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Beiträge von blade11
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Hallo!
Die Leuchtkraft hängt prinzipiell stark vom Abstrahlwinkel ab. Der nächste Punkt ist die Güte der Optik.
Ein Beispiel: der Phantom 50 und der Phantom 75 - der 75er ist etwas heller, aber keinesfalls macht das 50% aus! Daher kann ich dir z.B. den DMH-150 von Futurelight helligkeitstechnisch empfehlen. Der DMH-40 mit nur einer 40Watt LED ist heller als der Phantom 50 MK1 und kommt fast an den Phantom 75 ran. Diese gute Optik kostet natürlich und man sieht: you get what you pay - der DMH-40 kostet mehr als der Phantom 75...mehr LED Watt ist also billiger als bessere Linsen.Viele Involight Produkte kommen/kamen aus dem Hause Showtec. Besagter 90s sieht dem Showtec Phantom 140 sehr ähnlich. Da kann man nix verkehrt machen. Ich kann dir die Phantoms nur ans Herz legen - stabil, zumietbar (zumindest der 50ziger) und brauchbar hell. Allerdings kommt bei mir beim 140er die Frage auf, wo man da noch Gewicht und Größe durch LED spart. Mir sind die Teile zu schwer und groß. Da ist der 75er genau die Grenze.
ADJ war früher mal gut - allerdings wenn man die Foren alle regelmäßig quer liest stellt man fest, dass die Qualität deutlich nachgelassen hat. Daher rutscht der Hersteller für mich leider in das Billigsegment ab. Wo da derzeit die Probleme liegen ist unklar, allerdings gibt es qualitativ immer mehr Ärger und Enttäuschungen.
Zu Eurolite kann ich nichts zu sagen - ich persönlich halte von der Marke nicht viel. Seit die damals diese T-Bars mit den weißen Steckdosen auf den Markt gebracht haben und ständig in der Version so weiterverkauft wurden, obwohl ständig Endstufentriacs defekt waren (und das bei wirklich allen die diese Teile benutzt haben) und die vergleichbaren Geräte mit den schwarzen Steckdosen von Showtec/Botex wirklich nie Probleme gemacht haben, mache ich um den Hersteller einen großen Bogen.
MFG
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Zitat von "deltamax"
ist doch aber für uns praxistauglich...
ch 1 ist das ipad mit spotify für den dinnermix und dämliche gästewünsche, die man nie wieder im leben braucht und wo sich der kauf nicht lohnt...
ch2+3 main mugge
ch4 10m miniklinke/cinch für beamer/laptop der gäste auf va.dazu 1x hurenmikro funk für gäste,
1x kabelmikro für uns.läuft...wenns läuft..:)
Ja, ich habe damit kein Problem - nur 4 Decks über Stick geht nicht, falls das für einen interessant sein sollte. Für die mobilen ist das so völlig i.O.
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Zitat von "Steffen Schulte"
Checkt mal folgendes Video, da wird einiges klarer:
https://www.youtube.com/watch?v=LnuJyDKRg4o
- jedes Deck kann auf jeden USB Stick zugreifen
- er spielt auch unanlysierte Tracks und das sogar mit farbiger Waveform (das macht Denon viel besser als Pioneer)Guck mal auf das Bild - die Sticks sind hier nur für 2 kanäle auswählbar (das Engine-Logo auf der Frontplatte).
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Danke für den Tip - nein, dann ist das auch wieder direkt raus. Dann verschlechtere ich mich vom vorhandenen DC 26...das hat keinen Mehrwert, der rauscht nämlich fast garnicht.
Das mit dem Smartphone dachte ich auch - aber ohne Messmic und entspechender Software ist das nicht brauchbar. Habe schon damit getestet, jeder Behringer Ultracurve ist da brauchbarer. Zumal mit den neuen Apps auch noch ein neues Handy her müsste - da kommt dann Eins zum Anderen.
