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Beiträge von Sound-Klinik

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 25. März 2005 um 17:39
    Zitat von "Inspiron"

    Nicht als Helmholtzresonator :evil:

    ... da stimmt ... aber es gibt ja (auch im LS-Boxenbau !) noch andere Resonatoren (z.B. einseitig offenes Rohr ...), die - mal mehr gewünscht ... mal weniger gewünscht - sich akustisch bemerkbar machen. :wink:

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 24. März 2005 um 17:11

    ... die o.g. Horn-Treiber-Kombination von Selenium hat meinen Unterlagen zufolge einen ziemlich üblen Einbruch um 7 kHz ... den "Rest" könnte man sicher hinbügeln, aber die Lücke ist passiv nicht zu beseitigen.

    Mit einem besseren Trichter (der Treiber ist m.E. soweit o.k.) könnte es funktionieren (z.B. XT-120 von 18Sound ?) ...

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 24. März 2005 um 17:11

    ... die o.g. Horn-Treiber-Kombination von Selenium hat meinen Unterlagen zufolge einen ziemlich üblen Einbruch um 7 kHz ... den "Rest" könnte man sicher hinbügeln, aber die Lücke ist passiv nicht zu beseitigen.

    Mit einem besseren Trichter (der Treiber ist m.E. soweit o.k.) könnte es funktionieren (z.B. XT-120 von 18Sound ?) ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 24. März 2005 um 15:36
    Zitat von "Inspiron"

    Ein offenes Rohr würde ich nicht als eigentlichen Resonator ansehen.

    ... eher als "uneigentlichen" ? :wink:

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2005 um 17:43

    ... oder auf der Membran dicht an der Kalotte ...

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2005 um 17:41
    Zitat von "cyberlight"

    Da müsste man einen "festen" Spiegel benutzen, eine Folie ist nie glatt genug.

    Gewicht ?
    Ggf. kann man dickere Folien (früher gabs mal diese reflektierenden Schreibschutzaufkleber bei 5-1/4"-Disketten ... vielleicht bekommt man etwas ähnliches ...) verwenden.

    Zitat von "cyberlight"

    Problem wäre auch bei dieser Messung der Klirr, denn die Membran ist schliesslich auch nicht "fest".
    Als Papier nimmt man natürlich gleich Millimeterpapier.

    ... Staubschutzkalotte !

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2005 um 15:20

    ... man könnte einen Laser auf ein Stativ befestigen ... auf die LS-Membran eine reflektierende Folie (möglichst glatt) aufbringen ... und die Verschiebung der Reflektion in einigen Metern Entfernung (quasi des "Lichtzeigers") beobachten.

    Eichung: In Ruhelage die Position des Laserpunktes auf einem Blatt Papier (als "Leinwand") markieren ... DC von einigen Volt draufgeben und die jeweiligen Punkte markieren (in beide Richtungen ...) - am besten gleich in Millimeterangaben (der Membranauslenkung) ...

    Bei Anregung mit sinusförmigen Signalen könnte man dann gut eine ggf. auftretende Unsymmetrie erkennen.

    Wenn ich Zeit habe, mache ich das vielleicht mal ... vielleicht haben auch andere "Lust", sowas mal bei vorhandenen Systemen durchzuführen ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2005 um 13:47
    Zitat von "chb"

    wobei sich dieser thread dank der ta(s)tkräftigen unterstützung weniger auch langsam aber sicher dem zustand einer singularität annähert.

    ... darum volle Kraft zurück (mit Warp 10 ... und WF wird sicherheitshalber vom Maschinenraum in die Küche versetzt ... :) :( Wer hat noch mal gleich einen Offset bei der Grundresonanz beobachtet ?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2005 um 11:35

    ... gegen das letzte Loch hätte auch ein URPS/ÖRPS/BÖRPS etc. keine Chance.

    Was lernen wir daraus ?

    :!: Eine grundsätzliche Loch-Ablehnung ist völlig falsch ... zumal aller Anfang und Ende immer (nicht nur astronomisch gesehen ...) etwas mit Löchern* zu tun hat. :lol:

    * Kleine Hilfe: Jeder fällt irgendwann ins (nicht nur ins das obere ...) Loch !

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2005 um 19:01
    Zitat von "Wellenfront"

    ... wie soll es Fehler Erzeugen........Gott Im Himmel:-(

    ... denn der Glaube versetzt bekanntlich Berge ... :P

    WF, wie wär es zur Abwechslung mal mit einer Antwort auf gestellte Fragen, speziell: wo man "ES" (... bitte nicht nur Bassdrumschläge, sondern "richtige Musik" ... :) ) denn mal auf "amtlichen" Veranstaltungen außerhalb Deiner Garage hören kann ?

    Oder ist das etwa auch geheim (... Zutritt nur für gläubige Clubmitglieder ...) ? :D

    Zitat

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

    ... erheblich weniger als viele Lautsprecher. Ein Loch wiegt auch weniger ...

    ---> sinnvolleres Thema (... ehe es auf den folgenden 20 Seiten untergeht ...): Wer sagte noch mal gleich was von Offset bei der Grundresonanzfrequenz ?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2005 um 13:32

    TBF & WF (... und wer sich sonst noch angesprochen fühlen mag ...)

    ... ich würde mir Eure Wunderkisten ja auch mal anhören - allerdings mit Musik, bei der man die klangliche Performance richtig beurteilen kann (d.h. "richtiges", gut gestimmtes Drumset ... "richtiger" E-Bass ... E-Gitarren ... akustische Gitarren ... "richtiger" Live-Gesang ...ggf. Chorgesang ... ggf. ein gut abgenommenes Klavier ...).

    Ich habe sehr oft um eine Info gebeten, wo diese bahnbrechenden - und alles bisher dagewesene in den Schatten stellenden - Wunderkisten denn mal im Einsatz sind, damit ich mir auf einer "richtig amtlichen" Veranstaltung einen persönlichen Klangeindruck verschaffen kann - leider bisher ohne Antwort von Euch ! :?

    Und bitte dran denken: Synthetische (Techno- o.ä.) Mucke eignet sich m.E. "weniger", um die Neutralität/Qualität eines Systems zu bewerten.

    Und Messungen gibts ja wohl "aus Prinzip" (... oder warum auch immer ...) sowieso nicht ... :wink: ...

    ...d.h.: Alle hier sollen einfach (blind ...) an all das GLAUBEN, was Ihr hier von Euren Wunderkisten berichtet - richtig ?

    Und selbst, wenn Eure Kiste die lauteste, tollste etc. ist: Mir sind sie zu schwer, zu teuer etc. (... den Rest bitte in früheren Postings nachlesen ! :lol: ) ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2005 um 10:47
    Zitat von "Bassti"

    Och geht das schon wieder los?
    Bis einer weint :cry: ?

    ... vermutlich ...

    Zitat von "Bassti"

    Ich dachte hier ein paar Gehäusehirngespinste mal zur Diskussion bringen zu können, aber anscheinend nicht-
    Das kann man simulieren heissts dann immer...
    Ja, wenn man eine Software hat, die das kann, hab ich aber nicht!
    Dann bräuchte man ja über nix mehr diskutieren -weil man das ja simulieren kann?

    ... ich interessiere mich - wenigstens theoretisch - für alle Möglichkeiten für eine Basswiedergabe.

    Leider sehen einige Kollegen nur DAS EINE Prinzip als "überlebenswert" an - und alles andere ist in deren Augen dann "Seniorenheimbeschallung". :roll:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2005 um 08:29
    Zitat von "TBF"

    ... es ging mal um "richtige Basswiedergabe" nicht um "der bestekompromiss beider Basswiedergabe" ...

    ... genausowenig ging es um "die lauteste Basswiedergabe" ...

    Zitat von "TBF"

    ... und auch nicht "Werbethread SK hybrid" ebenfalls auch nichtum wie konstruiere ich einen Urps (das gibts nur persönlich)...

    ... DAS ausgerechnet aus Deinem Mund (bzw. Deinen Fingern ... :D ) zu hören ist schon nachdenkenswert: Auf sehr vielen Seiten ging es nur noch um "die Wundertaten" vom URPS/ÖRPS - dabei ohne Fakten zu präsentieren - bis sich u.a. SRAM mal die Mühe machte, etwas seriöse Überlegungen beizusteiern (... inzwischen schon mal Messungen gemacht ? :) ).

    Dazu mal eine Frage an Dich: Verkaufst Du eigentlich die "optimalen" LS für den ÖRPS (... natürlich völlig uneigennützig ...) ?

    Zitat von "TBF"

    ... da das Top wohl keine Wunderwerke verbringt und SK eher neutralen bass mag kann der Hybrid wohl nicht viel bass machen - sonst wärs ja "bassüberbetont"

    Die Bässe werden auch bei mir aktiv angesteuert, und an unseren Amps sind Pegelregler (... sowas solltest Du nun aber wissen !). :roll:

    Und: Wunderwerke willst vieleicht DU (und WF sowieso ...) vollbringen.
    Mir reicht eine auf den Einsatz optimal zugeschnittene Lösung ... d.h. auch eine qualitativ hochwertige, neutrale Wiedergabe (d.h. außer Bassdrumschlägen auch noch von Gesang, Keys und akustischen Instrumenten).

    Außerdem: Du würdest Du Dich schwer wundern, wie gut die Tops klingen ... 8) (... haben auch schon mehrere hier im Forum gehört !)

    Zitat von "TBF"

    ... dann macht der örps entweder geschätzt 115dB 1watt oderder SK hybrid weniger ? :D

    ... die Sache mit dem hohen Pegel ist doch - denke ich mal - längst geklärt (... bei "Vorführungen" aufstellbedingt ausgeprägte Richtkeule ... dadurch nahezu ebene Wellenfront im Nahbereich, durch niedrige elektr. Impedanz hoher Strombedarf/hohe Ampleistung ... insgesamt sicher toller Vorführeffekt ... Respekt !) ...

    Zitat von "TBF"

    ... über 80 wirds zunehmend "ruppig" über 100 Hz ist totenstille im großsignalbetrieb - gut leichte krächzen und knautschenisthörbarist aberkeine effiziente schallabgabe.

    Deine Behauptungen basieren lediglich auf Dein Hörempfinden (an dem ich langsam zweifel ... :? ). Mit professionellem Equipment durchgeführte Messungen - auch in unterschiedlichen Entfernungen - belegen ganz klar etwas anderes.

    Zitat von "TBF"

    ... langsam ahne ich warum den SK nicht mag
    :D ) ...

    ... ich weiß zwar nicht was Du meinst, aber klär uns doch mal auf !

    Zitat von "TBF"

    ... dem ÖrpsdenNAchteil "zu viel PEgel" zu attestieren ist etwas "arm" oder wie ist zu verstehen

    ... richtig lesen, TBF !
    Daß der ÖRPS zuviel Pegel hat, habe ich nie geschrieben :) (... etwa auch noch Leseschwäche ?).
    Ich habe geschrieben: zu schwer, zu teuer, eingeschränktes Down-Scaling ... und daß mir die obere Grenzfrequenz (wg. der dann benötigten Tops/Filler) zu niedrig ist - mehr nicht. :wink:

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2005 um 19:25

    ... wir brauchen einen preiswerten 1"-Treiber, der - mit einem 90°-Horn (welches den Treiber wenigstens ab 1 ... 1,5 akustisch belastet ...) - bei ca. 2 kHz passiv getrennt werden kann.

