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Beiträge von Sound-Klinik

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 30. März 2005 um 20:55
    Zitat von "Bassti"

    Welche Resonatoren -deren art es ja offensichtlich sehr viele gibt-
    verhalten sich wie bezgl. ein/ausschwingverhalten?
    Wage zu bezweifeln, dass Helmholtz da im Vorteil ist.

    ... ein "normaler" BR-Resonator hat EINE Abstimmfrequenz, die man aufgrund erprobter Berechungsverfahren bei der Dimensionierung gut im Griff hat.

    Röhrenresonatoren haben mehrere Eigenfrequenzen, bei denen Verstärkung auftritt ... aber es gibt auch Frequenzen, wo die Schallabgabe aufgrund einer "Fehlabstimmung" dann gering wird.

    Wenn Röhrenresonatoren mit Schallschluckstoffen bedämpft werden, erfolgt eine Verbreiterung der Resonanzen (Güte wird geringer). Durch gezieltes Dämpfen kann man also in einem gewissen Bereich das Verhalten steuern (Transmissionline ...).

    Da die schallabstrahlenden Flächen begrenzt sind ... und sich durch Stacking das Verhalten einzelner Systeme verändern würde (z.B. Änderung der effektiven, akustisch wirksamen Länge ...), sind solche Konzepte für größere Beschallungsaufgaben weniger geeignet.

    Für Indoor (Wohnzimmer ...) dagegen lassen sich damit - je nach Geschmack - passable Ergebnisse erzielen.

    Zitat von "Bassti"

    Aber mal was für greenhorns:
    Was war an der guten alten W-Bin so verkehrt?

    ... das W-Bin mit den Vents war eine "Mulsch"-Kiste, die ohne EQ einfach nicht zum Klingen zu bringen war.
    Sie hatte einen bestimmten (drückenden ...) "Sound", auf den noch heute einige "Alt-PA"-ler abfahren ... mein Geschmack waren W-Bins jedenfalls nicht ... :?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 30. März 2005 um 16:11
    Zitat von "Inspiron"

    Was misst man eigentlich wenn man ein Messmikro in einen Resonatorport steckt?
    Wahrscheinlich ist das auch stark positionsabhängig.

    ... oder noch besser: wie verhält sich der Schallpegel IN der Box (z.B. bei der Abstimmfrequenz ?) ... :)

    Womit möchtest Du denn messen: Mit einen Druck- oder einen Druckgradientenempfänger ?

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Sound-Klinik
    • 30. März 2005 um 13:59
    Zitat von "cyberlight"

    Nicht vergessen: Wir sind im Profi-Bereich! Also konstruktive Antworten, bitte!
    Wieso verfällt dieser thread nun wieder in eine URPS-Diskussion?

    ... ich denke, daß wir die Kurve noch gekriegt haben.

    Also: Wie wäre es mit einer Untersuchung der Chassiseigenschaften auf einer großen Schallwand, um eine mechanische Kopplung mit mechanisch gekoppelten Volumina (Resonator ...) auszuschließen ?

    Wenn TBF richtig liegt, wird die Resonanzfrequenz mit zunehmenden Pegel (aufgrund der mechanischen Instabilität der Membran) steigen - ob diese dann schlagartig und urplötzlich auf die doppelte fs ansteigt oder dies kontinuierlich passiert, ist sicher spannend ...

    Die Ermittlung könnte über eine Strom-Messung (über der Frequenz) erfolgen - also konkret über eine Spannungsmessung (über der Frequenz) an einem "kleinen" Reihenwiderstand (z.B. LS-Leitung ...), wobei die Frequenz vom Stromminimum "verfolgt" wird ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 30. März 2005 um 13:50
    Zitat von "cyberlight"

    Das musste doch jetzt nicht sein, oder?
    Hört doch bitte auf mit dem Kinderquatsch.

    ... Du hast sicher recht ... nur ich finde diese - z.T. globalen - Verunglimpfungen von unseren Kollegen TBF manchmal unpassend (zumal: er kann ja auch anders ... wenn er den will !).

    Und bei einer solchen "Vorlage" (... graue Zellen ...) von ihm war die "Versuchung" einfach zu verlockend.

    Um zum Thema zurückzuschwenken: Schmalbandige Resonatorkonstrukte sind m.E. nicht sehr flexibel einsetzbar.

    Wenn man sich die Mehrzahl der PA-Forumler (anhand vieler Postings hier ...) anschaut, sind preisgünstige, kleine, leichte, (... am Aufwand gemessen:) basseffiziente ... und (soundmässig) "unproblematische" Systeme - d.h.: "Anstöpseln ... und klingt" - gefragt (... was sicher auch die weite Verbreitung von BR-Systemen erklärt).

