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  2. sensor

Beiträge von sensor

  • Behringer HPX4000

    • sensor
    • 30. Juli 2006 um 12:15

    Den hab ich hier als Ersatz-Kopfhörer. Ist halt in "guter Behringer-Tradition" ein Nachbau. Klingt gar nicht so schlecht, ist auch halbwegs stabil. Wenn man keinen HD25 kaufen will, weil der zu teuer ist, dann ist der HPX4000 keine schlechte Wahl.

  • Noch einmal Plattenspieler

    • sensor
    • 30. Juli 2006 um 11:24
    Zitat von "slaytalix"

    Stanton T 60 by http://www.stantondj.com

    Ähm, bin ich der einzige, den die Empfehlung wundert?

    Ich meine, der T-60 hat doch einen geraden Tonarm. Und das ist IIRC ausser bei Tangetialarmspielern nur für eins sinnvoll - scratchen. Ansonstan hat man ja bis auf einen Punkt immer einen Spurfehlwinkel, der nun nicht gerade erstrebenswert ist. Die sonst üblichen S-Arme können das besser, da sie an mehreren Punkten eine tangetiale Führung der Nadel bringen, und auch sonst der Spurfehlwinkel geringer ist. So gesehen würde ich sagen, ist der T-60 nicht unbedingt eine Empfehlung, die zur Fragestellung passt.

  • Abi Party ?!?

    • sensor
    • 26. Juli 2006 um 21:38
    Zitat von "Eliminator"


    Aber das Problem, daß zu späterer Stunde betrunkene Gäste ankommen und ungefragt in den CDs wühlen, kommt auch bei älteren Gästen vor. Manche Gastgeber sind so gütig, diese auf Zuruf zu entfernen, andere interessiert es einfach nicht.

    Man kann ja schlecht bei einem solchen "CD-Stalker" handgreiflich werden, oder wie macht ihr das?

    Niemand geht an meine CDs. Einerseits versuche ich das schon durch entsprechenden Aufbau zu vermeiden, andererseit hilft: Einmal freundlich, dann allergisch auffordern, die Finger von den CDs zu lassen. Spätestens der Hinweis, das das nicht gegen den Gast geht, sondern gegen die, die in der Vergangenheit CDs geklaut haben, hilft. Wenn das nicht hilft, ist die Security gefragt.


    Sensor

  • Nochmal Stromerzeuger und Endstufen

    • sensor
    • 26. Juli 2006 um 15:31
    Zitat von "Mnyut"


    Der Spannungsabfall wird vielleicht die "erlaubte" 3% überschreiten, aber das ist bei einem kleinen bis mittlerem Stromerzeuger eh sowas von egal :)

    Ähm... bei einer 50m-Verlängerung 3,15mm² ergibt das aber einen Widerstand von 1,13 Ohm.
    Und wenn da jetzt ein 2kW-Verbraucher dranhängt, dann fallen über der Zuleitung 11,3V ab - was schon fast 5% sind...

    Ausserdem seind das dann schon gut 100W, die im Kabel verheizt werden.

    Nur um mal ein paar Grössenordnungen in die Diskussion zu werfen.

  • Nochmal Stromerzeuger und Endstufen

    • sensor
    • 26. Juli 2006 um 01:14
    Zitat von "Mnyut"

    Was daran gefährlich sein könnte:
    Rein theoretisch könnte es passieren, dass ziemlich am Ende der 50 m Leitung ein Kurzschluss passiert und dieser Schutzschalter das nicht mehr "erkennen kann" weil das Kabel zu lang ist (wegen der Impedanz der Leitung? Ich weis nimmer.).

    Nein - wegen des ohmschen Widerstandes, denn der ist bei einem einzelnen Leiter R=l/(kappa*A)
    Wenn ich jetzt den Querschnitt gleich klein lasse, aber die Länge erhöhe, dann geht der Widerstand nach oben. Folge: Ich setzte Leistung in Wärme um, und es fällt halt über der Zuleitung schon etwas Spannung ab.

