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  2. andariel

Beiträge von andariel

  • Was neues für den Dance-Floor...

    • andariel
    • 8. August 2016 um 21:27
    Zitat von "java4ever"

    Na welche Drogen haben sie dir denn da gegeben?

    Simulationen rechnen grade, sind recht umfangreich (und trotz FMM dauert das bei Millionen von Nodes entsprechend lange).

    Nachdem du uns jetzt über deine sozialen Kompetenzen aufgeklärt hast, bin ich zumindest auf deinen technischen Input gespannt.

    Welche Art von Solveralgorithmus und welche Approximation hier zur Anwendung kommt ist erstmal relativ unspannend. Ich gehe davon aus zu bist mit der Bedienung gut vertraut. Das Thema ist vermutlich sehr umfassend.
    Üblicherweise bieten professionelle FEA Tools eine Savefunktion für die bereits gerechnete Lösung? Das Präsentieren von deinen bereits getätigten Simulationen sollte mit einigen Bildern und 10 Zeilen Text relativ schnell erledigt sein. Wenn du jetzt beginnst um hier etwas vorzeigen, würde ich sagen die Zeit läuft... ähm ja eh schon seit zwei Tagen.

  • Was neues für den Dance-Floor...

    • andariel
    • 6. August 2016 um 19:36
    Zitat von "java4ever"


    Natürlich habe ich das nachsimuliert (ABEC und andere Tools) und bin zu dem schluss gekommen, dass das maximal unter die Kategorie "primitiver Wellenformer" fällt und imho selbst mit FIR kaum glatt gezogen werden kann. Das davor gesetzte Diffraktionshorn hilft da auch nicht wirklich.

    Bist du so gut und stellst die Simulationsergebnisse hier ein? Ein zusätzliches Bild vom Aufbau wäre toll, ich bin gespannt wie das von innen aussieht.

    Was spricht hier technisch gegen FIR Filter, bzw. warum kann man diese Art von Waveguide nicht glatt ziehen?

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • andariel
    • 6. August 2016 um 18:35

    Klanglich mag ich das Horn sehr für Live Betrieb. Allerdings ist dir bewusst, dass es unter 55Hz relativ steil weg fällt und vielen Leuten das unten rum deutlich zu wenig ist?

    Richtig Wirkungsgrad bekommt man auch im 4er Stack erst ab 80Hz aufwärts aufgebaut. Der wichtigste Parameter ist BL (vorsicht Impedanzabhängig), ähliches oder größeres Vas, die bewegte Masse sollte nicht mehr als 20-30g mehr als beim Oberton sein.
    Nachdem es Pläne für das Horn gibt schaffst du bestimmt diese in die Simulation zu übertragen.

  • was bedeutet eigentlich MAX SPL PEAK?

    • andariel
    • 2. August 2015 um 23:22
    Zitat von "Dosenfutter"

    Danke, ich weiß was rms bedeutet. Eine Frequenzgangmessung wird immer vom Spitzenwert ausgehen, die nachfolgende Glättung ist dann eine Annäherung an einen rms-Wert über einen kleinen Teil der Messung (bzw. früher die Papiergeschwindigkeit). Ein kompletter Frequenzgang als rms ist ein glatter Strich - damit kann man nichts anfangen!

    Danke, für deine Sachkunde :wink:

    Eine Glättung findet nirgendwo statt und hat noch weniger mit rms Werten zu tun.
    Für den interessierten Mitleser: Nein natürlich mittelt man nicht den Frequenzgang, schon die Idee ist obskur.

  • was bedeutet eigentlich MAX SPL PEAK?

    • andariel
    • 2. August 2015 um 19:07

    rms = root mean square ........ folglich eine Effektivgröße
    Peak .................................................ein Spitzenwert

    Mit Leistung an sich hat das erstmal überhaupt nichts zu tun. 230V Spannung aus der Dose eine Effektivgröße, also 230V rms und nochmal wiederholt nichts mit Leistung zu tun hat (außer dass man damit einfach rechnen kann und dies nur deshalb eingeführt hat).
    Das gleiche gibt es bei den Schallfeldgrößen Schnelle und Druck.
    Du kannst einen Schalldruck immer als Effektivwert, also RMS oder als Spitzenwert angeben.