    Und bei einer "richtigen" Basswiedergabe spielt auch die Kompatibilität zu vorhandenen (oder: praxisgerechten ...) Mittelhochton-Systemen eine nicht unerhebliche Rolle.

  • Fragen zu Tonsäule???

    • Sound-Klinik
    • 30. März 2005 um 13:37
    Zitat von "mrswing"

    herr ahnert sagt z.b. in seinem buch"beschallungstechnik", das die richtcharakteristik erst bei lambda/2 ihre wirkung zeigt. nun stellt sich die frage unter welchen vorraussetzungen er diese annahme macht ...

    ... bei Schallzeilen spielen einmal die Gesamtlänge und auch die Chassisabstände untereinander eine Rolle für das zu erwartende Richtverhalten.

    Die Sache mit dem Lambda/2 gilt mehr für eine kontinuierliche Abstrahlfläche (ggf. Mundöffnung bei einem Horn ...) bzw. wenn die Chassis "sehr dicht" zusammen angeordent sind - bei Zeilenanordnungen müssen auch die einzelnen Chassisabstände untereinander berücksichtigt werden ... (Volker hat da bestimmt einige Simulationen in der Schublade "herumliegen" :wink: ) ...

  • PA einmessen?

    • Sound-Klinik
    • 30. März 2005 um 13:28
    Zitat von "Wurst Werner"

    ... Ich hab in meinen Anfangszeiten fast jede PA per Summen EQ kaputt EQed, und fast jede Power aus dem System gezogen, weil ich immer HiFi Sound machen wollte. Mittlerweile lege ich auch nur noch selten eine CD ein.

    ... wobei dieser "HiFi-Sound" ja eigentlich mit HiFi (im ursprünglichem Sinn ...) wenig zu tun hat.
    Meine Boxern im Wohnzimmer machen jedenfalls nicht diesen "HiFi-Sound".
    Und wenn dann eine (... womöglich noch: Chart-) Produktion "nicht ganz so optimal" darüber klingt, dann lege ich eben einfach sauber produzierte CDs (gibts auch !) ein ...

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Sound-Klinik
    • 30. März 2005 um 13:16
    Zitat von "TBF"

    ... kurz kammer klein REso hoch problem nach oben in unkritischenbereichverschoben (wieso ichimmer einbaureso >100 Hz fordere)

    ... wobei ich mir nicht so sicher bin, daß Du bei sehr vielen Chassis wirklich diese Bedingung (> 100 Hz) noch erfüllt hast, da aufgrund des angestiegenden Strahlungswiderstandes (Last) die Resonanzfrequenz fallen wird ... wieweit konkret kann ich nicht sagen, weil es keine technischen Infos von Deiner Kiste gibt ...

    Zitat von "TBF"

    ... im Großsignalbetreib mutiert sie z.b. vom 18er zum 10"er gleichzeitig möchte sich der antreib aufshaukeln undtreifft aufweniger gegen(schwing)masse d.h. schaukelt sich mehr auf dadurch koppelt nochmehrmembran ab misst sich überigens toll ...

    ... d.h. Deine Erklärung ist, daß sich die (effektiv wirksame) Membranmasse durch Instabilität mit zunehmender Leistung verringert (d.h. bei gleicher Federsteife steigt dann - nach Hooke - fs ...).
    Ich hatte ja vorgeschlagen, sowas mit großen Schallwänden zu untersuchen (... um mögliche Einflüsse der Schallführung auszuschließen ... :wink: ).

    Zitat von "TBF"

    ... Umgehen des PRoblemswie oben auchshcon angeführt: viele kleinere inhärent stabile! pappen mit siehe suchenfunktion hoch linearem antrieb (asymetrische polplatte/kern) die insgesamtwenigerhub wie wenig größere chassismachen müssen da fläche viiiiiiiiiiiiiel größer

    ... keine Einwände ... Du machst es mit vielen Chassis ... andere machen es mit einem akustischen Transformator (Horn) ... was würdest Du denn von Kohlefasermembranen (z.B. für Hörner ...) halten ?

    Zitat von "TBF"

    ... wenn örps in geringerer stückzahl betreibn wird wiez.b. 2module für 300...400 leute dann muss man da etwas tricksen d.h. nach unten entzerren ...

    ... ist bekannt. :wink:

    Zitat von "TBF"

    ... alternative hybride ...
    ...
    2. bedämpfung in den 2 x resbereich legen (der vk resoantor / horn bandpass "unsymetrische ladung) so wies auch sk macht dannkeine probleme im großsignalbetreib faltet sichdann diepappe energieabgabe gibtsdann keinemehraberauch kein überschwingen

    ... was aber erst bei Extrempegeln wäre (d.h. am Grenzbereich der Membran-Stabilität ... diese Grenze betrifft übrigens ALLE LS-Chassis). Wird ein LS-Chassis ständig an dieser Grenze betrieben, wird das Membranmaterial auf Dauer auch "weichgekocht".

    Dein Weg mit vielen kleineren Membranen ist EIN Weg ... EIN ANDERER (und womöglich sogar kosten- und gewichtseffizientere) Weg wären "in sich" stabilere Membranmaterialien ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 30. März 2005 um 12:46
    Zitat von "TBF"

    wurde doch alles schon erläutert manomann wie wenig graue zellen hat denn son durchschnittelicher poster hier? :(

    ... wieviel hast Du denn ? :P

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 30. März 2005 um 12:45
    Zitat von "Bassti"

    SK warum nicht?

    ... zu schmalbandige Wiedergabe und problematisches Zeitverhalten.

    Sofern man tief genug trennt, wird es sicher einigen dennoch gefallen.

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Sound-Klinik
    • 29. März 2005 um 20:07
    Zitat von "TBF"

    *gähn*
    Profibereich kann man jawohl leider auch nimmer sagen :(

    Lieber TBF !

    Einige DEINER Beiträge der letzten Wochen/Monate glänzten nicht gerade durch eine professionelle Diskussionsweise (... Deine "Rächtschreibunkk" laß ich mal "außen vor" ...).

    Diese spätpubertären Verunglimpfungen und selbstgefälligen Statements von Dir (obwohl: WF ist schlimmer ... :roll: ) mögen ja Dein (... etwa angekraztes ???) Ego befriedigen ...

    ... aber: Das Thema, welches Hörnli hier gestartet hat, ist möglicherweise gar nicht so uninteressant für den PA-Alltag.

    Wenn Du diesen Effekt schon (... wirklich !) an Deinen "Wunder"-Kisten untersucht hast, könntest Du ja sicher einige sinnvolle Anregungen geben, wie man sowas quantitativ (und reproduzierbar) erfassen könnte ?
    Oder ist das etwa (wie Deine "amtlichen" Messungen ...) auch streng geheim ???

    Ich laß mich überraschen ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 29. März 2005 um 19:47
    Zitat von "Bassti"

    ... mir fehlt jetzt noch irgendwie ein Kommentar von SK zu meinem "Ding" :wink:

    ... ich persönlich würde sowas "eher nicht" bauen ... aber wenn es Dir gefällt ... :wink: ... außerdem kann man bei solchen Aktionen auch etwas lernen (und sowas hat noch nie geschadet ...).

  • PA einmessen?

    • Sound-Klinik
    • 29. März 2005 um 10:40
    Zitat von "Seven"

    Gute Anlagen helfen bei "bösen" und "gemeinen" Räumen auch nicht viel weiter.
    ...
    Und die Korrekturen sind nicht nur bei "megaschlechten" Räumen nötig sonder imho bei fast allen Indoor Locations.

    ... bei einer "in sich" stimmigen Anlage (ausgewogenes Übertragungsverhalten des Direktschalls, einigermaßen gleichmässiges Abstrahlverhalten) kommt man auch Indoor oft ohne EQ aus - sofern man ein System vernünftig aufstellt/fliegt (und ausrichtet !).

    Gute Anlagen sind viel schneller startklar als "Gurkensysteme", die man mit EQs erst halbwegs "erträglich" machen muß ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 29. März 2005 um 10:33

    ... eine gute Alternative für geeignete Horntreiber wären Chassis z.B. mit Kohlefasermembranen und einer ultrastabilen Verklebung der Schwingspule an den Konus.

    Sicher gibt es auch andere Materialien ... die Anforderung - neben einen kräftigen Antrieb - wären jedenfalls LEICHT und gleichzeitig möglichst STARR (im oberen Midbereich wird sowas dann "schwieriger" :? ) ...

  • [Eilig] Frage bzgl Verhalten einer Spule

    • Sound-Klinik
    • 28. März 2005 um 13:49
    Zitat von "Manuela"

    Ich muß also einen C wählen der im Bereich der Resonanzfrequenz einen Widerstand bildet der dem Lastwiderstand ähnlich ist, und dann rechne ich mir die Spule erst aus, das ist dann passende Güte :D

    .. um eine bestimmte Resonanzfrequenz zu bekommen, spielen die absoluten Werte des Kondensators keine Rolle, sofern der Wert der Spule "stimmt".
    Das Problem ist nur, daß man nicht beliebige Werte bei vorgegebenen ohmschen Verlusten - sinnvoll - realisieren kann.

