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Beiträge von Sound-Klinik

  • PA einmessen aber womit?

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2004 um 22:26

    tonzwerg

    ... das - leider immer noch verbreitete - selbstgefällige Überschätzen der Objektivität eigener Ohren ist eine der Wurzeln schlechten Klangs.

    Wenn Du Dich mit einigen psychoakustischen Phänomenen (die alle Ohrenträger betreffen ...) auseinandersetzt, wirst Du erkennen, das gelegentliches Messen mit geeigneten Meßequipment recht nützlich ist.

    Das Hören mit erfahrenen Ohren gehört sicher auch dazu ... ist aber abhängig von der Tagesform und körperlichen Verfassung des Hörenden ...

  • Welche Top's für HD 15 Horn

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2004 um 21:41

    ... mal ernsthaft: Wozu soll diese Diskussion eigentlich "gut" sein ???

    "152 dB max. Pegel"-Debatte mit anschließender "welcher Speaker bringts denn noch besser" - was soll das ?

    Das ist ja wie Werbung für "Penis-Enlargement-Pills" ...

  • Welche Top's für HD 15 Horn

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2004 um 21:41

    ... mal ernsthaft: Wozu soll diese Diskussion eigentlich "gut" sein ???

    "152 dB max. Pegel"-Debatte mit anschließender "welcher Speaker bringts denn noch besser" - was soll das ?

    Das ist ja wie Werbung für "Penis-Enlargement-Pills" ...

  • wieviel Unwahrheit verträgt die Produktwerbung...

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2004 um 15:20
    Zitat von "wora"

    ... wie könnte man den herstellern denn verständlich machen, das man auf solcherlei "werbung" keinen wert legt?

    ... eher gar nicht, weil Vertriebsunternehmen darauf angewiesen sind, Produkte - möglichst zahlreich - zu vermarkten. Es geht hier den auf Umsatzzahlen fixierten Kaufleuten eben nicht primär nicht darum, den Usern ein für ihre Anwendung möglichst brauchbares Produkt anzubieten.

    Der einzige Weg wäre, Unwissende und Newbies möglichst flächendeckend darüber aufzuklären, daß einige solcher (Werbe-) "Infos" - fachlich näher betrachtet - oftmals Blödsinn sind.

    Erschwerend hinzu kommt, daß sich auch die "Fachpresse" für ihre Anzeigenkunden offenbar nicht zu schade ist, sich hier instrumentalisieren zu lassen ...

  • SWE15BH konstrukt

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2004 um 08:57
    Zitat von "MasterMatze"

    ... höchsten mal ein bisschen abkupfern um auf den richtigen weg zu kommen :P

    ... Du bist mir aber ein richtiger "Schlingel" ... :mrgreen:

  • SWE15BH konstrukt

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2004 um 08:57
    Zitat von "MasterMatze"

    ... höchsten mal ein bisschen abkupfern um auf den richtigen weg zu kommen :P

    ... Du bist mir aber ein richtiger "Schlingel" ... :mrgreen:

  • SWE15BH konstrukt

    • Sound-Klinik
    • 29. September 2004 um 20:05

    ... ohne das jetzt durchzurechnen: der ND930 wird in dem Gehäuse sehr viel Hub machen und mechanisch gefoltert werden ... denke ich mal.
    Ich würde ihn auch nicht für sowas - wenigstens nicht in einem Gehäuse dieser Art - einsetzen.

    Überhaupt wird sich das Konstrukt wohl von der Tendenz her eher wie eine "Art" Bassreflex und weniger wie ein Horn verhalten (... vermute ich :? ).

  • SWE15BH konstrukt

    • Sound-Klinik
    • 29. September 2004 um 20:05

    ... ohne das jetzt durchzurechnen: der ND930 wird in dem Gehäuse sehr viel Hub machen und mechanisch gefoltert werden ... denke ich mal.
    Ich würde ihn auch nicht für sowas - wenigstens nicht in einem Gehäuse dieser Art - einsetzen.

    Überhaupt wird sich das Konstrukt wohl von der Tendenz her eher wie eine "Art" Bassreflex und weniger wie ein Horn verhalten (... vermute ich :? ).

  • Bau einer Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 29. September 2004 um 17:15

    ... sag ich doch ... :lol:

  • Bau einer Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 29. September 2004 um 17:15

    ... sag ich doch ... :lol:

  • Bau einer Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 29. September 2004 um 14:59

    ... wenn die LS (... bis auf leichte Serientoleranzen ...) gleich sind und im gleichem Gehäuse betrieben werden, gehts auch mit Reihenschaltung.

    Und wenn mal ein Chassis ausfällt, geht das andere auch nicht mehr (... bei Parallelschaltung wäre das "überlebende" Chassis dann in einem völlig fehlabgestimmten Gehäuse ... :? ).

  • Bau einer Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 29. September 2004 um 14:59

    ... wenn die LS (... bis auf leichte Serientoleranzen ...) gleich sind und im gleichem Gehäuse betrieben werden, gehts auch mit Reihenschaltung.

    Und wenn mal ein Chassis ausfällt, geht das andere auch nicht mehr (... bei Parallelschaltung wäre das "überlebende" Chassis dann in einem völlig fehlabgestimmten Gehäuse ... :? ).

  • Gehörschutz

    • Sound-Klinik
    • 29. September 2004 um 14:38
    Zitat von "f8274"

    Kann den Ansatz von soundklinik nachvollziehen, jedoch sind die zuhörer vielleicht alle paar wochen oder monate mal auf nem lauten konzert, aber ich vielleicht 3x jede woche, und muss daher mein gehör mehr schützen als ein gelegentlicher zuhörer ...

