Zitat von "Ribbon"Ein 600W 100V Übertrager ist nicht einfach zu bekommen und mit Sicherheit nicht ganz billig!
Wenn es in guter Qualität sein soll: http://www.haufe-uebertrager.de/
Zitat von "Ribbon"Ein 600W 100V Übertrager ist nicht einfach zu bekommen und mit Sicherheit nicht ganz billig!
Wenn es in guter Qualität sein soll: http://www.haufe-uebertrager.de/
Zitat von "Dennis"Naja, auf der Intertechnik Seite stehen aber auch keine Ohm Werte..naja kann ich eigentlich nur davon ausgehen dann das sie funktioniert, wenn nicht...muss ich mich ärgern. :wink:
... die Luftspule 1,8 mH von Intertechnik mit 1,0 mm (134 0032) hat einen Gleichstromwiderstand von 0,79 Ohm ... die mit 1,4 mm (134 0063) einen von 0,38 Ohm.
Eine Spule > 1 Ohm konnte ich nicht finden ... :wink:
Zitat von "Dennis"Sollte ich jetzt Spulen mit niedrigerem Ohm Wert nehmen? (Sorry ich hab davon überhaupt keine ahnung..
)
... wenn Du in einer funktionierenden Weiche Spulen mit anderen Gleichstromwiderständen verwendest, wird sich ggf. die Abstimmung ändern ...
Zitat von "Dennis"http://www.eighteensound.it/staticContent/…Sound_kit15.pdf
Ob die Weiche funktioniert weiß ich nicht, hab weder diese Weiche noch jemals eine gebaut. :grin: (Komm bei Intertechnik auf über 130€ für die Bauteile...darum such ich jemand wo ich es evtl. günstiger bekommen könnte. :wink: )
Ich bin ja schon gespannt wie die Kiste sich anhört...nur erst gegen Ende des Jahres wahrscheinlich fertig weil ich zur Zeit noch andere Sachen baue und fertig machen muss, muss ich halt drauf sparen, aber es wird sich hoffentlich auch lohnen. :wink:
... funktionieren wird es schon.
Zwei Kritikpunkte hätte ich:
1. Impedanzminimum etwas oberhalb von 1 kHz von 5 Ohm (bei guten Endstufen sicher kein Problem ... aber müßte nicht sein ...)
2. eine Bassspule von 1,8 mH bei einem Re von 1,4 Ohm halte ich (... meine ganz persönliche Meinung ... :wink: ) für etwas unterdimensioniert.
Ich verwende bei 1.8 mH eher Spulen mit einem Re von < 0,2 Ohm ... aber jeder, wie er mag ... ![]()
Zitat von "Dennis"Kannst du mir per PN oder Mail einen Kostenvoranschlag machen für 2 fertig gebaute Weichen von dem 18sound Kit? (Dazu kannst du mir auch noch gleich schreiben ob die was taugt überhaupt :grin: )
... welches "Kit" meinst Du jetzt genau ?
Und gibt es einen (funktionierenden !) Weichenplan ?
Zitat von "Dennis"Und 250€ für EINE Weiche find ich etwas arg viel.
... finde ich auch - obwohl die Saug- und Sperrkreistüftler teilweise bombastische Weichen zusammenbauen ... aber oft einfach nur, weil die verwendeten LS nicht "ganz so gut" zueinander passen. Die "richtige" Chassis-Auswahl VOR der Weichenentwicklung macht dann den Unterschied. ![]()
Zitat von "MaO"Klär mich (uns) doch mal bitte auf, was nun der Unterschied zwischen diffus,- und freifeldentzerrung ist, und wie sich das in der praxis auswirkt.....btw. habe irgendwann mal so ein behringer messmikro erstanden (kost ja nit viel), wie ist das nun entzerrt???
... ein diffussfeldentzerrtes Mikro hat in einem Hallraum einen (bei entsprechender Qualität hoffentlich ...) linearen Frequenzverlauf. Bei sehr kleinen Kapseln liegen Diffusfeld- und Freifeldfrequenzverlauf dichter beieinander - bei größeren Kapseln hätte ein diffusfeldentzerrtes Mikro bei axialem Schalleinfall einen Höhenanstieg.
Ein freifeldentzerrtes Mikro ist dagegen bei axialem Schalleinfall linear (d.h. sowas ist sinnvoll für LS-Messungen ...).
Und das MM-1 ist diffusfeldentzerrt ... das MBC-550 dagegen freifeldentzerrt.
... zu MM-1 von beyer:
Dies ist ein diffusfeldentzerrtes Mikrofon. Messungen auf 0°-Achse sind daher nicht korrekt. Messung mit um 90° gedrehtem Mikro gehen "einigermaßen" ...
Das (freifeldentzerrte !) MBC-550 ist - gemessen am Preis - wesentlich besser für LS-Messungen geeignet.
EDIT Kai Reiss: Für angebote gibt es ein entsprechendes Brett. Teile Entfernt.
... hatten die Hörner nicht 3/4"-Schraubanschlüsse für die Treiber - und waren oberhalb von 3 ... 4 kHz kaum zu gebrauchen ?
Zitat von "EVoice"Ich hab Bell Boxen nur mal auf der Equitana (Essen) gehört und war von denen nicht so angetan. Sicherlich spielen hier natürlich auch andere Gründe ein. (Mikro, Einspieler etc.) ...
... vielleicht war einfach auch nur noch was von der eingefrorenen Erbsensuppe (wie Kai hier vorschlug ...) drin ... ![]()
Zitat von "Manuela"Die Anzahl an Bauteilen auf einer Passivweiche und die relativ dicken Drähte, ebenso daß bei den Spulen ratsam ist diese anzuschrauben, nimmt dem Print seine Vorteile. Ich halte Alternativen wie Rasterplatten und Klemmen für durchaus gesellschaftsfähig bei Passiv-Weichen.
... bei der Verwendung von 2 mm Platten FR-4 (glasfaserverstärktem Epoxy) und 70 um-Kaschierung - mit entsprechender Leiterbahnbreite - sehe ich da (... und habe da auch ... :wink: ) keine Probleme.
:idea: : Spulen immer auf die Leiterplatten kleben und mit Schrauben DURCH die Spulen in der Box befestigen.
Zitat von "unknown_artist"Aber bitte die ladungsmenge definiert doch nicht die gespeicherte Energie sondern die Potentialdifferenz->Spannung...
E = 0,5*Q²/C .... oder = 0,5*C*U² (... der Faktor 1/2 bzw 0,5 kommt durch die Integration ...)
... wobei Q die elektrische Ladung, U die Spannung (d.h. das Potential) und C die Kapazität ist.
(Übrigens: Q = C*U) :wink:
Zitat von "N-Dee"Auch sehr interessant, dass eine sauber spielende PA erst als laut empfunden wird, wenn man merkt, dass man sich nicht mehr mit dem Nachbarn unterhalten kann...
... das hat etwas mit der "Lästigkeit" zu tun.
Dabei spielt allerdings nicht nur die Neutralität der PA (... die natürlich wesentlich bei der erzielbaren Wiedergabequalität ist ...) eine Rolle, sondern auch das gespielte Musikmaterial (Qualität der Studioarbeit, Genre, ...) und die Hörbedingungen der Location.
Unterschiedliche Hörgewohnheiten (... als z.B. das Saxophon erfunden wurde, empfanden es viele als "kreischend" ...) und auch das eigene Hörvermögen (ggf. vorhandene "individuelle Hörschäden") spielen dabei ebenso eine Rolle.
... Vorschlag:
Wir führen einen DJ-Pass ein (... jährliche Gehöruntersuchung ist Pflicht, psychologisches Gutachten über Befähigung des Umgangs mit mehreren kW Ton, Schulung über den Umgang mit Schallpegelmetern etc. ...) und: NUR DIESE DJs dürfen dann ohne Limiter arbeiten.
Und sollte ein Passinhaber bei seiner Tätigkeit mit mehr als 0,5 Promille Alkohol angetroffen werden (... zumal mit zunehmendem Bierkonsum Auswirkungen auf das Beurteilungsvermögen der "richtigen Lautstärke" auftreten: 120 dB und mehr werden dann vereinzelt als "normal" empfunden ...), wird der Pass mit sofortiger Wirkung eingezogen (also wie beim Führerschein für KFZs ...).
Wenn man den Gedanken weiterverfolgt, könnte man recht schnell auf die verwegene Idee kommen, einen solchen "Pass" auch auf einige taube oder halbtaube Tontechs auszudehnen (... eine - unter gesundheitlichen Gesichtspunkten gesehen - naheliegende Notwendigkeit, von der man sich u.a. bei Besuchen von Stadtfesten geradezu regelmässig selbst überzeugen kann ...).
Ich finde es einfach krank, wenn Gäste mit schmerzverzerrtem Lächeln (... häufiger bei weiblichen und weniger stark alkoholisierten Besuchern - die Jungs mit der Bierpulle in der Hand sind da i.d.R. viel "cooler" ... :? ) sich ihr Gehör ruinieren lassen ... und dann sehr früh eine Hörhilfe brauchen werden (... was dann sicher erst "richtig cool" aussieht ... :lol: ).
Zitat von "deltamax"also ich hab letzens das gegenteil erlebt, 200 mann studenten party, 3,5kW ton von mir das war der hobby dj nicht gewohnt und hat erstmal gezögert, ich hab ihm dann elegant mal ins pult gegriffen weil du die leute reden hörn hast von der bar;=)
... sowas habe ich in den letzten 20 Jahren auf Veranstaltungen eher nicht erlebt.
Zitat von "tthorsten"Die Weiche wird dann von mir mit Hochwertigen bauteilen bestückt die erst einzu kaufen sind im schnitt kostet so ne weiche um die 100 bis 250 euro je nach dem wie viele Bauteile drauf sind 5- 10 euor muss mann da für die Bauteile rechnen. es sind immer mindestens 10skt am start.
... zu EUR 100,- ... 250,- pro Weiche: Wieviel Bauteile benötigst Du denn ?
Zitat von "tthorsten"An einer sochen Weiche baut mann dann auch mit testen und MEssen gut nochmal 1-2h.
... aber nur mit Lochrasterplatinen und "zu Fuß" gelöteten Drahtbrücken !
Mit entsprechenden Leiterplatinen geht es schneller ... :wink:
... nebenbei gefragt: Gibt es von der "MUFU" inzwischen eine funktionierende (... und von Dir entwickelte) Passiv-Variante ?
Zitat von "DJ Detto"Aber ich vertraue da mal ganz auf das Fachwissen von der Sound-Klinik. Die haben ja auch den ganzen lieben langen Tag nix besseres zu tun als Boxen zu bauen und zu testen
- Was für ein Schlaraffenland!!!!!
... na ja ... hinzu kommen dann auch noch Dinge wie Kundenberatung (auch "vor Ort" - z.B. in Kirchen, Sporthallen, Schulen ...), Vorführungen, Buchhaltung
, Kontrolle des Materialbestandes (z.B. Bauteile für Weichen, Platinen, Chassis, Schrauben, u.s.w. ...) und dem allmorgendlichen "Entmüllen" des eMail-Postfachs von Angeboten über Viagra, "Verlängerungspillen" etc. ... :wink:
Zitat von "Wolf"... wieso sollte eine Dämpfung innerhalb einer Lautsprecherbox eine Dampfsperre erhalten?
Das erscheint mir grosser Unsinn, abgesehen davon, dass es konsequent fast nicht möglich ist.
Kondenswasser setzt sich an grossen Temperaturgefällen ab; wo soll in einer Holzbox so ein Gefälle existieren?
... es geht nicht um Dampfsperre, sondern einfach darum, daß Boxen, die in der kalten Jahreszeit von einem Anhänger (oder LKW) total ausgekühlt in einen Saal gebracht werden und dann feucht werden.
Und es gibt einfach zahlreiche Mucker und Verleiher, die ihre Systeme nicht in gut belüfteten Räumen lagern, sondern (z.T. "draussen") in einem Anhänger aufbewahren (... von den Auswirkungen auf Elektronik rede ich gar nicht erst ... :? ).
Ich selbst habe in meiner langjährigen Tätigkeit als Musiker schon LS-Systeme geöffnet, in denen - besonders bei Verwendung von Steinwolle (auch Glaswolle o.ä. - die völig feucht war !) - nicht nur Schimmel, sondern auch rostige Chassis zu finden waren. Bei einigen solcher Systeme war auf den Membranen der LS ein weisslicher Belag, Befestigungsschrauben waren nahezu durchgerostet.
Ich selbst spiele seit etwa 20 Jahren mit einer BR-Bassbox (für E-Bass), in der Polyesterwatte drin ist. Mit diesem Material hatte ich bisher keinerlei Probleme ... bei Boxen, in denen ich vor 20 ... 30 Jahren (damals noch Schüler/Student) auch mal Steinwolle o.ä. ausprobiert hatte, dagegen schon ...
Dies ist ein Grund, warum ich bei PA-Boxen mit Dämpfungsmaterial eher etwas zurückhaltend bin und (nicht nur wg. des Faserstaubs) nie Glaswolle verwenden würde. :wink:
Zitat von "SRAM"Das Material ist zu 100% offenporig und hat daher eine extrem hohe Permeabilität bei gleichzeitig sehr geringer remanenter Feuchte. Darüberhinaus kann das Material Hydrophobiert werden und ist dann so wasserabweisend wie Teflon, aber dennoch dampfdurchlässig.
... also brauche ich mir wg. Schimmel wohl wenig bis keine Sorgen zu machen.
Warum habe ich irgendwie das Gefühl, daß Du mit dem Material beruflich zu tun hast ? :wink:
Zitat von "SRAM"http://www2.basf.de/basf2/html/pla…sotect_Br_d.pdf
auf Seite 10 findest Du auch ein Diagramm des Absorptionsgrades als Funktion der Materialstärke bei Bestrahlung in Richtung der Flächennormalen.
... ich hab mir das mal heruntergeladen. Weißt Du etwas über Wasser- und Dampfdurchlässigkeit (d.h. Feuchte-Verhalten bei starken Temperaturunterschieden ...) ?
Zitat von "megabass.at"es ist doch so das man in das sk212 gar kein so ein zeugs rein tun soll/muss?
... also in die beiden (ersten ...) Boxen, die damals in der Schule installiert wurden, kam lediglich jeweils eine Lage Polyesterwatte - locker hinter den beiden 12"ern plaziert - hinein.
Zitat von "SRAM"Dämpfen würde ich immer, aber die Diskussion ist schon viele Male geführt worden....
... bei HiFi-Boxen (z.B. mit Polypropylen-Membranen) würde ich auch dämpfen, zumal diese Membranen den an der Rückwand reflektierten Schall teilweise "durchlassen" (d.h. Interferenz ...).
Bei Basskisten sollte man versuchen, mit "günstigen" Gehäuseproportionen und einer sinnvollen Plazierung des Basschassis die Notwendigkeit von Dämpfungsmaterial möglichst zu minimieren (... geht sicher nicht immer ... :wink: ).
Zitat von "SRAM"http://www.thomann.de/the_takustik_basotect_50_100100_4er_pack_prodinfo.html?
formstabil, verrottungssicher, feuchteunempfindlich und selbstverlöschend
(Und im Gegensatz zum Noppenschaum hat das Material auch einen ordentlich hohen Absorptionsgrad :wink: )Gruß SRAM
... ist das Material - akustisch - vergleichbar mit Polyesterwatte ... oder eher mit Steinwolle ?