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  2. Volker

Beiträge von Volker

  • Pioneer DVJ-X1 Besprechung

    • Volker
    • 17. April 2005 um 17:45

    ich will nochmal auf das Thema zurückkommen.

    "videomischer":
    wir verwenden einen Seamless switch, so ganz ohne elektronische tricks zur Bildsynchronisierung geht es natürlich nicht. Das Problem ist, dass ein Dj selten in der Lage sein wird einen Videomischer ( beipielsweise edirol) und das DJ-Pult gleichzeitig zu bedienen. und wenn ich nicht alles gleichzeitig bediene schalte ich doch das Bild entweder vorher oder nachher oder nur irgendwie zeitnah um, da tut es folglich auch ein seamless switch. Bei uns gibt es allerdings die Besonderheit, dass den ganzen Abend über eigentlich eine PC-Präsentation läuft (was die bezahlbaren Videomischer vor größere Probleme stellt), bestehend aus Werbung, Fotos der Veranstaltung, manchmal auch smsm/beamer, dazu gelegentlich eine oder mehrere Livecams und eben Musikvideos oder Animationsvideos von DVD.

    "DVD-Player":
    ich war nun also auf der Messe um mir die gängigen Geräte einmal anzusehen. Denon hat nach eigenen Aussagen zur Zeit nix in Planung, bei Technics war auch nix zu sehen, der DVD-Player von gemini ( mit eingebauten TFT) existierte nur als Modell und war auch nicht in Betrieb.
    Ich habe mich also zu den verbliebenen beiden Anbietern Pioneer und Numark begeben.

    Numark:
    Naja. Macht mehr den Eindruck eines Schnellschusses. Das einzig professionelle an diesem Gerät ( DVD01 ) ist die Möglichkeit des Pitchens und das 19" Gehäuse. Die restliche Performance hinkt weit hinter unseren zur Zeit verwendeten 100 Euro Home-DVD-playern ( Pioneer) zurück. Es ist mit diesen Geräten nicht möglich eine bildgenaue Einstellung des Cuepunktes durch schrittweises Blättern vorzunehmen. Man kann zwar bis auf eine 32-fache Zeitlupe zurückschalten, aber auch nur beim Vorwärtslauf. Wenn man dann aus irgendwelchen Gründen am gewünschten Punkt vorbei ist und die Rücklauftaste drück, läut er im Normaltempo rückwärts, bei nochmaligem frustrierten Drücken sogar doppelt so schnell. Der o.g. ganz einfache Pioneer-home-dvd-player hat (allerdings leider nur über Fernbedienung, was bei zwei gleichzeig verwendeten Geräten auch nicht gerade der Hit ist) einen Einzelbildmodus vorwärts/rückwärts...
    Hat man dann doch mal einen cue-punkt gefunden startet er von diesem auch alles andere als schnell.
    Fazit: Meines Erachtens zum Mixen von Musikvideos eher unbrauchbar, da kann man auch beim handelsüblichen Player bleiben, es sei denn man will unbedingt pitchen.

    Pioneer DJV-X1:
    hat bis auf einen erträglichen Preis eigentlich alles was man braucht.
    Auf die 32 MB Speicherkarte lassen sich ein paar 100 Cue-Punkte für die DVD-Sammlung vorbereiten. Lt. Pioneer-forum packt er aber auch eine 1 GB Speicherkarte problemlos, womit die gesamte Sammlung für das Set fertig gecued sein dürfte ;-). Das MP3 update soll lt. Pioneer in den nächsten 2 Monaten kommen (auch wenn ich das für entbehrlich halte, aber manchen scheint es jawichtig). Vielleicht setzt Pioneer ja noch einen drauf und macht ihn direkt für DVD mp3-fähig. Dann kann man, sofern zwei dieser Player vorhanden sind, demnächst mit zwei DVDs zu einer Party erscheinen und alles abdecken (auf eine DVD dürften als mp3 mal grob kalkuliert 600-800 Titel passen).
    Ich war von dem Teil auf der Messe begeistert (wie auch schon im Jahre 2004... aber da waren die musikvideos bei den Veranstaltungen noch nicht so gefragt) und habe mir zuhause mal die Bedienungsanleitung runtergeladen und durchgelesen. Mich haben die Hinweis auf gesperrte Funktionen etwas irritiert, kannte ich das doch von den normalen DVD-Playern (insbesondere manche Werbung beim DVD-start würde man gerne Wegdrücken). Auf der Messe urde ausschließlich spezielle DJ-Pressungen zum Teten verwandt. Das wäre aber für uns nur am Rande interessant. Wir wollen vor allem handlesübliche Original-DVDs nutzen.
    Jedenfalls habe ich mich dann vor ein paar Tagen mal in einen Laden begeben, der solch ein Gerät zum Testen anbietet. Ich bin dort mit einer kleinen Auswahl DVDs erschienen. Zum Test angetreten waren:
    - Robby williams live at Knebwoth
    - Best of 2004 ( ein sampler)
    - Best of 90er ( auch ein sampler)
    - Dirty Dancing (der Vollständigkeit halber).

