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  2. kiki

Beiträge von kiki

  • Magic Q - Artnet

    • kiki
    • 12. Oktober 2010 um 11:23
    Zitat

    So als kleiner Tipp .. die ersten 10Playbacks lassen sich mit den F1-F10 der Tastatur an/aus schalten

    das klingt doch irgendwie nach ich nehm ne billigtastatur auseinander :D

    andere frage... gibts bei MagicQ ohne Chamsys hardware ne möglichkeit richtung faderboard?

  • Leinwandsteuerung per DMX - Störsignale im System

    • kiki
    • 12. Oktober 2010 um 11:00

    hm, zumindest das DE interface ist (richtig aufgebaut) KOMPLETT galvanisch getrennt... inklusive Ladungspumpe...

  • Syncronisation: Präsentationen an versch. Standorten

    • kiki
    • 11. Oktober 2010 um 23:10

    So, nu mal n bisschen Physik zur Genauen syncronisation... bzw die technischen möglichkeiten...

    Funkuhr (bzw n DCF 77 Modul) lässt sich via Microcontroller oder per Quick´n´Dirty-Lösung Durch abzapfen des Wecker-signales lösen:

    Latenz : Entfernung von Frankfurt(Main) in km / (300.000 km/s : 2) in Sekunden
    (Durch 2 weil das funksignal ne ne Kurzwelle ist und zwischen erde und oberer atmosphäre hin und her wandert...)

    -> 600 km ergibt 4 ms

    dass könnte man aber berechnen... je nach lösung entscheidet im wesentlichen der µC dahinter, welche latenz auftritt.... ich vermute grob 1-5 µs


    Internet bzw Timeserver:
    Traceroute von jedem Client zu einem zentralen zeitserver(oder halt nem signalgeber, traceroute legt die sprungverbindungen zwischen verbindungsknoten fest, quasi ne routenbeschreibung durchs internet)
    diesen als standart festlegen
    einige hundert probeläufe um exakt festzulegen wie lange ein ping braucht

    als signal gibts dann n unkonformes dreckiges UDP paket, welches sich nicht um leitungsverstopfungen etc kümmert

    zeitliche genauigkeit:
    30 ms sollten drin sein... vernünftige leitungsbreiten vorrausgesetzt

    so, wer ist jetzt nu schlauer?

  • DMX Problem mit älterem Ultralite Scanner

    • kiki
    • 12. September 2010 um 13:18

    Ina, sonst bist du doch auch kreativ, was solche lösungen angeht 8)


    Ma nehme einen AtMega16 (oder Hennes lieblingswaffe, der 8515), die ressourcen seiner seite und ein kleines progrämmchen, welches folgendes macht:

    Dip-schalter auslesen...(Beispiel Startadresse 100)
    DMX-In mitlesen
    bei adresse 100 die nächsten 16(?) kanäle speichern

    diese 16 kanäle in einem "neuen" Universe (geradezu gigantisch groß, der zu bauende sender und einem scanner als empfänger) ab kanal 1 senden.

    sollte fix machbar sein.

  • Seltsame Typen gibt es...

    • kiki
    • 3. September 2010 um 23:43

    Moin Stefan & rest und danke für die unterhaltung.

    nen eigenen mailserver kann sich jeder basteln.

    googlestichworte sind mailserver linux exim sendmail fetchmail etc.

    mit ner virtuellen maschine , auf der linux läuft, sogar während man am windows sitzt, ohne großartig was mitzubekommen...

    danach sagt dir deine eigene uploadrate, wieviele mails pro sekunde du schickst ;)

    ACHTUNG: keine ahnung, wo die illegalität anfängt (die programme sind opensource, wies mit vorsetzlichem spam aussieht, ka

  • Spezial-"Eier" 45°

    • kiki
    • 3. September 2010 um 23:22

    Hallöchen in die Runde,

    Kurze Frage: gibt es FD34 Konusverbinder (landläufig Eier) mit um 45 ° versetzten Löchern? wenn ja, würd ich mich über Bezugquellen freuen.

