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Beiträge von Sound-Klinik

  • Hybirdhorn-Entwicklung

    • Sound-Klinik
    • 7. September 2004 um 08:31
    Zitat von "MasterMatze"

    ... andersherum könnte ich dich auch fragen was du hier machst weil aus deiner aussage nicht gerade Große woltätigkeitsmotivationen hervorgehen!?

    ... wenn alle Forumsteilnehmer, denen ich (z.T. per PM oder eMail) bisher bei ihren Kisten geholfen hab, Dir eine PM schicken würden, dann würde Dein Postfach überlaufen. :mrgreen:

    Daher möchte ich auch hier keinen Aufruf zu einer solchen Aktion starten. Wer sich aber dennoch berufen fühlt ... nur zu ... :wink:

  • Hybirdhorn-Entwicklung

    • Sound-Klinik
    • 7. September 2004 um 08:31
    Zitat von "MasterMatze"

    ... andersherum könnte ich dich auch fragen was du hier machst weil aus deiner aussage nicht gerade Große woltätigkeitsmotivationen hervorgehen!?

    ... wenn alle Forumsteilnehmer, denen ich (z.T. per PM oder eMail) bisher bei ihren Kisten geholfen hab, Dir eine PM schicken würden, dann würde Dein Postfach überlaufen. :mrgreen:

    Daher möchte ich auch hier keinen Aufruf zu einer solchen Aktion starten. Wer sich aber dennoch berufen fühlt ... nur zu ... :wink:

  • Hybirdhorn-Entwicklung

    • Sound-Klinik
    • 7. September 2004 um 08:26
    Zitat von "MasterMatze"

    ... nur ist halt der Hybridhornbereich für mich was ganz neues, natürlich muss man probieren ganz klar aber das endet oft im Kaoss einer wie du erwähntest "KistenHalde".

    ... hybride Basskisten sind nicht neu - im Prinzip war schon das alte "Voice-of-theatre" ein Hybrid ... ebenso das alte (vented !) W-Horn.

    Bei einem Hybrid versucht man, verschiedene Ansätze so miteinander zu kombinieren, daß insgesamt ein Vorteil dabei herauskommt.

    Mein eigener Ansatz ist tatsächlich ein wenig neu - und ich habe in anderen Beiträgen auch schon die Grundgedanken hierzu dargestellt. Und wenn "amtliche" Firmen wie z.B. "Kling & Freitag" und "Martin Audio" einen solchen Hybriden hätten, würden sie den Entwicklungsansatz bestimmt nicht veröffentlichen. Warum denkst Du, daß ich sowas machen sollte ?

    Und wenn ich in der Bastelecke einigen Forums-Usern helfe, Fehler zu vermeiden, so habe ich persönlich (finanziell gesehen) davon gar nichts - denn: passionierte Bastler kaufen sowieso keine fertigen Kisten ... weder von mir ... noch anderswo.

    Ich bin auch mal mit 15 ... 16 Jahren (... ist allerdings schon etwas länger her ... :wink: ) angefangen, selbst Boxen zu basteln und mußte in dieser Zeit auch viel "Leergeld" bezahlen.
    Und heute ist es so wie "damals": Einige nehmen gutgemeinte Tips an ... andere bevorzugen den anderen Weg (mit Leergeld zahlen ...).

  • Hybirdhorn-Entwicklung

    • Sound-Klinik
    • 7. September 2004 um 08:26
    Zitat von "MasterMatze"

    ... nur ist halt der Hybridhornbereich für mich was ganz neues, natürlich muss man probieren ganz klar aber das endet oft im Kaoss einer wie du erwähntest "KistenHalde".

    ... hybride Basskisten sind nicht neu - im Prinzip war schon das alte "Voice-of-theatre" ein Hybrid ... ebenso das alte (vented !) W-Horn.

    Bei einem Hybrid versucht man, verschiedene Ansätze so miteinander zu kombinieren, daß insgesamt ein Vorteil dabei herauskommt.

    Mein eigener Ansatz ist tatsächlich ein wenig neu - und ich habe in anderen Beiträgen auch schon die Grundgedanken hierzu dargestellt. Und wenn "amtliche" Firmen wie z.B. "Kling & Freitag" und "Martin Audio" einen solchen Hybriden hätten, würden sie den Entwicklungsansatz bestimmt nicht veröffentlichen. Warum denkst Du, daß ich sowas machen sollte ?

