1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von Sound-Klinik

  • Sänger singt mit IEM schlechter

    • Sound-Klinik
    • 30. August 2005 um 14:10
    Zitat von "Seven"

    In Ear wurde auch erfunden um einen RICHTIG geilen Monitorsound hinzubekommen und das in einer erträglichen Lautstärke.

    ... ich kenne nicht wenige Bands, wo "die ultimative Kontrolle" (durch IEM ...) Wunschdenken geblieben ist ... :lol:

    Zitat von "Seven"

    In Ear Monitoring lässt dich auch als Drummer den ganzen Gig in angenehmer Lautstärke erleben, auch eine leise und diszipliniert gespieltes Rockschlagzeug ist einfach laut.

    ... für Sänger/-innen ist sowas - wenn man richtig singen kann und keine Pieps-Stimme hat - wirklich kein Segen ... zumal: eine Reduzierung der Ortbarkeit anderer Instrument auf links/rechts - oder gar (bei Mono ... :D ) auf "Mitte" - bringt auch viele Nachteile bei der Kontrolle mit sich, z.B. wenn die Musiker-Kollegen nicht mit halbwegs konstantem Pegel spielen (... Beispiel: "mach Keyboard lauter, ich hör Dich nicht" ... "mach Keyboard leiser, ich hör mich nicht" ... "der Chorgesang ist zu laut, mach den mal leiser" ... "die Gitarre nervt - mach die mal leiser" ... etc.

    Ich mache gelegentlich Aushilfe in Top40- und Party-Bands, die mit IEM arbeiten, und lache mich jedesmal schlapp über diese o.g. Diskussionen (ähh ... ich hab bei diesen Jobs übrigens einen kleinen Floormoni stehen und verzichte gerne auf IEM ... und brauche mich an diesen "Mach-mich-lauter-Debatten" dann glücklicherweise nicht beteiligen ...

    ... ich will Dich aber nicht davon abhalten, IEM auf Deinen Jobs einzusetzen - ich verzichte jedenfalls eher auf einen Aushilfsjob bei einer Band, ehe ich mir sowas in die Ohren stecke (und mir durch irgendwelche Trottel an der Mische das Gehör abschießen lasse ...) ...

    ... und das kopfbezogene Hören (Kopfhörer, Ohrstöpsel ...) ist übrigens ein ganz anderes, als mit dem Außenohr !

    Denn: Ein Problem ist z.B., daß das Verhältnis von E-Bass und Bassdrum über Kopfhörer praktisch nicht korrekt beurteilt werden kann (... weil die Außenohrübertragungsquarakteristik fehlt !) ... und ein weiteres ist dann, daß viele IEM-User insgesamt auch "in der Praxis" viel zu hohe Pegel fahren (und sich auf Dauer ihr Gehör beeinträchtigen) - ich kenne mehrere Musiker, die nach mehrjährigem IEM-Einsatz Hörprobleme (Verschlechterung der Hörschwelle !) hatten und jetzt wieder - leiser - mit einem kleine Floormoni arbeiten.

    Aber ich will Dich nicht davon abhalten, mit IEM (Empfehlung: regelmässiger Besuch beim HNO-Arzt !) fröhlich weiterzumachen ... :D

  • Sänger singt mit IEM schlechter

    • Sound-Klinik
    • 30. August 2005 um 12:14

    ... "Sänger/-innen", die wenig Live-Erfahrung (mit diszipliniert spielenden Bands ... :lol: ) haben und daher - wenn überhaupt - mehr im Homestudio "rumgemacht" haben, werden mit In-Ear sicher gut klar kommen (die kennen ja schließlich nichts anderes als Kopfhörer ... :D ).

    Ausgebildete Sänger/-innen mit einer disziplinierten Band brauchen (finde ich ...) KEIN In-Ear-Monitoring, weil die eigene Stimme schon soviel Power hat, daß man sich oft bereits ohne Floormoni hören würde. Ein häufig anzutreffender Effekt bei dieser Spezies ist dann, daß man bei In-Ear plötzlich leiser und irgendwie "drucklos" (langweilige) singt.

