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Beiträge von hwb

  • Digitales Multicorekabel

    • hwb
    • 10. August 2005 um 22:19

    Was mich an Digitalmulticores stört ist, dass im Prinzip jeder sein eigenes Süppchen kocht was das Protokoll betrifft und nix miteinander kompatibel ist.
    Immerhin hat die AES jetzt einen neuen Standard für mehrkanalige digitale Audiodatenübertragung verabschiedet, oder vielmehr den Vorschlag von Sony durchgewunken. Ich bin einmal gespannt was daraus wird...

  • Lite-Puter CX12 Fragen!?

    • hwb
    • 1. August 2005 um 15:55

    Servus!

    Ich hatte das Pult vor einigen Jahren auch einmal auf dem Tisch. Probleme waren ähnlich: Werte springen, Übersprechen zwischen Kanälen, plötzlich war ein Passwort gesetzt, das keiner eingestellt hat usw.
    Fehler war, wenn ich mich recht erinnere, eine unsaubes Schaltungsdesign um die Analogmultiplexer im Pult. Bei der Umschaltung hat es Spannungsspitzen gegeben die auf die Fadersignale eingestreut haben. Mit ein paar Kondensatoren war das Problem gelöst, dazu noch einen Schlüsselschalter zum löschen des Speichers gegen das Passwortproblem und das Teil lief wieder.

    Allerdings hat der Kunde seinerzeit doch lieber den 24er Lightcommander I mitgenommen den ich noch herumstehen hatte. Im Gegensatz zu dem Chinamüll ließ sich der wenigstens intuitiv bedienen und war zuverlässig.
    Ich glaube der läuft heute noch. :D

    Viele Grüße,
    Holger

  • Schaltplan für Centereffekt Ariane Hawaii

    • hwb
    • 19. Juli 2005 um 16:15

    Wo liegt denn das Problem bei dem Gerät?
    So wahnsinnig komplex sind die Ansteuerschaltungen bei solchen Kleineffekten im Allgemeinen ja nicht, zumindest so lange sie nicht DMX-gesteuert sind.

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • hwb
    • 18. Juli 2005 um 17:31
    Zitat von "Manuela"


    Die Praxis dazu besteht aus einer gepflegten Sammlung fertiger Unterprogramme die man umändert und einbindet. Nicht ganz konventionell aber durchaus effektiv, man erfindet das Rad auch da immer nur einmal 8)


    Ganz im Gegenteil, code reuse liegt voll im Trend :wink:

  • Stupsnasen-Tops

    • hwb
    • 18. Juli 2005 um 15:48

    Zu diesem Thema habe ich http://www.users.bigpond.net.au/ggoodacre/centauri/diy/plugs.html in meinen Bookmarks.

    HTH,
    Holger

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • hwb
    • 18. Juli 2005 um 15:44

    Servus!

    Was mir bei den Softwarelösungen etwas Bauchschmerzen bereitet ist, dass oft halbgare Produkte auf den Markt geschmissen werden, schließlich kann man durch ISP ja Features nachliefern und Bugs beheben. Die PC-Softwareindustrie macht's vor...

    Manu, was deinen HEX-Editor betrifft: Es mag im Massenmarkt sicher gerechtfertigt sein wenn man mittels großem Personalaufwand seinen Assemblercode bis aufs letzte optimiert, da macht es sich bemerkbar wenn man dadurch ein paar Cent durch einen kleineren µC/DSP/FPGA spart.
    In kleinen Stückzahlen oder für den Hobbybastler macht es aber mehr Sinn wenn er sich den Baustein ein, zwei Nummern größer kauft und in einer Hochsprache programmiert, sieht man von primitiven Aufgaben einmal ab. Sicher läuft das dem Ehrgeiz des einem oder anderen Ings zuwieder, das letzte aus der Hardware rauszuholen :wink:, aber das wird in Zukunft zunehmend die Praxis sein.
    Wir haben uns auch über die "Klickibunti"-Programmierversuche der WI-Studenten in VB oder mittlerweile Java amüsiert während wir C mit Notepad und Kommandozeile gemacht haben. Das ist aber der Trend.

    Was C-Compiler für µCs betrifft: GNU-C gibt es auch für AVRs und MSP430. Leider habe ich seit einiger Zeit nichts mehr mit dem Thema zu tun, so dass ich da nichts konkretes beitragen kann. Google sollte aber einiges dazu ausspucken.

    Viele Grüße,
    Holger

  • Das Geheimnis "guten" Sounds

    • hwb
    • 14. Juli 2005 um 20:47

    N'Abend!