    Beispiel: Eine Spule mit 20 mH und gleichzeitig einem ohmschen Widerstand von 0,1 Ohm ist schon "schwieriger" zu realisieren (besonders als Luftspule ... :D ).

    Schwingkreise werden oft unterschätzt ... viele Hobbyentwickler können sich auch schwer vorstellen, daß unterbedämpfte Filter in Weichen extreme elektrische Unterimpedanzen produzieren können (... mit denen nicht nur Bauteile auf der Frequenzweiche selbst sondern sogar Endstufen "abgeschossen" werden ...).

    Ich hab schon öfter Bastelboxen von Hobbyentwicklern gemessen, die einen passablen F-Verlauf auf Achse hatten und dann "irgendwie komisch" klangen (kurioses Zerfallspektrum ... im Bereich der Trennfrequenzen ...).

    Die elektrische Impedanz "brach" (bei einer "8-Ohm-Box" :? ) manchmal auf unter 1 Ohm ein ...

  • Frequenzgang messen mit 0-8-15 Mikro

    • Sound-Klinik
    • 28. März 2005 um 13:32

    manuela

    .. ich meine keine Kapseln, mit denen - hängend an Zuleitungsdrähten - gemessen wird, sondern preiswerte Elektret-Mikrofone mit Kugelcharakteristik.

    Da ich gelegentlich für Besitzer solcher Mikrofone die Empfindlihkeit ermittle (mit Klasse 0/1-Schallpegelkalibrator ...), schaut man sich manchmal auch die Übertragungseigenschaften an (... Referenzmessung mit "richtigem" Mikrofon - dann Messung der Abweichungen beim Preiswertmikro).

    "Richtige" Probleme hatten die dann eher im Präsenzbereich ... und darüber ...

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 28. März 2005 um 13:10

    ... ich weiß nicht, wie gut das Conrad-Horn ist (hat jemand Messungen mit bekannten Treibern davon ?) ... ggf. wäre ja die Kombination mit dem Selenium-Treiber eine Alternative (... welches auf Messungen z.B. mit einem B&C-Horn recht brauchbar aussieht ...).

    SRAM
    ... wenn Du Dir das Conrad-Horn bestellt hast: Hast Du einen guten 1"-Treiber, mit dem Du damit dann mal eine Freifeldmessung (0°, 30° hor.) machen kannst, um den "oberen Bereich" mal abzuchecken ?

    Falls der Trichter auch im Bereich 7 ... 12 kHz passabel ist, würde ich mir vielleicht auch mal zwei "zum Spielen" bestellen ... :wink:

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 28. März 2005 um 13:10

    ... ich weiß nicht, wie gut das Conrad-Horn ist (hat jemand Messungen mit bekannten Treibern davon ?) ... ggf. wäre ja die Kombination mit dem Selenium-Treiber eine Alternative (... welches auf Messungen z.B. mit einem B&C-Horn recht brauchbar aussieht ...).

    SRAM
    ... wenn Du Dir das Conrad-Horn bestellt hast: Hast Du einen guten 1"-Treiber, mit dem Du damit dann mal eine Freifeldmessung (0°, 30° hor.) machen kannst, um den "oberen Bereich" mal abzuchecken ?

    Falls der Trichter auch im Bereich 7 ... 12 kHz passabel ist, würde ich mir vielleicht auch mal zwei "zum Spielen" bestellen ... :wink:

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 25. März 2005 um 18:01

    ... von dem Oberton-Trichter hab ich bisher keine Messungen gesehen (nur technische Beschreibungen).
    Wenn dieser nicht deutlich besser als der Selenium-Trichter ist, würde ich das 18-Sound-Hörnchen nehmen (welches wenigstens gut klingt !) ...

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 25. März 2005 um 18:01

    ... von dem Oberton-Trichter hab ich bisher keine Messungen gesehen (nur technische Beschreibungen).
    Wenn dieser nicht deutlich besser als der Selenium-Trichter ist, würde ich das 18-Sound-Hörnchen nehmen (welches wenigstens gut klingt !) ...

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Sound-Klinik
    • 25. März 2005 um 17:53

    ... dann müßten aber die Eigenfrequenzen der Membran im untersuchten Frequenzbereich liegen, was wohl nur bei "sehr" schweren und "in sich" instabilen Membranen der Fall wäre.

    Interessant wäre eine Untersuchung eines LS- auf einer sehr großen Schallwand (d.h. ohne resonierende Luftmasse ...), um ein "Aufschaukeln" durch "bestimmte" Gehäuseprinzipien auszuschließen.

    Und wenn der beobachtete Effekt bei Hörnern (auch mit geschlossener Rückkammer) auftritt, könnte dann der (zu kleine !) Trichter mit seinen Eigenfrequenzen (je nach Länge !) mitverantwortlich sein ...

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