1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. toadie

Beiträge von toadie

  • Generaldiskussion Lärm

    • toadie
    • 17. Juni 2010 um 17:45
    Zitat von "ADMIN"

    Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen:

    Die 99 dB LAeq kommen aus dem Publikumsschutz und sind eigentlich kein großes Problem.

    Im Anwohnerschutz haben wir deutlich geringere Richtwerte und auch noch ein paar unschöne Zuschläge (Zuschlag auf den Messwert, nicht auf den Richtwert).

    Das mein ich doch, bei einem Konzertüblichen Pegel kommt es im Umfeld an, und es wird sich immer irgendjemand gestört fühlen...

    Gruß
    toadie

  • "Verkleidung" 80er Jahre Party

    • toadie
    • 14. Juni 2010 um 21:03

    *lol* - was kennst du denn für zuhälter... ???

  • "Verkleidung" 80er Jahre Party

    • toadie
    • 14. Juni 2010 um 18:35

    Ganz klar...

    Bundfaltenhose in Karotte, dazu weitgeschnittes Hemd, bevorzugt Seide (glänzend) mit obligatorischer Lederkravatte :)
    In Pastelltönen hast du dann einen schönen Miami Vice Style...

    Das Hemd nicht hoch geschlossen und die Kravatte locker um den Hals. dazu ein legeres Sacko - fertig.
    Haare wenn möglich gegelt... und die Porno..., äh Pilotensonnenbrille nicht vergessen. :grin:
    Schuhe: entweder saubere Vans, oder was elegantes aus der italienischen Zehenfolterkammer
    Turnschuhe nur zur Not, wenn dann aber weiß mit den drei streifen, keine Basketball-, Tennis- etc. - schlichte Laufschuhe.

    Eine elegante Goldkette, ein Siegelring und eine Dicke, locker getragene schwere Armbanduhr runden das Bild ab.

    Viel Spass :D

    Gruß
    toadie

  • Generaldiskussion Lärm

    • toadie
    • 13. Juni 2010 um 20:51

    die altbekannte Diskussion "Das LA als allheilmittel"

    Das sehe ich ganz anders. Ein LA ist eine tolle Sache, aber nicht immer und überall sinnvoll...

    es geht auch nicht darum was für Material verbaut wird, sondern mehr um das benutzen bzw. verwenden des vorhandenen Materials.

    Wie hier vielleicht schon einige Wissen bin ich bekennender fan von "Oversizien" der Anlagen.
    Denn Headroom ist durch nichts zu ersetzen...
    Wenn ein Techniker einer Gastband dann aber der Meinung ist er muss Anlage n einem Club oder wo auch immer ausfahren, dann hau ich ihm auf die finger, weil das hat mit "Wohlfühlpegel" zu tun...

    Ich lege großen Wert auf einen Luftigen gut sortierten Sound und das geht, nach meiner Meinung, am einfachsten und am besten dadurch das man ausreichend Schallwandler und Endstufen bereitstellt. Denn nichts klingt grausamer als eine Anlage am Limit zu prügeln...

    Mein Wohlfühlpegel liegt im Rockbereich zwischen 100 und 110 db Peak, je nach Location und entfernung von der Bühne. Und ich brauch auch bei einem Event wie RaR oder RiP keine Ultimativen Schalldruckattacken auf meine Ohren. Druck ja, fühlbarer Bass sollte schon sein, denn Live bleibt nun mal Live...

    Ich bin der Meinung das der Techniker das Mass der Lautstärke bestimmen soll und muss. Leider gibts immer wieder Leute die der Meinung sind guter Sound ist mit Ohrenbetäubenden Lärm zu ersetzen, ich erinnere mich mit Grauen an ein AC/DC Konzert in der Kölnarena, wo ich trotz Gehörschutz ein deutliches Pfeifen in den Ohren hatte. Aber auch das war am nächsten Morgen wieder verschwunden und mein Gehör ist laut Ohrenarzt immer noch sehr gut.

    Unsere Gesetzgebung in Deutschland und unsere Vorschriften machen in dieser Hinsicht leider mehr kaputt als sie nützen. Das fängt schon bei der Materialplanung an - nach dem Motto, wir dürfen ja eh nicht so laut...
    Die Dynamik und die dafür benötigten Reserven werden dabei oft ignoriert. Der Preiskampf am Markt tut sein übliches dazu...

