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  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • übliche / vorteilhafte Trennfrequenzen bei 3-Wege Kisten

    • Sound-Klinik
    • 16. Juli 2006 um 16:01
    Zitat von "audio-pip"

    Mir ist jedoch die Lösung mit der Supressordiode+Wiederstand und dem PTC lieber, ist präzieser und stellt sich selbst zurück...


    ... es gibt ja richtig ausgefuchste Schaltungen, die Mittel- und Spitzenwert berücksichtigen ... nur muß man sich dann die Karten legen, ob man nicht lieber einen belastbareren Treiber nimmt - zumal beim Ansprechen der Begrenzerschaltung die Übertragung im Grenzbereich nicht mehr ausgewogen ist. :wink:

  • übliche / vorteilhafte Trennfrequenzen bei 3-Wege Kisten

    • Sound-Klinik
    • 15. Juli 2006 um 20:48

    ... und immer dran denken: den kleinen "Quitschi" und den 6"er möglichst dicht zusammen auf der Schallwand packen (sonst: durchwachsenes Richtverhalten ...) !!!

    Und wenn es im Bereich des "Quitschis" dann doch mal "etwas" koppeln sollte: PENG !* :D

    * LKW-Glühbirnchen 24V/18W einplanen ... :lol: ... machen einige Profi-Hersteller auch bei (leistungsmässig unterbelichteten 25 mm-Schwingspülchen ...) 1"-ern so. :wink:

  • Frequenzweiche richtig berrechnen/ abstimmen

    • Sound-Klinik
    • 14. Juli 2006 um 23:15
    Zitat von "mr.minz"

    Meine Güte, das hört sich ja so an als könnte man ohne ein Studium in Elektrotechnik nicht mal einen Schalter für eine Glühlampe bedienen, sprich an und ausmachen.


    ... ein Studium der Elektrotechnik befähigt jedenfalls noch nicht zur Entwicklung einer funktionierenden F-Weiche für Lautsprecher ... und Dein erstes Posting zeigt sicher nicht nur mir, daß Du über wenig bis gar keine Erfahrung in diesem Metier verfügst. :(

    Zitat von "mr.minz"

    Ich will ja nicht das Rad neu erfinden, sondern nur 3 lautsprecher trennen.


    ... das "nur Trennen" von 3 Lautsprechern ist alles andere als trivial ... :)

    Zitat von "mr.minz"

    ... aber ich behaupte das ich als Elektriker was besseres hinbekomme als die 0815 Teile von China.


    ... dann viel Glück ! :wink:

  • Frequenzweiche richtig berrechnen/ abstimmen

    • Sound-Klinik
    • 14. Juli 2006 um 17:43

    ... selbst mit professsionellen Messungen der LS (Schallpegel-Verlauf, Impedanz ...) im eingebauten Zustand, Ermittlung der akustischen Zentren und einer Frequenzweichen-Simulation wird die so "berechnete" Weiche noch nicht optimal sein (es sind auch dann i.d.R. noch Korrekturen erforderlich).

    Und mit Formeln (Frequenzweichenrechner ...) wird das - erst recht bei einer 3-Wege-Kiste :roll: - nahezu mit 100 %-iger Sicherheit nichts. 8)

  • Bassist sucht Bassbox

    • Sound-Klinik
    • 10. Juli 2006 um 19:35
    Zitat von "FF"

    Ich mische uns meistens selbst, da ist es nicht schwer, die Vorstellungen des Tonlers mit denen des Bassisten unter einen Hut zu bringen :D


    ... das kann ich bestens nachvollziehen (mache ich auch gerne so ... :D ).

    Motto: "Traue nie einem Mischer, den Du nicht kennst !" :lol:

    Zitat von "FF"

    Bei 5 Musikern und rund 30 Instrumenten auf der Bühne ist der Platz meist recht eng gestrickt ...


    ... was für eine Mucke macht Ihr denn ?

