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Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

  • Sound-Klinik
  • 7. Dezember 2004 um 11:46
  • Sound-Klinik
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    • 3. Mai 2005 um 08:21
    • #981
    Zitat von "chb"

    ... der einzige, der jetzt wieder mit polemik und spott daherkommt bist aber, objektiv betrachtet, du, sk. sowohl den beitrag von erich wie auch den kommentar vom tbf würde ich als eher sachlich betrachten - wo siehst du da schon wieder ein problem?
    oder verlierst du mittlerweile automatisch in dem augenblick die souveränität, in dem das von dir so verschmähte "unwort" fällt?

    ... der (wieder mal) erste - und eher sinlose - "Beitrag" ("blubb") war übrigens der von Wellenfront.
    Und wenn Erich etwas über seinen ÖRPS hier schreibt "... klanglich war ich wieder mal begeistert", dann ist das eine Aussage, die zum Thema nicht beiträgt - denn: Auch PA-Anfänger schreiben hier "... ich hab mir meine erste Bassreflexbox entwickelt und die klingt richtig geil".

    Während wir auf den letzten Seiten über die Auswirkungen vieler verschiedener konstruktiver Ansätze auf das Übertragungsverhalten geredet haben, wird es jetzt wieder religiöse Maßstäbe geben (d.h. keine Fakten, Messungen sowieso nicht, und jeder Nicht-Begeiterte hat keine Ahnung und ist ein "Pisa" ... :roll: )

    Die ganze Sache wäre ja ggf. sogar interessant, wenn es wirklich mal was Neues geben würde.
    Ich fürchte jedoch aufgrund vorangegangener Postings (besonders derer von Wellenfront ... sofern nicht durch *EDIT* beseitigt ...), daß wir wieder nur die gleichen Phrasen wie zig Seiten vorher hören werden ... aber ich laß mich gerne überraschen ("think positive") ...

    ... ach ja: Erich hat auf meine Frage, wieviel Chassis da drin sind, nicht geantwortet ... oder ist das jetzt schon wieder "geheim" ?
    Als Chassis setzt Ihr doch (stand mal irgendwo hier im PA-Forum ...) Car-HiFi-Chassis aus Italien von einem Dr. ... (Name hab ich leider vergessen) ein - oder ?

  • ERICH
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    2
    • 3. Mai 2005 um 08:32
    • #982

    Italien???

    da mach ich evtl. mal Urlaub.

    In meinem ÖRPZ stecken z.zt. 18 Chassis.
    Klingt wenig, iss aber so.

    Zitat

    Und wenn Erich etwas über seinen ÖRPS hier schreibt "... klanglich war ich wieder mal begeistert", dann ist das eine Aussage, die zum Thema nicht beiträgt - denn: Auch PA-Anfänger schreiben hier "... ich hab mir meine erste Bassreflexbox entwickelt und die klingt richtig geil".

    OK,

    ich schreib nichts mehr, wenn man hier nur so dumm angemacht wird.
    Schon zum kotzen, wird bei nem Konstrukt nicht alles offengelegt (was auch bei manchem Hybrid der Fall ist 8) ) geht das kleckern los.
    zu Hörtests kommt dann eh niemand, zumindest die, die groß rummotzen nicht.

    MfG


    ERICH

  • Sound-Klinik
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    • 3. Mai 2005 um 08:45
    • #983
    Zitat von "ERICH"

    In meinem ÖRPZ stecken z.zt. 18 Chassis.
    Klingt wenig, iss aber so.

    Schon zum kotzen, wird bei nem Konstrukt nicht alles offengelegt (was auch bei manchem Hybrid der Fall ist 8) ) geht das kleckern los.
    zu Hörtests kommt dann eh niemand, zumindest die, die groß rummotzen nicht.

    Danke für Deine Antwort bezgl. der Chassiszahl. Ist der Durchmesser der Chassis geheim (muß ja nicht auf den Millimeter genau sein ... :wink: ) ?

    Sind Angaben über die Schallwandgröße, die Gehäusetiefe und des Gewichts zulässig (... oder auch wieder "geheim") ?

    ... zum Thema "kleckern":
    Von den Hybriden gibts übrigens Messungen (F-Verlauf), Angaben über die Gehäusegröße, Gewicht, Sensitivity etc. ... von den URPSEN/ÖRPSEN aber (bis heute) nichts dergleichen !

