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  2. Volker

Beiträge von Volker

  • Sonderpreise zurückziehen bei nichtbezahlung

    • Volker
    • 12. September 2005 um 09:26

    also für den Gegenwert der Kiste Pils überhaupt über das Problem nachzudenken halte ich für Zeitverschwendung. Du hast eben Pech gehabt, kaufst Dir die Kiste Pils für 10 Euro selber und reparierst ihm nix mehr. Alles andere halte ich zumindest für rechtlich bedenklich und es ist den Aufwand nicht wert darüber nachzudenken.

    Viele Grüße,
    Volker

  • PA-CHECK-DAY für mobile Dj´s in Norddeutschland

    • Volker
    • 12. September 2005 um 09:16

    ich halte ein Zelt für solche einen Vergleichstest für ungeeignet.
    Wir haben schon die kuriosesten Dinge vom Sound her in Zelten erlebt. Da hat schon die Position des Stacks Einfluss auf den Sound. Ausserdem benötigt man deutlich mehr Bässe als in einer Halle oder Openair, wenn man auch "Druck" erzeugen möchte.

    Viele Güße,
    Volker

  • Berichte vom LA Test in Karlsruhe vom 07.09.2005

    • Volker
    • 12. September 2005 um 09:08

    nur kurz:

    EAW:
    "dekadent" war nicht negativ gemeint. Die Lösung mit dem Tabletop-PC und wireless LAN ist defintiv die ultimative Lösung. Sie fiel nur beim Test etwas aus dem Rahmen.

    Wald:
    Ich meine hinter dem Wald noch einen Hügel ausgemacht zu haben. Aus der Nähe habe ich mir das aber nicht angesehen.

    Viele Grüße,
    Volker

  • Martin Mac 550, Pioneer DVJ-X1, d&b, Prolyte usw... NRW

    • Volker
    • 9. September 2005 um 15:34

    Hallo!

    Bei Interesse an hochwertigem Discoeventmaterial in NRW schadet es bestimmt nicht mal bei uns anzufragen. Dry hire machen wir aber nur in eingeschränken Umfang.

    Viele Grüße,
    Volker
    http://www.mediatec-kempen.de

  • Berichte vom LA Test in Karlsruhe vom 07.09.2005

    • Volker
    • 8. September 2005 um 13:45

    Zunächst einmal vorweg, ich bin nicht der Volker, der den Vortrag gahlten hat, sondern der, der den Vortrag von dem anderen Volker verpaßt hat, weil ich irgendwie garnicht mitbekommen habe, dass der angefangen hat. Naja. Der Zeitplan war aus den Fugen geraten und die neuen Zeitinfos nicht offensichtlich ausgehängt...

    Wie auch immer, hier noch mein völlig subjektiver Eindruck:

    KS:
    habe ich schon (im Bass zumindest etwas) besser gehört. In Karlsruhe kam aus den Bässen meiner Meinung nach nichts raus. Die Tops klangen für meinen Geschmack leider (wieder) so, als würde man durch eine Röhre brüllen.

    d&b:
    Bei Einpegeln klasse, nachher beim Test fiel mir aber auf, dass es keine transparenten Höhen gab. Auch hat sich der Sound beim Abschreiten der Distanz in de Weite meiner Meinung nach verändert. Die Bässe waren auch nicht mein Fall. Da kommt aus unseren C-Systemen selbst ohne B2 mehr. Mit B2 wäre es ein ganz anderes Erlebnis geworden ;)

    Tonkunst:
    Es war auch Gehäusekunst, diese Alukisten sahen aus, als hätte sie jemand im Bastelkeller zusammengeschraubt. Aber gespielt haben sie eigentlich nicht schelcht. Für meinen Begriff fehlten aber auch hier transparente Höhen und die Mitten waren sehr aufdringelich, fast schon nervend. Klang ein wenig wie sämtliche Beschallungszeilen aus den Kirchen der Umgebung zusammengeschraubt. Die Bässe waren ok, bedenkt man dass es weniger als bei den anderen Systemen waren.

    Coda:
    Sehr schönes System. Der Bass war allerdings sehr schwammig. Insgesamt machte es für mich aber den besten Eindruck. Ich hätte es gerne mal mit anderen Bässen gehört. Beim Technoststück versagte es aber, wie allerdings diverse andere Systeme auch. Immense Pegel sind mit dem System scheinbar nicht zu erzielen, aber klanglich war es ( vom schwammigen Bass abgesehn) meiner Meinung nach Testsieger.
    Praktikabel war es allemal. Gewundert hat mich etwas, dass die aktiven Boxen keinerlei Regenschutz an den Anschlüssen hatten.