  • Bassist sucht Bassbox

    • Sound-Klinik
    • 10. Juli 2006 um 14:34
    Zitat von "FF"

    2. Bassabnahme über DI-Out am AMp oder über DI-Box -> Bassbox ist nur noch dein persönlicher Bassmoni. In diesem Fall bist du mit einer linearen bzw. neutral abgestimmten Bassbox besser bedient; sprich, wenn sich deine Box zumindest ähnlich verhält wie die PA ...


    ... fragt sich dann aber: "ähnlich" über welche PA ?
    Wenn man gelegentlich bei verschiedene Top40-Bands spielt, sind die LS-Systeme dann oft schon "sehr unterschiedlich" (teilweise grausam ... :? ).

    Zitat von "FF"

    Ich kenne das Problem, die "richtige" Box bzw. den richtigen Ton zu finden von beidem Seiten her. Ich bin selbst Basser (noch einer :D ), und achte immer sehr genau darauf, dass mein Basssound über die PA im wesentlichen auch so klingt, wie ich es mir vorstelle ...


    ... entweder mischt Du Dich selbst :wink: ... oder der gemietete/gerade verfügbare Tontech ist bereit, Deine bzw. die Klangvorstellungen der Band umzusetzen (was bei vielen dieser Spezies leider keine Selbstverständlichkeit ist).

    Gehst Du immer über DI oder auch mal mit Mikro in den Mischer ?

  • Bassist sucht Bassbox

    • Sound-Klinik
    • 10. Juli 2006 um 10:27
    Zitat von "Wellenfront"

    Wenn sieauch nur ansatzweise Ahnung von Chassisentwicklung hätte wüssten sie das die Schaumstoffaufhängung bei diesem LS unabdingbar für seine Herrausragende Performance war!


    ... die Haltbarkeit war ein großes Problem ... auch bei vielen seinerzeit beliebten 15/3er-Kisten ... LS-Entwickler wissen sowas. :wink:

    Ehe wieder einmal etwas unbeantwortet bleibt: Welchen Bass und Amp hattest du denn nun ?

  • Bassist sucht Bassbox

    • Sound-Klinik
    • 10. Juli 2006 um 10:03
    Zitat von "Wellenfront"

    Ich hatte übrigends in meiner Bassistenzeit und als Ultimate Mini Universal Bassbox für Profis folgende Konstruktion.
    Bassreflex mit 2x EV DL12X und Audax 17er Midrange regelbar
    Klein-Breitbandig "Knurrig"und Laut......und wie alles bei mir Teuer:-))


    ... erzählst Du uns auch etwas über benutzte Instument und Amps aus Deiner Profilaufbahn als Basser ? :)

    ... zum Audax (die "17" beziehen sich wohl auf cm und nicht auf Zoll, richtig ?): Hatte der auch eine Schaumsicke und fiel nach einigen Jahren (wg. Selbstauflösung der Sicke) aus der Box ? :wink:

  • Bassist sucht Bassbox

    • Sound-Klinik
    • 10. Juli 2006 um 08:05
    Zitat von "Thomas"

    bleibt doch bitte beim thema.
    streiten könnt ihr euch unter kriterien der ríchtigen basswiedergabe...


    ... einen ernstzunehmenden Streit kann ich hier kaum noch erkennen. Ich sehe hier eher Polemik und ideologisch verzerrte Inhalte, wo eine bestimmte Philosophie (universell anwendbar auf PA- und Instrumentalboxen) - "verkauft" werden soll.
    Geht es hier nicht eher um Lautsprechersysteme für eine Instumentalbox, die den F-Bereich eines Musikinstrumentes möglichst (subjektiv) "richtig klingend" wiedergeben soll ???

