Warum keine 15" im Bassbereich? Bis 220 Hz hochlaufen lassen, softig mit 12 dB Bessel trennen und sich über den Druck und den Impuls freuen...klingt m.E. schön geschlossen, drückt und geht auch bis 40 Hz runter.
Beiträge von vondralbra
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Zitat von "vondralbra"
Kann man entsprechend dimensionierte Gehäuse allein durch die Anordnung bei der Aufstellung so arrangieren, dass im Endeffekt eine ähnliche Funktion wie bei Kurzhörnern entsteht?
... bei BR: nö.Was hat die Schallabgabe oberhalb 100 Hz noch mit BR zu tun?
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Die Frage bleibt. Kann man entsprechend dimensionierte Gehäuse allein durch die Anordnung bei der Aufstellung so arrangieren, dass im Endeffekt eine ähnliche Funktion wie bei Kurzhörnern entsteht?
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BR hat bei mir eine Güte von unter 0,5 - fg 38 Hz 150 Liter Volumen. Das dürfte in etwa auf's Gleiche rauskommen, aber für kleine Geschichten halt eine halbe Oktave mehr in Keller. Die mittlere Ausschwingzeit beträgt 25 ms, klanglich staubtrocken auch bei Pegel.
Mich bewegt wirklich die definierte Schallabstrahlung über 100 Hz ein wenig mehr in Verbindung mit der Theorie ob das auch mit entsprechender Aufstellung der Boxen zu machen wäre.... -
Kurzhörnchen aller Art scheinen Momentan auf dem Zenit ihrer Popularität angelangt, zumindest gilt das für widerständische Zeitgenossen in diesem und anderen Foren.
Warum soll das Ganze so gut funktionieren, diese Frage stellte ich mir die Tage des öfteren, zumal auch von recht kleinen Stacks mit 3 oder 4 Kurzhörnchen in den 60x60x60 cm messenden Gehäusen geredet wird.
Unterhalb der eigentlichen Hornfunktion, und diese liegt oberhalb der 100 Hz, sind diese Kurzhörnchen eher CB's mit angeschlossenem Duct, oder je nach Bauart eben BR's. Nichts was mich jetzt besonders umhauen würde eben, im Gegenteil, solche Hörner haben ja auch zu allem Überfluss noch gehäusebedingte, stärkere Resonanzen aufzuweisen als alternative Gehäusekonstrukte.
Wo aber ist der eigentliche Vorteil zu suchen? Der Hauptunterschied liegt also im Bereich von über 100 Hz, in diesen untersten Grundtonbereichen die auch auf Brust und Magen drücken und noch viele Kleininformationen der Musik beinhalten liegt m.E. der Schlüssel.
Da das Gesamtsystem für eine ausgeglichene Wiedergabe eh entzerrt werden muss sehe ich den Schalldruckvorteil im Bereich von über 100 Hz nicht als zwingend entscheidend an, gut - etwas kleinere Membranauslenkungen vielleicht und etwas Amping eingespart.Aber...nach mehreren Simulationen in denen verschiedene Räumlichkeiten und Aufstellungsarten (ich bin kein Simulationshöriger) komme ich nun zu dem Schluss, dass diese Kurzhörnchen im Frequenzbereich ab ca. 100 Hz aufstellungsunkritischer sind.
Soll heißen: Eine BR oder CB wird in der Regel eben hingestellt wo Platz ist, ohne zu überlegen, welche Interferenzen in welchen Bereichen zu erwarten sind. In der überwiegenden Anzahl praxisbezogener Aufstellungssimulationen passieren gerade im Bereich um die 100-200 Hz die größten Probleme durch Interferenzen, sogar komplette Auslöschungen der breitbandigen Art über fast eine ganze Oktave sind keine Seltenheit.
Die Aufstellung direktstrahlender Systeme ist hier also mit besonderer Aufmerksamkeit in Abhängigkeit der Location auszuführen (sofern möglich) um ein ideales Ergebnis zu erzielen. Gelingt dies, so ist mit einem sehr guten Ergebnis zu rechnen, welches im Druck mit den Kurzhörnchen auch mithalten kann und deutlich mehr Tiefgang aufweist. Einige haben solche Aha-Erlebnisse ja auch schon gehabt, bzw. darüber berichtet.
Die richtige Aufstellung ist aber nur mit genügend Erfahrung zu machen und teilweise oder oft gar nicht möglich da entsprechende Positionen für die Boxen vom Veranstalter vorgegeben werden. Nun, genau das ist jetzt die Crux, man könnte vielleicht wenn man wollte, aber dürfen soll man nicht.
Bei den Kurzhörnchen sieht die Sache da freundlicher aus. Durch die teilweise gerichtete Abstrahlung im Grundtonbereich verlieren sich einige der Interferenzprobleme im akustischen Umfeld, das System ist leichter aufzustellen und spielt eben in diesem Bereich präziser und direkter (lassen wir mal die Resonanzen der Gehäuse außen vor).
Umkehrschluss: Nehme ich 2 relativ breite BR-Gehäuse (>80cm) und stelle diese in schmaler V-Form (zum Auditorium hin öffnend) auf, lege darauf eine Platte oder stelle ein weiteres Boxenpärchen darüber, so hab ich vermutlich einen ganz interessanten Kompromiss zwischen interferenzunempfindlichkeit von Kurzhörnchen und der tieferen unterer Grenzfrequenz von BR und CB, ohne dabei unnütz Volumen zu verschenken.
Ballabgabe...
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Bei ca. 180 cm Hornlänge könnte die absolute Phase brauchbar sein, ich denke aber das die Frage zu nichts führt.
Unbekannte Größen sind Trennfrequenz, Art und Position der Tops etc.Der Phasenverlauf in jeglichen Basshörnern ist im Trennbereich sowieso nicht State of the Art, und minimalphasig wirds eh nicht, höchstens bei BR und CB.
Das Ganze war eh' als Witz gedacht, aber ohne Controller zum delayen und anpassen der Phase würde ich das heute wohl nicht mehr wollen.
Obwohl - bedenkt man, dass ein Eckhorn bis 500 Hz läuft und das Ganze noch verdammt gut klingt....auch passiv... -
Zitat von "DJ.Ingo"
Ich wäre auch bereit 2 pro seite einzusetzten, mir geht es ausschliesslich bei guter Musik auch um guten Sound. Würde bestimmt auch beim Publikum besser ankommen.
Da muss das gesamte System passen. Also:
Welche...
...Tops werden eingesetzt?
...Endstufen?
...Controller? -
Scheinbar ist der Effekt schon nicht zu unterschätzen, so heißt es z.B.:
At maximum loading of the loudspeaker, it is possible for the voice coil wire to reach temperatures of up to 200° Celsius. The temperature increase increases the voice coil resistance Re. The resistance changes. The temperature dependence of a conductor is given by:
R(T) = Ro * (1+a*(T-20)+b*(T-20)²)
Ro: resistance at 20°C
T=Schwingspulentemperatur
a= temperature coefficient (copper: a=3,9 e-3)
b=temperature coefficient (copper: b=0,6 e-6)..since Qes also depends on Re, and thus on the temperature.
Bereits bei einer "im grünen Bereich" Temperatur von 150° erhalte ich einen Impedanzanstieg bei Re 6 Ohm von 3 Ohm:
R = 6 * (1+ 0,0039*(150-20)+0,0000006*(150-20)²)
R = 6 * (1+ 0,507 + 0,000000006084)So könnte das aussehen:
R = 6,9 Ohm | 9°° Hintergrundmusik beim Aufbauen Schwingspule bei 60°
R = 7,4 Ohm | 15°° Soundcheck Schwingspule bei 80°
R = 7,9 Ohm | Die Vorgruppe wird runtergemischt Schwingspule bei 100°
R = 9,0 Ohm| Die Stars stehen auf der Bühne, es soll drücken. Schwingspule bei 150°
R = 10,2 Ohm| bei maximalen 200°, der Mischer hat 2 Atü, die Fader sind am Anschlag und die restlichen 10 Minuten wird die Anlage schon noch halten.Also scheint es zumindest sinnvoll einen für diesen Anwendungszweck als realistisch zu betrachtenden Reihenwiderstand von ca. 3 Ohm bei einem 8 Ohm Lautsprecher mit in die Kalkulation einzubeziehen.
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Zitat von "Sound-Klinik"
... meinst Du etwa dies: http://www.egbeck.de/15bhorn0.htm ?
Dann wünsche ich viel "Spaß beim Bauen" und dem Transportieren (... etwas gewöhnungsbedürftiges "Packmaß" ... und bei den vielen Platten dürfte das Gewicht auch nicht gerade gering sein ...).
...er wollte Doch etwas das auch mit 2 Treibern Druck macht - und da kommen wir halt raus

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Bei der Abstimmung hast Du eine Erhöhung bei 70 Hz was dann auch zu unsauberer Wiedergabe führt.
Reflexrohre verlängern auf 20 cm behebt die Überhöhung mach aber noch kein Tiefbasswunder daraus, die Subfrequenzen unter 50 Hz werden praktisch übertönt. Tendenziell auch zu wenig Fläche bei den BR-Rohren, optimal wäre 400-500 cm².