    Gründe:
    Wenn ein Mensch singen lernt (was VIELE Jahre dauert !!!), tut er dies i.d.R. nicht mit einem Kopfhörer, sondern hört sich "in natur" und entwickelt (hoffentlich ...) mit der Zeit dann ein "Feel" für seine Stimme.
    Schon mit einer Krawallcombo oder qualitativ schlechten Floormonis gibt es dann Probleme ... aber durch das "andere" Hören auch mit In-Ear.

    Was mich persönlich an In-Ear extrem stört, ist auch der fehlende "Cocktail-Party-Effekt", bei dem man durch Richtungshören (unser Ohr kann auch vorn/hinten unterscheiden !) die Instrumente auf der Bühne klar trennen und selektiv hören kann ... selbst Stereo-In-Ear (und Mono erst recht nicht ...) können dies halbwegs leisten.

    Die beste Kontrolle auf der Bühne ist ein neutraler Floormonitor, auf dem (bei nicht zu großen Bühnen ...) nur Gesang und ggf. Keys drauf sind - und disziplinierte Gitarristen/Bassisten/Drummer !

    Fazit:
    In-Ear wurde erfunden, damit Sänger/-innen mit Pieps-Stimmchen und Krawallbands nicht mehr ganz so falsch singen. 8)

  • Wie stellt ihr eure Equalizer meistens ein?

    • Sound-Klinik
    • 26. August 2005 um 08:37
    Zitat von "treibsand"


    ...unser WAS????? :D:D:D:D

    ... er meint sicher (richtig ...), daß unser Gehirn (wo die Hörempfindung letztendliche "zusammengebaut" wird ...), schon in der Lage ist, die erste Wellenfront vom Diffusschall (in gewissen Grenzen :wink: ) zu trennen.

    Ein Analyzer kann dies bei einem (Zufalls-) Rauschsignal dagegen nicht und "mischt" die Raumanteile einfach in die Messung mit hinein ....

  • Kappa 12 als Subwoofer, Gehäusevorschlag

    • Sound-Klinik
    • 23. August 2005 um 23:08

    Catweazle007

    ... Du hattest bereits auf der ersten Seite dieses Threats einige - vernünftige - Antworten auf Deine Frage erhalten.
    Schade, daß Du daraus keinen Nutzen für Dich erkennen kannst.

    Was mich angeht: Ich antworte lediglich auf Fragen, die hier im Forum gestellt werden ... und sehe meine Aufgabe weniger darin, die Beiträge zu zu moderieren.

    Viel Spaß weiterhin !

  • Kappa 12 als Subwoofer, Gehäusevorschlag

    • Sound-Klinik
    • 23. August 2005 um 20:23
    Zitat von "HP"

    ... Schall entsteht , wenn Luft bewegt wird.

    ... nein, sondern wenn Luft bzw. ein Medium - meist periodisch - sich in der Dichte ändert (also irgendwie komprimiert und expandiert ...).
    Eine Luftströmung ist kein Schall !

    Zitat von "HP"

    Die Energie , die die Schallquelle abgibt verteilt sich also kugelförmig um die Schallquelle.
    Ein Trichter (Horn) vor einer Schallquelle hat die Aufgabe den Schall
    zu bündeln , oder einfacher gesagt , er soll verhindern , das der Schall
    zur Seite (und nach oben und unten) ausweichen kann.
    Dadurch wird erreicht ,daß die Schallenergie auf einen deffinierten
    Bereich konzenztriert wird.

    ... zu "kugelförmig": Dies hängt von der abzustrahlenden Wellenlänge und der Größe des Schallstrahlers ab.

    ... zu "Ausweichen": Der Trichter sorgt primär dafür, daß der Strahlungswiderstand vergrössert wird ... d.h. der (bei tiefen Frequenzen zu kleine ...) Lautsprecher muß dann am Medium (Luft) mehr Arbeit verrichten (er "fühlt" mehr "Gegendruck" ... einen mechanischen Widerstand !!!), wodurch periodische Dichteänderungen enstehen und sich ausbreiten können (=Schall !).

    Zitat von "HP"

    Die Fläche des Trichtermundes (oder genauer gesagt der Umpfang des Trichtermundes...) legt die tiefste zu übertragende Frequenz fest .
    Und dieses Funktionsprinzip ist kein Resonator.
    Die von einem Vorredner angeführten stehenden Wellen

    ... die untere Grenzfrequenz hängt auch von der Flächenzuwachsrate ab (außer bei Tractrix ...) - wenn die Mundöffnung zu klein ist, führt dieser unstetige Zuwachs zu Schallreflexionen (irgendwie "schallweich" - d.h. mit einem negativem Reflexionsfaktor ... :) ).

    Da Basshörner i.d.R. aber eine - mit fallender Frequenz verschärfend - zu kleine Mundfläche haben, fängt man sich praktisch nahezu immer einen Rohrresonator ein. :cry:

  • Wie stellt ihr eure Equalizer meistens ein?

    • Sound-Klinik
    • 23. August 2005 um 20:07
    Zitat von "Apostoli"

    nur mal so eingeworfen.. das rosane wird - aufgrund der Tatsache, dass sich die spektrale Leistungsdichte reziprok zur frequenz verhält - auch als 1/f-Rauschen bezeichnet; was dann bedeutet, dass Leistungsdichte des Rauschens um 3dB pro Oktave abnimmt...

    d.h. auf dem analyzer sieht rosa rauschen alles andere als nach einem wagerechten strich aus..

    Weil das Ohr tiefe Frequenzen weniger stark empfindet als hohe frequenzen entspricht rosa rauschen subjektiv einer gleichverteilung der Töne... vielleicht hat sich die Praktikerin davon iritieren lassen....

    ... bei einem Terzband-Analyzer bekommt man mit rosa Rauschen eine glatte "Linie" ... mit weissem Rauschen würdest Du bei einem derartigen Analyzer dagegen eher Müll messen.

    Das Problem liegt also weniger beim rosa Rauschen, sondern darin, daß man den Direktschall ab einer gewissen Entfernung (mit "Einrauschen" ...) nicht vom Diffus-Schall trennen kann ... :wink:

  • Wie stellt ihr eure Equalizer meistens ein?

    • Sound-Klinik
    • 23. August 2005 um 17:00

    ... lustige und sicher grenzenlos aufschlußreiche Diskussion hier - oh je, da fällt mir gerade ein, daß ich ja nicht mitreden kann, weil ich gar keinen Summen-EQ (mehr ...) besitze ... :oops:

    Nachtrag: Ich hab mir gerade mal das Ergebnis der Umfrage angeschaut und festgestellt, daß ich auch total trendy war, als ich noch einen EQ hatte ... :wink:

  • D&B C7- 1000 leute open air

    • Sound-Klinik
    • 23. August 2005 um 16:42
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    ... hoher Aufwand? Hat mich jetzt etwa 3 Minuten gegostet. 8)

    (Übrigens 20log2 und ein paar Winkelfunktionen würde ich jetzt nicht grad als "komplexe Berechnungen" bezeichnen - die Anzahl der brechneten Punkte macht's halt.)

    ... vielleicht ist auf seinem Taschenrechner keine "LOG"- oder "10-hoch"-Taste drauf ... :) ... und wer es nicht versteht: Das war "diese -6 dB pro Verdopplung der Entfernung"-Sache ... :wink:

  • Kappa 12 als Subwoofer, Gehäusevorschlag

    • Sound-Klinik
    • 23. August 2005 um 13:10
    Zitat von "Bassti"

    ... ein Langes Horn mit zu kleinem Mund machen,
    dass dann von mir aus resoniert, und im ersten einbruch im Nutzbassbereich nach oben trennen? Schlimmer als ein BP ist das sicher auch nicht.