    Frage:
    Was spricht gegen eine Messung des Übertragungsverhaltens in unterschiedlichen Entfernungen - und der elektrischen Impedanz (zur Ermittlung der tatsächlichen Leistungsaufnahme !!!) ?

    Antwort:
    Eigentlich nichts ... es sei denn, man befürchtet eine Bestätigung der in diesem Threat von SRAM, mir und einigen anderen Kollegen vorgetragenen Vermutungen über die tatsächlichen Übertragungseigenschaften (... womit dieser hochgepriesene "Mythos" sich dann erledigt hätte ...).

    ----------------------------------------------------

    ... und für alle "neu Hinzugekommenen": Ab hier (Seite 18 bis etwa 38 ... 39 in diesem Threat ...) ging es dann über viele Seiten fast nur noch um "URPS/ÖRPS" ...

    Start auf Seite 18: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=30844&postdays=0&postorder=asc&start=255

    Unbedingt lesenswert sind auf den folgenden Seiten u.a. die theoretischen Beiträge von SRAM zu diesem Thema (... wie die Zunahme des Strahlungswiderstandes aufgrund der vielen Chassis) ... einige Postings von Wellenfront sind leider nachträglich - wohl von ihm selbst - entfernt worden :? .

    ... und hier ein Statement zu (ALLE LS-Systeme betreffenden !) physikalisch bedingten Grenzen:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=30844&postdays=0&postorder=asc&start=500

    Fazit: Wenn keine neuen nachprüfbaren Fakten bzw. Erkenntnisse (z.B. F-Verlauf, Sensitivity, WAHRE elektrische Impedanz ...) präsentiert werden, erübrigt sich m.E. jede weitere Diskussion zu diesem ausgelutschten Thema ...

  • Bassti
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    • 3. Mai 2005 um 12:08
    • #984

    Bis einer weint...
    Katz und Hund sind halt von Natur aus Freund :wink: -da kann man nix machen. :D

    Hat jetzt mal einer so ne VTP in groß gebaut :?:

    Ich werd´s nicht machen -ich pin kein PAler und werds vermutlich auch nie
    Ich bastel in kleineren Maßstäben, weil ich langsam echt nicht mehr weiß wohin mit dem ganzen Boxengerümpel(trennen kann ich mich auch nicht davon)
    ... einfach weils mich interessiert.
    Was dabei entsteht ist z.B. ein 12" RearloadHorn im Auto, dass den Originalen 6th Order Bandpass (der übrigends nur wenig kleiner ist) zum Speaker (Plan vom Hersteller selbst) ganz uralt aussehen lässt bzgl. Tiefgang und Gain.

    Mich hätte das VTP Ding schon mal interessiert, aber soll es doch einer Bauen, der anschließend vielleicht was mit anfangen kann -was soll ich mit so ner Kiste?
    auch wieder nur rumstellen?

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • Wellenfront
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    2.083
    • 6. Mai 2005 um 12:26
    • #985

    "Blubb"@SK....:-)

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Bassti
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    • 6. Mai 2005 um 20:54
    • #986

    Was ist eigentlich jetzt mit diesen turbinensubs geworden?

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 6. Mai 2005 um 21:02
    • #987
    Zitat von "Bassti"

    Was ist eigentlich jetzt mit diesen turbinensubs geworden?

    ... meinst Du die Kiste, wo die Schallwand mitschwabbelt ... oder die mit dem Ventilator ? :)

  • Bassti
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    • 6. Mai 2005 um 21:41
    • #988

    Die mit dem Ventilator


    Wo schwabbelt ne Schalwand mit -im Ernst?

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 6. Mai 2005 um 22:08
    • #989
    Zitat von "Bassti"

    Die mit dem Ventilator

    Wo schwabbelt ne Schalwand mit -im Ernst?

    ... das mit der Schallwand war doch die in einem anderen Forum diskutierte "Tornado"-Box ...

  • UXL 10SB
    Beiträge
    56
    • 8. Mai 2005 um 00:24
    • #990

    Der Thread lebt ja immer noch :)

    Zitat

    Eine geschlossene Box ist - bei vergleichbaren Abmessungen - weniger effizient als eine BR-Box ... diese wiederum (in einem schmalen Frequenzbereich) weniger effizient als ein durchdachter Bandpass (den Klang laß ich mal "außen vor" ... Winken ) ... u.s.w.

    Für mich kämen - aus klanglichen Gründen - keine der drei Konstruktionen in Frage. Und wenn die Gehäusegröße und das Gewicht keine Bedeutung haben, sind schließlich große Hörner - auch in klanglicher Hinsicht - die bessere Wahl.

    Hallo SK,

    einige Seiten zuvor wollte ich von Dir die technischen Nachteile des "Ding" erfahren, nach längerer Diskussion kristallisierte sich dabei von Deiner Seite heraus:

    - teuer
    - schwer
    - begrenztes downscaling
    - niedere obere Grenzfrequenz

    Aus rein technischer Sicht schien also wenig gegen das "Ding" zu sprechen. Beim Downscaling gibt es durchaus Möglichkeiten, aber mir ist lieber, "es" wird für ein zu teures, unwirtschaftliches Freak-System gehalten ;)

    Nun schreibst Du: "Großes Horn klanglich die beste Wahl". Was macht das große Horn denn überlegen?
    Zum großen Horn fallen mir im spontan einige technische Problemstellen ein, die das "Ding" nicht hat (nicht aber umgekehrt). Offset / Arbeitspunktverschiebung hatte ich damals ja erwähnt, dazu hat das Horn eine geringere Bandbreite, wenn ein Betrieb in dem Bereich, wo sich stehende Wellen im Horn ausbilden, vermieden werden soll.

    Aus welchen technischen Vorteilen resultiert also die "klangliche Überlegenheit" des Horns?

    Gruß

    Andreas

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 9. Mai 2005 um 10:36
    • #991
    Zitat von "UXL 10SB"

    Zum großen Horn fallen mir im spontan einige technische Problemstellen ein, die das "Ding" nicht hat (nicht aber umgekehrt). Offset / Arbeitspunktverschiebung hatte ich damals ja erwähnt, dazu hat das Horn eine geringere Bandbreite, wenn ein Betrieb in dem Bereich, wo sich stehende Wellen im Horn ausbilden, vermieden werden soll.

    Aus welchen technischen Vorteilen resultiert also die "klangliche Überlegenheit" des Horns?

    Hallo Andreas,

    1. Ein Horn benötigt weniger Chassis (man kommt mit weniger Materialeinsatz/Kosten zu einer großen Abstrahlfläche) - und wirtschaftliche Gesichtspunkte spielen für Musiker und Verleihfirmen sehr wohl eine Rolle (... für Bastler und Freaks sicher nicht ...) ... vom Gewicht rede ich besser gar nicht erst ...

    2. Ein Horn kann eine Druckkammer zur Erhöhung des Strahlungswiderstandes nutzen - beim "Ding" :P fällt das wohl aus ...

    3. Ob das "Ding" in der Praxis wirklich eine größere nutzbare Bandbreite hat (kein Mensch braucht 10 Hz ... und oben soll ja bei 100 Hz "Schluß" sein), konnte bisher gar nicht geklärt werden (... denn: Es gibt bekanntlich nur "Zeugenaussagen" :wink: ... und keine reproduzierbaren Messungen davon ...) ...

    4. Es gibt berechtigte Vermutungen, daß das "Ding" (Zitat: "... klingt erst laut richtig gut ...") Klirr produziert - bei einem Horn werden Obertöne durch das Tiefpassfilterverhalten der Druckkammer "geschluckt".

    5. Das "Ding" mag mehr Antriebskraft haben (sofern die "Pappen" das dann mitmachen (... in einem Beitrag im PA-Forum wurde beim "Ding" von zerissenen Pappen berichtet ...) ... wer Spaß an so einem Ding hat, soll sich sowas doch bauen ... für professionelle Verleihfirmen und Mucker ist sowas (wie TBF ja auch mal "zugab" ...) wohl unrealistisch.

    Viele Grüsse

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 9. Mai 2005 um 14:55
    • #992

    Moin,

    @ Sound-Klinik:

    Zitat

    2. Ein Horn kann eine Druckkammer zur Erhöhung des Strahlungswiderstandes nutzen - beim "Ding" fällt das wohl aus ...

    eieiei.... gewagte Behauptung ein Resonator erhöhe den Strahlungswiderstand. :wink:

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Sound-Klinik
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    • 9. Mai 2005 um 15:17
    • #993
    Zitat von "Hörnli"

    @ Sound-Klinik:

    eieiei.... gewagte Behauptung ein Resonator erhöhe den Strahlungswiderstand. :wink:

    Gruß

    ... überhaupt nicht ... :D

    Eine Druckkammer wirkt als Schnelletransformator und erhöht um das Flächenverhältnis aus Membran- pro Halsfläche die Strahlungsimpedanz.