    Bei einer PA-Bassbox liegen die Anforderungen vergleichsweise anders: Es müssen ALLE Instrumente in einem Komplettmix - bzw. ein bestimmter F-Bereich davon - übertragen werden !
    Das bedeutet, daß auch immer ein (und für den zugedachten F-Bereich spezialisiertes, optimiertes) Mittelhochtonsystem zum Einsatz kommt.

    Ich kann aus eigener und wirklich langer Erfahrung nur raten, bei der Auswahl einer Instumentalbox (Klang !) anders als bei einem PA-System (möglichst neutral ...) heranzugehen:
    Eine Instrumentalbox sollte - im Zusammenspiel mit dem Instrument und dem verwendetem Verstärker - den gewünschten Klang "aus einem Guß" erzielen ... letzter hängt nicht nur von den persönlichen Klangvorstellungen, sondern auch von der eigenen Spielweise auf dem Instrument ab.
    D.h. dann auch: Zwei verschiedene Bassisten (abgesehen von Anfängern ... :wink: ), die auf dem gleichen Instrument und mit gleichem Equipment spielen, werden nie genau gleich klingen.
    Erfahrene Bassisten können sogar lediglich durch unterschiedliche Anschlagtechniken (oder bei unterschiedlich hohem Bierkonsum ... :D ) klangliche Nuancen in ihr Spiel einbauen.

    Daher: So wie es nie den "ultimativen" E-Bass (als Instrument) geben kann, wird es auch nie den "ultimativen" Bassverstärker oder DIE "ideale" Bassbox geben. Noch verschärfter gilt dies für E-Gitarre (wo ein "neutraler" LS überhaupt nicht "klingen" würde !!!) ... aber auch bei E-Bass sollte sowas beachtet werden. 8)

    Thomas
    Eigentlich sind Instrumentalboxen für Saiteninstrumente (mit Tonabnehmern) ein Spezialthema, welches unter den gängigen Rubriken dieses PA-Forums aufgrund spezieller Anforderungen an den "Klang" nicht richtig passt.
    Wie wäre es mit einer Rubrik "Instrumentalboxen" ?

  • Bassist sucht Bassbox

    • Sound-Klinik
    • 9. Juli 2006 um 21:28
    Zitat von "Hörnli"

    @ Sound-Klinik: Hast Du mal Bass über Deinen Hybriden gespielt?


    ... direkt am Bassamp wäre es Unsinn, weil der Basshybrid als PA-System für den Bereich bis etwa 140 ... 180 Hz optimiert ist.
    Eine vernünftige Bass-Instrumentalbox sollte (nach meinen Geschmack) wenigstens den Bereich bis 4 ... 5 kHz abdecken. Wenn ich mit meinem Clover BassTard 5-string (Bartolini-Pickups mit Aktivelektronik) spiele, muß das schon sein ... bei meinem alten Yamaha BB-1000S braucht es dann nicht unbedingt ganz so hoch "gehen".
    :)
    Ich spiele häufig über Röhren-Bassamps und einer 2x10"-Box ... abgenommen mit Mikro (dynamisch Kugel).
    Über PAs mit den SK-Basshybriden ist das Ergebnis auch bei 5-Saitern jedesmal mehr als überzeugend (d.h. druckvoll und sehr trocken, präzise).

    Da die Systeme sich immer mehr verbreiten, wirst Du bestimmt auch in Deiner Gegend bald die Gelegenheit zum Hören bekommen. :wink:

    guido
    ... offensichtlich sind Hörnli und ich uns ja in einem Punkt einig: Mehrwegekonstrukte sind nicht so "das gelbe vom Ei" ... und es gibt - gerade bei Mikrofonabnahme über eine PA - einen weiteren, recht plausiblen Grund.
    Ehe Du Dich für ein bestimmtes Konzept entscheidest, solltest Du vielleicht doch noch mal die Variante mit mehreren 10"ern ausprobieren.
    Ich selbst habe verschiedene 18"er und 15"er - auch in CBs :wink: - und in BRs ausprobiert und war letztendlich nicht so begeistert (waren nach oben hin einfach zu "schlapp").

