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  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Sound-Klinik
    • 20. Juni 2006 um 20:02
    Zitat von "unknown_artist"

    Weil er denn Messaufbau gebaut hat - sprich das was im Prospekt bei BMS steht - ist auch das was die Kiste tut...


    ... ach so ... dann betreibt er hier nur ein wenig Produktplacement für BMS-Chassis. Und wenn es keinen der Moderatoren stört, muß das ja alles soweit seine Richtigkeit haben ... :)

  • Controllersettings

    • Sound-Klinik
    • 20. Juni 2006 um 16:37
    Zitat von "rockline"

    Delayzeiten....das Zauberwort der Hochglanzbroschüren! Praktischer Nutzen für den Beschaller gleich Null.
    Ich spreche nicht von delayten Anlagen mit diversen Zeitzonen und größeren Abständen, sondern von den "Zeit und phasenoptimierten" Übergängen zwischen den Treibern von kleinen Millisekündchen!

    Hört kein Mensch - braucht kein Mensch!


    ... wenn der zeitliche Versatz zwischen Bässen und Tops zu hoch ist, fängst Du Dir leicht massive Pegeleinbrüche durch Auslöschungen ein. Viele "alte Hasen" verstellen dann die Trennfrequenzen, um den Schaden zu begrenzen.

    Der bessere Weg: Ausgleich mit Delay schaffen - der Übergangsbereich kommt erheblich sauberer und "in einem Stück" 'rüber.

    Der Hacken dabei: Viele haben Probleme, die erforderliche Delayzeit richtig zu bestimmen ... hinzu kommt, daß man die Filterflanke des "nackten" Lautsprechersystems (d.h. ohne Weiche/Controller) in die Überlegungen einbeziehen muß. :wink:

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Sound-Klinik
    • 20. Juni 2006 um 16:29
    Zitat von "Hörnli"

    ... entweder ich nehme den Bass mittels DI ab, oder ich stelle ein Mikrofon direkt vor die Bassreflexöffnung :wink:


    ... wenn Du eine Instrumental-Bassbox auf diese Weise "abnimmst", erklärt das natürlich vieles ... u.a. auch Deine gebetsmühlenartig vertretene Abneigung gegenüber BR-Boxen ... :lol: :lol: :lol:

    Zitat von "Hörnli"

    Auf der Seite von Adam Hall findet sich eine weitaus detailiertere und praxisgerechtere Messung des in Foren CB18 genannten Meßaufbaus (bei 1000 W, incl. Klirr K2, K3), als Du jemals über Deinen Hybriden veröffentlich hast.


    ... nun lenk mal nicht vom Thema ab - Frage: Warum zeigst Du hier nicht einfach aussagekräftige Messungen von Deiner Box ?

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Sound-Klinik
    • 20. Juni 2006 um 08:38
    Zitat von "Hörnli"

    ... naja, sie ist ja auch weit besser als die Mutmaßungen der Simu- Fraktion.


    ... dann präsentiere doch mal etwas Greifbares !
    Wie wäre es mit F-Verlauf, Gruppenlaufzeit, Zerfallsspektrum und ggf. (wenn Du die Möglichkeiten hierzu hast:) Klirrmessung ?
    Und da es noch mehr psychoakustische Effekte als Residuumhören gibt, bin ich überschwenglich geschilderten "Hörerlebnissen" von "Wunderboxen" gegenüber grundsätzlich eher skeptisch eingestellt.

    Zitat von "Hörnli"

    ... inspiriert von der ÖRPZ- Fraktion, die unter beidseitigem Gelächter dem Forum fernbleibt.


    ... laß sie doch über alle anderen konstruktiven Ansätze lachen ... vermutlich ist es das einzige, was ihnen geblieben ist. Sollen sie doch weiterhin ihre "Treffen" und Parties machen ... und sich gegenseitig aufmunternd auf die Schultern klopfen ...

    Zitat von "Hörnli"

    Das in den URPS/ÖRPZ- Threads die Kriterien der richtigen Basswiedergabe :wink: erarbeitet wurden hat mir sehr geholfen, die Basswahrnehmung zu begreifen ...


    ... wodurch Du (bzw. von wem ...) inspiriert wurdest, glaube ich Dir (allein Deine Argumentationsweise und der tatsächliche Informationsgehalt spricht dafür ... :wink: ).