    Wichtigste Voraussetzung für mich wenn ich ein Konzert besuche ist, dass ich die Musik ohne Gehörschutz genießen kann. Nichts ärgert mich mehr als wenn ich mir einen guten, aber zu lauten Mix durch Stöpsel versauen lassen muss.
    Ich weiß nicht, ob ich eine andere Wahrnehmung habe als die meisten Mischer, aber mir sind tendenziell sehr oft die Höhen zu penetrant, häufig sogar schon schmerzhaft wenn die anderen Gäste sich dem noch unbeeindruckt aussetzen.
    Vielleicht bin ich durch die Arbeit für das Thema Gehörschutz sensibilisiert und deshalb sofort irgend etwas im Hinterkopf "Stöpsel rein" sagt, oder ob mein Gehör wirklich empfindlicher ist als bei anderen.
    Aber ich kann einfach kein Konzert genießen wenn ich weiß, dass es später im Bett wieder in den Ohren pfeift.

    Es würde meiner Meinung nach viel helfen, wenn sich mancher Mischer einen Pegelmesser zur Kontrolle ans Pult legt wenn er nicht von sich aus einschätzen kann wann es reicht. Das soll nicht heißen, dass er sich krampfhaft an irgendwelche dBSPL-Werte klammern soll, sondern ihm vielmehr in Erinnerung rufen wo er im Eifer des Gefechts schon wieder angekommen ist.

    Wie gesagt, Musik macht nun mal mehr Spaß wenn es auch drückt, aber eine Vielzahl der Kollegen übertreibt es zu oft! Es ist wichtig, dass die Verantwortlichen, und das schließt neben Mischern und Technikern auch die Veranstalter mit ein, für das Thema sensibilisiert werden.

    Viele Grüße,
    Holger

  • Kennt jemand die PSE-K2 und was taugen die?

    • hwb
    • 11. Juli 2005 um 22:42

    Das entwickelt sich hier langsam zum ultimativen Verwirrungsthread.
    Ich sag jetzt erstmal nix mehr :D

  • Kennt jemand die PSE-K2 und was taugen die?

    • hwb
    • 11. Juli 2005 um 22:18

    Der Kollege wollte in seinem ersten Posting wissen ob er die Entzerrung für die PSE-Boxen in seinen DCX bekommt.

    edit: Ok, Mißverständnis auf meiner Seite... war etwas zu schnell

  • Kennt jemand die PSE-K2 und was taugen die?

    • hwb
    • 11. Juli 2005 um 22:09

    Ähm, kaufst du die Boxen nach Namen? :wink:
    Seeburg K2 ist ein 12"/2" Horntop, PSE K2 wohl ein 2x12"/2" Direktstrahler. Das ist nicht wirklich vergleichbar...
    Controllersetups kenne ich nur von K3/K4, K3 hat meinen Unterlagen nach je 4 Filter Mid/High, K4 5xMid 3xHigh. Aber ohne Gewähr...

  • Kennt jemand die PSE-K2 und was taugen die?

    • hwb
    • 11. Juli 2005 um 21:29

    Hat mittlerweile schon einmal jemand das neue Line-Array LAS3 von denen in den Händen gehabt oder zumindest einmal unter Livebedingungen gehört? Damals in der kleinen Halle konnte man sich meiner Meinung nach kein richtiges Bild von machen.

  • Digitales Multicorekabel

    • hwb
    • 10. Juli 2005 um 23:05

    Servus!

    Es darf sich genau so gut auch jedes Dreckskabel mit 110 Ohm Wellenwiderstand AES/EBU-Kabel nennen.
    Mehr als dass das Kabel symmetrisch mit 110 Ohm Wellenwiderstand sein soll steht in der Norm auch nicht drin. Nur macht ein festgelegter Wellenwiderstand allein noch lange kein gutes Kabel.

    Viele Grüße,
    Holger

  • Pioneer DJM-600 Ausgänge symetrisch oder unysymetrisch

    • hwb
    • 9. Juli 2005 um 16:24
    Zitat von "aleister"


    ...xlr ist immer symmetrisch!(ausser natürlich bei boxen und deren dazugehörigen kabeln-aber die gibts sogut wie garnicht mehr)


    Das ist nicht richtig.
    Populäres Beispiel: Klark DN360. Was sich die Jungs dabei gedacht haben die Ausgänge in der Standardausführung asymmetrisch zu machen ist mir allerdings schleierhaft.

  • Gerichtete Bassabstrahlung und Selbstbau

    • hwb
    • 9. Juli 2005 um 11:39

    Von d&b gibt's eine TI in der das System beschrieben ist. Es ist möglich auch ein größeres Stack als CSA zu betreiben.
    Was allerdings passiert wenn du das Verhältnis änderst solltest du dir selbst ausmalen können...

  • Vorschlag: Namensänderung nur noch in reale Vor- und Zunamen

    • hwb
    • 7. Juli 2005 um 20:13

    Eigentlich halte ich ja nicht viel von "me-too-Postings", aber in diesem Falle möchte ich mich meinen beiden Vorrednern vollinhaltlich anschließen.

    Wenn man hier als selbständiger Techie oder Privatmann schreibt so schadet das vielleicht dem eigenen Ruf, das ist dann ein persönliches Problem.
    Es wird aber mit Sicherheit den einen oder anderen Angestellten hier geben, der in seiner Freizeit schreibt und seine private Meinung vertritt, die weder dessen Chef etwas angeht noch durch Angabe des vollen Namens in irgend einer Weise für andere Forenteilnehmer mit seinem Arbeitgeber in Verbindung gebracht werden sollte.