  • Bassist sucht Bassbox

    • Sound-Klinik
    • 9. Juli 2006 um 14:36
    Zitat von "Guido Pigorsch"

    Ein Studium ist etwas auf das man stolz sein kann.
    ...
    Auf der anderen Seite sagt das NICHTS über die Qualität des ergebnisses aus.


    ... das ist sicher richtig. Meine ersten Boxen (d.h. lange vor meinem Studium !) hatte ich mehr nach dem Verfahren "Try-and-Error" und mithilfe einiger Formeln (aus Selbstbaubüchern ... :wink: ) gebaut, weil mir ein solider theoretischer Hintergund damals noch fehlte. Man produziert in dieser Phase auch Feuerholz und wundert sich über das "wieso-funktioniert-es-nicht-richtig-?".
    Erst ein gesunder "Mix" aus Theorie und Praxiserfahrung spart dann nicht nur viel Zeit, sondern man findet ggf. interessante Konstruktionsansätze ...

    Zitat von "Guido Pigorsch"

    Es gibt viele Beispiele von sehr Gebildeten Menschen die sowas von auf dem Holzweg sind/waren.


    ... mit jahrelanger praktischer Erfahrung UND theoretischem Wissen ZUSAMMEN geht es aber besser. Gerade die langjährige Tätigkeit als Musiker und "Tonmensch" eröffnen einem dann Möglichkeiten, die sowohl "reine" Theoretiker ohne Praxisbezug als auch "reine Praktiker" nie haben werden. :wink:

    Einige "reine Praktiker" schimpfen dann (hier im PA-Forum) über die "unbelehrbaren Theoretiker" ... und gehen mit großer Begeisterung einer vielversprechenden Heilsbotschaft "auf dem Leim" ... :lol:

  • Bassist sucht Bassbox

    • Sound-Klinik
    • 9. Juli 2006 um 09:24
    Zitat von "Hörnli"


    Dann ist Hörbildung ja noch möglich :D


    ... sowas ist ein ständiger Prozess, der nie ganz abgeschlossen ist - aber nach über 30 Jahren Banderfahrung als Gitarrist, Bassist und Sänger (ich habe mein komplettes Physik-Studium als Musik-Semiprofi finanziert) dürfte das bisher erreichte Niveau für die meisten hier (vermutlich Dich mehrmals eingeschlossen :D ) schon in Ordnung gehen ... :wink:

  • Bassist sucht Bassbox

    • Sound-Klinik
    • 8. Juli 2006 um 22:26
    Zitat von "SRAM"

    Sorry, aber das muß jetzt sein:

    SK & Hörnli: Ihr seid total offtopic. !

    Hier gehts um eine Instrumentalbox.


    Du hast recht ... ich hatte mich hinreissen lassen, Hörnli zu antworten.

    Zu Bass-Instrumentalboxen:
    Ich habe mit allen Chassisgrößen gearbeitet - einmal sogar (ist aber schon länger her ... :wink: ) mit 18"er ... übrigens sowohl CB (von Fane ...) als auch BR (EV, JBL, Sammi, ...).
    Als ich erst wenige Jahre Bass spielte, war ich mit den 18"ern auch recht zufrieden (schöner "Bumms" :D ) - später probierte ich verschiedene 12" (Fane, EV, ...) und 10"-Kombinationen aus.

    Letztendlich bin ich dann bei 10" geblieben, weil mir 18"er und 15"er bei meiner Spielweise (egal ob mit CB oder stärker bedämpfte BR) einfach zu "labberig" sind.

    Auch habe ich mit 2-Wege-Aktiv-Systemen (18" und mehrere 10" ... sogar mit Druckkammer-LS für den Präsenzbereich ...) herumexperimentiert ... Fazit: Es klang irgendwie nicht "aus einem Guß" ... die Variante "nur" mit 10"ern gefiel/gefällt mir einfach besser.