    Es ging mir nicht darum evtl. Menues zu überspringen, sondern darum, ob man ein Lied, hat man es einmal im Menue ausgewählt, dann vernünftig einstellen kann ( und natürlich pitchen, scratchen usw...).
    Ergebnis: keine Probleme. Vor allem Time auf my Life+16% sieht witzig aus...

    Fazit:
    Ich werde wohl morgen mal einen bestellen. Ich halte das Teil für die ultimative Lösung für die Einspielung von DVD Musikvideos, wenn man auch mal eines wirklich "reinmixn" will bzw. genau einstellen möchte.

    Einen zweiten werde ich allerdings zunächst nicht anschaffen.
    Erstmal werden wir das eine Gerät auf wirkliche Schwächen im Dauertest prüfen. Der von F8274 mal in den Raum gestellt DJ-Platz von 12500 Euro übersteigt ein wenig unser Investitionsinteresse, auch wenn ich zugeben muss dass ich schon Spaß hätte an einem Case mit zwei DVJ-X1 und dem neuen Pioneer DJM-1000 mit eingeschliffenem Editrol V4 ( wie auf der Messe ausgestellt - der Crossfader des DJM 1000 hat den Edirol V4 gesteuert, so das auch ein Umblenden zwischen beiden Videos erfolgte), dazu natürlich 2 bis 3 ansprechende TFTs ( 8-10" pro Stück, wegen derCue-Punkt-Vorschau)...
    aber mal im Ernst: wir spielen am Abend nich tnur Musikvideos...

    Sollte jemand noch Fragen zu dem Teil haben bin ich gerne bereit nach Erhalt des Gerätes entsprechende Infos zu geben.

    Viele Grüße,
    Volker

  • Pioneer DVJ-X1 Besprechung

    • Volker
    • 17. April 2005 um 17:45

    ich will nochmal auf das Thema zurückkommen.

    "videomischer":
    wir verwenden einen Seamless switch, so ganz ohne elektronische tricks zur Bildsynchronisierung geht es natürlich nicht. Das Problem ist, dass ein Dj selten in der Lage sein wird einen Videomischer ( beipielsweise edirol) und das DJ-Pult gleichzeitig zu bedienen. und wenn ich nicht alles gleichzeitig bediene schalte ich doch das Bild entweder vorher oder nachher oder nur irgendwie zeitnah um, da tut es folglich auch ein seamless switch. Bei uns gibt es allerdings die Besonderheit, dass den ganzen Abend über eigentlich eine PC-Präsentation läuft (was die bezahlbaren Videomischer vor größere Probleme stellt), bestehend aus Werbung, Fotos der Veranstaltung, manchmal auch smsm/beamer, dazu gelegentlich eine oder mehrere Livecams und eben Musikvideos oder Animationsvideos von DVD.

    "DVD-Player":
    ich war nun also auf der Messe um mir die gängigen Geräte einmal anzusehen. Denon hat nach eigenen Aussagen zur Zeit nix in Planung, bei Technics war auch nix zu sehen, der DVD-Player von gemini ( mit eingebauten TFT) existierte nur als Modell und war auch nicht in Betrieb.
    Ich habe mich also zu den verbliebenen beiden Anbietern Pioneer und Numark begeben.

