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Beiträge von Sound-Klinik

  • Leistung aurechnen?

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 18:41

    ... bei Parallelschaltung gilt:

    1/Gesamtimpedanz = 1/Box_1 + 1/Box_2 + 1/Box_3 + ... + 1/Box_n


    ... bei Reihenschaltung gilt:

    Gesamtimpedanz = Box_1 + Box_2 + Box_3 + ... + Box_n


    ... steht aber auch (nicht nur) in jedem guten Lehrbuch für angehende Elektriker ... :D

  • Die "richtige" Trennfrequenz Bass -> Top

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 18:32
    Zitat von "test"

    ich halte ja viel von der lösung:
    das top bis 140 runter, der filler dann bis 50, mit sub bis 80. so kann der filler auch im drei wege modus laufen. der vierte ist dann für große geschichten.

    ... wie groß ist bzw. welche Abstrahlfläche (wg. Richtverhalten) hat Dein Filler ?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 18:28
    Zitat von "Bassti"

    Anbei: hat(te) jemand Erfahrung mit der Bose Wavecannon?

    ... vor wenigstens 10 ... 15 Jahren (soweit ich mich entsinne ...) hab ich sie mal auf einer Messe gehört. Gefallen hat sie mir aber eher nicht ... :P

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 18:26
    Zitat von "ERICH"

    Da ging es um den Nutzen von Messwerten.
    Es war die Rede von "einem Lautsprecher in einem Rohr", der 1a Messergebnisse liefert, aber Musik nicht im ansatz wiedergeben kann.

    ... soll ich das jetzt so verstehen, daß Messungen sowieso nichts aussagen ?
    Also: Daß ein LS-System eine "1a-Messungen" liefert und keine Musik übertragen kann, ist sicher eher Blödsinn.

    Ich hab in den letzten Jahren schon viele "LS-Entwickler" hier gehabt, die ganz tolle Messungen von ihren Kisten gemacht hatten (... wo die Kisten dann leider eher "na-ja-geht-so" klangen ...).

    Interessanterweise konnte ich dann aber anhand der bei mir gemachten Messung recht gut den Höreindruck nachvollziehen (... ein Originalzitat eines "Entwicklers": "Diesen Einbruch hab ich bei meinen Messungen gar nicht gesehen. Wie hast Du den gemessen ?").

    Tja ... so ist das eben mit dem "richtigen" Messen von LS-Systemen ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 17:33
    Zitat von "ERICH"

    Da kommen, wenn ich mich recht erinnere sogar recht gute Messergebnisse, nur keine Musik raus. :D

    ... interessant ... zeig doch mal !

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 16:34

    .. gibt es diese schwarzen KG-Rohre etwa immer noch ? :(

  • Welche LS Chassis taugen etwas?

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 14:34
    Zitat von "matthischachy"


    Soweit ist es bei dir schon? :shock:
    Aber deine Antwort ist wie immer mehr als richtig!

    ... nein, nicht ICH bin der Hassende :P (das verwechselst Du jetzt ...).
    Ich lese hier nur öfter "Beiträge" eines Kollegen (... wie hieß er noch gleich ?), der hier - nicht nur bezüglich dieser Sache - ziemlich "einseitig" ist ...

  • Welche LS Chassis taugen etwas?

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 14:16
    Zitat von "C.Rassel"

    Was ich von Euch wissen wollte ist lediglich eine Beurteilung, welche Firma bei gleichem Preisniveau die besser LS Chassis herstellt.

    Hallo Carsten,

    auf diese Frage gibt es - sofern man keine ideologischen (oder finanziellen ...) Motive hegt ... und den deutschen Distri eines bekannten italienischen LS-Herstellers nicht abgrundtief hasst - keine klare Antwort. :wink:

  • Die "richtige" Trennfrequenz Bass -> Top

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 14:04
    Zitat von "4Art"

    Auch kleine, fullrangtaugliche Tops wie eine TSM10 können durchaus bei 100 - 110 Hz getrennt werden ...

    ... keine Einwände, aber dann mußt Du bei kleinen Systemen auch mit den o.g. Problemen (bei kleinen Bühnen ...) rechnen.

    Zitat von "4Art"

    Ach ja @ SK: Ich finde die lancierte Diskussion sehr interessant und hoffe, dass sie nicht wieder durch eine "wer hat den längsten Bass"-Diskussion zugemüllt wird! In diesem Sinne: Good luck - und ich lasse mich gerne auch eines Besseren belehren!

    ... ich möchte ja niemand belehren (... da fühlen sich andere sicher mehr berufen ... z.T. leider in sehr aggressiver und penetranter Form ...). :wink:

    Mir gefällt Variante 2 (die ich oben beschrieben habe), weil sie auch dazu führt, daß man mit gleichem EQ-ing (bzw. bei "in sich"ausgewogenen Systemen: keinem EQ-ing) ein recht einheitliches Klangergebnis sowohl in kleineren Räumen, in mehr halligen Umgebungen ... und auch bei Außenveranstaltungen hinbekommt, einfach weil die bessere Richtwirkung im Low-Mid-Bereich die Sache einfach "pflegeleichter" macht (... und Du darfst mir glauben, daß sowas bei mir nicht nur "Theorie" sondern auf etlichen Veranstaltung "praktisch erprobt" ist ... 8) ).

    Schau Dir mal die EQ-Settings bei vielen Top40-Bands an, wenn die in einem Saal spielen (bzw. welcher Bereich dann wohl abgesenkt wird ...).

    Ich bin da einfach Minimalist (d.h. immer nur soviel Material, wie unbedingt nötig !) - und ich lege extrem viel Wert auf einen optimalen Kompromiss zwischen Abmessungen, Gewicht, erzielbarer Performance ... und Kosten ... und lange Soundchecks hasse ich sowieso ... :D

  • Die "richtige" Trennfrequenz Bass -> Top

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 13:50
    Zitat

    Muß ich das verstehen,
    ich finde viel geschrieben und doch nicht´s
    ausgesagt, außer, das es von vielen Faktoren abhängt ...

    ... es gibt eben nicht nur Großbeschallungen - und da ich selbst immer noch - in sehr unterschiedlichen Grössenordnungen, was die Locations angeht - Musik mache, finde ich eine möglichst weitgehende Flexibilität schon sehr wichtig.

    Zitat

    Wenn natürlich jetzt bald der SK Hybrid ins Spiel kommt
    dann verstehe ich das doch wieder

    ... bleib einfach beim o.g. Thema, würde ich vorschlagen.
    Oder hast Du von einem einschlägig hier im Forum bekannten Kollegen den Auftrag bekommen, auch diesen Threat kaputtzureden ???

  • Was kann man tun um diesen Geruch von Boxen wegzubekommen...

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 12:24
    Zitat von "zegi"

    Solange der Gestank penetrant ist, würde ich die Boxen in einen Raum stellen, wo sich niemand daran stört.

    ... Friedhofskapelle ? :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 11:58

    ... akustisch ist das vermutlich eher ein Bandpass, an dem ein Trichter arbeitet.
    Die Gehäuseform vom geschl. Volumen und Resonatorvolumen könnte man vielleicht etwas "weniger eckig" machen ...

    ... aber da der nutzbare Übertragungsbereich (eben Bandpass) sehr eingeschränkt wäre, finde ich die Idee weniger praxistauglich ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 11:16
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Wenn ich diesen Lautsprecher in einen -virtuellen- Raum stelle, alle Türen und Fenster sind zu (... aus Lärmschutzgründen :D ) und verkleinere diesen Raum gedanklich immer mehr, was ändert sich da?

    ... im Grenzfall könntest Du die Kehrweite beider Volumina addieren ... dann davon wieder den Kehrwert nehmen und diesen Wert als (effektives) Volumen bei der Berechnung z.B. einer BR-Kiste annehmen - aber: in einem realen Raum hast Du Schallabsorption (also Verluste ...) - und die fehlen dann in Deinem Beispiel ... selbst in einem Auto hast Du durch die Transmission (Undichtigkeiten) und Absorption (Sitze etc.) letztendlich Energie-Verluste.

    Wenn es "ganz dicht" wäre, würde die Schall-Energie in der Kiste (d.h. Wärme ...) bleiben.

  • Die "richtige" Trennfrequenz Bass -> Top

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 11:09
    Zitat von "K.audio"

    Falls das Top geflogen wird, besteht die Gefahr, dass sich das Ganze "zerrissen" anhört. Zumindest ein Bass sollte also mit dem Top geflogen werden, was einen zusätzlichen Aufwand bedeutet.

    Richtig ... aber in dem von Dir beschriebenen Fall wird die Veranstaltung sowieso den Rahmen einer knuffigen kleinen "Club-Beschallung" längst gesprengt haben ...

  • Was kann man tun um diesen Geruch von Boxen wegzubekommen...

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 11:06

    partymucke
    ... mir hat mal jemand erzählt, daß er mit einem Dampfreiniger und einem Lappen erfolgreich Katzenpisse (mit "Aroma") von seinem Sofa entfernt hat ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 10:50
    Zitat von "Mechwerkandi"

    ... bist Du in Sachen des Auto-Innenraumes nicht auf dem Holzweg?
    Wenn denn das Auto quasi-luftdicht wäre, gar keine Frage, geb' ich Dir recht.
    Ist es aber leider schon wegen der Zwangsentlüftung nicht.

    ... nimm mal eine - allerdings größere - BR-Kiste und messe die Impedanz ... dann schiebe sie in ein Auto und messe nochmal. :wink:

    Der Innenraum ist ein "nicht ganz dichtes" Volumen, wobei sich die "Eigenschaften" bei heruntergekurbeltem Seitenfenster wieder ändern (... darum habe ich auch keinen Subwoofer im Auto ... :D ) ...

  • Die "richtige" Trennfrequenz Bass -> Top

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 10:44

    Es gibt zahlreiche Verfechter einer möglichst tiefen (um 100 Hz) ... und einer höheren (um 170 Hz) Trennfrequenz zwischen einem Bass- und einem Mittelhochtonsystem.

    >>> Es gibt gute Gründe, die Trennfrequenz tief anzusetzen:

    1. Zahlreiche Bass-Systeme können Frequenzen oberhalb von 100 Hz nicht gut wiedergeben.

    2. Es gibt zahlreiche - von den Abmessungen her kompaktere - "Einfrequenz"-Bässe, die aus klanglichen Gründen möglichst weit unter 100 Hz getrennt werden sollten.

    3. Viele verbreitete Bass-Systeme arbeiten in grösseren Stack oberhalb von 100 Hz zunehmend unbefriedigend - auch wenn sie im Einzelbetrieb vergleichsweise unmproblematisch sind.


    >>> Es gibt aber auch gute Gründe, die Trennfrequenz höher anzusetzen:

    1. Kompakte Tops strahlen "unten" nahezu kugelförmig ab.

    2. Die Abmessungen von Mittelhochtonsystemen könnten kleiner ausfallen.


    >>> Ein wenig "Theorie und Praxis":

    Eine "kleine" Box strahlt - wenn die Abmessungen im Vergleich zur Wellenlänge klein ist, kugelförmig ab. Mit zunehmender Frequenz nimmt das Richtverhalten zu.

    Selbst ein Mittelhochtonhorn erzielt erst ab einer durch die Gehäusegröße (Mundfläche) vorgegebenen Grenzfrequenz gerichtet ab - bei tieferen Frequenzen ist die Abstrahlquarakteristik kugelförmig.

    "Kompakte" Mittelhochtonsysteme erzielen erst bei Frequenzen ab etwa 200 ... 300 Hz eine ausreichend hohe Richtwirkung "nach vorn".

    Wird ein solches (akustisch: zu kleines ...) "Kompakt-System" bei etwa 100 Hz angekoppelt und per EQ oder Controller "vorn" entzerrt, dann gibt das System im Bereich 100 ... 200 Hz auch sehr viel Schall-Leistung "nach hinten" ab ... und viele Musiker bzw. Techniker kennen diesen "Effekt", wenn die Anlage dann gerade in diesem Bereich bei Gesangs- und Drum-Mikros Feedbackprobleme verursacht.

    Sofern man in einem Raum (d.h. mit Reflektionen an Wänden, Decken etc.) arbeitet, führt eine Absenkung dieses "Problem"-Bereichs am EQ ... oder Controller ... zu weniger Feedbackproblemen.
    Sofern die Reflektionen (im Vergleich zum Direktschall) nicht zu "spät" eintreffen, wird das Klangergebnis als ausreichend bis gut befunden.

    Aber: Wird das gleiche System mit gleichen Einstellungen in einem großem Zelt oder auf einer Außenveranstaltung (KEINE Wände - d.h. erheblich weniger Reflektionen ...) eingesetzt, wird der Bereich zwischen 100 ... 200 Hz dann vergleichsweise "zu dünn" wiedergegeben. Eine Linearisierung des Direktschalls "nach vorn" führt für die Konzertbesucher dann zu einer Verbesserung ... das Mittelhochtonsystem bekommt in diesem Bereich mehr Leistung zugeführt ... und strahlt dann aufgrund fehlender Directivity in diesem Bereich wieder erheblich mehr Schall auf die Bühne (Feedbackprobleme ...).


