15/3 sind ja eigentlich als Stand-Alone Boxen entwickelt worden (Schöne Grüße an ehemals Zeck :wink: ). Der Mitteltöner ist ein Konus, der ja breit streuen soll.
Alles nähere hat der Fux schon gesagt.
freundliche Grüße
Frank
15/3 sind ja eigentlich als Stand-Alone Boxen entwickelt worden (Schöne Grüße an ehemals Zeck :wink: ). Der Mitteltöner ist ein Konus, der ja breit streuen soll.
Alles nähere hat der Fux schon gesagt.
freundliche Grüße
Frank
Hallo Eisbaerdios,
ich kenne das Schaltungsdesign nicht. Wenn Du z.B. bei der Sicherung schaust, wirst Du eine wesentlich höhere Amperestärke haben als nötig für 240V. Im Schaltungsdesign (Trafo, NT) kann ein Umbau schon möglich sein, weiß ich aber nicht (bei neueren ist das Standard, oder eben umschaltbar).
Die Frage ist also, lohnt sich das??
Ein Spannungswandler vorschalten finde ich nicht gerade sicher, die Dinger sind auch recht teuer.
Wenn Du die gut verkaufen kannst, würde ich das machen.
freundliche Grüße
Frank
Hallo,
ich finde es im Moment ziemlich schwierig auf diesem Gebiet eine Anstellung zu bekommen; es wird überall massiv gespart.
Falls Du einen sicheren Arbeitsplatz haben willst, solltest Du mal bei der Schule für Rundfunktechnik in Nürnberg nachfragen. Ich weiß zwar nicht, ob die das geändert haben, aber vor Jahren wurden nur soviel Leute aufgenommen, wie der Bedarf in den öffentlichen Sendern war. Du kannst also nicht bestimmen, wo nachher Dein Arbeitsplatz ist ![]()
Die Bezahlung ist i.d.R. auch nicht der Hit, ich denke, es muß schon enormer Spaß damit verbunden sein.
Was Du dann später machst, ist oftmals Glückssache. Du kannst auch irgendwo nur Berechnungen machen oder aber `ne große Tour leiten.
Schöne Grüße
Frank
Zitat von "Eisbaerdios"...ist es normal das das ding 120V hat?
Nein, das wäre nur z.B. in den USA normal. Wir haben hier 240 V im Netz, also das Ding auf keinen Fall einfach anstöpseln.
Am besten nachschauen, ob ein Schalter auf 240 Volt vorhanden ist. Ansonsten muß mehreres ausgewechselt werden, vom Fachmann!!!
Viele Grüße
Frank
Hallo Speffik,
im Prinzip kommt es darauf an, was Du mit dem Teil machen willst. Für Vermietung, wo eine bestimmte Robustheit verlangt wird, ist er nicht so zu empfehlen. Die Effekte kenn ich nicht, allerdings steht der Reloop bei uns in der Nähe in einem Jugendzentrum wo Jugendliche "ausgebildet" werden, wie man mischt (technisch).
Falls das Geld Dein Limit ist und Du damit arbeiten willst, warum nicht.
Auch wenn die Verarbeitung nicht so gut ist und die Fader nicht schön linear gehen, was soll`s :wink:
Probier einfach, ob Du damit zurechtkommst, und später wirst Du dann auch wissen, welche Features Du brauchst und was Dir wichtig ist.
Schöne Grüße
Frank
Ich setze eigentlich an der BD nur ein Mic. ein, das wird dann so ausgerichtet, daß ich einen möglichst guten Kompromiss zwischen Raum (BD-Kammer) und Kick (Klöppel) habe.
Ich versuche auch möglichst wenig Mic`s einzusetzen, ganz nach dem Motto: so viel wie nötig, so wenig wie möglich, Jazzgeprägt ![]()
Kammfiltereffekte hatte ich nicht gemeint, meine Befürchtung ist, daß der kleine Hallraum (anders wie bei `ner Snare) den Sound durch "Überlagerungseffekte" zumacht. Schließlich laufen beide Kapseln in ähnlichen Frequenzspektren.
Der Witz an der Sache ist für mich die Ausrichtung (wie immer
), mit der kann ich gut experimentieren. Entscheidend finde ich auch noch die Kapsel (Schallschnelle), also condenser oder dynamic.
Wir haben ja keine Außenbedingungen wie z.B. Außenabnahme oder OH, die BD ist ja wie eine Druckkammer.
Tja, deshalb auch meine Frage nach Erfahrungswerten.
Danke für die Info`s
Frank
Das AE2500 ist ja "krass", hat das schon mal jemand gehört?
Da steht, das es ein 5-pol. xlr Kabel braucht, muß man dann aufsplitten.
Ich frage mich, ob der Sound nicht doch "matscht", trotz inphase Positionierung. Denn anscheinend arbeiten die ja völlig unabhängig über den gesamten F-gang.
Vieleicht kennt`s ja schon einer.
Gruß
Frank
Ich wollte eigentlich eine Spinne vermeiden. Im Grunde sieht`s ja wie ein ganz normales 1" Studio-Mic. aus, was ist denn der Unterschied?
Bei den C5600 ist das optimal mit der inneren Aufhängung gelöst. So sind die Abmessungen kleiner und ich kann besser richten (Schallaufnahme ist von vorne).
Bei AT würde ich sonst unbedenklich zugreifen, bin mit denen sehr zufrieden.
Was noch dazukommt ist die integrierte Ständerhaltung, sozusagen unverlierbar.
Hat das AT 4040 denn einen Windschutz eingebaut, oder ist das "nackt" wie normalerweise?
Grüße
Frank
Hallo,
tja, ich setze (ich hab` zum Glück noch 5) die vor alles "bassmäßige", aber eigentlich klingen die bei fast allen Instrumenten. Der Sound ist eben Großmembran (das ungefähre Gegenstück ist das C 3000), mit schnurgeraden FG.
An der BD, B-Gitarre oder auch Toms gibt`s für mich nichts besseres, z.B. DI und Mik. am Bass.
Der Witz an der Sache ist das Gehäuse (eben "roadtauglich"), sowie der "Roll-Off" bzw. "Cut-Off".
Und ich möchte eigentlich nicht meine BPM oder AKG Großmembranen dem rauhen Live Stress aussetzen.
Deshalb die Frage, ob es etwas verleichbares (also universelles) gibt, das eben auch robust genug ist.
Schöne Grüße
Frank
Hallo,
ich weiß nicht genau, ob dies hier richtig ist, dann bitte verschieben.
Ich bin leider ein "Opfer" der Umstellung geworden, aber nach der Neuanmeldung wieder erreichbar.
Danke und Grüße
Frank