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  3. Selbstbau
  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

von selbstbau leben

  • mattt
  • 19. Dezember 2005 um 19:21
  • Mechwerkandi
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    • 11. Januar 2006 um 09:02
    • #21

    Selber bauen ist ok, wenn man eine Anwendung vor der Nase hat, die eine individuelle, nicht industriemässig gelieferte Lösung vorschreibt.

    Das kann evtl. sogar schon eine Oberflächen-Ausführung sein.

    Für gängige Lösungen wie 15/2 ist das Unsinn, kein kommerzieller Nutzer wird sich so etwas kaufen, der Wertverlust ist unkalkulierbar.
    Für private Nutzung, vielleicht, aber das ist wohl nicht der Markt.

  • energy-vertrieb
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    • 11. Januar 2006 um 10:30
    • #22

    Hi an alle,

    so ich spreche jetzt mal aus Erfahrung. Vergiss die Sache mit dem Selbstbau.
    Wir haben vor 2 Jahren auch begonnen Lautsprecher zu entwicklen und zu fertigen. Dabei haben wir sogar die Namensrechte eines ehemaligem großen Hersteller gekauft und probiert in zu reaktivieren.

    Wir haben mehr als 150 000 Euro in Forschung und Werbung investiert. Unsere Werbung wurde sogar durch eine der besten Agenturen in Deutschland durchgeführt.
    Als wir gesehen hatten das es nicht funktioniert haben wir die Sache eingestellt.

    Darauf hin haben wir in eine Werk in China investiert die nun diese Lautsprecher in China baut und als OEM Ware an andere Großhändler und Hersteller verkauft.


    Ich muß baer noch dazu sagen das unsere Lausprecher mehr als gut Waren. Aber auch nicht ganz billig

    Also lass besser die Finger davon.

    Gruß
    Christian

  • Sound-Klinik
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    • 11. Januar 2006 um 19:08
    • #23
    Zitat von "energy-vertrieb"

    Dabei haben wir sogar die Namensrechte eines ehemaligem großen Hersteller gekauft und probiert in zu reaktivieren.

    ... etwa Echolette ? :wink:

    Zitat von "energy-vertrieb"

    Wir haben mehr als 150 000 Euro in Forschung und Werbung investiert. Unsere Werbung wurde sogar durch eine der besten Agenturen in Deutschland durchgeführt.

    Respekt ... woran lag es denn nun (... zuwenig Forschung ... oder zuwenig Werbung) ?

  • energy-vertrieb
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    67
    • 11. Januar 2006 um 20:32
    • #24

    Also wir entwickeln bestimmt keine Systeme um Geld drauf zu legen.

    Es liegt daran das die Leute in Deutschland nur wenige bestimmte Marken kaufen oder den richtig billigen Schrott.

    Und bevor mein Kollege vorher weiter Müll redet kann ich Dir nur eines sagen an der Forschung hat es wohl nicht gelegen. Wir haben schließlich Entwickler zweier großer Hersteller eingestellt.

  • MasterMatze
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    • 12. Januar 2006 um 02:27
    • #25

    ich verdiene mit meinem hobby gutes geld und das tun wohl die wenigsten.. (in anderen hobby sparten)
    es gibt viele möglichkeiten selbstbau (ab eine gwissen mindest qualität) lohnend anzuwenden wenn man überzeugen kann! teilweise kann man auch versuchen eigene produkte zu vermarkten davon zu leben ist aber ohne erfahrung und know how sowie einstzbereitsachft (die grundlage für erfolg) und natürlich innovatives denken schlecht bis unmöglich!
    aber gute selbsbauer sind irgentwie alle technik narren die teilweise nachts im schlaf an nichts anderes denken 8) am we morgens aufstehen die saäge anschmeissen und es oft wieder verwerfen... so war es aber bei sehr vielen technischen neuerungen....

    kurz gesagt im moment ist selbst angewandter selbstbau für mich sehr viel kosten effektiver als gekauftes solange man kunden hat die das wollen bezahlen und schätzen

    mfg Matthias Schoster

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 12. Januar 2006 um 08:14
    • #26
    Zitat von "energy-vertrieb"

    ... an der Forschung hat es wohl nicht gelegen. Wir haben schließlich Entwickler zweier großer Hersteller eingestellt.

