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Beiträge von Sound-Klinik

  • 10" Monitorgehäuse

    • Sound-Klinik
    • 7. Februar 2006 um 14:13
    Zitat von "-Schrecki-"

    Imho ist grade der Bereich von 2-4kHz für die Sprachverständlichkeit nützlich.
    Ob einem das nervig vorkommt, kommt auf die Boxen an, die mna sonst so hört. (Ich erinnere an das LB Top, dort ist man sowas ja nicht grade gewöhnt...)

    ... richtig, bei der Sprachverständlichkeit (d.h. besonders bei einigen Konsonanten) ist auch der Präsenzbereich bedeutsam. :)

    Unser Gehör ist aber gegenüber Pegelschwankungen (die dann ggf. als hörbare Klangverfärbungen empfunden werden) im Bereich darunter empfindlicher.

    Generell sollte der Bereich von 200 Hz bis 4 ... 5 kHz einigermaßen gleichmässig wiedergegeben werden - leichte "Zappler" darüber wirken sich weniger stark als z.B. im Bereich um 1 kHz aus. Nur wenn der Bereich oberhalb zu stark abfällt, wird das Klangbild als zu dumpf bzw. "zu wenig frisch" ... im umgekehrten Fall dann als "zu zischelig" empfunden ...

  • LA für Anfänger

    • Sound-Klinik
    • 7. Februar 2006 um 10:43
    Zitat von "Manuela"

    Ob Klein-LA auch "funktioniert" ist dabei unerheblich, wenn alle grinsen hat man einen guten Deal. Daher ist es ratsam diese Sachen zu kaufen 8)

    ... na ja - so völlig grenzenlos sollte man sich vielleicht auch nicht immer auf den Kunden einstellen ... spätestens wenn es "nach Kundenvorgaben" dann praktisch mal nicht funktioniert, wird man dann Dir die Schuld "in Schuhe schieben" ... :?

    Ich würde z.B. - wenn ich mit meiner Oldieband mucke - den Veranstalter oder Zeltwirt nicht ans Mischpult "zum Einstellen" ranlassen ... :wink:

  • 10" Monitorgehäuse

    • Sound-Klinik
    • 7. Februar 2006 um 09:23
    Zitat von "TBF"

    ... ich würde so designen dass eher ein loch bei 3k rum entsteht nicht bei 1k ferner offaxis malmessen was sichda tut und überhaupt schauen ob man nicht mist misst sprich auch mal anhören mit musik ...

    ... da gebe ich Dir recht. Wichtig ist eine ausgewogene Wiedergabe im Stimmenbereich - zumal unser Gehör gerade hier auch empfindlicher auf Fehler in der Übertragung reagiert.

  • 10" Monitorgehäuse

    • Sound-Klinik
    • 7. Februar 2006 um 08:42
    Zitat von "TBF"

    ... und mich immer anpieckser:

    bitte richtig Zitieren, nicht ich habe diese aussage getätigt sondern der Vertrieb eben dieses chassis!

    ... verzeih bitte, daß ich Dir so eine Aussage zugetraut habe.

    Übrigens will ich Dich gar nicht anpiecksen - nur: Du präsentierst (nicht nur ...) hier eine sehr eingleisige Denkweise (d.h. für Dich gibt es nur schwarz und weiss ... bzw. einige Sachen sind nur schlecht und einige nur ganz toll ...).

    Zitat von "TBF"

    ... mir ist nat. klar dass aufgrund der geringen Anforderungen an Soundklinik Produkte die Kunden auch mit harmlosen Mitteltoneigenschaften zufreiden sind ...

    ... ach TBF: Abgesehen von solch billiger Polemik "geringe Anforderungen ..." belegt dies wieder Deine eingleisige Denkweise, die Du als Ingenieur eigentlich nicht haben solltest. :wink:

    Es gibt einfach LS-Systeme, mit denen man nicht nur vorzüglich einen Job machen kann, sondern die auch bezahlbar und transportabel sind.
    Mit Deinen häufig hier gestellten Maximalanforderungen ("Gefechtsfeldlärm" etc.) kannst Du vielleicht pubertierende DJs auf Euren "Messen" beeindrucken ... im PA-Praxisalltag zählen auch noch andere Prioritäten.

    Deine persönlichen Prioritäten bzw. Anforderungen können - ebenso wie meine oder die von anderen Kollegen - nie der absolute Maßstab aller Dinge sein. Ich versuche daher auch nicht, Deinen - wie ich meine: inzwischen sehr festgefahrene - Standpunkt zu ändern (sowas wäre vollkommen aussichtslos ...) - aber etwas mehr Toleranz würde Dir gut zu Gesicht stehen.

    Wenn ein Kollege hier einen Threat eröffnet UND DU antwortest, holst Du i.d.R. erstmal die Keule 'raus und prügelst auf ihn ein. Wieso ?

  • EDEL PS 12 von Strassacker MF 2544_606

    • Sound-Klinik
    • 7. Februar 2006 um 08:19

    ... ich hätte ja nicht gedacht, auf was für Veranstaltungen (wo Leute in die Boxen ko... :lol: ) sich der TBF so rumtreibt ...

    Igitt. :wink:

  • LA für Anfänger

    • Sound-Klinik
    • 7. Februar 2006 um 08:12
    Zitat von "Steffen"

    Was das mit den prestige-Gründen betrifft:

    Na ja, viele VA's kann man problemlos nach wie vor mit ordentlichen konventionellen Sachen machen, aber viele veranstalter zeigen halt sicheres Auftreten bei völliger Planlosigkeit und lassen nur Firmen in die Ausschreibung, die "auf die Boxen so untereinander hängen"... :evil::evil:

    ... schlimmer als Nichtswissen ist eben immer noch Halbwissen (oder in seiner verschärften Form: "Schon-mal-davon-gehört"-Wissen ... :? )

  • Gute PA aber welche?

    • Sound-Klinik
    • 7. Februar 2006 um 08:01
    Zitat von "audio concepts"

    Habe gerade an Soundklinik geantwortet, dass er sein kleines Gefecht einstellen kann.

    ... was soll denn das nun wieder ... :roll:
    Hast Du ein Problem damit, wenn nicht alle auf Deiner Linie liegen ?

    Etwas mehr Toleranz, bitte !

    Zitat von "audio concepts"

    Es ist damit nix geklärt wenn einer sagt, meins ist besser als deins.

    Das sehe ich auch so.
    Es kommt - wie so oft - auf den jeweiligen Standpunkt und die gestellten Erwartungen bzuw. Anforderungen (die auch sehr individuell sein können) an.

  • Gute PA aber welche?

    • Sound-Klinik
    • 7. Februar 2006 um 07:58

    audio concepts

    Danke für die interessante Info.

    Waren Deine 18"er BR-Systeme ?

  • Soffitten sicherung!?

    • Sound-Klinik
    • 6. Februar 2006 um 20:48
    Zitat von "cry"

    welche weiche würdest du denn für die stage line lautsprecher empfehlen?
    hochtöner: mrd-120 (100WMAX, 8Ω)
    bassmitteltöner: SP-12/200PA 400WMAX, 8Ω

    ... wenn man es richtig machen würde, wäre die Abstimmung einer passenden passiven Weiche nötig.
    Allerdings steht der Aufwand einer Weichenentwicklung hier wohl in keinem guten Verhältnis zum erzielbaren Nutzen.

    Warum baust Du in die Kiste nicht eine Lautsprecherkombination (sofern es vom Volumen her mit dem Bass klappt ...) ein, für die es bereits eine passende F-Weiche gibt ?

  • Physik von Pressluft-Tröten (Tiefbass-Mini-Hörnchen)

    • Sound-Klinik
    • 6. Februar 2006 um 20:38
    Zitat von "Hörnli"

    So mancher Bandpass kommt wirklich zu spät, aber immerhin ohne Klirr.

    ... steck mal das Messmikro tief genug ins Loch ... :wink:

  • Gute PA aber welche?

    • Sound-Klinik
    • 6. Februar 2006 um 20:35
    Zitat von "audio concepts"

    Sound-Klinik
    wenn DU sachdienlichere, technisch fundierte Aussagen machen kannst, wo sind sie?

    ... ich habe eine Frage gestellt, weil ich auf Eurer Website nichts gefunden habe. Kannst Du mir wenigstens dieses eine Mal vergeben, daß ich gefragt habe ... :wink:

    Zitat von "audio concepts"

    Hier geht es zu schnell um meins und deins, mal unaufgeregt erörten wie das eine oder andere zusammenhängen könnte, muss doch möglich sein.
    Die Diskussionen klingen manchmal eher wie: "mein Mofa ist aber schneller als deins".

    ... den Eindruck hab ich nach dem Lesen einiger Beiträge in diesem Threat allerdings auch. :lol:

  • Soffitten sicherung!?

    • Sound-Klinik
    • 6. Februar 2006 um 20:30
    Zitat von "cry"

    ... nach und nach die lautsprecher durchgebraten. nun sind nur noch stage line lautsprecher drin, aber die weiche von jbl ist drin geblieben. nich gut?? :?

    ... eine Weiche sollte besser - wg. Betriebssicherheit UND Klang - an die verwendeten Chassis angepaßt werden.

  • Physik von Pressluft-Tröten (Tiefbass-Mini-Hörnchen)

    • Sound-Klinik
    • 6. Februar 2006 um 19:56
    Zitat von "MarkusZ"

    Wenn doch die einzelnen Instrumente solche doch recht bedeutende Zeitversätze verursachen, weshalb soll man dann überhaupt noch ein zeitlich sauber abgestimmtes Mehrwegsystem als PA verwenden? Ist das nicht ein Widerspruch? (Es gibt bei diesem Quiz leider nicht zu gewinnen; ausser vielleicht etwas Ehre und Ansehen :P)

    ... ein Grund wäre, weil es auch noch das Anschlagen z.B. einer Saite (einer Triangel, einer kleinen Trommel ...) gibt - und nicht nur das (Aus-) Klingen nach dem Anschlagen.
    Die Ortbarkeit der Instrumente bei einer Orchesteraufnahme (z.B. mit M/S- oder OSS) leidet, wenn der komplexe Klang einzelner Instrumente einer Aufnahme nicht "in einem Stück" - d.h. gleichzeitig - ankommt. Ein einzelnes Instrument strahlt seinen "Frequenzbereich" komplett selbst ab - eine Lautsprecherbox verteilt diesen auf mehrere Lautsprecherchassis.

    Außerdem würde man im Bereich der Trennfrequenz einige "Probleme" mit dem Amplitudenfrequenzverlauf und ein "interessantes" Abstrahlverhalten (durch Interferenz) in den Raum bekommen.

  • Physik von Pressluft-Tröten (Tiefbass-Mini-Hörnchen)

    • Sound-Klinik
    • 6. Februar 2006 um 19:49
    Zitat

    Komplett egal, da díese zeitlich Betrachtung wie in Wikipedia gemacht, nicht richtig ist. Du analysierst sehrwohl das reele Spektrum,... welches ja nur das Zeitsignal ohne Phaseninformation enthält (die man ohnehin nicht wahrnimmt)

    ... d.h. dann aber, daß die Klangfarbe (... eingeschwungener Zustand ...) - wiedergegeben von einem Mehrwege-LS-System mit "manierlichem" Schallpegelfrequenzverlauf - unabhängig vom zeitlichen Eintreffen der von den einzelnen Wegen abgestrahlten Teilbereiche eines "Gesamtklangs" ist.

    Unterschiede (durch unterschiedliches Eintreffen) ließen sich dann erst bei transienten Ereignissen (d.h. anhand der "Hüllkurve" beim Anschlagen oder Anstreichen einer Saite usw.) ausmachen ...

  • Physik von Pressluft-Tröten (Tiefbass-Mini-Hörnchen)

    • Sound-Klinik
    • 6. Februar 2006 um 18:22
    Zitat von "MarkusZ"


    Doch. Alleine schon wegen der Dispersion (unterschiedliche Ausbreitungsgeschwindigkeit bei unterschiedlichen Frequenzen)

    ... bei einer schwingenden Seite hast Du an den Enden fast feste Randbedingungen (Knoten) - dto in einem Rohr mit schallharten Enden. Bei der Grundschwingung und den ersten Harmonischen schlagen unterschiedliche Ausbreitungsgeschwindigkeiten noch nicht so gravierend zu ... für die Klangfarben "richtiger" Naturinstrumente spielen solche Effekte dagegen (besonders mit höherer Ordnung ...) schon eine gravierendere Rolle ...

    Zitat von "MarkusZ"


    Nein. Denk nochmal drüber nach.

    ... blöd ausgedrückt: wenn die Zeitverzögerung KOSTANT bleibt, überlagern sich (verzögerte ...) Grundschwingung mit den Harmonischen und es treten - je nach Größe der Verzögerung - unterschiedliche Zeitsignale auf (die bei konstanter Verzögerung stationär sind ... d.h. keine Schwebung).

    Was ich meinte (aber nur gedacht und nicht geschrieben habe): Wenn die Frequenz konstant bleibt ABER der zeitliche "Versatz" der Grundfrequenz sich ändern würde, müßte sich die Amplitude der Grundfrequenz im Zeitsignal mit der Verzögerung verändern.

    "Richtige" Schwebung tritt natürlich bei zwei leicht zueinander "verstimmten" Freequenzen auf ...

    Mit einem alten Anlogsynthi müßte man solche Dinge gut zeigen können.

  • Gute PA aber welche?

    • Sound-Klinik
    • 6. Februar 2006 um 17:51
    Zitat von "4Art"

    Welche Ausdrucksweise ist nun "amtlich" und welche nicht?


    ... bei der Beschreibung akustischer Zusammenhänge geht es nicht um "amtlich", sondern lediglich um eine physikalisch korrekte Darstellungsweise. Mehr nicht. :wink:

    Zitat von "4Art"

    Wann AC genau die Eigenentwicklung von LS eingestellt hat, weiss ich nicht (mehr). War irgendwann in den 90er-Jahren. Allerdings die Leute, die damals mit AC gearbeitet haben (ua der heutige Vertrieb von KS in der Schweiz), waren begeistert davon.

    ... kannst Du etwas über die Gründe sagen, warum Systeme, die dermaßen begeistern konnten, nicht weitergebaut bzw. weitergeführt wurden ?
    Ist doch eigentlich schade - sowas.

  • Gute PA aber welche?

    • Sound-Klinik
    • 6. Februar 2006 um 16:28
    Zitat von "4Art"

    SK: Nur mal so am Rande: Ich war mit einer von Audio Concepts entwickelten und gebauten Aktiv-PA auf Meyer-Niveau bereits 1989 auf Tour, als alle anderen noch HD15er-Gebirge gestapelt haben oder sonstwie im Sandkasten unterwegs waren :wink:

    ... ja und ?

    Zu Deiner Info: Mit "alle anderen" fühle ich mich eher nicht angesprochen, zumal ich schon seit 1977 als Musiker unterwegs bin ... außerdem gab es 1989 (und davor ...) auch viele andere Systeme als "HD-15-Gebirge" ... :wink:

    Außerdem: Nicht alles, was in den letzten 30 Jahren (auch nicht 1989 ...) so entwickelt wurde, war immer nur Spitzenklasse (... wobei ich auf der Website von Audio-Concepts keine eigenes LS-Programm finden konnte ... scheint wohl eher eine Vertriebsfirma zu sein ...).

    Und die Kollegen (und Mitleser) im PA-Forum können - gerade von vermeintlichen Profis - schon eine klare Sprache und korrekte Darstellung der Sachverhalte erwarten, oder ? 8)

  • Physik von Pressluft-Tröten (Tiefbass-Mini-Hörnchen)

    • Sound-Klinik
    • 6. Februar 2006 um 16:18
    Zitat von "Hörnli"

    Da wäre meine Frage wieviel Toleranz der zeitliche Versatz im Bass verträgt, meint: wieviel später darf der vorher fehlende Grundton einsetzen, ohne als weiterer Ton wahrgenommen zu werden.

    ... im eingeschwungenen Zustand können es durchaus auch mehrere (ganze) Perioden sein.

    Interessant wäre, was passiert, wenn der Grundton gegenüber der ersten und zweiten Harmonischen genau um eine halbe Periodendauer verzögert wäre (... und welche Auswirkungen dies dann auf das Zeitsignal der Oberwellen hat, in denen sonst ja die - fehlende - Grundschwingung "wiederzufinden" ist).

    Bei einer "natürlichen" Tonerzeugung - z.B. bei einer schwingenden Seite - tritt eher kein Versatz zwischen Grund- und den Oberschwingungen auf, weil an den Enden einer Saite keine Auslenkung stattfindet (denn: dort liegt die Seite auf !).

    Bei einer Verzögerung der Grundschwingung mit weniger als einer halben (bzw. mehr - aber weniger als einer ganzen ...) Periodendauer müßte es zu einer Schwebung kommen.

  • Gute PA aber welche?

    • Sound-Klinik
    • 6. Februar 2006 um 15:43
    Zitat von "audio concepts"

    Wurfweite ist in erster Linie das gute/gleichmässige Windbewegen oder besser gesagt ein topantrieb als Luftwellenmaschine.
    Rege an da mal, drüber nachzudenken.

    ... interessante physikalische Phänomene, die Du da beschreibst.
    Falls Du mit "Wurfweite" etwa die Reichweite meinst, solltest vielleicht DU mal ein wenig darüber nachdenken ... :wink:

    Zitat von "audio concepts"

    Bassrelexröhren schießen nur noch Luftlöcher in den Raum ...

    ... nee - im Ernst ? :)

    Frage: Arbeitest Du vielleicht in der Marketingabteilung ?

  • Sub irgendwie wiederbeleben?

    • Sound-Klinik
    • 6. Februar 2006 um 15:28
    Zitat von "Outliner"

    ... aber vorher kann man den hamster noch als tacker einsetzen... :x

    hatte auch mal zwei von exakt diesen dingern,die haben genau 10min bei mir gelebt.schon bei der hälfte der angegebenen rms-leistung fingen sie an ulkige geräusche von sich zu geben ...

    Das sind Lebewesen und keine Dinger - Du Hamsterquäler !

    Und die Todesschreie der Hamster sind doch keine ulkigen Geräusche.

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