Nicht ganz: Bei Clay Paky gibt es Anschläge mit einem Federbügel, da kann das Rad gegengefahren werden zwecks Referenzierung. Bei entgegengesetzter Drehrichtung ist endlos drehen möglich, weil die Feder über den Anschlag wegklappt.
Beiträge von a. tetzlaff
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Nö, macht fast jeder so und deswegen geht kein Motor schneller kaputt (obwohl, wer weiß? Wir verbuchen das dann unter "normaler Verschleiß" :wink: ). Irgendwie klingt das natürlich nicht wirklich ausgereift, aber es funktioniert ja. Man kann die Endlage auch gerne mit Lichtschranken o.ä. ermitteln, aber damit baut man sich wieder eine zusätzliche Fehlerquelle ein.
Der ganze Kram mit Absolutwertgeber, am besten noch mit geschlossenem Regelkreis, ist aus technischer Sicht bestimmt richtig geil, aber bezahlen will das nicht jeder.
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Wie gesagt, bei bereits vorhandenem Treiber bewirkt der Widerstand eine Erhöhung der Güte - Wirkungsgrad sinkt, das Gehäuse muss größer ausfallen und die Tiefbassfähigkeit nimmt zu.
Da muss jeder abwägen, ob die Lösung sinnvoll ist, bei einem HiFi-Treiber kann das sinnvoll sein.Zitat
mir ist nicht klar warum der wirkungsgrad gleich bleibt! für mich sinkt er!kannste das erläutern?!
also zumindest würde ich das als laie so nennen, wenn ich plötzlich doppeltes amping für gleichen output brauche...
Der akustische Wirkungsgrad bleibt identisch, die elektrische Empfindlichkeit bedingt durch den höheren Widerstand nimmt jedoch ab - das muss durch eine höhere Spannung (stärkeres Amping) ausgeglichen werden.
Ich gebe zu, dass ich es auch erst nicht glauben konnte. Die Erklärung aus dem Visatonforum scheint mir aber schlüssig. -
Hallo,
nach unserem Mailkontakt habe ich beide Treiber in dem vorgesehen Gehäuse simuliert.
Beide würden schon ohne Vorwiderstand optimal funktionieren, das Reflexrohr sollte allerdings etwa 17 cm lang sein.
Am ehesten könnte man dem 18sound einen Vorwiderstand spendieren (etwa 1,5 Ohm), aber eine merkliche Auswirkung auf die Kompression wird das ganz sicher nicht haben. Größere Widerstände machen keinen Sinn, weil das die Güte erhöht, was ein größeres Gehäuse bedingen würde (und geringeren Wirkungsgrad, aber mehr Tiefgang).ZitatSehe ich das richtig, dass wenn man den Vorwiderstand nach Re dimensioniert, 50% der Spannung im Widerstand und 50% im Chassis abfallen?
Ja, da aber die Impedanzkurve starken Schwankungen unterlegen ist (Impedanzhöcker, Induktivität) nur in den Bereichen mit minimaler Impedanz. Darüber ist der Spannungsabfall geringer, weil ja das Verhältnis zwischen Impedanz und Vorwiderstand größer wird.So, nun zur Erklärung:
Die TSP hängen vom Vorwiderstand ab, denn er erhöht die elektrische Güte Qes.
Um das auszugleichen, muss man den B*L erhöhen - siehe da, die TSP sind wie vorher, außer Re, der ja größer wird.
Weil aber im Widerstand immer Spannung abfällt, wird im Lautsprecher weniger Verlustwärme abgegeben. Der Wirkungsgrad bleibt gleich(!), weil bei gleicher Leistung der gleiche SPL erzeugt wird.Und weil das niemand glauben mag, eine Simulation dazu; ein kleiner HiFi-Treiber in einem geschlossenen Gehäuse, einmal ganz normal (schwarz) und einmal mit 5,6 Ohm (=Rcd)-Vorwiderstand und halbiertem Qes, um den Vorwiderstand auszugleichen (rot). Die Eingangsspannug wurde ebenfalls erhöht (4 Volt statt 2,83), um den Widerstand zu kompensieren - siehe da, die beiden Kurven liegen beim SPL nahezu aufeinander, außer zu höheren Frequenzen. Der Wirkungsgrad bleibt also im Tieftonbereich gleich, das, was der Widerstand frisst, wird durch den erhöhten B*L ausgeglichen.
Schielt man auf die Pmax.-Kurve, wird deutlich, dass der Treiber mit Widerstand mehr Leistung aushalten kann (natürlich nicht wirklich, aber es wird weniger Verlustleistung im Treiber verbraten, sondern außerhalb im Widerstand). -
Du musst Dir den Sternpunkt wegdenken - auch dann würde der Motor ja laufen. Dann sind zwei Wicklungen in Serie an zwei Phasen, während bei der Dreieckschaltung nur je eine Wicklung zwischen zwei Phasen liegt.
Letztendlich fließt ein geringerer Strom bei der Sternschaltung - aber das weißt Du ja bereits. -
Zitat von "*mike*"
das erklärst du mir jetzt mal... :?
http://de.wikipedia.org/wiki/Stern-dreieck-schaltungEigentlich ganz gut erklärt. Den N-Leiter kann man übrigens weglassen (Bauerndrehstrom), weil alle Phasen nahezu gleich belastet werden und der Sternpunkt somit kaum Strom führt.
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Kein Wunder, Motoren haben einen hohen Anlaufstrom, der den Betriebsstrom bei weitem übersteigt - ein nervöser LS-Schalter (B-Charakteristik) wird beim Einschalten auslösen. Manchmal lösen auch die FI- (pardon, RCD-) Schalter aus.
