War das Trägermaterial damals nicht Kapton ? ... der Draht war - glaube ich - aus Kupfer.
Beiträge von Sound-Klinik
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Mit einer vernünftigen (eingemessenen bzw. abgestimmten) PA sollte es keine Probleme geben, wenn man aus dem DI-Out eines vernünftigen Bassamps in den Mischer geht.
Ich hab früher mit Röhrenbassamps (z.B. Music Man HD-130 ... mit Kugelmikro vor den 10"ern) nie Probleme gehabt ... dto. mit moderneren Bassamps (z.B. Ashdown) mit Doppel-10"-Kiste als Bühnenkontrolle und DI-Out in die PA. Meistens brauche ich nicht mal filtern (selten mal im Bereich um 300 Hz ein wenig 'rausnehmen).
Anmerkung zu IEM: Für Bass wäre sowas (für mich) keine Alternative ... eher würde ich in einer Fußgängerzone Weihnachtslieder auf einer Gitarre spielen. :wink:
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Zitat von "Jobsti84"
Gehäusetiefe etc. macht ab dem Mitteton wohl weniger aus.
Es gibt Chassis, wo dies schon problematischer ist ... vermutlich sind die Emis davon aber weniger betroffen. Generell können gewisse Proportionen (tritt häufig bei Floormonis auf) Probleme machen.Zitat von "Jobsti84"Hast du netmal ne genaue Zeichnung gemacht für die Kiste, an welche sich die Leute 100% halten sollten?
Die Skizze wurde damals bei gleichzeitig mündlicher Absprache mit dem Tischler verwendet. Die Kisten wären für mich damit eigentlich "erledigt" gewesen, wenn dann nicht so viele nach der Kiste gefragt hätten ("... können wir uns die auch bauen ?")... :wink: -
Zitat von "Jobsti84"
Ach die Sk212 meinste....
Haste die vermessen? lasse mal Messungen rüber wachsen, ich hab au welche
Ich hab sogar schon ... trotz gleicher Weiche und gleichen Chassis ! ... verschiedene F-Verläufe gesehen.
Anmerkung hierzu: Die Gehäusetiefen waren unterschiedlich ... dto. überstehende Seitenwände zur Gitterbefestigung (... über die Einflüsse unterschiedlicher Meßbedingungen kann ich nur Vermutungen anstellen ...).
Kleiner "SK-Tipp": Wer sich für seine Kisten Controllersettings baut, sollte diese (wenn er ein "echter Kumpel ist") an andere SK-212-User nur weitergeben, wenn diese auch absolut baugleich sind !

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Sängerin: "Aus meinem Mikro kommt nix 'raus"
Gitarrist: "Hast du's eingeschaltet ?"
Sängerin: " Ist da 'n Schalter dran ?"
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Zitat von "mediennutte"
... ich denke wenn niemand das haben wollen würde, kämen irgendwann marktgesetzte (sofern heutzutage noch gültig) zum tragen und eswäre kein angebot da.
Das Angebot an Gadgets (dto. im Bereich der Unterhaltungs-/Bespaßungselektronik) orientiert sich schon lange nicht mehr an tatsächlichen Bedürfnissen (oder ob jemand sowas wirklich braucht).
Diese werden durch Werbung erst geweckt (Handys, Computerspiele, Spielkonsolen "für unterwegs" etc.).
Soll heißen: Nicht alles, was angeboten wird, ist auch sinnvoll.
Besonders "liebe ich" diese EIN/AUS-Schalter an Mikros ... :? -
@Skinny DeVille
Bei einer symmetrischen Mikrofonleitung hast du das Nutzsignal zwischen den beiden abgeschirmten Adern (also bei XLR auf Pin 2 und 3) ... zwischen Pin 1 und 2 (dto. 1 und 3) liegt einmal die Versorgungsspannung ("Minus" an 1) für Kondensatormikrofone ... ggf. kannst du hier zusätzlich auch kleine - i.d.R. periodische - Störspannungen (durch Einstreuungen elektromagnetischer Felder) messen, die sich im Idealfall zwischen Pin 2 und 3 "aufheben". :wink: -
Der einzige relevante Klangunterschied resultiert aus höherem ohmschen Widerstand ("schwammig" durch geringere elektrische Bedämpfung !) - und zwar besonders auffällig bei Lautsprechersystemen, die eine vergleichsweise geringere mechanische Bedämpfung haben und von der elektrischen Bedämpfung "leben" (sonst steigt Qts !).
Gerade Bandpaßkisten (dto. einige BR-Kisten) mit abstimmbedingt hohen mechanischen Güten (wegen "möglichst laut" bei wenigstens einer Frequenz ...) sind da typische Kandidaten. -
Zitat von "LJ Bush"
Klar kann man das mit einem Sub machen aber doch nicht in der Preisliga, mit genügend Headroom ...
Mit "der Preisliga" liegst du natürlich richtig. :wink: -
Zitat von "LJ Bush"
Du kannst keine 150 Personen mit 1 Sub machen!!
Ich hab schon mehrmals mit EINEM Bass (und zwei Tops) Veranstaltungen dieser Größenordnung (Livemucke - mit Drums !) beschallt. Es kommt halt auf die verwendeten Teile an. :wink: -
Zitat von "LJ Bush"
Was halt den einen oder anderen stört ist der Klang eines Bandpass-Subs.
Kann ich gut nachvollziehen ...
Zitat von "LJ Bush"Ich persönlich stehe drauf weils so richtig tief geht und bei hohen Pegeln einfach richtig klar klingt!!
... und wenigstens bei einer Frequenz "einigermaßen laut" ist ... für "live" aber nicht ganz so "prickelnd" (für DJs aber wohl o.k.). :grin: -
Zitat von "eaw"
Wie so viele andere habe auch ich immer wieder das Problem eine Anlage PERFEKT auf eine Location anzupassen!
WO soll es denn optimal sein (in welchem Hörabstand, in welchem Winkelbereich ...) ? :wink: -
Zitat von "Jack"
Wenn man dann eben Syseme vom selben Hersteller hat, und dieser da dauf geachtet hat, kann das Leben etwas einfacher sein.
... und wenn nicht, sind schon Systeme vom gleichen Herstellers untereinander "akustisch nicht kompatibel".
Ich kenne mehrere Bands und Verleiher, welche z.B. SK-Basshybride mit ihren "alten" (d.h. bereits vorhandenen) Tops kombinieren (und einige waren auch zum Einmessen ihrer Controller hier in Huntlosen ...).
Jedenfalls waren die Kisten hinterher miteinander immer "akustisch kompatibel". :wink: -
Zitat von "Jens Droessler"
Das sehe ich ja auch so. Klar ist der Raum mit Publikum besser bedämpft...
ABER: Wieso passiert es dann nicht beim Soundcheck, während die Band auf der Bühne spielt und der Raum ansonsten leer ist?
Stell mal eine Anlage (in einem leeren Raum) so ein, daß es gerade noch nicht koppelt ... und dann klatsche mal kräftig in die Hände.
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Zitat von "microsound.de"
Wenn der Raum leise ist, dann ist er ja oft auch leer, und da können sich die Raum-Resonanzen leichter aufbauen als in einem gefüllten Raum, wo Personen die Geometrie des Raumes stören.
Nur eine Idee, ich grüble immer noch.
... aber eine recht gute. :wink: -
Kompressor im Signalweg ?
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Zitat von "wora"
... man sollte die controller nicht generell verteufeln.
man kann mit ihnen durchaus auch sinnvolle sachen anstellen, z.b. den wirkungsgrad und die betriebssicherheit verbessern.
Digitale Limiter und die "freie" Filterauswahl ... dto. die Möglichkeit, Bässe mit einer zusätzlichen Hochpassfilterung mechanisch zu begrenzen, sind schon praktisch. Allerdings können digitale Controller nicht alle prinzipiellen Unzulänglichkeiten einer vergurkten Kiste (und schon gar nicht über einen größeren Abstrahl-/Abhörwinkelbereich !) behebenZitat von "wora"... und es gibt auch heute noch entwickler, die wissen wie man den frequenzgang einer box auch ohne controller verbessern kann.
Das sollte dann allerdings nicht erst bei der Weichenentwicklung, sondern schon bei der Auswahl der Chassis und der Gehäusedimensionierung anfangen. Manche Kisten (ich verkneife mir mal konkrete Beispiele ...) sind ohne massives digitales Herumfiltern (... gekauft werden sie aber trotzdem :roll: ) schlichtweg unbrauchbar und erreichen die in den Verkaufsunterlagen vollmundig beworbenen "Max.-SPL"-Werte nur bei einer Frequenz (und fallen unterhalb davon - selbst im vorgesehenen Ü-Bereich - "in den Keller"). :? -
Zitat von "Jim"
... für solche Weichen benötigt man ideale LS Chassis und die gibts leider nicht. Entweder kann es laut, macht aber kein Bass und ist unlinear oder es ist leise, dafür aber linear.
Bereits eine ungünstige Schallwandgeometrie (überstehende Kanten o.ä.), nicht optimal plazierte Chassis/Hörnchen oder unglücklich gewählte Chassiskombinationen können unnötige/vermeidbare Welligkeiten verursachen (und das auch mit "guten" LS-Chassis).
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wora
Es geht hier eher darum, wie sich die Schallpegel (auch hörpositionsabhängig) und Schallleistungen der einzenen Chassis bei einer Mehrwegekiste addieren.
Bei einigen Weichen tritt bei der Übernahmefrequenz eine Phasenverschiebung auf ... bei anderen Weichen (z.B. LR) dagegen nicht.
Über "Vor- und Nachteile" möchte ich hier nicht reden - denn: es kommt dabei immer auf die jeweilige Anwendung an. :wink:Ansonsten muß ich Andreas bezüglich seiner Anmerkung über die Anzahl von Bauteilen recht geben - denn:
Manchmal läßt sich der Aufwand bei einer passiven F-Weiche schon durch eine vernünftigere Chassisauswahl und einer durchdachten Gehäusekonstruktion drastisch minimieren. Sowas kommt zudem auch der Betriebssicherheit (wg. Verzicht unnötiger Filter !) zugute. -
Die Wahl der Filter hängt (gerade in Innenräumen nicht ganz unwichtig !) sogar davon ab, ob ein System bei der Trennfrequenz gerichtet oder nahezu sphärisch abstrahlt (Stichwort "Leistungsfrequenzverlauf"). Ein weiterer Punkt ist die gewünschte Übertragung außerhalb der Hauptabstrahlachse (nicht unwichtig bei Monitoren wg. Feedback !).
Allgemeingültige Kochrezepte gibt es nicht ... so ich entscheide bei der Abstimmung von F-Weichen oder Erstellung von Controllerpresets immer von Fall zu Fall (und weiß, daß es immer auch ein Kompromiss ist !). :wink: