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Beiträge von morethanmusic

  • LKW-Führerschein und gewerblicher Güterverkehr / Werkverkehr

    • morethanmusic
    • 10. Januar 2011 um 18:12
    Zitat von "falcocgn"

    Hallo Kollegen,

    im Herbst 2008 gab es ein Länderübergreifendes Gespräch der BAG und der Länder-Verkehrsminister zu diesem Thema. Ergebnis:

    "Das Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) schreibt grundsätzlich für Berufskraftfahrer im Güterkraftverkehr, die Fahrten zu gewerblichen Zwecken auf öffentlichen Straßen mit Kraftfahrzeugen unter Einsatz einer Fahrerlaubnis der Klassen C1, C1E, C und CE durchführen, vom 10. September 2009 an das Bestehen einer theoretischen und praktischen Handelskammerprüfung vor. Eine Ausnahme hierzu bildet § 1 Abs. 2 Nr. 5 BKrFQG, nach dem Fahrten mit Kraftfahrzeugen von der Geltung des BKrFQG ausgenommen sind, die zur Beförderung von Material oder Ausrüstung erfolgen, das der Fahrer oder die Fahrerin zur Ausübung des Berufs verwendet, sofern es sich beim Führen des Kraftfahrzeugs nicht um die Hauptbeschäftigung handelt.

    Die Begriffe „Material, Ausrüstung“ sind gemäß eines Beschlusses, den Vertreter der obersten für die Umsetzung des BKrFQG zuständigen Behörden des Bundes und der Länder am 06./07.11.2008 in Koblenz gefaßt haben, weit auszulegen. In Betracht kommt eine zur Erbringung von Dienst- und Werkleistungen notwendige Beförderung von Werkzeugen, Ersatzteilen, Bau- und Einkaufsmaterialien, Werkstoffen, Geräten, sonstigem Zubehör sowie
    der An- und Abtransport von Waren und Geräten, die im Handwerksbetrieb hergestellt oder repariert werden. Erfasst wird danach auch der Transport von einzubauenden Produkten wie Fenster oder Generatoren.

    Als weiteres Tatbestandsmerkmal setzt die Ausnahmeregelung des § 1 Abs.2 Nr. 5 BKrFQG voraus, dass es sich beim Führen des Krafftfahrzeugs nicht um die Hauptbeschäftigung des Fahrers handelt. Ob dies der Fall ist, bedarf einer Gesamtschau aller Umstände des Einzelfalls. Sofern handwerklich ausgebildete Fahrer ausschließlich für Auslieferungsdienste eingesetzt werden, findet § 1 Abs. 2 Nr. 5 BKrFQG daher – auch wenn es sich bei den
    beförderten Gütern um „Material oder Ausrüstung“ i.S.d. Vorschrift handelt – keine Anwendung.

    Ob die Haupttätigkeit des Fahrers aus dem Führen des Kfz. oder einer anderen Tätigkeit besteht, ist nach v.g. Beschluss wie folgt zu ermitteln:
    Grundsätzlich ist darauf abzustellen, wie viel Zeit der Transport von Gütern neben den übrigen Aufgaben regelmäßig in Anspruch nimmt (arbeitsvertragliche Hauptleistung). Als weiteres Indiz kommt darüber hinaus die Branchenzugehörigkeit (z.B. selbständiger Handwerker) und
    eine besondere über die Fahrtätigkeit hinausgehende Berufsqualifikation in Betracht. Die Tätigkeiten des Fahrers am jeweiligen Fahrtag sind für sich allein nur ein Indiz. Erforderlich ist stets eine Gesamtschau aller Umstände des Einzelfalls."

    Wichtig ist der Hinweis aus Behördenkreisen, dass dies die deutsche Sicht der Dinge ist. Wie es in anderen EU-Staaten ausgelegt und behandelt wird, wissen wir nicht. Daher die Warnung, dass bei Grenzübertritt ein "Handwerker-Fahrer" auch stehen bleiben kann.

    Alles anzeigen

    Dies war genau die Aussage auf die ich gewartet habe.
    Vielen Dank. Zusammenfassend kann man dann wohl sagen das in unserer Branche keine Zusatzqualifikationen sowie das Bestehen einer theoretischen und praktischen Handelskammerprüfung notwendig sind.
    Es reicht also eine Fahrerlaubnis der Klassen C1, C1E, C oder CE.

  • LKW-Führerschein und gewerblicher Güterverkehr / Werkverkehr

    • morethanmusic
    • 10. Januar 2011 um 16:12
    Zitat von "smitty"


    Bitte nicht die verschiedenen Diskussionspunkte verwechseln. Hierbei geht es um die Grundqualifikation ob die benötigt wird oder nicht. Es geht nicht darum, ob man als Freelancer nen Truck lenken darf oder nicht.

    richtig, aus diesem Grund habe ich den Thread erstellt.

    Zitat von "audiomedia"

    Für mich ganz klar :
    ZITAT : "sofern es sich beim Führen des Kraftfahrzeugs nicht um die Hauptbeschäftigung handelt."

    Wenn Deine Hauptbeschäftigung nicht das Fahren von Equipment oder Personen ist, sondern Du halt 2 Stunden mit dem Fahrzeug zum Job fährst, 6 Stunden Kisten schubst und dann wieder heim fährst, dann brauchst Du keine Grundquali.
    Ansonsten müsste ja jeder Handwerksbetrieb ( z.B. Spengler) , der ein Fahrzeug voll mit Maschinen und Material (Zgg>3,5t) zur Baustelle fährt, um dort z.B. Regenrinnen an einem Haus zu montieren, seine Mitarbeiter entsprechend qualifizieren.
    Und ein Spengler ist halt ein Spengler und kein Berufskraftfahrer. Und das ist bei Ton-und Lichttechnikern ganz genau so.

    Wenn dem so wäre, dann wäre die Situation einwandfrei. Aber genau das ist meine Frage. Kann diese Aussage belegt werden oder ist es nur eine Vermutung oder persönliche Einschätzung. Damit wäre dann die Situation ja noch ertragbar, wenn jemand im Veranstaltungstechnikbereich arbeiten will dann sollten es ihm auch die 2000-2500€ für einen LKW-Schein wert sein, zumal das ja meist auch die Firmen bezuschussen oder zumindest vorfinanzieren. Aber eine extra Berufsausbildung um den LKW zum Job fahren zu dürfen oder ,wie mein Vorgänger schrieb, um Dachrinnen zu montieren? ... und das in einer Zeit wo eh fast keiner der Nachkömmlinge mehr den Schein hat.

  • Problem GrandMA Micro

    • morethanmusic
    • 10. Januar 2011 um 12:37

    Hallo,
    also, ich hab die Spannungen nochmal mit Platine gemessen. Die ersten Messungen waren ohne Platine.

    Masse; -12V ; + 12,5V, +5,1V

  • Problem GrandMA Micro

    • morethanmusic
    • 9. Januar 2011 um 18:40

    Mir ist vor kurzem eine Micro ausgefallen.

    Ablauf: unter der Show fiel der Monitor aus und diverse LEDs haben geleuchtet. Ich hab sie ausgeschaltet und wollte neu starten. Dabei piept sie einmal kurz, startet nicht (zumindest keinerlei Geräusche) und es leuchten wieder die diversen LEDs. Alle Tasten sind ohne Funktion.

    Ich habe schon mit MA telefoniert. Das Problem ist ihnen nicht bekannt. Tip ging in Richtung Netzteil. Dieses habe ich mal nachgemessen.

    Masse; -8V; +8V; +5,3V;

    Wie siehts denn aus, ist die Differenz normal da ja der Stecker mit Masse;-12V;+12V;+5V beschriftet ist?