    Numark:
    Naja. Macht mehr den Eindruck eines Schnellschusses. Das einzig professionelle an diesem Gerät ( DVD01 ) ist die Möglichkeit des Pitchens und das 19" Gehäuse. Die restliche Performance hinkt weit hinter unseren zur Zeit verwendeten 100 Euro Home-DVD-playern ( Pioneer) zurück. Es ist mit diesen Geräten nicht möglich eine bildgenaue Einstellung des Cuepunktes durch schrittweises Blättern vorzunehmen. Man kann zwar bis auf eine 32-fache Zeitlupe zurückschalten, aber auch nur beim Vorwärtslauf. Wenn man dann aus irgendwelchen Gründen am gewünschten Punkt vorbei ist und die Rücklauftaste drück, läut er im Normaltempo rückwärts, bei nochmaligem frustrierten Drücken sogar doppelt so schnell. Der o.g. ganz einfache Pioneer-home-dvd-player hat (allerdings leider nur über Fernbedienung, was bei zwei gleichzeig verwendeten Geräten auch nicht gerade der Hit ist) einen Einzelbildmodus vorwärts/rückwärts...
    Hat man dann doch mal einen cue-punkt gefunden startet er von diesem auch alles andere als schnell.
    Fazit: Meines Erachtens zum Mixen von Musikvideos eher unbrauchbar, da kann man auch beim handelsüblichen Player bleiben, es sei denn man will unbedingt pitchen.

    Pioneer DJV-X1:
    hat bis auf einen erträglichen Preis eigentlich alles was man braucht.
    Auf die 32 MB Speicherkarte lassen sich ein paar 100 Cue-Punkte für die DVD-Sammlung vorbereiten. Lt. Pioneer-forum packt er aber auch eine 1 GB Speicherkarte problemlos, womit die gesamte Sammlung für das Set fertig gecued sein dürfte ;-). Das MP3 update soll lt. Pioneer in den nächsten 2 Monaten kommen (auch wenn ich das für entbehrlich halte, aber manchen scheint es jawichtig). Vielleicht setzt Pioneer ja noch einen drauf und macht ihn direkt für DVD mp3-fähig. Dann kann man, sofern zwei dieser Player vorhanden sind, demnächst mit zwei DVDs zu einer Party erscheinen und alles abdecken (auf eine DVD dürften als mp3 mal grob kalkuliert 600-800 Titel passen).
    Ich war von dem Teil auf der Messe begeistert (wie auch schon im Jahre 2004... aber da waren die musikvideos bei den Veranstaltungen noch nicht so gefragt) und habe mir zuhause mal die Bedienungsanleitung runtergeladen und durchgelesen. Mich haben die Hinweis auf gesperrte Funktionen etwas irritiert, kannte ich das doch von den normalen DVD-Playern (insbesondere manche Werbung beim DVD-start würde man gerne Wegdrücken). Auf der Messe urde ausschließlich spezielle DJ-Pressungen zum Teten verwandt. Das wäre aber für uns nur am Rande interessant. Wir wollen vor allem handlesübliche Original-DVDs nutzen.
    Jedenfalls habe ich mich dann vor ein paar Tagen mal in einen Laden begeben, der solch ein Gerät zum Testen anbietet. Ich bin dort mit einer kleinen Auswahl DVDs erschienen. Zum Test angetreten waren:
    - Robby williams live at Knebwoth
    - Best of 2004 ( ein sampler)
    - Best of 90er ( auch ein sampler)
    - Dirty Dancing (der Vollständigkeit halber).

    Es ging mir nicht darum evtl. Menues zu überspringen, sondern darum, ob man ein Lied, hat man es einmal im Menue ausgewählt, dann vernünftig einstellen kann ( und natürlich pitchen, scratchen usw...).
    Ergebnis: keine Probleme. Vor allem Time auf my Life+16% sieht witzig aus...

    Fazit:
    Ich werde wohl morgen mal einen bestellen. Ich halte das Teil für die ultimative Lösung für die Einspielung von DVD Musikvideos, wenn man auch mal eines wirklich "reinmixn" will bzw. genau einstellen möchte.

    Einen zweiten werde ich allerdings zunächst nicht anschaffen.
    Erstmal werden wir das eine Gerät auf wirkliche Schwächen im Dauertest prüfen. Der von F8274 mal in den Raum gestellt DJ-Platz von 12500 Euro übersteigt ein wenig unser Investitionsinteresse, auch wenn ich zugeben muss dass ich schon Spaß hätte an einem Case mit zwei DVJ-X1 und dem neuen Pioneer DJM-1000 mit eingeschliffenem Editrol V4 ( wie auf der Messe ausgestellt - der Crossfader des DJM 1000 hat den Edirol V4 gesteuert, so das auch ein Umblenden zwischen beiden Videos erfolgte), dazu natürlich 2 bis 3 ansprechende TFTs ( 8-10" pro Stück, wegen derCue-Punkt-Vorschau)...
    aber mal im Ernst: wir spielen am Abend nich tnur Musikvideos...

