... die Stromversorgung im Keller sorgt für eine riesige Masseschleife (sofern die Geräte mit einer Steckdose im Keller versorgt werden) ... ggf. kann man die Versorgung der Geräte (im Keller) irgendwie mit denen oben "zusammenlegen" ...
... übrigens ein Problem, welches auf auf Bühnen gelegentlich für Panikattacken bei den Tonleuten sorgt ...
Beiträge von Sound-Klinik
-
-
Zitat von "Michi"
an die "zeitlichen Abgleichung" dacht ich noch gar nicht aber die könnte zu einem Problem werden bei BP und BR in einem Stack.
... man könnte es sicher auch ein "Problem" nennen - hast Du Dir denn auch schon Lösungen überlegt (... ein "normaler" Controller mit ein wenig Delay "hier und da" wird wohl nicht reichen ...) ?
Zitat von "Michi"Den 1400 hab ich genommen weil ich von dem mehrere Rumliegen hab.
... so wählt doch jeder hier seine Chassis aus, oder etwa doch nicht ?



-
Zitat von "Professor"
... seit november haben wir den Vertrieb von Tasso in Deutschland übernommen. Tasso ist eine Audio Manufaktur, die für viele namenhafte Marken entwickelt ...
Vertrieb und KEINE Website ?
Und: Warum denn so anonym hier im Forum ? :wink:
-
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
ohne mir den anspruch auf "goldenes gehör" oder außerhalb jeglicher physiologie stehendes hörorgan zusprechen zu wollen behaupte ich, den unterschied zwischen einem 2", der sagen wir mal ab 10khz aufbricht, und einem 1" mit verbundenen augen herrauszuhören (---> so:
ungefähr)
...... es hieß ja auch nicht, daß der Bereich oberhalb von 10 kHz KEINE Rolle spielt, sondern daß Pegelabweichungen hier WENIGER gravierend als im Präsenzbereich sind. Wenn Du z.B. bei 3 kHz eine Überhöhung von 3 dB hast, dann nervt sowas viel mehr, als wenn Du eine bei 12 kHz hast.
Außerdem machen 2"er klanglich schon viel früher "Zicken" als oberhalb von 10 kHz ... :wink: ... und es sind auch nicht nur Probleme im "Frequenzgang" auf 0°-Achse ...
-
Zitat von "Dirk Hahn"
... Pegeldifferenzen von wenigen dB jenseits von 10 Khz sind weniger entscheidend.
... als Pegelschwankungen z.B. im Bereich 1 ... 7 kHz (... wenn wir mal bei Mittelhochtontreibern bleiben
).
Ich habe in den letzten Jahren bei einigen Werks-Controllersettings vereinzelt bemerkt, daß "für die Optik" der gesamte Bereich "irgendwie glatt" gebügelt wurde, ohne auf die Eigenschaften des Gehörs angemessen Rücksicht zu nehmen. Manchmal ist es einfach sinnvoller, ein Filter lieber im Präsenzbereich für mehr (gehörte !) Neutralität einzusetzen ... und dafür auf eine kosmetische Korrektur (für "Datenblätter" ...) bei 15 kHz o.ä. besser zu verzichten.Leichte Überhöhungen im Präsenzbereich werden vom Gehör einfach viel stärker wahrgenommen als im Bereich oberhalb von 10 ... 12 kHz (wo ein Großteil der Bevölkerung sowieso - "Einstiegs"-Alter tendenziell fallend
- kaum noch etwas (geschweige denn Details ...) hört. -
Zitat von "DJheini"
Bloß, frage ich mich in dem Moment, welches Interesse A(rne) W(inter) Audio,
der Entwickler der PS 12, daran haben sollte, diese Messungen in
irgend einer Weise zu schönen.... eben ! - es gibt heute in verschiedenen Preiskategorien vernünftig arbeitende Mess-Systeme, mit denen geschönte (oder gefälschte ...) Messungen sehr schnell entlarvt werden können ... sofern der Bediener damit umzugehen weiß.
Kein seriöser Hersteller würde sich mittel- und langfristig wirklich einen Gefallen damit tun, unkorrekte Messungen zu veröffentlichen ... einige würden es irgendwann dann sowieso "merken" ... :wink:
-
Zitat von "LSV Hamburg"
Mir ist es lieber wenn ein günstiger Hochton Treiber im fast überlasteten Zustand etwas mulmig klingt, als ein durchgebrannter teurer Treiber, der durch ein Limiter Fehler zuviel Leistung bekommen hat.
Hierzu zur Veranschaulichung ein kleines Beispiel aus der Praxis:
Ich nehme mal einen 12"er, der etwa 98 dB - bezogen auf 1 W/1 m - bringt und eine Belastbarkeit von ... sagen wir mal ... 500 Watt vertragen kann.
