, STSanders shreds nennt sich das:
Das Highlight Paco de Lucia:
http://www.youtube.com/watch?v=89zM9pZzt0UUnd ein paar andere:
http://blog.wired.com/underwire/2008/02/watch-the-parod.html -
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Sowas gibts auch von IK Multimedia
http://ikmultimedia.com/stompio/features/und von Native Instruments:
http://www.native-instruments.com/index.php?id=guitarrig3&L=2Wäre per Laptop oder vielleicht sicherer per 19" PC durchaus machbar und beide sind als System komplett incl. des Interfaces
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In Sachen modeling sollte es denn auch theoretisch umgekehrt gehen, also eine Impuls Antwort der besten Anlage der Welt aufgenommen in der Halle mit der besten Akustik der Welt.
Das würde dann trotz alledem die eigene Anlage -jetzt mal von der Unmöglichkeit, dies wirklich live einsetzen zu können- nicht besser klingen lassen, sondern die Anlage würde auch nur wieder "die beste Anlage der Welt" mit der eigenen Klangqualität wiedergeben.
Eigentlich schade, das es nicht funktioniert und auch nie funktionieren wird.
Ein Extrembeispiel, wie so ein Modeling klingt, erstellt mit Audioease Altiverb 6:
King Crimson "Live", die ersten ~13 Sekunden original und ab da im Sportstadium Antwerpen, über eine fette PA ganz hinten in der leeren Halle.
http://www.megaupload.com/?d=V8KEBF07 -
Ich kenne nur den Antares Mic Modeler.
Der simulierte per "spectral shaping" -ähnlich wie die Impulsantwort Reverbs heutzutage- das Verhalten des Mikrofons an einem gegebenen Signal.
Also Frequenzgang, Ein- und Ausschwingverhalten, Nahbesprechung usw.
Die Parameter ließen sich auch in Grenzen einstellen wie auch das zu verändernde "Quell"mikrofon.Der generelle Schwachpunkt ist natürlich, das der Modeler nur Signale verändern kann, die bereits vorhanden sind.
Also eine per SM57 aufgenommene Akustik Gitarre bleibt letztendlich eine mit den Nachteilen eines dynamischen Mikros -schwere Membran, mangelnde Feinzeichnung- aufgenommene Akustik.
Der Modeler lässt ja leider nur die Aufnahme so klingen, als sei sie mit einem AKG C12 aufgenommen worden und eben nicht die Akustik selber.Bei "Sample" Gitarren ists ähnlich, auch diese wurden von irgendwem mit irgendeinem Mikrofon und einem gegebenem Abstand aufgenommen, um dann in der Software abspielbar zu sein. Ach hier könnte der Modeler nur das bereits vorhandene Mikrofon verändern.
Letztendlich funktionierte der Modeler schon, eine Akustik oder eine Stimme klang "entschlackter" aber natürlich nie so wie es mit einem Original geklungen hätte.
Eine Testversion des nicht mehr weiter entwickelten Modelers gibt es hier:
http://www.antarestech.com/products/amm.shtmlEbenso weitere "gemodelte" Mikrofone zum Download:
http://www.antarestech.com/download/mics.shtmlEinen Testbericht hierzu gabs im Produktion Partner 9/2001
http://www.proaudio.de/reports/produkte/micmod/ -
Die Frage in Sachen kleben ist wohl, ob die Plörre schon mal im Magen war oder nicht. :roll:
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Da haben wir den Salat... Jetzt verschwindet der Thread im Schwarzen Loch... Und nu?
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So bin ich numal
und Fehler macht ja schließlich jeder... -
I´m God <-- Klick mich an!!
Gratulationen und Ehrenbezeigungen bitte hier reinstellen... :mrgreen:
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Hier steht nix...hab´ mich geirrt :o(
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Das D 190 E/D 190 ES Dynamisches Richtmikrofon mit Nierencharakteristik; Anwendungsbereich: Rednerpult, Konferenz. hilft dem Fragesteller auf jeden Fall. Schnellstens wird er seine Ambitionen in Sachen Musik Beschallung aufgeben und mit dem jetzt vorhandenen Grundstock dreier Konferenz Mikrofone zum Marktführer in Sachen Konferenztechnik aufsteigen.
Also, die D190 wurden früher -so in den 80ern- gerne für Toms und ähnliches genommen und taten ihren Job dort recht gut.