    ... oder genauer: Die Strahlungsimpedanz der Membran wird gegenüber der des Trichterhalses um das Quadrat der Flächenverhältnisse herauftransformiert.

    Fazit: Da bei gegebener Schallschnelle die von der Membran abgestrahlte Schall-Leistung proportional mit dem Strahlungswiderstand wächst, sorgt eine Druckkammer für einen größeren Wirkungsgrad beim Trichterlautsprecher-System. :wink:

  • Bassti
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    Beiträge
    1.055
    • 9. Mai 2005 um 16:36
    • #994

    ...und wenn man den Trichter dann weglässt?

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • tufkains
    Beiträge
    1.342
    • 9. Mai 2005 um 19:08
    • #995

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (1. Oktober 2008 um 23:39)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 9. Mai 2005 um 19:12
    • #996
    Zitat von "Bassti"

    ...und wenn man den Trichter dann weglässt?

    ... wäre nicht empfehlenswert. :?

    Der Trichter sorgt dafür, daß bei einer ausreichenden Mundfläche (mit der entsprechenden Flächenzuwachsrate - wg. Hochpassverhalten des Trichters ...) die Strahlungsimpedanz steigt ... die Grenze wäre dann der Strahlungswiderstand von Luft (d.h. Dichte "mal" Schallgeschwindigkeit ... dies gilt übrigens auch als absolute Grenze bei o.g. "Ding" ... :D:D:D ).

    Durch die Druckkammer kann jedoch die akustische Leistungsabgabe bei einem Trichtersystem (... Schalldruck "mal" Schallschnelle !) dann noch einmal verbessert werden (d.h. die Membran "sieht" durch die Schnelletransformation einen - je nach "Übersetzungsverhältnis" - größeren Strahlungswiderstand ...).

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 9. Mai 2005 um 19:17
    • #997
    Zitat von "Inspiron"

    Die Halsfläche wird ja kurzzeitig verengt, oder hat das keine Auswirkungen.

    ... eine leichte Verengung bei einer Faltung wirkt sich kaum aus - solange die Flächenquerschnitte gegenüber der Wellenlänge "im grünen Bereich" bleiben.

  • tufkains
    Beiträge
    1.342
    • 9. Mai 2005 um 22:30
    • #998

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (1. Oktober 2008 um 23:39)

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 10. Mai 2005 um 02:38
    • #999

    gähn ....
    einem LAUTspreche kann nicht beliebig energie entzogen werden! Punkt!
    vielen kleinen schon eher aber nur eben bis zu einem gewissen punkt undein horn ist eben flüssiger wie wasser ... nämlich überflüssig

    zum Glück sind viele Autobauer keine Lautsprecherentwickler sondern Ingenieure, sonst würde z.B. BMW vermutlich immer noch versuchen mit Hilfe eines 32Gang getriebes mit möglichst langer übersetzung für optimale "Leistungsanpassung" dem Isetta Motor zu höchstgeschwindigkeiten und schneller beschleunigung zu verhelfen ....

    aber genau der Trend hin zum "Lautsprecherentwickler" hat mich dazu veranlasst eine Private Altersvorsorge abzuschliessen .... mit dem "knowHow" hat Deutschland fertig :(

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 10. Mai 2005 um 08:16
    • #1.000
    Zitat von "TBF"

    ... einem LAUTspreche kann nicht beliebig energie entzogen werden! Punkt!

    ... wer hat denn sowas behauptet (... übrigens: einem direktabstrahlenden in einem Array auch nicht ... :lol: ) ?

    Zitat von "TBF"

    ... vielen kleinen schon eher aber nur eben bis zu einem gewissen punkt undein horn ist eben flüssiger wie wasser ... nämlich überflüssig ...

    ... dann bau Du doch schön weiter Deine "allein seligmachenden" URPSE/ÖRPSE ... aber "gestatte" mir und anderen bitte, auch über andere Konzepte zu sprechen.

    Und ich denke auch nicht, daß Du mit Deiner dogmatischen Sicht der Dinge für Dich in Anspruch nehmen kannst, die Weissheit "mit Löffeln gefressen" zu haben (Motto: Alle Entwickler auf der Welt sind Idioten ... nur der schlaue TBF nicht ... :P ) ...

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