    ... ein "einfaches" Rohr hat mehrere Resonanzfrequenzen ... ein "einfacher" Bandpass dagegen eine ... :wink:

  • Doppel 12" horngeladen

    • Sound-Klinik
    • 23. August 2005 um 10:26
    Zitat von "Reini"

    ....wusste ich nicht, dass Du auch ein Doppel12" Horntop entwickelt hast.
    ...
    ... aber viel wichtiger war der Beitrag
    ...

    ... wie hast Du den Beitrag denn so schnell gefunden (DSL ?) - der war ja noch "druckfrisch" ... :wink:

  • Kappa 12 als Subwoofer, Gehäusevorschlag

    • Sound-Klinik
    • 23. August 2005 um 10:17
    Zitat von "FF"

    Deine Literaturtips werde ich mir mal ansehen. Und was für Höhere Mathe noch dazu. Hättest du da auch einen Tipp?

    ... der Meyer/Neumann (wird nicht mehr gedruckt ... steht aber sicher in Unibibliotheken !) ist wirklich ein - von den Grundlagen her - gutes Buch.

    Mathematik: "normales Programm" bis Abi (Differenzieren, Integrieren ... und: Grundlagen in Differenzialgleichungen sind insofern wichtig, weil man sonst einige AES-Beiträge nicht lesen kann ... die Unterschiede/Eigenschaften/Rechenregeln von Skalare und Vektoren sollte man "drauf" haben ... dto. Rechnen mit komplexen Zahlen ...).

    @all: Simulationsprogramme allein ersetzen nicht EIGENES Grundlagenwissen, sondern tragen in den Händen "Ahnungsloser" dazu bei, daß die gleichen konstruktiven Fehler ständig aufs Neue ("wir bauen uns jetzt mal ein Horn ..." :lol: ) begangen werden.

  • Passivboxen für Sprachbeschallung gesucht

    • Sound-Klinik
    • 23. August 2005 um 09:39
    Zitat von "micenice"

    Tja, entweder die Suche und Google mag mich nicht, oder ich bin zu unfähig, aber ich finde weder SK212 ( ich schätze mal, Du meinst Sound Klinik) noch Audio Zenit CD 10, ...

    http://www.technikwerbung.com/soundklinik/2x12-Bauplan.pdf

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=34714

  • Doppel 12" horngeladen

    • Sound-Klinik
    • 23. August 2005 um 09:31
    Zitat von "Reini"

    ... irgendwo steht es niedergeschrieben, dass die Sonderanfertigung ursprünglich für einen Veranstalter war, inzwischen aber auch schon bei anderen VA's bewährt hat. Weiters hat das SK212 den Vorteil, dass Du eine fertige Weiche, zu sehr gutem Preis, bekommst.

    ... es gibt wirklich ein 2x12"-Horntop - allerdings eine spezielle Entwicklung für einen Licht- und Ton-Verleiher aus dem Raum Oldenburg, der auch dazu passende (etwas größere ... :wink: ) 15"-Basshörner entwickeln ließ. Das Horntop ist "in sich" passiv getrennt und benötigt für den Betrieb auch nicht unbedingt eine Entzerrung. :D

    Das SK-212 ist dagegen ein direktabstrahlendes 2x12"-Top mit einem 1,4"-Horn ... insgesamt recht kompakt, leicht zu transportieren und mit wirklich guter Reichweite. Es gibt dazu eine optimal auf die verwendeten Chassis abgestimmte passive Frequenzweiche.

    Auch dieses System war ursprünglich eine Sonderanfertigung - und zwar für ein Gymnasium in Bremerhaven ... einige haben das Ding aber dann gehört. :wink:

    Von der Kiste sind mittlerweile bereits mehrere im regelmässigen Einsatz (darunter zwei Schulen und mehrere Kollegen aus Deutschland und Österreich ...).