Große Drehstrommotoren z.B. werden beim Einschalten in Sternschaltung betrieben (Wicklungen liegen in Serie), um den Einschaltstrom zu reduzieren.
Auslösekennlinien: http://heimwerkeronline.he.ohost.de/elektrik/tabel…rak_B_C_K_Z.jpg
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Das Summen der Leuchtmittel kommt von den Oberwellen, die der Dimmer (es wird ja kein Simusdimmer sein, :wink: ) erzeugt - diese bringen die Glühwendel zum Vibrieren.
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Leider gibt es da keine Alternative, denn die Lichtströme unterscheiden sich nicht deutlich voneinander.
Ich würde, wenn es Osram bleiben soll, die Lichtfarbe 830 verwenden, die hat eine höhere Lichtausbeute (bei anständiger Farbwiedergabe) als die anderen beiden erhältlichen Warmtöne.
Je nachdem wie alt die Röhren sind, wirkt sich der Wechsel merklich (=heller) aus, ich würde mir daher keine großen Gedanken machen.
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Eine Plankonvexlinse ist nur einseitig gekrümmt - aber nicht automatisch antihalo, das bezeichnet eine Linse mit aufgerauhter Oberfläche, um die Bildung von Farbrändern (Halobildung, daher auch der Name) zu vermeiden. Der Lichtkegel wird dadurch weniger scharf.
Alles wird gut.
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Hast Du auch die Impedanzkurve gemessen? Die würde mir jetzt noch fehlen, um die Simu wasserdicht zu machen.

Für ein Kaffepausen-Projekt siehts jedenfalls sehr gut aus.
Kleiner Nachtrag, der SPLmax bezeiht sich auf einen maximalen linearen Hub von +/-9mm. Realistischer soll allerdings 6mm sein.
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Der Vollständigkeit halber jetzt die Simulation des Hornes mit dem XB 700. Die Hornparameter habe ich wie oben angenommen verwendet, die TSP wurden von einem Forenmitglied gemessen (aus acht Treibern gemittelt).
Erstmal Freifeld-bezogen (einzeln):
Nun praxisgerecht auf dem Boden, als Single, Zweier- und Vierer-Stack:
Ich habe die Leistung (da AJHorn mehrere Treiber automatisch parallelschaltet), nicht angepasst, weil man so besser die SPL-Kurven (Obacht, SPL rechts, SPLmax links!) auseinanderhalten kann und man die Kopplung (Membranamplitude!) besser erkennen kann. -
Meine ich auch - versuch´ doch, einen der zahlreichen Lautsprechershops anzumailen. Die verkaufen zwar größtenteils HiFi-Teile, haben aber fast immer auch PA-Teile im Verkauf.
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Ich meine, dass in der Eminence-Tabelle die obere Grenzfrequenz auf Basis der Membranfläche errechnet wurde und den Punkt beschreibt, ab dem das Chassis mit der Bündelung beginnt. In der Praxis werden Chassis erheblich über dieser Grenze betreiben.
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Ist denn schon bekannt, wie teuer der Brecher sein wird? Unter 600€ (UVP) wird da sicher nichts laufen........
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Die Antwort habe ich erwartet. Lad´ dir die Demo von AJHorn mal und simulier einen Bandpass - variiert man nur die Impedanzwerte, ergeben sich Abweichungen, die sich nicht nur im SPL bei höheren Frequenzen abspielen, sondern auch im Tieftonbereich (und teilweise sehr drastisch).
Genau deswegen habe ich ja nach einer gemessenen Impedanzkurve gefragt.
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Habe ich schon versucht, nur dummerweise sind Impedanzkurven normalerweise nicht linear.
Für 1kHz passt es in etwa, wenn man Rdc noch draufrechnet. Blöderweise machen schon ein paar Ohm einen derben Unterschied bei der Simulation.Ich habe auch schon zig Treiber, dessen Impedanzkurven vorliegen und vom Le in etwa passen, verglichen - es kommen ständig andere Werte für 1 und 10 kHz in Frage........
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Das Angebot hast Du schon mehrfach gemacht, anscheinend traut sich niemand........

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Hallo,
mich interessiert die Impedanzkurve des Bastelhorns (gemessen!) mit dem Oberton-Chassis.
Hintergrund: Ich simuliere gerade mit AJHorn, das verlangt anstelle von Le (wie bei Hornresp) nach den Impedanzwerten bei einem und zehn kHz. Variiert man die Werte (speziell den bei 1kHz) nur geringfügig, hat man (unerwartet) sehr starke Abweichungen in der Simulation. Hier wurden bereits Simus gemacht, auch mit AJHorn, da wurde aber von Le=0 ausgegangen, was ja alles andere als realistisch ist.Noch was, ich habe mit den bereits vorhandenen Hornparametern simuliert (Am 2109cm², Ah 456cm², Länge 1,2m, Rückkammer 52 Liter, Druckkammer 12 Liter) - jetzt ist natürlich die Frage, wo bei dem Horn die Druckkammer aufhört und der Hals anfängt; die Druckkammer ist für die Simulation relativ schnuppe, die Halsfläche hat aber einen erheblichen Einfluss auf den SPL im Bassbereich.
In diesem Zusammenhang wäre wieder eine (gemessene) Impedanzkurve wieder interessant, um vergleichen zu können und die Simulation anpassen zu können. -
Er meint kein Backloaded-Horn, wenn ich ihn richtig verstanden habe.