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  1. PA-Forum
  2. vondralbra

Beiträge von vondralbra

  • PA für Bar

    • vondralbra
    • 18. August 2006 um 07:22

    Die Grundkonzeption mit vielen kleinen Systemen und Subs ist m.E. richtig.
    Letztes Jahr haben wir einen Club ausgestattet mit 84 kleinen Satelliten und 4 Subwoofer im Raum verteilt (Tipp: nicht unbedingt in Ecken drücken, verteilt sich dann besser). Amping 2,5KW Bass, 2,5KW Sat, Verkabelung 4 mm2, Reihen-Parallelschaltung der Sats.

    Alle 2m wurde ein Lautsprecher platziert, so dass jeder Musik hat aber niemand schreien muss wenn mehr los ist. Das Konzept hat sich durchschlagend bewährt. Auf Stereoauslegung kann man großteils pfeiffen, besser ist "eine Wand entlang" Kanal A, die andere entlang Kanal B.

    Einbaulautsprecher gibt's natürlich auch, teils recht günstig, allerdings klanglich etwas risikobehaftet. Bei Interesse sag ich euch 'ne günstige Quelle, es bedarf aber eineigen Mods damit das Zeug klingt.

    Klanglich und qualitativ allerbestes Material gibts bei nubert.de, und das sogar noch bezahlbar. Die kleinen vom Meister sind in einer Liga mit BBC-Monitoren! (Keine Grundsatzdiskussion jetzt - iss so...) Dazu die passenden Subs aus gleichem Hause - mehr geht nicht.

    SG

  • Einfaches aber zuverlässiges Licht?

    • vondralbra
    • 17. August 2006 um 19:34

    Merci!

    Der Nebel lichtet sich :wink:

    Ich glaube die 500W flood Sache wird es am ehesten treffen.

    Woher bezieht man PAR64 mit enstprechenden Leuchtmitteln am besten?

    SG

    Armin

  • Einfaches aber zuverlässiges Licht?

    • vondralbra
    • 17. August 2006 um 12:10
    Zitat von "Haytech"

    2x 6 Bar PAR64 mit CP60 Leuchtmittel - die halten lange und bringen helligkeit und eine schöne farbwiedergabe

    Du meinst 1000 Watt mit 400h Laufzeit wenn Du von CP60 sprichst, oder? Das ist ja schonmal nicht schlecht.

    Gibt's auch längere Laufzeiten?


    Und mal ohne Witz: Gibbet auch robuste Neonröhrengeschichten, so 4x58 W farbig für Schattenarme Ausleuchtung des Grundlichtes?

  • Omnitronic PA Ansteuerung

    • vondralbra
    • 17. August 2006 um 10:02

    In dem Fall würde ich ausnahmsweise die Vorstufe/ Ansteuerung maximal laut stellen (natürlich unverzerrt) und die Endstufen soweit aufmachen bis die Wunschlautstärke / Kannlautstärke erreicht ist.
    Einfache Stufen sind meist wesentlich störempfindlicher und brummeln sonst gern mal los (schon bei geringen Einstreuungen).

  • Einfaches aber zuverlässiges Licht?

    • vondralbra
    • 17. August 2006 um 09:53

    Servus,

    ich kenne mich mit Licht nicht so aus und mach normal nur die Audioschiene. Aber für den Fall der Fälle möchte ich minimal Licht zur Verfügung haben in der Größenordnung 8xPar 64 oder so. Damit man halt im Notfall was dazugeben kann und niemand im Dunkeln stehen muss.

    Wegen mir reicht statisches Licht auch aus. Was ist denn supereasy zu handeln und ist zuverlässig (also nicht jedesmal vor der Mucke die Brenner checken, etc?)

    Kannen, Kombi-Stagefluter oder was? Ich bin schon länger raus aus'm Licht, ein paar Tipps wären echt Sahne. Von mir aus auch Angebote.

    SG

    Armin

  • Aktive trennung bei Sk-212

    • vondralbra
    • 16. August 2006 um 13:45
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Um es hiermit abzuschließen: Logisch wurde es gemessen (MLS). Für die oberste Oktave erfreut ein dicker Radiator mit feiner und breiter Abstrahlung, für mich persönlich immer noch eine echte Alternative auch wenn's momentan genausowenig populär ist wie 2" Hörnis 8)

    Also, nu Du mit'm letzten Wort...