  • Kappa 12 als Subwoofer, Gehäusevorschlag

    • Sound-Klinik
    • 23. August 2005 um 08:49
    Zitat von "FF"

    ... aber vielleicht komme ich noch drauf, wen ich mehr drüber nachdenke. Ich glaube nämlich nicht, dass ich aufgrund meines Wissens über Hörner und den Tips von Soundklinik schon in der Lage wäre, eine Konstruktion wie sein Bastelhorn vernünftig selbst zu Wege zu bringen. Ich habe das Gefühl, dass mir da noch ein oder zwei Puzzlestücke fehlen. Und solange warte ich besser noch mit bauen... :D

    ... wenn man eine Basskiste entwickelt, kann man konstruktive Fehler machen - mit etwas Glück kommt ein gutes Ergebnis heraus.
    In der Industrie erfahren wir wenig von den "Fehlern" - viele Hobbyisten entsorgen ihren Boxenfriedhof dann wenigstens mit einem - sofern vorhandenen - Kamin.

    Für Hörner gibt es kein Patentrezept, sondern man sollte wissen, was so alles passieren könnte.

    Es gibt theoretische Ansätze für unendliche (Lesenswert: AES-Artikel von Leach !) Hörner, für Bassreflexkisten (... wobei der - in der Theorie enthaltene - Einfluß des Gehäuses auf die Güte dann zur Vereinfachung vernachlässigt wird !), viele Entwicklungsansätze für Transmissionline-Gehäuse (wie und wo bedämpfen, konische Form oder sonstwie ...) und weitere - z.T. auch mehr exotische - Varianten mit "interessanten Philosophien". :wink:

    Und wenn man dann eine Konstruktion "simuliert" und baut (also z.B. ein "reines" Horn ... :lol: ), stellt man fest, daß da noch "andere" Sachen passieren. Und es kann viel passieren.

    Beim Boxenbau gilt jedenfalls nicht "Probieren geht über studieren" ... es ist hier eher umgekehrt. Wer akustische Grundlagen besser versteht, wird weniger Kisten für seinen Boxenfriedhof bauen.
    Und wer noch mehr verstanden hat, hat vielleicht sogar gar keinen Boxenfriedhof.

    Daher:

    1. Wer einfach vernünftige Systeme für DJ- oder Muckerjobs haben will, sollte sich entweder etwas "Fertiges" kaufen ... oder (sofern handwerkliche Fähigkeiten vorhanden sind ...) etwas "Fertigentwickeltes" bauen. Man spart dadurch viel Geld.

    2. Wer "eigene" Systeme haben will, kann jahrelang herumprobieren (manche praktizieren sowas Jahrzehnte ...) oder sich zuerst mal ERNSTHAFT mit der Theorie auseinandersetzen. Es gibt über Akustik viele gute Bücher (Unibibliothek !) - Voraussetzung: angemessene Mathematikkentnisse !
    Die kursierenden Boxen-Bastelzeitschriften (ich nenne mal keine Namen) führen nicht zur "Erleuchtung", sondern beschränken - wohl bewußt - den Wissenshorizont der Leser, damit sie auch weiterhin Leser bleiben. :(

    ... ach ja: und ohne vernünftiges Equipment läuft GAR NICHTS. :wink:

  • Passivboxen für Sprachbeschallung gesucht

    • Sound-Klinik
    • 22. August 2005 um 13:36
    Zitat von "micenice"

    ... aber ich finde weder SK212 ( ich schätze mal, Du meinst Sound Klinik) noch Audio Zenit CD 10, die fangen laut HP erst höher an.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=34714

  • Doppel 12" horngeladen

    • Sound-Klinik
    • 22. August 2005 um 13:34
    Zitat von "illuminati235"

    ... im pa-forum hab ich mal irgentwas von einem doppel 12" horn top von sound-klinik gelesen, allerdings nirgents konkretes gefunden.

    http://www.technikwerbung.com/soundklinik/2x12-Bauplan.pdf

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=34714

  • Kappa 12 als Subwoofer, Gehäusevorschlag

    • Sound-Klinik
    • 22. August 2005 um 10:57
    Zitat von "FF"

    1. zur Wahl der Hornkonstante (Freq-Hornkonstante liegt doch recht tief bei ca. 33 Hz, oder?) geführt haben,

    2. zur Wahl der Mundfläche (als Mundfläche für ein Horn eigentlich viel zu klein für die gewählte Konstante mit 2109 qcm),

    3. zur Hornlänge (ca. 128cm, bei lambda/4 ergibt das 66Hz als Resonanz, nur zufällig das doppelte der Frequenz der Konstante? Eher nicht, oder?)

