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Beiträge von schallereignissortierer

  • Merkwürdiges Verhalten eines Widerstandes

    • schallereignissortierer
    • 6. September 2008 um 20:26

    Ich bin mal so frei:

    und nun "drei zwooo eins": Bitte spekulieren Sie jetzt! ;)

    Folgt man dieser Tabelle, würde der 6. Ring auf Meßwiderstände mit Angabe des Temperaturkoeffizienten schließen lassen.
    http://www.elektron-bbs.de/elektronik/farbcode/r.htm

  • I don't need that, 2.0

    • schallereignissortierer
    • 5. September 2008 um 22:01

    Im Zweifelsfall beruft man sich hierauf:

    Ist das Transportgut nicht durch eine Person tragbar, so ist zwingend die Verwendung einer Einweg- oder Europalette notwendig. Die Sendung wird in der Regel ebenerdig von der ersten verschlossenen Tür des Versenders bis zur ersten verschlossenen Tür des Empfängers transportiert, wobei die eingesetzten Speditionen lediglich dazu verpflichtet sind, das Transportgut frei Ladefläche zu übernehmen.

  • Philips Endstufen?

    • schallereignissortierer
    • 3. September 2008 um 17:26

    Neben mir im Rack in der Regie stehen einige Philips Endstufen verschiedener Baujahre rum, allerdings alle Mono und mit 100V Ausgängen.

    Die "neueren" in etwa im PC grau, die "weniger neuen" ;) in schwarz, alle mit winz VU aber mit "echtem" Netzschalter.

    Die waren im Installationsgeschäft gut vertreten und wurden bei Salzbrenner Installationen sehr gerne verwendet, nebst Philips Kompressoren und ebenso schrottigen "Professional" Cassetten Recordern wie im Consumer Bereich.

    Laufen halt vor sich hin und bei den 100V Geschichten werden sie ohnehin nicht allzusehr getreten, insofern lässt sich über die Qualität nicht viel sagen.

  • Festinstallation in türkischer Moschee

    • schallereignissortierer
    • 31. August 2008 um 09:00

    Der Nicht-"Witz" mit der PIG Box ist wohl auf den Islam bezogen, der den Genuß von Schweine -aah- fleisch verbietet und nicht auf die Qualitäten der Box.

  • Festinstallation in türkischer Moschee

    • schallereignissortierer
    • 30. August 2008 um 15:00

    Eine der Kernfragen dürfte das so in etwa vorhandene Budget sein.

    Mit diesem Wissen würden Empfehlungen deutlich leichter fallen, wobei mir z.B. Schallzeilen -ja die guten "alten" 100V- einfallen würden.

    So es nur um Sprache in halliger Umgebung geht. ;)
    http://www.google.de/search?q=schallzeilen+100v

  • Vorbereiter Diebstahl / Einbruch bei Beschaller

    • schallereignissortierer
    • 29. August 2008 um 16:51
    Zitat

    interessant wäre zu wissen was sie denn gezielt geklaut haben und bei wem?


    *Huestel* Mit ein klein wenig Suche findet man es ganz leicht heraus.
    Polizeibericht lesen und das Industriegebiet [sag nix] bei Google eingeben, schon hat mans.

  • I don't need that, 2.0

    • schallereignissortierer
    • 28. August 2008 um 23:49
    Zitat von "Christian_Thomas"

    ...
    Die sind nämlich ähnlich lästig wie Leute, die unter Spannung stehende 240qmm-Kabel in handliche Meterstücke durchschneiden, um sie zu klauen - ...(warum werden die Kabeldiebe nicht beim Schneiden gegrillt?)


    Manche schon:
    http://dcrs-online.com/32jaehriger-be…brannt-20071325

    Mittlerweilen werden ganze stillgelegte Rangierbahnhöfe der Bahn nach und nach ihrer Kabel beraubt.

  • PM5D-Killer oder teures Spirit?

    • schallereignissortierer
    • 28. August 2008 um 23:30
    Zitat

    Ich bin froh, das ich unterschiedliche Konzepte probieren kann und so auch sehe, wie das arbeiten mit unterschiedlichen Konsolen wirklich ist.


    Dafür würde ich Dir meinen "UPS" - Universeller Pult Simulator- anbieten :mrgreen:
    Natürlich incl. 3d Brille...

    Ist ja auch nur eine Idee, wie man die verschiedenen Pult Philosophien relativ bequem vereinen könnte...was natürlich das Arbeiten an Echten! Pulten nicht ausschließt.

  • PM5D-Killer oder teures Spirit?