Bei 250 Liter und 5x 11 cm Rohr mit 25 cm Länge oder vergleichbar. Da legt das Chassis richtig los und spielt sauber bis 40 Hz runter.
Auf die Aufstellung achten! Jede Bassbox ist nur so gut, wie sie positioniert wird. Gute Seitenverhältnisse zur Raumecke wären z.B. 85 cm nach hinten, 2 m zur Seite oder so ähnlich.
Und natürlich sollten auch keine Spielzeugamps zum Einsatz kommen, weiß ja nich was Du verwendest.
Für den "Kick" braucht's aber auch Druck bei 100-300 Hz, da sind 18" in der Regel nicht brauchbar, aber halt modisch. Gute Lösungsansätze sind m.E. zwei bis drei 15" BR pro Seite mit Trennfrequenz von 200-300 Hz zu den Tops. Das drückt dann schon sehr ordentlich im Grundton und spielt bei richtiger Abstimmung auch bis 40 Hz.
Bleib bei BR-System oder bau Dir richtige Hörner wie z.B. das California (http://www.egbeck.de) wenn es nur 2 sein sollen.
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Zitat von "DJ.Ingo"
Hallo zusammen!
Ich bin an dem Bastelhorn interressiert es zu bauen, habe aber den BEYMA 18-G550.Hast Du da 6 oder 8 Stück davon?
Der Beyma ist ein ein Treiber mit idealer Güte von (Qts 0,37) für Bassreflexanwendungen. Er hat eine Doppelzentrierung damit man das Chassis in BR schön quälen kann. Für ein Horn ist er eher nicht der richtige Treiber, obwohl natürlich vorne was rauskommen würde.
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Dachlatten, Nägel und PK75?
Goil! :shock:
Klar funktioniert sowas, aber ich suche die cleverste Möglichkeit ein dünnwandiges Gehäuse vom Schwingen abzubringen, es geht um die beste Unterteilung und herangehensweise.
Letztendlich wird dann auch genutet und geleimt, bzw. geleimt und geschraubt, das muss einfach sein. -
...das sieht gut aus, denke mal da wird nicht mehr viel vibrieren.
Wurden die Brettchen eingenutet oder stumpf aufgeleimt?Ist das 'ne doppel 15?
Schäppert noch was?
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Servus,
für ein Subwoofer-Gehäuse bei dem 12 mm MPX Verwendung finden soll suche ich noch nach der sinnvollsten Verstrebung der Gehäuse.
Bisher bin ich bei der Lösung innerhalb des Gehäuses 2-3 diagonale verlaufende Bretter einzusetzen die das Gehäuse in verschieden große Bereiche teilen und über die ganze Gehäusehöhe reichen (also das Gehäuse intern in geschlossene Dreieckstümpfe und Trapezstümpfe unterteilt). Die Bretter würden dann einfach ein großes Loch mit ca. 30 cm erhalten damit der Luftdruck sich ungehindert ausbreiten kann.
Gibt es bessere Versteifungsvarianten?
(Stärkeres Holz ist aber in diesem Zusammenhang nicht gefragt.) -
Hmm...hatt denn wer noch 6 solcher neuen Bastelhörner? Am besten unlackiert...
Bitte um Info..
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Zitat von "ukw"
Du magst nicht von den Transmissionlines lassen

Die TL hat das gleiche Problem wie Rear Load Horn und nat. auch BR.
Dafür funktioniert BR aber in der Realität recht ordentlich und kann sehr gut klingen, außerdem wird der Membranhub bei BR ordentlich bedämpft.Eine TL hat eigentlich noch nie geklungen, es sei denn, als Endlosabsorber bei dem auf der anderen Seite schlicht nichts mehr rauskommt (wie damals bei T+A, meterweise Linelänge und ultratiefe Abstimmung - dafür war das Gehäuse stabil
. Also 100x lieber geschlossene Gehäuse testen. -
Zitat von "Guido Pigorsch"Alles anzeigen
Hallo.
Im Moment sind 4x10" Boxen Plus Horn füer E Basssisten Modern.
Frage !
Was kann ich als Hochtöner nehmen ?
Welche Trennfrequenz ?
Slapgewitterfest muss es sein.
Ich hatte einen Beyma 6 MI 80 Konusmitteltöner Plus Celestion HF 50.
Die sind mir zu leise.
Ich hab was ähnliches mal für einen Basser gemacht, auch 4x10". Dabei war (schaltbar) ein 6,5" Breitbänder (mit Hochtonkegel, ca. 97 dB ab 1 kHz w/m) soft angekoppelt bei ca. 800 Hz 6/dB.