    Ich wohne in einer großer Siedlung und hier ist es oft so laut, als wenn in der Nähe ein Rockkonzert wäre und der Gesetzgeber und die dazugehörige Exekutive unternimmt nichts um hier für ein erträgliches Mass an Lärmbelästigung zu sorgen. Bei solchen Großevents wird dann oft mit Kanonen auf Spatzen geschossen und über die Verhältnismäßigkeit bewertet. Und die Rechtsprechung gibt dem Einzelnen vor dem Belangen der Mehrheit oder der Allgemeinheit oft recht... Gottseidank nicht immer.

    Es ist und bleibt unvermeindlich, dass man bei Großveranstaltungen dieses Kalibers in der Umgebung mitbekommt dass hier ein Konzert stattfindet. Ob man nun bei einem Dreitägigen Event von einer unzumutbaren Lärmbelästigung sprechen kann, sei dahin gestellt... Denn es wird immer einen geben der sich belästigt fühlt...

    Denn auch hier gilt: Musik wird oft als Lärm empfunden, da sie mit Geräusch verbunden...

    Ob es nun 99 oder 110 db Sind, es kommt beim Aussenstehenden an und wenn der sich dadurch gestört fühlt gibt es Beschwerden und Klagen...

    Gruß
    toadie

  • Suche Einzelkämpfer und Crew´s

    • toadie
    • 11. Juni 2010 um 21:25

    Hallo hast du schon mal "die Stromer" in Köln kontaktiert ?

    Gruß
    toadie

  • Leistung und Wirkungsgrad - Datenblatt vs. Realitaet

    • toadie
    • 11. Juni 2010 um 18:24
    Zitat von "hell&dunkel"

    Die Geschichte mit dem Zitieren sollest du nochmal üben... :wink:

    Sorry, hab aus versehen direkt auf senden geklickt, und nicht erst an vorschau...
    Ich gelobe verschlimmbesserung... :lol:

    Gruß
    toadie

  • Leistung und Wirkungsgrad - Datenblatt vs. Realitaet

    • toadie
    • 11. Juni 2010 um 15:34
    Zitat von "toadie"

    öhm...
    W also Watt ist eine Leistung, Watt = Volt x Ampere...
    Spannung ist Volt (U)

    Gruß
    toadie

  • Leistung und Wirkungsgrad - Datenblatt vs. Realitaet

    • toadie
    • 11. Juni 2010 um 15:26
    Zitat von "toadie"

    Ist Powercompression in der Tat so verherend, oder relativiert sich diese ebenfalls bei Belastung mit echtem Musikmaterial, im Gegensatz zur Sinuskurve.


    Ein idealer Schallwandler erzeugt Schalldruck linear zur Eingangsspannung am Verstaerker (also dem Musiksignal). Leistungskompression sorgt dafuer, dass bei steigender Musiksignalspannung die Zunahme an Schalldruck immer geringer wird; also eine nichtlineare Regelkurve (daher die Kompressionsbezeichnung). Die Zeitkonstante dieser Regelkurve haengt von den thermischen Eigenschaften der Spule, des Magnetsystems und des Gehaeuses ab und ist fuer jeden Weg des Systems unterschiedlich. Die Huellkurve des reproduzierten Musiksignals wird veraendert.

    @ toadie - du verwechselst staendig Spannung und Leistung. 600W/8Ohm ist eine Spannungsangabe, naemlich die RMS-Spannung bei Wiedergabe eines Sinussignals an eine 8Ohm-Last (Scheitelfaktor 3dB, daraus ergibt sich auch die Maximalspannung). 600W RMS bei z.B. Musiksignal mit 9dB Scheitelfaktor bedarf aber einer wesentlich hoeheren Maximalspannung. Es ist daher stets viel einfacher einen Sinus mit 600W RMS als irgendein Programm mit 600W RMS wiederzugeben - eben da die maximale Scheitelspannung groesser ist. Die an die Schwingspule abgegebene Waerme bleibt in beiden Faellen gleich.

    [/quote]

    öhm...
    W also Watt ist eine Leistung, Watt = Volt x Ampere...
    Spannung ist Volt (U)

    Gruß
    toadie

  • Leistung und Wirkungsgrad - Datenblatt vs. Realitaet

    • toadie
    • 10. Juni 2010 um 21:35

    Das unterschreibe ich mal so :)

    also warum regt man dann hier an doch die Verstärker nicht über zu Dimensionieren, das doch Unsinn, wie du grad bestätigt hast...
    Um das Potenzial eines Chassis nutzen zu können sollte der Verstärker in der Lage sein im Mittel die RMS Leistung bereit zu stellen, ein 400 Watt Verstärker stellt aber im Mittel keine 400 bereit...

  • Leistung und Wirkungsgrad - Datenblatt vs. Realitaet

    • toadie
    • 10. Juni 2010 um 21:14
    Zitat von "DirkB"


    das eher nicht, weil eine Schwingspule auch eine gewisse Wärmeträgheit aufweist. Es kommt auf die im Mittel zugeführte Leistung an.


    Wie kommst Du darauf, daß das so sein könnte? Die Lautsprechermembran selbst ist massebehaftet (träge) und außerdem mit Resonanzfrequenzen versehen, so daß sie überhaupt nicht in der Lage ist, einen Impuls sauber abzubilden.
    Man könnte eine ideale Rampe draufgeben. Mit etwas Glück reißt die Schwingspule ab.


    Der Energiegehalt der kurzen Spitzen ist auch geringer als bei einer Sinuslast.

    Das stimmt so nur bedingt...

    Ein Beispiel:
    Ich fahre meine Bässe mit angegebenen 600 W/RMS an 8 Ohm mit einer Endstufe die mit 900 W/RMS an 8 Ohm angegeben ist. Eingangsempfindlichkeit des Amp liegt bei 1,44V gelimited wird bei +4db, Kompressor arbeitet ab 0db mit 1:1,4...
    Ich fahre die Subs über den Controller bis in den Limiter und das seit Jahren. Sie klingen knackig und kraftvoll und bis heute ist weder eine Spule verbrannt noch abgerissen. der Limiter der Endstufe greift nie und Clipping gibts auch nicht...
    Die Bässe sind mit 129db Peak angegeben. gemessen wurde mal im 4er Monocluster, ohne das der Limiter griff gemütliche 136db in einem Meter Abstand...
    Wenn Powercompression ein Thema wäre, dann müßten die Spulen der Subs ja recht schnell heiß werden und der Pegel müßte dann abfallen, dies konnte ich aber bis heute nicht feststellen...
    Ich musste mal auf Grund eines defektes auf eine Endstufe mit 600 Watt RMS an 8 Ohm ausweichen und die hatte große Mühe die Bässe im Griff zu haben...

    Wie erklärt man dies ?

    Gruß
    toadie

  • Leistung und Wirkungsgrad - Datenblatt vs. Realitaet

    • toadie
    • 10. Juni 2010 um 18:48

    Hallo,

    sehr schön dargestellt, aber das ganze ist mir zu theoretisch...

    denn:
    Unter normalen Beschallungsbedingungen wird äußerst selten eine reine statische Sinuskurve wiedergegeben. Somit setzt sich das zu reproduzierende Signal aus vielen Kurven zusammen und hat Täler und Spitzen. Die SPule wird also niemals gleichmäßig erwärmt, sondern hat neben den hohen Peak Werten auch immer wieder Zeit sich abzukühlen.

    Eine Lautsprecher Spule kann einen sauberen, kurzen Impuls deutlich besser verarbeiten als eine anhaltende Sinuswelle und die Belastbarkeit der Spule mit einem Kurzzeitigem Spitzenpegel liegt um ein vielfaches höher als der angegeben RMS Wert.
    Das Problem sehe ich, als nichtelektroniker, viel mehr im Verstärker als in der Box. Wenn der Verstärker nicht in der Lage ist einen sauberen Impuls zu liefern, so wird es der Spule nicht gefallen - einfachstes Beispiel Clipping.

    Der Tatsächlich mögliche Schalldruck ergibt sich, nach meinem Verständnis, aus der Fähigkeit des Verstärkerst möglichst schnell und präzise den Strom zu liefern, den das wiederzugebende Material verlangt.
    Ein Moderner Lautsprecher mit 400 W/RMS ist durchaus in der Lage einen kurzen Impuls mit dem doppelten bis dreifachen dieser Leistung sauber zu verarbeiten. Hingegen eine Endstufe mit 400 W/RMS vermag es nicht einen sauberen Impuls mit bis zu 1200 W zu liefern...

    Zudem ist das ganze System in erheblichen Maße von der wiederzugebenden Frequenz abhängig. Eine Betrachtung unter einer Sinuskurve halte ich nicht für repräsentativ.

    Oder bin ich hier total auf einem Holzweg ?

    Also meine Fragen sind:
    In welchem Zusammenhang steht diese theorietsiche Betrachtung mit der Realität?
    Kann man das wirklich so herleiten, oder weicht ein Impulsschalldruck in erheblichen Maße von der Theorie ab?
    Ist Powercompression in der Tat so verherend, oder relativiert sich diese ebenfalls bei Belastung mit echtem Musikmaterial, im Gegensatz zur Sinuskurve.

    Gruß
    toadie

  • 6 eck berechnen volumen

    • toadie
    • 8. Juni 2010 um 17:48

    eijeijei... Pisa läßt grüßen :lol:

    Danke, ich hab mich köstlich amüsiert...

    Gruß
    toadie

  • Generaldiskussion Lärm

    • toadie
    • 7. Juni 2010 um 00:05
    Zitat von "ADMIN"

    Und was den komprimierten Dauerpegel von 99 dB anbelangt: das ist nicht das, was die Norm vorsieht, sondern das, was einige Dilettanten (ob nun unter den Behörden oder den Technikern) daraus machen. Wenn man bei einem Live-Konzert nicht komprimiert, dann liegt der Spitzenpegel auch dann über 115 dB, wenn die 99 dB Beurteilungspegel eingehalten wurden. Guter Sound und Schallpegelbegrenzung nach DIN 15905-5 passen zusammen (wenn die Beteiligten wissen, was sie zu tun haben).

    Völlig korrekt, bedauerlicher Weise sieht die Realität aber oft völlig anders aus, und meist sind es die Techniker die dann meinen sie dürfen nur 100 db maximal pegel...

    Gruß
    toadie

  • CD Player, der alles frisst für Karneval

    • toadie
    • 6. Juni 2010 um 13:49

    Hallo,

    ich nutze hier einen Numark CDN 34 mit Antischock und einen alten kleinen protablen Technics ebenfalls mit Antischock, habe noch nie eine CD gehabt die gesprungen ist, wenn er sie einließt dann spielt er sie auch...
    Ansonsten hab ich immer einen Laptop dabei mit entsprechender Software die dann auch noch irgendwie lesbare CD´s retten kann.

    Aber es ist üblich das die Gruppen ersatz CD´s oder MD´s dabei haben, auch USB Sticks erfreuen sich immer größerer beliebtheit...
    Falls nicht, so ist das im schlimmsten Falle den ihr Problem...
    Ich würde mich bei so einer Veranstaltung nicht auf einen 20 jahre alten Player ohne Antischock verlassen, da diese gerade bei hohen Basspegeln gern zum "springen" und jittern neigen...

    Gruß
    toadie

  • Anlage für Zelt geeignet??

    • toadie
    • 6. Juni 2010 um 13:03

    Hallo,

    ich stimme zu, ds ganze ist nicht HighEnd, aber es geht - bei 12x6 Metern sollte damit schon ein angenehmer Pegel und eine angenehme Verteilung machbar sein
    Der Meinung besser 4 Subs zu fahren schließe ich mich ebenfalls an. Aber Vorsicht dein Amp kann "nur" 750 Watt an 4 Ohm...
    sollten deine Kappa´s in der 600 Watt an 8 Ohm Version sein wird dies sehr dünn.... sprich dein Amp ist hoffnungslos überfordert.
    besorg dir einen Verstärker für die Bässe mit mindestens 2x 1200 W an 4 Ohm dann passt das...

    Gruß
    toadie

  • So geht ENVIREL mit Kunden um......

    • toadie
    • 4. Juni 2010 um 13:52

    Hallo,

    hast du das Gerät als Privatkunde oder als Geschäftskunde bei Envirel gekauft?
    Mitunter gibt es hier andere Garantieleistungen...

    Vielleicht solltest du mal die AGB lesen...

    Dort steht unter anderem drin das Rücksendungen Frachtfrei an Envirel zu richten sind und das bei Geräten die keinen Fehler zeigen, die Prüfkosten berechnet werden...

    Somit hat sich Envirel gemäß seiner AGB verhalten und dies ist völlig okay, denn diese hast du mit dem Kaufabschluss akzeptiert.
    Sicher nicht die feine englische Art, aber korrekt...

    Es ist nun an dir, zu beweisen, das dass Gerät vor Einsendung nicht funktioniert hat und ein Garantiefall vorlag.
    Kannst du das nicht, dann lerne daraus und sorge beim nächsten mal dafür das du es kannst und lies vor Kaufabschluss die AGB.

    Ansonsten "think positiv" - sei froh das es ein billig Gerät für 44 Euro war und kein Gerät für mehrere tausend Euro *g

    Gruß
    taodie

  • Generaldiskussion Lärm

    • toadie
    • 4. Juni 2010 um 13:37

    Sorry Leute,

    aber irgendwo hört der Spass auf...

    Das Festival bringt Millionen, Menschen und Euro, in die Region und es ist ein Rock Event.
    Wer hier als Anwohner nicht mal drei Tage im Jahr ein Auge zudrücken ist soll halt weg ziehen.

    Was bringt denn die Lärmbegrenzung? Sofern man hier überhaupt von Lärm sprechen kann...
    Das Ergebnis ist, Dass das Signal komprimiert wird um die Gesamtlautstärke zu reduzieren und das klingt dann irgendwann nicht mehr schön oder druckvoll.
    Zudem ich einen komprimierten Dauerpegel von ca. 90-100 db über die Dauer eines Konzertes wesentlich unangenehmer empfinde als einen wenig komprimierten detailreichen Sound mit Spitzenwerten von über 110 db...

    Ich als Bürgermeister würde den drei Leutchen einen schönen Wochendausflug spendieren und gut ist...
    Wenn man mir als Techniker vorschreibt, ich soll leiser machen und nach meiner Einschätzung ist es nicht angemessen laut, dann brech ich den Gig ab und die Band geht wieder von der Bühne, da die Performance der Veranstaltungsstätte eine ausreichende Präsentation nicht zuläßt. Schließlich haben die Leute Eintritt bezahlt und erwarten die Präsentation einer Rockband und kein Wohnzimmerkonzert.

    Gruß
    toadie

  • SUB Ergänzung zu bestehendem System

    • toadie
    • 3. Juni 2010 um 17:20

    in der Bucht sind grad 2 Peavey PV118 - sollte auch gehen, kenn die Subs aber nicht, aber vom Preis her interessant...

    Gruß
    toadie

  • SUB Ergänzung zu bestehendem System

    • toadie
    • 3. Juni 2010 um 16:24

    Hallo,

    da du nur 2 x 440 Watt an 8 Ohm für den Bass (Fidek AP10) zur verfügung hast würde ich dir eher zu etwas "betagten" Subs raten - ältere Peavey oder Zeck Bässe in der Leistungsklasse bis 400 Watt an 8 Ohm.

    Dennoch wirst du den von dir gewünschten Effekt nicht erzielen.
    Du stellst bei den Tops 4 X 450 Watt zur verfügung.
    Ich empfehle im Bassbereich immer die Leistungsverteilung 2/3 zu 1/3 würde bei deiner Konstellation der Topteile heißen, dass du für je zwei Tops eine Bassleistung von ca. 1800 Watt RMS zur Verfügung stellen solltest. Also sagen wir mal einen Amp mit 2 x 1500 Watt an 4 Ohm und daran 4 Subs a 600 Watt an 8 Ohm (je 2 Parallel pro Seite) wäre okay.

    Unter 4 Tops, der eigentlich ganz okay klingenden Yammis, zwei unbedeutende Subs zu stellen halte ich für nicht wirklich grandios. Einzige Möglichkeit, du verwendest Hörner mit hohem Wirkungsgrad damit der Bass etwas weiter trägt. Aber bei zwei subs ist der Effekt noch nicht sehr ausgeprägt.
    Zudem solltest du dann die Laufzeiten der Tops anpassen, mit einer Weiche wie der CS 3400 kommst du dann nicht mehr zurecht, da braucht es schon einen richtigen Controller wie den DCX.

    Alternativ könntest du die beiden Behringer Amps in Brücke fahren an jeweils einen ordentlichen Sub der 800 bis 1000 Watt Klasse und die Fidek für die Tops nehmen, aber das ist dann dünn...
    Die Yammis vertragen gerne 600 Watt RMS an 8 Ohm - würde hier auch einen Amp mit 2 X 1250 Watt an 4 Ohm empfehlen...

    Gruß
    toadie

  • Gesangs-Mik bis ca. 150 euro

    • toadie
    • 3. Juni 2010 um 15:57

    Ich werfe mal meinen derzeitigen Favoriten ins Rennen...

    Heil PR-20 - sher warmer, offener druckvoller Sound mit guter Präsenz und Durchsetzungskraft, sehr natürlich. Ich finde ein exzellentes Mike... liegt momentan bei 149 eus in der Bucht...

    Gruß
    toadie

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™