    Und wenn ich in der Bastelecke einigen Forums-Usern helfe, Fehler zu vermeiden, so habe ich persönlich (finanziell gesehen) davon gar nichts - denn: passionierte Bastler kaufen sowieso keine fertigen Kisten ... weder von mir ... noch anderswo.

    Ich bin auch mal mit 15 ... 16 Jahren (... ist allerdings schon etwas länger her ... :wink: ) angefangen, selbst Boxen zu basteln und mußte in dieser Zeit auch viel "Leergeld" bezahlen.
    Und heute ist es so wie "damals": Einige nehmen gutgemeinte Tips an ... andere bevorzugen den anderen Weg (mit Leergeld zahlen ...).

  • Hybirdhorn-Entwicklung

    • Sound-Klinik
    • 6. September 2004 um 21:08
    Zitat von "MasterMatze"

    SK
    ...ich hoffe nicht das du der ansicht bist diese Prinzip für dein zwecke gepachtet zu haben das dürfen auch andere versuchen...

    und anstatt über die zaghaften anfänge eines möglichen gleichgesinnten zu lachen, wäre ein bisschen mehr konstruktivitätsgeist wesentlich professioneller

    ... mich stört es überhaupt nicht, wenn auch von anderen Entwicklern versucht wird, effektivere Basskisten zu entwickeln - nur: ich finde es erstaunlich, mit welcher Naivität einige Hobby-Bastler glauben, mit irgendwelchen Berechnungsprogrammen eine professionelle Entwicklung machen zu können.
    LS-Entwicklung ist eine sehr schwierige, komplexe Angelegenheit, die man nicht in wenigen Jahren erlernen kann.
    Und ein - auf 0°-Achse gemessener - halbwegs glatter F-Verlauf macht noch lange keine gute LS-Box aus.

    Denn: Wenn LS-Entwicklung wirklich so simpel wäre, dann würde es keine fehlabgestimmten, mangelhaft entwickelten Systeme zu kaufen geben.
    Es liegt manchmal auch daran, daß man gute Entwickler (aus betriebswirtschafltichen Erwägungen ...) einfach "nicht läßt" ... oder weil es der Entwickler einfach nicht besser kann ... :cry:

    Ich lache auch nicht über (wie Du es ausdrückst ...) "zaghafte Anfänge" einiger Hobbybastler, da selbst bei "angesagten" Industrieanbietern bzw. deren Entwicklern oft lediglich ein unausgegorenes Halbwissen über wesentliche akustische Zusammenhänge vorhanden ist.
    Ich habe einige hochgelobte Bass-Hybride solcher "Spezialisten" hier gehabt ... und weiß daher genau, wovon ich rede.

    Und wenn Du im PA-Forum etwas herumblätterst, wirst Du feststellen, daß ich schon zu denen gehöre, die viel konkrete, konstruktive Hilfe gegeben haben. Wer sich mit Schallführungen auch nur ein wenig auskennt, kann auch anhand der von mir "gelieferten" Impedanzmessungen einige Schlußfolgerungen ziehen.

    Fazit: Ich liefere grundsätzlich keine Kochrezepte an Bastler, die nur Ideen anderer abkupfern und dann kommerziell vermarkten ("Geiz ist geil"-Mentalität ...).
    Wer dagegen etwas lernen will und für sich etwas bauen will, dem helfe ich gerne.

    Viele Grüsse

  • Hybirdhorn-Entwicklung

    • Sound-Klinik
    • 6. September 2004 um 21:08
    Zitat von "MasterMatze"

    SK
    ...ich hoffe nicht das du der ansicht bist diese Prinzip für dein zwecke gepachtet zu haben das dürfen auch andere versuchen...

    und anstatt über die zaghaften anfänge eines möglichen gleichgesinnten zu lachen, wäre ein bisschen mehr konstruktivitätsgeist wesentlich professioneller

    ... mich stört es überhaupt nicht, wenn auch von anderen Entwicklern versucht wird, effektivere Basskisten zu entwickeln - nur: ich finde es erstaunlich, mit welcher Naivität einige Hobby-Bastler glauben, mit irgendwelchen Berechnungsprogrammen eine professionelle Entwicklung machen zu können.
    LS-Entwicklung ist eine sehr schwierige, komplexe Angelegenheit, die man nicht in wenigen Jahren erlernen kann.
    Und ein - auf 0°-Achse gemessener - halbwegs glatter F-Verlauf macht noch lange keine gute LS-Box aus.