  • Aktive trennung bei Sk-212

    • vondralbra
    • 16. August 2006 um 11:11

    Soso...

    ..mit 12" und 2" ist mir das bisher ordentlich gelungen, auch wenn 2" aus der Mode zu kommen scheint sind sie für mich immer noch am gebräuchlisten. Phasenabweichung total bei ft 1,1 kHz kleiner 5° bis zu einem Hörwinkel von 15° vertikal, kaum zusätzliche Überschwinger, würde mal sagen die meisten HifiBoxen sehen da schon ziemlich alt aus. Und das alles mit Besselkennlinien....aber lassen wir's jetzt auch dabei bitte.

  • Populäre Kurzhörnchen - und andere Wege Fehler zu umgehen.

    • vondralbra
    • 16. August 2006 um 10:25

    Achso, Örpz, dann ist alles klar - ich konnte die geographische Zuweisung nicht einordnen,

    danke.

  • Aktive trennung bei Sk-212

    • vondralbra
    • 16. August 2006 um 09:16

    Bei Dir nicht? :D

  • Hornflares für 12", gibt's auch Lowcost-Modelle?

    • vondralbra
    • 16. August 2006 um 08:24

    Tolle Links, da hätte ich ewig suchen können, merci!

    Lediglich bei Monacor hab ich noch nichts gefunden, haben die fertig was das anbelangt, oder seh ich den Wald vor lauter Bäumen nicht?

  • Populäre Kurzhörnchen - und andere Wege Fehler zu umgehen.

    • vondralbra
    • 16. August 2006 um 08:06
    Zitat von "unknown_artist"

    (irgendso ein Münchner und ein Hamburger haben hörner ohne horn :P)

    Ähem...darf ich ganz kurz aus meiner Unwissenheit heraus fragen: Hä?

  • Hornflares für 12", gibt's auch Lowcost-Modelle?

    • vondralbra
    • 15. August 2006 um 15:35

    Danke,

    was'n das für ein Flare? Gibt es da auch Messschriebe drüber?

    Das Problem mit Selbstbau ist nicht unbedingt die Unlust, sondern eher die Angst ein total unbrauchbares Midhorn zu basteln. Wenn man wüsste wie es sich nachher in der Realität verhält würde ich aber nicht davor zurückschrecken.

  • Hornflares für 12", gibt's auch Lowcost-Modelle?

    • vondralbra
    • 15. August 2006 um 15:11

    Servus,

    ich kenne zwar das wunderschöne Limmer 312 als Midflare für 12"er, aber das will nicht so recht in's Budget passen.
    Welche einfacheren und günstigeren Alternativen gibt es denn sonst noch?

    SG

    Armin

  • Aktive trennung bei Sk-212

    • vondralbra
    • 15. August 2006 um 13:10
    Zitat von "Sound-Klinik"

    JA, vor allem im Mitteltonbereich wird auf Bessel getrimmt. Wenn die Chassis passen kommen die Stimmen freier als mit jedem anderen Filter. Durch den soften Phasendurchgang bewegen sich auch die Auslöschungen zwar etwas breiter über die Frequenz, aber mit geringeren Auswirkungen im Frequenzgang - subjektiv ist die Trennung nicht zu hören wenn alles passt.
    Als reine Subwoofertrennung geht's dann eben nicht mehr so gut da zu wenig steilflankig - ich glaube auch aus diesem Grund mag ich keine reinen Subs - zu was auch.

  • 18" Bassreflex

    • vondralbra
    • 15. August 2006 um 10:49
    Zitat von "Ravemaster"

    ich selbst hatte 4 Sigma 18 Pro. also kenne ich die einigermaßen!
    die tun in einem Manifold Bandpass ganz gut. - da wird seine stärke liegen.

    Naja - nun bitte nicht gleich überbewerten die Kacke...ich bitte das zu entschuldigen.

    ..aber ich denke auch das die 18er eher zu den trockenen BR-Chassis zählen die dennoch recht tief spielen können.
    Wobei Manifold Gehäuse zwar etwas lauter gehen, aber eben auch nicht ausgeglichen sind und mit Resonanzen zu kämpfen haben.