  • Bassist sucht Bassbox

    • Sound-Klinik
    • 8. Juli 2006 um 22:04
    Zitat von "Hörnli"

    Einen URPS kannst Du mal schnell bauen, da brauchst Du keine 128 Chassis, und auch keine Wiese bis zum Horizont.


    ... sicher kann ich das ... aber wozu ?
    Warum soll ich eine Kiste bauen, die unterhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird (Pegelabfall 12 dB/Oktave ... d.h. bei fs von 100 Hz hab ich bei 50 Hz 12 dB weniger Effizienz ...) ???

    Zitat von "Hörnli"

    Du hast Ahnung von Filtern, kannst sogar zeitrichtige Filter programmieren.


    ... ja, und was dann ?
    Warum soll ich meine Zeit daran verschwenden, um bei 50 Hz dann die 16-fache Leistung "knüppeln" zu müssen, um einen halbwegs gleichmässigen F-Verlauf zu realisieren ?
    Unterhalb der Resonanzfrequenz fällt eine (oder wenige ...) CB zunehmend ins Koma und bringt nicht mehr viel. Der Betrieb unterhalb der Eigenfrequenz erscheint mir bei einer PA-Kiste nicht besonders sinnvoll.
    Und soweit ich weiß, betreibst Du Deine 18"-CB auch nicht unterhalb der Eigenfrequenz ...

    Zitat von "Hörnli"

    Wenn Du Deine Ohren auf den Bühnen der Welt nicht ganz verblasen hast wirst Du hören und danach fair mitreden können.


    ... mein Gehör ist noch sehr in Ordnung, zumal ich auch auf der Bühne nie/äußerst selten mit gesundheitsschädigenden Pegeln arbeite. Du brauchst Dir also wirklich keine Sorgen um mein Gehör zu machen ... :wink:

  • Bassist sucht Bassbox

    • Sound-Klinik
    • 8. Juli 2006 um 15:29
    Zitat von "Hörnli"

    Weder Manfred von der Soundklinik, noch SRAM haben jemals einen URPS gebaut.


    ... wozu auch ... eine Kiste mit 128 x 10" ist schon etwas praxisfremd - außerdem gibt es davon (obwohl lt. Aussagen von Wellenfront seit 20 Jahren "am Start") keinerlei seriöse Messungen/Daten.

    Auch gibt es meines Wissens (und mehrmaliger Nachfrage !!!) keine "Mega-Events", wo solche (Großbeschallungs-) Systeme eingesetzt werden (oder es wird seit 20 Jahren "geheimgehalten" ... :D )

    Mir ist es auch völlig egal, wenn sich Kollegen im Nahfeld bei Vorführungen des Meisters "erleuchten" (oder sich das Hirn "durchkneten") lassen ... :wink:

    Und wenn für Dich nur Leute kompetent sind, die sich sowas (d.h. mit 128 Chassis) SELBST aufgebaut haben: DAS ist Deine persönliche Meinung, die ich natürlich respektiere ... aber respektiere Du bitte auch andere Meinungen ! :D

    Zitat von "Hörnli"

    DAS wäre meine Erwartung an Menschen, die z.B. Wellenfront mit seinem ÖRPZ den Respekt verweigern.


    ... über "Respekt" kann ich bei der Qualität und dem Tonfall seiner Postings nur schmunzeln - d.h.: Leider kann ich Deine "Erwartung" in diesem Punkt nicht erfüllen. :lol:

    Ausblick: WF's "ÖRPS" wird sich wohl aus vielerlei Gründen nie durchsetzen (die einzelnen Gründe sind mehrfach im PA-Forum angesprochen worden) ... außerdem ist die angesprochene Konstruktion auch kein URPS (mehr), weil die Resonanzfrequenz bei großflächigen Strahlern - ähnlich wie bei großen Hörnern - stark bedämpft wird.
    Vereinzelt finden sich auch kritische Anmerkungen (u.a. Chassislebensdauer ?). Einige Kollegen haben sich sowas auch nachgebaut ... die Bewertungen sind nicht nur positiv (... einfach mal "googeln" ... :wink: )

