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Beiträge von Sound-Klinik

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 21. Januar 2005 um 08:06
    Zitat von "lichti"

    Versuche doch bitte mal zu Umschreiben was
    den Vorteil des SK ausmacht, ist Sicher nicht einfach, aber
    probiers trotzdem mal, ich las mich zwar ungern Bekehren,
    aber ein Versuch ist´s immer Wert.

    ... dann frag mal den lextrax (er hat die Bässe ja auch mal ohne Gitter ausprobiert ... :) ), was ihm auch bei hohen Pegeln - bezüglich der Membranauslenkung (auch mit recht tiefen Frequenzen ...) - aufgefallen ist ...

  • Welches Multimeter?

    • Sound-Klinik
    • 21. Januar 2005 um 08:01

    ... kostet ca. 165,- :

    FLUKE-111 (auch mit Echteffektivwertmessung ...) !

    ... schon richtig gut - kostet etwa 221,- :

    FLUKE-175 (ebenfalls mit Echteffektiv ...)

  • Mms, BL und Qts !!

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 19:49
    Zitat von "Stefan6000"

    Wie weit würdest du den Kappa Pro 12 raufspielen lassen?

    ... ist übrigens kein schlechtes Chassis ...

  • Mms, BL und Qts !!

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 19:49
    Zitat von "Stefan6000"

    Wie weit würdest du den Kappa Pro 12 raufspielen lassen?

    ... ist übrigens kein schlechtes Chassis ...

  • Mms, BL und Qts !!

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 19:47
    Zitat von "MasterMatze"

    ... wecksteckt wie Ferrit!

    ... trotz Korrektur: schreibt man das in der neuen deutschen Rechtschreibung jetzt echt so ? :wink:
    Wie wäre es alternativ mit "wegsteckt" (... obwohl das bei mir schon etwas "her" ist ...) ?

  • Mms, BL und Qts !!

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 19:47
    Zitat von "MasterMatze"

    ... wecksteckt wie Ferrit!

    ... trotz Korrektur: schreibt man das in der neuen deutschen Rechtschreibung jetzt echt so ? :wink:
    Wie wäre es alternativ mit "wegsteckt" (... obwohl das bei mir schon etwas "her" ist ...) ?

  • Mms, BL und Qts !!

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 19:18
    Zitat von "MasterMatze"

    ... ist ech sehr interessant!
    allerdings zweifel ich mal daran, dass dieser bei 1kw noch nicht ins strauchen gerät zumal neodym hohe temperatuen nicht so wecksteck wie Ferrit!

    ... kaputte Tastatur ?

    Am besten fand ich "wecksteck" ... :)

  • Mms, BL und Qts !!

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 19:18
    Zitat von "MasterMatze"

    ... ist ech sehr interessant!
    allerdings zweifel ich mal daran, dass dieser bei 1kw noch nicht ins strauchen gerät zumal neodym hohe temperatuen nicht so wecksteck wie Ferrit!

    ... kaputte Tastatur ?

    Am besten fand ich "wecksteck" ... :)

  • Schalldurchgang bei Schutzgittern

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 19:13
    Zitat von "Arieba"

    die sache ist ja tatsächlich sehr interessant, allerdings ist ein dein gitter ja etwas arg grobmaschig, dass würde ja wohl keiner von uns einsetzen.

    ... ist nicht "mein" Gitter ... ich hatte nur mal einige Gitter untersucht, um mögliche Lieferanten und deren "Angebote" zu checken ...

    Zitat von "Arieba"

    Bei kleineren maschen und dünneren stegen (also mehr durchlass) dürfte das gitter fast gar nicht ins gewicht fallen.

    ... ganz so ist es auch nicht. Kleinere "Maschen" allein bringen noch keinen gravierenden Vorteil (überlege mal: die Wellenlänge bei 10 kHz ist etwa 3,4 cm ...).

    Zitat von "Arieba"

    ... bei stegen von max. 2mm /1mm materialstärke) müßten die schallwellen prima drum herum kommen. Mach doch mal eine messung mit nem "normalen" boxengitter, 6mm löcher, 6/8 durchlass...

    ... es wird ein Teil des Schalls am Gitter reflektiert. Dies führt dann in Abhängigkeit von der Gittergeometrie und des Gitterabstandes von der Schallwand zu Interferenzen.

    Falls ich mich mal langweile, stelle ich vielleicht mal eine Gleichung dafür auf, um das Verhalten vorherzusagen ... oder vielleicht hat ja ein Student mal Lust, sich an sowas zu versuchen ... :lol:

  • Frage zur richtigen Master EQ Einstellung

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 17:23
    Zitat von "Inselgert"

    Allerdings funktioniert ne leise Metalband irgentwie auch nicht! Das muss schon druecken!

    ... sicher. Aber wenn Du mal über einige Stadtfeste gehst und bei manchen Bands - in Bühnennähe - manche Titel kaum noch erkennen kannst, weil dermaßen viel Pegelgefahren und das Gehör regelrecht überfahren wird ... und dann "dicht" macht.

    Ich weiß nicht, ob sowas eine vernünftige Alternative ist.

    Wenn ich mit einer Partyband Stones, Status Quo oder oder Spencer-Davis-Group spiele, gebe ich auch etwas mehr Gas als z.B. bei "Rot ist das Schwein" ...

    Einige "Techniker" nehmen aber nach einer Rock-Nummer den Pegel - auch wenn eine Ballade folgt - nicht wieder zurück ... sondern geben immer noch mehr Gas ...

  • Welches Multimeter?

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 16:00

    ... für EUR 100,- wird es mit "Echt-Effektiv" wohl eng ... ich hab für sowas u.a. ein FLUKE-87 ... das Gerät hat damals um DM 1000,- gekostet ...

  • Grundsatzdiskussion 12er VS. 15 im Monitorweg

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 15:28

    @ monithor

    ... ich finde In-Ear für mich nicht optimal, weil bei einem "traditionellen" Bühnenaufbau mit "richtigen" Schlagzeug, Gitarren- und Bass-Amps der Cocktail-Partyeffekt ("dreidimensionales" Richtungshören ...) eine viel bessere Kontrolle (zugegeben: bei disziplinierten Musikern ...) und Konzentration auf einzelne (auch leisere !!!) Instrumente/Stimmen ermöglicht als bei In-Ear.

    Mit einem Weg für die Keys und einem Weg für den Gesang habe ich eine erstklassige Kontrolle, die dann nur durch Krawallmucker zerstört werden kann.

  • Grundsatzdiskussion 12er VS. 15 im Monitorweg

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 13:17

    ... ganz übel sind dann diese "Monitore", die außerhalb der Hauptabstrahlachse irgendwelche Richtkeulen (d.h. Pegelüberhöhungen im Mitten- und/oder Präsenzbereich) machen.

    Selbst Lautsprecherentwickler in Industrieunternehmen sind manchmal einfach zu blöd, sowas durch eine korrekt abgestimmte F-Weiche zu vermeiden (selektive Einbrüche sind dagegen weniger problematisch ...).

  • "Basshörner drücken erst hinten richtig"

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 12:51

    ... ich benutze Hörner (oder auch Basshybridhörner) gundsätzlich draussen UND drinnen ... von BR hab ich mich - wenn ich selbst mucke - gänzlich verabschiedet (... und mit BP will ich sowieso nichts zu tun haben ...).

    Das Richtverhalten hängt von der schallabstrahlenden Fläche ab ... eine BR hat im Bereich der Abstimmfrequenz eine sehr kleine Abstrahlfläche (Vent !), und sofern ein Bass-Horn "zu klein" ist, wird sich auch nicht das große Richtverhalten einstellen ... :?

  • "Basshörner drücken erst hinten richtig"

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 12:51

    ... ich benutze Hörner (oder auch Basshybridhörner) gundsätzlich draussen UND drinnen ... von BR hab ich mich - wenn ich selbst mucke - gänzlich verabschiedet (... und mit BP will ich sowieso nichts zu tun haben ...).