  • Suche doppel 12" tops

    • sensor
    • 25. Juli 2006 um 19:50

    Bisher noch nicht genannt, aber meiner Meinung nach tauglich: HK VT 212 II F

    Das ist das 2x12"/2"-Top der alten T-Serie, und ein Verleiher hier am Ort hat die immernoch im Programm. Standard-Setup ist dabei je 2 x 15" und ein Top pro Seite, und mit dem HK-Controller und entsprechendem Amping geht das ziemlich gut. Ob das zu Deinen 15"ern passt ist aber ne andere Frage ...


    Sensor

  • DJ Führerschein

    • sensor
    • 24. Juli 2006 um 02:03
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Inner SBZ gab's den "Staatlich geprüften Schallplattenunterhalter"... :grin:

    Definitiv nicht in der SBZ.

  • Suche Turntables zum üben. Nur was für weclhe?

    • sensor
    • 24. Juli 2006 um 01:51

    Kommt halt drauf an, was Du wirklich willst. Im Endeffekt gibts 2 Möglichkeiten:

    1. Du kaufst gleich 2 Technics. Sprengt zwar Dein momentan angesetztes Budget, aber wie schon die Anderen schrieben kannst Du Technics auch mit wenig Wertverlust wieder verkaufen. Und das wichtigste: Technics stehen in fast jedem Club / jeder Disco. Schliesslich kommts beim Mixen drauf an, das Du mit den Teilen zurecht kommst, und auch genau das passiert was Du erwartest; also ein Anschieben oder Abbremsen auch die gewünschte Wirkung hat und nicht etwa zu viel oder zu wenig Wirkung. Das nervt dann Dich als DJ, und ein genervter DJ ist nicht unbedingt ein guter DJ...

    2. Wenn Du sowieso nicht vorhast, in irgendwelchen Clubs aufzulegen oder dann immer Deine Turntables mitschleppen willst - auf die Gefahr hin dann ganz schief angeschaut zu werden - dann kauf halt 2 billige. Wenn Du eher scratchen willst, dann bevorzugt mit geradem Tonarm, Gemini TT-02 z.B - sonst halt einen 1210er Clone wie den Omnitronic DD2220.

  • Fragen zum BEHRINGER VMX 1000 PRO MIXER

    • sensor
    • 17. Juli 2006 um 22:54

    Lass die Finger vom VMX-1000. Ich hatte einen, der hat sich nach nem halben Jahr in seine Bestandteile zerlegt. Und das bei normalem Einsatz. Im Vergleich zu meinem 5 Jahre alten
    Vestax PMC-15MKII, das heute noch ohne Probleme geht, ein absoluter Reinfall.


    Sensor

  • Solider Mixer...

    • sensor
    • 17. Juli 2006 um 22:52

    Vestax ist prinzipiell OK, Ecler ist in Ordnung. Lass die Finger von Behringer, Omnitronic oder gar schlimmerem. Der alte Behringer DX-1000 war gar nicht so schlecht, wenn er pfleglich behandelt wurde. Aber der neuere Billig-Kram zerfällt Dir unter den Fingern...


    Sensor

  • Eigenartiges Problem mit dem Tascam CD-X1700

    • sensor
    • 13. Juli 2006 um 21:49

    Irgendwas macht Ihr falsch. Denon-Schubladen gehen zwar kaputt, wenn man sie anschiebt; deshalb macht man das ja auch nicht - aber: die Denon-Gummitasten sind mir lieber als die Tasten beim CMX-5000. Der CMX-3000 hat zwar vernünftige tasten - aber da ist der DN6000 klar besser.

    Pioneer ist genau da besser, wo der Player ne Hure ist - im Verleih. Weil bem Slot-In keine Schubladen kaputt gehen. Und das wars.

    Hier ist z.B. ein DN-1800 in Festinstallation, der seit 5 Jahren 3 Abende / Woche benutzt wird. Und der geht genau, wie er soll - ohne Probleme, ohne Mucken, nur einmal brauchte er nach der Misshandlung durch einen Grobmotoriker eine neue Schublade. Fertig.

    Ich hab hier als Erstplayer einen DN-4000 - der geht genauso. Und mein alter DN2000F MK3 läuft auch ohne zu Murren.

    Wenn ich mal überlege, was ich schon alles in den Fingern hatte, dann sind mir die Denons ab DN2000MK3/DN1800 lieber als ein Päärchen Pioneer CDJ-100. CMX3000 und 5000 sind in Ordnung - und notfalls tuts ein Omnitronic CDP-450 oder IMG CD262. Aber verschont mich mit dem Rest.

    Die Tascams hatte ich noch nicht in den Fingern - und mir sind da auch die Tasten zu klein.

  • MZ hat wieder ein neues LA im Programm

    • sensor
    • 12. Juli 2006 um 12:21
    Zitat von "J3004"

    aber MZ ist ja auch gleichzeitig hersteller..

    Importeur triffts wohl eher...

  • DJ PC

    • sensor
    • 11. Juli 2006 um 21:28
    Zitat von "Jobsti84"

    Ich weiß von was ich spreche...siehe Profil.

    Wenn nen Laptop schnell genug sein sollte, brauch ich nen nagelneues, auch mit 7200er oder raid0 HDD(s), was einfach zu teuer und schwachsinnig ist.

    Ich bin nunmal raid0 Systeme gewöhnt, ich brauch den Speed ;)

    Wozu? Ich meine, wir reden hier von mp3-DJing, richtig?
    Schau Dir doch mal an, wie groß .mp3-files sind, wie das dann unkomprimiert aussieht, und welchen Durchsatz Du wirklich brauchst. Dann kratz Deine Kenntnisse in digitaler Signalverarbeitung zusammen, und überlege was zum DJing mit dem mp3 stattfindet - das rechenintensivste ist, ein mp3 zu dekodieren... selbst für Master-Tempo braucht man keine CPU-Leistung.

    Ich hab hier nen 600er Celeron-Notebook 512MB RAM und w2k mit Deejaysystem laufen - das bedient sich wie ein DN2000 und geht mit 20% Systemlast... so what?

    Da braucht man kein RAID, keine 3 GHz, etc...


    Sensor

  • DJ PC

    • sensor
    • 11. Juli 2006 um 16:29
    Zitat von "lub"

    ... wenn am anderen Ende der Leitung die Ravelands stöhnen?!

    Spaß beiseite, in 90% der Fällen ist bei normalem DJ-Betrieb kein entscheidender Unterschied zwischen den Soundkarten zu hören. Das einzige, was Sinn macht ist: Vorhörmöglichkeit...

    von daher: lieber ein paar Euros mehr in gescheites Amping und Holz investieren!

    Was macht Ihr nur mit euren Ohren? Gerade bei einer besseren Anlage fallen schlechte Soundkarten auf.

    Wer möchte kann das gerne im Doppelblindtest von mir vorgeführt bekommen.
    Setup: GAE 12"/1" + 18", GAE-Controller, Crest/Zeck-Amping, Vestax-Mixer, Denon-CD-Player und ein Rechner mit billiger Soundkarte. Bis jetzt hat noch jeder den Unterschied gehört.

  • Wieviel Amp-Watt bei wieviel LS-Watt?

    • sensor
    • 22. Juni 2006 um 20:32
    Zitat von "Tontechniker"

    n schönes rechteckiges Sinussignal von sich gibt

    Arg! Da sag ich mal, Dieter Nuhr lässt grüßen.

    Ein Sinus ist nie Rechteckig. Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Sin_1to1.png

    Ein Rechteck-Signal sieht anders aus.

    Das Problem: läuft ein zu schwacher Verstärker an der Leistungsgrenze, dann entstehen Rechteck-Anteile im Ausgangssignal. Wenn man jetzt mittels Fourier-Analyse ein solches Signal in Sinus-Signale zerlegt, dann stellt fest, das beim Übersteuern höher frequente Oberwellen entstehen - und diese gibt die Frequenzweiche natürlich an den Hochton-treiber weiter. Nun bekommt dieser Hochtöner also zusätzlich zu seiner Belastung auch noch die Übersteuerungs-Anteile ab - und die sind heftig. Und sie gehen auch noch relativ weit in den nicht-hörbaren Bereich. Auch wenn der Treiber das durch seine mechanische Konstruktion nicht mehr wiedergibt, die Spule bekommt diese elektrische Leistung ab. Und brennt schlicht durch.

    Das mal als Kurzversion - ich kanns auch ganz ausführlich beschreiben und vorrechnen. Und wenn man sich schon "Techniker" nennt, dann sollte man nicht mit Halbwissen um sich werfen Das ist jetzt nicht als Besserwissertum aufzufassen - aber im Zweifel merkt sich nach solchen Aussagen hier noch jemand technisch vollkommen absurde Zusammenhänge...


    Sensor

  • günstige und Benutzerfreundliche Anlage gesucht

    • sensor
    • 21. Juni 2006 um 22:36

    Dann bleibt eigentlich nur ein modulares System, das diesen Namen auch verdient. Ich würde mich nachSystemen ala dB forty-Line oder fifty-Line, KME CA6 etc. umsehen. Und Dir ernsthaft die Frage stellen, wie viele Veranstaltungen Du im Jahr machst - und natürlich auch welchen Umfang die jeweils haben. Dann noch die Verleiher in der näheren Umgebung fragen, welche Systeme die einsetzen.

    Dann kannst Du vielleicht Dein System so verkleinern, das es für kleine bis mittlere Veranstaltungen super einzusetzen ist, und bei Bedarf durch zugemitetete Technik erweitert wird.

    Beispielsweise könntest Du für Kleinstveranstaltungen mit 2 Tops der dB forty-Line losziehen, für die halt 2 billige Endstufen + billige Weiche gebraucht wird. Das bringt dann nicht viel Bass, aber bis zu einem gewissen Rahmen reicht es - ein Paar 12"/1"-Tops eben und ein kleines Amp-Rack. Wird die Veranstaltung grösser, bleibt das Amp-Rack zu Hause, dafür kommen die 15"-Bässe mit - die haben auch den passenden System-Controller. Und dann gibts auch noch die 2x15"-BP-Subs - wieder aktiv und mit Controller, um den Rest dranzuhängen. Modularer geht fast nicht mehr.

    Aber solche modularen Systeme sind nur dann sinnvoll, wenn Erweiterbarkeit durch entsprechendes Angebot der Verleiher in der Gegend gegeben ist.

  • Kopfhörer Frage...Welcher ist der richtige?

    • sensor
    • 21. Juni 2006 um 15:17

    Sennheiser HD-25 wird immer wieder empfohlen - ichhab den als DJ und bin sehr zufrieden. Und das wirklich gute: voll modular, der Kopfhörer besteht aus den 2 Kapseln, den Polstern, dem Bügel, und 2 Kabeln - die es auch alle einzeln gibt.

  • günstige und Benutzerfreundliche Anlage gesucht

    • sensor
    • 21. Juni 2006 um 15:06

    Hmm... mich wundert, das Du auf 1x15" /(1..2") gehen willst. Du hast ja schon Doppel-12" - die sollten doch schon halbwegs brauchbaren Bass erzeugen - zumindest für Kleinkram. Je grösser der Tieftöner wird, desto schwerer hats das Horn, da ja der grössere Tieftöner nicht so hohe Mitten erzeugen kann, wie ein kleinerer. Es hat durchaus einen Grund, warum für Bassgitarren 12"-Chassis im Amp sind. Und ggf. halt mehr als 1...

  • Low Budget Anlage

    • sensor
    • 20. Juni 2006 um 22:03

    Empfehlen? Eigentlich keine.
    Schreib mal etwas mehr über Deine Veranstaltungen.

  • Womit transportiert Ihr Euer Material?

    • sensor
    • 20. Juni 2006 um 21:50

    für die meisten Sachen: Opel Vectra B Caravan - da kriege ich rein:

    - DJ-Case (L-Case, 10x4HE, selbstgebaut, 9mm,
    mit Vestax PMC-15A + Denon DN4500)
    - 2 Tops + Amping + Kabel
    - 2x 4-reihige CD-Koffer, 1x 3-Reihig
    - 2x SL1210 im Case, + Dämm-Matte und Steinplatte
    - 2x 40er Vinyl-Case
    - Zubehörkiste (Mikro, Kopfhörer, entspr. Kabel + Adapter)
    - Stative für die Tops
    - 2x Lichtstativ
    - 2x 4er Bar Par56 + Multicore
    - Stromkuh + CEE-Kabel
    - Lichtcase (Botex DC-2416 im Case)

    wenn es doch mehr Anlage wird, dann hab ich ja ne AHK - und in der Familie gibts 2 Anhänger; alternativ Dry Hire bei nem befreundeten Auto-Händler + Dry-Hire Technik


    Sensor

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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