    • schallereignissortierer
    • 28. August 2008 um 23:08

    Mir gehts ja nur um die Größe -bzw. in dem Fall die Kompaktheit- der Geschichte.

    Der mir vorschwebende Controller soll ja möglichst kompakt sein, vielleicht einen 10" Monitor haben, um den dann ein Teil der Bedienelemente gruppiert ist. Also was man sich unter den Arm klemmen kann und zu unbekannten Jobs mitnehmen könnte.

    Dazu vielleicht noch eine Integrationsmöglichkeit für vst Plugins und man hätte immer die gewohnte Umgebung bei.

    Sowas wie ein universeller Hardware Studio Manager, der alle "Pult" Sprachen versteht.

  • PM5D-Killer oder teures Spirit?

    • schallereignissortierer
    • 28. August 2008 um 22:36

    Nein, mir schwebt sowas in der Art vor:

    Natürlich entsprechend angepasst, der ist jetzt für DAWs.

    Der kann Logic, Cubase, Samplitude, ProTools "controllen" mit immer derselben Oberfläche. Also egal ob Du Logic oder Cubase nutzt, die Bedienelemente sind immer an der gleichen Stelle, unabängig davon, wo sie bei Logic oder Cubase physikalisch wären.

    Das Prinzip jetzt umgedacht für die digitalen Pulte der verschiedenen Hersteller und deren unterschiedlicher Bedienphilosophie.

    Nur um mal ein Beispiel zu haben:
    Der "UDPC" (universal digital pult controller) "übersetzt" die Befehle, die man ihm gibt so, das "dritter Knopf rechts" immer! z.B. der Aux3 send ist oder der 5. Knopf links immer! der compressor Threshold ist, egal an welchem Pult er hängt.

    Wenn ich mit dem Ding und seiner begrenzten Oberfläche vertraut bin, kann ich sicherlich schneller an einem unbekannten Pult arbeiten, als mich erst mit dessen Oberfläche vertraut zu machen, wozu ohnehin eher selten Zeit ist.

    Sowas in der Art stelle ich mir vor...

  • Vorbereiter Diebstahl / Einbruch bei Beschaller

    • schallereignissortierer
    • 28. August 2008 um 22:20

    Oder -neben der Webcam oder der automatischen Kamera, die bei Bewegungen im Sichtfeld ihre Bilder sofort per Mail verschickt- die Alarmanlage, die bei Auffälligkeiten der Reihe nach programmierte Telefonnummern anruft, ausschalten.

    Auf jeden Fall "professionell" vorbereitet.

    [Leicht OT]
    Die mit "professionellsten" Einbrüche allerdings waren diverse Einbrüche in Baumärkten, bei denen scheinbar nichts gestohlen wurde. Worauf natürlich auch die Fahndung schnell reduziert wurde.

    Erst Wochen später fand sich der Grund für die Einbrüche, es wurden die EC Karten Geräte an den Kassen so manipuliert, das sie alle Eingaben heimlich an die Datendiebe weiter gaben und so die Konten mehrerer Kunden leergeräumt werden konnten.
    http://www.wdr.de/themen/panoram…ten/index.jhtml

    Wie will man sich vor sowas schützen?

  • PM5D-Killer oder teures Spirit?

    • schallereignissortierer
    • 28. August 2008 um 20:27

    Da reden wir glaube ich gerade ein wenig aneinander vorbei?

    Was ich meinte, ist ein externer Hardware Controller, den man an die vorhandenen digitalen Pulte anschließt und über den man denn das Pult vor Ort bedienen kann.

    Also Band auf Tour, jeden Tag eine andere Konsole und man selber hat seinen eigenen kleinen Hardware Controller -wie für Audio Software- bei sich, der sich mit den diversen Digital Pulten "versteht". Man hätte dann im Tour- oder Festivalstress immer dieselbe eigene Oberfläche vor sich, egal um was für ein Pult es sich eigentlich handelt, das natürlich neben einem steht.

    Was ja die Bedienung deutlich vereinfachen müsste, denn das Suchen WIE bei Pult xyz jetzt wieder der Compressor Threshold zu erreichen ist, würde flach fallen. Beim eigenen Controller ist der ja immer an der selben Stelle.

    Sowas wie ASIO oder vst Instrumente für den Beschallungssektor, oder ein universeller Hardware basierender Studio Manager.

    dann kann sich jeder nach Geldbeutel und Bedürfnis eine mehr oder weniger fette, multi- oder oligoknöpfige Oberfläche anschliessen...

    Das wären denn die verschiedenen Controllerausstattungen von "Basis" bis "Luxus".

  • PM5D-Killer oder teures Spirit?

