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  2. sensor

Beiträge von sensor

  • dicke Hifi-Amps besser als billige "PA" Endstufen?

    • sensor
    • 31. Dezember 2006 um 15:41

    Ähm - gerade ausprobiert:

    Red Hot Chili Peppers "Otherside" von der CD gerippt, in Cooledit geworfen, und den Refrain analysiert. Macht leistungsmässig einen Crestfaktor von 4,3 dB.

    Ergo: auch wenn das hier Party-Pa ist, dabei geht ein unterdimensionierter Amp in die Knie. Da hilft nur mehr (RMS-)Leistung.

  • Meinungen zu RCF 18LP300

    • sensor
    • 31. Dezember 2006 um 02:15

    Besagtes Chassis sitzt im GAR BR 118 - und der geht, entsprechendes Amping vorausgesetzt, sehr gut. Allerdings will der auch Leistung, gut 1kW RMS sollte es sein, besser 1,5kW.

    Ob er im Achenbach-Sub geht, kann ich Dir aber nicht sagen.

  • equalizer von vestax

    • sensor
    • 28. Dezember 2006 um 10:40

    Da würde mich jetzt doch glatt interessieren, welches Pult das gewesen sein soll.

    Denn ich kenne die Pulte PMC-50a, PMC-46 und PMC-15MKII aus eigener Erfahrung. Das 15MK2 hab ich hier einmal selbst, und einmal seit 5 Jahren in Festinstallation. Ich hab letztes Jahr das erste Mal 2 Fader getauscht, und das wars zum Thema Verschleißteile ersetzen. Will sagen: Meine Erfahrungen mit Vestax sind sehr gute.

  • alte Eminence-Chassis

    • sensor
    • 26. Dezember 2006 um 10:18

    kleine Geschichte: ich hab dieses Wochenende 4 Selbstbau 15/3-Boxen bekommen. Diese wurden wohl ursprünglich für tschechische Tesla-Chassis entwickelt, in einem Paar sind diese auch noch drin. Das andere Paar ist laut Vorbesitzer mal verheizt wurden, und danach auf Eminence umgebaut. Allerdings haben wohl die Abstimmungs-Experimente nicht geholfen - sie klingen nicht wirklich toll. Die letzten 8 Jahre haben die Boxen in einem warmen Abstellraum verbracht, die Chassis sehen nach Sichtprüfung ganz in Ordnung aus.

    Jetzt kommt das Problem: auf eminence.com finde ich keine Daten, die zur Beschriftung auf den Chassis passen. Ich habe hier:

    - 2x EM15-200L
    - 4x EM10-1008 (da die anderen beiden Boxen auch auf Eminence umgebaut werden sollten, aber das war wohl nur in Planung).

    Der Vorbesitzer selbst hat keine Unterlagen (und wenig Ahnung von Lautsprechern) - das hat wohl damals ein Bekannter erledigt, der längst weg gezogen ist.

    Mit google finde ich zu den 15" verschiedene Angaben - einerseits selfmadehifi.de mit TSP in einer Liste, und andererseits jemanden, der behauptet das wären Delta 15. Allerdings stimmen die TSP von selfmadehifi (für EM15-200) nicht mit denen auf eminence.com (habe alle 15" probiert) überein.

    Kann jemand eine der beiden Angaben bestätigen? Gibt es einen sinnvollen Verwendungsvorschlag?

  • qsc usa 1300

    • sensor
    • 21. Dezember 2006 um 17:02
    Zitat von "TBF"

    :shock:
    Fakt ist ein 950 watt (!!!!!!!!!!!!) Trafo reicht lockerst bis 2,5 kW ausgangsleistung. Punkt.

    Nein. Fakt ist, das hinten nicht mehr rauskommen kann, als vorne hineingeht.

    Das einzige, was hier wirklich zählt ist RMS. Andere Leistungsangaben zu vergleichen hat nunmal keinen Sinn.

  • CD Player Trend verschiebt sich

    • sensor
    • 20. Dezember 2006 um 21:03

    Offensichtlich besteht hier Bedarf, einige Dinge klarzustellen:

    Den wenigsten DJs geht es darum, mit der teuersten technik aufzulegen. Es geht nur darum, das sich die Technik so verhält, wie der DJ das will. Man kannauch mit billigen Plattenspielern, billigen CD-Playern und sogar mit nem Rechner und dann nur mit Maus auflegen - das will man aber nicht. Deshalb hier ein paar Denkanstöße:

    1. Plattenspieler

    Die Technics 1200/1210 sind immernoch der Standard. Nicht weil sie besonders cool sind, sondern weil sie sich immer wie ein 1200/1210 verhalten - vor Allem in Bezug auf Drehmoment, Anlaufzeit und Gleichlauf. Dazu ein kurzer Ausflug in die Technik des Beat-Mixing: Zuerst muss man beide Platten auf gleiche Geschwindigkeit bringen. Dann können die Beats aber immernoch zeitversetzt liegen, und diesen Versatz muss man eliminieren. Dafür wird die Platte wahlweise leicht abgebremst oder angeschoben (nennt sich btw Pitch-Bend). Und diese kleinen Korrekturen macht man nicht bewusst, sondern nach intensivem Üben eher intuitiv. Wer nun zu Hause mit 2 billigen TTs übt, wird im Club untergehen - denn die billigen TTs verhalten sich unter Garantie anders als die technics, die im Club stehen. Und weil in jedem Club technics stehen, will jeder, der das eben geschriebene selbst erlebt hat (oder nicht musste, weil er vorgewarnt war) dann auch wieder zu Hause auf Technics üben. Resultat: die Technics bleiben Standard. Und das nicht, weil sie die ersten geeigneten TTs waren, sondern weil sie die ersten mit einer entsprechenden Betriebssicherheit und hinreichend geringen Toleranz waren, die genau diesen "Teufelskreis" ermöglichten.


    2. CD-Player

    Hier gilt nahezu das Gleiche, wie für die Turntables. Nur nicht ganz so extrem, da CD-Jockeys seltenst das Jog für den Pitch-Bend nutzen, sondern eher die Tasten nehmen. Bleibt als wichtigstes Argument: Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit. Und da sind Pioneer und Denon nunmal die, die die Standards setzen. Natürlich kriegt man auch die kaputt: bei den Denons sind die Schubladen das Problem, und wenn genug Getränke durch das bedienteil laufen, dann gibt jeder Player irgendwann auf, auch ein CMX-3000. Dazu am Rande: Erst letztes Wochenende wieder erlebt: Ich tauche in der Disco zum Auflegen auf, freue mich schon, das mein Case im Auto bleiben kann, denn der Chef teilt mit, das der Player (CMX-3000) aus der Reparatur zurück ist und wieder in Ordnung wäre. Aber das rechte Jog ist nur mit nem Hammer zu bewegen, die "Play"-Tasten verlangen nach nem kräftigen tritt, weil das teil sonst nicht anläuft, etc. Ergo: nächstes Mal nehm ich wieder mein Case mit...


    3. MP3 vom Rechner

    Prinzipiell ja eine tolle Idee - die CDs und Vinyl kann zu hause bleiben. Aber das Problem ist die Bedienbarkeit. Und dazu gibt es 2 Ansätze: Time-coded Vinyl für DJs, die vom Vinyl kommen, und ein CD-Player-ähnliches Bedienteil ala BPM-Studio/DAC-2/DAC-3, für die CD-Jockeys. Damit kann man arbeiten, ohne wird es ein Krampf.


    Ganz egal, welches Werkzeug ich als DJ vor mir habe:
    Es muss das tun, was ich davon erwarte.

    Wer mit den Features eines CDJ-1000 umgehen kann und diese auch nutzt, der braucht den auch. Darüber braucht man nicht zu diskutieren.

    Ich habe hier in einem Case einen 6 Jahre alten Denon DN-2000F MKIII, und der ist in sehr gutem zustand, da halt nur von mir geutzt. Ich habe aber auch in einem Studentenclub, in dem ich die Technik betreue, seit 5 Jahren einen DN-1800F laufen - und auch der geht ohne Probleme - und das bei 3 Öffnungen / Woche.

  • Schaltplan für Mischpult

    • sensor
    • 19. Dezember 2006 um 11:04

    http://omnitronic.de/impressum.php?lang=D

    Omnitronic, Eurolite und Futurelight sind Steinigke.

  • Sirus S-400

    • sensor
    • 10. Dezember 2006 um 17:03

    Für eine Hochzeit mit ca. 100 Gästen reicht das locker.
    Denn da ergibt sich normalerweise ein _sehr_ bunter Altersmischmasch. Das wird keine Disco, komme was wolle.

    Ich hatte letztens eine Doppelgeburtstagsparty (2 sehr gute Freunde wurden 50) mit 70 Gästen - da haben sich 2 Sirus S300 die meiste Zeit gelangweilt. Ich hatte die Fullrange mit 300W RMS laufen, und aus meinem Pult kamen max. -10dB...

    Wenn Du Resrven haben möchtest, dann nimm einfach 2 15"-Bässe und 2 passende Tops und entsprechendes Amping mit - das reicht dann definitiv.

    Dafür solltest Du dann eine extrem breite Musikauswahl bieten können - das ist eigentlich das schwierigere. Die obligatorischen Standardtänze nicht vergessen, für die Herrschaften im reiferen Alter auch Udo Jürgens dabeihaben. Und für die Kinder den Kram aus der Teenie-Disse, die aktuellen Charts, die Party-Klassiker, die grössten Hits der 80er und 90er, NDW und für die Alt-Rocker darf auch was dabei sein.

    Am besten ausführlich vorher mit dem Brautpaar klären. Die perfekte Anlage für 300 pax Disco oder Live-Musik braucht Du nicht. Aber die Fähigkeit zu moderieren, mehrere (Funk-) Mikros für die obligatorischen Vorträge der Verwandten und Freunde sind viel wichtiger. Die wollen nicht laut, die wollen Spass. Und wenns passt, dann dürfen auch ein paar Spielchen sein.

  • Belastbarkeit 18er Sub HK LR118

    • sensor
    • 8. Dezember 2006 um 16:54

    Ähm - nein. Das ist so nicht korrekt.

    RMS heisst erstmal nur Root Mean Square, und das wiederum heisst Effektivwert. Und hat mit Rosa rauschen (oder weissem, oder jeglichem anderen Signal) erstmal nur soviel gemein, als das es da einen Effektivwert von gibt. Und der ist definiert als:

    Man beachte, das hier eine Mittelwertbildung über die Integrationszeit T vorgenommen wird. Das kann man natürlich über jedes beliebige Signal machen, auch über Musik. Schliesslich sind das hier ja alles LTI-Systeme.

    Die RMS-Leistungsangabe bezieht sich nun auf ein periodisches Signal und eine Integrationszeit T -> unendlich - also Dauerbetrieb.

    Woher kommt nun diese Angabe nach Musikleistung oder Programmleistung? Ganz einfach, _kurzzeitig_ kann man die Boxen mit mehr Leistung belasten. Wenn das nur etwas mehr ist, dann sollte das Chassis keinen Schaden nehmen. Und _kurzzeitig_ kommt auch mehr aus nem Verstärker - nämlich wenn er grade die Puffer-Elkos entleert.

    Wirklich viel Leistung braucht man bekanntlich beim Bass - nur haben die wenigsten Musikstücke einen 80Hz-Dauersinuston. Wenn man dann ein durchschnittliches Stück Musik nimmt, und den Effektivwert berechnet, dann erhält man eine Musikleistung - wobei sich die Frage nach der Wahl dieses Musikstückes stellt.


    Und damit kommen wir zum Kernpunkt: Die Faustregel sagt, man solle beim Amping mit Faktor 1,5 - 2 im Bezug auf die Belastbarkeit der Boxen rechnen. Aber wieso?

    Das sollte sich jetzt jeder selber denken können.

  • Monitorboxen für Diskobetrieb

    • sensor
    • 6. Dezember 2006 um 21:09

    Auch für einen DJ ist der Klang des Monitoring nicht egal - ganz im Gegenteil.

    Beatmixing ist viel einfacher, wenn man auf ein sauber ankommendes Attack der Bass-Drum mixen kann. Aber: Dafür muss der DJ dieses zuerst aus dem Monitor hören - und nicht verwabert als das, was aus der Front-PA zum DJ zurückkommt. Es geht dabei seltener um die Kontrolle des Sound auf der Tanzfläche - da muss man sich als DJ darauf verlassen können, das das passt.

    Deshalb ist als Monitor eigentlich eine sauber klingende 15"/1..2", wie sie auch als Front-Top eingesetzt wird, das was man haben will. Und zwar nach möglichkeit mit eigenem EQ, so dass man die wichtigen Frequenzen (so etwa 120Hz - 1 kHz) betonen kann. In den Höhen muss es dann nicht so laut sein - sollte aber auf keinen Fall kreischen.

  • no disc problem

    • sensor
    • 1. Dezember 2006 um 20:02

    Da würde ich zuerst die "Stadardreinigungsprozedur" vorschlagen:

    - Gerät öffnen
    - Laufwerk soweit öffnen, das man die Linse des Pickup problemlos erreicht
    - Staub mit Druckluft entfernen, keinen Pinsel nutzen
    - Linse dann mit einem Wattestäbchen und Glasreiniger vorsichtig putzen
    - alles trocknen lassen
    - evtl. vorhandene Wattereste mit Druckluft wegpusten
    - alles wieder zusammenbauen

    Normalerweise behebt das die beschriebenen Probleme. Wenn man das Teil schon geöffnet hat, ruhig noch ein Auge auf die Elkos werfen und die ggf. austauschen.


    Sensor

  • QX-AUDIO DEQ 2/31 / Digitaler Equalizer

    • sensor
    • 29. November 2006 um 19:09

    Man könnte meinen, Du hast noch nie einen EQ bedient...

    "Bypass" - ganz klar, Singal wird am EQ vorbei geleitet.
    "Flat" - alle Filter auf "0 dB"
    "L->R" - Einstellungen vom linken Kanal auf den rechten kopieren - ist ja auch klar, das braucht man im Stereo-Betrieb normalerweise eh doppelt...

  • 19" Mixer für "Grabbelverleih"

    • sensor
    • 27. November 2006 um 23:34

    Schau Dir mal die aktuellen AmericanDJ-Pulte an - da solltest Du durchaus fündig werden. Aber bitte keine Wunder erwarten - das ist auch nur die Liga, in der auch Omnitronic CK-740(742), Behringer VMX-1000 & Co. spielen.

  • Hat wer Erfahrung mit Sirus Pro MXA 2500 bzw.Sirus Pulten

    • sensor
    • 27. November 2006 um 19:44

    Also gut: Die Fader waren ganz in Ordnung. Aber bei den Pois für Gain und den EQ merkt man schon, das es billig ist - die sind halt relativ wackelig. Und das der Gain des Tunings bedarf, hab ich ja schon geschrieben.

    Einfaches beispiel: Man nehme Midnight Oil "Diesel and dust" und Red Hot Chili Peppers "Californication" - jeweils das Album. Die sind so unterschiedlich laut, das man für die Peppers den Gain fast am Linksanschlag hat, und für Midnight Oil volles Rohr geben muss, um es gleich laut zu bekommen - sowas sollte eigentlich nicht sein; von besseren Pulten bin ich da eher "9-10 Uhr" und "2-3Uhr" gewohnt.

    Im Vergleich zu Behringer? Etwa eine Liga, würd ich sagen. Wobei ich ein DX-1000 drüber ansiedeln würde - aber die DJX-700/VMX-10000 sind etwa auf dem Level von Sirus.

    Wenn Du wirklich was besseres suchst, dann würde ich eher zu Ecler NUO3 oder Vestax VMC-004 tendieren.

  • Hat wer Erfahrung mit Sirus Pro MXA 2500 bzw.Sirus Pulten

    • sensor
    • 27. November 2006 um 18:09

    Das Sirus MXA2500 kenne ich nicht aus eigener Erfahrung.
    Aber ich hatte mal das MXA3000 als Ersatzgerät.

    Erster Eindruck: Kenn ich, gabs doch so schonmal von AmericanDJ. Gehen prinzipiell ganz gut, wenn man mit weniger mechanischer Verarbeitungsqualität leben kann. Allerdings war der Regelbereich des
    Gain doch relativ eng, und das man die Pegelanzeige zwischen PFL und Master umschalten muss, ist auch nicht so toll.

    Vom Klang her ist es durchaus in Ordnung.

    Das Gain-Problem kann man lösen, in dem man die Versorgungsspannung für die OPVs erhöht (Spannungsregler austauschen) - dann ist es zumindest elektrisch in Ordnung.

    Alles in allem: Wenn Du Dir einen Fehlkauf leisten kannst, dann probiers aus. Und wenn Du einen Lötkolben richtig herunm halten kannst, dass kann ich auch das Tuning nur empfehlen.


    Sensor

  • Doppel CD-Player oder DJ Console

    • sensor
    • 23. November 2006 um 15:25

    DAC-2 gibts z.B. bei http://www.pcdj.de - ansonsten mal googeln.

  • Doppel CD-Player oder DJ Console

    • sensor
    • 22. November 2006 um 20:51

    300 EUR ist sehr eng als Budget. Weil dafür einerseits kein vernünftiger CD-Player zu bekommen ist, und andererseits auch kein Controller - zumindest wenn es neu sein soll.

    Der Tascam X-1500 wird ja hier öfter als Budget-Variante empfohlen, und selbst der kostet eher 500 EUR. Ansonsten die üblichen "amtlichen" Verdächtigen (Denon und Pioneer" - aber das wird noch teurer.

    Bei den Controllern sieht es nicht viel besser aus: Behringer BCD-2000 und die Hercules-Teile kannst Du eher vergessen, das ist Spielzeug. Ich hatte beide jetzt mal in der Hand, und ich bezweifle mal das die länger als 3 Veranstaltungen überleben.

    Der erste ernsthafte Controller ist der DAC-2 für etwa 400 EUR - der sieht dafür aus wie die Bedienteile der billigen Doppel-CD-Player. Ansonsten halt Alcatech RCP-1001 - und da ist man dann schonwieder bei 700 EUR.

    Wenn also das Budget bei 300 steht, dann scuh Dir einen ordentlichen Doppel-CD-Player auf dem Gebrauchtmarkt.

  • System "komplettieren" - wie am Besten?

    • sensor
    • 16. November 2006 um 20:58

    Hallo,

    ich betreibe hier in einer Festinstallation folgendes System:
    - 2x GAE BR118-4 an Crest 9001
    - 2x GAE PS121T an einer Q-Line 2x350W / 8Ohm Endstufe
    - Controler: GAE EQX22
    - EQ: Yamaha Q2031B

    Die Q-Line-Endstufe muss jetzt weg - zum einen, weil Sie nicht so toll klingt, und zum anderen, weil sie nur geborgt ist. Jetzt ist die Frage, wodurch ich die ersetzen sollte. Mein erster Gedanke: eine Crest mit passender Leistung, also ca. 300 - 400 Watt. Dann wäre es im AMP-Rack einheitlich, und Crest hat ja durchaus den Ruf, amtlich zu sein. Aber vielleicht gibt es ja eine bessere Idee hier im Forum?


    Sensor

  • di-box???

    • sensor
    • 15. November 2006 um 22:40

    Nur mal in die Runde:

    Normalerweise ist der Gitarren-Amp ein Teil des Instruments E-Gitarre. Der Ton wird dann mittels Mikrofon vor dem Amp abgenommen - da ist keine DI-Box gefordert.

  • System "komplettieren" - wie am Besten?

    • sensor
    • 15. November 2006 um 08:12

    Noch als Hinweis, laut http://www.gae.de/prostage_d.htm liege ich mit 300 - 400W richtig. Und das System hat durchaus Reserven, da es nicht voll ausgefahren wird. Zumindest nicht im normalen Disco-Betrieb. Allerdings wird die Anlage auch für live-Musik genutzt, deshalb ja auch die Reserven.

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