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Zitat
p.s. meine ddj sx ist auch nach 2 jahren mobil dj (ca.2 Gigs/Woche) ausgeleiert. die frontplatte ist irgendwie wellig und potis schleifen dran. zumindest wennse "kalt" ist. cue taster deck 3 muss man ganz schön überreden zum vorhören. jeder fader hat nen anderen widerstand...nur zuverlässig ist das teil - daher zur zeit alternativlos...
Genau so sieht meine auch aus - die steht ohne Bierdeckel nicht mal mehr kippelfrei auf dem Tisch.
Hat denn einer mal rausgefunden, ob man auch ohne Engine einfach Titel per USB spielen kann? Also die typische Anwendung auf einer Feier, wo ein Gast per USB-Stick einen Eröffnungstanz mitbringt. Früher hab ich dafür immer einen CDJ-400 genommen. Stick rein, Ordner ausgewählt und Play - das ging bis auf große Datenmengen so recht einfach und gut - oder hab ich da ein Verständnisproblem zu Engine?
Laut Netz, liest Engine ja angeblich die Serato-Daten - also zumindest die Cue-Points sollen übernommen werden. Ob das bei BPM und den restlichen Daten auch klappt, steht noch in den Sternen.
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Zitat von "4Art"
Und übrigens: Haben die bei DBX mittlerweile den lautsprecherschlachtenden Einschaltknall im Griff? Ich habe das bei einem 260er in einer Location mal nach einem Stromausfall mitbekommen - das war richtig, richtig hässlich!Gute Frage - hat den PA2 schon mal wer getestet?
Der Lake ist außerhalb der Finanzierbarkeit. Wir haben noch einen Coda Audio BMS CD26 im Lager. Der ist von XTA hergestellt, hat aber eigentlich keine wirklichen Funktionen, außer parametrischer EQ, Limiter, Delay, Gain und Trennung mit unterschiedlichen Filtern. Bei dem Gerät braucht man mind. noch einen brauchbaren Analyzer mit Messmikro, um überhaupt irgendwas schnell zu finden/einstellen zu können. Das sind wieder 2-3 He im Case die ich mir gerne sparen möchte.
Klar hat der DBX Sachen verbaut, auf die man verzichten kann...nur bisher hat keine empfohlene Kiste einen richtigen Analyzer an Bord. Der wäre mir wichtig.
Den Pronomic bekomme ich sehr günstig, super viele Ein- und Ausgänge. Also das scheint eine echte Alternative vom DCX zu sein. -
Zitat von "secluded"
electro-voice schon 'mal angeschaut ?

sec
Ja, aber auch da sind lange nicht die ganzen Features vorhanden wie bei Dbx...
Also das 260er hat klangliche Einbußen? Das Pa2 schon mal jemand gehabt? Ist ja wohl zum pa komplett neu entwickelt.
Es geht mir nicht mal nur um den Preis, sondern die ganzen Funktionen.
Ashly kenne ich nicht, hab ich bei t jetzt auch nicht gesehen, lässt sich aber googeln.
Viele schwören auf den ohringer Dcx - hab ich auch hier liegen, kann aber funktionsmäßig auch nicht so viel.
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Dsg ist eine Automatik ohne Wandler.
ja - ich verstehe schon nicht den internen Unterschied zw. PA2, 260 und Venu360. Bis auf die paar m :x ehr Kanälen für mehr als das doppelte...!? Reiner hatte ja schon den Hinweis mit den Delayzeiten.Zumal ist Papier geduldig. Ob das so funktioniert und klingt können mir nur erfahren User sagen. Vllt. favorisiert ihr ja ganz andere Alleskönner.
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Hallo!