    Lange Erklärung:

    Es geht um eine Globaltruss - Bühne mit FD34er Sleeveblöcken. Diese passt ziemlich exakt in nen 7,5er (presspassung). Für "Banneroutriggs" oder 4Light Plätzchen. Wäre es schön, außen links und rechts 1,5 - 3 m FD32 anbauen zu können. (erstens, weils noch in den LKW passt, zweitens weil FD31 irgendwie doch albern aussieht :wink: ) .

    Ach ja, ich bin angehender Dipl. Ing und mit Statik (und vor allem windlasten) durchaus vertraut.

  • LED Matrix selbstgebastelt...

    • kiki
    • 24. Juli 2010 um 15:01

    hm, der 547 macht irgendwas im hundert Mhz bereich (grad nachgeschaut, min 300 Mhz), daran kanns eigentlich nicht liegen....

  • DMX KAbel zerschneiden?

    • kiki
    • 16. Juli 2010 um 13:41

    bei installation im wohnzimmer mit geschätzten 20 m gesamtkabellänge ists bei dmx fast völlig egal, welche kabel man nimmt... auch wenn mich jetzt einige hausen, der normale klingeldraht sollte ausreichend sein... wenn es funzt wird da auch nichts mehr passieren...

    DMX hat 250 kHz Datentakt... mit oberwellen etc sollte man also ein kabel nehmen, was bis 3-5 Mhz vernünftig überträgt... das sind meines erachtens alle, die sich IRGENDWIE kabel schimpfen dürfen...

  • Dimensionen der "Monitor"-PA. ?????

    • kiki
    • 4. Juli 2010 um 11:56

    da fallen mir auch ein paar bands ein (auch deutsche rockkombos), die mit 4-12 stacks unterwegs sind, wovon dann eine läuft...

  • I want more of...

    • kiki
    • 25. Juni 2010 um 19:50

    hm, presspassung bleiplatten kötte evtl hinkommen...

    die frage wäre allerdings wer dieses case (mehr als 4 mann passen ja nichtg ran, 5 evtl wenn man sich dünn macht :D ) da hochgepackt

  • Tab-Taster für Lichtpult selber basteln

    • kiki
    • 25. Juni 2010 um 16:59

    ein Atmega?
    jungs, dafür reicht ein AtTiny 12, 8 beinchen, nem internen Quarz und mehr als reichlich Platz für die 10 zeilen prgrammcode
    das gute stück frisst 2,2 mA, also wirds völlig einfach

    2 Batterien (1,5V was man halt aus funken, inears etc halbvoll rumliegen hat), ein schalter (on/off), 2 taster(für die eingabe bzw "software on/off") und ein ausgabekabel/buchse

    fertig... für den anwendungsfall kann man spannungsversorgung, externer quarz, siebung etc komplett weglassen...

  • I want more of...

    • kiki
    • 25. Juni 2010 um 16:32

    Iwmo:
    Lustige Begebenheiten im Trailer mit völlig veranstaltungsunerfahrenen Helfern...

    Trailer mit Bütexplatten(grob 10) darauf ein getippter Chainmaster(Motor 1t). Ich den Helfer gefragt, ob wir den mal fix runternehmen können. Helfer meint sehr bestimmt, nein, der wäre ihm zu schwer! Hm, er hat doch keine Ahnung, was in dem Case eigentlich drin ist... also mal freundlich nachgefragt, wie er zu der Annahme kommt.

    Er zeigt aufs Case und meint "Na da steht 1000kg drauf!!" :D


    {Eigentlich ja vernünftig mitgedacht, aber der Moment hatte Situationskomik}

  • Akku betriebene "LED-Leuchten"

    • kiki
    • 1. Juni 2010 um 22:33
    Zitat von "simonstpauli"


    Muß der Wechselrichter unbedingt sein? Wird (werden) nicht für das Gerät sowieso eine (oder mehrere) Gleichspannung (-en) erzeugt? Dann kann man doch die Akkupufferung genau dort ansetzen.