    Der Anspruch, etwas "Einmaliges" und "Noch-Nie-Dagewesenes" gebaut zu haben, ist reizvoll und verlockend ... nur hat dies selten etwas mit der Wirklichkeit zu tun. Wenn man etwas unbedingt glauben will, dann "hört" man es auch. :)
    Es ist ähnlich wie bei Messungen: Viele "hören" dann, was sie sehen.
    Die Praxistauglichkeit eines Konzepts erweist sich dann im tagtäglichen Einsatz auf unterschiedlichsten Veranstaltungen mit verschiedenem Musikmaterial.

    Jede Konstruktion ist ein Kompromiss (... schon die Chassiseigenschaften begrenzen das physikalisch Machbare in erheblichem Maß !) ... eine CB macht da aufgrund der begrenzten Membranfläche keine Ausnahme.
    Für mich käme eine einzelne CB bestenfalls für HiFi-Anwendungen in Frage, weil die Schallabstrahlung lediglich durch Druckänderungen der (zu kleinen !) Membran aufgebracht wird.

    Prognose: Einige werden Deine Box nachbauen ... einige werden den "Klang" loben ... aber viele werden über das Ergebnis enttäuscht sein, weil die Effizienz und der (für einige Veranstaltungsgrößen einfach notwendige ...) max. Pegel einfach zu begrenzt sind.

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Sound-Klinik
    • 19. Juni 2006 um 23:49
    Zitat von "Hörnli"

    Sags doch gleich. Per E- Mail :lol: speziell für Dich :lol: :lol: :lol: :lol: NIEMALS


    ... ist letztendlich auch völlig belanglos. :D

    Ich finde es langsam etwas albern, daß Du immer mehr Bass-Threads mit Lobpreisungen Deiner CB-Wunderbox zumüllst. :wink:

    Zitat von "Hörnli"

    ... stellt Eure Lager voll mit Kravallmöbeln, dann ist meine Zukunft sicher :D


    ... dann träum mal schön weiter ... :D

  • Seeburg TSM Sub+ und passendes Topteil

    • Sound-Klinik
    • 19. Juni 2006 um 16:43

    ... vielleicht spielen persönliche Hörerfahrung und klangliche Erwartungshaltung eine Rolle bei der Bewertung unterschiedlicher Systeme ?
    Wer häufig sehr unterschiedliche Musikgenres bedient, wird auf Dauer nur mit einem neutral abgestimmten System glücklich werden.

    Wer dagegen (ich nenne es mal) "mehr spezialisiert" ist, findet u.U. bei einem LS- System seine Glückseligkeit, wo andere Brechreiz bekommen.

    Denn: Auch eine falsche/miese Abstimmung kann in den Ohren des einen oder anderen als "klangliche Offenbarung" empfunden werden.
    So manche Profis (mit jahrelanger Hörerfahrung) hören Überhöhungen im F-Verlauf, die nur auf einem - natürlich vorher gezeigten - Meßschrieb (... der aber in Wahrheit nichts mit der gehörten Box zu tun hat !!!) zu sehen ist. :lol:

    Ich erinnere mich gut an einen in der Computerzeitschrift "ct" vor einigen Jahren veröffentlichten Hörvergleich (mit richtig guten Geräten/Wandlern !) zwischen mp3- und "richtige" CD-Aufnahmen (... es waren erfahrene Testredakteure mit "goldenen Ohren" dabei ... das Ergebnis war peinlich ...).

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Sound-Klinik
    • 19. Juni 2006 um 16:11
    Zitat von "Markus Staub"

    Macht doch bitte einen anderen Thread auf um Euer Problem zu lösen. :idea:


    ... zum CB-18 gibt es schon einige Threads (... und nicht nur in diesem Forum ... :D ). Da mich CBs in PAs eher wenig interessieren, würde es mir völlig ausreichen, von Hörnli weitere Infos zu seiner Kiste per eMail zu bekommen.

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Sound-Klinik
    • 19. Juni 2006 um 08:35
    Zitat von "Hörnli"

    "psychoakustisch korrekt" = ungestörtes Residuum
    "weitgehend zeitrichtig" = unveränderte Hüllkurven der Teiltöne eines Klangs


    ... "ungestörtes Rediduum ?"
    Was verstehst Du denn dann unter einem "gestörtem" Residuum ? :wink:

    Zitat von "Hörnli"

    Wie wärs wenn Du Dich einfach raushälst, vor allem wenn Du den Diskussionsfaden aus einem anderen Thread garnicht kennst, da Du nichts dazu beigetragen hast. :wink


    ... um zum Gehalt einiger Beiträgen hier etwas Konstruktives schreiben zu können, brauche ich sicher nicht alle Deine Postings gelesen zu haben.