Ich bin gerade mal beim großen T durch die virtuellen Regale der LS Managemente gegangen. Vom Preis ansteigend nach oben sind die Geräte doch im Grunde relativ ähnlich. Eine Marke ist dabei aber ziemlich rausgestochen. DBX Driverack hat mit Abstand die meisten Features bei den Geräten unter 1500€ an Bord. Das klingt jetzt auf dem Datenblättern sehr verlockend. Ein Gerät was wie zu Hause die Anlage auch noch grob in den Raum einmisst, aufpasst bei Deppen, die mit ihrem Mikro genau vor den Boxen stehen und untenrum wie ein SPL Vitalizer nochmal ordentlich Dynamik und Klang rausholen, ohne das man einen Analyzer, Feedbackdestroyer, Vitalizer, und Signalgenerator braucht - und obendrauf lässt sich das mit einem Ipad oder Mac auch noch fernsteuern...also auf dem Datenblatt jedem anderen Controller in der Preisklasse überlegen.
Wie sind eure Erfahrungen damit?
Klar kommt jetzt mind. 1 der das eh alles ohne Hilfsgeräte raushört - aber darum geht es nicht. Ich fahre auch ein Auto mit DSG und kann trotzdem schalten :wink:
Es geht hier auch nicht um das korrekte Einmessen eins Lautsprechersystems unter Laborbedingungen, sondern die üblichen Tätigkeiten vor einer Party, wie Raumresonanzen filtern, "Mikrofondeppenschutz" und eben eine leichte psychoakustische Aufbereitung von Mp3 Dateien mit einem neutralen Eigensound und guter Performance. Am besten natürlich mit dem Pad von der Theke aus fernsteuerbar - irgendwie hat diese Kombination kein anderer Hersteller - warum?Wo ist der Haken an den DBX Geräten? Das geht ja weit unter 500€ mit dem DR PA2 los...
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Hallo!
Wir haben MC2 E45 dafür gehabt. Bis 4 Ohm geht das super. 2,6 Ohm kann sie auch, allerdings dann mit der Einschränkung, dass etwas Präzision und Kontrolle verloren geht. Bis 4 Ohm ist das kein Thema. Ansonsten ist der Amp sehr zuverlässig und unauffällig, wenn auch nicht optisch dezent. Funktion One verkauft die Geräte als System-Amps für ihre Anlagen. Zu Grenzerfahrungen kann ich dir nur wenig sagen. Bei 95% unserer Events laufen die Amps auf 50-75%. Im Netz sind die Endstufen als Arbeitstiere bezeichnet - das kann ich so bestätigen. Einziger Nachteil: die relativ große Gehäusetiefe.
Wenn du Interesse hast, eine MC2 E45 haben wir noch im Verkauf. Der Rest ist der Firma Hoellstern schon gewichen. Eine 4 Kanal-Eierlegende-Wollmilchsau-Endstufe reicht für unser Jobs aus, aber eben auch deutlichst teurer... :?
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... und dem Abstand zum Messmikro

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Da haben wir das Problem. Ich habe mal direkt recherchiert zum Denon mcx 8000...
"Die Antwort von Denon DJ ist schon da: Es gibt keine Tastatursuche am Gerät selbst, auch kann keine Tastatur angeschlossen werden.
Bei großen Mengen an Tracks kann der DJ sich helfen, indem er bei gedrückter Shift-Taste mit dem Browse-Enocder buchstabenweise vorspringt. Das funktioniert abhängig von der gewählten Ansicht mit Artist, Title, Album usw. "Zumal ein Hinweis. Es können max 2 decks im usb Modus genutzt werden. Das sind die beiden mittleren. Links und rechts am mixer dann nur serato oder externe Quellen.
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Etwas auf Krawall gebürstet der Gute heute :grin: hab ich auch mitbekommen...
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ZitatAlles anzeigen
zegi hat geschrieben:
@ Blade: wir stecken in der fast gleichen Situation. Es geht mir auch so. Pioneer ist mir schon lange zuwider mit der Preis/Leistungs Spanne und dem Support.Ich hatte damals den Numark NS-6 gekauft, welchen ich noch nutze, aber ich suche auch nach Alternativen.
An sich wäre es genial, wenn es etwas gäbe, das Standalone funktioniert, zusätzlich mit Laptop funktionieren KANN, und eine taugliche Navigation auf grossen Festplatten zulässt.
Mich interessiert auch die Unabhängigkeit des Mixers. Beim NS-6 und vielen anderen, ist der nur Pseudo-unabhängig. Wenn die Software so richtig abschmiert, kommt auch nix mehr aus dem Mixer. Auch die Effekte funktionieren nur vom Laptop aus (werden also mit der Software und nicht mit dem Mixer gemacht).
Stanton hatte mal was, das sich als untauglich herausstellte, der MEP-7000 war ein Experiment und die aktuellen Geräte von Pioneer und Denon scheinen mir noch nicht die Lösung zu sein. Leider.
Die Hersteller habens noch nicht begriffen. Die Club-DJs, die stur ihre Sets abspuhlen sind sicher happy mit denn Nexus und Co. Aber die DJs, die unterwegs sind und ein riesiges Repertoire abrufen können müssen, wurden vergessen. Dabei wären gerade die heiss auf eine kompakte Lösung. Mein Wunsch wäre einfach ein 3. Display rein nur für das Filemanagement. Tastatur und Zuweisung auf die Decks, der Rest von den Deck-Displays aus.
Was soll ich dazu sagen - ich dachte langsam echt ich bin der einzige Trottel der genau das Problem hat
Alle meine Kollegen sind mit XDJ, CDJ und DDJ zufrieden, und ich immer und nur am meckern. Dabei habe ich nicht einmal den Preis so vordergründig gestellt. Hätte die DDJ-SZ alles was ich mir wünsche, würde ich den Preis auch zahlen...Die mobilen DJs (welche ich eigentlich als Zielgruppe für solche Konsolen sehe) haben so zwischen 100GB-1TB an Musikdaten. Die zu "durchsuchen", gerade bei Wunschtiteln ist quasi ohne Tastatur und File-Management unmöglich. Dann kam bei einer Veranstaltung natürlich unangekündigt ein Live-Act mit Playback. Kein Problem, kannste mir mal Echo auf die Stimme legen? Jepp, Mikrofon mit den Effekten zu belegen geht bei Pioneer-Konsolen aber nicht...Drecksteil - unwahrscheinlich flexibel. Gut das es noch das alte DJM-600 gibt.
Warum kriechen die Hersteller den Club-DJs in den Ars.... Völliger Blödsinn - die tigern mit einem USB Stick in den Laden, null Ahnung von nix, ziehen ihr Ding durch und freuen sich über horrende Gagen, weil der Name eben mal im Radio gelaufen ist. ABER im Club hat die Technik ja zu stehen. Das ist der Job des Ladens, nicht der DJs. Leider wälzen immer mehr Läden das auf die Residents ab, weil die einen gewissen Anspruch haben und nicht mit einem CDJ-100 auflegen wollen/können, um ihr volles Potential auszuschöpfen.
Irgendwann stehen dann mal 2 neue XDJ-1000 auf dem Pult für die Booking-Acts, und da sehe ich auch die Zielgruppe - Stick rein, Play drücken und betrinken gehen.
Jetzt kommt die Fraktion für gehobene Unterhaltung, Firmenfeiern und Hochzeitspartys - da ist nix mit Stick, und nix mit Playlisten oder fertigen Mixen. Oma Butz und Tante Meier stehen nämlich nicht auf David Guetta, sondern hören sich vllt. mal einen "Gestört aber Geil" Schlager an. Dann aber wieder zurück zu DJ Ötzi und Discofox.
Ich könnte mich da den ganzen Tag aufregen - die Hersteller verpennen es einfach und fördern lieber weiterhin die Kindergartenbeschallung für U16 mit Sync-Button-DJs ohne Hirn und Verstand.Ich hoffe das es eine brauchbare Möglichkeit beim MCX 8000 gibt, um nach Titeln auf der Platte zu suchen. Ansonsten werde ich dieses Jahr auf der Messe wirklich mal meine Meinung sehr öffentlich kund tun.