  • Trafo Pioneer CDJ100S

    • morethanmusic
    • 9. Januar 2011 um 18:19

    Hallo,
    ich hab vor Ewigkeiten mal angefangen einen CDJ 100 wieder instandzusetzen. Damals hatte ich den defekten Trafo einem Bekannten mitgegeben um einen neuen zu organisieren. Natürlich kams nie dazu und mittlerweile ist der Trafo auch verschwunden. Kennt irgendjemand die techn. Daten und evtl. ein identisches Teil zum Pioneer DTT-1150? Mit 45€ ist der schon recht teuer wenn man den Zeitwert der CDJ100 mit betrachtet ^^

  • Pärchen VMB TE-064, Servospot 250xt (bgl. Robe Spot 250xt)

    • morethanmusic
    • 9. Januar 2011 um 13:11

    Biete ein Pärchen VMB TE-064 der Klassiker ala LW155r. Unterscheidet sich nur anhand Kleinigkeiten.

    Super Zustand, ohne Trussaufnahmen, Prüfbücher müsste ich normal auch haben, muss ich mal suchen(keine Gewähr)

    Paar 800€ VHB Versand auf Palette möglich
    ____________________________________________________________________________

    3x elite Servospot 250xt

    technisch bgl mit Robe Spot 250xt

    recht guter Zustand,

    a 360€ inkl. Versand





  • Fernzünden von Fluiden, Gels

    • morethanmusic
    • 3. Januar 2011 um 11:14
    Zitat von "leopold hollerith"

    Gute Erfahrungen habe ich mit Brückenzündern gemacht, welche zusätzlich eine Kappe drauf haben mit einem Loch wo man eine Zündschnur einführen kann.
    Damit kann man auch unter schlechten Bedingungen zuverlässig die Lunte zünden, welche ihrerseitz das Gel entfacht.

    Je nachdem wie gleichmässig das sein soll, wäre es vielleicht auch eine Idee Pyrotape zu verwenden, welches am Rand des Gels an der Schale angebracht wird.
    Dann entwickelt sich das Feuer gleichmässig und schnell von aussen nach innen.
    Nachteil, mehr Rauch/Blitz/Aufmerksamkeit.

    Am besten ausprobieren :)


    Kurzes Feedback: Wir haben das ganze jetzt getestet, als Flüssigkeit wurde Bengalfluid verwendet, dieser wurde in Feuerschalen gefüllt, diese Feuerschalen haben wir mit Pyrotape verbunden und mit einem mit dem Pyrotape verbundenen Brückenzünder per Zündbox gezündet. Das hat gut funktioniert. Auch ziemlich zeitgleich, das abbrennende Pyrotape mit dem aufsteigenden Rauch gibt sogar einen ganz netten Effekt. Ebenso hat es funktioniert das Fluid direkt mit dem Brückenzünder zu starten. Evtl. werde ich aber eine andere Lösung als Pyrotape verwenden da dieses ganz übel stinkt.

  • LKW-Führerschein und gewerblicher Güterverkehr / Werkverkehr

    • morethanmusic
    • 2. Januar 2011 um 13:00
    Zitat von "falcocgn"

    Ansonsten ist das doch super, wenn du einen angestellten Fahrer hast. Der kann die VA doch gleich mitaufbauen. Das ist doch eine Lösung. Im deutschen Arbeitsrecht existieren auch genug Flexibilisierungsmöglichkeiten, um die saisonal unterschiedliche Auslastung abzudecken.

    nein, diese sind nicht angestellt. Ebenso Freelancer...

  • LKW-Führerschein und gewerblicher Güterverkehr / Werkverkehr

    • morethanmusic
    • 2. Januar 2011 um 12:49
    Zitat von "klauston"

    Der klassische Fall:

    Freelancer wird von einer Firma gebucht, um Ton oder Licht aufzubauen und zu betreuen.

    Das Material und der LKW ist von der Firma.
    Jetzt können aber die 2 Techniker ( Ton/Licht ) die ja Freelancer sind, wie sehr viel andere auch, nicht mehr mit dem LKW auf den Job fahren, weil sie auf einmal illegale Tätigkeiten durchführen.
    In der Praxis funktioniert das nun so:
    Entweder es fährt ein 3. Mann mit, der extra kostet.
    Dieser muß aber angestellt sein.

    Halt, das ist aber doch auch nicht richtig. Sind sie nicht angestellt transportieren sie Material zum Veranstaltungsort. Dies muss ja dann nicht unter Werkverkehr fallen, ein Unternehmen kann auch beides machen, Werkverkehr und gewerblicher Güterverkehr. Dann fällt das halt unter gewerblicher Güterverkehr, vorrausgesetzt natürlich die Fahrer haben notwendige Qualifikationen.