    Ohne Probleme möglich, allerdings muss man dazu das netzteil rausschmeißen, bisschen im gerät rumlöten etc.
    die variante ist zwar ineffizienter, funktioniert aber mit allen DMX LED gerätschaften... wer einiges an LED zeug auf lager hat, baut einfach die "richtige" lampe drauf und es läuft ;)

    Zitat von "simonstpauli"


    In einem entsprechenden Gehäuse könnte man das Ganze evtl. sogar komplett unterbringen (effiziente LED's vorausgesetzt, Selektion ist König).

    aus dem bauch heraus nein. zumindest ist mir noch nix untergekommen, wo man einen halbwegs vernünftigen akkupack reinbekommt.... vom funk-DMX ganz zu schweigen.
    ich lass mich da aber gern eines besseren belehren...

  • Akku betriebene "LED-Leuchten"

    • kiki
    • 1. Juni 2010 um 22:06

    2300 $ ?!? :o

    Mein Vorschlag:

    nen LED Spot (36*3W)
    grob 200 €

    ein Gehäuse drunter:
    mit Bleigelakku, wechselrichter, DMX über Mikrokontroller (Funk über Zigbee, Wlan, GPRS) noch paar zusatzfeatures wie Akkuüberwachung, Laderegler, AN/AUS über funk etc.

    dazu einen Sender(kann ggf auch eine beliebige Kiste sein bei entsprechender Programmierung etc.)

    die kiste sollte für weniger als 200 Euro material machbar sein.
    falls interesse besteht, kann man sowas ja mal durchplanen.

  • Tage wie dieser...

    • kiki
    • 1. Juni 2010 um 21:46

    bisher habe ich solche sachen immer mit einem "gerne, aber nur, wenn du das SIE weglässt..." geantwortet.

    bis wann darf man diesem satz bringen ohne dass man sich komisch dabei vorkommen sollte?

    PS: ich bin knapp 26, aber die grauen haarsträhnchen machen mich älter...

  • Benötige Bauplan/Bausatz: Analog-Dimmer

    • kiki
    • 1. Juni 2010 um 20:39

    http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/analogdimmer.htm

    allerdings sollte es viel einfacher und billiger sein, alternativ einfach ein altes pulsar/ultralite/zero88/wasanderes analogdimmerpack aus der bucht zu fischen.

  • Notebook direkt an den Verstärker anschließen

    • kiki
    • 4. Mai 2010 um 17:26

    bevor man mit solchen Sachen anfrängt, lieber sein lassen...

    bei preisen ab 30 Euro für den kleinsten Ohr-ringer Kleinstmixer lohnt auch das selberbasteln nicht.
    bei Brummproblemen nen Mantelstromfilter aus dem Car-Hifi bereich (bzw gleich nen übertrager) und schon kann die kleine anlage stressfrei raus ;)

  • Mini-LED-Pegelanzeige

    • kiki
    • 23. April 2010 um 15:54

    der LM 3914 bis 16 hat halt nur ein einzigen Eingang, ergo bräuchte man 16 stk davon.... außerdem hat er halt keine glättung..., kein peakhold etc

  • USB / RS232-Schnittstelle in Anschlussblende

    • kiki
    • 22. April 2010 um 23:23

    20 sekunden google und schon weiß man, dass man nur Pin 2(->3), 3(->2) und 5 (masse->5) braucht.

    von daher sollte jedes "Phasendreher - XLR" kabel gehen, sofern du die Buchsen symetrisch anschließt... allerdings hab ich sowas noch nicht fertig gesehen, solltest also zum lötkolben greifen...

  • Die Besten Galileo Lügen

    • kiki
    • 21. April 2010 um 20:35

    und wie erklärt man dem otto-normal-bürger, bei dem strom und spannung das selbe sind und aus der steckdose kommt sowas wie kapazität in 8 sekunden?

    mit dem halbsatz, dass das 20 Euro kabel in einigen dingen wie verarbeitung etc punkten kann wär es doch völligst ok gewesen...

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