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  2. 24ZollAndi

Beiträge von 24ZollAndi

  • Alternative zu JBL 2226H

    • 24ZollAndi
    • 2. April 2005 um 23:54

    Aus früheren Datenblättern wurde der JBL 2227 teils in der Venue Serie und in Sonderkonstruktionen einsetzt. Inzwischen denke ich aber, dass auch dort überall stattdessen 2226er verbaut werden, wie ich es auch aus neuen Datenblättern nicht mehr anders finde. Und bestimmte Sonderkonstruktionen wahrscheinlich gar nicht mehr angeboten werden können, oder ob die überhaupt für den Verkauf dienten :roll:

    Den direkten Weg konnte ich auf die schnelle auf der JBL-Homepage nicht finden, aber unter Suche kommen da immer noch ausreichende Ergebnisse.

    Komischerweise ist die funktionierende PDF-Datei noch normal unter Componenten zu finden http://www.jblpro.com/pages/pub/components/ bei welchem auch die Unterschiede gegenüber dem 2226 im Datenblatt selbst erscheinen. Aber hier der Lautsprecher schon unter "obsolete" gelistet ist. http://www.jblpro.com/obsolete/

    Verwende sonst auch aus der SVG-Serie den JBL 2242 (meiner Meinung nach für Subwooferanwendungen der bewährteste Lautsprecher überhaupt von JBL), der mit 2227 bis auf die Membranfläche identisch sein soll und daher auch die Unterschiede in der Belastbarkeit deutlich sind. Von daher bin ich mir aber trotzdem nicht ganz sicher, da mir die Unterschiede wirklich sehr gross vorkommen und obs da vielleiht nicht doch noch eine kleine Änderung gegenüber dem 2242er gibt. :?:

    Also für mich der ideale Lautsprecher, da ich auch nicht so tief muss und ihn etwas höher rauflasse, wie auch der 2242 als idealer Tieftöner.

    Gruß,
    24ZollAndi

  • Alternative zu JBL 2226H

    • 24ZollAndi
    • 2. April 2005 um 23:54

    Aus früheren Datenblättern wurde der JBL 2227 teils in der Venue Serie und in Sonderkonstruktionen einsetzt. Inzwischen denke ich aber, dass auch dort überall stattdessen 2226er verbaut werden, wie ich es auch aus neuen Datenblättern nicht mehr anders finde. Und bestimmte Sonderkonstruktionen wahrscheinlich gar nicht mehr angeboten werden können, oder ob die überhaupt für den Verkauf dienten :roll:

    Den direkten Weg konnte ich auf die schnelle auf der JBL-Homepage nicht finden, aber unter Suche kommen da immer noch ausreichende Ergebnisse.

    Komischerweise ist die funktionierende PDF-Datei noch normal unter Componenten zu finden http://www.jblpro.com/pages/pub/components/ bei welchem auch die Unterschiede gegenüber dem 2226 im Datenblatt selbst erscheinen. Aber hier der Lautsprecher schon unter "obsolete" gelistet ist. http://www.jblpro.com/obsolete/

    Verwende sonst auch aus der SVG-Serie den JBL 2242 (meiner Meinung nach für Subwooferanwendungen der bewährteste Lautsprecher überhaupt von JBL), der mit 2227 bis auf die Membranfläche identisch sein soll und daher auch die Unterschiede in der Belastbarkeit deutlich sind. Von daher bin ich mir aber trotzdem nicht ganz sicher, da mir die Unterschiede wirklich sehr gross vorkommen und obs da vielleiht nicht doch noch eine kleine Änderung gegenüber dem 2242er gibt. :?:

    Also für mich der ideale Lautsprecher, da ich auch nicht so tief muss und ihn etwas höher rauflasse, wie auch der 2242 als idealer Tieftöner.

    Gruß,
    24ZollAndi

  • Alternative zu JBL 2226H

    • 24ZollAndi
    • 31. März 2005 um 21:47

    Ich befürchte aber, dass die Produktion leider schon eingestellt wurde. :evil: Laut Homepage schaut das auch sehr danach aus.

  • Alternative zu JBL 2226H

    • 24ZollAndi
    • 31. März 2005 um 21:47

    Ich befürchte aber, dass die Produktion leider schon eingestellt wurde. :evil: Laut Homepage schaut das auch sehr danach aus.

  • Alternative zu JBL 2226H

    • 24ZollAndi
    • 31. März 2005 um 21:30

    Hallo,

    bist du mit der Lebensdauer nicht zufrieden, oder wieso gedenkst du nicht mehr die JBL 2226 zu verbauen?

    Die einzige richtige Alternative wäre der JBL 2227, wobei er nicht ganz so tief geht, er sich aber als 15"er relativ gut hoch trennen lässt. Hab durch einen groben Test so im Gefühl, dass er bis ca. 800 Hz noch überraschend "gut" klingt. Der Vorteil liegt vorallem, dass er dies bei einem etwas besseren Wirkungsgrad kann, sonst sind sie wohl sehr ähnlich.

    Kenne mom. keine Alternative für den JBL 2227, sodass ich sagen kann damit lässt sicher besser arbeiten (von allen Herstellern) :wink: Ist aber auch wieder Geschmackssache, jedenfalls macht er es genau so, wie ich es mir vorgestellt habe.

    Gruß,
    24ZollAndi

  • Alternative zu JBL 2226H

    • 24ZollAndi
    • 31. März 2005 um 21:30

    Hallo,

    bist du mit der Lebensdauer nicht zufrieden, oder wieso gedenkst du nicht mehr die JBL 2226 zu verbauen?

    Die einzige richtige Alternative wäre der JBL 2227, wobei er nicht ganz so tief geht, er sich aber als 15"er relativ gut hoch trennen lässt. Hab durch einen groben Test so im Gefühl, dass er bis ca. 800 Hz noch überraschend "gut" klingt. Der Vorteil liegt vorallem, dass er dies bei einem etwas besseren Wirkungsgrad kann, sonst sind sie wohl sehr ähnlich.

    Kenne mom. keine Alternative für den JBL 2227, sodass ich sagen kann damit lässt sicher besser arbeiten (von allen Herstellern) :wink: Ist aber auch wieder Geschmackssache, jedenfalls macht er es genau so, wie ich es mir vorgestellt habe.

    Gruß,
    24ZollAndi

  • Unterschied zwischen 2241H und 2241HPL

    • 24ZollAndi
    • 11. März 2005 um 14:44

    Hallo,

    soweit ich weiss ist die H-Version eine Installationsversion und die HPL-Version für den Endverbraucher bestimmt. Wenn ich das jetzt nicht vertauscht habe sind die Unterschiede bei meinen Modellen, dass die H-Version als Schutz keine Kunststoffummantelung am Magneten besitzt und am Korb bzw. Rahmen gebürstet ist, sonst habe ich erfahren, dass sie identisch sind. Die HPL Version müsste wohl dann auch etwas später auf den Markt gekommen sein :roll:

    Hab die LS schon länger ausgepackt, daher kann ich sie nun nicht mehr genau zuordnen. :)

    Vielleicht kann da aber noch jemand genaueres dazu schreiben....

    Gruß,
    24ZollAndi

  • JBL P749 2 X 18 " Subwoofer

    • 24ZollAndi
    • 7. März 2005 um 23:14

    Die P749 (was ist eigentlich der Unterschied zu den T749?) sind die Vorgänger der SP128s, welche nun durch die AE-Serie abgelöst wurde, wenn das stimmt? Dachte ich hätte sie mal im Einsatz gesehen, als sie mit den SP128s eingesetzt wurden. Von den Abmessungen schienen sie mir etwas unhandlicher, denn sie waren nicht ganz so hoch, dafür etwas breiter und mit ganzflächig glattem Abdeckgitter, wenn ich das jetzt richtig zugeordnet habe :roll:

    Der grosse Vorteil liegt wohl eher, dass dieses Material nach all den erprobten Jahren sich im Dauereinsatz bewährt hat. Dagegen eine JBL SRX-700er Serie dies erst noch zeigen muss. Was mich dabei am ehesten stören würde ist bis auf das Gewicht die Nachteile von Neodymlautsprecher im Dauerbetrieb :oops: Wichtig ist, dass du dich mal über die verwendeten Chassis der P749 informierst. Es gibt nach all den Jahren immer noch keine Ablösung für den besten Tiefbasslautsprecher von JBL, nämlich den 2242.

    Weil die P-Serie doch schon sehr lange vom Markt weg ist, würd ich dir aber trotzdem, obwohl ich sie nicht gehört habe, von der AE-Serie den JBL ASB6128 empfehlen, welchen ich mit der guten Bestückung nach gutem Gewissen empfehlen könnte! Habe ausserdem selbst den SP128S, welcher von der Bauart relativ ähnlich ist und ich mehr als zufrieden bin. Ich kann mir also nicht vorstellen, dass der Nachfolger schlechter ist und denk, dass die Unterschiede klein sind.

    Gruß,
    24ZollAndi

  • 18 + 15 Zoll?

    • 24ZollAndi
    • 13. Februar 2005 um 16:17

    Wenn du die 18"er ganz tief trennst und geeignete 15"er in einem anderen (höheren) Frequenzbereich verwendest oder gar nur als Filler, finde ich das generell keine schlechte Lösung. Meist lässt sich das ja nicht vermeiden, wenn du die Subs z.B. mit Fullrangeboxen betreibst ist ja ohnehin meist ein 15" verbaut und klappt auch noch einigermaßen gut. Ich gehe jetzt einmal nicht davon aus, dass die Fullrangeboxen unten immer höher getrennt werden.

    Gruß,
    24ZollAndi

  • BR-Port auf der Rückseite

    • 24ZollAndi
    • 13. Februar 2005 um 16:03

    Ich denke die Abstrahlung ist wohl eher für den Hifi-Bereich interessant, da der Bass logischerweise zu sehr nach hinten strahlt und so an der Front etwas an Wirkungsgrad verloren geht. Könnte mir auch vorstellen, dass gerade auch im Freien bei Erweiterung das Stacken Probleme bereiten könnte. Anderes ist es, wenn du sie bei optimaler Abstimmung in eine Ecke drehst und somit "horngeladen" machst. Eine Wand alleine ob hineingedreht oder gerade hatte nie diesen Effekt, ist aber trotzdem etwas besser.

    Hab zufällig früher zwei Singel 18" Trapezsubwoofer in diesem Prinzip gebaut, musste dann aber feststellen, dass sie gegen eine Ecke gedreht nach meinem Hörempfinden ca. den doppelten oder dreifachen Wirkungsgrad haben :shock: Also freistehend sind sie leider viel zu uneffizient. :roll:

    Klanglich im Hifi-Bereich (ohne Ecke oder Wand) klingt diese Art von BR aber sehr linear. Wenn ich da z.B. mal die Infinity Kappa Serie erwähnen darf, welche das sehr gut umgesetzt haben. Aber passt jetzt nicht hier her :wink:

    Gruß,
    24ZollAndi

  • BR-Port auf der Rückseite

    • 24ZollAndi
    • 13. Februar 2005 um 16:03

    Ich denke die Abstrahlung ist wohl eher für den Hifi-Bereich interessant, da der Bass logischerweise zu sehr nach hinten strahlt und so an der Front etwas an Wirkungsgrad verloren geht. Könnte mir auch vorstellen, dass gerade auch im Freien bei Erweiterung das Stacken Probleme bereiten könnte. Anderes ist es, wenn du sie bei optimaler Abstimmung in eine Ecke drehst und somit "horngeladen" machst. Eine Wand alleine ob hineingedreht oder gerade hatte nie diesen Effekt, ist aber trotzdem etwas besser.

    Hab zufällig früher zwei Singel 18" Trapezsubwoofer in diesem Prinzip gebaut, musste dann aber feststellen, dass sie gegen eine Ecke gedreht nach meinem Hörempfinden ca. den doppelten oder dreifachen Wirkungsgrad haben :shock: Also freistehend sind sie leider viel zu uneffizient. :roll:

    Klanglich im Hifi-Bereich (ohne Ecke oder Wand) klingt diese Art von BR aber sehr linear. Wenn ich da z.B. mal die Infinity Kappa Serie erwähnen darf, welche das sehr gut umgesetzt haben. Aber passt jetzt nicht hier her :wink:

    Gruß,
    24ZollAndi

  • Hat schonmal jemand mit dem 21LW1400 ein Sub gebaut?

    • 24ZollAndi
    • 29. Januar 2005 um 19:43

    Hallo,

    ich glaube man gewöhnt sich schnell daran und richtige Vergleiche habe ich mom. nur mit den JBL doppel 18"ern und zwei Selbstbau Single 18"-Subs. :)

    Bei den 24"ern sehe ich vorallem im Bereich von ca. 35 - 50 Hz Vorteile, da sie dort den grössten Wirkungsgrad aufweisen, während nach meinem Gefühl der JBL doppel 18"er unten (wenn auch nicht ganz so tief) als auch oben ausgeglichener scheint und daher auch mehr im Nutzbassbereich ab ca. 50 Hz arbeitet. Um aber einen relativ glatten Frequenzverlauf zu bekommen, wird man an Mehrwegesystemen oder Fullrangeboxen nicht vorbeikommen bzw. sollten zusätzliche 18" oder 15"er als "Filler" einsetzt werden. Denn im Bereich von 100 Hz sind sie zwar überraschenderweise noch sehr wirkungsgradstark, aber für mich klingt das im Vergleich zu guten 18"er oder gar 15"er nur noch "brummig und ungleichmässig".

    Wofür sie sich aber eindeutig besser wie 18"er eignen sind die Bassdrums z.b. bei Live-Konzerten. Da der tiefe Bassdrum da genau in Resonanz der Chassis liegt, sind sie wie geschaffen dafür :D Habe ich vor kurzem bei einer Veranstaltung wieder feststellen müssen, als sie eine ältere Turbosound-Anlage hatten und unten deshalb jeweils horngeladene 21"er (oder waren das doch ältere Modelle, die gar nicht mehr vertrieben werden? Jedenfalls waren die zu breit für 18"er) zum Einsatz kamen. Hat mir mal vom Klang richtig gut gefallen, da ich sonst von Turbosound nur Stacks mit den TSW-718 gehört habe und ich vom Tiefgang und Klang eher enttäuscht wurde.

    Allerdings habe ich das Gefühl, dass leider nur sehr wenige CDs wirklich guten Tiefgang haben, um auch diesen Bereich vollkommen auszuschöpfen. Am besten wohl für tiefbasslastigen Goa, aber ist ja nicht jedermanns Geschmack :lol: Wo für mich mal mp3s leider nur sehr schlecht abschneiden und noch schlimmer bei Wiedergabe mit dem PC (auch bei guter Soundkarte) oder Laptop :oops:

    Aber wens genauer interessiert, der kann noch mehr dazu mit Bild in einem meiner früheren Beiträge finden:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=20024&highlight=

    Gruß,
    24ZollAndi

  • Hat schonmal jemand mit dem 21LW1400 ein Sub gebaut?

    • 24ZollAndi
    • 29. Januar 2005 um 19:43

    Hallo,

    ich glaube man gewöhnt sich schnell daran und richtige Vergleiche habe ich mom. nur mit den JBL doppel 18"ern und zwei Selbstbau Single 18"-Subs. :)

    Bei den 24"ern sehe ich vorallem im Bereich von ca. 35 - 50 Hz Vorteile, da sie dort den grössten Wirkungsgrad aufweisen, während nach meinem Gefühl der JBL doppel 18"er unten (wenn auch nicht ganz so tief) als auch oben ausgeglichener scheint und daher auch mehr im Nutzbassbereich ab ca. 50 Hz arbeitet. Um aber einen relativ glatten Frequenzverlauf zu bekommen, wird man an Mehrwegesystemen oder Fullrangeboxen nicht vorbeikommen bzw. sollten zusätzliche 18" oder 15"er als "Filler" einsetzt werden. Denn im Bereich von 100 Hz sind sie zwar überraschenderweise noch sehr wirkungsgradstark, aber für mich klingt das im Vergleich zu guten 18"er oder gar 15"er nur noch "brummig und ungleichmässig".

    Wofür sie sich aber eindeutig besser wie 18"er eignen sind die Bassdrums z.b. bei Live-Konzerten. Da der tiefe Bassdrum da genau in Resonanz der Chassis liegt, sind sie wie geschaffen dafür :D Habe ich vor kurzem bei einer Veranstaltung wieder feststellen müssen, als sie eine ältere Turbosound-Anlage hatten und unten deshalb jeweils horngeladene 21"er (oder waren das doch ältere Modelle, die gar nicht mehr vertrieben werden? Jedenfalls waren die zu breit für 18"er) zum Einsatz kamen. Hat mir mal vom Klang richtig gut gefallen, da ich sonst von Turbosound nur Stacks mit den TSW-718 gehört habe und ich vom Tiefgang und Klang eher enttäuscht wurde.

    Allerdings habe ich das Gefühl, dass leider nur sehr wenige CDs wirklich guten Tiefgang haben, um auch diesen Bereich vollkommen auszuschöpfen. Am besten wohl für tiefbasslastigen Goa, aber ist ja nicht jedermanns Geschmack :lol: Wo für mich mal mp3s leider nur sehr schlecht abschneiden und noch schlimmer bei Wiedergabe mit dem PC (auch bei guter Soundkarte) oder Laptop :oops:

    Aber wens genauer interessiert, der kann noch mehr dazu mit Bild in einem meiner früheren Beiträge finden:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=20024&highlight=

    Gruß,
    24ZollAndi

  • Mms, BL und Qts !!

    • 24ZollAndi
    • 19. Januar 2005 um 00:32

    Vielleicht streift es jetzt nur am Thema, aber ich hänge immer noch an den JBLs. Würde da so ein 2206 nicht auch noch einigermaßen klare Mitten für eine Ankopplung eines 2" Treibers bringen? :? Das die das in den verschiedenen Systemen oft verbauen ist mir klar, nur ob das einigermaßen gut klingen kann? Im Bass ist es wohl wie schon oft erwähnt einer der besten Grundtöner und mit dem bringen auch Monitore Bass. :wink:

    Habe zwar schon richtige Mitteltöner verbaut, aber würde mich im Nachhinein aufgrund der tieferen Mitten (100-200 Hz) noch sehr interessieren, weil ich denk, dass ich das selbst mit meinen 15"er nicht so schön abdecken kann. Hatte ja vorhin Basslautsprecher im Mittelton und wie das Klang konnte sich jeder so vorstellen :)

    Danke... wäre nett zu wissen, wie kritisch ihr einen solchen Einsatz seht.

    Gruß,
    24ZollAndi

  • Mms, BL und Qts !!

    • 24ZollAndi
    • 19. Januar 2005 um 00:32

    Vielleicht streift es jetzt nur am Thema, aber ich hänge immer noch an den JBLs. Würde da so ein 2206 nicht auch noch einigermaßen klare Mitten für eine Ankopplung eines 2" Treibers bringen? :? Das die das in den verschiedenen Systemen oft verbauen ist mir klar, nur ob das einigermaßen gut klingen kann? Im Bass ist es wohl wie schon oft erwähnt einer der besten Grundtöner und mit dem bringen auch Monitore Bass. :wink:

    Habe zwar schon richtige Mitteltöner verbaut, aber würde mich im Nachhinein aufgrund der tieferen Mitten (100-200 Hz) noch sehr interessieren, weil ich denk, dass ich das selbst mit meinen 15"er nicht so schön abdecken kann. Hatte ja vorhin Basslautsprecher im Mittelton und wie das Klang konnte sich jeder so vorstellen :)

    Danke... wäre nett zu wissen, wie kritisch ihr einen solchen Einsatz seht.

    Gruß,
    24ZollAndi

  • Tops für 300 Leute

    • 24ZollAndi
    • 16. Januar 2005 um 23:11

    für ca. 300 Leute wenns auch noch gut klingen sollte ist das empfohlene aber minimum. Hab selbst die R 35 welche zwar relativ fullrangetauglich ist, aber dennoch sehr durchsetzungsstark ist und für deine Ansprüche daher auch gut als "Top" eingesetzt werden könnte. Wenn deine Subs entsprechend mithalten können bzw. ich natürlich davon ausgehe, dass sie auch höher spielen können, wäre wohl die R 32 auch aufgrund der kompakteren Bauweise eher zu empfehlen. Allerdings merke ich da, dass die auch sehr ordentlich angefahren werden müssen, da wirst du wohl auch eine neue Endstufe brauchen. Vielleicht gehst du wohl bei deinem derzeitigen Budget einen Kompromiss ein in Sachen Schalldruck oder Klang, was dir dabei nun am wichtigsten ist ?? Ich denke hier wird dir hauptsächlich nur gutklingendes Material empfohlen mit dem du auch wirklich den Anforderungen von 300 Leuten (jeder sieht die zu benötigte Anlage dafür auch etwas anders) gerecht wirst.

  • Unterschied LAB FP-3400 - LAB FP-6400 optimal anfahren?

    • 24ZollAndi
    • 12. Januar 2005 um 23:50

    Werd jetzt wohl doch besser die stärkere nehmen und für später vorsorgen. Solange ich nur insgesamt 2 15" Doppler dranhabe, werde ich diese ziemlich sicher im MSL-Switch auf -2dB betreiben. Wichtig sind mir ja vorallem kontrollierte Membrane für sehr gute Wiedergabe der kurzen starken Peaks. Und da diese Endstufe die kurzen Peaks ja trotzdem durchlässt.. müsst man da deutlich mehr Headroom spüren :wink: Somit denk ich wieder, dass man mit genügend Endstufenreserve viel flexibler ist.

    MasterMatze

    Verwende zwar die 2227h, was aber in der Belastbarkeit wohl keine grossen Unterschiede macht. Die Gehäuse sind Eigenbau bei dem eigentlich kein allzu grosser Wert auf Tiefgang gelegt wurde bzw. ich sie eigentlich für den Frequenzbereich nahe bis 1 kHz verwenden wollte. Nun musste ich feststellen, dass sie in der Praxis trotz relativ geringem Volumen im Bereich von ca. 50 Hz einen starken Peak haben, wo ich nun fast gezwungen bin sie jetzt bis 53 Hz aktiv zu trennen. Aber nun habe ich die Anlage so eingestellt, dass ich die 15"er nur im Frequenzbereich von 60 Hz - mind. 200 Hz einsetze und den typischen Kickbass nach oben hin zu den 12"ern auch leicht verstärke.

    Wenn mans genau nimmt ist es eigentlich der tiefere Midbass, somit auch Übergangsfrequenz für Infra-Subs. Irgendwo zwischen ca. 80 - 250 Hz (Hauptfrequenzanteil) liegt bei relativ vielen Liedern ein für mich schön anzuhörender Peak oder auch nur schöne kräftige Low-Mids, den oder die ich wenn nötig auch mal Testweise im unlinearen Betrieb ausschöpfen möchte. :)

    Nochmals danke an alle für die Hilfe, dass ich nun für mich eine gute Entscheidung treffen konnte :wink:

  • Unterschied LAB FP-3400 - LAB FP-6400 optimal anfahren?

    • 24ZollAndi
    • 30. Dezember 2004 um 14:02

    wora
    Schlussendlich als Händler schätze ich mal, dass die Preise nicht so arg abweichen werden. Da ich aber nicht in Besitz eines solchen Scheines bin sind die UVP für mich dort doch schon recht überteuert. Da müsste ich wohl erst anfragen wie die Endpreise nun wirklich ausfallen, weil selbst wenn ich sie testen könnte, würde ich nicht dafür einiges mehr hinlegen. Und freundlicherweise wird man sie dort auch gewöhnlicherweise kaufen, sodass ich mich nicht gerne binden lassen möchte :wink:

    Aber ich denke mal, dass ich in dieser Gewichtsklasse sicher gut bedient bin. Der Vorteil wäre bei schnellerem Aufbau, dass ich mal alle Bässe (auch Infras) über eine Endstufe laufen lassen könnte. Wie du geschrieben hast stellt sich nun aber die Frage, ob ich das jetzt unbedingt brauche :wink:

    Danke und Gruß,
    24ZollAndi

  • Unterschied LAB FP-3400 - LAB FP-6400 optimal anfahren?

    • 24ZollAndi
    • 30. Dezember 2004 um 02:47

    Janko
    Hilft mir sehr gut danke, vorallemdingen der Unterschied von einer Crest 9001 zu einer LAB wohl sehr klein ist. Nur vermute ich, wie du geschrieben hast, dass du je Kanal zwei doppel 15" dran hast? Das wären dann insgesamt "8 x 15" an beiden Kanälen? Wenn ich das nochmal hinterfragen darf, weil ich ja an einen Kanal nur eine LS-Box mit zwei 15" dranhängen würde. (insgesamt "4 x 15")

    wora
    Bis zu einer gewissen Leistung ist Endstufenreserve für saubere Signale ein sehr grosser Vorteil, weil ja meist erst mit dem Clip unsaubere Signale entstehen und so bei den Bässen für ungleichmässige Belastungen sorgen. Die Endstufe könnte aber auch im extremen Fall so stark dimensioniert sein, dass die LS das thermisch gar nicht mehr verkraften und lange Zeit vor max. Aussteuerung schon abbrennen. Und leider ist es bei grösserer Anforderung eine bekannte optimale Einstellung, dass (trotz guter LED Anzeige) die Endstufe oft bis zum Clip gefahren wird und dann leicht zurückgedreht wird. Daher ist mir lieber ich hänge gleich eine dran, bei der ich Notfalls auch ohne Probleme kurz in den roten Bereich fahren kann :) So wie ich das anschließe hätte jeder 15"er 1150 LAB-Watt :wink: Eigentlich sind sie auf 50 Hz getuned, aber da müsste ich trotzdem keine Probleme bekommen?

    Billig ist sie leider nicht, aber in der Oberklasse ist wohl generell nichts umsonst :( Werd mich wohl erst noch von anderem trennen müssen :wink: Aber ich denk es ist es mir Wert für 10 kg Gewichtsersparnis und besserem Klangergebnis lieber in etwas bewährtes, langlebiges zu investieren.

    Bei uns auf dem Lande ist das ziemlich schwierig, werden wohl unter den Verleihern bei uns noch nicht so stark vertrieben, sodass ich jetzt gar nichts in der Nähe wüsste, solche für eine Test auszuleihen.

    Wahrscheinlich wird der Unterschied nicht so gross sein, sodass es vielleicht doch sinnvoller (wirtschaflicher) wäre mit einer FP-3400 anzufahren. Da ich sie auch so nicht testen kann, aber den Spaß den du ansprichst möchte ich dabei natürlich nicht missen :)

    Grüße,
    24ZollAndi

  • Unterschied LAB FP-3400 - LAB FP-6400 optimal anfahren?

    • 24ZollAndi
    • 30. Dezember 2004 um 00:01

    Hallo!

    Habe nun schon sehr viel gutes besonders über LAB gelesen. Ich denk es gibt fast keine Endstufe, welche im Mittel-Hochton Bereich gut klingt, ordentlich im Bass läuft (auch entsprechend Strom aufnimmt) und das gerade mal bei 10 kg. Was für mich neben den konventionellen Endstufen Digam (oder Outline) uninteressant macht und wahrscheinlich leider auch bei der neuen Crown I-Tech nicht anders sein wird.

    Meine eigentliche Frage ist nun, dass ich mir jetzt mit den Leistungsangaben etwas unsicher bin und ich nicht weiss wie seriös die nun wirklich sind.

    An die Endstufe sollen zwei Doppel 15" von JBL mit einer Leistung je LS-Box von 1200 W RMS.

    Da ich die Bässe jetzt schon ziemlich gut anfahre und einen deutlichen Unterschied möchte, frage ich mich, ob ich die Bässe schon mit einer FP-6400 (2x 2300W @ 4 Ohm) anfahren könnte oder ich sie doch lieber auf Nummer sicher an eine FP-3400 (2x 1500 W @ 4 Ohm) hänge? Werden eure Bässe immer mit Programmleistung gefahren? Ab wann ist der Verschleiß dann doch höher?

    Wäre auch noch interessant zu wissen, wie gross nun wirklich auch in der Praxis die Unterschiede von einer FP-3400 zu einer FP-6400 sind? Da ich sie im Kickbass einsetzen möchte, sehe ich vorallem durch die höheren Spannungsspitzen Vorteile bei der FP-6400.

    Danke schonmal....

    Gruß,
    24ZollAndi

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