    Dein zweiter Punkt ist eben mein Problem, wir haben momentan immer einen zusätzlichen Mann dabei der ausschließlich als Fahrer eingesetzt wird. Das verursacht natürlich Kosten die man zu verhindern versucht. Das Problem ist eher das die meisten Techniker/Veranstaltungstechniker/Stagehands keinen Schein mehr haben.

  • LKW-Führerschein und gewerblicher Güterverkehr / Werkverkehr

    • morethanmusic
    • 1. Januar 2011 um 23:16

    Das ging schnell. Ich denke unsere Beiträge decken sich. Es geht hier aber auch um den Neuerwerb des C-Scheins eines Angestellten. Ich denke gehört zu haben das man den auch ohne "Ausbildung" upgraden kann. Kompletter Kostenpunkt (inkl. Fahrschule) laut Internet zwischen 5000 und 8000€. Alleine Fahrschule mit Prüfung 2500€, dann aber nur Privat oder für Rettungsdienst. (alle Angaben aus Internetrecherche).

    Meine Frage wäre eben : Lässt sich dieses "Upgrade" umgehen da ja kein "gewerblicher Güterverkehr" sondern Werkverkehr stattfindet.

  • LKW-Führerschein und gewerblicher Güterverkehr / Werkverkehr

    • morethanmusic
    • 1. Januar 2011 um 22:39

    Eine Frage zum momentanen Stand bezüglich LKW-Führerschein und gewerblichem Güterverkehr in der Veranstaltungstechnik.

    In diesem Bereich haben ja jetzt viele mit Problemen zu kämpfen. Immer weniger dürfen LKWs fahren.

    Um im gewerblichen Güterverkehr einen LKW fahren zu dürfen ist seit 10. September 2009 (?) eine Ausbildung als Berfufskraftfahrer erforderlich die meines Wissens aber auch als teure Zusatzqualifikation mit IHK-Prüfung zum normalen C-Schein realisierbar ist. Mit dem Besitz des C-Schein ohne Zusatzqualifikation darf ich nur privat und für THW und Feuerwehr fahren.

    Jetzt meine Frage:

    Wikipedia schreibt:
    "Vom Werkverkehr ist der gewerbliche Güterverkehr zu unterscheiden..."

    desweiteren-->
    "Werkverkehr ist nach § 1 Abs. 2 Güterkraftverkehrsgesetz[1] (GüKG) die Beförderung von Gütern für eigene Zwecke, die der Anlieferung der Güter zum Unternehmen, ihrem Versand vom Unternehmen oder ihrer Verbringung innerhalb oder – zum Eigenverbrauch – außerhalb des Unternehmens dient und nur eine Hilfstätigkeit im Rahmen der gesamten Tätigkeit des Unternehmens darstellt."


    Fällt dann der Transport zum Veranstaltungsort unter Werkverkehr und benötige ich
    dafür dann überhaupt Berufskraftfahrer da
    -->
    Wikipedia schreibt:
    "Vom Werkverkehr ist der gewerbliche Güterverkehr zu unterscheiden..."


    Ich bin mir sicher das die Frage von euch beantwortet werden kann. Sollte ich Verständnisfehler haben, bitte auch berichtigen.

    Grüße

  • Eure neusten Errungenschaften

    • morethanmusic
    • 23. Dezember 2010 um 19:53
    Zitat von "Dennis Müller"

    iPhone 8)
    zum neuen Jahr: ein neues Lager :)


    dito, endlich reichlich Platz (300m²) :D:D:D

  • mobile elektrische Sauna gesucht (Juni 2011)

    • morethanmusic
    • 23. Dezember 2010 um 16:33

    wenn Selbstbau in Frage kommt:

    die Idee mit dem Bauwagen oder Container ist nicht schlecht. Innenwände mit Leisten beplanken mit Rockwool dämmen, die Wandverkleidung und auch die Bänke/Liegen aus unbehandelter Fichte fertigen. Da reicht eine Scheppach-Hobbykreissäge. dann einen Saunaofen (ebay <200€, einer wird nicht reichen, dann machste halt zwei rein)installieren, unbedingt für Zuluft sorgen, idealerweise unter dem Ofen, fertig, die Materialkosten und Arbeitszeit sollten sich in einem vertretbaren Rahmen bewegen. Silikonkabel für die Innenleiteungen verwenden.