    Das Richtverhalten hängt von der schallabstrahlenden Fläche ab ... eine BR hat im Bereich der Abstimmfrequenz eine sehr kleine Abstrahlfläche (Vent !), und sofern ein Bass-Horn "zu klein" ist, wird sich auch nicht das große Richtverhalten einstellen ... :?

  • Grundsatzdiskussion 12er VS. 15 im Monitorweg

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 12:41

    @ Wurst Werner

    ... kurz und bündig.

    Punkt 5. finde ich eine sehr sinnvolle Anregung ...

  • Infra-Selbstbau (B2/BPH118/X1)

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 09:25

    ... nur mal als Anregung:
    Ware es nicht ein besserer Weg - wenn man sowieso wegen "mehr Tiefbass" große Kisten transportieren will - daß man besser mehrere "richtige" (und vom Aufbau her gleiche !) Hörner stackt ?

    Wenn der Flächenzuwachs der Hörner so ausgelegt ist, daß der Trichter - ausreichend Abstrahlfläche vorausgesetzt - ab 30 ... 35 Hz schallübertragend ist, wären "Infras" doch ziemlich überflüssig, es würde außerdem alles "zeitgleicher" sein, das Zeitverhalten wäre optimal ...

  • Infra-Selbstbau (B2/BPH118/X1)

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 09:25

    ... nur mal als Anregung:
    Ware es nicht ein besserer Weg - wenn man sowieso wegen "mehr Tiefbass" große Kisten transportieren will - daß man besser mehrere "richtige" (und vom Aufbau her gleiche !) Hörner stackt ?

    Wenn der Flächenzuwachs der Hörner so ausgelegt ist, daß der Trichter - ausreichend Abstrahlfläche vorausgesetzt - ab 30 ... 35 Hz schallübertragend ist, wären "Infras" doch ziemlich überflüssig, es würde außerdem alles "zeitgleicher" sein, das Zeitverhalten wäre optimal ...

  • Raum-Antwort Messen: Mit welchem Signal?

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 08:46

    ... ich denke, daß es da keine generelle Regel gibt, zumal die vertikale Directivity der eingesetzten LS-Systeme (und die Abhängigkeit der Directivity von der Frequenz) letztendlich zusammen mit dem "Kippwinkel" und der optimalen Aufstellhöhe für das Gesamtergebnis entscheidend sind.

    Ein Ziel sollte doch sein - (nicht nur ...) wenn auf verzögerte LS-Linien verzichtet wird - daß die Abstandsunterschiede der Zuhörer "vorn" und der Zuhörer "weiter entfernt" minimiert werden (gleichmässige Pegelverteilung) ... dies kann dann durch entsprechende Flughöhen (und "passenden" Neigungen) ... oder in geeigneten Locations dann durch Linienstrahler geschehen.

    Zur Bemerkung "Dein Stichwort ..." :) : Wenn ich von negativen Raumeinflüssen (die sich nie ganz vermeiden lassen) einigermaßen ungeschoren davonkommen will, muß ich versuchen, daß der Anteil vom Direktschall möglichst groß bleibt.

    Auch mit einem Linienstrahler (und gleichzeitig harter Steinwand am Hallenende ...) läßt sich dies Ziel dann u.U. nicht erreichen ... ggf. sind Punktstrahler mit einer oder zwei verzögerten Linien dann zur Erzielung eines hohen Direktschallanteils besser geeignet.

  • Frage zur richtigen Master EQ Einstellung

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2005 um 08:22

    ... ab einer gewissen Lautstärke kann man aber keine Details der Musik mehr hören, weil unser Gehör anatomisch bedingt einfach Grenzen hat.

    "Früher" war es wirklich von den Möglichkeiten her begrenzt ... allerdings finde das andere Extrem, wenn eine Anlage - egal welcher Größe - immer bis zum "Anschlag" ausgefahren wird, auch nicht gerade optimal.

    Ein wenig Selbstbeschränkung wäre bei einigen "Technikern" und DJs schon angebracht (zumal es dann auch besser ... und weniger "gequält" klingt ...).

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