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Beiträge von Sound-Klinik

  • von selbstbau leben

    • Sound-Klinik
    • 17. Januar 2006 um 08:31
    Zitat von "ImmerLauter"

    ... hatte einige Angebote von Deutschen Firmen eingeholt, das günstigste lag bei 290€ unlackiert. Aus dem benachtbarten Ausland hab ich jetzt bestellt für 49€ lackiert. Da gibt es einfach keinen Grund für, das in Deutschland fertigen zu lassen. Die Qualität ist die selbe.

    ... ich denke nicht, daß diese Aussage allgemein anwendbar ist.

    Ich kennen zwar die Details in Deinem konkretem Fall nicht ... aber bei Fertigungspreisen spielen u.a. auch Materialauswahl (1. Wahl, 2. Wahl ...), Stückzahl (!!!), Art der Verarbeitung (eingenutet ... oder etwa nicht ?), Einhalten von Arbeitschutzbestimmungen (Schiffe lassen sich in Indien auch billig verschrotten ...), Umweltbelastungen (welche Lacke, Kleber) und Haltbarkeit ein Rolle.

    Oft werden "Äpfel mit Birnen" verglichen ... das böse Erwachen folgt dann irgendwann (... von den zerstörerischen Auswirkungen auf die Kaufkraft - Stichwort Arbeitsplätze ! - in Deutschland durch Fertigung in Billiglohnländern mal abgesehen ... :? ).

    Es wird immer Anbieter geben, die "billiger" können - nur: Viele verwechseln "Billig" mit "Preiswert" ...

  • Erweiterung - welche Subs ?

    • Sound-Klinik
    • 16. Januar 2006 um 08:37
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... nun ja - also wo finden sich diese angaben, bitte?

    ... allgemeine Anmerkung: Es gibt Chassis-Anbieter, wo man mit deren Katalogangaben etwas anfangen kann ... und Anbieter, wo dies anders ist.

    Da alle ihre Chassis "irgendwie" verkaufen wollen, führt dies dann zu herstellerspezifischen "Informationsstrategien", die jedoch keinesfalls zu MEHR Information beitragen, sondern eher den Absatz erleichtern sollen.

    Vor diesen "Karren" lassen sich leider nicht nur - gelegentlich - Fachzeitschriften spannen.
    Es gibt (oder was das PA-Forum angeht: auch "gab" ...) gelegentlich diese Bekennerschreiben/Empfehlungen/Ratschläge von selbsternannten "Gurus" die sehr einseitig immer wieder bestimmte Chassishersteller "ins Spiel" bringen.

    Daher noch mal: Es gibt keinen Hersteller, bei dem alle Chassis die der anderen um Längen nur übertreffen. Jeder ernstzunehmende Hersteller hat seine "Schätzchen" ... aber leider hier und da auch seine "Leichen" im Angebot ... :wink:

  • Erweiterung - welche Subs ?

    • Sound-Klinik
    • 16. Januar 2006 um 08:23
    Zitat von "andirr"

    Und 20 Hz sind doch wohl ein Witz. Normalerweise bekommen PA Anlagen unter 40 Hz einen low cut ...

    ... wenn man sich die spektrale Verteilung bei Musik anschaut, wird man bemerken, daß unterhalb von 50 Hz wenig bis gar nichts mehr ankommt - und es gibt auch gute Gründe, warum das so ist !

    Sicher gibt es Ausnahmen (die gibt es ja immer mal ...) - aber wer diese "Ausnahmen" dann mit "normaler Lautstärke" über eine normale HiFi-Anlage oder einen KiZi-Ghettoblaster abspielt, wird schnell Probleme mit der Lautsprecherlebensdauer bekommen ... :)

    1. Ein Bass, der (theoretisch) 20 bis 70 ... 80 Hz wiedergibt, klingt dröhnig (... bekannt unter "Blubber-Bässe" ...) und subjektiv nicht einmal besonders "bassig" (... und bei moderaten Gehäusegrössen geht sowas eben nur mit Schallführungen, die klanglich "einige" Probleme machen ...). Es "drückt" nicht ... wenn man davor steht, flattern vielleicht die Hosenbeine ...

    2. Ein Bass, der den Bereich 55 Hz bis 160 Hz vernünftig abdeckt, klingt keinesfalls zu dünn, sondern liefert ein "druckvolles" Klangbild (wg. vorhandenem "Nutzbass" !), mit dem sich - Konserve und live - gut arbeiten läßt.

    3. Einen Bass, der (theoretisch) den Bereich 20 bis 160 Hz "in einem Stück" (d.h. EIN Weg) mit praxisrelevanten (!) Pegeln und in passabler Qualität wiedergibt, existiert nicht.
    Ich habe selbst hybride Bass-Systeme konstruiert, die - auch im Vergleich zu vielen anderen Systemen (was ja mittlerweile immer mehr User bestätigen können ... :wink: ) - schon sehr breitbandig übertragen.
    Und ich überlege auch, wie man den Bereich noch weiter ausdehnen kann ... aber es ist einfach (mit "real existierenden" Lautsprechern ...) etwas "schwierig" ... :wink:

  • Kirchenlautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 13. Januar 2006 um 10:55
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"

    Ja, das kommt scheinbar öfter vor.
    Eigentlich bescheuert die Lösung auf Stativen - sieht immer schlecht aus.
    Da so eine Installation ja auch ein paar Jahre (wohl eher Jahrzehnte bei dem heutigen Kassenstand) hängen bleibt frage ich mich immer, was der Blödsinn soll.

    Aber das haben selten wir als technischer Dienstleister zu bestimmen.
    Jaja ....

    ... ein Metallbauunternehmen wurde beauftragt, passende Rohre mit stabilen Befestigungsmöglichkeiten am Boden (d.h. sind festgeschraubt !) zu fertigen. Die LS-Leitungen verlaufen in den Rohren (... oben ist ein seitlicher Schlitz ... unten geht es vom Rohrende dann in den Boden ...).

    P.S.: Die Kirche wurde letztes Jahr komplett renoviert/neu gestrichen ! :wink:

  • SChlagzeug und Gesang

    • Sound-Klinik
    • 12. Januar 2006 um 18:30

    ... wie weit ist der Drummer denn mit seinem Mund vom Gesangsmikro entfernt ... und ggf. wie leise singt er ? :)

  • Kirchenlautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 12. Januar 2006 um 17:04
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"

    War hier eine Montage mit Bügel oder Wandhalterung baulich nicht möglich oder gibt es kein Montagematerial?

    ... die Denkmalpflegerin und der Oberkirchenrat wollten das so haben - d.h. es sollten keine Haltevorrichtungen in die mittelalterlichen Wände (wg. bohren ... :wink: ) befestigt werden.
    Angeboten wurden wahlweise Wandhalter für Flanschbefestigung (K&M) und Befestigungsbügel (... es gibt die Systeme mit mehreren M8-Befestigungspunkten ...). Auf Wunsch gibt es die Systeme auch mit 100V/80 Watt-Übertragern (... z.B. in Verdener Pferdemuseum sind 100V-Übertrager drin ...).

  • Kirchenlautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 12. Januar 2006 um 16:40

    ... wen es interessiert: Cardioide in der Wildeshauser Alexanderkirche ... :)

  • von selbstbau leben

    • Sound-Klinik
    • 12. Januar 2006 um 09:21
    Zitat von "energy-vertrieb"

    Also gibt es nur 2 Möglichkeiten entweder es ändert sich was im Land oder es gehen noch mehr Leute zu unseren östlichen Nachbarn

    ... das mit der Bürokratie ist sicher - mehr als in einigen Nachbarländern (Österreich, Niederlande ...) - eines der Probleme in Deutschland.

    Ich kenne Fälle, wo Handwerkskammern und andere "Interessenverbände" Firmenneugründungen behindern, um ihre "alten" Beitragszahler "zu schützen".

    Beispiel 1: Vor einigen Jahren wurde versucht, die Ausstattung und das Einrichten von Computern und Netzwerken am Elektromeister "festzumachen" ... d.h. man wollte erfahrenen Fachkräften (ohne Meister ...) quasi ein Berufsverbot verpassen, weil in den Computern ja "gefährlicher Strom drin" ist ... :wink:

    Beispiel 2: Ich kenne (persönlich) einen holzverarbeitenden Betrieb, der in seiner Werbung nicht das Wort "Holz" verwenden darf, weil er kein Meisterbetrieb ist. Wenn er allerdings die Firma in Holland gründen würde und in Deutschland fertigt, darf er das ... :wink:

    ... wir sollten aber trotzdem nicht vergessen, daß nicht nur die Bürokratie, sondern auch die Habgier und Profilierungssucht von Managern und Aktionären in Deutschland Arbeitsplätze zerstört. Solidarität wird regelmässig von den Arbeitnehmern (z.B. Lohnverzicht ...) gefordert ... wo bleibt eigentlich die Solidarität einiger hochbezahlter Manager ???

  • Kirchenlautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 12. Januar 2006 um 08:24

    ... wer mehr im Norden wohnt, kann die SK-Cardioide auch seit Mitte 2005 im Pferdemuseum in Verden (bisher 2 Systeme ... 2 weitere werden voraussichtlich dieses Jahr folgen ...) ... und seit Ende 2005 in der mittelalterlichen Alexanderkirche in Wildeshausen anhören (insgesamt 6 Systeme - ohne EQ-ing !).

    Weitere Systeme sind im Allgäu, in Sachsen und bei unseren Nachbarn in Österreich zu hören.

  • von selbstbau leben

    • Sound-Klinik
    • 12. Januar 2006 um 08:14
    Zitat von "energy-vertrieb"

    ... an der Forschung hat es wohl nicht gelegen. Wir haben schließlich Entwickler zweier großer Hersteller eingestellt.

    ... daß Ihr aber jetzt in China fertigen läßt und die Produkte hier vermarktet, kann auf Dauer für den Industriestandort Deutschland auch nicht DIE richtige Lösung sein.

    Ich finde es insgesamt sehr bedenklich, daß Deutschland in sehr vielen (technologischen ...) Bereichen Terrain verloren hat und einzig die Vertriebe (... solange es noch genug Kunden gibt - Stichwort: Arbeitslosigkeit, Kaufkraft ...) mit Rabatten und hohem Werbeaufwand versuchen, die Ware irgendwie zu verkaufen.
    Deutsche Industrieunternehmen schließen immer häufiger profitable Fertigungsbetriebe, um in Billiglohnländern NOCH MEHR Profit einzufahren (... jüngstes Beispiel: Continental), damit die Aktionäre und Aufsichtsräte - auf Kosten der (noch) Angestellten - ihre Kapitaldecke weiter ausbauen. Solidarität ist heute in unserer Gesellschaft nicht mehr gefragt.

    Die Probleme werden sich wohl kurzfristig nicht lösen lassen - allerdings wird sich die Lohnentwicklung in den Schwellenländern mit der Zeit auch nach oben entwickeln ... die Frage ist, was aus Deutschland bis dahin dann noch übrig geblieben ist ... :?

  • von selbstbau leben

    • Sound-Klinik
    • 11. Januar 2006 um 19:08
    Zitat von "energy-vertrieb"

    Dabei haben wir sogar die Namensrechte eines ehemaligem großen Hersteller gekauft und probiert in zu reaktivieren.

    ... etwa Echolette ? :wink:

    Zitat von "energy-vertrieb"

    Wir haben mehr als 150 000 Euro in Forschung und Werbung investiert. Unsere Werbung wurde sogar durch eine der besten Agenturen in Deutschland durchgeführt.

    Respekt ... woran lag es denn nun (... zuwenig Forschung ... oder zuwenig Werbung) ?

  • Bestimmung der Belastbarkeit von Lautsprechern

    • Sound-Klinik
    • 11. Januar 2006 um 08:14
    Zitat von "Hörnli"

    @ Soundklinik: Beschreibe mal mit welchen Verfahren Du solche Klirrmessungen durchführst. Mit welchen Messignalen arbeitest Du.

    ... Du brauchst ein möglichst klirrarmes Sinussignal (der Minirator von NTI liefert sehr klirrarme Signale !) und ein Gerät, mit dem sich Klirranteile messen lassen (z.B. Minilyzer (THD+N ... wobei Noise dann wohl weniger stark ins Gewicht fällt ...) UND natürlich ein klirrarmes Mikro (z.B. ein Echtkondensatormikrofon von GRAS mit unter 1% Klirr bei 160 dB SPL).

    Man gibt verschiedene Frequenzen drauf und mißt den Klirr, während der Pegel langsam erhöht wird (gleichzeitig Spannungsmessung mit Echteffektivmultimeter am Endstufenausgang) - allerdings sollte auch nicht zu lange Leistung auf die Chassis gegeben werden, weil es sonst zu Überhitzungen kommen kann.

    Wichtig: Nebengeräusche durch schwingende Gittter, Rollen oder Gegenstände im Raum produzieren - meßtechnisch gesehen - natürlich "Klirranteile" - daher: möglichst nah an Schallaustrittsöffnungen rangehen.

    Übrigens: Man findet praktisch bei jeder (z.B. Bass-) Box Frequenzen, wo es recht früh "rappelt" ... bei Messungen in der Fachpresse werden solche Phänomene aber manchmal "übersehen" ...

  • Bestimmung der Belastbarkeit von Lautsprechern

    • Sound-Klinik
    • 10. Januar 2006 um 08:16

    ... und die mechanischen Grenzen können über eine Klirrmessung (Mikrofon mit hohem max. SPL bei wenig Klirr erforderlich !) gemessen werden ... und dann mit dem Messmikro recht nah an die Kiste, damit keine "Raumgeräusche" als Klirranteile gemessen werden ... :wink:

  • Bestimmung der Belastbarkeit von Lautsprechern

    • Sound-Klinik
    • 9. Januar 2006 um 09:51

    ... die mechanische Belastbarkeite ist sehr stark vom jeweiligen Einbau abhängig - die elektrische Belastbarkeit (im Gehäuse eingebaut !) läßt sich über die Zunahme des Gleichstromwiderstandes Re der Schwingspule (temperaturabhängig !) indirekt über die Zunahme vom Scheinwiderstand Z messen (Messverfahren: Spannungs- und Strommessungen ... Quotient ergibt Z ... induktiver Anteil "herausgerechnet" ergibt Re).

    Man sollte das verwendete Material (Kupfer oder Alu ...) kennen ... sonst muß Re vom Chassis bei wenigstens zwei Temperaturen bestimmt werden (im thermischen Gleichgewicht ... d.h. "längere" Zeite auf die gewünschten Temperaturen bringen, bis "alles gleichwarm" ist ...).

  • Einzelner Subwoofer in kleinen Räumen

    • Sound-Klinik
    • 2. Januar 2006 um 19:16
    Zitat von "andirr"

    Tja mit dem WAF ist das so eine Sache. Aber ich denke wenn eine Frau mit einem 18" PA Subwoofer in der Wohnung leben kann ist die Schaumstoffmatte hinterm Hörplatz weniger das Problem. :wink:
    Ich kann nur Manuela heiraten, sie wird wohl die einzige sein, die solche Maßnahmen wegen des guten Tons duldet.... :grin:

    .. stark fehlsichtige Frauen (... die ein Geschäft durch die Schaufensterscheibe betreten ...) wären auch eine Alternative ...

  • Einzelner Subwoofer in kleinen Räumen

    • Sound-Klinik
    • 2. Januar 2006 um 16:23
    Zitat von "andirr"

    Wenn man mit dem Sofa (Hörplatz) ganz an der Wand ist muss man hinter sich auf jeden Fall eine Schaumstoffmatte zur Absorption der Höhen machen, sieht auch nicht toll aus....

    ... ist i.d.R. auch - in Wohnräumen - wenig "frauenkompatibel" ... :wink:

  • kennt jemand diese Selbstbaubox von Sound-Klinik?

    • Sound-Klinik
    • 2. Januar 2006 um 08:17
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    den p.audio-treiber habe ich mit dem passenden schraub-adapter von IT am conrad-horn befestigt... (kostet ~6€ VK).

    ... die Schraubadapter, die ich bisher durchgemessen hatte, waren klanglich - ebenso wie Adapter von 1,4" auf 2" - nicht so "gelungen".

    Allerdings kenne ich die akustischen Eigenschaften vom IT-Adapter nicht (... weil ich sowas "weniger oft" verwende ... :wink: ).

  • Einzelner Subwoofer in kleinen Räumen

    • Sound-Klinik
    • 2. Januar 2006 um 08:11

    ... stehende Wellen und Überlagerungen mit Wandreflexionen mit Auslöschungen bzw. Überhöhungen treten allerdings nicht nur jeweils bei EINER "Grundfrequenz" auf (d.h. Auslöschungen nicht nur bei 1/2, sondern auch bei 1,5 ... bei 2,5 ...). :wink:

  • kennt jemand diese Selbstbaubox von Sound-Klinik?

    • Sound-Klinik
    • 1. Januar 2006 um 15:45
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... im alten thread hatte sram das 9,95€ horn von conrad vorgeschlagen...
    ...
    ... messungen dazu findest du auf seite 2, ich hatte die mal mit dem p.audio 1"er zusammen vermessen.
    eine neue weiche existiert dafür aber noch nicht (vllt ab märz, wenn ich zeit habe).

    ... das Horn (... ich hatte mir mal 2 davon bestellt und mit mehreren Treibern gemessen: es ist recht ordentlich !) läßt sich mit dem Treiber der "alten Version" nicht kombinieren, weil dieser einen Schraubanschluß hat.
    Ich hatte damals mit einem verhältnismässig preiswerten Treiber von Selenium "geliebäugelt" ... allerdings konnte der damalige Vertrieb keinen Treiber liefern ... :?

  • Einzelner Subwoofer in kleinen Räumen

    • Sound-Klinik
    • 30. Dezember 2005 um 15:20

    ... falls nur ein Subwoofer in einem Zimmer steht: Abstand von der einen Seitenwand ca. 1/3 (d.h. zur anderen Seitenwand dann etwa 2/3).

    Falls eine "Dröhnfrequenz" auftritt: Den Subwoofer von der Rückwand in den Raum schieben, bis der Wandabstand etwa 1/4-Wellenlänge der störenden Frequenz beträgt.

    Für eine noch genauere Aufstellung müßte man den Raum (Wandabstände, Form etc.) kennen ...

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