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Beiträge von Sound-Klinik

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 10. Mai 2005 um 08:16
    Zitat von "TBF"

    ... einem LAUTspreche kann nicht beliebig energie entzogen werden! Punkt!

    ... wer hat denn sowas behauptet (... übrigens: einem direktabstrahlenden in einem Array auch nicht ... :lol: ) ?

    Zitat von "TBF"

    ... vielen kleinen schon eher aber nur eben bis zu einem gewissen punkt undein horn ist eben flüssiger wie wasser ... nämlich überflüssig ...

    ... dann bau Du doch schön weiter Deine "allein seligmachenden" URPSE/ÖRPSE ... aber "gestatte" mir und anderen bitte, auch über andere Konzepte zu sprechen.

    Und ich denke auch nicht, daß Du mit Deiner dogmatischen Sicht der Dinge für Dich in Anspruch nehmen kannst, die Weissheit "mit Löffeln gefressen" zu haben (Motto: Alle Entwickler auf der Welt sind Idioten ... nur der schlaue TBF nicht ... :P ) ...

  • Basswiedergabe zu drucklos

    • Sound-Klinik
    • 9. Mai 2005 um 20:23
    Zitat von "20Hertz"

    Kann mir jemand mal den sprunghaften Anstieg des Strahlungswiderstandes bei gut 60Hz erklären? :?:

    ... wie lang ist das "Rohr" denn ?

  • Basswiedergabe zu drucklos

    • Sound-Klinik
    • 9. Mai 2005 um 20:23
    Zitat von "20Hertz"

    Kann mir jemand mal den sprunghaften Anstieg des Strahlungswiderstandes bei gut 60Hz erklären? :?:

    ... wie lang ist das "Rohr" denn ?

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Sound-Klinik
    • 9. Mai 2005 um 19:43
    Zitat von "Hörnli"

    Mit dieser Entdeckung halte ich die hier im Forum auch unter den absoluten Gurus verbreitete Behauptung: "es gibt einen festen Zusammenhang zwischen Druck und Schnelle, nur die Phasenlage entscheidet über Wirk und Blindleistung" für fundiert widerlegt.

    ... zwischen Druck und Schnelle gibt es in einem - hier gasförmigen - Medium eine feste Beziehung ... und zwar die akustische Impedanz (... die übrigens komplex ist ... :wink: ).

    Und wenn Ihr Nichtlinearitäten (im Medium Luft) berücksichtigen wollt, benötigt Ihr Gleichungen aus der Hydrodynamik.
    Die Akustik ist quasi ein (... durch Linearisierung ...) vereinfachter "Sonderfall" der - allgemeineren - Eulerschen Gleichungen (... die auch nichtlineare Prozesse beschreiben !).

    Übrigens: Eine Simulation ist maximal so gut wie das verwendete physikalische Modell ... :wink:

    Zitat von "Winterheart"

    Die "Luft", die ich bis jetzt verwendet habe, ist ein rein lineares Modell. Aber der Erweiterung auf Nichtlinearitäten steht nichts im Weg, wenn ich die notwendigen Daten irgenwoher bekomme. Ich habe ja kein Labor um diese Werte zu Messen. Gasgleichung wird berücksichtigt, sobald man die eintsprechenden felder ausfüllt :) Stoßwellen, weiß ich jetzt nicht, sollte aber gehen.

    Buchtip:
    "Hydrodynamik", Prof. Reimar Lüst,
    BI Wissenschaftsverlag, ISBN 3-411-01540-3

    Kapitel 5 und 6 ... :D:D:D

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Sound-Klinik
    • 9. Mai 2005 um 19:43
    Zitat von "Hörnli"

    Mit dieser Entdeckung halte ich die hier im Forum auch unter den absoluten Gurus verbreitete Behauptung: "es gibt einen festen Zusammenhang zwischen Druck und Schnelle, nur die Phasenlage entscheidet über Wirk und Blindleistung" für fundiert widerlegt.

    ... zwischen Druck und Schnelle gibt es in einem - hier gasförmigen - Medium eine feste Beziehung ... und zwar die akustische Impedanz (... die übrigens komplex ist ... :wink: ).

    Und wenn Ihr Nichtlinearitäten (im Medium Luft) berücksichtigen wollt, benötigt Ihr Gleichungen aus der Hydrodynamik.
    Die Akustik ist quasi ein (... durch Linearisierung ...) vereinfachter "Sonderfall" der - allgemeineren - Eulerschen Gleichungen (... die auch nichtlineare Prozesse beschreiben !).