    ... ich verstehe Deine Beweggründe natürlich ... obwohl es insgesamt in diesem Geschäft ein "Zustand" (... mit der Lautstärke ...) ist, der auf Dauer so nicht weiter gehen kann.

    Und da ich staatliche Reglementierungen nur als letzten Ausweg sehe (Notbremse ...), wäre ein Umdenken seitens der Mucker, Veranstalter und Techniker sicher die bessere Alternative ...

  • Gehörschutz

    • Sound-Klinik
    • 29. September 2004 um 14:32

    ... eigentlich schade, daß es mit der Lautstärke soweit ge- (oder ver- ...) kommen ist.

    Wenn Techniker - aus welchem Grund auch immer - einen Gehörschutz bei Veranstaltungen brauchen, dann ist es letztendlich nur noch eine Form von Schadensbegrenzung (wenigstens für das EIGENE Gehör ...) - ich wundere mich daher überhaupt nicht, wenn "von Amts wegen" heute ... mehr als früher ... Maßnahmen ergriffen werden ...

  • PA einmessen aber womit?

    • Sound-Klinik
    • 29. September 2004 um 08:55

    wora
    ... ich hoffe, Du weißt, daß das MM-1 nicht freifeldentzerrt ist 8) .
    Bei axialen Messung bekommt Du einen Höhenanstieg von mehreren db !

    Für Freifeldmessungen solltest Du das Mikro um 90° drehen (also seitlicher Schalleinfall) ... DANN mißt Du annähernd den Freifeldfrequenzverlauf (die Messfehler liegen unter 10 kHz im Bereich um 1 dB ... oberhalb z.T. auch über 2 dB) ...

    @OnkelObi
    ... beim Einmessen einer Anlage mußt Du einerseits eine Fernfeldmessung machen (also nicht dicht vor den Kisten) ... andererseits ist das Direktschallfeld maßgeblich für die Qualität der Übertragung.

    Mit "normalen" Terzband-Analyzern (und rosa Zufallsrauschen) geht es eher nicht ... sicher kann man eine halbwegs brauchbare Lösung hinzaubern, wenn man auf einige Details achtet (z.B.: an mehreren Positionen messen ...).

    Genau geht es nur mit Meßverfahren, mit denen Reflektionen im Zeitbereich ausgefenstert werden können ... und die eine hinreichende Aufslösung im Frequenzbereich ermöglichen (zur Ermittlung der Bandbreiten bei Controllersettings ...).
    Mit wachsendem Abstand treten dann beim Messen Bodenreflektionen auf, deren Auswirkungen auf den Frequenzverlauf aber NICHT entzerrt werden dürfen, weil die Positionen auf der Frequenzachse sich mit dem Abstand stetig verändern.

    Empfehlenswert ist beim Einmessen von Lautsprechersystemen unbedingt auch ein gutes (freifeldenzerrtes !) Messmikro, welches vor allem auch im (für das Gehör wichtigen ...) oberen Mittenbereich neutrale Messungen ermöglicht.
    Bei tiefen Frequenzen messen auch (freifeldenzerrte !) "Gurken"-Mikros noch halbwegs genau ...

  • Gehörschutz

    • Sound-Klinik
    • 29. September 2004 um 08:47

    ... also: ich setze einen Gehörschutz dann auf, wenn ich die Lärmemission einer lauten Maschine messe (allerdings dann mit Kapselgehörschutz ...).

    Bei Musik finde ich sowas - sorry für den Begriff - absolut pervers.
    Wenn Leute auf einer Veranstaltung gehen, um eine Band zu hören, werden i.d.R. nicht alle einen Gehörschutz dabei haben. Und wenn der Techniker mit Schutz mischt, fährt er vermutlich Extrempegel, mit denen er den übrigen (ungeschützten ...) Besuchern das Gehör "abschießt".

    Und: Selbst wenn ALLE Besucher (einschließlich des Menschen am Mischer ...) einen Gehörschutz tragen, so stellt sich doch dann eine Frage: Wieso dann nicht einfach etwas leiser drehen ???

  • wieviel Unwahrheit verträgt die Produktwerbung...

    • Sound-Klinik
    • 29. September 2004 um 08:30

    ... wenn die Decke und der Boden für alle Frequenzen ideal schallhart ist und die komplette Hörzone umfasst ... und sonst keine weiteren Störungen (z.B. Wandreflektionen ...) auftreten.

    Allerdings: Bei hohen Frequenzen, wo eine höhere vertikale Richtwirkung auftritt, könnte das mit den Spiegelschallquellen dann auch nicht mehr so ideal werden ...

  • Bau einer Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2004 um 19:29

    Hallo Tobias,

    man benötigt von den Lautsprechern - im eingebauten Zustand - die Amplituden- und Impedanzverläufe, um einen ersten Anhaltspunkt zu haben. Weiterhin (wenn man keine unangenehmen Einbrüche bei den Übernahmefrequenzen haben will ...) benötigt man die Lage der akustischen Zentren der einzelnen Chassis, die sich ohne Meßplatz nicht - besonders bei höheren Frequenzen - genau genug bestimmen lassen.

  • Bau einer Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2004 um 19:29

    Hallo Tobias,

    man benötigt von den Lautsprechern - im eingebauten Zustand - die Amplituden- und Impedanzverläufe, um einen ersten Anhaltspunkt zu haben. Weiterhin (wenn man keine unangenehmen Einbrüche bei den Übernahmefrequenzen haben will ...) benötigt man die Lage der akustischen Zentren der einzelnen Chassis, die sich ohne Meßplatz nicht - besonders bei höheren Frequenzen - genau genug bestimmen lassen.

  • Messmikrofon >20kHz ... 100kHz

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2004 um 17:25

    ... ich glaube, daß Du auch bei GRASS (... gleiche "Liga" wie Bruel&Kjaer ...) fündig werden könntest ...

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