    Sollte jemand noch Fragen zu dem Teil haben bin ich gerne bereit nach Erhalt des Gerätes entsprechende Infos zu geben.

    Viele Grüße,
    Volker

  • TECHNICS SL-DZ1200

    • Volker
    • 17. April 2005 um 17:19

    wir hatten mal zwei Geräte auf einer veranstaltung zum Testen.
    Der DJ, der die Teile bereits kannte und mehrfach damit gearbeitet hatte meinte nur, dass er damit eigentlich sehr unzufrieden sei. Insbesondere das setzen con cue-punkten sei nicht wirklich gut gelöst.

    Also Fazit eines Praktikers: Geschmackssache, eher nicht zu empfehlen.

    Grüße,
    Volker
    p.s. vermutlich fällt er auch deshalb rapide im Preis, vgl. aktueller musictore-Katalog

  • TECHNICS SL-DZ1200

    • Volker
    • 17. April 2005 um 17:19

    wir hatten mal zwei Geräte auf einer veranstaltung zum Testen.
    Der DJ, der die Teile bereits kannte und mehrfach damit gearbeitet hatte meinte nur, dass er damit eigentlich sehr unzufrieden sei. Insbesondere das setzen con cue-punkten sei nicht wirklich gut gelöst.

    Also Fazit eines Praktikers: Geschmackssache, eher nicht zu empfehlen.

    Grüße,
    Volker
    p.s. vermutlich fällt er auch deshalb rapide im Preis, vgl. aktueller musictore-Katalog

  • Handkettenzüge

    • Volker
    • 17. April 2005 um 17:07

    wenn du die Handkettenzüge für ein grounsupport mit 4 oder mehr towern brauchst solltest du dir überlgen, ob du nicht vielleicht doch das geld für motorzüge investierst. alles andere ist der horror und auch nicht wirklich sinnvoll, je nachdem wieviel du in das rig reinhängst macht sorgt ein "schiefes" bewegen für mittlere bis große Probleme und wirkt sich auch nicht wirklich positiv auf die Traversenbelastung aus.

    wir arbeiten mit Motorzügen und Laserwasserwaage. Nur zu empfehlen!

    Grüße,
    Volker

  • Abnahme Ground Support?

    • Volker
    • 17. April 2005 um 17:04

    Für einen Aufbau in einer Halle brauch man kein Baubuch, da ein Groundsupport dann nicht unter die Vorschriften für fliegende Bauten fällt ...oder so ähnlich war die Begründung, das Ergebnis stimmt jedenfalls.

    Quelle: Michael Lück in einem Seminar zu Traversenbauten (ein paar Jahre her, vielleicht hat sih was geändert).

  • Videomischpult: S-Video, VGA

    • Volker
    • 17. April 2005 um 17:01

    f8274:

    Vorschlag: Edirol V4 in Verbindung mit einem Kramer 719 DS.

    Nachteil: Du mußt zum Beamer mit ner VGA-Leitung
    Vorteil: perfektes Bild bei DVD und PC.

    Der PC wird an den 719er geklemmt, das V4 auch. Für normale Videooperation steht der 719er auf dem S-Video oder FBas-Eingang.
    Wenn mal PC-Bilder kommen einfach umschalten.
    Rest über V4 abwickeln bzw. Notvideoschleife auf einen weiteren 719er Eingang legen.

    Viele Grüße,#
    Volker

  • Nie wieder billig Cases

    • Volker
    • 17. April 2005 um 15:43

    man muss vor dem casekauf überlegen, wofür man das case benötigt. wenn es der mobile dj benötigt um cd player und mixer in einer kiste fest einzubauen und diese dann in seinem kombi zu tranpsortieren ist es relativ egal was man für ein case kauft. evtl. muss man nur überlegen, ob es kofferschlösser oder doch versenkte butterflys sein sollen.

    wenn es allerdings schonmal vorkommen kann, dass auf dieses case irgendetwas (!) gestellt wird, sollte man was vernünftiges kaufen.

    wir haben nur ML-Cases, Amptown und Martin und sind sehr zufrieden.
    Es gibt aber auch andere gute Hersteller. Ein Chinapappencase steht in der Werkstatt für Testzwecke. Ein 15 Jahre altes MGM-Case steht direkt daneben und steckt das ein Jahr alte Chinateil locker in die Tasche.

    was bringt es 100 euro am case zu sparen und im lkw stellt jemand aus versehen auf euer DJ-Case ein anderes drauf und alles bricht zusammen ?
    Die absolute Verarschung sind die teilweise angebotenen Truhencases mit einer maximalbelastung von 50 oder 100 kg. Das ist echt ein Scherz, wenn man ein paar Mulitcores reinwirft ist da Ende. Und "tippen" würde ich die auch nicht.