  • Aktive trennung bei Sk-212

    • vondralbra
    • 15. August 2006 um 10:00
    Zitat von "Sound-Klinik"


    vondralbra
    Entscheidend ist sicher auch das Filterverhalten, welches sich akustisch (d.h. auch unter Berücksichtigung der Filtereigenschaften der verwendeten LS-Systeme - wobei hier die SK-212 NICHT das Problem sein werden) dann INSGESAMT einstellt.

    Selbstverständlich insgesamt betrachtet und RollOffs bzw. Anstiege inkludiert, und dennoch - Butterworth ist vielleicht mathematisch interessant, aber furchtbar unmusikalisch. Deswegen auch einer meiner Grundsätze Systeme so zu wählen, das Besselkennlinien problemlos angewendet werden können. Einen prinzipbedingten Unterschied zwischen BR und Horn und entsprechender Kennlinienzuordnung der Filter würde ich aber so nicht unterschreiben.

  • 18" Bassreflex

    • vondralbra
    • 15. August 2006 um 08:46

    editiert wegen "muss nicht sein" - sorry.

    @niiidie; ja kann man, grob gesagt gleiche Querschnittsfläche, gleiche Länge wie vergleichbare Rohre.

  • Aktive trennung bei Sk-212

    • vondralbra
    • 15. August 2006 um 08:35

    Sorry, aber Butterworth klingt nicht, schon gar nicht 4. Ordnung.

    Wenn's um Klang geht Bessel 2. Ordnung zur Not auch 4. Ordnung dafür einen Tick höhere Trennfrequenz um 180 Hz - das klingt weils weniger Fehler macht und funktioniert tadellos. (Speichereffekte, Überschwinger etc.)

    Natürlich passen die 18" nicht 100%ig zu dieser Philosophie, dennoch, BW klingt prinzipbedingt nie optimal.

  • 18" Bassreflex

    • vondralbra
    • 15. August 2006 um 08:02

    Gehäusevolumen sollte sein um die 200 Liter netto, Emmi gibt an mit 4 Bassreflexrohren 10 cm Durchmesser und 22 cm Länge 40 Hz bei -3dB zu erzielen.

    oder schau selbst
    http://www.adamhall.com/de/x3media/pro…P/ESP18L-f2.pdf

    Die Abstimmung bei dem Gehäuse von Speakerstore ist etwas zu hoch, etwas zu kleines Volumen...ergo: Im Betrieb aufgedickter Bereich um 70 Hz, klingt sicher nicht so toll, da ist der Emmi-Bauvorschlag schon besser.

    Noch trockener im Lastbetrieb wird es bei 250 Litern netto und 4x10er Rohr mit 30 cm Länge.

    2 der 18" Sigmas spielen übrigens ähnlich wie 3 Kappa 15Pro in jeweils 125 Liter, mit den 15" kommste aber besser auf sinnvolle 200 Hz Trennfrequenz, harmoniert mit einem Single 12" Top wesentlich besser und macht auch satten, sauberen Grundton (IMHO).

  • Bauvorhaben

    • vondralbra
    • 15. August 2006 um 07:26

    Mit 4 einzel 12ern ist man halt wesentlich flexibler in schwierigen Räumen in denen man mit dem normalen Abstrahlwinkel nicht genügend abdeckt. Da bringt's dann auch nix über Clusterfähigkeit zu diskutieren, so wild ist das oft nicht. Bei Abständen von ca. 1m zwischen den Tops dürften dann auch Feingeister keine Nasalatacken mehr im Überlagerungsbereich ausmachen. Im richtigen Winkel geht's aber auch wenn die Tops zusammenstehen (ca. 75°)

    Ein doppel 12 ist zwar sehr Wirkungsvoll, aber auch nicht gerade frei von Interferenzen. Wenn's deutlich weiter wie 10 m tragen soll aber sicher die richtige Richtung, wenn überwiegend in Clubs gespielt wird würde ich 4 x gute! einfach 12er suchen, da kann man zur Not auch mal ein Top als Sidefill für die Band hernehmen, zwei nach vorne und den Vierten zum ausfüllen von schattigen Stellen.

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