    Außerdem hatte ich Dich gefragt, ob es Messungen gibt, welche die von Dir propagierten Vorteile irgendwie belegen (hast Du aber sicher überlesen ...).

    Was ich aber gut verstanden habe ist, daß Du einer geschlossenen Box, dessen abstrahlende Fläche (Lautsprechermembran) deutlich kleiner als die abzustrahlende Wellenlänge (d.h. schlechtere Anpassung) ist, einen Vorteil gegenüber anderen Prinzipien zusprechen willst. Der Schlüssel zum Erfolg soll dabei wohl ein "überragendes" Chassis und ein "optimales" Volumen (groß, niedrige Güte, niedriges fs ...) sein.

    Mit einem "passendem" Volumen kannst du sicher bestimmte, gewünschte Systemeigenschaften erzielen (... die Theorie zu CBs ist seit Jahrzehnten bekannt ...), die - kombiniert mit geeigneter Entzerrung - noch einiges an Performance "herauskitzeln" können ... aber: die prinzipiellen Grenzen (Effizienz !) von CBs kannst Du damit (hinzu kommen große zu verschiebende Luftvolumina bei tiefen Frequenzen !) nicht außer Kraft setzen.

    Ich habe keine Zweifel, daß eine vernünftig designte CB gut klingen kann (sagte ich bereits ...) - aber die damit erzielbaren Pegel und Effizienz sind doch - gerade bei einzelnen Systeme - sehr begrenzt.
    Für einen Studioabhör-LS könnte mich mir sowas eher vorstellen (auch meine Wohnzimmer-HiFi-Systeme sind mit sehr niedriger Güte und tiefem fs abgestimmt - nur ist der Pegelbedarf auch vergleichsweise gering gegenüber PA-Systemen).

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Sound-Klinik
    • 18. Juni 2006 um 15:37
    Zitat von "Hörnli"

    Krieg mit Unwissenden? Mir zu langweilig..... :wink:


    Ich verstehe das PA-Forum nicht so sehr als Kriegsschauplatz, sondern als Plattform für Diskussionen und den Austausch von Erfahrungen und Know-How.

    Vermutlich hälst du Dich aber auch nur für schlauer, als Du tatsächlich bist ... warum sonst sollte jemand hier einen solch abfälligen/diskriminierenden Spruch gegenüber Forumskollegen ablassen ... :?

    Außerdem hast Du meine Fragen ("psychoakustisch korrekt"... "weitgehend zeitrichtig") noch nicht beantwortet. Kläre die Unwissenden in diesem Forum also auf, "großer Meister" (bzw. einer der großen Meister ...) geschlossener Boxen ... :lol:

  • Controllersettings

    • Sound-Klinik
    • 18. Juni 2006 um 15:15

    ... wenn (häufig zu beobachten:) das Bass-System extrem angehoben wird, verschiebt sich dabei nicht die Trennfrequenz, sondern der Schnittpunkt zwischen abfallender Flanke beim Hoch- und Tiefpass.

    In einem solchen Fall "überbrüllt" der Bass einen Teilbereich oberhalb der Trennfrequenz, der sonst eher vom Mittelhochtonbereich abgedeckt wird (oder: werden sollte).
    Da die Quarakteristik der Filterflanken durch einen pegelmässig zu hoch eingestellten Bass nicht verändert (bei BW -3 dB ... bei LR -6 dB an der Trennfrequenz ...) wird, haben wir es bei exzessiven Anhebungen eher mit einer Fehlabstimmung als einer geänderten Trennfrequenz zu tun (... lediglich der Schnittpunkt verschiebt sich !).

    Wem der Bass also "zu leise" ist, sollte besser nicht den Bassbereich anheben, sondern eine entsprechende (den Geschmack" treffende ...) Entzerrung - also meist Anhebung - vornehmen.

    Achtung: EQing in der Nähe der Trennfrequenz führt im Tiefpasszweig (dto. im Hochpasszweig ...) zu einer Verschiebung der "Zeitgleicheit" von Bass- und Mittelhochtonsystemen !!!

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • Sound-Klinik
    • 17. Juni 2006 um 15:16
    Zitat von "f8274"

    ... keine Unsummen für teure Vodoo-Verstärker auszugeben, deren objektiv vergleichbare Mitbewerber deutlich günstiger gepriced sind.

    Vermutlich würden Tests anderer Produktgruppen (Mixer etc.) ähnlich ausfallen.


    ... zu Mixern: Mitnichten ! 8)
    Manche Mixer verbiegen den Klang auch in EQ-Neutralstellung dermaßen, daß die Arbeit damit ein Graus ist.
    Einige Mixer verfügen auch über sehr knapp bemessenen Headroom (... also der Bereich zwischen "rauscht zuviel" und "clippt" ...).

    Häufig steigt die Qualität nicht proportional mit dem Preis (... d.h.: es gibt echte Schnäppchen ... und überteuerte "Gurken" ...).

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Sound-Klinik
    • 16. Juni 2006 um 10:03
    Zitat von "Hörnli"

    Der CB18, eigentlich eine "Erfindung" von Svetly Alexandrov (BMS) (ich bin nur der Erste, der den auch gebaut hat) ist als Beschallungslautsprecher designt. Er zeichnet sich durch psychoakustisch korrekte, weitgehend zeitrichtige, artefaktarme und frequenzneutrale Wiedergabe aus. Ganz im Gegensatz zu Bassreflexbässen, die keines dieser Kriterien erfüllen können.


    ... dann zeige doch mal Messungen, die dies belegen - ggf. hast Du diese ja bereits irgendwo im Web abgelegt (Link ???).
    Interessieren würde mich dabei zunächst der F-Verlauf (Absolut SPL - ggf. auch eine Nahfeldmessung) und Gruppenlaufzeit.

    Frage: Was verstehst Du denn unter "psychoakustisch korrekt" und "weitgehend zeitrichtig" - und nach welchen Kriterien bewertest Du dies ? :)

  • was tun bei anschlag?

    • Sound-Klinik
    • 16. Juni 2006 um 09:43
    Zitat von "Wikinger"

    Ich denke bei IEM überwiegen die Vorteile. Wer sich mal daran gewöhnt hat möchte nichts anderes mehr. So erlebe ich das bei Musikern.


    ... durch die fehlende Ortbarkeit (keinen Cocktailparty-Effekt) hat IEM auch Nachteile ... ich hatte das hier im Forum aber schon mal erläutert.

    Ich kenne Musiker, die mit IEM arbeiten ... aber auch einige, die nach jahrelangen IEM-Betrieb wieder auf "konventionell" umgestiegen sind ... zwei davon wegen Hörschäden (einmal davon Hörsturz) aufgrund zu hoher Hörpegel.

    Ich will nicht abstreiten, daß bei Krawallbands IEM (RICHTIG eingestellt !!!) vielleicht eine Chance für eine bessere (Gesangs-) Kontrolle eröffnen kann. Ich habe aber auch häufig erlebt, daß mehrstimmiger Chorgesang (trotz oder gerade wegen IEM ?) z.T. richtig "schief" klingt ... oder die Sänger sehr zaghaft/zurückhaltend singen (kein Druck/Volumen in der Stimme).
    An dieser Stelle werden einige sagen: "Alles Übungssache - laß die mal einige Monate damit arbeiten ..." - nur: Ich kenne Bands, die nach Jahren mit IEM hier keinerlei Fortschritte gemacht haben.

    IEM ist irgendwie auch eine unnatürliche Art des "Hörens" und käme für mich auf der Bühne überhaupt nicht in Frage. Vielleicht ist IEM dann auch der Notnagel bei Bands, die (aus Ignoranz oder Unfähigkeit ...) nicht diszipliniert spielen können.
    Wenn IEM angeschafft wird, weil der Schlagzeuger nur knüppeln kann ... oder der Gitarrist aufgrund einer Profilneurose nicht leise spielen kann, sollten erst die naheliegenden Probleme in der Band gelöst werden.

    Ich persönlich favorisiere eine Bühnenaufstellung, wo jeder den anderen (in angemessener Lautstärke !) gut hört - d.h. Git.- und Bassamps strahlen nicht ins Publikum, sondern auch in Richtung der Mitmusiker ... schließlich gibt es fürs Publikum ja noch die PA ... :wink:

  • was tun bei anschlag?

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2006 um 21:24
    Zitat von "Wikinger"

    Vereinfacht das ganze Problem ungemein! :twisted:


    ... und schafft hoffentlich keine neuen ... :)

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2006 um 21:22
    Zitat von "Hörnli"

    Die Färbung aus 3*60 cm Schallweg ist da, da laufen eben Wellen hin und her, mal löscht sichs aus mal verstärkts sich. Das gefärbte Oberton/Klirr- Spektrum betrifft alle Schallweg- Konstrukte, je nach Geschmack ist das Eine oder Andere besser, aber sauber ist keines. Immerhin liefern die Bastelhörner ordentlichen Output ...