    Viele Grüße,
    Volker

  • Neue Traversen

    • Volker
    • 13. April 2005 um 14:39

    wenn du schon bei 10 meter truss sparen willst würde mich mal interessieren womit du die nach oben bringen möchtest.

    Ein Tip vielleicht noch von mir:
    Prolyte H30 V oder Eurotruss H(!!)D34 oder Eurotruss XD.
    Slick, Camco usw... natürlich sowieso.

    Globaltruss/Harasco ist Geschmackssache. Für Dekozwecke auf jeden Fall geeingnet.


    Grüße,
    Volker

  • d&b D12/P1200A

    • Volker
    • 12. April 2005 um 14:47

    das eingbaute Spiel "Pong" im D12 könnte auch ein Verkaufsargument sein ;)

  • Braucht man für Disco bald noch große PAs ?

    • Volker
    • 31. März 2005 um 18:37

    die Frage kann man meiner Meinung nach nicht pauschal beantworten.

    Wir machen teilweise Veranstaltungen nur mit Groundsupport und Tanzflächenbeschallung, teilweise nur mit Fronttruss und FrontPA und teilweise mit Groundsupport, Vierpunktsound und Frontpa.

    Das ist zum einen vom Budget, zum anderen aber auch von der Hallengröße abhängig. Wenn die Halle beispielsweise 40 x 60 Meter groß ist und vorne an der Bühne steht unser übliches Discoviereck ( 12 x 12m ) sollte der Rest der Halle auch (einigermaßen) mitbeschallt werden. Sicherlich wird die Front-PA nicht übertrieben laut gefahren, aber nur mit den Boxen im Groundsupport wäre das auch nicht der Knaller.
    Wenn der Raum eher kleiner ist , reichen natürlich auch die im Rigg in den ecken geflogenen Systeme. wir haben auch mal für eine größere Veranstaltung ein Rigg in die Hallenmittegestellt und neben den Vier Tops für die Tanzfläche noch diverse Systeme für die erech ausserhalb der Vierecks geflogen.

    Die Version Fronttruss und Front-PA wird häufig bei geringem Budget gestellt. Geht ja auch viel schneller als ein Groundsupport aufzubauen.

    Viele Grüße,
    Volker

  • Braucht man für Disco bald noch große PAs ?

    • Volker
    • 31. März 2005 um 18:37

    die Frage kann man meiner Meinung nach nicht pauschal beantworten.

    Wir machen teilweise Veranstaltungen nur mit Groundsupport und Tanzflächenbeschallung, teilweise nur mit Fronttruss und FrontPA und teilweise mit Groundsupport, Vierpunktsound und Frontpa.

    Das ist zum einen vom Budget, zum anderen aber auch von der Hallengröße abhängig. Wenn die Halle beispielsweise 40 x 60 Meter groß ist und vorne an der Bühne steht unser übliches Discoviereck ( 12 x 12m ) sollte der Rest der Halle auch (einigermaßen) mitbeschallt werden. Sicherlich wird die Front-PA nicht übertrieben laut gefahren, aber nur mit den Boxen im Groundsupport wäre das auch nicht der Knaller.
    Wenn der Raum eher kleiner ist , reichen natürlich auch die im Rigg in den ecken geflogenen Systeme. wir haben auch mal für eine größere Veranstaltung ein Rigg in die Hallenmittegestellt und neben den Vier Tops für die Tanzfläche noch diverse Systeme für die erech ausserhalb der Vierecks geflogen.

    Die Version Fronttruss und Front-PA wird häufig bei geringem Budget gestellt. Geht ja auch viel schneller als ein Groundsupport aufzubauen.