    >>> Abhilfe:

    *** Lösung 1: ***
    Tiefe Trennungen erfordern recht große Mittelhochtonsysteme - oder den Einsatz eines - wegen der benötigten Richtwirkung GROSSEN ! - zusätzlichen "Filler"-Systems (also quasi ein "Low-Mid-System ...).
    Die Nachteile eines solchen Systems sind: Große Abmessungen (entweder durch ein großes Mittelhochton-System ... oder eben durch das "Filler"-System ...).
    Der Einsatz eines "Filler"-Systems erfordert einen zusätzlichen aktiven Weg und Amping.

    Die soeben beschriebene Lösung ist erst ab einer gewissen Größenordnung praktikabel und eignet sich nicht für kleinere Beschalllungsaufgaben, bei denen das Transportvolumen und die Aufstellmöglichkeiten am Veranstaltungort begrenzt sind.

    *** Lösung 2: ***
    Die Trennfrequenz liegt im Bereich um 150 ... 200 Hz - die Anforderungen an das Mittelhochton-System sind deutlich niedriger - allerdings muß der Bass "höher" spielen können.

    Viele Kurzhörner können diesen Bereich mühelos abdecken und schaffen damit eine bessere (Down-) Skalierbarkeit für Anwendungen, wo die Veranstaltungsgröße stark variiert (d.h. heißt: auch "mal" Club-Beschallungen ...). Und in kleineren Räumen ist die Basswiedergabe aufgrund der Wand- und Bodenreflektionen oft schon bei einem oder zwei Bass-Systemen pro Seite (sofern eine ausgewogene Wiedergabe ohne übertriebene Anhebung des Bassbereichs angestrebt wird) völlig ausreichend.

    Da selbst kleine Bass-Systeme von den Abmessungen i.d.R. schon deutlich größer als kompakte Mittelhochtonsysteme sind, ist die Richtwirkung im Problembereich bei Lösung 2 dann deutlich günstiger als bei Systemen mit tiefer Trennung um 100 Hz (oder darunter).

  • Was kann man tun um diesen Geruch von Boxen wegzubekommen...

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 08:29

    ... event. vorsichtig mit einem Dampfreiniger (dabei Lappen um die Düse wickeln - vielleicht nimmt der Lappen den "Siff" ja auf ...).

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 08:20
    Zitat von "Inspiron"

    Kann mir jemand sagen in welchem Bereich sich die Güte von BR Ports bewegt?
    Dann könnte ich nämlich darauf schließen wie lange ein BR braucht um auf der Tuningfrequenz auch Pegel zu liefern, und nicht nur bei Sinusmessungen gut darzustehen.

    ... prinzipiell haben wir eine schwingende Luftmasse, bei der die im Gehäuse eingeschlossene Luft (bei Subwoofern im Auto muß sogar der Innentraum berücksichtigt werden ... :wink: ) als Feder wirkt.
    Allerdings haben wir im Vent Verluste, welche die Güte senken. Wenn man den Querschnitt zu klein wählt, wird das Zeitverhalten ggf. sogar verbessert - allerdings treten dann bei höheren Pegeln Strömungsgeräusche auf.

    Jede Maßnahme, die den Strömungswiderstand ändert (Querschnitt, Form, Einbringen von Däömpfungsmaterial in die Nähe des Vents) hat Einfluß auf die Resonatorgüte.

    Man kann mit resistiven Verlusten aber auch an der Güte "spielen", indem man keinen konstanten Querschnitt verwendet. Es ist immer ein Wechselspiel - entweider mehr Effizienz ... oder mehr Bandbreite (wg. der Resonator-Güte).

    @Inspiron
    ... die Güte sollte deutlich unter 1 bleiben.

    Bei kleinen "Kaufhaus-HiFi"-Boxen und Ghettoblastern wird auch mit höheren Güten gearbeitet, damit es "bassiger" klingt ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2005 um 08:12
    Zitat von "TBF"

    Sk, als Physiker enttäuscht Du mich ich dachte wenigstens die deutsche Elite hat noch "durchblick"
    hier verhält sich SK aber eher wie ein Anwalt .... dreht immer aussagen um bzw. wiederspricht sich selbst

    ... entschuldige, aber Du redest nur noch Schwachsinn.

    Dürfen wir jetzt auch über andere Basskonzepte reden, oder müssen wir Dich - oh, großer URPS-Meister - erst um Erlaubnis fragen ???

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