    4. und als Sahnehäubchen noch der EInfluß der Umlenkungen bzw. der Grund, diese an eine ganz bestimmte Stelle zu legen (wenn es den denn gibt?)

    1. Wie bereits angemerkt, ergeben viele Hörner ggf. EIN großes Horn ... nur muß dann die Trichterkonstante so bemessen werden, daß der Trichter auch "tief genug" schallübertragend ist ...

    2. Eine größere Mundfläche wäre bei den Außenmaßen sicher schön ... geht aber (... "ein wenig" Rückkammervolumen benötigt man schließlich auch noch ...) nicht. Dies zur Anmerkung "Kompromiss" ... :wink:

    3. Wenn man die Hornlänge vergrössern würde, bekommt man im Nutzbassbereich "ein Loch" ... außerdem würde das Horn ... bei einer oder ggf. zwei Kisten ... dann "oben" zu früh im Pegel einbrechen ...

    4. Bei "den Knicken" geht es zunächst darum, sich keine "zusätzlichen Probleme" einzuhandeln ... das gezielte Ausnutzen wäre dann ein - nicht immer möglicher - weiterer Schritt ...

    ... aber letztendlich zählt dann das Gesamtergebnis. :D

  • Kappa 12 als Subwoofer, Gehäusevorschlag

    • Sound-Klinik
    • 21. August 2005 um 19:09
    Zitat von "FF"

    ... SK weiss schließlich, was er macht. Vielleicht hätte er oder ein anderer ja Lust, die Entscheidungen, die zu dem Bastelhorn geführt haben, zu erläutern.

    ... Antwort: Vernünftiges Packmaß, akzeptables Gewicht und brauchbare Basswiedergabe - auch bereits im Einzelbetrieb - ... und mit der Option, auch mehrere "stacken" zu können (dann geht es auch "tiefer").

    Die Basskiste ist einfach ein Werkzeug, mit dem sich gut arbeiten läßt ... und ist - wie JEDES andere Bass-System - auch mit (konstruktionsbedingten) Kompromissen behaftet.

    Wer ein LS-System plant, sollte FÜR SICH immer erst klären, WAS er für seine Jobs braucht ... dann findet man schon das geeignete Werkzeug für seine Arbeit.

  • Ideen für tiefere Bässe

    • Sound-Klinik
    • 20. August 2005 um 14:55
    Zitat von "unknown_artist"

    Ich glaube er meinte das kleingeschriebene a 8)

    ... dann hat er einen guten (Klang-) Geschmack und kann (anders als die unter "klein b" ...) betriebswirtschaftlich denken. :D

  • Ideen für tiefere Bässe

    • Sound-Klinik
    • 20. August 2005 um 14:17
    Zitat von "mEon"

    a.

    :)

    ... dann könntest Du einen - allerdings recht schmalbandig arbeitenden - Bandpasswoofer bauen (d.h. im Bereich 30 ... 60 Hz "ganz laut" :roll: - dann möglichst extra aktiver Weg und "Zeitanpassung" über Delay in der Weiche bzw. im Controller an die "anderen" Bass-Systeme ...).
    Es gibt ja bekanntlich Musiksparten, wo das "Klangverhalten" dieser Konstrukte in den Ohren der Zuhörer "passabel" bzw. tolerierbar ist. :wink:

    Für Live-Musik mit "richtigem" Schlagzeug würde ich solche Lösungen allerdings eher (ver-) meiden ...

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Seitlicher Balkon - wie kommt der Schall darunter?

    JeTo
    8. Oktober 2026 um 12:57
  2. Kölner Oper 8000 Mängel nach Kosten von 1.5 Mrd

    slaytalix
    8. Oktober 2026 um 06:30
  3. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  4. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  5. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  6. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  7. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  8. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  9. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  10. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen