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Beiträge von hünman

  • Oberstdorf Haus

    • hünman
    • 2. Mai 2009 um 16:43

    Ich war da schon öfter, kann jetzt aber auch nur sagen, dass es tatsächlich Züge gibt (so mit Handkurbel, wenn ich das richtig im Kopf hab).
    Die meisten sind allerdings mit Arbeitslicht oder diesen schrecklichen Spanplatten zur Schallreflektion vollgehängt, ich glaube bloss 3 oder so sind nutzbar. Hab halt immer nur den hintersten für'n Backdrop gebraucht, und mich sonst nicht gross drum gekümmert was da geht.

    LG Hüni

  • Hilfe bei Mic Vorverstärker

    • hünman
    • 3. Dezember 2007 um 17:29
    Zitat von "Daniel Ringsdorf"

    Ganz wichtig ist ihm dabei, dass der Amp ein wirklich amtliches Gerät ist...

    Und genau da fängt's an. "Wirklich amtliche Geräte" gibt's nämlich auch schon wie Sand am Meer...

    Was will er denn damit machen? Stellt er sich einen "Röhrensound" vor, oder soll es möglichst "neutral" klingen? Geht es zu 99% um Vocals, oder (z.B. auch mal) um den Mitschnitt von Klassikkonzerten?
    Braucht er einen "Channelstrip" (also preamp, compressor, eq in einer Box), oder bloss einen Preamp? Mono, Stereo, oder Mehrkanalig?
    Wäre ein integrierter A/D-Wandler nützlich fürs gelegentliche Recording?

    Und last but not least, was mag er investieren?

    SPL ist schon "ziemlich amtlich", in der Preisklasse so bis 1.000 € - echte audiophile Flohhustenhörer investieren aber auch gern mal das fünffache...

  • Wie Signale symmetrieren, DI-Boxen oder Ultralink?

    • hünman
    • 26. August 2007 um 17:39
    Zitat von "Ralf Kalesky"

    … und gebe ihm lieber alles einzeln sauber symmetriert.

    Ganz klare Sache (meiner Meinung nach):

    Wenn du immer nen festen Tonmann hast, der die Arrangements kennt und weiss wann was aus welchem Synth kommt -> besser Einzelsignale geben (es sei denn, er hat andere Pläne... :roll: ).

    Bei wechselnden Fremdtonleuten immer nur ne Stereosumme anbieten. Auf nem Festival/Stadtfest o.ä. hat kein Tonmensch die Muße, sich intensiv mit deinem Setup/Arrangement auseinanderzusetzen und jede Fläche und jedes Solo unmittelbar (und ausserdem, nach deinen Vorstellungen) nachzubalancieren.

    Ich hab als Keyboarder nen kleinen Submixer (von Phonic, aber das ist nicht so entscheidend), die Summe geht zum FOH, und der Prefader-Aux ist mein Monitorweg (mono allerdings, aber voll ok für mich).

    Und als Tonmann freu ich mich immer über nen "Keyboards: 2x DI (stereo)" im Rider!


    Was die DI-Box an sich angeht, denke ich, dass Synths oder Submixerausgänge mit zum anspruchslosesten gehören, was man einer DI-Box zuführen kann - also ruhig Mut zur Billiglösung...
    Definitive Ausnahmen wären Rhodes, Clavinet, oder auch Gitarrentretminen (falls hinterm Synth im Signalweg): Da würd ich lieber Zeit (zum aussuchen) und etwas mehr Geld investieren und auf jeden Fall was aktives nehmen. Die Unterschiede sind teilweise erstaunlich!

  • digi-pult: Splitt der optischen Kabel

    • hünman
    • 30. Dezember 2006 um 14:50

    [jetzt doch ein bisschen verwirrt...]

    Also wenn ich im Digitalsetup auf ne extra WC-Verbindung verzichte und den Sync übers ADAT-Kabel laufenlasse, kann ja logischerweise nur das "signalgebende Gerät" der Master sein.

    Andre hatte aber explizit darauf hingewiesen, dass bei reiner ADAT-Verkabelung der Signalgeber auch Syncmaster sein sollte - was ja garnicht anders geht!

    Sobald ich Wordclock ins Spiel bringe, stehen mir natürlich alle denkbaren Synchronisierungspfade offen...


    Anyway - wir verstehen uns, denke ich! :D

  • goldenes Licht

    • hünman
    • 26. Dezember 2006 um 15:47

    Klar, "richtiges Gold" wird man kaum hinkriegen, weder mit CMY-Filterung noch mit Folien vor Stufenlinsen...

    Ich würd's mit (sorry, hab die Rosco Nummern nicht drauf) LEE 204 CTO, oder evtl auch mit 134 Golden Amber, oder 104 "Deep Amber" (vor Halogenlampe natürlich) versuchen - ist dann eher nen "warmer" bzw. gelber Ton als "Gold", könnte den Vorstellungen des Kunden aber nichtsdestotrotz sehr nahekommen...

    Alternativ auch irgendwas anderes, was "Amber" im Namen hat.

    Oder auch Kombinationen verschiedener Filter miteinander oder mit "NC" - der Ansatz sollte vielleicht eher sein, innerhalb des wahrgenommenen Farbspektrum des gesamten Ladens eine Anmutung von "Gold" zu erzeugen, als wirklich "Gold" zu liefern (falls das irgendwie verständlich ist - klingt leider merkwürdig esoterisch!).
    Je nachdem ob's ne (echte) Tageslichtumgebung, ne Kunstlichtumgebung oder ne Tageslichtlampenumgebung ist, werden da halt auch unterschiedliche Lösungen nötig sein, um einen Eindruck von "Goldlicht" zu erzeugen.

    Hoffe, das macht irgendwie Sinn... ;)

  • digi-pult: Splitt der optischen Kabel

    • hünman
    • 26. Dezember 2006 um 15:13
    Zitat von "Andre Mundt"

    ...wenn die Synchronisation über das syncbit über die opticals geht sollte der ADA Master sein...

    Geht doch garnicht anders...? :?

  • Stufenlinsen

    • hünman
    • 23. Dezember 2006 um 13:40
    Zitat von "tratos"

    Hallo

    Das mußt du mir mal erklären :

    Zitat:
    umständlich beim Lampentausch.

    öffnen muß man jedes Gehäuse und Leuchtmittel rausziehen aus der Fassung
    bleibt auch nicht erspart

    Gruß Elmar

    Naja, aber da gibt's durchaus unterschiedliche Ansätze im Lampendesign...

    Und da Leuchtmittel grundsätzlich 10 Minuten vor Einlass, auf einer Leiter die sich nur recht abenteuerlich innerhalb der Bühnendeko/Backline aufstellen liess, und in einer Körperhaltung die jeglichen Arbeitsschutzbestimmungen Hohn spricht gewechselt werden müssen, kann das schon mal entscheidend werden... :?

    Frohes Fest

  • Brauche Hilfe (yamaha02Rv2/ADAT/cubase....)

    • hünman
    • 20. Dezember 2006 um 12:18

    Huch?

    Naja, erstmal herzlich willkommen im PA-Forum...

    Wie du vielleicht mitbekommen hast, geht es hier eher um Beschallungsfragen, als um (Home-) Recording. Vielleicht kannst du in einem anderem Forum mehr erreichen. (soundandrecording.de hat z. B. jetzt angeblich eines, kan aber nichts darüber sagen wg. noch nicht reingeschaut).

    Davon abgesehen, ist dein Setup, bzw dein Problem m.E. etwas zu umfangreich, um das mal eben in einem Forumsthread abzuhandeln.

    Deine beiden Fragen bez. 02R kann man aber meines Wissens mit "Ja" beantworten.

    Viel Erfolg noch!

  • Auspfeifen, Koppeln, Equalizer und Co.

    • hünman
    • 16. Dezember 2006 um 11:59
    Zitat von "oTon"

    mmhh .. so klingt das dann auch immer bei diesen schönen Low Budget Veranstaltungen ... und es liegt leider nicht dran das es eh keine männlichen Wesen mehr in Chören gibt ...


    Ja genau!! Es geht ja hier auch darum, bei einer No- bis Low-Budget- Veranstaltung und unzureichendem Equipment Sprach- bzw Gesangsverständlichkeit zu retten - und nicht darum, die besten Tools aus einem grosszügig bestückten Lager herauszusuchen!

    Und wenn Sancho aufgrund einer unpassend konfigurierten PA heftig mit Bassfeedbacks zu kämpfen hat, müssen halt erstmal die Bässe raus!

    Um das sonore Fundament der Bassstimmen herauszuarbeiten, müssen wir jetzt halt warten, bis entsprechende Headsets/Lavaliers/Handhelds/EQs/Delaylines/etc im Budget auftauchen dürfen...

  • Auspfeifen, Koppeln, Equalizer und Co.

    • hünman
    • 15. Dezember 2006 um 18:39

    Also ich würd das so machen:

    • Die "Schwanenhälse" erstmal weglassen. Was sind das eigentlich für Mikros?

    • Die Rödes möglichst genau dort wo sie am wichtigsten sind (Chor/Spielfläche Theater), bzw etwas davor(!), nur an den (langen) Kabeln bis auf ca 1,5 m Überkopfhöhe herunterhängen lassen. (natürlich darauf achten, dass die Verriegelung sicher einrastet!). Entsprechend lange Kabel müssen einfach vorhanden sein - Überkopfhöhen von 3-4 m sind viel zu viel!

    • Ein paar Stunden warten, bis die Kabel "ausgehangen" sind.

    • In der Zwischenzeit vier "dicke" Drähte (ca 50cm) und eine Leiter besorgen.

    • Mit den Drähten die Kabelenden/Mikros umwickeln, so dass du quasi Schwanenhälse damit bastelst (evtl mit Gaffa sichern). Dann die "Schwanenhälse" mit etwas Geduld so ausrichten, dass die Mikros im ca. 45° Winkel frontal auf die Sänger/Sprecher ausgerichtet sind.

    • Am Pult bei heruntergezogenem Master die Gains der Mikros einpegeln.
    Alle möglichst gleich, alle 4 Lowcuts an, die LF in den Kanälen ganz herunter. Weder für Sprache noch für Chor werden Bässe gebraucht!

    • Über einen der pre-fader Auxe eine Gruppe basteln:
    - aus Aux1 out in den line-in eines freien Kanals gehen.
    - Die Aux sends der 4 Mikros und den Aux Master auf ca. 12 Uhr, am "Gruppenkanal" entsprechend einpegeln. Die Kanalfader der Mikrokanäle müssen unten bleiben.
    - Natürlich sind alle Aux1 sends, ausser denen der 4 Mikroeingangskanäle, ab sofort Tabu und müssen aus bleiben, da sonst evtl. böse pultinterne Feedbacks! Das gleiche gilt für die Fader der Einzelkanäle - die Lautstärke wird ab sofort über den "Gruppenkanal" geregelt!

    • Jetzt den Master und voooorsichtig den Kanalfader der "Gruppe" aufziehen bis das erste Feedback leise anfängt, dann wieder etwas zurück.
    Jetzt am 31er EQ voooorsichtig nacheinander die Einzelbänder anheben. Dort wo sofort ein Feedback anfängt gleich herunterziehen, wo erstmal nichts passiert flat lassen.
    Dann den "Gruppen" - Fader ein Stück weiter aufziehen, und das Spiel wiederholen - bis du einen annehmbaren Kompromiss aus Frequenzverbiegung und Lautstärke erreicht hast...
    "Ganz böse Bereiche", oder auch generelle Klangveränderungen kannst du auch immer noch mit dem 3-Band EQ des "Gruppen"-Faders nachregeln - aber du hast jetzt den 31-Bänder frei fürs Feedback.

    Das dauert ein bisschen, und vor allem musst du aufpassen dass du sowohl Lautstärke als auch die Frequenzbänder sehr behutsam nachregelst, und nur soweit wie nötig. Ein EQ bei dem (fast) alle Regler ganz unten sind, ist definitiv falsch eingestellt, und du bekommst eher noch mehr Probleme durch Phasenschweinereien.

    Die "Gruppenlösung" hat den Sinn, dass du dich nicht innerhalb der 4 Einzelkanäle mental verhedderst - so kannst du die Signale der 4 Mikros quasi als "ein Signal" behandeln.
    Ausserdem bekommst du so noch einen "zweiten" Kanal-EQ hinzu, und kannst falls nötig generell noch mehr Bässe bzw untere Mitten (oder was auch immer) ziehen.

    Was du mit den "originalen Schwanenhälsen" machst, bleibt dir überlassen. Ich denke, 4 Overheads sind für eine Theaterbühne definitiv genug - mehr Mikros machen da eher mehr Probleme!

    Mit etwas Zeit, Ausprobieren und Geduld wirst du so vielleicht keine "optimale" Lösung, aber eine annehmbare Sprachverständlichkeit hinkriegen.
    Ansonsten versuch auch, die "Band" so leise wie irgend möglich zu fahren, pass auf dass die Bläser nicht in die sorgsam eingestellten Overheads pusten und den Chor plattmachen, und versuch die PA soweit wie irgend vertretbar von der Bühne weg aufzustellen (VOR dem Einpfeifen!)...

    Viel Spass noch...

  • Rider-Auslegungsfragen

    • hünman
    • 10. Dezember 2006 um 13:58
    Zitat von "mringhoff"


    nun, falls die Idealmasse nicht mehr so stimmen. Viele Mehrzweckhallen und Sääle mit festen Bühnen haben meist so zwischen 60cm und 120cm Bühnenhöhe...

    War schon klar - bin nur darüber gestolpert, dass die Idealbühne nur 40cm hoch sein soll... Hatte erst die Idee, dass vielleicht auf der ohnehin vorhandenen festen Bühne noch zusätzlich was mit Risern gebaut werden soll...

  • Rider-Auslegungsfragen

    • hünman
    • 10. Dezember 2006 um 13:37
    Zitat von "Loloverde"


    Vielleicht steh ich auf dem Schlauch, aber was heißt das:
    "Bitte eine Treppe, die vorn an der Bühne ins Publikum geht."

    Das ist (zumindest mir) eigentlich klar - nur, wenn die Bühne idealerweise eine Höhe von bloss 40cm hat, wozu dann noch die Treppe? :oops:


    ...und wo ich mich jetzt schon engeloggt hab, um über Bühnenhöhen zu philosophieren:

    Wenn im Rider "gern von..." steht (ich glaub ungefähr 3x), heisst das "gern mal" auch "ich akzeptier eigentlich alles, also stellt mir ruhig irgendein Billigpult hin!"

    Ich wär da deutlicher... :)

  • Grob Fahrlässiger (???) Auftrag wie würdet Ihr entscheiden?

    • hünman
    • 25. November 2006 um 13:28
    Zitat von "Reini"

    ...naja...einen Baukran (normal, wie an jedem Haus steht) würde ich auch nicht nehmen; da er alleine schon mal in keinster Weise die Traglast hat, welche erfordert ist...


    Zitat von "Blubbkompensator"

    ...das wird an einen Baukran gehängt der da gerade in der Nähe steht...

    Das klingt schon recht eindeutig, wenn ihr mich fragt... :?

  • Bandpult

    • hünman
    • 24. November 2006 um 15:05

    Hmmm - so ein Pultkauf will gründlich überlegt sein, schliesslich investiert man da einmal relativ viel Geld, und will dann auch "Ruhe haben".

    Wieviel darfs denn kosten? A&H ML5000 ist natürlich was feines, aber auch recht teuer, undvor allem recht gross - für "so ne Band die nen Tonmann dabei hat" nicht mehr unbedingt machbar.

    Mackie 8-Bus? Midas Venice?

    Was soll es denn können - oder was vermisst du am meisten beim Spirit? Was geht finanziell und transportmässig? Wieviel Eingänge/Ausgänge/Monitorwege brauchst du?
    Kannst du eigentlich vorläufig mit den Möglichkeiten des Spirit arbeiten, oder brauchst du jetzt ganz dringend z.B. mehr Auxwege?

    Wieviele Gigs spielt ihr? Ist das Spirit immer dabei, oder seid ihr oft in Locations, wo sowieso schon ein Frontplatz steht?

    So viele Fragen... :)

  • Grob Fahrlässiger (???) Auftrag wie würdet Ihr entscheiden?

    • hünman
    • 24. November 2006 um 14:18

    Lustig, lustig... :?