    Der Pegel über 10 ... 12 kHz sollte noch einige dB höher liegen als der Mittenpegel vom 15"er - sonst wird es nichts mit "passiv" ... :)

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2005 um 19:25

    ... wir brauchen einen preiswerten 1"-Treiber, der - mit einem 90°-Horn (welches den Treiber wenigstens ab 1 ... 1,5 akustisch belastet ...) - bei ca. 2 kHz passiv getrennt werden kann.

    Der Pegel über 10 ... 12 kHz sollte noch einige dB höher liegen als der Mittenpegel vom 15"er - sonst wird es nichts mit "passiv" ... :)

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2005 um 18:32
    Zitat von "UXL 10SB"

    Für eine gerichtete Abstrahlung oberhalb 100Hz braucht man nicht viel Volumen. Die Richtwirkung hängt von der Strahlerfläche ab, nicht vom Volumen.

    ... das weiß ich schon sehr lange ... :wink:
    Dann klappts aber mit einem Volumen der Tops von wenigen Litern nicht mehr (... wie flach willst Du denn die Tops machen ? :lol: ) ...

    Zitat von "UXL 10SB"

    Irgendwie habe ich den Eindruck, PA´ler wollen ihre Systeme nur bei Vollast / Überlast betreiben. Und so klingts dann auch.

    ... ich betreibe eine PA bei Band-Jobs nie an deren Leistungsgrenze (und ich kenne zahlreiche Mucker und Verleiher, die dies auch nie tun 8) ) ...

    Zitat von "UXL 10SB"

    Teuer ist er. Unpraktikabel schwer ist er nicht. Down-Scaling ist nicht nötig, weil er ja weder unmäßig groß noch schwer ist. Ein Kleintransporter reicht und es bleibt noch genug Platz für den Rest.

    ... der Rest wird dann womöglich aber doch das Problem werden.

    Beispiel:
    Wenn ich mit meiner Oldieband spiele, dann hab ich in meinem T4 zwei Basshybride, zwei 12"-Tops (mit Distanzstangen), zwei kleine Racks mit dem Amping und 19"-Gedöns, Mischer, 2 Floor-Monitore, meine Bassanlage (Amp mit 2 x 10"-Box), Kabeltasche, Mikrotasche, Stative und Instument.

    Das alles passt "so gerade" in meinem T4 (die mittlere Bank laß ich übrigens drin, weil ich manchmal noch zwei Kollegen mitnehme - und dann "würgen" wir noch Git-Amps - allerdings Kofferamps :wink: - und Instrumente zusätzlich 'rein).

    Ich spiele damit auf Veranstaltungen von 100 bis etwa 1000 Personen - und ich könnte das System zur Not auch alleine (!!!) auf- und abbauen.

    Wenn wir z.B. in einem Zelt ... oder auf einem Stadtfest ... spielen, werden wir beim Aufbau oft angesprochen ("... ey - damit wollt Ihr hier ernsthaft spielen ?") ... und die Leute sind spätestens nach dem Soundcheck dann völlig überrascht, daß es mit so wenig auch funktioniert.

    Und solche Anforderungen sind häufiger, als es einige hier wahrhaben wollen. Und die gleichen Hybrid-Bässe werden übrigens auch in größeren Stacks von professionellen Verleihfirmen eingesetzt ...

    ... d.h.: Selbst wenn URPSE klangliche Vorteile unter 100 Hz bieten würden (... wovon ich mich bis heute nicht überzeugen konnte - Grund: s.o.), wären solche Systeme (... nicht nur für mich und meine Band ...) einfach unpraktikabel aufgrund der Transporteigenschaften des benötigten GESAMT-Systems.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2005 um 16:59
    Zitat von "UXL 10SB"

    Es ist klein, leicht zu transportieren und schnell aufzubauen. Einzig braucht es ein Mindestvolumen von ca. 1m^3, was man aber in handliche Stücke aufteilen kann (und muß, um aufgebaut eine sinnvolle effektive Gesamtstrahlerfläche zu bekommen).

    ... und Gewicht ?

    Zitat von "UXL 10SB"

    Das Ding ist bis 100Hz außerordentlich leistungsfähig. Ich sehe daher kein Problem. Oberhalb 100Hz installiert man halt ein System mit dem für die Anwendung benötigten Maximalpegel, Richtcharakteristik usw. ...

    ... 100 Hz sind mir ehrlich gesagt - zu niedrig (... die Gründe sind mehrfach hier angesprochen worden) ...

    Zitat von "UXL 10SB"

    Ab 100Hz braucht man eigentlich nicht mehr viel Volumen.

    ... für eine omnidirectionale Abstrahlung sicher nicht ... :)

    Zitat von "UXL 10SB"

    Ein 10"er braucht vielleicht 10l Volumen, wenn man z.B. 16 x 10" je Seite von 100Hz bis 500Hz nimmt, sind das 160l je Seite. Das ist laut, kompakt und leicht aufzubauen.

    ... es geht bei PA-Systemen nicht immer nur um möglichst hohe Lautstärke (... sowas ist auf vielen Veranstaltungen gar nicht zulässig - besonders, wenn die "Jungs" vom Ordnungsamt kommen ...) ! :D

    Zitat von "UXL 10SB"

    Vier Wege braucht man für gehobene Qualität bei Beschallungsaufgaben so oder so.

    ... schau mal auf die letzten Postings ... ich denke nicht, daß vier Wege für jede Beschallungsaufgabe immer praxistauglich ist (Transportvolumen, Amping, Kosten ...) ... und das betrifft auch nicht nur "Seniorenbeschallung" ... :lol:

    Zitat von "UXL 10SB"

    Wo ist denn nun der Nachteil des "urps"? Ich hatte gefragt. Nachteile anderer Gehäusekonzpete hatte ich ja schon aufgezählt.

    ... zu teuer, zu schwer, begrenztes Down-Scaling (wg. Mindestabstrahlfläche), niedrige obere Grenzfrequenz ...

    Zitat von "UXL 10SB"

    Das Ding ist von der Theorie doch sofort klar. Einfach, überschaubar, berechenbar.

    ... stimmt !

    Zitat von "UXL 10SB"

    Subjektive Evaluation der Wiedergabequalität ist so´ne Sache. Was sich einwandfrei mißt und linare und nichtlineare Verzerrungen unterhalb der Hörschwelle aufweist, klingt nicht (hat keinen Eigenklang).

    ... leider liegen mir weder Messungen vor ... noch bestand die Möglichkeit eines persönlichen Klangeindrucks. Ich hatte mehrfach gefragt, wo man so ein System (bitte mit Live-Musik !!!) mal auf einer Veranstaltung hören kann ... und Bassdrumschläge (WF hört sowas gerne ...) oder tieftonlastige Konservenmusik interessieren mich für eine Beurteilung weniger ... :wink:

    Zitat von "UXL 10SB"

    Von der Theorie her muß er gut funktionieren. Wenn er nicht funktioniert, ist die praktische Umsetzung fehlerhaft.

    ... das gilt sicher für jedes Konzept ... u.a. auch für Hornsysteme, wo - auch bei Industrieanbietern - nicht immer alles "richtig" gemacht wird ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2005 um 10:40
    Zitat von "Hörnli"

    In SRAMs Simulation eines URPS- Vergleichbaren 10" Horns nutzt er eine gezielte Resonanz bei 48 Hz um bei 50 Hz ein klein wenig mehr Output zu erreichen. Beim SK- Bastelhorn wird dieser Effekt auch genutzt. Hier wäre eine höhere Resonanz womöglich sinnvoll. Man verliert zwar den Höcker am unteren Ende, die Frage ist jedoch ob der -6 dB-Punkt soviel weiter oben läge. Die Hubspitze bei 45 Hz würde in den Bereich der ersten Hubsenke bei 62 Hz verschoben.