Alternativ war noch ein 1" Horn eingebaut (auf großen Treiber achten), welches mit relativ kleinem Kondensator entzerrt und getrennt wurde (ca. 1-2 uF) akustische Trennfrequenz liegt dann um die 2 kHz. Da steht man dann bei ca. 100-105 dB, also meistens noch zu laut. Mit einem 2" Horn geht das natürlich genauso.Der Typ spielt hauptsächlich mit dem Breitbänder im Hochton, kommt sicher auch auf den persönlichen Geschmack an. Wenn die Hochtonhörner korrekt linearisiert sind sind die unzerstörbar und slapsicher. Bitte keine Trennungen ala 18 dB bei 1,5 kHz ausprobieren - geht in die Hose und klingt nicht wirklich dynamisch.
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Zitat von "Chris.Ybanrac"
iund 4 Rollen auf die Rückseite
Bei den Rollen hab ich immer die Angst das es mitklappert, deswegen momentan noch der Kompromiss mit einem Rollbrett. Außerdem sollten Boxen m.E. nicht schwerer als 50 kg werden, meine 15" BR-Bässe wiegen samt 150 Liter Gehäuse relativ leichte 36 kg komplett. Auch hab ich lieber die Tieftöner in getrennten Gehäusen und keine Doppelkisten.
Welche Rollen funktionieren denn klapperfrei an der Gehäuserückseite und welche Durchmesser haben sie?
SG
Armin
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Nagut...dann fang ich mal an, obwohl ich nicht Mr. Physix bin, aber ein paar grundlegende Dinge sollte man mal ordnen.
zu 1.: Der Abstrahlwinkel wird von der Hornkontur bestimmt, Hornmund und Hornhals sind entscheidend für die obere und untere Grenzfrequenz genauso wie die Druckkammer.
zu2.: Das ist so, pauschal könnte man sagen langes Horn tiefer, große Mundfläche lauter, ideal ist der für den Anwendungsfall beste Kompromiss. Hab mal ein wüstes Hörnchen gebaut mit 1,8m x 75cm x 1,8 m. Hornlänge 5 Meter, Öffnung knapp ein Quadratmeter. Stand in mehreren Gebäuden, der Druck auf der Tanzfläche / Bühne war erst vorhanden als die 2 12" JBL-Treiber am Anschlag waren, dafür sind in den Küchenbereichen die Pfannen von der Wand gefallen und Holzdecken sowie verputzte Wände haben mitresoniert und die Flügel gestreckt

In dem Fall war z.B. die Hornlänge zu groß und der Mund zu klein, die erreichbare untere Grenzfrequenz lag bei ca. 15 Hz, die Funktion war für die Raumecke berechnet. War damals halt ein Experiment, aber völlig daneben...
zu 3: Je höher die Frequenz desto schwieriger, bis 100 Hz relativ problemlos, danach geht's dann mit den Resonanzen los. Geniale Konstrukte wie das Eckhorn aus dem Hifi-Bereich gehen locker bis 400 Hz und spielen dabei recht sauber da sie kaum parallele Wände aufweisen. Scharfe Knicke sind eher unproblematisch und sollten nach vorherrschender Meinung enger sein als die sich anschließenden Ducts.
zu4: Ein Phaseplug sieht wichtig aus, vermindert Resonanzen und dient in vielen Fällen als Druckkammerbaustein und sorgt für eine ausgeglichenere Abstrahlung wenn nötig...sonst nix.
zu 5: Im Zeitfenster schon, gilt nicht für Basshörner da dort der Raum ansich jegliche Messung versaut bzw. den Frequenzgang entscheidend bestimmt. Bassmessungen am besten immer im Nahfeld ohne Raum tätigen und sich dazudenken.
zu 6: Frequenzen bis 300 Hz ist es völlig Banane in welche Richtung sie strahlen (und kommt jetzt bitte nicht mit 12er Martin-Stacks
)So, jetzt lass ich die Korrektur korrigieren - viel Spass bei der Errata!
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Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich es noch nicht nachgemessen habe, das werde ich aber sicherlich tun sobald sich die Möglichkeit hierzu bietet.
Was ich eben schonmal feststellen konnte war wie beschrieben der zunehmende Basshügel bei 60-70 Hz während des Lastbetriebes und die damit einhergehende Verlustigung der Oktave darunter.
Hier im Forum wurde aber auch schon von Rg-Zuwächsen bis 3 Ohm geschrieben, die Quelle dafür hab ich aber leider nicht mehr, und ich find den Fred nimmer. Bei einem 8 Ohm Chassis scheint das durchaus im Bereich des möglichen.
SG