    Viele Grüße,
    Volker

  • Idee: Info-Broschüre für Veranstalter

    • Volker
    • 31. März 2005 um 18:25

    ich finde die idee gut, wir sind auch mit den 10 oder 20 euro dabein, nur habe ich leider die befürchtung, dass diese Schriftensammlung den Veranstalter letztendlich nicht interessiert, wenn er feststellen muss, dass ein fachgerechte Ausführung (meistens) teurer ist als das was er auszugeben bereit ist.

    Gerade im Bereich der semiprofessionellen Partys zählt doch nur der Gewinn. Bei professionellen Parties wird zumindest manchmal über Sicherheit nachgedacht, allerdings bei weitem auch nicht immer.

    Ich könnte mir vorstellen, dass viele Veranstalter das Teil im Idelfall vielleicht noch lesen ( und nicht direkt beiseite legen), aber nicht bereit sind ein paar 100er oder 1000er mehr auszugeben, nur um die Veranstaltung dem Heftchen entpsrechend durchzuführen. Richtig Sinn würde es machen, so ein Heftchen, evtl. doch in einer etwas ausführlicheren Form sämtlichen Komunalbehörden zur Verfügung zu stellen. Damit jeder Ordnungsamtsbeamte, der vielleicht mit Veranstaltungstechnik nix an der Mütze hat, immerhin die grundlegenden Fehler erkennen und bemängeln kann. Wo kontrolliert wird, wird auch mehr auf Sicherheit und nicht nur auf den Preis geachtet.

    Sicherlich machen sich die Ordnungsämter unbeliebt, wenn sie vor der Veranstaltung nach der Abnahme der Zapfanlage nochmal kurz einen Blick auf dieTechnik werfen und diese zum Teil abbauen lassen, aber nur so könnte meines Erachtens die Gesamtsituation verbessert werden.

    Viele Grüße an alle,
    Volker

  • Wer muß was bezahlen!

    • Volker
    • 31. März 2005 um 18:05

    was soll so ein posting hier ?

    Bemängelst Du die Existenz von Steuern ?


    Viele Grüße,
    Volker

  • Beamer welcher Größenordnung für OpenAir-Veranstaltung?

    • Volker
    • 29. März 2005 um 17:14

    hmm. ich war irgendwie schon im jahr 2006. stimmt.

    naja. Auf jeden Fall einen Blendschutz von mehreren Metern einbauen, wenn es denn unbedingt mit dem Beamer gemacht werden soll.

    Oder eben Spät genug ;)


    Grüße,
    Volker

  • Rechtsformen engl. Ltd vs GmbH

    • Volker
    • 28. März 2005 um 19:45

    Bei Schadenserstazforderungen bist du ganz schnell in der Geschäftsführerhaftung und dann ist auch die Rechtsform wurscht.

  • Hans geht Online

    • Volker
    • 28. März 2005 um 19:42

    rockline:

    es gibt diverse und 5-7 stellige freiwillige Nachzahlungen sind üblich.

    ich bin mal gespannt was anfang der woche noch passiert. Endspurt sozusagen.

    Viele Grüße,
    Volker

  • Erfahrung mit Genie ST 25?

    • Volker
    • 28. März 2005 um 19:35

    wenn du die höhe nicht brauchen solltest, sondern auch 6,5 MEter reichen nimmt die ST 20. Die sind auch leichter, passen aufrecht in jeden LKW und haben quer zur Wand geladen eine breite von ca. 60 cm. Alternativ auch 4 im LKW nebeneinander. Dahinter (un d am besten auch davor) sollte aber was schweres stehen, damit die Teile nicht rollen.

    Wir verwenden Böckerlifte wegen der großen Räder (http://www.alplift.de ) aber das ist Geschmackssache.

    Viele Grüße,
    Volker

  • Traversenkonstruktion

    • Volker
    • 28. März 2005 um 19:30

    Festinstallation oder mobil ?

  • Beamer welcher Größenordnung für OpenAir-Veranstaltung?

    • Volker
    • 28. März 2005 um 19:25

    am besten gar keinen Beamer. Das Sonnumgebungslicht ist auch abends um 21.00 Uhr im Somer noch zu hell.
    bleibt nur eine LED-LEinwand.

    Die dürfte im Sommer wegen der WM aber nicht zu guten Konditionen zu bekommen sein.

    Tip: nach drinnen verlagern oder zumindest in ein Zelt.

    Ein schönes Zirkuszelt dürfte noch imemr billiger sein als eine LED-Leinwand.

    Viele Grüße,
    Volker

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