    ... und bei 2 ... 3 Hörnern pro Seite wird es dann aufgrund der weiteren Zunahme des Strahlungwiderstandes irgendwie sowieso zunehmend egal ... :) ... auch wenn die Einbauresonanz bei einem Horn - ohne Trichter "gesehen" - bei etwa 70 ... 80 Hz liegt, kann man damit gut leben ...

    ... hat schon mal jemand darüber nachgedacht, was in größeren Stacks bei mehreren (natürlich gleichen !) BR-Kisten passiert ?

    ... mal "ein wenig" zurück zum "ursprünglichen" Thema:

    Auch die Problematik mit Offsets hat ihre "Wurzeln" letztendlich im Versuch, mit eigentlich eher ungeeigneten Gehäusekonstrukten Großbeschallung (bzw. große Schallpegel) zu "machen".

    A. Auf der einen Seite soll alles möglichst klein und leicht - und laut sowieso - sein.
    Mit Kurzhörnern, URPS etc. ist dies nicht zu erreichen, weil das Down-Scalling begrenzt ist.

    Lösung für A:
    Resonatorsysteme (Klein und "bum" ... :D ) !
    "Nachteil": Kein - unbegrenztes - Up-Scalling, "mulschig" ...

    B. Auf der anderen Seite benötigt man Systeme, mit denen man gigantische Veranstaltungsgrößen beschallen kann.

    Lösung für B:
    RICHTIG dimensionierte, große Hörner (mit den RICHTIGEN !) Treibern ... oder Arrays aus vielen CBs.
    "Nachteil": Es sind dann auch entweder große Mittelhochtonteile nötig - oder ein zusätzlicher Weg ("Filler") ... kein Down-Scaling (nicht mal ansatzweise !) ...

    Ausweg 1:
    Man setzt für verschiedene Veranstaltungsgrößen verschiedene Systeme ein.

    Ausweg 2:
    Man versucht "irgendwie", ein Bass-System zu konstruieren, welches sich im Single-Betrieb akustisch anders (mehr Resonator ...) verhält als beim Betrieb im Groß-Stack (ggf. mehr Horn ... mehr "Fläche").

    Beim kostenlosen Bauplan vom "SK-Bastelhorn" dominiert das Horn erst ab etwa 2 ... 3 Kisten pro Seite - im Single-Betrieb arbeitet das Ding auch wie ein einseitig offenes Rohr (also Resonator !), welches mit wachsender Mundfläche (im Stackbetrieb) dann - akustisch - zunehmend geringer wirkt.

    Ein wirklich skalierbares System müßte sich also im Single-Betrieb akustisch anders verhalten, als im Stacking-Betrieb, was durch Ausnutzen mehrerer akustischer Phänomene erreicht werden kann (BR-Resonator, Rohr-Resonator, Laufzeitleitung, Horn ...).

    Das ist m.E. der "richtige" Weg, ein möglichst flexibel - für die Mehrheit der Anwender - einsetzbares System zu "kreieren".
    Es gibt eben nicht nur schwarz (Seniorenheimbeschallung ...) und weiß (Großstadionbeschallung). :wink:

    ... so - jetzt weiter mit "Offset" ... :lol:

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 20. März 2005 um 21:02
    Zitat von "TobiV"

    Der von SK in der "Ur-Conradbox" verwendete Treiber klingt zwar scheiße, läuft aber wehnigstens am ende eines abends noch.

    ... und nach einigen Jahren immer noch ... :wink: ... bis heute bei einem Hobby-DJ ...

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 20. März 2005 um 21:02
    Zitat von "TobiV"

    Der von SK in der "Ur-Conradbox" verwendete Treiber klingt zwar scheiße, läuft aber wehnigstens am ende eines abends noch.

    ... und nach einigen Jahren immer noch ... :wink: ... bis heute bei einem Hobby-DJ ...

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