Jetzt nehme ich einen 1"-Treiber mit 44 ... 50 mm-Schwingspule, der (mit 90°-Trichter) ca. 110 dB - bezogen auf 1 W/1 m - bringt und eine Belastbarkeit von ... sagen wir mal ... 50 Watt vertragen kann.
Der 1"-Treiber muß in der (passiven) Weiche etwa um 12 dB (im Bereich 10 kHz und darüber ggf. etwas weniger) abgesenkt werden.
Und jetzt rechne Dir mal aus, wieviel Leistung der 1"-Treiber BEI VOLL ANGESTEUERTER ENDSTUFE maximal - im Verhältnis zum 12"er - abbekommt (... ein Tip: es sind viel weniger als 500 Watt !). :wink:
Übrigens: die 12"/1"-Box, die ich meistens mit meiner Oldieband einsetze, benötigt aus diesem Grund einfach KEINE Glühlampe - und selbst wenn der Keyboarder sich mal "verschätzt" und mir "versehentlich" ein Signal bis an die Clipping-Grenze "draufbrettert", bleibt der Treiber "heile" (auch bei Feedback, wenn ein Redner mal mit einem Funkmikro vor den Boxen herumfuchtelt).
Aber ein jeder soll nach seiner ganz ihm eigenen Philosophie leben und glücklich seine Tage verbringen ...

-
Zitat von "LSV Hamburg"
So ein Hochtonschutz greift erst dann ein wenn die Box überlastet wird, wenn so ein Fall eintritt ist es "Jacke wie Hose" ob sich die Trennfrequenz verschiebt oder ob dann der Hochton etwas mulmig klingt, wichtig ist ausschließlich das der Treiber vor einer Zerstörung geschütz wird !
Wenn Hobby-DJs mit kleinen "Micker"-Hörnchen eine etwas größere Party versorgen wollen (... schließlich werden gewisse Mindestschallpegel benötigt, damit sich die Musik gegenüber dem Umgebungslärm durchsetzt), dann sind diese doch recht schnell am Limit und das Lämpchen leuchtet manchmal sogar - zu "fortgeschrittener Stunde" - ständig ... was mit der Zeit schließlich auch zum Ausfall der Glühlampe führen kann.
Einige Hersteller überbrücken daher sogar die Glühlampe mit einem Widerstand, damit die Box dann - wenn das Lämpchen doch mal "den Geist aufgegeben hat" - wenigstens "noch etwas Höhen" liefert (und manche merken es nicht einmal, was den Verkäufer freut ...).
Ich weiß sowas auch aus eigener Erfahrung, weil mir manchmal Musikerkollegen solche Kisten anschleppen (... mit einleitenden Worten wie etwa:"... Du kennst Dich doch gut mit Boxen aus ... guck Dir doch mal von meinem Sohn seine Disco-Box an - da ist irgendwas mit dem Hochtöner ..."). :wink:
-
Zitat von "Binson"
Wie sind denn die klanglichen Unterschiede zu einem handelsüblichen PTC? Und wie sieht die Impedanz bzw. der Frequenzgang aus?
... wenn es geschickt gemacht wird, hält sich die Verschiebung der Trennfrequenz in Grenzen.
Wenn man dagegen nicht gut aufpasst, führt die Zunahme des Widerstandes vom Glühwendel gelegentlich zu einer geringeren Bedämpfung des Hochpassfilters, wodurch dann ein - ggf. kritisch niedriges - Impedanzminimum (resonierender Reihenschwingkreis ...) auftreten kann.
Man muß also "vorbeugend" immer mit "geschickt plazierten/dimensionierten" Parallelwiderständen im Hochtonzweig arbeiten, um die Auswirkungen leuchtender Glühlämpchen in Grenzen zu halten - dennoch ändert eine derart "geschützte" Box im Grenzbereich drastisch ihren Klang (denn: schließlich wird der Treiber ja - durch die Zunahme des Widerstandes der Glühlampe - leiser, damit er nicht "abraucht" ... :lol: ).
Und wer sowas dann nicht "hört", konsumiert womöglich nur "Drum'n'Bass"-Mucke ... :grin: :grin: :grin:
-
Zitat von "PeeKay"
Also ist das Ziel eine "teure" Box günstig(er) selbst zu bauen?
Nehm ich als "Vorlage" ne 500,- Box, brauch ich auch entsprechend hochwertige Komponenten, krieg ich die überhaupt "billiger"?... Selstbau lohnt nur, wenn es Spaß machen soll.
Wenn man wenig bis keine große Ahnung "von der Materie" hat, sollte man eher bewährte Baupläne verwenden, damit man hinterher keinen Boxenfriedhof rumstehen hat.