    Übrigens: Eine Simulation ist maximal so gut wie das verwendete physikalische Modell ... :wink:

    Zitat von "Winterheart"

    Die "Luft", die ich bis jetzt verwendet habe, ist ein rein lineares Modell. Aber der Erweiterung auf Nichtlinearitäten steht nichts im Weg, wenn ich die notwendigen Daten irgenwoher bekomme. Ich habe ja kein Labor um diese Werte zu Messen. Gasgleichung wird berücksichtigt, sobald man die eintsprechenden felder ausfüllt :) Stoßwellen, weiß ich jetzt nicht, sollte aber gehen.

    Buchtip:
    "Hydrodynamik", Prof. Reimar Lüst,
    BI Wissenschaftsverlag, ISBN 3-411-01540-3

    Kapitel 5 und 6 ... :D:D:D

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 9. Mai 2005 um 19:17
    Zitat von "Inspiron"

    Die Halsfläche wird ja kurzzeitig verengt, oder hat das keine Auswirkungen.

    ... eine leichte Verengung bei einer Faltung wirkt sich kaum aus - solange die Flächenquerschnitte gegenüber der Wellenlänge "im grünen Bereich" bleiben.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 9. Mai 2005 um 19:12
    Zitat von "Bassti"

    ...und wenn man den Trichter dann weglässt?

    ... wäre nicht empfehlenswert. :?

    Der Trichter sorgt dafür, daß bei einer ausreichenden Mundfläche (mit der entsprechenden Flächenzuwachsrate - wg. Hochpassverhalten des Trichters ...) die Strahlungsimpedanz steigt ... die Grenze wäre dann der Strahlungswiderstand von Luft (d.h. Dichte "mal" Schallgeschwindigkeit ... dies gilt übrigens auch als absolute Grenze bei o.g. "Ding" ... :D:D:D ).

    Durch die Druckkammer kann jedoch die akustische Leistungsabgabe bei einem Trichtersystem (... Schalldruck "mal" Schallschnelle !) dann noch einmal verbessert werden (d.h. die Membran "sieht" durch die Schnelletransformation einen - je nach "Übersetzungsverhältnis" - größeren Strahlungswiderstand ...).

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 9. Mai 2005 um 15:17
    Zitat von "Hörnli"

    @ Sound-Klinik:

    eieiei.... gewagte Behauptung ein Resonator erhöhe den Strahlungswiderstand. :wink:

    Gruß

    ... überhaupt nicht ... :D

    Eine Druckkammer wirkt als Schnelletransformator und erhöht um das Flächenverhältnis aus Membran- pro Halsfläche die Strahlungsimpedanz.

    ... oder genauer: Die Strahlungsimpedanz der Membran wird gegenüber der des Trichterhalses um das Quadrat der Flächenverhältnisse herauftransformiert.

    Fazit: Da bei gegebener Schallschnelle die von der Membran abgestrahlte Schall-Leistung proportional mit dem Strahlungswiderstand wächst, sorgt eine Druckkammer für einen größeren Wirkungsgrad beim Trichterlautsprecher-System. :wink:

  • Interesse an einem Treffen in Norddeutschland ?

    • Sound-Klinik
    • 9. Mai 2005 um 10:53
    Zitat von "Magic"

    Natürlich steht auch der Grill IMMER auf der Rampe :D

    Und wir sind in Osnabrück (ganz nahe an NRW !) also Mittig A1 Dortmund - Bremen

    ... das hört sich doch nicht schlecht an ... :D

  • Interesse an einem Treffen in Norddeutschland ?

    • Sound-Klinik
    • 9. Mai 2005 um 10:53
    Zitat von "Magic"

    Natürlich steht auch der Grill IMMER auf der Rampe :D

    Und wir sind in Osnabrück (ganz nahe an NRW !) also Mittig A1 Dortmund - Bremen

    ... das hört sich doch nicht schlecht an ... :D

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 9. Mai 2005 um 10:36
    Zitat von "UXL 10SB"

    Zum großen Horn fallen mir im spontan einige technische Problemstellen ein, die das "Ding" nicht hat (nicht aber umgekehrt). Offset / Arbeitspunktverschiebung hatte ich damals ja erwähnt, dazu hat das Horn eine geringere Bandbreite, wenn ein Betrieb in dem Bereich, wo sich stehende Wellen im Horn ausbilden, vermieden werden soll.

