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Beiträge von Sound-Klinik

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 20. März 2004 um 09:26
    Zitat von "Clyde"

    ...
    Wie muß der Impedanzverlauf bei nem Hybriden aussehen?
    Wie beim BR mit 2 spitzen bei gleichem ausschlag oder anders?
    Muss eine Hornführung wirklich rund sein ...


    Du hast wenigstens drei ... manchmal auch vier "Spitzen", die aber etwas schmäler als bei einer reinen BR sind. Die dritte und vierte sind dann etwas niedriger ...

    Zitat von "Clyde"

    Wie finde ich heraus, das die Schallwellen vom Speaker mit denen vom Port gleichphasig laufen?
    Muss man da einen Bestimmten winkel vom LS zum "Horn-BR"-austritt haben oder ist der Winkel "unwichtig"


    Der Winkel hängt von der Hornkontour ab (also was der Trichter übertragen soll).
    Um eine richtige Überlagerung hinzubekommen, muß man sich bei den entsprechenden Frequenzen die Laufzeiten anschauen (also die "Wege des Schalls" in der Box ...), wobei die Phasenumkehr durch den Vent (Bassreflex ...) nur bei der Abstimmfrequenz ziemlich genau 180° ist. Unterhalb nimmt die Verschiebung ab und würde irgendwann zum akustischen Kurzschluß führen.
    Da ich aber nicht mit direkt in den Raum abstrahlenden Vents arbeite, ist dieses Problem dann weniger gravierend ... :mrgreen:

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 20. März 2004 um 09:26
    Zitat von "Clyde"

    ...
    Wie muß der Impedanzverlauf bei nem Hybriden aussehen?
    Wie beim BR mit 2 spitzen bei gleichem ausschlag oder anders?
    Muss eine Hornführung wirklich rund sein ...


    Du hast wenigstens drei ... manchmal auch vier "Spitzen", die aber etwas schmäler als bei einer reinen BR sind. Die dritte und vierte sind dann etwas niedriger ...

    Zitat von "Clyde"

    Wie finde ich heraus, das die Schallwellen vom Speaker mit denen vom Port gleichphasig laufen?
    Muss man da einen Bestimmten winkel vom LS zum "Horn-BR"-austritt haben oder ist der Winkel "unwichtig"


    Der Winkel hängt von der Hornkontour ab (also was der Trichter übertragen soll).
    Um eine richtige Überlagerung hinzubekommen, muß man sich bei den entsprechenden Frequenzen die Laufzeiten anschauen (also die "Wege des Schalls" in der Box ...), wobei die Phasenumkehr durch den Vent (Bassreflex ...) nur bei der Abstimmfrequenz ziemlich genau 180° ist. Unterhalb nimmt die Verschiebung ab und würde irgendwann zum akustischen Kurzschluß führen.
    Da ich aber nicht mit direkt in den Raum abstrahlenden Vents arbeite, ist dieses Problem dann weniger gravierend ... :mrgreen:

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 19. März 2004 um 22:39

    ... alles was nicht "reinrassig" HORN oder BASSREFLEX ist (um mal zwei Beispiele zu nennen ...), könnte man als eine hybride Lösung bezeichnen.

    Im Prinzip ist ein Horn mit direkt in den Raum strahlendem Vent (z.B. "altes W-Bin) auch irgendwie ein Basshybrid.

    Jedes Konzept (also Horn, BR, Bandpass ...) hat irgendwelche Vor- und Nachteile.
    Bei einer hybriden Lösung versucht man einfach, für eine bestimmte Anforderung (also z.B. geringe Abmessungen und hoher Wirkungsgrad ...) einen sinnvollen "Mix" (bzw. eine möglichst effektive Kombination) aus verschiedenen Grundkonzepten "zusammenzukochen".

    Ein "reines" Horn zu berechnen ist relativ einfach - gleiches gilt für eine Bassreflex- oder eine Bandpass-Kiste.

    Bei hybriden Lösungen sind die Modelle dagegen komplizierter, weil unterschiedliche Grundideen gleichzeitig in einem einzigen Gehäusedesign zusammenfließen.

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 19. März 2004 um 22:39

    ... alles was nicht "reinrassig" HORN oder BASSREFLEX ist (um mal zwei Beispiele zu nennen ...), könnte man als eine hybride Lösung bezeichnen.

    Im Prinzip ist ein Horn mit direkt in den Raum strahlendem Vent (z.B. "altes W-Bin) auch irgendwie ein Basshybrid.

    Jedes Konzept (also Horn, BR, Bandpass ...) hat irgendwelche Vor- und Nachteile.
    Bei einer hybriden Lösung versucht man einfach, für eine bestimmte Anforderung (also z.B. geringe Abmessungen und hoher Wirkungsgrad ...) einen sinnvollen "Mix" (bzw. eine möglichst effektive Kombination) aus verschiedenen Grundkonzepten "zusammenzukochen".

    Ein "reines" Horn zu berechnen ist relativ einfach - gleiches gilt für eine Bassreflex- oder eine Bandpass-Kiste.

    Bei hybriden Lösungen sind die Modelle dagegen komplizierter, weil unterschiedliche Grundideen gleichzeitig in einem einzigen Gehäusedesign zusammenfließen.

  • Polung bei unbekannten Tweetern feststellen ????????

    • Sound-Klinik
    • 19. März 2004 um 08:22

    ... sowas geht bei Bässen natürlich einfacher und besser (dann allerdings mit kurz reindrücken - d.h. ohne "ppppah" :wink: ...).

    Ich verwende bei mir für sowas am Liebsten MLSSA (Impulsantwort angucken - sehr zuverlässig !) oder den Minilyzer von NTI (welcher bei Hörnern manchmal auch Probleme macht ...).

    Nur wenn ich nichts außer einem Multimeter (ideal wäre dann mit Zeiger !) dabei hab, würde ich das mit dem "ppppah" machen ... :)

  • Polung bei unbekannten Tweetern feststellen ????????

    • Sound-Klinik
    • 19. März 2004 um 08:22

    ... sowas geht bei Bässen natürlich einfacher und besser (dann allerdings mit kurz reindrücken - d.h. ohne "ppppah" :wink: ...).

    Ich verwende bei mir für sowas am Liebsten MLSSA (Impulsantwort angucken - sehr zuverlässig !) oder den Minilyzer von NTI (welcher bei Hörnern manchmal auch Probleme macht ...).

    Nur wenn ich nichts außer einem Multimeter (ideal wäre dann mit Zeiger !) dabei hab, würde ich das mit dem "ppppah" machen ... :)

  • wie belastbar ist 18Sound 15ND930?

    • Sound-Klinik
    • 19. März 2004 um 08:15

    link

    ... hast Du die Möglichkeit, eine Impedanzmessung davon zu machen und zu zeigen ?
    Wie ist denn Dein Klangeindruck von den Basskisten ?

    Viele Grüsse sendet

  • wie belastbar ist 18Sound 15ND930?

    • Sound-Klinik
    • 19. März 2004 um 08:15

    link

    ... hast Du die Möglichkeit, eine Impedanzmessung davon zu machen und zu zeigen ?
    Wie ist denn Dein Klangeindruck von den Basskisten ?

    Viele Grüsse sendet

  • tascam 238 aufnahmeprobleme

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2004 um 19:02

    ... Gerät aufschrauben - die 8 senkrechten Steckkarten kurz heraus und wieder - gerade ! - reinstecken (wackeln gerne an den Kontakten ... :wink: ).

    Und AUF KEINEN FALL Kontaktspray "reinhauen" (sonst geht es hinterher erst richtig los ...) !!!

  • Polung bei unbekannten Tweetern feststellen ????????

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2004 um 18:57

    ... Multimeter anschließen - Gleichspannungsbereich wählen - und in den Trichter kräftig reinpusten (tief Luft holen und kräftig "ppppah" sagen .. ohne 'reinzuspucken ...).

    An der Klemme, wo beim "ppppah" dann eine negative Spannung kommt, ist der "normale" Pluspol.
    Achtung: wenn die Membran "zurückschlägt (also wieder "nach vorn" kommt), ist es genau umgekehrt ...

    Viele Grüsse sendet

  • Polung bei unbekannten Tweetern feststellen ????????

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2004 um 18:57

    ... Multimeter anschließen - Gleichspannungsbereich wählen - und in den Trichter kräftig reinpusten (tief Luft holen und kräftig "ppppah" sagen .. ohne 'reinzuspucken ...).

    An der Klemme, wo beim "ppppah" dann eine negative Spannung kommt, ist der "normale" Pluspol.
    Achtung: wenn die Membran "zurückschlägt (also wieder "nach vorn" kommt), ist es genau umgekehrt ...

    Viele Grüsse sendet

  • leiser und doch lauter?!

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2004 um 17:17

    ChriBü

    ... da ich ja mehr "Purist" bin (also: so wenig Equimpent wie möglich ...) habe ich sowas vorher weniger eingesetzt. Den Triple-C konnte ich vorher (leihweise) testen und hab ihn mir dann gekauft.

