Ohrhörer werden generell als "nicht so laut" empfunden, zumal sie auch (bei entsprechender Qualität) hohe Schallpegel mit geringen Verzerrungen übertragen können.
Lesetipp: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Sc…art1117,2781567
... dabei den Abschnitt über "Minikopfhörer" (gemeint sind wohl eher die "Stöpsel") beachten.
Auch hier http://www.jff.de/zappen/?BE_ID=2&IN_ID=5&RECORD_ID=85 wird auf die Problematik mit "Ohrstöpseln" eingegangen. Das Risiko einer zu hohen Abhörlautstärke ist aufgrund der geringen benötigten elektrischen Leistungen und der erschwerten Vergleichbarkeit mit Pegeln bei Lautsprecherwiedergabe besonders groß. Ich gehe daher davon aus, daß die meisten IEM-User (inkl. der Profis) mit zu hohen - d.h. auf Dauer gehörschädigenden - Abhörpegeln arbeiten und wage daher die Prognose, daß bei Hörschwellenmessungen beim HNO-Arzt die langjährigen Nutzer von IEM keine gute Figur abgeben werden. :wink: