Sound-Klinik
wenn du ein halbes jahr probiert hast-dann sind dir keine engl amps untergekommen? das wäre schade- die sind den marshalls in jeder hinsicht überlegen! ich spiele im übrigen einen rackhead 860 mit rocktron intellifex und 2 4x12". klampfe:prs ce (sondermodell mit sweetswitch).
eine echt gute (und laute
)kombination.
wenns dann marshall sein soll- bitte ein 50w top ohne mastervolume!
Boxenkauf, bitte um Beratung
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.. von der "rein technischen" Seite betrachtet, mögen Modelling-Amps (besonders für Tontechs) praktisch sein.
Da ich selbst spiele, kenne ich aber auch andere Faktoren, die ein Techniker, der nicht selbst Gitarre spielt, nicht kennen und daher auch nicht verstehen kann:
Bei einer E-Gitarre gehört der Amp ... und auch die LS ... praktisch zum Instument. Ein Röhrenamp hat Eigenschaften (Kompressionseffekte, Klangänderungen bei unterschiedliche "scharfem" Anspielen ... Verhalten der Endstufe, wenn man Mitten mehr reindreht ... dieses "Drücken" bzw. Punch bei Powerchords etc.).
Ich habe sehr viele verschiedene Amps (auch Modelling-Amps) ausprobiert: Die Geräte sind sehr vielseitig, bieten fast jeden denkbaren Effekt und man kann den Sound schnell wechseln - was sicher bei Top40 praktisch ist - aber: sie klingen "irgendwie "leblos" (ohne Effekte klingt alles flach) ... und nicht nur bei "Bratsounds" (da fehlt mir der "Punch" und die Möglichkeit, die Endstufe "anzufahren") ... sondern auch bei cleanen Sounds (da fehlt mir dieser "runde", irgendwie "glasige" Sound ... es ist schwer zu beschreiben ...).
Viele Grüsse
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Zitat von "aleister"
... wenns dann marshall sein soll- bitte ein 50w top ohne mastervolume!
... da ich aber auch mal Top40-Jobs mache, wäre das dann wohl zu "heavy" ...
(.. obwohl: bei Rocksounds - mit den richtigen Lautsprechern ! - klingt sowas dann gerade "richtig"). -