    Ich bin der Meinung, dass die Entscheidung über die Angabe persönlicher Daten jedem selbst überlassen sein sollte. Ich werde es weiterhin bei der Angabe meines Vornamens belassen, ich denke man kann auch so erkennen, dass ich nicht daran interessiert bin aus einer gewissen Anonymität heraus Unsinn zu verbreiten.

    Viele Grüße,
    Holger

  • Low cut adapterkabel

    • hwb
    • 6. Juli 2005 um 12:37

    Für die Berechnung des Filters brauchst du noch die Ein- und Ausgangsimpedanz des Inserts.
    Wie man so etwas berechnet sollte in jedem Schaltungstechnikbuch stehen, mit ziemlicher Sicherheit auch im TS. Außerdem kannst du ja mal auf http://www.sengpielaudio.com suchen, da gibt's Online-Berechnungen für fast alles was mit Audiotechnik zu tun hat, vielleicht auch für dein Filter.

    Wenn du tiefer in die Materie einsteigen willst (was ich fast annehme wenn du schon den TS liest :wink: ) solltest du dich einmal mit Spice beschäftigen, dann kannst du deine Filter simulieren. Eine kostenlose und einfach bedienbare Version gibt es von http://www.linear.com mit dem Namen Switcher CAD.

    Außerdem würde ich nicht versuchen bis Freitag etwas zusammenzupfuschen sondern in aller Ruhe etwas vernünftiges bauen.

    Viel Spaß dabei!

  • Low cut adapterkabel

    • hwb
    • 5. Juli 2005 um 00:44

    Servus!

    Was du vorhast ist keineswegs simpel.
    Du möchtest eine Schaltung bauen, die an der empfindlichsten Stelle im Signalpfad liegt und damit maßgeblich die Audioeigenschaften bestimmt. Die Schaltung muss symmetrisch aufgebaut sein, was den Aufwand verdoppelt und zudem einen sorgfältigen Abgleich nötig macht, sonst hat sich's mit Gleichtaktunterdrückung. Noch dazu sollen Kondensatormikrophone dran, d.h. du musst Phantomspeisung zur Verfügung stellen.

    Meiner Meinung nach zu viel Aufwand!

    Realistisch wäre eine kleine passive Schaltung als Insert, da könntest du dein Filter sogar ohne Stromversorgung in einem Stecker unterbringen.

    Viele Grüße,
    Holger

  • Amp Rack Verkabelungsfrage

    • hwb
    • 3. Juli 2005 um 01:41

    Hallo Tino,

    zuerst einmal solltest du dir deine typischen Anlagenkonfigurationen überlegen, dann ergibt sich von ganz alleine welche Endstufen zusammen in ein Rack gehören und wie die Anschlüsse verkabelt werden (Top/Sub auf einem Speakon, Bridge etc.)

    Bei uns sind die Einzelendstufen ohne Frontplatte in einem 2HE und 2 Endstufen im 6HE, die dann entweder 4 Passivboxen oder 2 Bässe und Mid/High fürs Top treiben. Allerdings sind die Endstufen nicht gleich stark, was die Flexibilität etwas einschränkt.

    4 Endstufen in einem Rack sind außer bei Digitalendstufen nicht mehr sinnvoll zu handlen.

    Vielleicht erzählst du mal wie deine Anlage aussieht, dann kann man auch konkreter werden.

    Viele Grüße,
    Holger

  • Störgeräusch Edirol UA-25

    • hwb
    • 1. Juli 2005 um 14:28

    Hallo Chris,

    wir haben 5 UA25 beim großen T gekauft, 3 gingen aufgrund genau dieses Fehlers zurück. Was aus der Sache geworden ist weiß ich nicht, ich kann mich aber mal umhören.

    Viele Grüße,
    Holger

  • Monitorboxen

    • hwb
    • 1. Juli 2005 um 11:15

    Servus!

    Zitat von "lc-kjh"


    Alles recht und gut mit NEXO, d&b und dem ganzen anderen Rödel. Wenn ich schon zwingend einen Controller brauche, um das Holz betreiben zu können ... Mit Elektonik versuchen die Physik zu überlisten ??!!

    Das sind eben unterschiedliche Philosophien. Durch das in sich geschlossene System aus Controller und Lautsprechern kannst du dir überall Material zumieten und kannst dir sicher sein, dass es auch klingt.
    Das ist für den "Bezirksliga-Verleiher" natürlich kein Argument, bei professionellen Großproduktionen aber entscheidend.

    Zitat von "lc-kjh"


    Und dann auch noch die Preise :?: :? Nix für Ungut, aber da gibt's wahrlich für kleinere Kohle besseres Material.

    Ab einem gewissen Level sind auch andere Aspekte wichtig. Für den Verleiher, der größtenteils mit seinem Material auskommt und nicht auf einen Pool angewiesen ist, ist das natürlich weniger entscheidend.

    Viele Grüße,
    Holger

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