    Mit anderen Multibandkompressoren hab ich solche "Aktionen" bisher nicht gemacht - ich kann mir aber vorstellen, daß es mit mehreren Geräten genau so gut funktionieren müßte.

    Negative Erfahrungen hatte ich vorher mit dem Ultramizer von Behringer gemacht, weil die Verzögerungszeit einfach zu groß war (... besonders Schlagzeug klang katastrophal, weil es durch den Zeitversatz zwischen Direktschall und PA "klapperte").
    Für Sprecher oder Musikdarbietungen ohne perkussive Instrumente funktioniert es jedoch auch mit dem Ultramizer recht ordentlich - richtige Einstellung vorausgesetzt ...

  • leiser und doch lauter?!

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2004 um 16:50
    Zitat von "ChriBü"

    ...
    Wie gehst Du da vor, an welchen Werten orientierst Du Dich, welche Frequenzbänder komprimierst Du und vor allem: Wie unterscheidet sich im Endeffekt das Ergebnis zu dem nicht-Komprimierten Originalsignal?
    ...

    ... ich habe einen Triple-C, der eine dreibandige Kompression ermöglicht.
    Ich habe mir dann ein "Live"-Preset gestrickt, welches ich mit Hilfe selbstgemachter Liveaufnahmen (DAT !!! - MD ist nicht so ideal ...) bei mir zuhause optimiert habe.
    Ausgehen vom Preset "Finalizer" hab ich dann die Parameter solange angepaßt, bis ich zufrieden war. Ich kann bis etwa 6 ... 8 dB die Dynamik reduzieren, ohne daß es sich störend - hörbar - auswirkt (mit Single-Band wäre das wohl eher nicht möglich ...).

    Bei einer Mucke stelle ich dann nur den Treshholdlevel entsprechend so ein, um bei "kräftigeren" Titeln nicht über mehr als 8 dB Dynamikreduzierung zu gehen. Selbst bei lauter Umgebung (grölende Gäste) bleibt der Klang druckvoll und "kompakt", ohne daß es "mulschig" wird.

    Bei DJ-Mucke ist der Effekt übrigens lange nicht so gravierend wie bei Live-Betrieb (weil: Konservenmucke ist ja bekanntlich in der Dynamik bereits - z.T. extrem - reduziert ...).

    Ich kann mir vorstellen, daß mit jedem halbwegs vernünftigen Gerät (3 einstellbare Frequenzbänder sollten es aber schon sein ...) funktioniert - es kommt auf die richtige Parameterzusammenstellung an - und: die Verzögerungszeit (durch Wandler und Signalprozessing) bei digitalen Geräten sollt nicht zu groß sein (sonst "klappern" perkussive Instrumente ...).

    Meine durch Experimentieren mit DAT-(Live-)Material gefundenen Einstellungen funktioniert gut bei Party- und Oldiemucke.

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2004 um 15:49

    ... auf jeden Fall scheint das Prinzip so gut zu funktionieren, daß es mittlerweile einige Varianten des 18er Hybriden gibt:

    - eine Version speziell für eine Verleihfirma im Osten Deutschlands (Sachsen) mit etwas tieferer Abstimmung und etwas größerer Gehäusehöhe ...)

    - eine Variante mit 15" (sehr klein und leicht - für eine Verleihfirma im Norden Deutschlands ...) - ich hatte davon hier schon mal Messungen reingestellt ...

    - eine Subbassextension (Bereich 30 ... 90 Hz - ist allerdings noch "ein wenig" größer ausgefallen ...) - m.E. eigentlich aber eher überflüssig ... :roll:

    - eine Spezialversion für ein Forumsmitglied (allerdings NICHT aus Deutschland - ICH sag aber nicht wer ...) mit leicht anderen Gehäuseproportionen wg. Transportmöglichkeiten ...

    Abschließend ein Tip für alle, die es selbst mal ausprobieren wollen: Die Kenntnis des Resonators und Trichters allein reicht nicht - denn: die Positionen des Chassis und der "Knicke" ist sehr wichtig (damit es auch "breitbandig" klappt ...) !

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2004 um 15:49

    ... auf jeden Fall scheint das Prinzip so gut zu funktionieren, daß es mittlerweile einige Varianten des 18er Hybriden gibt:

    - eine Version speziell für eine Verleihfirma im Osten Deutschlands (Sachsen) mit etwas tieferer Abstimmung und etwas größerer Gehäusehöhe ...)

    - eine Variante mit 15" (sehr klein und leicht - für eine Verleihfirma im Norden Deutschlands ...) - ich hatte davon hier schon mal Messungen reingestellt ...

    - eine Subbassextension (Bereich 30 ... 90 Hz - ist allerdings noch "ein wenig" größer ausgefallen ...) - m.E. eigentlich aber eher überflüssig ... :roll:

    - eine Spezialversion für ein Forumsmitglied (allerdings NICHT aus Deutschland - ICH sag aber nicht wer ...) mit leicht anderen Gehäuseproportionen wg. Transportmöglichkeiten ...

    Abschließend ein Tip für alle, die es selbst mal ausprobieren wollen: Die Kenntnis des Resonators und Trichters allein reicht nicht - denn: die Positionen des Chassis und der "Knicke" ist sehr wichtig (damit es auch "breitbandig" klappt ...) !

  • wie weit fahrt ihr eure Endstufen aus?

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2004 um 08:03

    ... Jens meint vermutlich, daß sich der Schnittpunkt, wo sich die (akustisch wirksamen) Filterflanken (z.B. zwischen Tiefpass vom Bass und Hochpass vom Top) schneiden, sich bei einer Bassanhebung nach oben verschiebt (d.h. wenn man die Wege akustisch einzeln messen würde ...).

  • leiser und doch lauter?!

    • Sound-Klinik
    • 17. März 2004 um 09:03

    ... vielleicht hat er auch schlicht und einfach eine Mehrbandkompression des Summensignals durchgeführt (also den Klang "verdichtet" ...) und dadurch eine bessere Durchsetzungsfähigkeit erreicht (... sowas mache ich grundsätzlich bei "Krawallmucken" etc. - selbst der Hall säuft dann weniger im Umgebungslärm ab !) ...

  • wie weit fahrt ihr eure Endstufen aus?

    • Sound-Klinik
    • 17. März 2004 um 08:43

    ... bei Gegenkopplung über Sense-Signal würde ich aufpassen. Wenn das nicht richtig dosiert wird, kann auch richtig was abgeschossen werden (Aufschwingen ...).

    Aber sonst - wäre doch mal ein Projekt.
    Volker: Wann soll es losgehen ? :)

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Sound-Klinik
    • 16. März 2004 um 17:05

    Jens

    "HiFi-Voodoo" ist nicht schlecht - und es trifft sicher ganz gut den Kern der Sache.
    Die HiFi-Puristen (und nicht nur die ...) sind eben ein "Völkchen für sich". Allein die Diskussionen über Leitungen (LS und Line) sind immer wieder "interessant". Aber es ist halt deren Hobby, bei dem keine Kleinigkeit ausgelassen wird, um doch noch ein "Quentchen" Klangverbesserung "herauszuholen".

    Aber im Prinzip finden wir einige verrückte Dinge ja auch im PA-Bereich. Wer in einer Mehrzweckhalle ein "Schweine"-Messmikro zum Einrauschen aufstellt und dann danach den EQ "verbiegt" (um seiner billigen"Schweineanlage" endlich bessere Klänge zu entlocken ...), hat auch extrem optimistische (oder soll ich sagen: naive ?) Vorstellungen von diesen "Klangverbesserern".

    Wer an den Lautsprechersystemen spart, wird auch mit 19"-Getöse keinen wirklich besseren Sound erzielen.
    Nur wenn JEDES Glied in der Signalkette einen gewissen Mindeststandard erfüllt, wird der gesteckte Mindeststandard in der Summe auch erreicht. Und kein Soundprozessor dieser Welt wird die Grenzen eines Lautsprechers durchbrechen und daraus dann eine "Edelkiste" machen.

  • Übersicht Selbstbau-Bässe erstellen / Hilfe benötigt.

    • Sound-Klinik
    • 16. März 2004 um 08:23

    ... summasummarum:
    Bei Tops ist der Direktschall (wg. klangbestimmender erster Wellenfront ...) wichtig - bei Bässen interessiert das Verhalten beim (... in der Praxis häufiger anzutreffenden) Bodenbetrieb ... :wink:

    Noch eine Anmerkung:
    Bei einer praxisüblichen Aufstellung (also entweder Stacking oder Distanzstangenbetrieb kleinerer Systeme ... bei "großen Jungs": Arraybetrieb ...) sollte man dann noch an einer relistischen Hörposition die zeitliche Differenz der akustischen Zentren kennen, um sich im Übernahmebereich zwischen Bass und Top keine "Frequenzlöcher" einzufangen (... läßt sich bekanntlich mit Delays oder auch mit für das jeweilige System geeigneter Flankensteilheit dann - sofern solche technischen Möglichkeiten verfügbar sind - "hinbügeln").

    Viele Grüsse sendet

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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