    Aus welchen technischen Vorteilen resultiert also die "klangliche Überlegenheit" des Horns?

    Hallo Andreas,

    1. Ein Horn benötigt weniger Chassis (man kommt mit weniger Materialeinsatz/Kosten zu einer großen Abstrahlfläche) - und wirtschaftliche Gesichtspunkte spielen für Musiker und Verleihfirmen sehr wohl eine Rolle (... für Bastler und Freaks sicher nicht ...) ... vom Gewicht rede ich besser gar nicht erst ...

    2. Ein Horn kann eine Druckkammer zur Erhöhung des Strahlungswiderstandes nutzen - beim "Ding" :P fällt das wohl aus ...

    3. Ob das "Ding" in der Praxis wirklich eine größere nutzbare Bandbreite hat (kein Mensch braucht 10 Hz ... und oben soll ja bei 100 Hz "Schluß" sein), konnte bisher gar nicht geklärt werden (... denn: Es gibt bekanntlich nur "Zeugenaussagen" :wink: ... und keine reproduzierbaren Messungen davon ...) ...

    4. Es gibt berechtigte Vermutungen, daß das "Ding" (Zitat: "... klingt erst laut richtig gut ...") Klirr produziert - bei einem Horn werden Obertöne durch das Tiefpassfilterverhalten der Druckkammer "geschluckt".

    5. Das "Ding" mag mehr Antriebskraft haben (sofern die "Pappen" das dann mitmachen (... in einem Beitrag im PA-Forum wurde beim "Ding" von zerissenen Pappen berichtet ...) ... wer Spaß an so einem Ding hat, soll sich sowas doch bauen ... für professionelle Verleihfirmen und Mucker ist sowas (wie TBF ja auch mal "zugab" ...) wohl unrealistisch.

    Viele Grüsse

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Sound-Klinik
    • 7. Mai 2005 um 14:20
    Zitat von "Winterheart"

    @ Soundklinik
    Habe gehofft, daß du dich mit einschaltest. Aber mir geht es in erster linie nicht darum, ein konkretes Horn zu bauen, sondern nur darum, die FE-Methode als Simulationsmöglichkeit zu nutzen. Und deswegen will ich erstmal in einem Versuch herausfinden, was man alles beachten muß.

    ... interessant wäre sowas, wenn man auch Lautsprechereigenschaften, die sonst eher "unter den Tisch" fallen, einbeziehen könnte ... z.B. auch unter Grenzbedingungen.

    Du scheinst Dich ja (gemäß Deinem Profil ...) u.a. auch mit Materialfestigkeiten, Biegemomenten etc. beschäftigen zu müssen - vielleicht wäre die Einbeziehung solcher "Materialparameter" (Membran, Nichtlinearitäten der Zentrierung etc.) mit dem von Dir angedachtem Verfahren - zunächst ausgehend von CB und BR - lohnenswert.
    Erweitern kann man ein solches Modell dann, wenn es vernünftige Vorhersagen macht (... mit grottenschlechten Chassis kann man dabei bestimmt für die Modellierung mehr herausfinden ...), dann hinterher sowieso ...

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Sound-Klinik
    • 7. Mai 2005 um 14:20
    Zitat von "Winterheart"

    @ Soundklinik
    Habe gehofft, daß du dich mit einschaltest. Aber mir geht es in erster linie nicht darum, ein konkretes Horn zu bauen, sondern nur darum, die FE-Methode als Simulationsmöglichkeit zu nutzen. Und deswegen will ich erstmal in einem Versuch herausfinden, was man alles beachten muß.

    ... interessant wäre sowas, wenn man auch Lautsprechereigenschaften, die sonst eher "unter den Tisch" fallen, einbeziehen könnte ... z.B. auch unter Grenzbedingungen.

    Du scheinst Dich ja (gemäß Deinem Profil ...) u.a. auch mit Materialfestigkeiten, Biegemomenten etc. beschäftigen zu müssen - vielleicht wäre die Einbeziehung solcher "Materialparameter" (Membran, Nichtlinearitäten der Zentrierung etc.) mit dem von Dir angedachtem Verfahren - zunächst ausgehend von CB und BR - lohnenswert.
    Erweitern kann man ein solches Modell dann, wenn es vernünftige Vorhersagen macht (... mit grottenschlechten Chassis kann man dabei bestimmt für die Modellierung mehr herausfinden ...), dann hinterher sowieso ...

