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Beiträge von Sound-Klinik

  • 18'' BR-Sub mit EMINENCE SIGMA PRO - Chassis modifizieren?

    • Sound-Klinik
    • 12. August 2004 um 21:08
    Zitat von "david69"

    Wollt ihn so bei 40-45 Hz abstimmen... bei 43Hz erreicht er dann die -3dB. Hab es zwar noch nicht gehört, aber ich denke das reicht auch. :wink:

    ... das dürfte auch ausreichen, zumal eine tiefe E-Bass-Saite (beim 5- bzw. 6-Saiter: ca. 31 Hz) vernünftig wiedergegeben wird.

    Wenn der Resonator bei 45 Hz abgstimmt ist, dann fällt er ja nicht schon wenige Hz unterhalb der Abstimmfrequenz "ins Bodenlose" (...es sei denn, man stimmt mit irrwitzig hohen Güten ab, was m.E. bei PA-Systemen der totaler Schwachsinn ist ...).

  • 18'' BR-Sub mit EMINENCE SIGMA PRO - Chassis modifizieren?

    • Sound-Klinik
    • 12. August 2004 um 21:08
    Zitat von "david69"

    Wollt ihn so bei 40-45 Hz abstimmen... bei 43Hz erreicht er dann die -3dB. Hab es zwar noch nicht gehört, aber ich denke das reicht auch. :wink:

    ... das dürfte auch ausreichen, zumal eine tiefe E-Bass-Saite (beim 5- bzw. 6-Saiter: ca. 31 Hz) vernünftig wiedergegeben wird.

    Wenn der Resonator bei 45 Hz abgstimmt ist, dann fällt er ja nicht schon wenige Hz unterhalb der Abstimmfrequenz "ins Bodenlose" (...es sei denn, man stimmt mit irrwitzig hohen Güten ab, was m.E. bei PA-Systemen der totaler Schwachsinn ist ...).

  • Phasendrehung ?

    • Sound-Klinik
    • 12. August 2004 um 20:53
    Zitat von "Inspiron"

    @ Soundklinik:
    *
    Relevant ist die Phasenlage, die sich akustisch (also Weiche + LS-Filterverhalten) einstellt ... und diese ist nur meßtechnisch exakt zu ermitteln.
    *

    Es soll audiophile Leute geben, die können das "heraushören" :lol: .
    Mach ich auch manchmal, du nicht.

    ... ich glaube nicht so an die "Mähr von den Menschen mit den goldenen Ohren" - obwohl ich Dir versichern kann, daß ich sehr viele Dinge (nach jahrelanger Hörerfahrung) auch ohne Meßequipment heraushören kann - und auch schon System "in Notsituationen" ohne MLSSA etc. zum Klingen gebracht habe. 8)

    Da sich das Gehör aber auch leicht täuschen läßt (psychoakustische Effekte ...), ist eine meßtechnische Vorgehensweise einfach sicherer und auch viel genauer. :mrgreen:

    Fazit: Wer "nur" mißt, macht u.U. viel Mist ... wer meint, "goldene" Ohren zu haben, lügt sich selbst (und andere) in "die Tasche".

  • 18'' BR-Sub mit EMINENCE SIGMA PRO - Chassis modifizieren?

    • Sound-Klinik
    • 12. August 2004 um 10:27

    ... wieso glauben eigentlich immer soviele User, daß ein Bass tiefer als 40 ... 50 Hz "abgestimt" werden muß ?

    Eine tiefe Abstimmung bringt - gerade bei Resonatorlösungen - nicht nur Vorteile ... :wink:

  • 18'' BR-Sub mit EMINENCE SIGMA PRO - Chassis modifizieren?

    • Sound-Klinik
    • 12. August 2004 um 10:27

    ... wieso glauben eigentlich immer soviele User, daß ein Bass tiefer als 40 ... 50 Hz "abgestimt" werden muß ?

    Eine tiefe Abstimmung bringt - gerade bei Resonatorlösungen - nicht nur Vorteile ... :wink:

  • Phasendrehung ?