Und wenn man sich "mit der Materie" (wirklich !) auskennt, kann man sicher - ab einer gewissen Stückzahl und mit entsprechenden Einkaufsquellen für das benötigte Material - "günstig" auch eine "teurere" Box bauen ... :wink:
... und zum Thema "ich-entwickel-mir-selbst-eine-Box" wurde hier schon viel gesagt ... :grin:
-
Zitat von "PeeKay"
Danke für die schnellen Antworten!
gehe ich dann richtig in der Annahme, dass man solche :idea: sicherungen (meist?) nur im Hochton"kanal" findet?
Wenn ja:
Welche Schutzmaßnahmen gibts fürn Bass?... es gibt Anbieter, die sowas - z.B. in einigen Bandpässen - sogar in Bässen einsetzen (... Namen nenne ich nicht ... die "etwas älteren Semester" wissen sowieso Bescheid ... :grin: ).
Bei einer Glühbirne erhöht sich der Drahtwiderstand des Glühwendels umso mehr, je stärker es "glüht" ... und verringert dadurch nicht plötzlich - sondern allmählich (... also eine Art "elektrischer Dynamik-Kompressor") - die dem Treiber zugeführte elektrische Leistung.
Nebenbei führt dies zu Verschiebungen der Trennfrequenz (Hochpassfilter "sieht" eine etwas andere Impedanz) und durch das nichtlineare Verhalten (obwohl ein solches Lämpchen noch einigermaßen träge ist) können klangliche Nebenwirkungen auch nicht ganz ausgeschlossen werden.
In "Preiswert"-Boxen sind solche Lämpchen aber einfach notwendig, damit die glücklichen Neubesitzer solcher "PA-Boxen" nicht gleich beim ersten Job die (aus Budgetgründen leistungsgmässig völlig unterdimensionierten ...) Hörnchen "einäschern" ... und nicht gleich am folgenden Montag nach der Veranstaltung beim Verkäufer wütend "auf der Matte" stehen.
:lol: -
Zitat von "stycks"
... von TIRUS gibt es da auch was neues: FG61 mit 6,5"/1"-Bestückung.
... scheint wirklich eine interessante Boxc zu sein:
ZitatEine umschaltbare Eingangsimpedanz (8, 16 oder 32 Ohm) bietet ein einmaliges Tool, wenn viele Systeme an einem Endstufenkanal betrieben werden müssen. Dieser versenkt angebrachte Umschalter ermöglicht z.B. in der Position "32 Ohm" den Betrieb von bis zu acht FG61 an einem 4 Ohm-Kanal einer herkömmlichen Endstufe.
... ob der Hersteller LS-Chassis mit "multifunktionell ansteuerbaren" Schwingspulen (mit drei Weichen) oder lediglich "irgendwas" mit Vorwiderständen macht, bleibt wohl deren Geheimnis ... ein Übertrager mit Anzapfungen - bzw. Überwicklungen wird bei dem verlangten Preis wohl nicht drin sein ... oder weiß jemand mehr darüber ?
-
Zitat von "f8274"
Uns gefällt in diesem Anwendungsfall die Fohhn XT 1 ...
... ACL Nano (6,5"+1", 16 Ohm, UVP 475,- nto.), deren Lackierung jedoch nicht so widerstandsfähig ist wie bei der Fohhn ...
... Funkakkuboxen nachdenken wie die Fohhn Easyport FP2 ...
... es fohhnt ... und fohhnt ... (sogar auf Deiner Website) ... :wink: ... ist Nürtingen (Fohhn) bei Euch in der Nähe ?
-
... Messergebnisse vom ADMIN anlässlich des Forentreffs in Osnabrück (6"er ...):
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=38913
... oder diverse Eindrücke mehrerer Anwesender ...
-
Zitat von "LSV Hamburg"
... damit es aussagekräftig und neutral ist, sollte es schon von einer unabhängigen Firma b.z.w. Institut (z.B. das Fraunhofer) ausgeführt werden.
Alle anderen Messungen und erst recht privat vorgenommene oder unsere eigenen sind, ob berechtigt oder nicht, jederzeit anzweifelbar !... bei der Messung eines Tops wir i.d.R. der Direktschall gemessen - und es gibt mehrere Messverfahren (die eine Impulsantwort liefern ...), wo Raumanteile "ausgefenstert" werden können. In größeren Räumen ist die unter Grenzfrequenz entsprechend tiefer ... und dennoch gibt es auch hier Möglichkeiten (Frequenz-"slicing" ...), z.B. wo dann eine Fernfeldmessung mit einer Nahfeldmessung "zusammengerechnet" wird.