    • schallereignissortierer
    • 28. August 2008 um 18:58
    Zitat von "guma"

    Ich meinte Pulte mit 'Studiomanager' oder etwas Vergleichbarem als Schirmoberfläche. Dann hat man selbst bei einem Ding wie LS9, das, wie ich bereits sagte, "wirklich verdammt wenig Bedienelemente hat", noch immer sehr viel mehr Übersicht, vorausgesetzt man hat das geschickt eingerichtet. In den 16-ch Übersichtsdarstellungen sieht man wirklich 'mit einem Blick' alle aux - Pegel, zumindest deren Verhältnisdarstellung. Man sieht selbst auf den "mini EQ-Displays" schon mal grob, wo was an den EQs gedreht wurde u.s.w. Natürlich lässt die Bedienbarkeit zu wünschen übrig, die Darstellung und die Übersicht aber nicht. Ich meinte damit nur, dass ich es für nonsense halte, Knöpfe als Darstellungselement ( nicht als Bedienelement !!! ) zu brauchen.


    Was ja eventuell interessant wäre, eine Mischpult unabhängige externe Hardware Plattform, wie es ja bereits einige für Audio Workstations -wie Cubase, Logic, Samplitude- gibt.

    Mackie Control oder Tascam verbinden sich auch mit der Audio Software und erlauben das bequeme Hardware "Feeling" beim Steuern der Software, völlig unabhängig, ob Logic, Cubase, Samplitude. Der Hardware Controller holt sich alle Infos aus der Projektdatei des Audioprojekts und legt die Steuerung, die Belegung, die Effekte usw. gemäß des Projektes an.

    Sowas ähnliches jetzt für die diversen digitalen Oberflächen der Pulte, der immer selbe eigene Hardware Controller holt sich von den Pulten die Konfiguration ab und die Bedienung ist -völlig unabhängig von der Pult Oberfläche- immer gleich. Also alle EQs, Sends, Mutes usw. werden immer gleich bedient, und die Konvertierung auf Yamaha, Soundcraft, A&H o.ä. geschieht im Controller.

    Klappt ja bei Audio Software auch bestens und der Laptop per Studiomanager macht auch nix anderes, nur das jetzt reale bekannte Fader und Knöpfe die Steuerung übernehmen.

    Man würde also mit seinem eigenen Hardware Controller -groß sind die ja nicht- zum Gig kommen, den per USB Firewire MIDI mit dem Pult verbinden und hätte seine gewohnte -zwar kleine- eigene Bedienoberfläche griffbereit.

  • PM5D-Killer oder teures Spirit? Mein Senf dazu

    • schallereignissortierer
    • 28. August 2008 um 16:16

    Da ja nur "Echte" Profis in dem Thread schreiben können, ich aber trotzdem eine Meinung dazu habe, eben so...

    Zitat von "guma"

    Ich meinte Pulte mit 'Studiomanager' oder etwas Vergleichbarem als Schirmoberfläche. Dann hat man selbst bei einem Ding wie LS9, das, wie ich bereits sagte, "wirklich verdammt wenig Bedienelemente hat", noch immer sehr viel mehr Übersicht, vorausgesetzt man hat das geschickt eingerichtet. In den 16-ch Übersichtsdarstellungen sieht man wirklich 'mit einem Blick' alle aux - Pegel, zumindest deren Verhältnisdarstellung. Man sieht selbst auf den "mini EQ-Displays" schon mal grob, wo was an den EQs gedreht wurde u.s.w. Natürlich lässt die Bedienbarkeit zu wünschen übrig, die Darstellung und die Übersicht aber nicht. Ich meinte damit nur, dass ich es für nonsense halte, Knöpfe als Darstellungselement ( nicht als Bedienelement !!! ) zu brauchen.


    Was ja eventuell interessant wäre, eine Mischpult unabhängige externe Hardware Plattform, wie es ja bereits einige für Audio Workstations -wie Cubase, Logic, Samplitude- gibt.

    Mackie Control oder Tascam verbinden sich auch mit der Audio Software und erlauben das bequeme Hardware "Feeling" beim Steuern der Software, völlig unabhängig, ob Logic, Cubase, Samplitude. Der Hardware Controller holt sich alle Infos aus der Projektdatei des Audioprojekts und legt die Steuerung, die Belegung, die Effekte usw. gemäß des Projektes an.

    Sowas ähnliches jetzt für die diversen digitalen Oberflächen der Pulte, der immer selbe eigene Hardware Controller holt sich von den Pulten die Konfiguration ab und die Bedienung ist -völlig unabhängig von der Pult Oberfläche- immer gleich. Also alle EQs, Sends, Mutes usw. werden immer gleich bedient, und die Konvertierung auf Yamaha, Soundcraft, A&H o.ä. geschieht im Controller.