    Ich wiederhole: Mit der Belastbarkeit von Lautsprecher oder was auch immer hat das exakt nichts zu tun.

    Wie die Halbraummessung aussieht wird hier nicht verraten. Ob der Lautsprecher am Boden steht, in einem Loch vergraben also einer unendlichen Schallwand sitzt oder einfach nur das Mikro am Boden liegt. Letzteres gibt tatsächlich +6db für alles Frequenzen die man misst. Das hatte ich am Anfang nicht in Betracht gezogen, ist jedoch relativ üblich.

    Natürlich sprechen wir von einer Freifeld- oder Quasifreifeldmessung. Dem einfachen Verständnis halber, messen wir erstmal draußen, sodass wir uns um diese Probleme erstmal nicht kümmern müssen.
    (Angemerkt sei, dass eine FFT Fensterung jedem Menge Probleme mit bringt (Stichwort Leakage Effekt) und deshalb in der Regel in einem schalltoten Raum misst.)
    Wenn das Mikrofon am Boden liegt oder der Lautsprecher im Halbraum positioniert ist kann und will man das per FFT nicht ausfiltern.


    // Für den messbaren SPL ist es natürlich von Bedeutung welche Leistung man an den Lautsprecher anlegt. Oben ist schon beschrieben was üblich ist. Für die Angabe rms oder peak SPL nochmal wiederholt spielt es keine Rolle welche Leistung anliegt da diese auch einen Spitzenwert und einen Effektivwert hat.

  • was bedeutet eigentlich MAX SPL PEAK?

    • andariel
    • 2. August 2015 um 17:37
    Zitat von "Dosenfutter"


    Das ist falsch. Vom RMS Pegel geht man aus, daß der Programm-Pegel 3dB höher ist, also 134+3 = 137dB. Von da aus rechnet man daß der Peak-Pegel nochmals 3dB höher ist, so kommt man auf die 140dB. Das wird bei allen Herstellern so gemacht (Ausnahmen sind in der Regel für den Mülleimer).

    Statt zu dementieren wäre es von Vorteil genau zu lesen und zu verstehen. Du bringst etwas neues unpassendes, das dem Verständnis nicht zuträglich ist, ins Spiel und zwar eine Belastbarkeit. Die spielt erstmal bei gemessenen Pegeln überhaupt keine Rolle (wenngleich hilfreich ist zu wissen mit welcher Leistung gemessen wird - üblicherweise mit kurzen Bursts mit Program Power, weshalb eine weitere Umrechnung obsolet ist und das ist oft schon ein Max. SPL PEAK der wenn man ihn sieht mit 3db höher natürlich spannender aussieht)

    Ich spreche von rms Schallfeldgrößen!!! das hängt mit Belastbarkeit und Program Power erstmal ÜBERHAUPT NICHT ZUSAMMEN!

    Die 6db die hier durch den Halbraum mathematisch addiert werden kommen ausschließlich von diesem. Details stehen ja schon oben wann gültig und wann nicht.

  • was bedeutet eigentlich MAX SPL PEAK?

    • andariel
    • 2. August 2015 um 14:01

    Max SPL Peak ist ohnehin so eine Sache. Prinzipiell ist ein Schalldruckpegel mit rms Größen definiert.
    Wenn du Peak angibst ist der automatisch um 3db größer. Hier ist schonmal große Vorsicht geboten.

    Wenn du eine ungerichtete Schallquelle auf den Boden stellst (Half Space heißt im Idealfall eine unendliche Schallwand)... macht aber wenig Unterschied und wirst du kaum so finden...
    Dann hast du 6db mehr Pegel, WENN! wie gesagt keine Richtwirkung stattfindet also der Strahler klein zur Wellenlänge ist. Im Hochtonbereich mit Horn mit Richtwirkung sind es +0db und dazwischen gibt es selbstverständlich einen fließenden Verlauf.