PS:
Vor lauter Ärger hab ich dir das als PN geschickt, statt hier um Forum zu antworten...man wird älter :grin: -
Hallo!
Ich nutze seit vielen Jahren Pioneer und bin immer unzufriedener. Es betrifft die DDJ SX Konsole. Bei regelmäßiger Nutzung ist die Quali einfach zu schlecht. Das geht mit wackeligen EQ Pottis los und endet bei durchgenudelten Druckenpunkten fürs Vorhören. Zumal ist das Plastikgehäuse weder verwindungssteif, noch robust. Für das Geld völlig inakzeptabel. Seit dem suche ich Ersatz - leider war derzeit kein Hersteller in der Lage, ein adäquates System auf den Markt zu bringen was mit Serato nutzbar ist UND auch stand alone ohne PC funktioniert...hier sehr ich im Denon das erste halbwegs brauchbare Gerät.
Letzter Plan war, eine DDJ-SZ zu holen, welche von der Haptik und Funktion deutlich besser ist als SX, aber die enorme Größe und die fehlende USB-Funktion mit dem unglaublichen Preis hielten mich bisher zurück. Vllt. besser so.
Leider gibt es aber auch beim MCX 8000 ein vermeintliches Manko, was sich wohl erst auf der PLS in FFM klären lässt:
Kein PC dran, USB Festplatte angehangen. Können beide "Laufwerke" auf die gleich Platte zugreifen?
Wie sucht man in 2 TB einen Titel? Warum gibt es keinen einfachen PS2/USB Tastaturanschluss? Ich z.B. weiß nicht wo jeder Titel in den Ordnern steckt, sondern arbeite in Serato ausschließlich mit der "Suchen" Funktion.Ansonsten muss ich wohl aufgrund der Mangel aus Alternativen eh den Denon kaufen - er kommt als einziger meinen vielen Wünschen am nächsten, ist aus Metall und scheint in der Bedienung (da ist Pioneer gut) sehr nahe am SZ und SX gebaut.
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Ja, so wurde mir das bestätigt. Angeblich normal. Da das Geräusch leiser als der Lüfter ist, stört es sicher nur im Lager, und auf keiner VA. Hatte ich vorher noch nie gehört, ausser von so einem Ultraschall Mückenstecker

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Bei 20Kw muss doch im Grunde ein ähnlicher Aufbau wie in den anderen hochleistungsfähigen pwm Enstufen vorhanden sein, sonst würde das ja nie an 230V realisierbar sein. Ein Fall für Kollege Rockline. Bei der Hoellstern haben die versprochenen Werte ja soweit gepasst. Hier legt der Hersteller ja dann noch ne Schippe drauf.
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Zitat von "Multicore"
Diese Frage möchtest Du nicht ernsthaft öffentlich beantwortet haben?!?!
Zur Einstufung reichte die Uvp von ThoSchu völlig. Dann die Üblichen 30%, schon ist die Richtung da.
Ich versteh diese Heimlichtuerei immer nicht - das ist kein Massenprodukt. Jeder der sich dafür interessiert und einen Kauf in Erwägung zieht, hat eh einen Gewerbeschein, oder nicht?
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Zitat von "Mark Halbedel"
Und für draußen ist so ein Kistchen der Hit, wenn man seine 4 Elemente doppel10" LA Elemente pro Seite aufhängt, und den "etwas schwachen Grundton"
auffüllen will.Genau da seh ich auch die Hauptanwendung - fürs ppa denke ich wird das aber nicht ganz so häufig vorkommen. Mit dieser Grundtonerweiterung punscht es dann auch mal bei LAs.
Aber ich lass mich gerne von euren Erfahrungen anderweitig überzeugen wo weitere Anwendungen sind