    Denn: Wenn LS-Entwicklung wirklich so simpel wäre, dann würde es keine fehlabgestimmten, mangelhaft entwickelten Systeme zu kaufen geben.
    Es liegt manchmal auch daran, daß man gute Entwickler (aus betriebswirtschafltichen Erwägungen ...) einfach "nicht läßt" ... oder weil es der Entwickler einfach nicht besser kann ... :cry:

    Ich lache auch nicht über (wie Du es ausdrückst ...) "zaghafte Anfänge" einiger Hobbybastler, da selbst bei "angesagten" Industrieanbietern bzw. deren Entwicklern oft lediglich ein unausgegorenes Halbwissen über wesentliche akustische Zusammenhänge vorhanden ist.
    Ich habe einige hochgelobte Bass-Hybride solcher "Spezialisten" hier gehabt ... und weiß daher genau, wovon ich rede.

    Und wenn Du im PA-Forum etwas herumblätterst, wirst Du feststellen, daß ich schon zu denen gehöre, die viel konkrete, konstruktive Hilfe gegeben haben. Wer sich mit Schallführungen auch nur ein wenig auskennt, kann auch anhand der von mir "gelieferten" Impedanzmessungen einige Schlußfolgerungen ziehen.

    Fazit: Ich liefere grundsätzlich keine Kochrezepte an Bastler, die nur Ideen anderer abkupfern und dann kommerziell vermarkten ("Geiz ist geil"-Mentalität ...).
    Wer dagegen etwas lernen will und für sich etwas bauen will, dem helfe ich gerne.

    Viele Grüsse

  • Weichenbauteile?

    • Sound-Klinik
    • 6. September 2004 um 20:12

    ... IT (Intertechnik) - gute Auswahl, gute Konstanz der Daten, Kernspulen mit gutem Ferritmaterialien (z.B. Ferrobar) im Programm ...

  • Weichenbauteile?

    • Sound-Klinik
    • 6. September 2004 um 20:12

    ... IT (Intertechnik) - gute Auswahl, gute Konstanz der Daten, Kernspulen mit gutem Ferritmaterialien (z.B. Ferrobar) im Programm ...

  • Hybirdhorn-Entwicklung

    • Sound-Klinik
    • 6. September 2004 um 20:06

    ... ich selbst habe auch keinen Boxenfriedhof (o.g. Beispiel 15"-Hybrid: nur ein Versuch 8) ) ... aber ich kenne einige, die sowas hinter der Garage haben ... :wink:

  • Hybirdhorn-Entwicklung

    • Sound-Klinik
    • 6. September 2004 um 20:06

    ... ich selbst habe auch keinen Boxenfriedhof (o.g. Beispiel 15"-Hybrid: nur ein Versuch 8) ) ... aber ich kenne einige, die sowas hinter der Garage haben ... :wink:

  • Hybirdhorn-Entwicklung

    • Sound-Klinik
    • 6. September 2004 um 18:20

    ... und wenn sie zwischendurch nicht gestorben sind, haben sie einen großen Boxenfriedhof hinter der Garage stehen ... :)

  • Hybirdhorn-Entwicklung

    • Sound-Klinik
    • 6. September 2004 um 18:20

    ... und wenn sie zwischendurch nicht gestorben sind, haben sie einen großen Boxenfriedhof hinter der Garage stehen ... :)

  • Software-SPL-Meter eichen

    • Sound-Klinik
    • 6. September 2004 um 10:00

    ... wer sein Mikro (ggf. mit Meßequipment) eichen will, kann mich gerne in Huntlosen (in der Nähe von Oldenburg) besuchen.
    Ich habe einen Klasse 1-Schallpegelkalibrator für 1", 1/2" und 1/4"-Mikros ... 8)

    Vielleicht sind ja auch noch andere Besitzer solcher Geräte (in anderen Regionen) bereit, sowas für einen kleinen Obulus anzubieten ? - denn: dann hätten wir endlich mal mehr vergleichbare SPL-Messungen im Forum ...

    Viele Grüsse

  • Hybirdhorn-Entwicklung

    • Sound-Klinik
    • 6. September 2004 um 09:30

    dbmax
    ... anhand der Impedanzmessung sehe ich da eher sowas wie eine BR-/Bandpassabstimmung.

    Nur mal zum Vergleich:

    Kleine (... richtige ?) 15"-Hybrid-Box, Volumen 162 Liter brutto (Außenabmessungen 60 x 60 x 45 cm ), sehr leicht (wovon sich einige in Sindelfingen bei Tthorsten ja überzeugen konnten ...) ...

    Ampitudenverlauf dB SPL (bezogen auf 1W/1m - ungeglättet):
    http://www.sound-klinik.de/15brh.jpg

    Impedanzverlauf (... man achte auf die vergleichsweise schmalen Impedanzspitzen ...):
    http://www.sound-klinik.de/15brh_imp.jpg

    Die kleine Basskiste wurde mal für einen DJ als kompakte - und für die Gehäusegröße recht leistungsstarke - Bassbox für kleinere Veranstaltungen (max. einige hundert Personen bei insges. 2 Kisten ...) "gestrickt".
    Gehäuseprinzip: recht ähnlich wie die 18"-Variante aus "gleichem Hause" ... :wink:

    Die Membranauslenkung hält sich - auch ohne Subsonic-Filter - sehr in Grenzen. Ber Klang ist im Vergleich zu BR (und BP sowieso) knochentrocken.

    ... ach ja: die Berechnung ging "etwas" anders als im Beispiel von SRAM ... :lol:

  • Hybirdhorn-Entwicklung

    • Sound-Klinik
    • 6. September 2004 um 09:30

    dbmax
    ... anhand der Impedanzmessung sehe ich da eher sowas wie eine BR-/Bandpassabstimmung.

    Nur mal zum Vergleich:

    Kleine (... richtige ?) 15"-Hybrid-Box, Volumen 162 Liter brutto (Außenabmessungen 60 x 60 x 45 cm ), sehr leicht (wovon sich einige in Sindelfingen bei Tthorsten ja überzeugen konnten ...) ...

    Ampitudenverlauf dB SPL (bezogen auf 1W/1m - ungeglättet):
    http://www.sound-klinik.de/15brh.jpg

    Impedanzverlauf (... man achte auf die vergleichsweise schmalen Impedanzspitzen ...):
    http://www.sound-klinik.de/15brh_imp.jpg

    Die kleine Basskiste wurde mal für einen DJ als kompakte - und für die Gehäusegröße recht leistungsstarke - Bassbox für kleinere Veranstaltungen (max. einige hundert Personen bei insges. 2 Kisten ...) "gestrickt".
    Gehäuseprinzip: recht ähnlich wie die 18"-Variante aus "gleichem Hause" ... :wink:

    Die Membranauslenkung hält sich - auch ohne Subsonic-Filter - sehr in Grenzen. Ber Klang ist im Vergleich zu BR (und BP sowieso) knochentrocken.

    ... ach ja: die Berechnung ging "etwas" anders als im Beispiel von SRAM ... :lol:

  • Günstigen Selbstbau-Infra gesucht !

    • Sound-Klinik
    • 6. September 2004 um 08:56
    Zitat von "Inspiron"

    ... Womit aber nicht ausgeschlossen sein sollte dass "GUT" auch "LAUT" kann.
    :mrgreen:

    ... wenn es auch noch kompakt sein soll UND gleichzeitig "tief" gehen soll, wird es aber wirklich schwierig (... aber ich arbeite dran :wink: ).

    Ich bevorzuge bei einer Basskiste "gut" (im Sinne von "musikalisch", trocken ...), "laut" (im Sinne von vernünftigem Wirkungsgrad, Belastbarkeit ...) und transportabel. Und wenn die Kiste dann 10 ... 15 Hz weniger kräftig "tief" geht - ist mir (für die Praxis) egal.

    Denn: Was nützt mir bei Musikübertragungen eine (z.B. BP- ...) Kiste, die "unten" (bei einer Frequenz ... :mrgreen: ) lautstark dröhnt ... und bei der man E-Bass und Bassdrum nur als undifferenziertes "Gematsche" herausbekommt ?

    Trotzdem werden diese Dinger ("uuf-uff"- bzw. "Weichspülbässe") gekauft, weil es "Musik" gibt (bei der ich dann beim Autoradio den Sender wechsel ...), wo derartige "Soundqualitäten" dann weniger auffallen ...

  • Günstigen Selbstbau-Infra gesucht !

    • Sound-Klinik
    • 6. September 2004 um 08:56
    Zitat von "Inspiron"

    ... Womit aber nicht ausgeschlossen sein sollte dass "GUT" auch "LAUT" kann.
    :mrgreen:

    ... wenn es auch noch kompakt sein soll UND gleichzeitig "tief" gehen soll, wird es aber wirklich schwierig (... aber ich arbeite dran :wink: ).

    Ich bevorzuge bei einer Basskiste "gut" (im Sinne von "musikalisch", trocken ...), "laut" (im Sinne von vernünftigem Wirkungsgrad, Belastbarkeit ...) und transportabel. Und wenn die Kiste dann 10 ... 15 Hz weniger kräftig "tief" geht - ist mir (für die Praxis) egal.

    Denn: Was nützt mir bei Musikübertragungen eine (z.B. BP- ...) Kiste, die "unten" (bei einer Frequenz ... :mrgreen: ) lautstark dröhnt ... und bei der man E-Bass und Bassdrum nur als undifferenziertes "Gematsche" herausbekommt ?

    Trotzdem werden diese Dinger ("uuf-uff"- bzw. "Weichspülbässe") gekauft, weil es "Musik" gibt (bei der ich dann beim Autoradio den Sender wechsel ...), wo derartige "Soundqualitäten" dann weniger auffallen ...

  • Günstigen Selbstbau-Infra gesucht !

    • Sound-Klinik
    • 5. September 2004 um 20:51
    Zitat von "Inspiron"

    ...
    Wenn die auch noch gut klingen sollen, will ich das wohl überhört haben. :mrgreen:

    ... ich denke mal, daß Du meine Einstellung gegenüber Bandpässen "und Konsorten" mittlerweile kennst. 8)

    Der Klangquarakter eines Instumentes wird nicht primär durch den Frequenzverlauf im eingeschwungenem Zustand bestimmt.
    Somit spielt das Zeitverhalten eine erhebliche Rolle.

    Es gibt hierzu auch Untersuchungen, die zeigen, daß die Hüllkurve eines "Klangs" für das Wiedererkennen eines Instrumentes bedeutsamer als das Spektrum des "Klangs" selbst ist.
    Das heißt: Kleine Abweichungen im F-Verlauf wirken sich weniger dramatisch als Probleme im Zeitverhalten eines LS-Systems aus.

    Und daß ich mit "laut" nicht gleichzeitig "gut" meine, dürfte sich im PA-Forum ja schon herumgesprochen haben ... :wink:

  • Günstigen Selbstbau-Infra gesucht !

    • Sound-Klinik
    • 5. September 2004 um 20:51
    Zitat von "Inspiron"

    ...
    Wenn die auch noch gut klingen sollen, will ich das wohl überhört haben. :mrgreen:

    ... ich denke mal, daß Du meine Einstellung gegenüber Bandpässen "und Konsorten" mittlerweile kennst. 8)

    Der Klangquarakter eines Instumentes wird nicht primär durch den Frequenzverlauf im eingeschwungenem Zustand bestimmt.
    Somit spielt das Zeitverhalten eine erhebliche Rolle.

    Es gibt hierzu auch Untersuchungen, die zeigen, daß die Hüllkurve eines "Klangs" für das Wiedererkennen eines Instrumentes bedeutsamer als das Spektrum des "Klangs" selbst ist.
    Das heißt: Kleine Abweichungen im F-Verlauf wirken sich weniger dramatisch als Probleme im Zeitverhalten eines LS-Systems aus.

    Und daß ich mit "laut" nicht gleichzeitig "gut" meine, dürfte sich im PA-Forum ja schon herumgesprochen haben ... :wink:

  • hochton schutz??

    • Sound-Klinik
    • 4. September 2004 um 14:02
    Zitat von "fks"

    ... unnötig die Brillianz dämpfen.

    :mrgreen: ... und ein PTC etwa nicht ? :wink:

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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