Ja Polen ist so eine Sache....war ich mal mit 2 Rockbands unterwegs.Schön wenn man sieht das ein Haustechniker sich einen Anschalter für den Hausstromkasten aus einem Stiefel,einem Meter langen Besenstiel und einer Sichel baut damit er beim Funkenschlag nicht verletzt wird.Und der den Strom auf dem Bühnengeländer mit Glühbirnen messen will...aber ansonsten nette Leute und immer feierwillig es sei denn die Securitiy(Miliz mit Tischbeinen ausgerüstet) hat was gegen dich.Alles in allem eine Erfahrung fürs Leben.Sicherheitsregeln und Vorschriften aller Art kann man aber zu Hause lassen...
Beiträge von Dark
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teuer und ineffektiv würde ich nicht sagen...um bspw sehr dunkle Farben zu machen(congo blue) ist die einzig finanzielle Vertretbarkeit ganze 6bars mit dieser einen Farbe auszustatten...
Der Trend geht natürlich zu anderen Lampen doch selbst auf richtig grossen Events wie Robbie Williams oder AC/DC siehst du noch die gute alte Parlampe...
Und was gedenkst du im unteren Preissegment anzubieten.Für eine Veranstaltung mit 1000 Leuten(und sagen wir 10x8m Bühne) reicht das Budget doch meistens nicht um eine stabile Bühne eine gute P.A. und dann noch 4 Wash(Frontbeleuchtung) dazu 6 Martin Farbwechsler und 4 Scanner und 2 kopfbewegte Scheinwerfer + Seitenlicht zu realisieren...aber mit Pars als Grundlicht geht es.
Ja man könnte das auch mit Stufen machen aber nimm mal die Zeit die du für Verkabelung eines 6 bars brauchst zu 6 Stufen...Alles in allem ist die Parlampe eine preislich günstige Sache für "Flächenlicht" ist robust und Flexibel(Floorspot,ACL usw)...also das was Kunden von dir auch immer fordern

Ausserdem ist Parlicht--ROCKNROLL und wie die Ärzte sagen: Hast du noch nicht kapiert...das der Rock die Welt regiert

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Ich hatte beide Geräte jetzt 2-3 mal im Einsatz.Mir hat der krypton einen Tick besser gefallen da er die schöneren Farben(subjektiv-mag alle Farben bei Coemar nicht so) und den besseren Zoom hat.Würde aber zum Entour raten.
Die Coemar sind aufgrund ihres etwas günstigeren Preises allerdings zu beachten.Ein gutes Gerät das Vorteile bei den Gobos hat(die sind beim Krypton meiner Meinung nach so gut wie nicht zu gebrauchen).
Ein Grund für mich wäre auch der Punkt Zumietbarkeit.Also schau was die Kollegen in der näheren Umgebung so haben(gerade bei Dryhire).
Bei "höherwertigen" Events sieht halt der Krypton besser aus da der Coemar halt das typische Robe/Futurelight usw Äusseres hat.Da macht das "Auge" des krypton schon mehr her.
Sauber und genau liefen beide Geräte etwa gleich hier auch leichte Vorteile für den Krypton(kann aber auch am Pult gelegen haben)Über die Roadtauglichkeit kann ich nichts sagen da ich beide Geräte halt nur bei Kofferjobs hatte...
Hoffe geholfen zu haben
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Da diese Firma leider nicht auf meine Email antwortet....Was kostet denn da so eine Basisaustattung?
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Vielleicht wäre da über die Versicherung was zu machen.Beispielsweise das das Personal mit dem zertifikat Prozente bei der Betriebshaftpflicht oder ähnlichem gut schreiben kann.Oder halt ähnliche Vergünstigungen um zu erreichen das mehr Leute einen Kurs in Rigging und/oder anderen Grundlagen belegen.
Bei der Fahrschule gibt eine Sicherheitstraining das dir nach dem Abschluss die Möglichkeit gibt mit nur 120 % in die Versicherung einzusteigen...Wäre doch eine Möglichkeit oder was denkt ihr?
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Ich halte Sequencen usw nicht für besonders sinnvoll.Bands haben doch die Angewohnheit bei toller Stimmung im Tempo etwas anzuziehen,mehr Mitsingstellen als gewöhnlich einzubauen,Takte länger zu spielen(damit der Sänger mit dem Publikum kommuniziert) usw...
Falls natürlich die Musiker mit Sequencer(Keyboard,Drum) arbeiten sieht die Sache schon anderst aus.Und @ Luxlicht natürlich sind bei mir die meisten Songs gleich von der Show her.Ich möchte aber nicht auf diese Improvistaionsmöglichkeit verzichten um flexibel zu bleiben.Ich arbeite für Rockbands(Cover) die sehr "ärztelike" sind und da musst du einfach flexibel sein was die Show angeht...deswegen keine timecode gesteuerten Sachen.
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Mach ich ähnlich....
Zu Hause wird nur kurz auf Papier festgehalten wie der Song ungefähr aussehen soll(eventuelle "special action" der Band nicht vergessen).Dann Presets gebaut aus denen dann Cues und Memories...
Eine Show der Bands soll ja auch nicht immer gleich aussehen selbst wenn der Ablauf gleich ist.Deswegen mach ich manchmal einfach mit Presets noch eine spontane Idee dazu....kann zwar mal nach hinten losgehen aber wer nicht probiert verliert

Ansonsten finde ich es wichtig mit der Coverband zu reden um die Intension der Leute rüberzubringen....einer freundlichen Partysängerin halt kein mystisches Licht verpassen auch wenn man es selber mag...
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die billige Variante wäre eventuell einige Flächenleuchten mit Farbwechsleraufsatz...da sieht zwar der Regenbogeneffekt(Farbübergänge) nicht so schön aus aber es ist billig...
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Nun nicht gleich übertreiben vielleicht tut es ja auch ein 1620 oder 1612 oder wie das Ding heisst...das hatte ich als ganz brauchbaren Scancontroller in Erinnerung....kostet zwar etwas über 500 Euro ist aber ein vernünftiger kompromiss glaube ich.
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Hab das Gerät letztens auf einer VA testen können.Hatte 2 Stück in der Frontruss davon...
Für einen 250er ziemlich hell,für einen Martin fast schon rasant schnell
und auch angenehm leise.
Sehr lobenswert fand ich auch den Focus und das geräuschlos arbeitende Prisma(war beim Coemar Pro Spot nicht der Fall).Etwas seltsam gelöst finde ich das soviele Eigenschaften auf wenige Kanäle gesteckt worden,da hätte ich lieber 1-2 Kanäle aufgrund der Übersicht aufgestockt...ist vermutlich ein Kompromiss für die Besitzer kleinerer Pulte.Die Gobos vorher unbedingt ansehen die sind wirklich Geschmackssache!
Ansonsten schönes Gerät...würde gerne mal den Entour unter den Fingern haben... -
Hi,
Das geschieht übers Patching...
Also die Kanäle bestimmst du entweder an den Dimmern(Patchbay) oder am Pult.Das Ganze heisst dann entweder Hotpatching oder Softpatching....
Im Pult ist bspw eine Liste mit Kanälen und dahinter eine Liste der "Dimmernummer" -damit weisst du dann Dimmerkanal 1 auf Fader 6 oder so ähnlich zu...Zitat von einer website:
Patchen to patch = engl.: flicken, anpassen. Zuordnung der an der Lichtstellanlage bedienbaren Kreise (= Steuerkreise) zu den Scheinwerfern bzw. Dimmerkanälen (= Lastkreise). Diese Zuordnung erfolgt entweder an der Lichtstellanlage oder an Dimmerprozessoren und ist normalerweise frei konfigurierbar.Empfehle dir für den Anfang die Seite http://www.eventtechniker.de -da stehen alle begriffe die man so braucht gut erklärt...
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Zitat von "trockenbassfetischist"
OT:
bei Stadtfesten etc. kann man da nicht kontern - wie auch hier zählt nur billig Sound egal wenn aber hochwertigere VA sind und man kann dem Kunden eben erklären das man doch diese und jene Vorzüge zu bieten hat hat man gewisse Vorteile
noch größere Vorteile hat man wenn man eine PA hat die andere nicht haben ...so als Denkanstoss
aber gerade bei Stadtfesten will ich den Veranstalter sehen(meist ja doch die Jungs vom öffentlichen Amt) den du überzeugen kannst weil du dich hinstellst und sagst: meine Selbstbauanlage(allein das Wort Selbstbau weckt bei mir unangenehme Assoziationen obwohl das ja nicht immer so ist) fährt das Eingangssignal linear bis 20 KHz und die Pappe ist überzeugend....
das halte ich gerade bei VA's mit kleinerem Budget für sinnlos da auch de meisten Veranstalter überhaupt keine Ahnung davon haben.Ich kenn ja deine Jobs nicht aber wir haben keine "Frequenzfreaks" als Veranstalter... -
Also ich findes es sehr wichtig diese Mikros erst mit dem Sänger auszuprobieren.Wir hatten auch ein ew 335 im Test und es hat eigentlich ganz gut geklungen aber war nicht für die Stimme des Sängers geeignet jetzt hat er ein Audio Technica t 51....das klingt für ihn besser und ist auch noch billiger

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Sag mal Kai hast du zufällig am "Retter-Finale" am Millerntor beteiligt?Weil die Bandauswahl klingt so

Da war ich übrigens Backliner schöner Abend gewesen...
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Sag mal Kai hast du zufällig am "Retter-Finale" am Millerntor beteiligt?Weil die Bandauswahl klingt so

Da war ich übrigens Backliner schöner Abend gewesen...
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Ganz sicher das das der Ypoc war und nicht der iSPOT von Coemar?
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Schöne Lampen hängen da ja rum....sieht aus wie Varilite....aber sonst...ist halt nicht jedermanns Style sag ich mal...

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ich habe auch mal geschaut da es mir wohl jetzt auch passiert das für eine band ein neues Pult her muss.Ich muss aber sagen das mir die hier vorgeschlagenen Alternativen(LSC-Maxim,SGM usw) alle so gar nicht gefallen und ich mich deswegen wahrscheinlich für die Kombination aus gebrauchten Scanco sowie neuem Behringer oder NSI Parpult entscheiden werde...
Also LSC Maxim mit dem Touchpannel ich weiss nicht...hat dieses Pult denn eigentlich auch soetwas wie eine Matrix am Scanco?Weil die Verkäufer am Telefon das nicht wirklich klären konnten...
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Da es ja nur eine Band ist dann setze doch vorwiegend auf 1 Konzept.Will sagen: 1-2 Farben(kalt) und viel Weiss...Und vielleicht auch bei schneller Musik lieber das Licht etwas länger stehen lassen und dann mit geballter Kraft(1 Farbe die die ganze Bühne ausleuchtet) wechseln.Im Spiel mit ACL natürlich...Ich mag für Metal auch viele Floorspots auf verschiedenen Höhen(Drumriser,Fussboden evtl sogar welche auf Bass oder Gitarrenamp) um Raum zu schaffen...
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Ich würde zu 4 Roboscan oder Clay paky Miniscan dazu 2 Robe/Movitec250 W, Botex Dimmer,1x 4m 1x 2m Eurotruss und dazu einen JB Scancontrol 1612(oder 1620 weiss nicht mehr wie das Ding heisst) raten
Damit hast du vernünftige Technik zu einem vertretbaren Preis denke ich...
Das alles sollte es auch gebraucht für wenig Euros geben...bei Truss würde ich allerdings neu kaufen gebraucht(womöglich bei ebay ohne vorher anzusehen) -das wäre mir zu unsicher...
Hoffe ein wenig geholfen zu haben