    Hab vor kurzem mit einem Bekannten eine Baumarktsauna montiert, die Verarbeitungsqualität war schrecklich, die Hölzer furchtbar verzogen... also das sollte man auch hinbekommen ;)

    edit: Ein Problem das ich vergessen hab: du wirst Probleme mit der Luftfeuchtigkeit haben, unter dem Holz wird dir das denke ich zu gammeln anfangen, da du keine ausreichende Trocknungsmöglichkeit durch die Metallaussenhaut hast. Bei einer Kellersauna kann das doch auch nach Aussen austrocknen.

  • Casebau - Holz/Profil Fragen...

    • morethanmusic
    • 21. Dezember 2010 um 11:46
    Zitat von &quot;bassfaceb&quot;


    und die Kunststoffbeschichtung für das Holz lohnt sich auch immer...!

    aber definitiv, Cases aus Phenolharzbeschichteten Platten sehen ziemlich schnell alt aus-> Druckstellen, Kratzer etc. Der (einzige) Vorteil wiederum: man hat innen eine glatte Oberfläche. Ich beschichte die Platten nur auf der Aussenseite mit PVC, die Innenseite wird mit verdünntem Warnex schwarz gespritzt. Würde ich die Innenseiten auch beschichten hätte ich A höhere Kosten für die Beschichtung und B müsste ich die Platten entweder auf 8,5mm herunterkalibrieren (da wäre dann eine Breitbandschleifmaschine mit Durchlass >125cm erforderlich, ist mir zu teuer :grin: ) oder müsste auf 10mm Profile ausweichen (doppelte Lagerhaltung und höhere Kosten beim Einkauf)

    Ein weiterer Punkt der für PVC-Beschichtungen spricht ist der höhere Widerverkaufswert. Der spielt definitiv eine Rolle weil mir jetzt keiner erzählen kann das er seine Cases bis zum scheidenden Tod (vorrausgesetzt dieser trifft altersbedingt ein) verwendet.

    Casebau ist keine Kunst aber um wirklich gute Cases zu bauen dennoch ein Bereich mit dem man sich stark auseinander setzen muss und seine Grenzen kennen sollte. Ein Rackcase, eine Kabelkiste, Scannercase oder ein kompaktes Mixercase sollte jedem mit handwerklichen Fähigkeiten angehauchten Schrauber gelingen, wenn es dann aber um komplexere Kisten (MHs, Displays, Mixercases mit Doghouses, LAs und und und) geht würde ich dann doch eher zum Profi raten zumal sich beim Casebau eines Endverbrauchers eh immer die Frage der Wirtschaftlichkeit stellt zumal nie die Qualität einer "amtlichen" Kiste erreicht wird. Manche Casebaufirmen sind nicht so teuer wie man immer meint :wink:

    edit: zur Druckluft-Nietpistole noch kurz was: die (gelben und blauen)Teile die bei eBay für unter 100€ erhältlich sind kannst du für den Casebau nicht verwenden, ich habe damit auch angefangen und in einem Jahren bestimmt 5 Geräte verschlissen, damals hab ich aber noch nicht die große Menge Cases gebaut.

  • Casebau - Holz/Profil Fragen...

    • morethanmusic
    • 21. Dezember 2010 um 10:00
    Zitat von &quot;Andre Klier&quot;

    also der unterschied zwischen casemaker und kantenschutz liegt im cent bereich

    wenn du mehr als 100% teurer als Centbereich bezeichnest... :wink: wenn dich das nicht interessiert, wirst du wohl nicht allzuviel Material verarbeiten.


    Zitat von &quot;treibsand&quot;


    Ja, nee, klar.
    Is ja auch kein Unterschied zwischen Flachstahl und Doppel-T-Profil... :roll:
    Weil: is ja auch nicht verwindungssteifer...