    Einen Max SPL als Zahl anzugeben macht wirklich wenig Sinn selbst wenn er ehrlich ist. Vor allem wird da ja oft nochmal mathematisch getrickst mit Pink Noise 10 oder 20db Crest Faktor und kann dann Werte angeben die sich in astronomischen Höhen bewegen und ausschließlich realitätsfremd sind.


    Topteile am Boden macht also quasi keinen Sinn. Bässe ja auf jeden Fall außer sie sind geflogen. Auch ein Grund warum Subbässe selten geflogen werden, da man sonst gleichmal doppeltes Material benötigt.

    Bei HK hat man das sehr unglücklich enttarnt, wenn man einen Verlauf angibt der mit dem Max SPL Peak und daneben eine einzelne Zahl. Wenn du so arbeiten möchtest und eine Spitze im Frequenzgang hast dann kann auch eine 4"/1" Box 140db. Dass man sich hier im Bereich des fließenden Verlaufes befindet und maximal geschätzt 2-3db dazu bekommt half space bekommt auch niemand mit. Hat auch niemand gemessen, hier gilt eine rein mathematisch und technisch falsch ermittelte Zahl.

  • 4x 12ND610 oder ähnliches und 6ND410

    • andariel
    • 1. Mai 2015 um 18:58

    Ersteres hätte ich abzugeben. Sag mir was sie dir wert sind und falls das nicht total unrealistisch ist kommen wir ins Geschäft :)

  • Alternative Reparatur DB Technologies, Endstufenmodule!

    • andariel
    • 5. November 2014 um 12:48

    Ich schließe mich dem hier an. Ständig Probleme mit Powersoft.

    Von den alten Digam 7000 sprechen wir nichtmal die sind Katastrophe. Es gab Stufen die wurden innerhalb der Garantie mehrere Male defekt. Nach einiger Zeit wusste man dann schon was zu tun ist.

    Selbst bei den neuen Modellen, sowohl Digimod Module als auch K3 gibt es immer wieder regelmäßig Ausfälle.
    Bekommt es Powersoft einfach nicht hin, oder ist das ein allgemeines Problem mit Verstärkern.

    Bei den billigen Speakern erwartet man das. Doch eine K3 kostet mit besten Konditionen noch immer ein Stück über 2000€ und wieder mal ohne Sound da zu stehen ist nicht wirklich die tollste Sache.

    Labgruppen scheint zumindest bei meinen 2 Amps deutlich besser weg zu kommen. Kann das jemand bestätigen?

  • RCF Event 4000

    • andariel
    • 4. November 2014 um 12:44

    Jetzt sollte der Link tun. Zumindest bei mir.

    Wenn du tauscht, dann würde ich das komplett machen und die Frequenzweiche neu stricken.
    Die Dinger sehen ziemlich groß und unhandlich aus. Wenn du ein einfaches Gehäuse neu zimmerst geht das vielleicht einfacher von der Hand?

  • RCF Event 4000

    • andariel
    • 3. November 2014 um 19:10

    Sprechen wir über dieses: http://www.grace-audio.com/_lib/phpThumb.php?src=http://www.grace-audio.com/imagespg/productos/H1014031968.jpg&w=228&h=228&far=1&bg=FFFFFF&hash=f3fb86d0bd48c0fa41305c5f9ad639e6

  • Umschaltbare Abstrahlcharakteristik bei Hochtöneren

    • andariel
    • 4. Oktober 2014 um 12:36

    Warum nicht eng abstrahlende Boxen. So wie ARCS 2 wo man über die Anzahl die Abstrahltcharakteristik bestimmt?

    Das ändert nämlich auch direkt: Mehr Pegel für die Lowmids und breitere Abstrahlung ebenfalls dort.

    (abgesehen von einem fettem Beaming im Mitteltonbereich so ab 3-4 Stück gegen das man aber auch wirklich physikalisch nichts tun kann)

  • Mal wieder T24/T24N

    • andariel
    • 20. September 2014 um 19:44

    Der Treiber sieht einem B&C DE920TN sehr ähnlich. (reine Vermutung)

    Zitat

    meine erfahrung dazu: das funktionierte im bereich zwischen den beiden tops überhaupt nicht gut!