  • Mal wieder: Horn vs. BR

    • Sound-Klinik
    • 7. Mai 2005 um 12:36

    1. Ob ein Horn oder BR besser ist, hängt vom jeweiligen System (es gibt gute BR-Kisten ... und schlecht konstruierte Hörner) ab.

    Die Funktionsweise beider Konstruktionsprinzipien ist hier bereits lang und breit dargelegt worden ... und es gibt zahllose Bücher, die sowas (mal besser ... mal schlechter) abhandeln.

    2. Ein weiterer Aspekt ist der Einsatzzweck:
    In einem 30 m²-Wohnzimmer brauche (wenigstens ich ...) kein ("reines") Horn.
    Wenn ich dagegen eine Großveranstaltung beschallen muß, werde ich mit vielen BR-Systemen in großen Stacks weniger gut klarkommen ... und es gibt dennoch auch bei BR-Systemen konstruktive Kniffe, die klanglich vertretbare Anzahl in einem Stack - wenn auch in Grenzen - zu erhöhen.

    Und ebenso gibt es auch Hörner, die nur in einer begrenzten Anzahl in einem Stack funktionieren (antriebsschwache Treiber, mechanische Grenzen der Membran ...).

    Fazit:
    Eine allgemeingültige Antwort (bezogen auf bestimmte konkrete LS-Systeme) gibt es nicht.
    Generell sind Hörner zwar effizienter und ermöglichen ein besseres Zeitverhalten ... aber erst ab einer gewissen Gesamtabstrahlfläche.

    Sind die Aufstellmöglichkeiten begrenzt, helfen Systeme mit Resonatoren ... entweder als "reine" BR oder als "Mischform" ...

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Sound-Klinik
    • 7. Mai 2005 um 12:09

    ... in den AES-Papers gibt doch viele schöne Modellierungen - fang mit einem einfachen Modell (CB) an und erweitere das dann schrittweise.

    Schon bei einem "normalen" Horn wird die Sache recht umfangreich (lesenswert: das Modell von M. Leach) - und bei komplexeren Systemen gehts nur noch mit Näherungen ...

    ... und wenn ich mal nichts anderes zu tun habe und mir langweilig ist, dann mach ich sowas (... irgendeine verrückte partielle DGL. x-ter Ordnung ...) vielleicht mal für meinen Basshybrid. 8)

    Mal grundsätzlich:
    Viele entwickeln LS-Systeme unter Verwendung vorhandener Berechnungsverfahren bzw. -programme, bei denen bestimmte Annahmen, Vereinfachungen und Näherungen gemacht wurden (die nicht immer dokumentiert sind).
    Wenn ein zu entwerfendes LS-System dann mal ein wenig mehr davon abweicht (... womit eher immer zu rechnen ist, denn schon die wirkliche mechanische Stabilität der Lautsprechermembran führt zu unerwarteten "Fehlern"), bauen viele (auch Industrieentwickler ...) einen Boxenfriedhof.

    Abhilfe: Am Anfang eines Projekts weniger mit "Altbewährtem" rechnen sondern mal mehr nachdenken, mit welchen Effekten/Phänomenen im praktischen Betrieb (aufgrund von Erfahrungen mit anderen Systemen ...) bei einer Konstruktion gerechnet werden muß.

    Ein Beispiel ist mein "SK-Bastelhorn": Im Singlebetrieb dominiert das Hornverhalten noch nicht, sondern es treten andere Effekte (... und zwar in positiver Weise !) auf. Wer sowas lediglich mit einem fertigen Programm nur als Horn "simuliert", kommt auf solche konstruktive Ideen dann möglicherweise gar nicht erst.

    Fertige Berechnungsprogramme sind m.E. nur eine komfortable Rechen-Hilfe ... mehr nicht. Die ersten Fragen sollten immer lauten: Was muß das Ding können und wie groß darf es sein ... dann: mit welchen konstruktiven Maßnahmen kann ich dieses Ziel erreichen ... und ERST DANN wird ggf. gerechnet ...

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Sound-Klinik
    • 7. Mai 2005 um 12:09

    ... in den AES-Papers gibt doch viele schöne Modellierungen - fang mit einem einfachen Modell (CB) an und erweitere das dann schrittweise.

    Schon bei einem "normalen" Horn wird die Sache recht umfangreich (lesenswert: das Modell von M. Leach) - und bei komplexeren Systemen gehts nur noch mit Näherungen ...