Mit ähnlichen Verfahren lassen sich auch bei Bass-Systemen die Schallpegel der Membran und der Vents komplex addieren (mit Flächengewichtung etc. ...).Zitat von "LSV Hamburg"Bei den letzt genannten Messungen ist auch in keiner Weise geklärt unter welchen räumlichen Bedingungen sie entstanden sind, was ein weiterer Grund für unterschiedliche Ergebnisse bei ein und der selben Box ist, somit relativiert sich der reale Nutzen dieser Messungen.
Ich habe - natürlich "nur interessehalber" - auch schon "mal" einige Produkte diverser Hersteller gemessen und bekomme - oh Wunder - praktisch identische Messungen (auch Absolut-SPL !) wie der in der Szene anerkannte "Messpabst" (... der ja auch bei den Soundvorbereitungen beim "echten" Pabst in Köln war ...) vom CP ... upps - ich meine natürlich den PP :grin: .
Voraussetzungen sind natürlich professionelle Messmikrofone (gibts nicht für EUR 50,- :? ) ... und ein Mess-System mit der Möglichkeit, alles auch vor der Messung kalibrieren zu können (d.h. Referenzmessung an den Ausgangsklemmen des Verstärkers und ein Mikrofonkalibrator).
Falls Du also mal - ohne weiterhin viel Geld im Fraunhofer-Institut auszugeben - aussagekräftige Messungen benötigst: So weit ist Hamburg von hier gar nicht entfernt ... :lol:
-
Zitat von "Herbie"
...allerdings ist auch richtig was hier über die Belastbarkeit der Treiber geschrieben wurde, deswegen bin ich auch nicht davor gefeit auch mal einen HT zu ``schiessen´´
...... und wer "preiswert" etwas installieren möchte, sollte vielleicht mal dies hier lesen:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=44949
:wink:
-
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
... ähm wie wär´s mit dem 18s 1060?
der hat die selbe membran wie der 1480, aber deutlich weniger nd-material (macht auch weniger höhen etc.), dafür in der anschaffung nicht ganz so happig wie ein 4590.
der oberdöner-1,4"er hat anomalien im 4khz-bereich, den die 1"er im übrigen auch haben ...Du meinst sicher den 1460, den ich auch uneingeschränkt empfehlen kann. Für den Preis ist der Treiber sehr gut (... selbst schon für einige Projekte - wie z.B. im SK-212 - eingesetzt ... :lol: ).
-
Zitat von "HMS"
Meiner Meinung nach wird ein Lautsprecher beim stacking schon höher belastet! Gerade die Aufhängung: Sicke usw. außerdem braucht der Lautsprecher nen stärkeren Antrieb um gegen den Strahlungswiederstand anzukommen, wenn der Antrieb zu schwach ist bring das ganze stacken nichts mehr ...
... bei (eigentlich fast immer ...) zu kurzen Hörnern ist der Strahlungswiderstand auch "ein wenig" wellig, weil einige Frequenzen (Trichterlänge !) günstigere ... andere dagegen ungünstigere Verhältnisse vorfinden.
Wenn Du nun aber mehrere Kisten stapelst, wird alles durch die vergrösserte - effektive - Mundfläche etwas gleichmässiger.Man sollte - wenn Stacking beabsichtigt ist - schon Treiber wählen, die in diesem Fall auch geeignet sind ... ein einzelnes (und eigentlich immer zu kleines ...) Horn ist akustisch gesehen "noch nicht so richtig" ein Horn und verhält sich mehr wie ein Rohrresonator, der - optimal betrieben - sicher andere Anforderungen an ein Chassis stellt.
Der Witz beim "Bastelhorn" (wie bin ich bloß auf diesen blöden Namen gekommen ... :oops: ) ist eben nur, daß es eine Kombination aus Horn und Rohrresonator ist, um eine - ohne einen Hohlraumresonator bemühen zu müssen - passable Basswiedergabe im Single-Betrieb hinzubekommen ... und trotzdem ist es (bei Betrieb mehrerer Kisten im Stack) ein vollwertiges Horn ... und soooooo schwer zu bauen ist es auch nicht ...

-
Zitat von "Herbie"
Sound-Klinik: dann heb doch die ersatzschwingspule mal auf.....vieleicht wird sie ja bald gebraucht :grin: :grin: :grin:
... ich hatte sie mir für ein Projekt mal "vorbeugend" hingelegt ... mittlerweile liegt sie bereits weit über ein Jahr hier herum, ohne daß sie zum "heile machen" benötigt wurde.
Ich denke, der Treiber ist schon o.k. ... wenn man ihn nicht gerade in eine 15"/1"-Kiste mit "Openair-Ambitionen" verbaut ... :wink:
-
Zitat von "Currywurst"
Soweit kommt´s noch! :lol:
... den Versuch war es Wert ... :wink: