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Beiträge von Sound-Klinik

  • hornberechnung

    • Sound-Klinik
    • 24. März 2004 um 13:53

    Die Formeln für Trichter findest Du hier:

    http://www.technikwerbung.de/soundklinik/horn.pdf

    ... für Kugelwellenhörner schau mal in Mathebüchern unter Tractrix oder Schleppkurve ...

  • hornberechnung

    • Sound-Klinik
    • 24. März 2004 um 13:53

    Die Formeln für Trichter findest Du hier:

    http://www.technikwerbung.de/soundklinik/horn.pdf

    ... für Kugelwellenhörner schau mal in Mathebüchern unter Tractrix oder Schleppkurve ...

  • Fragen zum Selbstbau

    • Sound-Klinik
    • 24. März 2004 um 08:15

    ... etwa Mitte der 90er hielt ich mal ein "Monacor"-Chassis (also mit entsprechendem Aufkleber ...) in den Händen, welches mich sehr stark (... dann auch meßtechnisch ... :wink: ) irgendwie an ein Chassis der "Mittelklasse" von Ciare errinnerte ...

  • Fragen zum Selbstbau

    • Sound-Klinik
    • 24. März 2004 um 08:15

    ... etwa Mitte der 90er hielt ich mal ein "Monacor"-Chassis (also mit entsprechendem Aufkleber ...) in den Händen, welches mich sehr stark (... dann auch meßtechnisch ... :wink: ) irgendwie an ein Chassis der "Mittelklasse" von Ciare errinnerte ...

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2004 um 19:12

    ... zu "vergurkt" ...

    Wenn recht breitbandig - leichte - Korrekturen gemacht werden und das Zeitverhalten insgesamt passabel ist, kann eine Box vernünftig klingen.
    Bei einer aufwendigen Passivweiche wird ja auch entzerrt ...

    "Richtig vergurkte" Systeme erkennt man am Verlauf der Gruppenlaufzeit.
    Wenn dort richtige "Sprünge", "Knicke" oder extreme Richtungsänderungen auftreten, ist eine solche Kiste auch mit EQ-ing nicht optimal hinzubekommen ...

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2004 um 17:28

    ... selbst vermeintlich gutes Material ist keine Garantie für eine gelungene Tonübertragung, wenn die User damit nicht umgehen können.

    Bei einigen DJ-Pulten fiel mir allerdings schon mal auf, daß einige Geräte - trotz linearer Einstellung der Regler - Verfärbungen produzierten (was sich dann meßtechnisch auch bestätigte ...).

    Aber eines möchte ich dennoch behaupten: Ein Lautsprechersystem, betrieben mit einer vernünftigen Endstufe und "gefüttert" mit einer gutproduzierten CD, das ohne EQ nicht "klingt", ist ein unfertiges Konstrukt oder gar eine Fehlkonstruktion.
    Massives EQ-ing durch Controller etc. kann eine "vergurkte" Kiste nicht wirklich retten, sondern nur Schadensbegrenzung betreiben.
    Bei einer gelungenen Entwicklung dagegen können (gute !) Controller dann den letzten Feinschliff geben.

    Ich weiß, daß in der Industrie (aus mehreren Gründen ...) eine andere Philosophie "gepflegt" wird, die ich aber - außer bei einigen Spezialsystemen - als sehr fragwürdig ansehe.

  • "Mess-Stellen" für Absolut-SPL-Messungen ...

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2004 um 16:49

    Hallo Tomy,

    ich hab grundsätzlich nichts dagegen, daß es soundkartenbasierende Meßsysteme gibt.
    Ich hab nur für meine Arbeit bestimmte Vorstellungen, welche Funktionen ich benötige (wozu u.a. auch die Ermittlung des Wirkungsgrades eines Lautsprechers gehört ...).

    Das mit der Länge und Auflösung bei Deinem Programm hört sich wirklich vielversprechend an - ist aber bestimmt nicht bei allen "erschwinglichen" Programmen so, oder ?

    Wenn Du jetzt noch Absolut-SPL einbaust (mit Kalibriermöglichkeit am Endstufenausgang und eine Mikrofonlibrary - ggf. mit auch mit Kalibrieroption - wäre das doch optimal :)

    Trau dich doch mal :mrgreen: ...

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2004 um 15:02

    ... "Ausprobieren" ist auch nicht ganz ohne Risiko, weil eine Schallführung - besonders wenn Resonatoren "im Spiel" sind - irgendwie schon zum eingebauten LS passen sollte.

    Fehlabgestimmte Gehäuse (bzw. falsche LS in bereits vorhandene Gehäuse) können auch zu Beschädigungen am LS führen.

    Ich verstehe ja, daß es reizvoll ist, einen Basshybriden mit hohem Wirkungsgrad und kompakten Abmessungen zu entwerfen, aber: dieses Konzept ist auch eines der am kompliziertesten zu berechnenden Bass-Gehäuse überhaupt.
    Es gibt sogar von industriellen Anbietern einige Kisten, die ich eher als "ein wenig mißglückt" sehen würde (... ohne Namen zu nennen - und: welche Kisten das konkret sind, wissen einige hier im PA-Forum sowieso) ... :mrgreen:

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2004 um 15:02

    ... "Ausprobieren" ist auch nicht ganz ohne Risiko, weil eine Schallführung - besonders wenn Resonatoren "im Spiel" sind - irgendwie schon zum eingebauten LS passen sollte.

    Fehlabgestimmte Gehäuse (bzw. falsche LS in bereits vorhandene Gehäuse) können auch zu Beschädigungen am LS führen.

    Ich verstehe ja, daß es reizvoll ist, einen Basshybriden mit hohem Wirkungsgrad und kompakten Abmessungen zu entwerfen, aber: dieses Konzept ist auch eines der am kompliziertesten zu berechnenden Bass-Gehäuse überhaupt.
    Es gibt sogar von industriellen Anbietern einige Kisten, die ich eher als "ein wenig mißglückt" sehen würde (... ohne Namen zu nennen - und: welche Kisten das konkret sind, wissen einige hier im PA-Forum sowieso) ... :mrgreen:

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2004 um 14:49

    ... nichtsdestotrotz wird man mit Lautsprechersystemen, die Probleme haben, ein Signal halbwegs neutral zu übertragen, nie ein optimales Ergebnis hinbekommen.

    Ohne ein Minimum an Übertragungsqualität (welche vermutlich nicht einmal von 50 % der Industrieprodukte erreicht wird - und bei Selbstbauten wird es wohl noch weniger sein ... :cry: ...) nützt der beste Soundmann mit den "goldenen Ohren", der besten Endstufen "der Welt" und das "oberamtliche" Pult ... NICHTS.

    Und wer ernsthaft glaubt, ein wirklich professionelles Topteil für Veranstaltungen > 500 Personen für unter EUR 500,- kaufen zu können, hat noch niemals mit professionellem Equipment gearbeitet - oder einen Hörfehler ... (sorry für die "Härte" - aber das mußte mal "raus" ...) ...

    Abschließend eine Bemerkung an alle, die auch noch an Märchen glauben (z.B. an das Einrauschen mit professionellem EUR 50,- Messmikrofonen u.s.w.): auch mit tonnenweise 19"-Getöse werden schlechte oder mittelmässige Lautsprecher nicht besser, sondern nur - und auch nur vielleicht ! - etwas erträglicher. :wink:

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2004 um 12:32

    ... bei Mittelhochtonhörnern würde ich mir gar nicht mal soviel von Kohlefasern versprechen (innere Dämpfung ist nicht so "prall").

    Allerdings könnte ich mir bei reinen Bass-Systemen (kleine Hörner ...)vorstellen, daß man damit noch etwas mehr Präzision erreichen könnte.

    Ein 18"- oder 15"-er mit vernünftigem Antrieb und thermisch ausreichend dimensionierter Schwingspule wäre da bestimmt interessant.

  • "Mess-Stellen" für Absolut-SPL-Messungen ...

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2004 um 12:22

    Hallo Mike,

    das Interesse an sowas scheint aber generell nicht so groß zu sein, wie man anhand der Anzahl von Boxenselbstbauern vielleicht vermuten könnte.

    Vielleicht wollen einige aber auch gar nicht genauere Details über ihre Lautsprechersysteme wissen ... oder es reicht ihnen einfach aus, wenn sie mit einer 1024-er oder 2048-er MLS auf ihrer Soundkarte messen.

    War ja auch nur so eine Idee für einen objektiven Vergleich zwischen mehreren Systemen ...

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2004 um 08:22
    Zitat von "Clyde"

    ...
    Wie hoch ist eigentlich die Gefahr vom "pappenkollaps" bei Hybriden und was kann man dagegen tun? ...

    Sowas kann man allgemein nicht beantworten - letztendlich zählt bei jeder Konstruktion, was der LS akustisch sieht und wie gut Wärme von der Schwingspule wegtrransportiert werden kann. Beispiele:

    1. Bei einem sehr großen Horn wird die Temperatur eher ein Problem sein als bei einer Bassreflex.
    Andererseits sind die Kräfte (z.B. Verklebung Antrieb-Membran) bei einem Horn mit hoher akustischer Impedanz sicher nicht "von Pappe" :wink: .

    2. Geschlossene und Bassreflex (mehr Bewegung ...) wiederum stellen u.U. hohe Anforderungen an die Haltbarkeiten von Zentrierungen.

    Der einzige Anwender, dem es bisher gelungen war, LS in Bass-Hybriden von mir zu zerstören, hatte den Limiter in seinem BSS-Minidrive durch einen Rechenfehler etwa 6 dB über Clipping eingestellt - allerdings weil im Manual ein Druckfehler war (falscher Zeichensatz - in der pdf-Datei stand statt eines Wurzelsymbols ein "Ö" ... :mrgreen: ).

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2004 um 08:22
    Zitat von "Clyde"

    ...
    Wie hoch ist eigentlich die Gefahr vom "pappenkollaps" bei Hybriden und was kann man dagegen tun? ...

    Sowas kann man allgemein nicht beantworten - letztendlich zählt bei jeder Konstruktion, was der LS akustisch sieht und wie gut Wärme von der Schwingspule wegtrransportiert werden kann. Beispiele:

    1. Bei einem sehr großen Horn wird die Temperatur eher ein Problem sein als bei einer Bassreflex.
    Andererseits sind die Kräfte (z.B. Verklebung Antrieb-Membran) bei einem Horn mit hoher akustischer Impedanz sicher nicht "von Pappe" :wink: .

    2. Geschlossene und Bassreflex (mehr Bewegung ...) wiederum stellen u.U. hohe Anforderungen an die Haltbarkeiten von Zentrierungen.

    Der einzige Anwender, dem es bisher gelungen war, LS in Bass-Hybriden von mir zu zerstören, hatte den Limiter in seinem BSS-Minidrive durch einen Rechenfehler etwa 6 dB über Clipping eingestellt - allerdings weil im Manual ein Druckfehler war (falscher Zeichensatz - in der pdf-Datei stand statt eines Wurzelsymbols ein "Ö" ... :mrgreen: ).

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2004 um 08:05

    Volker

    ... dafür gibt es ja bei MLSSA die Möglichkeit, die Bandbreite einzuschränken - und bei der Entwicklung von Bässen mache ich das grundsätzlich (allein schon wegen der größeren Auflösung ...) und habe daher keine Probleme mit der Genauigkeit - oder dem Störabstand.

    Außerdem "sieht" der MLS-Stimulus bei einer Bandbreite von z.B. 1 kHz (Periodendauer ist dann länger !) erheblich anders aus als bei einer Bandbreite von 20 kHz (... und das merkt man auch deutlich, wenn man das MLS-Signal aus dem LS hört ...).

    Ich kann nicht beurteilen, wie gut andere - ggf. preiswertere - Meßsysteme mit MLS so arbeiten. Mit MLSSA habe ich jedenfalls keinerlei Probleme ... :lol:

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 23. März 2004 um 08:05

    Volker

    ... dafür gibt es ja bei MLSSA die Möglichkeit, die Bandbreite einzuschränken - und bei der Entwicklung von Bässen mache ich das grundsätzlich (allein schon wegen der größeren Auflösung ...) und habe daher keine Probleme mit der Genauigkeit - oder dem Störabstand.

    Außerdem "sieht" der MLS-Stimulus bei einer Bandbreite von z.B. 1 kHz (Periodendauer ist dann länger !) erheblich anders aus als bei einer Bandbreite von 20 kHz (... und das merkt man auch deutlich, wenn man das MLS-Signal aus dem LS hört ...).

    Ich kann nicht beurteilen, wie gut andere - ggf. preiswertere - Meßsysteme mit MLS so arbeiten. Mit MLSSA habe ich jedenfalls keinerlei Probleme ... :lol:

  • Doppel 21 Zoll Bandpass und Horn

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2004 um 21:01

    ... laßt es den Dirk doch einfach mal versuchen, ob er sich mit der großen Kiste durchsetzen kann und dafür "Freunde" findet.

    [volles Verständnis]
    Außerdem: Wenn so ein Chassis im 18Sound-Programm ist, dann ist die Versuchung für einen Emntwickler eben groß ...
    [/volles Verständnis]

    Ob die Kiste dann in der Praxis funktioniert, wird sich dann sowieso zeigen.

    Wenn ich ehrlich bin: für mich wäre sowas sowohl von der Entwicklung als auch von der Anwendung her völlig uninteressant, weil ich andere Prioritäten sehe.

    Andererseits gibt es aber bestimmt Leute, die auf sowas "voll abfahren".
    Auch ich hab mich vor einigen Wochen bequatschen lassen und für einen Verleiher eine (hybride) Bassextensions berechnet (allerdings hatte ich versucht, es ihm auszureden ...), die ich (... ist eben MEINE persönliche Meinung ...) als überflüssig ansehe - aber: er wollte sowas einfach haben und hat damit dann auf einer Veranstaltung DJs, die dummerweise mit "richtigen" Plattenspielern gerarbeitet haben, etwas geärgert (weil die Nadeln ständig weggeflogen sind ... :mrgreen: ) .

    Für Live-Betrieb ist sowas möglicherweise sogar gefährlicher Unfug - aber für Konservenmucke (uff - da - uff - da - uff - da ...) stehen da wohl einige drauf ...

    Warten wir es doch einfach mal ab (ich glaube - wenigstens in dieser Hinsicht - fest an Darwin ... :wink: ).

  • Doppel 21 Zoll Bandpass und Horn

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2004 um 21:01

    ... laßt es den Dirk doch einfach mal versuchen, ob er sich mit der großen Kiste durchsetzen kann und dafür "Freunde" findet.

    [volles Verständnis]
    Außerdem: Wenn so ein Chassis im 18Sound-Programm ist, dann ist die Versuchung für einen Emntwickler eben groß ...
    [/volles Verständnis]

    Ob die Kiste dann in der Praxis funktioniert, wird sich dann sowieso zeigen.

    Wenn ich ehrlich bin: für mich wäre sowas sowohl von der Entwicklung als auch von der Anwendung her völlig uninteressant, weil ich andere Prioritäten sehe.

    Andererseits gibt es aber bestimmt Leute, die auf sowas "voll abfahren".
    Auch ich hab mich vor einigen Wochen bequatschen lassen und für einen Verleiher eine (hybride) Bassextensions berechnet (allerdings hatte ich versucht, es ihm auszureden ...), die ich (... ist eben MEINE persönliche Meinung ...) als überflüssig ansehe - aber: er wollte sowas einfach haben und hat damit dann auf einer Veranstaltung DJs, die dummerweise mit "richtigen" Plattenspielern gerarbeitet haben, etwas geärgert (weil die Nadeln ständig weggeflogen sind ... :mrgreen: ) .

    Für Live-Betrieb ist sowas möglicherweise sogar gefährlicher Unfug - aber für Konservenmucke (uff - da - uff - da - uff - da ...) stehen da wohl einige drauf ...

    Warten wir es doch einfach mal ab (ich glaube - wenigstens in dieser Hinsicht - fest an Darwin ... :wink: ).

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2004 um 19:23
    Zitat von "Clyde"

    ...
    Wie hilfreich ist denn die Impedanzmessung und was kann ich daraus ableiten, sprich gut, schlecht oder gefährlich für den Speaker oder ungefährlich?!?!

    Man kann aus der elektrischen Impedanz u.a. auch Rückschlüsse auf die akustische Belastung des Treibers ziehen. Da aber bei meinen letzten Ausführungen über dieses Thema das dann zu einer seitenlangen Diskussion geführt hat, belasse ich es (diesmal besser ... :mrgreen: ) bei dieser Aussage ...

    Zitat von "Clyde"


    Wie ist das mit der Impulsmessung, da können doch normal nicht soviele Reflectionen einfließen, oder irre ich da? Ist ja nur ein ganz kurzer moment der messung. Und die Messungen sehen besser aus als MLS....
    Wie hoch sollte denn die Auflösung sein, reicht da FFT2048?

    Da MLS-Messungen determiniert sind (also kein statistisches Signal ist ...), bekommt man einen recht hohen Störabstand hin. Es spricht - richtige Einstellungen (u.a. auch "richtige" Fensterung) vorausgesetzt - absolut nichts gegen MLS.

    Mit 2048 arbeite ich mit meinem MLSSA beim Entwickeln allerdings nie (wenigstens 8192 - ich könnte auch mit 65536 arbeiten ...).
    Aber schon bei einer Bandbreite von 20 kHz (mit 32768) hätte ich eine Auflösung von etwa 1,8 Hz.

    Bei Bass-Systemen grenze ich den Übertragungsbereich dann etwas ein (z.B. Bandbreite 1 kHz ...) und habe dann schon bei 8192 eine Frequenzauflösung von etwa 0,5 Hz. Man sieht dann eigentlich schon jeden "Pups".

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2004 um 19:23
    Zitat von "Clyde"

    ...
    Wie hilfreich ist denn die Impedanzmessung und was kann ich daraus ableiten, sprich gut, schlecht oder gefährlich für den Speaker oder ungefährlich?!?!

    Man kann aus der elektrischen Impedanz u.a. auch Rückschlüsse auf die akustische Belastung des Treibers ziehen. Da aber bei meinen letzten Ausführungen über dieses Thema das dann zu einer seitenlangen Diskussion geführt hat, belasse ich es (diesmal besser ... :mrgreen: ) bei dieser Aussage ...

    Zitat von "Clyde"


    Wie ist das mit der Impulsmessung, da können doch normal nicht soviele Reflectionen einfließen, oder irre ich da? Ist ja nur ein ganz kurzer moment der messung. Und die Messungen sehen besser aus als MLS....
    Wie hoch sollte denn die Auflösung sein, reicht da FFT2048?

    Da MLS-Messungen determiniert sind (also kein statistisches Signal ist ...), bekommt man einen recht hohen Störabstand hin. Es spricht - richtige Einstellungen (u.a. auch "richtige" Fensterung) vorausgesetzt - absolut nichts gegen MLS.

    Mit 2048 arbeite ich mit meinem MLSSA beim Entwickeln allerdings nie (wenigstens 8192 - ich könnte auch mit 65536 arbeiten ...).
    Aber schon bei einer Bandbreite von 20 kHz (mit 32768) hätte ich eine Auflösung von etwa 1,8 Hz.

    Bei Bass-Systemen grenze ich den Übertragungsbereich dann etwas ein (z.B. Bandbreite 1 kHz ...) und habe dann schon bei 8192 eine Frequenzauflösung von etwa 0,5 Hz. Man sieht dann eigentlich schon jeden "Pups".

    Viele Grüsse sendet

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