    ... daß Ihr aber jetzt in China fertigen läßt und die Produkte hier vermarktet, kann auf Dauer für den Industriestandort Deutschland auch nicht DIE richtige Lösung sein.

    Ich finde es insgesamt sehr bedenklich, daß Deutschland in sehr vielen (technologischen ...) Bereichen Terrain verloren hat und einzig die Vertriebe (... solange es noch genug Kunden gibt - Stichwort: Arbeitslosigkeit, Kaufkraft ...) mit Rabatten und hohem Werbeaufwand versuchen, die Ware irgendwie zu verkaufen.
    Deutsche Industrieunternehmen schließen immer häufiger profitable Fertigungsbetriebe, um in Billiglohnländern NOCH MEHR Profit einzufahren (... jüngstes Beispiel: Continental), damit die Aktionäre und Aufsichtsräte - auf Kosten der (noch) Angestellten - ihre Kapitaldecke weiter ausbauen. Solidarität ist heute in unserer Gesellschaft nicht mehr gefragt.

    Die Probleme werden sich wohl kurzfristig nicht lösen lassen - allerdings wird sich die Lohnentwicklung in den Schwellenländern mit der Zeit auch nach oben entwickeln ... die Frage ist, was aus Deutschland bis dahin dann noch übrig geblieben ist ... :?

  • energy-vertrieb
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    • 12. Januar 2006 um 08:39
    • #27

    Mr Sound Klinik hat ja nicht ganz unrecht.

    Das Problem in Deutschland liegt aber nicht nur an den Arbeitskosten. Kurzes Beispiel unsere Podest und Traversenfertigung befindet sich in Deutschland.
    Dies ist aber nur möglich gewesen durch die Bereitschaft meiner Mitarbeiter. Wir arbeiten mit einem super Flexibelem Stundensystems. Immer gleiches Gehalt aber Arbeitszeit je nach Auftragslage.
    Nur dann kam mal wieder der Staat mit seinen 40.000 Verordnungen. Als erstes sollten wir eine Abluftanlage einbauen falls wir mal was Lackieren würden. Und das ist nie der Fall. Und das geht jetzt immer so weiter.

    Natürlich möchte auch ich lieber alle unsere Produkte in Deutschland bauen. Noch haben wir 2 Produktlinien die wir in Deutschland fertigen.
    Ich bin auch stolz auf Deutschland aber hier ist man als Selbständiger doch der Arsch der Nation. Und unsere tollen Beamten haben sonst ja nix zu tun als uns Knüppel in die Beine zu werfen

    Das ist unser Problem!!!!

    Mittlerweile gibt es China jedoch Firmen die unter europäischer Regie stehen und diese fertigen sehr gute Produkte mit guter bis hoher Qualität.

    Also gibt es nur 2 Möglichkeiten entweder es ändert sich was im Land oder es gehen noch mehr Leute zu unseren östlichen Nachbarn

  • energy-vertrieb
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    • 12. Januar 2006 um 08:47
    • #28

    Ein immer wieder ganz interessantes Problem ist die Amtlichkeit der Systeme.

    Aber bitte was ist amtlich???
    Also amtlich ist für uns jedes System was funktioniert und Qualitativ Hochwertig ist.

    Wie kann es sein das zB Material einer Firma FOHHN nicht amtlich is aber eine HK Anlage?

    Also in Deutschland gibts es viel zu verändern
    Also wer interesse hat Melden.

    Ich glaube es ist Zeit für einen neuen interessen Verband

  • Sound-Klinik
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    • 12. Januar 2006 um 09:21
    • #29
    Zitat von "energy-vertrieb"

    Also gibt es nur 2 Möglichkeiten entweder es ändert sich was im Land oder es gehen noch mehr Leute zu unseren östlichen Nachbarn

    ... das mit der Bürokratie ist sicher - mehr als in einigen Nachbarländern (Österreich, Niederlande ...) - eines der Probleme in Deutschland.

    Ich kenne Fälle, wo Handwerkskammern und andere "Interessenverbände" Firmenneugründungen behindern, um ihre "alten" Beitragszahler "zu schützen".

    Beispiel 1: Vor einigen Jahren wurde versucht, die Ausstattung und das Einrichten von Computern und Netzwerken am Elektromeister "festzumachen" ... d.h. man wollte erfahrenen Fachkräften (ohne Meister ...) quasi ein Berufsverbot verpassen, weil in den Computern ja "gefährlicher Strom drin" ist ... :wink:

    Beispiel 2: Ich kenne (persönlich) einen holzverarbeitenden Betrieb, der in seiner Werbung nicht das Wort "Holz" verwenden darf, weil er kein Meisterbetrieb ist. Wenn er allerdings die Firma in Holland gründen würde und in Deutschland fertigt, darf er das ... :wink:

    ... wir sollten aber trotzdem nicht vergessen, daß nicht nur die Bürokratie, sondern auch die Habgier und Profilierungssucht von Managern und Aktionären in Deutschland Arbeitsplätze zerstört. Solidarität wird regelmässig von den Arbeitnehmern (z.B. Lohnverzicht ...) gefordert ... wo bleibt eigentlich die Solidarität einiger hochbezahlter Manager ???

  • Clyde
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    • 12. Januar 2006 um 10:21
    • #30
    Zitat

    wo bleibt eigentlich die Solidarität einiger hochbezahlter Manager ???


    :D
    Die wirst Du nirgends finden, die Politik macht das ja auch vor...

    Die einzigsten die ein gutes Beispiel liefern sind nunmal die Arbeitnehmer, die verzichten um zu erhalten oder teilweise soger Investieren um zu erhalten...

  • djobi
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    • 15. Januar 2006 um 23:41
    • #31

    ob man vom Boxenbau leben kann?
    Frag mal Eddy Henkel / Boggs, der hat IMHO sowas versucht und letztes Jahr seinen Laden aufgelöst ...

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • ImmerLauter
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    • 16. Januar 2006 um 13:13
    • #32

    @ Sound-Klinik

    Wir lassen hin und wieder auch mal Gehäuse bauen. Ich hatte einige Angebote von Deutschen Firmen eingeholt, das günstigste lag bei 290€ unlackiert. Aus dem benachtbarten Ausland hab ich jetzt bestellt für 49€ lackiert. Da gibt es einfach keinen Grund für, das in Deutschland fertigen zu lassen. Die Qualität ist die selbe.
    Ich weiß das z.B. auch Metallverarbeitende Betriebe massiv Kokurrenzprobleme haben. Die Maschinen aus dem Ausland sehen teilweise besser aus als in Deutschland gefertigte. Hier ist der Stundenlohn und der Zeitdruck zu hoch, wenn eine Schweißnaht nicht gut aussieht, wird ein bißchen dran rumgeflext, Edelstahlspray drüber und fertig. Im Ausland, wird das Werkstück noch mal neu gefertigt, weil die Zeit dafür da ist der Arbeitslohn nicht so hoch. Das now how steht im Ausland auch zur Verfügung. Die kaufen arbeitslose Techniker und studierte aus Deuschland ein. Heutzutage kann sich an Techniker doch als Geselle verkaufen. Früher bildetet man sich weiter, um eine bessere Position zu erhalten. Heute muß man sich weiterbilden, um seine jetzige zu behalten.
    Die Zukunft liegt nur im Dienstleistungsgewerbe. Chine wird die Welt überrollen. Die sind sehr strebsam und haben echt dazu gelernt.

  • Reini
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    • 16. Januar 2006 um 13:20
    • #33

    @ ImmerLauter,

    wenn du so ein Wirtschaftsexperte bist, dann beantworte mir die Frage, warum viele Firmen dazugelernt haben und wieder nach Deutschland zurückkehren?

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • ImmerLauter
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    • 16. Januar 2006 um 14:52
    • #34

    @ Reini:
    Es geht auch freundlicher!
    Das mit den Firmen, die wieder nach Deutschland ziehen, hat viele Faktoren. Die zu diskutieren würde den Rahmen hier sprengen. Ich möchte nicht unfreundliche werden, aber ich wette die meisten, die an so einer Diskusion hier teilnehmen, haben noch nie ein Buch in der Hand gehabt oder über ihren Tellerrand Deutschland rüber geblickt.

  • Reini
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    • 16. Januar 2006 um 15:19
    • #35

    ....wenn eine Frage schon unfreundlich ist............

    Sicherlich, Wirtschaftsfaktoren (also warum und wieso Firmen ins Ausland gehen und wieder zurückkommen) auszudiskutieren, würde den Rahmen sprengen.........

    Es ist ein Trugschluss, zu meinen, dass wenn ich kein Geld habe etwas billiges zu kaufen, oder zu produzieren; denn dies verbietet das Gesetz der Wirtschaft.

    Einen Punkt möchte ich aber trotzdem anbringen:
    hier wird diskutiert über den Selbstbau und davon leben, vergesst aber dabei, dass Reklamationen meisst nicht beachtet werden. Des öfteren hat dieser unkalkulierbare Faktor, Firmen das Genick gebrochen.
    Unter diesem Gesichtspunkt ist es abzuwägen, WO die Produktionskosten "BILLIGER" sind.

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Sound-Klinik
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    • 17. Januar 2006 um 08:31
    • #36
    Zitat von "ImmerLauter"

    ... hatte einige Angebote von Deutschen Firmen eingeholt, das günstigste lag bei 290€ unlackiert. Aus dem benachtbarten Ausland hab ich jetzt bestellt für 49€ lackiert. Da gibt es einfach keinen Grund für, das in Deutschland fertigen zu lassen. Die Qualität ist die selbe.

    ... ich denke nicht, daß diese Aussage allgemein anwendbar ist.

    Ich kennen zwar die Details in Deinem konkretem Fall nicht ... aber bei Fertigungspreisen spielen u.a. auch Materialauswahl (1. Wahl, 2. Wahl ...), Stückzahl (!!!), Art der Verarbeitung (eingenutet ... oder etwa nicht ?), Einhalten von Arbeitschutzbestimmungen (Schiffe lassen sich in Indien auch billig verschrotten ...), Umweltbelastungen (welche Lacke, Kleber) und Haltbarkeit ein Rolle.

    Oft werden "Äpfel mit Birnen" verglichen ... das böse Erwachen folgt dann irgendwann (... von den zerstörerischen Auswirkungen auf die Kaufkraft - Stichwort Arbeitsplätze ! - in Deutschland durch Fertigung in Billiglohnländern mal abgesehen ... :? ).

    Es wird immer Anbieter geben, die "billiger" können - nur: Viele verwechseln "Billig" mit "Preiswert" ...

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 17. Januar 2006 um 20:17
    • #37

    @ sk:

    aus persönlichem interesse...:
    deine kisten verkaufst du alle ohne logo (z.b. auf dem frontschaum oder sonstwie).
    welche strategie verfolgt man damit? dass nur leute, die auch tatsächlich die boxen kennen (und sich allgemein "ein wenig mehr" auskennen...) darüber zu reden in der lage sind?
    man vermeidet damit, dass kiddies mit wenig hörerfahrung bzw. -gewohnheiten (z.b. im internet....) schnellgeschossene urteile darüber abgeben.

    ist das die strategie :D ?

  • Sound-Klinik
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    • 18. Januar 2006 um 08:35
    • #38
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... deine kisten verkaufst du alle ohne logo (z.b. auf dem frontschaum oder sonstwie).
    welche strategie verfolgt man damit? dass nur leute, die auch tatsächlich die boxen kennen (und sich allgemein "ein wenig mehr" auskennen...) darüber zu reden in der lage sind?