    Klappt ja bei Audio Software auch bestens und der Laptop per Studiomanager macht auch nix anderes, nur das jetzt reale bekannte Fader und Knöpfe die Steuerung übernehmen.

    Man würde also mit seinem eigenen Hardware Controller -groß sind die ja nicht- zum Gig kommen, den per USB Firewire MIDI mit dem Pult verbinden und hätte seine gewohnte -zwar kleine- eigene Bedienoberfläche griffbereit.


    Kopiert in den FOH Bereich:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=591601#591601

  • Aus Joch´n Roll Festival

    • schallereignissortierer
    • 28. August 2008 um 01:29

    Scheeßel? Die erste Abfackelung?

    Wurde doch später noch einmal wiederholt.

  • Google will die Funkfrequenzen, Aus für Funkmic und In Ear ?

    • schallereignissortierer
    • 27. August 2008 um 12:55
    Zitat von "simonstpauli"

    Genau so geht es, Shows laufen dann halt wieder mit Kabel. Klingt eh besser...

    Wenn das man gutgeht...

    Im Zweifelsfall "darf" man seine Ports -wir haben 3000er Sennheiser mit den 16 uns zugeteilten festen Frequenzen- für viel Geld umrüsten lassen, um sie weiter betreiben zu können. Sehr schön. :evil:

    Es gab hier schon mal einen Thread dazu, dort hieß es sinngemäß, das leider die Lobby der Verleiher und Betreiber nicht die größte ist und auch nicht -bei der Vergabe bzw. Freigabe- sonderlich präsent war.

    "Immerhin" hat die Umstellung auf DVB-T hier keine Auswirkungen auf unsere Frequenzen, wenigstens etwas.
    (Mal von den ellenlangen Erklärungsversuchen, warum denn der "Antennen" Fernseher in der Theaterwohnung kein Bild mehr hat und man den doch bitte schnellstens reparieren solle, abgesehen.)

  • Google will die Funkfrequenzen, Aus für Funkmic und In Ear ?

    • schallereignissortierer
    • 27. August 2008 um 10:35

    Eine Nachricht zum Thema:
    http://www.informationweek.com/news/telecom/r…cleID=210200250

    Zitat

    Frag doch mal, wer alle seine Strecken ordentlich angemeldet hat.


    Ich ;) nur wurde mir letztes Jahr mitgeteilt, das eine weitere Verlängerung der Anmeldung unserer zugeteilten Frequenzen überflüssig sei, da das Frequenzband E ohnehin zur freien Verwendung freigegeben sei.

    Was leider auch das Aus für den "Schutz" dieser Frequenzen bedeutet und die BNA nicht mehr eingreifen wird, wenn ein anderer auf eben diesen Frequenzen sendet und mir die Show "stiehlt".

  • Yamaha kauft Nexo

    • schallereignissortierer
    • 25. August 2008 um 19:23

    Ob das auf Dauer gut gehen wird, wenn NEXO im Moloch Yamaha verschwindet?

    Auch wenn es in der "Fischpicke" in Sachen NEXO manchmal etwas eigen zuging, war der Support dort eigentlich immer gut und schnell.

    Darf man mal auf die Zukunft gespannt sein...

  • Yamaha kauft Nexo

    • schallereignissortierer
    • 25. August 2008 um 19:19
    Zitat

    Wobei mich die Band etwas mehr interessiert


    Du stehst auf Stiefel an Frauenfüßen?

    http://s7.directupload.net/images/080825/vg4vy3vj.jpg
    http://www.comicguide.de/php/detail.php?id=2754&file=r&display=short

    Scheint sich um eine Metal Band zu handeln, Metal Gitarristen haben bekanntermaßen immer lässig den Fuß auf der Monitorbox. :mrgreen:

  • Solton acoustic- wieder zurück am Markt

    • schallereignissortierer
    • 24. August 2008 um 20:35
    Zitat von "JBL-Freak"

    Komisch is nur das müsste doch nen üblen Konkurrenz-Kampf geben weil die ja direkt nebeneinander sind


    Du meinst, die Solton und die craaft LKWs rammen sich dann immer beim Kampf um die Ausfahrt vom Gelände?

    Ich denke mal, die bedienen ganz einfach verschiedene Zielgruppen, und der Solton Vertreter ist mit anderen Konditionen für Wiederverkäufer unterwegs als der craaft Vertreter.

    Da beisst sich nix.

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