    ... und wenn ich mal nichts anderes zu tun habe und mir langweilig ist, dann mach ich sowas (... irgendeine verrückte partielle DGL. x-ter Ordnung ...) vielleicht mal für meinen Basshybrid. 8)

    Mal grundsätzlich:
    Viele entwickeln LS-Systeme unter Verwendung vorhandener Berechnungsverfahren bzw. -programme, bei denen bestimmte Annahmen, Vereinfachungen und Näherungen gemacht wurden (die nicht immer dokumentiert sind).
    Wenn ein zu entwerfendes LS-System dann mal ein wenig mehr davon abweicht (... womit eher immer zu rechnen ist, denn schon die wirkliche mechanische Stabilität der Lautsprechermembran führt zu unerwarteten "Fehlern"), bauen viele (auch Industrieentwickler ...) einen Boxenfriedhof.

    Abhilfe: Am Anfang eines Projekts weniger mit "Altbewährtem" rechnen sondern mal mehr nachdenken, mit welchen Effekten/Phänomenen im praktischen Betrieb (aufgrund von Erfahrungen mit anderen Systemen ...) bei einer Konstruktion gerechnet werden muß.

    Ein Beispiel ist mein "SK-Bastelhorn": Im Singlebetrieb dominiert das Hornverhalten noch nicht, sondern es treten andere Effekte (... und zwar in positiver Weise !) auf. Wer sowas lediglich mit einem fertigen Programm nur als Horn "simuliert", kommt auf solche konstruktive Ideen dann möglicherweise gar nicht erst.

    Fertige Berechnungsprogramme sind m.E. nur eine komfortable Rechen-Hilfe ... mehr nicht. Die ersten Fragen sollten immer lauten: Was muß das Ding können und wie groß darf es sein ... dann: mit welchen konstruktiven Maßnahmen kann ich dieses Ziel erreichen ... und ERST DANN wird ggf. gerechnet ...

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Sound-Klinik
    • 7. Mai 2005 um 11:41
    Zitat von "mhurm"

    Müssten lt. dem "Miniplan" von SK 57cm netto sein. Frage: Machen da 4-5 cm weniger arg viel aus bezügl. Output / Sound ? Zwei unserer jetzigen Tops wurden dann genau draufpassen.

    ... die (innere) Hornkontour solltet Ihr keinesfalls ändern (... hab ich mir was bei gedacht ... :wink: ) - wenn das Rückkammervolumen kleiner wird, kann es - je nach verwendetem Chassis - "untenrum" ggf. Probleme machen.

    Außerdem: Die Kiste ist doch - für die Performance - wirklich recht klein ... 8)

    Zitat von "EDE-WOLF"

    hehe... letzteres ist richtig....

    ...tatsächlich, das "h" kommt doch wirklich erst nach dem "t" ... :) ... allerdings ist mir nach der Rechtschreibreform vieles auch ziemlich egal geworden ...

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Sound-Klinik
    • 7. Mai 2005 um 11:41
    Zitat von "mhurm"

    Müssten lt. dem "Miniplan" von SK 57cm netto sein. Frage: Machen da 4-5 cm weniger arg viel aus bezügl. Output / Sound ? Zwei unserer jetzigen Tops wurden dann genau draufpassen.

    ... die (innere) Hornkontour solltet Ihr keinesfalls ändern (... hab ich mir was bei gedacht ... :wink: ) - wenn das Rückkammervolumen kleiner wird, kann es - je nach verwendetem Chassis - "untenrum" ggf. Probleme machen.

    Außerdem: Die Kiste ist doch - für die Performance - wirklich recht klein ... 8)

    Zitat von "EDE-WOLF"

    hehe... letzteres ist richtig....

    ...tatsächlich, das "h" kommt doch wirklich erst nach dem "t" ... :) ... allerdings ist mir nach der Rechtschreibreform vieles auch ziemlich egal geworden ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 6. Mai 2005 um 22:08
    Zitat von "Bassti"

    Die mit dem Ventilator

    Wo schwabbelt ne Schalwand mit -im Ernst?

    ... das mit der Schallwand war doch die in einem anderen Forum diskutierte "Tornado"-Box ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 6. Mai 2005 um 21:02
    Zitat von "Bassti"

    Was ist eigentlich jetzt mit diesen turbinensubs geworden?

    ... meinst Du die Kiste, wo die Schallwand mitschwabbelt ... oder die mit dem Ventilator ? :)

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