    Master:
    Sah professionell aus mit den Netzwerkanschlüssen in der Box. Gehört habe ich es leider nur zuanfangs, als Teile kurz spielten. War vielversprechend. Dass es nicht spielte ist natürlich bei so einem Test etwas doof. Sollte man den Fehler in den Griff bekommen würde ich dem System aber für den nächsten Linearray-Test eine Wildcard geben ;)

    EAW:
    Naja. Optisch machte das Bassarray ja was her, aber was letztendlich aus diesem Riesenbasstack rauskam fand ich eher peinlich. Hochmittelntonbereich war aber sehr in Ordnung (wenn auch nicht ganz so ansprechend wie beim Coda). Dekadent war der Touchscreen-PC mit Wireless-LAN. Ich hätte es gerne mal mit anderen Bässen gehört.

    Arrow:
    Lief etwas ausser konkurrenz, da arrow zumindest nach meinen Erkenntissen kein Lautsprecherhersteller, sondern ein Verleiher ist, der Systeme für den Eigenbedarf entwickelt. Das Ergebnis kann sich jedoch sehen lassen. Der Bass war etwas schwammig, ließ jedoch alle anderen weit hinter sich vom Volumen her. Inwieweit der Anteil daran bei den beiden 15" Speakern im Top lag (und davon dann 8 Tops...), vermögen Experten besser zu beurteilen. Meinem subjektivem Empfinden nach war das System schon beeindruckend. Manchmal allerdings auch etwas anstregend bei bestimmten mittleren Freqquenzen. Bei den verschiedenen Stücken, die gegen Ende gespielt wurden, hatte ich den Eindruck, dass das System tiefer abgestimmt war, also ein wenig auf Bass und tieferen Mittelbereich getrimmt. Aber das heisst ja nicht, dass man das nicht anders machen könnte. Bedenkt man allerdings, dass fünf 5000er Crown und eine andere Endstufe ( Ramsa?) das Stack angetrieben habe muss man den output doch mal relativieren. Neben Holz ohne Ende hatten die Schweizer, in der Tat in den verbleibenden Truckspace gute Laune gepackt und diese ebenfalls direkt mitgebracht.

    DAS:
    Kam spät, hing spät und ich habe es leider nicht so ausgiebig gehört wie den Rest, von dem ich mir schon beim mittaglichen Einstellen ein Bild machen konnte. Wirklich Schwächen konnte ich allerdings nicht erkennen. Es kann sein, dass das schlechte Abschneiden schlicht damit zusammenhängt, dass sie als einzige weniger Bässe als alle anderen dabei hatten. Ausserdem hingen sie vergleichsweise niedrig.
    Bei konkretem Interesse sollte man sich das System nochmal anhören.

    Fazit allgemein:
    Die meisten Anwenden waren gut drauf, auch die anwesenden Lieferanten der Lautsprechersysteme. Die Traversenkonstruktion war sehr abenteuerlich, aber immerhin war sie da. Mein Dank gilt dem Spender. Sicher hätten ein paar Tower mit Motorzügen oder ein paar Camco-Tipptower ( wie beim EAW) das ganze massiv vereinfacht, aber so ging es auch.
    Den Bewertungszelttel fand ich auch nicht richtig gelungen, ebenso die fixe Position auf einer Bank, ich wäre gerne etwas rumgewandert und auch mal ein gutes Stück nach hinten. witzig fand ich das freie Höhren am Ende der Testreihe. Die meisten standen überwiegend in einer Entfernung, die man zum Testhören herkömmlicher Systeme ntuzen würde.
    Das herkömmliche System (was aus Zeitgründen im LKW gelassen wurde fehlte mir genauso wie ein oder zwei weitere mit großen Namen ( L-Acoustics, Meyersound oder von mir aus auch JBL ).

    Sollte nochmals ein Linearraytest stattfinden, könnte ich mal probieren mit unserem örtlichen Ordnungsamt einen Deal auszuhandeln. Dann machen wir das ganze mal auf einem asphaltieren Platz mit freiem Schallweg über angrenzende Felder. In Karlsruhe kam der Schall sowohl vom Gebäude an der Seite (insbesondere übrigens beim Tonkust-System) und vom Platzende zurück.

    Ich wäre auf jeden Fall nochmal dabei, je nachdem wo es stattfindet. Die 370km (pro Strecke) nach Karslruhe waren schon etwas nervig ;-).

    Viele Grüße vom Niederrhein,
    Volker

  • Bericht & Diskussion Forumstreffen Viersen 21.August2005

    • Volker
    • 6. September 2005 um 23:06

    ... den Satz hat der Admin aber nachher noch weiter ausgeführt mit dem Ergebnis, dass die E9 deutlich vor dem Joghurtbecher liegt ( war es der Klirrfaktor ? Ich weiss es nicht mehr). Da die Box inkl. Amp jedoch weniger als die Hälfte kostet vom Controllereinschub für eine E9 in den P1200A ( jaja, inzwischen gibt es D12...), sollte sie für die ein- oder andere Anwendung ausreichen. Eine E9 kann sie sicherlich nicht immer ersetzten.

    Viele Grüße,
    Volker
    am Rande sei der Hinweis erlaubt, dass es sich sogar um eine (noch etwas ältere) 902 handelte, nicht um eine E9. Angetrieben mit einer P1200L (nicht A!) Endstufe und einem 902 Controllereinschub. Die Box ist locker 10 Jahre alt, im Dauerstress und macht noch immer einen klasse Job, wie man beim testen und messen feststellen konnte.

  • VMB oder WORK Traversenlifte

    • Volker
    • 30. August 2005 um 12:38

    http://www.pan-music.de

    viele Grüße,
    Volker

  • 7% oder 16% Umsatzsteuer bei Musikern / DJ

    • Volker
    • 29. August 2005 um 20:15

    ich glaube ich kann in den Urlaub fahren, ich habe einen sehr guten Vertreter gefunden ;)

    Wer steckt hinter dem Kürzel stb ?


    Viele Grüße,
    Volker
    (u.a. auch Dipl.Finw. im FA)

  • VMB oder WORK Traversenlifte

    • Volker
    • 29. August 2005 um 20:09

    Das Problem mit den Winden hatte ich mal, als ich vor zwei oder 3 Jahren 4 VMB 74 pro gekauft habe. Die damals neu verbauten Winden sind bei uns dann in Rekordzeit nach diversen Problemen runtergeflogen und durch die guten roten Modelle ersetzt worden.

    Wie der aktuelle Stand ist weiss ich nicht. Da die anderen Winden totaler Müll waren könnte ich mir gut vorstellen, dass es inzwischen wieder geändert wurde.

    Ich schlage vor Du fragst mal direkt beim aktuellen Vertrieb ( Pan-Music in Lohne ) nach. Ansonsten tut sich Work und VMB nicht viel.
    Es gibt ja auch noch ein paar andere Hersteller.

    Viele Grüße,
    Volker

  • "Bestandschutz" für Vor-BGV-C1-Ära

    • Volker
    • 29. August 2005 um 20:04

    vor BGV C1 gab es VBG 70...

    Was es davor gab weiss ich nicht, aber einen Besandsschutz bei Unsicherheit würde mich wundern.
    Ausnahme sind vielleicht Sicherheitsgurte in alten Autos. Aber da gefährdet sich der Fahrer in erster Linie selber und Oldtimer sind üblicherweise auch nicht zum täglichen Gebrauch und für längere Strecken üblich...

    Viele Grüße,
    Volker

  • Software für Infos über Plasma gesucht

    • Volker
    • 29. August 2005 um 12:32

    Scala Info Channel Desginer...

    Die Vollversion kostet Dich aber ein paar ( tausend ) Euro.

    Viele Grüße,
    Volker

  • Gastronom hat keinen Bock geliefertes Zeug zu bezahlen......

    • Volker
    • 25. August 2005 um 07:36

    Hallo Stefan !

    Wenn er Dich zu sehr ärgert schlage ich vor hinzufahren, das Material auszubauen ( sofern unter Eigentumsvorbehalt verkauft), ihm eine Mietrechnung für die Nutzung zu schicken und diese dann wie hier beschrieben beizutreiben.

    Wenn ihm die Mietrechnung zu hoch sein sollte kann er noch den Kaufpreis bezahlen und die Dinger gehören ihm.

    Lästig wird es, wenn er den Ausbau freiwillig nicht zuläßt.

    Viele Grüße,
    Volker

  • Bericht & Diskussion Forumstreffen Viersen 21.August2005

    • Volker
    • 23. August 2005 um 13:10

    cyberlight:
    neben unserem Joghurtbecher stand eine von unseren d&b E9 mit P1200-Controlleramp (nicht D12!).

    Viele Grüße,
    Volker

  • EUROLITE TS-7 DMX Scanner

    • Volker
    • 22. August 2005 um 14:19

    u.a. die Farbtemperatur.

    Eine Halogenlampe erzeugt im prinzip "gelb" während eine Entladungslampe "weiss" leuchtet (mal ganz vereinfacht dargestellt).