    Nochmal ganz klar: Transflex ist zu teuer und das arbeiten damit will erstmal gelernt sein. DAS macht eben nicht jeder hinterhofcasebauer für seine Kleinkunden.
    Die (Achtung, böses Wort:) amtlichen Casebauer wissen aber auch ziemlich genau, wie sie viel Stabilität ohne Transflex hinbekommen. :wink:

    sag ich doch, die Profile sind zu teuer, zudem ist die Verarbeitung umständlicher als mit den konventionellen L-Profilen. Für Hobbybastler die keine ordentlichen Möglichkeiten zum Holzzuschnitt haben sind Casemaker ideal da ein mm-genauer Zuschnitt keine Rolle spielt... Casemaker sind unwirtschaftlich! Punkt!

    Selbst zur Stabilität würde ich mich soweit aus dem Fenster lehnen und darauf beharren das Erzeugnisse MIT Casemaker NICHT stabiler sind.

    edit: mir gefällt der Eckverbund bei den Casemakern einfach nicht, dieser ist die Schwachstelle. Du hast recht, Klar ist Doppel-T verwindungssteifer als ein Flachstahl, aber wir haben hier kein Doppel-T und auch kein Flachstahl sondern ein L-Profil (das ist kein Flachstahl) und ein Doppel-L-Profil aus ALUMINIUM in 1,5mm Materialstärke :!: mit fraglichen Festigkeitswerten weil nicht definierten Materialien

    Im Anhang n JPG für die die den Unterschied nicht kennen


    <script src='http://img510.imageshack.us/shareable/?i=f…asebau.jpg&p=tl' type='text/javascript'></script><noscript></noscript>

  • Forentreffen in Bayern II: Januar 2011

    • morethanmusic
    • 20. Dezember 2010 um 15:12

    Ui, das ist bei mir um die Ecke aber 8.Januar ist Weihnachtsfeier, schlechter Termin :|

  • Fernzünden von Fluiden, Gels

    • morethanmusic
    • 17. Dezember 2010 um 15:24

    Hat jemand Erfahrung bezüglich Fernzündung von Fluiden in Feuerschalen mit Pyro-Zündgeräten? Das sollte theoretisch ja keine Problematik darstellen. Was für Zünder habt ihr verwendet? Selbstbau kommt mir auf der Bühne eher nicht in Frage.

    Hintergrund: Mehrere Feuerschalen sollen gleichzeitig zünden.

  • Pyro-Zündpult z.B. LeMaitre Stagesix

    • morethanmusic
    • 17. Dezember 2010 um 15:20

    Suche ein Mehrkanal-Zündpult, beispielsweise LeMaitre Stagesix. Das ganze ist relativ kurzfristig da nach den Weihnachtsfeiertagen unsere Probeaufbauten und Proben beginnen.

    Grüße

  • Casebau - Holz/Profil Fragen...

    • morethanmusic
    • 14. Dezember 2010 um 16:19
    Zitat von &quot;Mike J.&quot;

    Hab nun einige Cases angeschaut, keines hatte Casemaker. Danke für den Denkanstoß.

    richtig

    Ich baue seit Jahren selbst Cases und kenne auch viele Casebauer. Kein mir Bekannter verwendet Casemaker... warum? Zu teuer und in Serie zu aufwendig... Ist halt optimal für Selbstschrauber die das auch mal probieren wollen und ich denke dafür ist es auch gemacht. Warum sollten die Cases mit Casemaker stabiler sein? Weil durchgehend gekontert ist? Was bringt mir die Konterung an Stellen an denen kein Verbindungsmittel verbaut wurde? Vernachlässigbar... Ich denke von meinen 100 Kisten von Fremdherstellern hat eines Casemaker :!:

  • Suche Bluewheels

    • morethanmusic
    • 14. Dezember 2010 um 16:10

    Ich hab noch eine ganze Gitterbox mit Neuware 100mm/ gebremst und ungebremst da.
    Bei Bedarf melde dich.
    Grüße,
    Sebastian

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