    T24 als auch T24N egal ob horizontal oder vertikal clustern funktioniert gar nicht, wobei vertikal noch fataler ist


    Fakt ist die N ist vor allem im Lowmidbereich besser geworden! Spielt tiefer runter und klingt etwas voller. Das geringere Gewicht ist ein netter Nebeneffekt. Der Hochton klingt merklich verschieden, aber ich könnte nicht sagen dass es generell besser tut.

    Ich finde die neue T24N als System keinesfalls fidel. Ob das am Powersoft Amping liegt kann ich nicht beurteilen. Hier müsste man die anderen Sysamps Vergleichshören.

  • LAcoustics Arcs/SB218

    • andariel
    • 6. Juli 2014 um 17:14

    Das ARCS System addiert sich horitzonal sehr fein - auch das alte. Bei dieser Konfiguration mit 67grad gesamt ist nicht all zu viel. Wenn du darüber raus bist ist der Hochton sofort weg. Ab 4 ARCS je Seite ist man flexibler. Braucht dann allerdings etwas mehr Holz im Bassbereich.

    Zwei SB218 ist in etwa ein DH-18 wenn du die an einer potenten Stufe betreibst: http://lambda-labs.com/de/dh-18.html#/dh-18

    Mit 2 Stück je Seite von den Hörnern hättest du dann bestimmt etwas Spass. Da machen 3-4 ARCS im Cluster dann langsam Sinn. Alternativ sonst 8 SB218. Falls vom Pegel oversized sind andere Topteile wahrscheinlich näher liegend.

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • andariel
    • 1. September 2013 um 18:30
    Zitat

    Stimmt nicht grundsätzlich. Es gibt ja auch Horntops mit 90° Abstrahlung. Damit genügt eines pro Seite in vielen Fällen. Aber ja - je nach Raum und Anforderung ist ein anderer Winkel "der Richtige".

    Das funktioniert selten gut. Keinesfalls mit 2 Wege Lösungen die noch dazu kompakt und leicht sind.

    Ein 2x12" je Seite kommt mit gesamt 8 x 18" gut zurecht.

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • andariel
    • 1. September 2013 um 15:32

    Warum soll es denn unbedingt ein Horntopteil sein. 8x18" Bassreflex ist jetzt nicht so sonderlich laut. Direktstrahler haben da kein Problem mit.

    Wegen der horizontalen Abstrahlung brauchst du zwei Horntopteile je Seite. Das ist einfach zuviel des Guten aus meiner Sicht.

  • gutachten über Endstufen

    • andariel
    • 9. August 2013 um 18:16

    Also WENN da Rms Limiter arbeiten. Dann bewirkt ein clippender Amp immer weniger Leistung als unlimitiert. Nicht?

  • gutachten über Endstufen

    • andariel
    • 9. August 2013 um 15:15

    Wenn die Enstufe zu schwach ist und clippt geht dir normalerweise der Hochtöner hops und die Tieftöner eigentlich nicht.

    Was gibt KS für eine Stellungnahme und habe die überhaupt RMS Limiter verbaut?
    Die Anzahl an toten Treibern ist ja brutal.

  • 15 T-Euro Budget welche PA??

    • andariel
    • 30. April 2013 um 17:25

    Service ist bei d&b 1A. Klanglich würde ich ohnehin was anderes vorziehen.

    ARCS sind fein, aber hier leider wirklich oversized. Vor allem fürs Monitoring würde ich Lacoustics zumindest mal testen und nicht sagen es kommt nicht in Frage...

  • 15 T-Euro Budget welche PA??

    • andariel
    • 30. April 2013 um 14:25

    Offenbar liegt der Focus auf d&b.

    Wenn es nur Marke sein darf, dann empfehle ich nochmal Lacoustics. Vielleicht haben die Franzosen feinere Ohren als die ausm Ländle. Auch wenn ein 12" Coax als Topteil etwas ungewohnt ist für die größe an Veranstaltung sicherlich Problem.

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