    ... ich bin eben in erster Linie Entwickler (d.h. kein Hardcore-Verkäufer, der alles möglichst jedem aufschwatzt ...) und lege extrem viel Wert darauf, daß - eher professionelle - Anwender gutes Werkzeug für ihre Arbeit bekommen.
    Und die Frage wg. dem Schild auf der Front bekomme ich auch mehrmals in der Woche gestellt, so daß ich mich vor einigen Wochen auch endlich durchgerungen habe, Schilder mit meinem Logo anfertigen zu lassen (... die Anschlußfelder an der Rückseite sind ja schon länger mit Logo, Typbezeichnung, Belastbarkeit etc. beschriftet ...).

    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... man vermeidet damit, dass kiddies mit wenig hörerfahrung bzw. -gewohnheiten (z.b. im internet....) schnellgeschossene urteile darüber abgeben.

    ... "Kiddies" mit Konfirmationsgeld-Etat sind sowieso nicht meine Kunden (die bekommen von mir aber auf meiner Website kostenlose Baupläne, die wenigstens auch funktionieren ... Beispiele: SK-Bastelhorn, SK-212, Conradbox ...) - d.h.: Wer max. EUR 150,- für eine Box ausgeben will oder kann, braucht über meine fertigen PA-Systeme nicht weiter nachzudenken (... soviel kostet bei mir manchmal schon ein Mittelhochtontreiber ... und für die Materialkosten einer bestückten SK-Weiche könnte man die LS-Bestückung einiger "Billig"-Boxen komplett kaufen ... :wink: ).

    Wer bei PA-Systemen seine Kaufentscheidung lediglich vom subjektiven Klangeindruck in einer Vorführwand (... mit Chartmucke ...) und dem engagierten Gequatsche eines Verkäufers oder "durchblickenden" Kumpels abhängig macht, der wird meine Systeme sowieso nicht kaufen, weil ich grundsätzlich keine "verkaufsfördernden Abstimmungen" mache (... ein System muß auf einer Veranstaltung "richtig" klingen ... nicht im Wohnzimmer oder in einer "Vorführwand" mit 50 übereinander- und nebeneinandergeschichteten Boxen ... :wink: ).

    Außerdem verkaufe ich nicht nur "meine" (d.h. SK-) LS-System, sondern messe PA-Systeme ein, entwickel für Industriekunden und Verleiher PA- und ELA-Systeme, mache hier und da raumakustische Messungen (Nachhall, STI ...) ... und nicht wenige Kollegen aus dem PA-Forum haben sich von mir F-Weichen oder Komplettsysteme entwickeln lassen oder auch fertige LS-Systeme von mir gekauft. :D

  • tamaris-pa / mts
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    • 10. November 2006 um 13:19
    • #39

    hole das ganze doch mal wieder hoch...

    Zitat von "MasterMatze"

    aber gute selbsbauer sind irgentwie alle technik narren die teilweise nachts im schlaf an nichts anderes denken 8) am we morgens aufstehen die saäge anschmeissen


    Kennst du mich etwa? :D

    Mit Selbstbau sein Geld zu verdienen ist nicht einfach, aber wenn man Spass an der Sache hat und die Maschinen auch für eigene Zwecke nutzt(Regale, Boxen, usw. ) dann rechnet sich das schon.

    Unsere Werkstatt + Maschinen
    Fertigung von Kundenspeziefischen Boxen
    Einige unserer Boxen - MTS

    (Wir haben damit vor kurzem angefangen, also noch nicht komplett ausgestattet)

  • ukw
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    • 10. November 2006 um 13:38
    • #40
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"


    (Wir haben damit vor kurzem angefangen, also noch nicht komplett ausgestattet)

    ... aber die Werbe-Maschinerie läuft schon mit voller Drehzahl :P

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

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