    ... vielleicht "verirrt" sich ja noch mal ein Kollege mit SK-Bastelhörnern zu mir, damit wir das soeben "Gehörte" mal meßtechnisch verifizieren (sprich: Zerfallsspektrum etc. ...). :wink:

  • was tun bei anschlag?

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2006 um 10:23
    Zitat von "Jack"

    Tip 2 kann echt helfen...Macht auch mal Spass...


    ... umgekehrt funktioniert das (z.B. bei Konkurenzbands ...) auch:

    Nach dem Set die Sängerin fragen: "Sag mal: Ist Dein Mikro kaputt ? Du bist vorne kaum zu hören und das, was man hört, klingt total plärrig."

    Danach kann man beobachten, wie sie zum Tontech geht und ihn anmacht ... :lol: ... oder im nächsten Set durch ein stark gesunkenes Selbstvertrauen einen deutlichen Leistungsabfall hinlegt ...

  • was tun bei anschlag?

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2006 um 09:56
    Zitat von "nudelhirsch"

    Was ich sagen will ist, oft hoeren sich die schuechternen Saengerinnen zu laut aufm Monitor und nehmen die Stimme runter, das Mikro einen halben Meter weg, oder eine Mischung, bis es ihnen angenehmer ist, sich selbst zu hoeren, naemlich gar nicht mehr. Dann fordern sie mehr Monitor und wenn sie sich dann wieder hoeren sind sie wieder schuechtern...


    Praxistipp:

    1. Sängerin zu einigen Bommerlundern (o.ä.) einladen ...
    2. Sängerin sagen (einreden ...), daß sie "echt toll singen kann" ...

    Und wenn das auch nicht hilft: Gesangsunterricht empfehlen ... oder ihr nahelegen, sich ein passenderes Hobby zu suchen (Achtung: Vorher in Deckung gehen ... :D ).

  • was tun bei anschlag?

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2006 um 09:50
    Zitat von "Jack"

    Es gibt wirklich Singende, die nicht mehr Stimme aufs Mikro drücken, als die Snare von hinten kommend.
    Ja. Man muss beraten.


    ... dann hilft nur mittel- bis langfristig: Gesangsunterricht ... oder (die oft bessere Alternative ...): "passenderes Hobby" suchen, wo ggf. etwas Talent vorhanden ist.

    Zitat von "Jack"

    So wie wir schimpfen können, wenn möchtegern pro's die Mikros mit der Hand umfassen oder Gitaristen zu laut aufdrehen, können wir auch scheue unerfahrene Musiker beraten und ermutigen.


    ... wobei profilneutrotische Gitarristen häufig auch bei "erfahrenen" Bands vertreten sind. Gutgemeinte Tipps lassen diese Leute einfach kalt ... :?

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2006 um 09:27
    Zitat von "Hörnli"

    Da ich die SK- Bastelhörner nun erlebt habe... wenn schon gefärbter Sound, dann wäre das meine Wahl. Mit wenig Leistung viel Spaß.....2 Stück als Mono- Center....


    ... hast Du sie mit der Oberton-Bestückung gehört ... und: draussen ?

  • was tun bei anschlag?

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2006 um 09:07

    ... feedbackarme - d.h. vernünftige - Monitore verwenden !

    Leider hat es sich bei vielen Herstellern bis heute noch nicht herumgesprochen, daß ein Monitor auch außerhalb der 0°-Achse möglichst keine - interferenzbedingte - Anhebungen im F-Verlauf haben sollte (... selektive Einbrüche sind da - was Feedback angeht - weniger das Problem !).

    Und wer es mit den Anhebungen außerhalb von 0° nicht glauben will (schließlich könnte ich ja vieles behaupten ... :D :( Viele von Euch haben doch Messmöglichkeiten. Wen es also wirklich interessiert, der sollte meine o.g. Aussage mal an einigen - gängigen - Monitoren überprüfen. :)

    Bei vielen Aushilfsmucken erlebe ich häufig dies:
    Gerade bei Kleinverleihern und Top40-Bands wird (soweit das Budget reicht ...) mehr Augenmerk auf das Frontholz gelegt ... bei den Monis sieht man dagegen den letzten Schrott (... und da hilft dann auch ein EQ nur bedingt ... von der besch... Kontrolle mal zu schweigen ... :? ).

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