    Mit einem Lampenwechsel ist es nicht getan, da ganz andere Netzteile nötig sind. Außerdem müssen Entladungslampen "gezündet" werden.

    Die kleinen Scanner mit Halogenfunzeln gehen gegen PAR-Kannen völlig unter. Es macht weder Sinn noch Spaß. Es wäre Geldverscwendung.

    Viele Grüße,
    Volker

  • Fehlersuche

    • Volker
    • 22. August 2005 um 14:12

    Falls Dich das noch interessiert:

    Wir hatten hier mal einen Futrelight 250er Scanner zum Testen.

    Also MA ScanCommander raus, als Vergleichsmodell einen JB-Lighting Varyscan 3 special plus und die o.g. Kiste dran und los ging es.

    Nach ein paar Minuten haben wir festgestellt, dass

    a) der Futurelight deutlich lauter ist
    b) der JB heller
    c) die projektion beim JB besser ist
    d) der FL schnelle Bewegungen nicht hinbekommt, im Vergleich zum JB ist er sehr träge.

    Fazit:
    Da das Teil nix kostet mag er in der Masse für Discopartys nett sein. Hat man auch nur einen Hauch von Anspruch sollte man die Finger davon lassen.

    Viele Grüße,
    Volker

  • Was haltet ihr davon ???

    • Volker
    • 22. August 2005 um 14:00

    bei 3-punkt Truss ist neben der geringeren Belastbarkeit auch die Kabelführung lästig. Achtet bei Liften auf ein BGV-C1 Prüfsiegel.

    Grüße,
    Volker

  • 250 oder 575 Watt?

    • Volker
    • 22. August 2005 um 13:58

    4 x 250er washer.

    Viele Grüße,
    Volker

  • x

    • Volker
    • 22. August 2005 um 13:56

    RA-CG hat Recht. Üblicherweise werden die 16-Pol HArtings nur mit 13-Pol-Kabel betrieben, da die Multicore ohne Zwischenverteilung/Hotpatch etc... direkt in den Dimmer gesteckt werden. Du hast folglich keine Chance die verbeleibenden 4 pole des Steckers zu nutzen und ein 13-adriges Kabel ist auch viel flexibler.
    Wenn Du natürlich die Dimmer erst in Zwischenverteilungen einspeist und beispielsweise die Kanäle 7 und 8 des Multicorekabels für Dauerstrom ( scanner u.a. ) nutzen willst geht das selbstverständlich, allerdings solltest Du auf die querschnitte achten, sonst wir es (mächtig) warm...

    Viele Grüße,
    Volker

  • Günstige DMX Lichtsteuerung

    • Volker
    • 22. August 2005 um 13:51

    das 24er Botex Pult ist Müll !

    ...aber für manche Anwendung ist es absolut ausreichend.

    Wenn Du es also überwiegend brauchen solltest um Dimmerpacks im wesentlichen durch Lauflichter auf Discopartys zu steuern, kannst Du es in Betracht ziehen. Wenn Du damit eine Band beleuchten möchtest oder vielleicht etwas anspruchsvolleres Discolicht machen möchtest solltest Du Dich davon verabschieden.
    Wir haben hier auch ein paar von den Dingern, setzten Sie aber wirklich nur auf kleinen Discotanzflächen für die o.g. Funktion ein.
    Eine Scannersteuerung würde ich mir erst zulegen, wenn Du auch Scanner hast. Vorher macht es wenig Sinn. Eine PC-Sterung ist unter umständen mächtig (und je nach Exemplar auch vergleichsweise mächtig günstig), aber man braucht eben immer noch ein (roadtaugliches) Laptop.

    Ob Du bei einem Nebelwerfer dies und das Steuern kannst ist in erster Line von Deinem Nebelwerfer abhängig. Das Botexpult kann LAuflichter, also grundsätzlich auch intervalle für Nebelwerfer.
    Die Helligkeit eines Strobes hat nur sekundär mit dem Pult zu tuen, die Möglichkeit des Dimmens muss vom Gerät her vorgesehen sein. üblicherweise haben solche Strobos 2 Kanäle.

    Das Berhingerpult ist mehr am 12er MA angelehnt. Eigene Erfahrung habe ich aber mit Behringer nicht. Einen 12er MA kann ich nur empfehlen, aber für Dich macht es wohl weniger Sinn.

    Viele Grüße,
    Volker

  • EUROLITE TS-7 DMX Scanner

    • Volker
    • 22. August 2005 um 13:44

    Wenn Du nicht enttäuscht sein willst spare weiter.
    Es sollte schon mindestens ne 250er Entladungslampe sein.

    Grüße,
    Volker

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