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Beiträge von Sound-Klinik

  • Beyma 15 XM Koaxiallautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 16. Januar 2005 um 16:13
    Zitat von "Kracky"

    Wir haben unsere Monitore mit dem 15 XM nun schon ein paar Monate in Betrieb und heimlich ist es meine kleine Multifunktionsanlage geworden.

    ... sind das die, wo Du noch andere Gehäuse bauen wolltest ?

  • PA-Boxen mit hohem SPL und gutem Klang

    • Sound-Klinik
    • 16. Januar 2005 um 14:32
    Zitat von "Mobman"

    Was meinst du wieviel man für die noch nehmen dürfte? Ich weiss ja nun leider nicht seit wann die nicht mehr gebaut werden!

    Mich würde ein Preis für ein gebrauchtes Paar mal interessieren. Nur so um mal einen Überblick zu bekommen...

    Die Systeme wurden bis Mitte der Neunziger gebaut ... ich sehe heute noch gelegentlich Mucker, die mit den Tops (und/oder der multifunktionelleren Monitorversion - mit Hochständerflansch - und mit gleicher Bestückung) unterwegs sind.

    Da quadral aufgrund seiner relativ hohen Bekannheit im HiFi- und Ela-Bereich (Ela: mehr unter der Marke "allcraft" ...) sich im PA-Bereich als "Spätstarter" einen nicht ganz so großen Namen erkämpfen konnte, wirst Du die Systeme immer - bei vergleichbarer Qualität mit "bekannteren" Marken - gebraucht erheblich günstiger bekommen als z.B. JBL, EV oder Community.

    Die Verarbeitung war übrigens exzellent (nur Multiplex auf Nut und Feder verleimt, Stahlanschlußschalen, robuste Stahlgitter mit Schaumfronten, keine "gefakten" Belastungsangeben (eher zu bescheiden angegeben ...).

    Es gibt etliche Mucker, die damit seit 12 ... 14 Jahren arbeiten und nie einen Ausfall damit hatten (... ich hatte vor etwa 2 Jahren wieder mal Gelegenheit, über die Kisten bei einer Aushilfsmucke zu spielen ... und fragte den Drummer -gleichzeitig Bandleader, ob der damit zufrieden ist. Er sagte, daß er "die" schon sehr lange hätte und absolut keinen Grund sehen würde, sich etwas neueres anzuschaffen).

  • Support your Local Dealer

    • Sound-Klinik
    • 14. Januar 2005 um 19:55

    ... aus deutscher Sicht geht es darum, ob es eine "Wertschöpfung" gibt (Entwicklung, Zusammenbau, Verkauf ...).

    Denn: Selbst wenn einige Teile aus "anderen Ländern" kommen, kann man damit durchaus ein Produkt kreieren, welches den Menschen hier Arbeit gibt ... und dem Staat (bzw. Herrn Eichel ...) die ersehnten Steuereinnamen bescherrt.

    Die "Geiz-ist-geil"-Mentalität wird aber letztendlich - weil jeder für sich kurzfristig einen Vorteil (durch Einsparen von "vermeidbaren" Ausgaben ....) "erhaschen" will - dadurch nicht vermieden: Mittel- und langfristig wird uns diese Entwicklung dann wirtschaftlich kaputt machen.

    An alle Optimisten: Von der Politik (... wir werden ja überwiegend von Beamten - darunter sind zahlreiche Lehrer ... und Juristen - regiert ...) ist wenig zu erwarten. Diese "Herrschaften" haben immer Wege gefunden, sich zu sanieren.

    Und diese "Damen und Herren" (... und die Staatssekretäre ...) bekommen dann "für ihre aufopfernde Gemeinschaftsarbeit" bis zum Lebensende großzügige Zuwendungen auf Staatskosten ... und brauchen sich über Probleme von "Otto-Normalverbraucher" (... solange noch ein wenig Geld zum verballern übrig ist ...) keinen Kopf zu machen.

    Daß die Kaufkraft in Deutschland - was mittlerweile einen Großteil der Bevölkerung angeht - ständig sinkt, erkennt man leicht an den zunehmend in der Qualität sinkenden Angeboten (... billige DVD-Player mit "Schweine"-DA-Wandlern, billige Plastikboxen, billige "Fressalien" - z.B. aus Massentierhaltungen ... u.v.m.).

    Die (auf Absatz orientierte ...) Industrie wird immer genau das produzieren, wofür es "einen Markt" gibt.

    Da "die Masse der Verbraucher" diese Systematik aber nicht durchschaut, wird es in diesem Sinne immer weitergehen ...

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • Sound-Klinik
    • 12. Januar 2005 um 13:02

    ... wobei ich es immer wieder fragwürdig finde, daß solche Kisten wie z.B. die PS-15 offenbar nur mit Controllern "zum Klingen" gebracht werden können.

    Denn: Bei 15"-Kisten (und auch 12"-) kann man - mit einer durchdachten Chassis-Auswahl (... gute Chassis gibt es heute wirklich genug ...) UND Entwicklungs-Know-How auch passiv sehr hochwertige Lösungen realisieren.

    Aber vermutlich wollen einige Anbieter mit "Systemcontrollern" ja eine zusätzliche "Mark" machen ... :D

  • Kennt jemand die Boxen von 4-acoustic?

    • Sound-Klinik
    • 11. Januar 2005 um 10:37
    Zitat von "matzel_2001"

    Eminence vielleicht...

    ... ehe es ein Markengeschwafel gibt:

    1. Auch Eminence hat gute LS-Systeme im Programm ... genauso wie vermeintlich "amtliche" Anbieter "nicht-so-ganz" zuende entwickelte Chassis anbieten.

    2. Es geht bei der Auswahl von LS-Chassis einfach darum, ein für den geplanten Einsatzzweck - auch unter wirtschafltichen Erwägungen gesehen - geeignetes Chassis auszuwählen.

    Viele Grüsse

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • Sound-Klinik
    • 11. Januar 2005 um 10:29
    Zitat von "berot"

    Goldrichtig - deshalb verstehe ich auch nicht, warum es fast nur noch BR - Kisten gibt. Wabersound, unabhängig von der Preisklasse.

    ... desshalb gibt es - was Bass-Systeme angeht - in meinem kleinen LS-Programm auch keine Reflex-Systeme, sondern nur "richtige" Hörner ... oder hybride Bass-Systeme ... 8)

    Zitat

    Du willst jetzt hoffentlich nicht sagen, daß alle angebotenen Systeme die teurer sind, diese Probleme nicht haben können.
    Daß sich der Preis nicht immer in der Qualität wiederspiegelt, braucht doch eigentlich gar nicht mehr erwähnt werden.

    ... das ist wohl richtig (Tendenz steigend ...). Ich habe auch nicht wenige dieser "amtlichen" Systemen hier zum Hören und Messen gehabt, die dann nicht gerade vorbildlich abgestimmt waren ...

    Zitat

    Woher willst Du eigentlich wissen, daß ich viel 19" - Gedöns einsetze? Mein Signalweg sieht so aus: Mixer -> UltraCurve -> Weiche -> Limiter -> Endstufen.

    ... was Du speziell einsetzt: darum geht es doch nicht.
    Es geht letztendlich auch nicht darum, ob Chinaware ... oder nicht.

    Das Problem ist eher, daß die Skrupellosigkeit seitens vieler Anbieter/Vertriebe (schnelles Geld machen !) keine Grenzen kennt ... und daß diese dann gerade Einsteigern zunehmend auch für deren Einsatzzwecke eher unbrauchbare LS-Systeme anbieten ... es geht immer noch "irgendwie" billiger ...

    Ich empfehle daher zum besseren Verständnis - gerade Einsteigern - diesen Beitrag:

    http://www.sound-klinik.de/lautsprecherleben.pdf

    Ich denke, daß Du - mit Deiner Erfahrung - die Problematik ähnlich sehen müßtest ... :wink:

    Viele Grüsse

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • Sound-Klinik
    • 11. Januar 2005 um 08:37

    berot

    ... Du kannst aber auch mit sehr hohem Aufwand in der Signalkette vor den Endstufen nicht alle systembedingten Schwächen eines LS-Systems beheben.

    1. Wenn ein Bass-System ein mangelhaftes Zeitverhalten (z.B. schlecht abgestimmte ... unterbedämpfte Resonatoren ...) hat, nützt Dir auch keine Entzerrung etc.

    2. Wenn Dein Mittelhochton-Top Phasenprobleme im Übernahmebereich (Tiefmittel zu Mittelhochton) hat ... oder wenn die (Passiv-) Weiche von den Treibern nicht richtig bedämpft wird (ggf. Nachschwinger ...), dann nützt auch 19"-Kram wenig. Du machst die Anlage höchstens - subjektiv gesehen - erträglicher, aber der Klang wird niemals optimal sein.

    Sicher gibt es nicht wenige Tontechs, die auch mit gutem LS-Material einen schlechten Job machen ... aber: sowas sollte doch kein Argument für den Einsatz mittelmässiger Systeme mit hohem Einsatz von 19"-Gedöns sein. Und das Leute an den Reglern ihren Job verstehen sollten, sehe ich als Selbstverständlichkeit an ... und Gleiches erwarte ich übrigens auch von den Muckern auf der Bühne.

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Sound-Klinik
    • 10. Januar 2005 um 18:22
    Zitat von "Thomas"

    der 18lw1400 ist eigentlich eher ungeeignet.
    ich würd sowas wie den oberton 18 xb 700 verweden ...

    ... es gibt sicher mehrere geeignete Chassis ... ein Kriterium ist sicher auch, ob nur wenige (im Extremfall EINES) oder eher sehr viele Systeme zusammen im Stack betrieben werden.

    Wenn es aus dem 18Sound-Programm sein soll, würde ich zum 1400er tendieren, wenn z.B. eher zwei Bässe pro Seite benutzt werden ...

    ... und von Oberton wäre sicher auch der XB-600 eine Überlegung Wert.

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Sound-Klinik
    • 10. Januar 2005 um 18:22
    Zitat von "Thomas"

    der 18lw1400 ist eigentlich eher ungeeignet.
    ich würd sowas wie den oberton 18 xb 700 verweden ...

    ... es gibt sicher mehrere geeignete Chassis ... ein Kriterium ist sicher auch, ob nur wenige (im Extremfall EINES) oder eher sehr viele Systeme zusammen im Stack betrieben werden.

    Wenn es aus dem 18Sound-Programm sein soll, würde ich zum 1400er tendieren, wenn z.B. eher zwei Bässe pro Seite benutzt werden ...

    ... und von Oberton wäre sicher auch der XB-600 eine Überlegung Wert.

  • Schalldurchgang bei Akustikschaumstoffen

    • Sound-Klinik
    • 10. Januar 2005 um 16:43
    Zitat von "rockline"

    ...
    In dem Zusammenhang: stört Schaumstoff eigentlich nicht so manche kunstvoll geschaffene Abstrahlcharakteristik? Viele Hörner werden tagelang vermessen, Positionen gesucht usw. Dann kommt der dichte Schaum davor und müsste doch alles gewonnene zunichte machen - oder?
    Stefan

    ... ich hab jetzt keine winkelabhängigen Messungen gemacht, weil es nur um eine Vorauswahl von möglichen Lieferanten ging.

    Bei hohen Frequenzen gibt es wirklich eine Winkelabhängigkeit, die man auch ausrechnen kann (... bekannt sein müssen die Dichte und Ausbreitungsgeschwindigkeit im Schaum ...). Es ergibt sich dann eine winkelabhängige Transmission und ggf. - auch Spuranpassung (hab ich aber nicht ausgerechnet ... :) ).

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • Sound-Klinik
    • 10. Januar 2005 um 12:34
    Zitat von "berot"

    Ach!

    Die erste realistische Einschätzung, die ich hier in diesem Fred lese.

    Ich bin ja nun erst auf der 10. Seite angefangen, etwas zu schreiben ... sind die übrigen 9 Seiten (die ich wegen der Länge nicht alles lesen konnte / wollte ...) denn sooo schlimm ? :wink:

    Zitat

    ... Ja - und dann kommen einfach solche bekackten Chinesen und machen das für weniger Geld sogar noch besser.
    Da muß ja einigen der Kamm schwellen.
    :D

    ... damit müssen einige "Entwickler" - leider auch hierzulande nicht nur in der Selbstbauszene - wohl vereinzelt (im Low-Budget-Bereich) mal rechnen ...

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • Sound-Klinik
    • 10. Januar 2005 um 10:39
    Zitat von "berot"

    Ich habe dich auf den Demonstrationen der Globalisierungsgegner gar nicht gesehen.
    :D )

    ... ich bin nicht gegen Globalisierung ... das Problem ist nur, daß sowas nur von Wirtschaftsunternehmen und nicht seitens der Politik bzw. der Regierungen betrieben wird ...

    Zitat von "berot"

    Unbestritten haben hochwertige Systeme ihre Vorteile, ihre Berechtigung.
    Unbestritten kann man aber auch mit einfacherem Material gute Ergebnisse erzielen, wenn man's kann.

    .. hängt von der Anwendung ... und den Ansprüchen (bzw. Hörgewohnheiten) der Nutzer ab ...

    Zitat von "berot"

    Wieso regt sich hier eigentlich keiner über Selbstbaukonstrukte auf? Ich könnte wetten, daß jede 199 € - Box ein besser verarbeitetes Gehäuse zu bieten hat, als so mancher Selbstbau, der hier vorgestellt wurde. Und mir kann keiner erzählen, daß jeder seine eingesetzten Frequenzweichen meßtechnisch abgestimmt hat und diese Konstrukte einen linearen Frequenzgang aufweisen. Da sind komischerweise Kompromisse kein Problem.

    ... na ja ... es gibt sicher handwerklich begabte Selbstbauer, die ordentliche Gehäuse abliefern.
    Bei der klanglichen Abstimmung ist es - überwiegend - nicht optimal. Hapert es schon beim Design vernünftig klingender Bass-Systeme, trennt sich bei Tops (F-Weichen ...) doch schnell "die Spreu vom Weizen" ...

    Ich messe ja gelegentlich - gegen einen kleinen Obulus - auch mal solche Selbstbauprojekte, wo dann den "Entwicklern" - oft - die Kinnlade runterfällt ...

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • Sound-Klinik
    • 10. Januar 2005 um 09:45
    Zitat von "berot"

    Wann begreifen einige hier endlich, daß China so zuschlägt, wie es in den 70ern in Japan war? Da wurde auch anfangs mickriger Müll geliefert, der dann immer besser wurde und heutzutage qualitativ die Spitze darstellt.

    1. Geräte aus Japan - die hohe Qualität bieten ! - sind aber nicht billig.
    Japan hat (allerdings bereits vor mehreren Jahrzehnten) mit Billigprodukten sich in Europa und Amerika etabliert ... und hat heute zunehmend die gleichen Probleme wie die "alten" Industrienationen.

    2. Japan hatte auch "damals" schon findige Ingenieure. Das industrielle Zeitalter in Japan brach nicht erst an, als man dort in Europa einen potentiellen Absatzmarkt entdeckte.

    Zitat von "berot"

    Eh, Hallooo - jemand zu Hause? Die Raveland-Zeiten sind vorbei, die können da unten jetzt auch richtig bauen!
    Und wer das nie getestet hat, wird noch in Jahren nachplappern, daß er mal gehört hat, daß jemand erzählt hat, daß alles aus China Scheiße ist.
    Nehmt einfach mal zur Kenntnis, daß es mittlerweile brauchbare Sachen von dort zu kaufen gibt. Qualitativ immer noch nicht der Hit - aber brauchbar.
    Daß sich die Vertreter der Edelfraktion angesichts der China-Preise angepisst fühlen, ist natürlich verständlich.

    1. In dem Maße, wie sich der Lebensstandard in China verbessert (man ist bereits kräftig "dabei" ...), werden sich die Fertigungskosten erhöhen.

    2. Die Fertigungskonstanz und Qualitätskontrolle ist - ohne Aufpasser - teilweise schlimm ... ich nenne jetzt mal keine deutschen Vertriebe, die damit "zu kämpfen" haben ... :D

    UND: Wer glaubt, HIER von einer Entwicklung profitieren zu können, bei der Arbeitsplätze in den traditionellen Industrieländern zunehmen abgebaut werden ... und dafür dann Billigproduktion in Schwellenländern oder gar "Entwicklungsländern" (mit verschwindend geringen Löhnen, Kinderarbeit etc.) fördert, irrt gewaltig !

    @all
    Ich höre öfter als mir lieb ist (auch im Installationsbereich) solche Billigkisten ... gelegentlich kommen Kollegen auch "zum-mal-eben-Messen" vorbei.

    Die Klangrevolution im Lautsprecherbau aus China (... und ebenso Japan ...) war bisher aber noch nicht dabei ... 8)

  • Schalldurchgang bei Akustikschaumstoffen

    • Sound-Klinik
    • 10. Januar 2005 um 09:24

    ... im Rahmen einer Neuentwicklung (es wird demnächst ein Sound-Klinik-6"/1"-System mit 16 Ohm nominellem Widerstand für den Installationsbereich geben ...) hab ich mehrere Schäume mit verschiedenen Materialstärken (8 ... 15 mm) und verschiedenen Dichten vermessen.

    Ergebnis:
    Selbst relativ dichte, schwere Schaumstoffe mit 15 mm Materialstärke dämpften den Schalldurchgang kaum mehr als 1 ... 1,5 dB.

    Interessanterweise war die maximale Dämpfung nicht immer im Bereich oberhalb von 10 kHz anzutreffen, sondern (... nicht selten ...) im Bereich 5 ... 8 kHz.

    Ich hab die Messungen nicht weiterhin dokumentiert und nur zur Auswahl geeigneter Lieferanten herangezogen.

  • ev eliminator eq

    • Sound-Klinik
    • 10. Januar 2005 um 08:42

    ... da es zahlreiche Versionen der Eli (auch von EV) gibt, wird es wohl keine allgemeingültige Antwort auf Deine Frage geben.

    Und da gerade im Bassbereich unser Gehör auf Pegelunterschiede weniger stark reagiert, ist sowas auch oft total überflüssig - es sei denn, ein Bass-System ist soooo grottenschlecht, daß man es erträglich machen muß.

    Viel störender sind unterbedämpfte Resonanzen schlecht konstruierter BR- oder BP-Kisten - Stichwort: Zeitverhalten - ...

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • Sound-Klinik
    • 10. Januar 2005 um 08:31

    ... "lustige" Debatte über mehr als 10 Seiten (... sorry ... ich habe nicht alle gelesen ...).

    Bei LS-Systemen ist es wie mit dem Essen: Es wird trotz zahlreicher Fersehsendungen und Beiträge in einschlägigen "Fachzeitschriften" auch weiterhin Leute geben. die jeden Mittag Burger fressen ... und es wird immer Leute geben, die sich halbwegs vernünftig ernähren.

    Wer schon in jungen Jahren teilweise ertaubt ist (Walkman, zu laute Kinderdisco ...) und nur Konservenmucke kennt ("Geiz-ist-geil"-Anlage im Wohnzimmer ... ) und somit noch nie "richtige" Musik wie z.B. ein Symphonieorchester, ein richtiges Klavier oder eine Konzert-Gitarre "live" gehört hat, wird nie begreifen, warum es auch LS-Systeme oberhalb von EUR 199,- gibt.

    Diskussionen über sowas sind genauso sinnvoll wie ein Malkurs mit bunten Ölfarben für Blinde ... oder ein Konzert-Abo für komplett Taube ...

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • Sound-Klinik
    • 5. Januar 2005 um 22:38

    ... beim richtigen "Sound" ist es wie beim "Essen":

    Wer nur Weißmehlpampe (Brötchen, Toastbrot ...) mit "dick Nutella drauf" und "Schleck Ronald" frißt, glaubt womöglich ja fest daran, daß er einen ausgeprägt guten "Geschmack" hat ... und auch genau "Bescheid" weiß, was gut für ihn (und seine Pickel ...) ist.

    Na denn: Guten Hunger ... :?

  • Welche Hybrid Console für den Verleih?

    • Sound-Klinik
    • 5. Januar 2005 um 08:49

    ... ein Ton- und Lichtverleiher aus meiner näheren Umgebung ... der hier mitgelesen hat ... bat mich, Euch einmal mitzuteilen, daß er seinen ZERO 88 Leap Frog verkaufen will ... weil er sich einen Mambo Frog holen will.

    Wer also Interesse hat:

    Infos und Kontakt: http://www.sound-klinik.de/guenst.htm

  • Boxenkauf, bitte um Beratung

    • Sound-Klinik
    • 5. Januar 2005 um 08:43
    Zitat von "aleister"

    ... wenns dann marshall sein soll- bitte ein 50w top ohne mastervolume!

    ... da ich aber auch mal Top40-Jobs mache, wäre das dann wohl zu "heavy" ... :D (.. obwohl: bei Rocksounds - mit den richtigen Lautsprechern ! - klingt sowas dann gerade "richtig").

  • Boxenkauf, bitte um Beratung

    • Sound-Klinik
    • 5. Januar 2005 um 08:40

    .. von der "rein technischen" Seite betrachtet, mögen Modelling-Amps (besonders für Tontechs) praktisch sein.

    Da ich selbst spiele, kenne ich aber auch andere Faktoren, die ein Techniker, der nicht selbst Gitarre spielt, nicht kennen und daher auch nicht verstehen kann:

    Bei einer E-Gitarre gehört der Amp ... und auch die LS ... praktisch zum Instument. Ein Röhrenamp hat Eigenschaften (Kompressionseffekte, Klangänderungen bei unterschiedliche "scharfem" Anspielen ... Verhalten der Endstufe, wenn man Mitten mehr reindreht ... dieses "Drücken" bzw. Punch bei Powerchords etc.).

    Ich habe sehr viele verschiedene Amps (auch Modelling-Amps) ausprobiert: Die Geräte sind sehr vielseitig, bieten fast jeden denkbaren Effekt und man kann den Sound schnell wechseln - was sicher bei Top40 praktisch ist - aber: sie klingen "irgendwie "leblos" (ohne Effekte klingt alles flach) ... und nicht nur bei "Bratsounds" (da fehlt mir der "Punch" und die Möglichkeit, die Endstufe "anzufahren") ... sondern auch bei cleanen Sounds (da fehlt mir dieser "runde", irgendwie "glasige" Sound ... es ist schwer zu beschreiben ...).

    Viele Grüsse

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