    • Sound-Klinik
    • 12. August 2004 um 10:09

    ... wie "stark" die Phase gedreht wird, hängt nicht nur von den eingesetzten passiven oder aktiven Filtern (Filtertyp, Flankensteilheit, Filterordnung ...) ab.
    Auch der LS hat ein indivuduelles Filterverhalten (Beispiel: eine kleine BR oder CB fällt unterhalb der Abstimmfrequenz mit einer bestimmten Filterflange ab - was zu einer veränderten Phase führt).

    Relevant ist die Phasenlage, die sich akustisch (also Weiche + LS-Filterverhalten) einstellt ... und diese ist nur meßtechnisch exakt zu ermitteln.

    Viele Grüsse

  • Optimales Live-Monitoring

    • Sound-Klinik
    • 11. August 2004 um 09:11

    ... tja ... Du kannst ja einem Handwerker mal sagen, daß er ein Haus mit Billigbaumarktwerkzeug bauen soll - ich denke, da wird dann ein Hammer in Deine Richtung fliegen ... :mrgreen:

    Daß man mit weniger professionell "eingestellten" Muckern zu tun hat, läßt sich manchmal sicher nicht vermeiden - aber muß man unter solchen Umständen auch noch mit Schrottsystemen arbeiten ?

    Ich habe dazu (... nervig lange Soundchecks und alberne Diskussionen mit Muckern ...) jedenfalls keine Lust mehr. 8)

    Es sollte schon ein Mindestmaß an Qualität (ich meine nicht die Größe der Anlage ...) geben.
    Und viele Systeme, die man heute so "für kleines Geld" kaufen kann, erfüllen diese Forderung m.E. überhaupt nicht und werden nur angeboten, um unerfahrenen DJs oder Schülerbands das Konfirmationsgeld aus der Tasche zu ziehen ... :|

  • Optimales Live-Monitoring

    • Sound-Klinik
    • 11. August 2004 um 08:13

    "summa summarum" kann man aber feststellen, daß viele Tontechs wegen undisziplinierten Muckern und mangelhaftem Holz unnötigerweise Stress (nicht nur ...) beim Soundcheck haben ... von den Diskussionen mit z.T. diletantischen (unbelehrbaren ...) Muckern ganz zu schweigen ... :|

  • Optimales Live-Monitoring

    • Sound-Klinik
    • 10. August 2004 um 20:14

    ... zu Phasenverschiebungen:

    Bei analogen Filtern wird die Phasenverschiebung (ohne Delays etc.) durch Veränderungen am Amplitudenfrequenzverlauf bestimmt.
    Ein "normaler" EQ ist ein minimalphasiges System ... d.h. wenn bei zwei verschiedenen Produkten die gleiche Frequenz mit gleicher Intensität und gleicher Bandbreite/Filterquarakteristik angehoben bzw. abgesenkt wird, dann ist auch die Änderung der Phase bei beiden Geräten identisch.

    Und wenn Klangunterschiede auftreten, dann arbeiten beide Geräte "irgendwie" nicht "gleich".

    Viele Grüsse

  • Optimales Live-Monitoring

    • Sound-Klinik
    • 10. August 2004 um 20:04

    Jack
    .. da Du mich ja auch richtig zitierst: ich meine keine Jobs mit tauben oder psychisch kranken (z.B. profilneurotischen ...) Musikern.

    Wenn ich bei Rockbands - und sicher auch vielen tingelnden Tanzbands (ich mache ja öfter mal Aushilfen bei diesen Kollegen ... :mrgreen: ) - die EQ-Einstellungen sehe, habe ich allerdings mehr die Vermutung, daß die verwendeten Monis damit überhaupt (klanglich) erträglich gemacht werden sollen. Selbst bei Profiband werden oft richtig schlimme Sachen bewegt ... ich nehme bei Aushilfsjobs grundsätzlich immer einen eigenen Floormonitor mit (... und meistens steht dann die Sängerin bei mir, weil sie sich zum ersten Mal "richtig" hört ...)

    Mit vernüntigen Musikern und gutem Material (Biergärten, kleine Clubs, Straßenfeste ...) brauche ich definitiv keinen EQ ... weder für die Wedges ... noch für die PA.

    Ich habe in der Vergangenheit mehrfach für Veranstaltungsfirmen (auch einige hier im PA-Forum vertretene ... 8) ) Monitore entwickelt ... und bisher waren alle hinterher überrascht, daß man entweder ganz auf EQ verzichten konnte - oder nur bei kranken Krawallbands kleine Eingriffe machen mußte.

    Viele Grüsse

  • Optimales Live-Monitoring

    • Sound-Klinik
    • 9. August 2004 um 18:51

    pes.dan
    ... ein schöner Beitrag (... gerade erst gelesen), der Praxiserfahrung vermuten läßt. 8)

    Daß ein 31-Bänder effektiver ist ... keine Frage. Nur manchmal frage ich mich, ob bei vernünftig abgestimmten Wedges (und bei Veranstaltungen mit "richtigen" Musikern ...) überhaupt EQ-ing nötig ist ... :wink:

    Viele Grüsse

  • Kunden und ihre Basswünsche

    • Sound-Klinik
    • 9. August 2004 um 18:36

    PJ
    ... grundätzlich strebt man eine Bassübertragung an, die alle erdenklichen Klangquellen neutral reproduzieren kann ... und dazu gehört genauso, daß der Übertragungsbereich ausgedehnt genug ist.

    Das Problem dabei ist nicht, daß es "ja unterschiedliche Philosophien" gibt, sondern daß LS in kleinen Gehäusen - die tiefe Frequenzen wiedergeben sollen - i.d.R. mit einem Resonator arbeiten und dadurch mit fallender Abstimmfrequenz ein schlechteres Zeitverhalten "hinlegen".
    Und das ist einfach Physik ...

    Wenn man also aus transportfreundlichen Gehäusen eine Bassübertragung wünscht, muß man sich die Karten legen, worauf man mehr Wert legt: entweder 1. auf eine "möglichst tiefe" Übertragung ... oder 2. auf eine möglichst "trockene" bzw. "schnelle" Wiedergabe tiefer Frequenzen.

    In der Praxis wird man bei kompakten Gehäusegrößen also einen mehr (oder weniger ...) glücklichen Kompromiss aus beiden Anforderungen anstreben, d.h. es gibt nicht nur das eine ... oder das andere ... Extrem.

    Beides zusammen in optimaler Qualität kann man natürlich auch erreichen ... aber nicht in maximal möglicher Qualität aus Bassgehäusen mit geringen Gehäuseabmessungen ...

    Viele Grüsse

  • Kunden und ihre Basswünsche

    • Sound-Klinik
    • 9. August 2004 um 18:36

    PJ
    ... grundätzlich strebt man eine Bassübertragung an, die alle erdenklichen Klangquellen neutral reproduzieren kann ... und dazu gehört genauso, daß der Übertragungsbereich ausgedehnt genug ist.

    Das Problem dabei ist nicht, daß es "ja unterschiedliche Philosophien" gibt, sondern daß LS in kleinen Gehäusen - die tiefe Frequenzen wiedergeben sollen - i.d.R. mit einem Resonator arbeiten und dadurch mit fallender Abstimmfrequenz ein schlechteres Zeitverhalten "hinlegen".
    Und das ist einfach Physik ...

    Wenn man also aus transportfreundlichen Gehäusen eine Bassübertragung wünscht, muß man sich die Karten legen, worauf man mehr Wert legt: entweder 1. auf eine "möglichst tiefe" Übertragung ... oder 2. auf eine möglichst "trockene" bzw. "schnelle" Wiedergabe tiefer Frequenzen.

    In der Praxis wird man bei kompakten Gehäusegrößen also einen mehr (oder weniger ...) glücklichen Kompromiss aus beiden Anforderungen anstreben, d.h. es gibt nicht nur das eine ... oder das andere ... Extrem.

    Beides zusammen in optimaler Qualität kann man natürlich auch erreichen ... aber nicht in maximal möglicher Qualität aus Bassgehäusen mit geringen Gehäuseabmessungen ...

    Viele Grüsse

  • Wie zügelt ihr laute Drummer?

    • Sound-Klinik
    • 8. August 2004 um 16:19
    Zitat von "TLM2496"

    ..., dass seine Gitarre komplett verstimmt war... Die eine Sete auf 440Hz, die andere auf 446Hz und nen Ton drunter wie üblich....... naja, das war vorerst das letzte Konzert ...

    ... welche Gitarren-Saite wird denn auf 440 Hz "oder 'nen Ton drunter" gestimmt ? :|

  • Pappe reparieren - Wer hat Tips?

    • Sound-Klinik
    • 8. August 2004 um 14:44
    Zitat von "Stephan Graeske"

    ...Die Eingangsimpedanz des Mediums, welche die Luft darstellt ist bereits durch roh_null*c berücksichtigt...

    ... bei ebenen Wellen bzw. "sehr großen" Entfernungen - aber: "übel" wird's dann, wenn Schalldruck und -schnelle "nicht ganz" in Phase sind ...

  • Drums als Ursache für zu hohe Gesamtlautstärke - Lösungen?

    • Sound-Klinik
    • 8. August 2004 um 11:31
    Zitat von "AES-Light [Xenith

    "]Wobei P.Collins ja auch nicht unbedingt fürs Leisespielen bekannt ist ;) (oder spielt er auf "kleineren" Auftritten leiser??) trotzdem stimmt da der Rhytmus!

    ... Phil Collins kann schon filigran und dynamisch spielen ... hör Dir mal ältere Genesis-Platten an, wieviel Gefühl er für sein Instrument hat.

    Manche Drummer können dagegen immer nur einfach draufhauen, wobei sich die Anschlagstärke nicht nach der Musik sondern nach dem Quantum des Bierkonsums richtet ...

  • Pappe reparieren - Wer hat Tips?

    • Sound-Klinik
    • 7. August 2004 um 17:17

    ... wenn die Membran nicht verbogen ist, und der Riß nur wenige Zentimeter lang ist (... z.B. Schraubendreher "reingefallen" ...), dann hält Holzleim wirklich ganz gut. Ich kenne einen Verleiher, der hat ein B&C-Chassis in einem horngeladenen Bassteil auf diese Weise repariert (... hab ich ihm "angeschnackt" ...), und es hält seit mehr als 2 Jahren ...

  • Kunden und ihre Basswünsche

    • Sound-Klinik
    • 7. August 2004 um 16:34

    ... solche "Kunden" sind die armen Schweine, die im Kinderzimmer (und im Wohnzimmer der Eltern ... und im eigenen verrosteten Golf II mit bassbetonter CarHiFi-Anlage ...) immer nur Musik über "Müllanlagen" gehört haben ... und noch nie in ihrem Leben ein Instrument "in natura" gehört haben.

    Diese armen Schweine würden auch bei einer Opernaufführung oder einem Sinfoniekonzert sagen: "... die doofen Techniker müssen mal mehr Bässe 'reindrehen ...".
    :mrgreen:

  • Kunden und ihre Basswünsche

    • Sound-Klinik
    • 7. August 2004 um 16:34

    ... solche "Kunden" sind die armen Schweine, die im Kinderzimmer (und im Wohnzimmer der Eltern ... und im eigenen verrosteten Golf II mit bassbetonter CarHiFi-Anlage ...) immer nur Musik über "Müllanlagen" gehört haben ... und noch nie in ihrem Leben ein Instrument "in natura" gehört haben.

    Diese armen Schweine würden auch bei einer Opernaufführung oder einem Sinfoniekonzert sagen: "... die doofen Techniker müssen mal mehr Bässe 'reindrehen ...".
    :mrgreen:

  • Drums als Ursache für zu hohe Gesamtlautstärke - Lösungen?

    • Sound-Klinik
    • 7. August 2004 um 16:28

    ... wie schön, daß ich nur mit Schlagzeugern und Gitarristen zu tun habe, die "richtig" spielen können.

    Und zum "richtigen" Spielen gehört m.E. nicht nur, möglichst schnelle Passagen zum Eindruckschinden (... etwa bei den zeugungsfähigen Mädels ? :mrgreen: ) herunterzuklappern, sondern auch ein Gefühl für Lautstärke/Dynamik und grooviges Timing zu entwickeln.

    Denn: Richtig gute Schlagzeuger (B. Rich, S. Gadd, P. Collins, S. Porcaro, S. Philips ...) brauchten bzw. brauchen keine Plexiglasdose, um mit anderen Musikern auf der Bühne vernünftig zusammen zu spielen.

    Schlagzeuger (und Gitarristen), die sowas nicht begreifen (wollen ...), sind für mich einfach diletantische Musiker. Ich weiß, daß auch Profis z.T. solche "Macken" haben - aber darum bleibt sowas trotzdem diletantisch ...

    Viele Grüsse

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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