    Also, selbst wenn man den gesamten Sicherheitsaspekt, Stromversorgung etc. mal für einen Moment beiseite lässt -

    Ich kann mir keinen Musikerkollegen vorstellen, der sich freiwillig in einen schwankenden Gitterkorb 10m über einer sechsspurigen Strasse begeben würde. dann noch sein wahrscheinlich teures Instrument mitnähme, und schliesslich noch in der Lage wäre, gemeinsam mit den Kollegen kontrollierte Schallereignisse abzusondern - während er die ganze Zeit munter hin-und hergeschaukelt wird...

    Wie soll denn das bitte gehen?? Ist schon wieder April?? :shock:

  • Brummen bei Signalprozessoren

    • hünman
    • 22. November 2006 um 15:46
    Zitat von "EVF-Sound"

    Wenn ich ein Mikrofon in den Kompressor einstecke und vom Kompressor aus in den Mixer gehe, ensteht dieses Brummen. Genauso war das letztens mit nem Klangverbesserungsgerät.


    Huch??? :shock:

    Mikrofone gehören in die Mikrofoneingänge des Mischpultes. Der Line-Eingang eines Kompressors ist dafür überhaupt nicht geeignet.


    Ansonsten, Tipp 1-9, Party-PA, etc.... ;)

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • hünman
    • 18. November 2006 um 16:30
    Zitat von "oTon"


    Ein wenig Leukoplast hilft da Wunder ...

    Nicht immer... Oder, nicht lange...

    War in meinem Fall aber auch richtig Schülertheater, teilweise mit Quickchanges, oder auch langen Spielpausen in denen die Kids in der Garderobe ständig dran rumgespielt hatten.

    Bei nem Chor, der verkabelt wird, einmal auftritt, singt und dann durch ist, ist das natürlich einfacher mit der "Disziplin". :)

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • hünman
    • 17. November 2006 um 15:03
    Zitat von "oTon"


    Am idealsten bei Kinderchören finde ich Headsets, auch da gibt es gute nicht zu teuer Lösungen, dann müssen sich die Kinder nicht auch noch auf die Handhabung des Mikro konzentrieren und es sieht dezenter aus.

    Hab speziell bei "Kindern mit Headsets" die Erfahrung gemacht, dass die Dinger einfach zu gross sind - auch wenn der Bügel hinten ganz zusammengeschoben ist.
    Folge: alles schlabbert irgendwie um den Kopf herum und lässt sich nicht vernünftig fixieren - die eine Hälfte der Kids pustet beim Ausatmen ständig rein, die andere Hälfte dreht vorsorglich die Mics soweit nach aussen, dass auch nix mehr ankommt...

    Ich würde, je nach Gegebenheiten und Möglichkeiten, definitiv "Overheads mit Kondensern" und/oder "Handmikros für Solisten", bzw. ne Mischlösung bevorzugen.

  • Fehlercode CDJ100-S

    • hünman
    • 17. November 2006 um 14:41

    Kuckst du hier:
    http://www.djresource.eu/Forum/topic/63…Codes-Overview/

    2 min. in Google ;)


    Ich würd mal sagen, das Ding ist kaputt...

  • Grottigste Show ever ?

    • hünman
    • 24. Oktober 2006 um 14:05

    Hmmm - da stellt sich mal wieder die allseits beliebte Frage "Woran lags?"

    Vielleicht...

    Zitat


    Bis zum zwanzig Minuten verspäteten Einlaß fand ein hektischer Soundcheck statt...


    ...war durch irgendwelche unbekannten Vorfälle der Zeitplan einfach völlig im A... - das kommt in den besten Familien vor.

    Nicht wirklich hilfreich fand ich auch

    Zitat

    Meine Tochter (die in Australien studiert hat) hat noch in der Pause versucht, dem Tontechniker beizubringen, dass der Sound völlig übersteuert und schräg ist, aber dieser arrogante Kerl hat sich nichts sagen lassen und ist wohl das eigentliche Übel der Show.

    Was hat die junge Dame wohl in Australien studiert?
    Und was hat sie erwartet? Dass der Tonmann plötzlich ein Einsehen hat und in der Pause alles mal eben "schön" macht?

    Dass bei solchen "Cover-Shows" die vollmundigen Ankündigungen und das tatsächliche Event nicht ganz übereinstimmen, kommt ja gelegentlich vor - nur irgendwie fehlen mir hier ne Menge konkrete Infos...

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