Nun fehlte damals der Vergleich zum z.B. MD 421, insofern ist "recht gut" natürlich relativ zu sehen.Ich selber habe sie schon lange nicht mehr in den Fingern bzw. an Toms gehabt, probiers doch einfach mal aus.
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Man könnte auch Firefox nutzen und -oder so bereits vorhanden- tabmix plus als addon installieren.
https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1122
Über tabmix lässt sich einstellen, das jeder oder beliebig auswählbare Links in einem neuen Fenster aufgehen und downloads KEIN neues leeres Fenster öffnen.
Nebst diversen anderen Annehmlichkeiten, die den Firefox beim Surfen deutlich verbessern. -
Die Zahl der Kanäle scheint nicht das Problem zu sein:
155 MHz tuning range
• Proprietary signal encryption for sensitive information
• 19” rugged all-metal construction
• Digital true-diversity receiver
• Up to 100 channels can be operated simultaneouslyOb das nun allerdings wirklich ein Vorteil ist, muss man im Betrieb sehen:
The digital audio transmission finally eliminates distortions and significant noise levels at
high audio frequencies. It also protects you from bad audio performance due to low RF link
quality.Also lieber kurzzeitig ein eventuell schlechtes herkömmliches Signal als digital garkeines.
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Der externe Monitor Ausgang ist leider auch nur ein VGA Ausgang, da geht nix mit Hot Plugging.
Warum man keinen DVI Ausgang genommen hat, erschließt sich mir nicht wirklich. Jde billige Lowcost Grafikkarte hat mittlerweilen DVI, am Preis kanns eigentlich nicht liegen.
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Zitat
Solltest Du wieder mal auf die alte Geschichte anspielen, das ja ein Monitor 1,7 Meter vom Kopf weg ist, dann vergiss diesen Ansatz der Diskussion gleich wieder.
DAS sind Musiker gewohnt seit langer Zeit.
Deswegen ist sie trotzdem vorhanden
und wenn diese 5ms im Laufe der Musiker Evolution nicht mehr existent, da gewohnt sind, müsste in Zukunft entweder die digitale zusätzliche Latenz irgendwann auch "gewohnt" sein, oder was eher zu erwarten ist, das digitale System hat in der Gesamtheit Nachteile, die -wie Du sagst- nicht tragbar sind.Wobei sich dann die generelle Frage stellen sollte, warum alle Komponenten digital sein müssen, wenn sie doch in ihrer Gesamtheit zu nicht tolerablen Latenzen führt.
Also welche Vorteile hat eine komplett digitale Kette am Monitorplatz, wenn das ganze System im Timing immer geschätzte 15 - 20ms hinter der Band liegt?
Oder noch anders gefragt, ein digitales Mikro mit einem analogen Mon Platz würde genauso funktionieren, wie ein ein analoges Mikro mit einem digitalen Mon Platz.Aber beides zusammen dann nicht mehr. Nur ist dann das (Monitor) System das Falsche, weil es den Betrieb digitaler Funkstrecken eigentlich unmöglich macht, oder ist der Grundgedanke eines digitalen Mikros falsch, weil es nur an analogen Plätzen mit tolerablen Latenzen spielt.
Um es überspitzt zu sagen, Sänger X kommt mit eigenem digitalem Funkmikro zur Show und man müsste ihm sagen -so er es nicht selber hört- "Nee geht hier nicht! Wir sind hier ganz fortschrittlich digital und da kannst Du so ein Mikro nicht benutzen, weil dasTiming völlig aus dem Ruder läuft."
Das kann es doch wohl nicht sein.
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Zitat von "klauston"
Wobei ich 4 ms für doch viel halte.
Runde 5ms hat schon mal jedes analoge (Monitor) System :roll: -
Frau Gurgle rät:
http://www.google.de/search?q=CME+W…ess+Midi+System
~ 190 Euro und soll bis 80m senden und empfangen.
Oder in kleiner:
http://www.google.de/search?q=CME+WIDI-XU -
Zitat
...und man hört soweit nuR gutes
Aber dieses "hören" bezieht sich auch nur darauf, das "es" -wie man so hört- gut sein soll?Schade, das sich noch niemand gefunden hat, der das Ding selber mal in den Fingern hatte und ein paarmal damit gearbeitet hat.
Vom Konzept her -und das, was der offline Editor so hergibt- scheint es für Theaterzwecke wirklich gut zu sein, aber das will ja nix heißen.Naja, vielleicht findet sich noch jemand....ein "Erst"hörer sozusagen.