    Um etwas Grundlagenwissen in die Thematik zu bringen, habe ich diesen kleinen "Überblick über Bassgehäuse" geschrieben. Wer unvoreingenommen ist, kann es gerne mal durchlesen ... aber es wird auch keiner dazu gezwungen (... zumal: über Religionen und Ideologien soll man nicht streiten) ... :wink:

  • SPL Messung von Lautsprechern - wieso so große Abweichungen?

    • Sound-Klinik
    • 7. Juli 2006 um 13:55
    Zitat von "ukw"

    In Deinem PDF Seite 3 ganz unten (Vergleich 90m <> 100m)
    r2 ist doch 100 m ...


    ... stimmt.
    Obwohl die Datei schon seit 1999 im Web ist, hat es außer Dir noch keiner bemerkt (und ich hab auch lange nicht mehr draufgeschaut).
    Ich hatte auch (richtigerweise) mit 100 Metern gerechnet (... und ganz genau genommen sind es auch -0,91 dB ... :wink: ).

    Die Datei hab ich korrigiert. :)

  • Bassist sucht Bassbox

    • Sound-Klinik
    • 7. Juli 2006 um 06:39
    Zitat von &quot;A. Tetzlaff&quot;

    Die alten Ampeg-Brummer sind auch alle CB und dennoch kommt ein saftiges Pfund raus - so schlecht scheint die Bauweise nicht zu sein, zumal es hier ja auch eher um Sound geht.


    ... wenn Du die 8x10"-Kiste meinst: Klanglich sicher sehr "pfundig" ... nur groß und schwer.
    Und wenn man sowieso über PA spielt (und auf der Bühne zugunsten einer besseren Kontrolle keine Lautstärkeorgien feiert), reicht auch eine 2x10" oder 2x12" aus.

  • Bassist sucht Bassbox

    • Sound-Klinik
    • 7. Juli 2006 um 00:03
    Zitat von &quot;Guido Pigorsch&quot;

    Ich hab noch ne 2x12 Closed Box
    und ne 2x10 Closed Box


    ... 2x12" wäre bei mir die Grenze ... meistens spiele ich über 2x10" BR (stark bedämpft ... d.h. "unten" recht früh und flach austeigend) ...

    Zitat von &quot;Guido Pigorsch&quot;

    Ich finde einen 18er in closed Box Himmlisch gut. :D


    ... oh Graus ... mein meiner heutigen "Frickel"-Spielweise wäre sowas "Stress pur" ... :wink:

  • mischen in den USA

    • Sound-Klinik
    • 5. Juli 2006 um 16:14
    Zitat von &quot;ThomasA&quot;

    Und abschliessend das mit den Supportbands: Is ja was ganz Ungewöhnliches, dass internationale Touringacts lokalen Support haben...


    ... ich hörte nur vereinzelt, daß es in USA von den Musikergewerkschaften schon irgendwie "erwartet" und ggf. durchgedrückt wird ... daß es solche "Regelungen" in Deutschland gibt, wäre mir neu ...

  • mischen in den USA

    • Sound-Klinik
    • 4. Juli 2006 um 15:56
    Zitat von &quot;druid314&quot;

    Da wird unter genau darauf geachtet dass nur ein Fachgerker ein Kabel anstecken darf und nicht anderes etc.


    ... wobei es in den USA wohl mehr darum geht, daß US-Bürger (d.h. Bühnentechniker, Hands etc.) Jobs bekommen.
    Man hört sogar, daß größeren Acts aus dem Ausland dann US-Bands für den Support - d.h. Vorprogramm - aufgedrückt werden ... es geht eben um (US-) Jobs ...

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