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Beiträge von Sound-Klinik

  • Warum sollte man Bastlern helfen ...

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 22:31

    DJ-JAJA

    Du hast eine erfrischende Sichweise der Dinge. Hier einige - hoffentlich - passende Kommentare:

    Anyway ... von meiner Einstellung werden einige DIREKT profitieren.
    Diejenigen, die im Forum ihre Boxen direkt an die Jung-DJs verscherbeln wollen, werden sich ärgern und einige Versender werden schätzungsweise 3 oder 4 Boxen im Jahr weniger verkaufen (sie werden es also überleben ...) :wink: .

    Wenn ich mit meinen kostenlosen Bauplänen und theoretischen Beiträgen - Pisa zum Trotz - einige Leute zum Physik- oder Ingenieurstudium "überreden" kann, anstatt in der U-Bahn umherzufahren und (Früh-) Rentnern ihre Sitzplätze (oder noch mehr ...) wegzunehmen, hab ich doch eigentlich was sinnvolleres bewegt als die im Bundeseigentum vor sich hin sichende Arbeitsvermittlung ... meine ich wenigstens ... :-?

  • warum (u.a. Leq) mit A-bewertung?

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 20:50

    tomy

    ... ich lese gerade gerade in Literatur über Industrie-/Maschinenlärm (Schall-Leistung, Lärmpegel am Arbeitsplkat etc.).

    Also ... was sich DA einige so ausgedacht haben ... zzz ... zzz ... zzz ...

    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 20:38
    Zitat von "AlphaC"

    ...
    Ich weiß nicht wie oft ich noch wiederholen muss, dass das mit dem ALTER eine rein informative Frage war???? Muss ich mich jetzt auch noch dafür entschuldigen??? Hülfe seid ihr sturr....

    ... mach Dir mal keine allzugroßen Gedanken über das Thema mit dem Alter - mir ist das ziemlich egal und meine kleine "Stichelei" zielte auch absolut nicht gegen Dich ... und hat eine andere Motivation:

    Du hast unglücklicherweise - und wohl mehr zufällig - ein Thema angesprochen, was wirklich gelegentlich bei Soundleuten und DJs herumgeistert ... sinngemäß etwa:
    Die "Alten" mit ihrer 70er-Jahre-Mucke haben sowieso keine Ahnung, was heute so bassmässig läuft."

    Und da einige - z.T. vorgeblich "heilsbringende" - Argumente, wie denn nun "richtige" Bässe zu klingen haben, ein wenig in diese Richtung gingen, hab ich den Ball aufgenommen. Der Schuß zielte aber nicht in Deine Richtung ... :wink:

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 20:38
    Zitat von "AlphaC"

    ...
    Ich weiß nicht wie oft ich noch wiederholen muss, dass das mit dem ALTER eine rein informative Frage war???? Muss ich mich jetzt auch noch dafür entschuldigen??? Hülfe seid ihr sturr....

    ... mach Dir mal keine allzugroßen Gedanken über das Thema mit dem Alter - mir ist das ziemlich egal und meine kleine "Stichelei" zielte auch absolut nicht gegen Dich ... und hat eine andere Motivation:

    Du hast unglücklicherweise - und wohl mehr zufällig - ein Thema angesprochen, was wirklich gelegentlich bei Soundleuten und DJs herumgeistert ... sinngemäß etwa:
    Die "Alten" mit ihrer 70er-Jahre-Mucke haben sowieso keine Ahnung, was heute so bassmässig läuft."

    Und da einige - z.T. vorgeblich "heilsbringende" - Argumente, wie denn nun "richtige" Bässe zu klingen haben, ein wenig in diese Richtung gingen, hab ich den Ball aufgenommen. Der Schuß zielte aber nicht in Deine Richtung ... :wink:

  • warum (u.a. Leq) mit A-bewertung?

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 17:21

    .. wenn man die A-Kurve mit den Hörschwellenkurven vergleicht, dann sind da - wenn auch grob - schon Ähnlichkeiten vorhanden.

    Es gibt Bereiche, wo das Gehör eben eher "genervt" ist - und dies wird in der A-Bewertung eben berücksichtigt.

    Da tiefe Frequenzen nur sehr wenig Auswirkungen bei A-bewerteten Messungen zeigen, wird bei Maschinenlärm ja auch gelegentlich mit einer C-Bewertung gemessen (wo dann tiefere Frequenzen deutlich mehr einfließen - hohe Frequenzen dafür sogar etwas weniger als bei der A-Bewertung ...).

    Sehr tiefe Frequenzen lassen sich durch einen "normalen" Gehörschutz auch nicht ausreichend vom Innenohr "isolieren". Ich hab auch schon Berichte gelesen, wo über den Einfluß auf die Atmung und andere Organe (Herz, Magen ?) diskutiert wurde. Es gibt ja auch (etwas perverse ...) militärische Versuche mit Infraschall, wo dann Organe von Soldaten zerissen werden sollen ...

    Auf jeden Fall wird der Basswahnsinn - trotz nicht mehr so großer Beliebtheit dieser Motorboxen Anfang der Neunziger - wohl noch weiter zunehmen ... - bis einige Wissenschaftler dann Auswirkungen von lauten und tieffrequenten "Bassorgien" auf die Gesundheit feststellen.

    An alle "Bass-Beknackten":
    Macht ruhig "weiter so" - Ihr fordert den Staat damit quasi auf, mit neuen Spielregeln (also Vorschriften und Reglementierungen) dann auch hier für klare Verhältnisse zu sorgen ...

    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 15:45

    ... bei vertretbaren Gehäusegrößen bzw. Kistenanzahl ist da was Wahres dran.

    Wenn man sehr große Abstrahlflächen zur Verfügung hat (hoher Strahlungswiderstand - geht platzmässig aber nicht im Pavillon ... :cry: ) geht es zwar - aber wer wuppt schon mehrere Quadratmeter Abstrahlfläche durch die Gegend (... gleich kommen bestimmt einige "Hier, ich tue sowas"-Rufe ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 15:45

    ... bei vertretbaren Gehäusegrößen bzw. Kistenanzahl ist da was Wahres dran.

    Wenn man sehr große Abstrahlflächen zur Verfügung hat (hoher Strahlungswiderstand - geht platzmässig aber nicht im Pavillon ... :cry: ) geht es zwar - aber wer wuppt schon mehrere Quadratmeter Abstrahlfläche durch die Gegend (... gleich kommen bestimmt einige "Hier, ich tue sowas"-Rufe ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Warum sollte man Bastlern helfen ...

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 14:19

    Hallo Adam,

    Zur Eigen"- Werbung: eine sooo "prima Methode" ist es eher nicht ...

    Außerdem hatte ich meine Website mit den Akustikgrundlagen und Berechnungsprogrammen schon im Web, als ich noch gar kein eigenes LS-Programm im Angebot hatte, ich das PA-Forum noch gar nicht kannte und ich praktisch nur Industrieentwicklungen und Spezialentwicklungen - z.B. für größere Verleiher und Profibands - gemacht hatte.

    Auch wenn es Dir vielleich in heutigen (egoistischen ...) Zeiten schwerfällt, zu Glauben, daß jemand auch mal ohne Geld und Gegenleistung etwas macht bzw. "verschenkt": Ich bin mir auch nicht zu schade, mit meiner Band kostenlos auf Benefizveranstaltungen für einen guten Zweck zu spielen.
    Außerdem: Wenn ich z.B. einem - vielleicht - angehenden Ingenieur helfe, eine Box einigermaßen professionell abzustimmen, dann investiere ich damit ja vielleicht auch in Deine Zukunft ...

    Und sei mal ehrlich: Möchtest Du denn wirklich gerne in einer Welt leben, wo jeder nur noch die Hand aufhält ?

    Viele Grüsse sendet

  • Warum sollte man Bastlern helfen ...

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 14:19

    Hallo Adam,

    Zur Eigen"- Werbung: eine sooo "prima Methode" ist es eher nicht ...

    Außerdem hatte ich meine Website mit den Akustikgrundlagen und Berechnungsprogrammen schon im Web, als ich noch gar kein eigenes LS-Programm im Angebot hatte, ich das PA-Forum noch gar nicht kannte und ich praktisch nur Industrieentwicklungen und Spezialentwicklungen - z.B. für größere Verleiher und Profibands - gemacht hatte.

    Auch wenn es Dir vielleich in heutigen (egoistischen ...) Zeiten schwerfällt, zu Glauben, daß jemand auch mal ohne Geld und Gegenleistung etwas macht bzw. "verschenkt": Ich bin mir auch nicht zu schade, mit meiner Band kostenlos auf Benefizveranstaltungen für einen guten Zweck zu spielen.
    Außerdem: Wenn ich z.B. einem - vielleicht - angehenden Ingenieur helfe, eine Box einigermaßen professionell abzustimmen, dann investiere ich damit ja vielleicht auch in Deine Zukunft ...

    Und sei mal ehrlich: Möchtest Du denn wirklich gerne in einer Welt leben, wo jeder nur noch die Hand aufhält ?

    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 13:32
    Zitat von "tthorsten"

    ...
    ... div leute die im Pavillion waren können mittlerweile nach vollziehen dass zb. ein achen bach 15er sub (gattung hochabgestimmter 15ersub)
    zwar gut klingt mann aber drei stk davon braucht um einen MUFUbass im tiefgang zu schlagen und sich dann ein ähnliches klangbild ergibt.
    ...

    Hallo Thorsten,

    warum wilst Du immer jemanden "schlagen" oder besiegen ?
    Wie sind doch nicht im Krieg :) .

    Wenn man einen schmalbandigen Bandpass baut, könnte man - auch bei tiefen Frequenzen - Deinen MUFU-Bass locker "plattmachen" oder "schlagen" (... um mal in Deiner Sprache zu sprechen ... :wink: ) - nur: ob es dann wirklich besser bzw. überhaupt klingt ?

    Womöglich hast Du mich auch gar nicht richtig verstanden.
    Darum noch ein Versuch: Wenn z.B. ein Schlagzeuger mit einer Doppel-Bassdrum spielt, möchte ich
    (damit der Groove nicht "flöten" geht) die Attacks auch dann hören, wenn er sie spielt - nicht erst etwas später und auch nicht länger !

    Wenn Du jetzt sagst, daß das doch die Tops machen, dann hast Du mich übrigens immer noch nicht verstanden ...

    Kisten, die etwas "träge" auf Signale reagieren, haben da Probleme (... für mich wäre es unvorstellbar, bei "richtiger" LIve-Mucke über einen Bandpass "á la Dose" zu spielen (ich hatte schon mal das "Vergnügen" - einfach nur grässlich - möglichst nie wieder !).

    Wenn Dir der "Tiefbass" in der Musik am Wichtigsten ist - o.k.

    Doch die damit verbundenen Probleme laufen mir immer mal wieder über den Weg - denn immer, wenn ich mal als Aushilfe bei anderen Bands Bass-Jobs mache, nervt es total, wenn der Raum am Dröhnen ist, weil der FOH-Mensch entweder "noch unter 30 ist :lol: " (bitte nicht ganz wörtlich nehmen - ich meine das von der Gesinnung her ...) - oder wenn das arme Schwein am Pult mit Bass-Mülleimern einen passablen Sound "zaubern" muß.

    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 13:32
    Zitat von "tthorsten"

    ...
    ... div leute die im Pavillion waren können mittlerweile nach vollziehen dass zb. ein achen bach 15er sub (gattung hochabgestimmter 15ersub)
    zwar gut klingt mann aber drei stk davon braucht um einen MUFUbass im tiefgang zu schlagen und sich dann ein ähnliches klangbild ergibt.
    ...

    Hallo Thorsten,

    warum wilst Du immer jemanden "schlagen" oder besiegen ?
    Wie sind doch nicht im Krieg :) .

    Wenn man einen schmalbandigen Bandpass baut, könnte man - auch bei tiefen Frequenzen - Deinen MUFU-Bass locker "plattmachen" oder "schlagen" (... um mal in Deiner Sprache zu sprechen ... :wink: ) - nur: ob es dann wirklich besser bzw. überhaupt klingt ?

    Womöglich hast Du mich auch gar nicht richtig verstanden.
    Darum noch ein Versuch: Wenn z.B. ein Schlagzeuger mit einer Doppel-Bassdrum spielt, möchte ich
    (damit der Groove nicht "flöten" geht) die Attacks auch dann hören, wenn er sie spielt - nicht erst etwas später und auch nicht länger !

    Wenn Du jetzt sagst, daß das doch die Tops machen, dann hast Du mich übrigens immer noch nicht verstanden ...

    Kisten, die etwas "träge" auf Signale reagieren, haben da Probleme (... für mich wäre es unvorstellbar, bei "richtiger" LIve-Mucke über einen Bandpass "á la Dose" zu spielen (ich hatte schon mal das "Vergnügen" - einfach nur grässlich - möglichst nie wieder !).

    Wenn Dir der "Tiefbass" in der Musik am Wichtigsten ist - o.k.

    Doch die damit verbundenen Probleme laufen mir immer mal wieder über den Weg - denn immer, wenn ich mal als Aushilfe bei anderen Bands Bass-Jobs mache, nervt es total, wenn der Raum am Dröhnen ist, weil der FOH-Mensch entweder "noch unter 30 ist :lol: " (bitte nicht ganz wörtlich nehmen - ich meine das von der Gesinnung her ...) - oder wenn das arme Schwein am Pult mit Bass-Mülleimern einen passablen Sound "zaubern" muß.

    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 11:29

    tthorsten

    MICH stört nicht, wie Du Deine Systeme abstimmst.
    Was mich stört ist vielmehr, daß wenn jemand (in diesem Fall Kracky) eine andere Meinung als "alles muß möglichst tief gehen" vertritt und dazu steht, hier irgendwie als "blöd" hingestellt wird bzw. nach dem Alter gefragt wird - was wohl dann irgendwie heißen soll: wer älter als 25 ist, hat sowieso keine Ahnung von "richtigem" Bass ...

    Ich selbst bin übrigens "sogar schon" 44 Jahre und mache "sowas" (heute nennt man das wohl Top40 - "damals" hieß es einfach "Tanzmusik" ...) seit 1977 - davor spielte ich allerdings schon in Rockbands (Schülerbands ...) auf diversen Rockfestivals.

    Das mit dem "möglichst tief" kenne ich aus eigener Erfahrung. Wir haben auch "früher" Kisten gebaut, die dann auf möglichst tiefe Abstimmfrequenzen getrimmt wurden, damit es kesselt. Damals hatte ich noch nicht verstanden, woher unsere Soundprobleme beim Schlagzeug und beim Bass - manchmal auch beim Gesang - kamen - später ... während meines Studiums ... habe ich es dann begriffen - konkret: als ich lernte, daß es nicht nur "Frequenzgang", "möglichst tief" und "möglichst laut" gibt.

    Bis Anfang der Neunziger hatten wir tonnenweise Equipment (3 Mischpulte, 3 Hallgeräte, Delays für Doubling etc., Lichtanlage wurde über Midi je nach Titel gesteuert ... wir hatten natürlich auch Gates, Kompressoren, mehrere parametrische EQs für Summe und Moni - alles wurde "eingemessen" u.s.w.).
    Und ohne EQ war die Anlage in vielen Räumen einfach nicht zum "Klingen" zu bringen, obwohl wir "amtliche Marken" benutzten.

    Und wenn Du meinst, daß ich hier Blödsinn erzähle und mich in der Materie nicht auskenne, dann kannst Du das ja gerne glauben.

    Ich hab mich ja mit Kracky beim Treffen ausgiebig über seine Soundvorstellungen unterhalten - ich hab ihn jedenfalls verstanden.

    Aber vielleicht muß man auch erst 30 werden, um manche Dinge zu begreifen (... so, das war jetzt die "Retourkutsche" für die Frage nach dem Alter von Kracky ... :D ).

    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 11:29

    tthorsten

    MICH stört nicht, wie Du Deine Systeme abstimmst.
    Was mich stört ist vielmehr, daß wenn jemand (in diesem Fall Kracky) eine andere Meinung als "alles muß möglichst tief gehen" vertritt und dazu steht, hier irgendwie als "blöd" hingestellt wird bzw. nach dem Alter gefragt wird - was wohl dann irgendwie heißen soll: wer älter als 25 ist, hat sowieso keine Ahnung von "richtigem" Bass ...

    Ich selbst bin übrigens "sogar schon" 44 Jahre und mache "sowas" (heute nennt man das wohl Top40 - "damals" hieß es einfach "Tanzmusik" ...) seit 1977 - davor spielte ich allerdings schon in Rockbands (Schülerbands ...) auf diversen Rockfestivals.

    Das mit dem "möglichst tief" kenne ich aus eigener Erfahrung. Wir haben auch "früher" Kisten gebaut, die dann auf möglichst tiefe Abstimmfrequenzen getrimmt wurden, damit es kesselt. Damals hatte ich noch nicht verstanden, woher unsere Soundprobleme beim Schlagzeug und beim Bass - manchmal auch beim Gesang - kamen - später ... während meines Studiums ... habe ich es dann begriffen - konkret: als ich lernte, daß es nicht nur "Frequenzgang", "möglichst tief" und "möglichst laut" gibt.

    Bis Anfang der Neunziger hatten wir tonnenweise Equipment (3 Mischpulte, 3 Hallgeräte, Delays für Doubling etc., Lichtanlage wurde über Midi je nach Titel gesteuert ... wir hatten natürlich auch Gates, Kompressoren, mehrere parametrische EQs für Summe und Moni - alles wurde "eingemessen" u.s.w.).
    Und ohne EQ war die Anlage in vielen Räumen einfach nicht zum "Klingen" zu bringen, obwohl wir "amtliche Marken" benutzten.

    Und wenn Du meinst, daß ich hier Blödsinn erzähle und mich in der Materie nicht auskenne, dann kannst Du das ja gerne glauben.

    Ich hab mich ja mit Kracky beim Treffen ausgiebig über seine Soundvorstellungen unterhalten - ich hab ihn jedenfalls verstanden.

    Aber vielleicht muß man auch erst 30 werden, um manche Dinge zu begreifen (... so, das war jetzt die "Retourkutsche" für die Frage nach dem Alter von Kracky ... :D ).

    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 09:07
    Zitat von "tthorsten"

    ...
    ...die gitarristen ziehen ne tiefere siebte dicke seite auf und stimmen die gitarre tiefer
    ...
    die bassisten s´pielen fünseiter und sechseiter mit tiefern seiten tiefer gestimmt
    ...

    ... eine tiefe H-Saite bei der Gitarre liegt etwa um die 60 Hz.

    Ein 6-saitiger Bass geht auch nicht tiefer als ein 5-saitiger. Bei beiden ist die H-Saite (etwa 31 Hz) der tiefste Ton.
    Der 6-saitige Bass hat - gegenüber einem 5-saiter - zusätzlich eine höhere Saite ...

    Über meine Basshybride, die ja angeblich keine tiefen Bässe bringen, klingt eine H-Saite übrigens nicht leiser als die übrigen Saiten (.. und das kann ich Dir aus eigener praktischer Erfahrung sagen !). Wenn Du das jetzt merkwürdig und komisch findest, solltest Du meinen letzten Beitrag noch mal genau durchlesen.

    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 09:07
    Zitat von "tthorsten"

    ...
    ...die gitarristen ziehen ne tiefere siebte dicke seite auf und stimmen die gitarre tiefer
    ...
    die bassisten s´pielen fünseiter und sechseiter mit tiefern seiten tiefer gestimmt
    ...

    ... eine tiefe H-Saite bei der Gitarre liegt etwa um die 60 Hz.

    Ein 6-saitiger Bass geht auch nicht tiefer als ein 5-saitiger. Bei beiden ist die H-Saite (etwa 31 Hz) der tiefste Ton.
    Der 6-saitige Bass hat - gegenüber einem 5-saiter - zusätzlich eine höhere Saite ...

    Über meine Basshybride, die ja angeblich keine tiefen Bässe bringen, klingt eine H-Saite übrigens nicht leiser als die übrigen Saiten (.. und das kann ich Dir aus eigener praktischer Erfahrung sagen !). Wenn Du das jetzt merkwürdig und komisch findest, solltest Du meinen letzten Beitrag noch mal genau durchlesen.

    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 08:36

    Tja, wenn es um Bässe geht, dann wird endlos herumdiskutiert. Bei Frequenzen oberhalb von 150 Hz scheint demnach ja keiner hier im Forum Probleme zu haben - alle haben nur Mega-Topteile mit erstklassigem LS-Material und spitzenmässiger Abstimmung ... :wink:

    ... ich hatte ja nun auch das (zweifelhafte ... ) Vergnügen, die bereits mehrfach erwähnte Metalband bei Thorsten im Pavillon zu hören. Abgesehen davon, daß es für meine Ohren (und auch für meinen Schllpegelmesser !) unerträglich laut war, fand ich die Basswiedergabe nicht gerade berauschend. Von Präzision war keine Spur. Wenn der Bassist falsche Töne gespielt hätte (vielleicht hat er das ja auch ... :wink: ) hätte man es bei dem Soundbrei möglicherweise nicht mal gehört.

    Ich hab auch das strahlende Gesicht von Thorsten gesehen, wie geil er seinen Sound fand ... aber ich denke, daß Thorsten nicht das Maß aller Dinge ist.

    Ich bin auch nicht das Maß aller Dinge und habe hier lediglich eine "etwas" andere Philosophie, die ich - als ich 20 war - allerdings auch noch nicht hatte. Ich habe immer aktiv Musik gemacht und habe immer ein wenig dazugelernt. Und manchmal muß man eine einmal vertretene Meinung auch aufgeben, wenn man neue Erkenntnisse gewinnt.
    Andererseits: Von mir aus soll jeder "seinen" Sound so fahren, wie er es selbst für richtig hält.

    Sowas wie diesen Beitrag wollte ich gestern noch gar nicht schreiben, weil ich befürchte, daß es nur in religiös motivierten Meinungsschlachten ausufert.
    Als ich dann die letzten Beiträge gelesen hab- u.a. wie Kracky hier hingestellt wird, nur weil er mit seiner Basswiedergabe zufrieden ist ("ey - wie alt bist Du eigentlich ..."), finde ich sowas schon etwas anmaßend (ich denke, diese Wort ist genau passend !). Wer will sich denn hier hinstellen und behaupten, was verbindlich für alle richtig ist ???

    1. Ich spiele jetzt seit über 30 Jahren Bass und lege verstärkt Wert darauf, daß es "vorn" nicht nur dröhnt und wummert, sondern daß man auch hört, was ich da eigentlich so spiele. Und ich kenne sehr viele Musiker, die diese Ansicht teilen.

    2. Als ich so um die 16 Jahre alt war, hatten wir in Schülerbands auch (selbstgebastelte) Dröhnkisten und fanden es geil, wenn es ordentlich rumpelte.
    Es gibt wohl bei jedem Musiker - und sicher auch bei DJs - eine Lebensspanne (altersmässig), wo einem die Hose aufgeht, wenn die Bässe laut sind.
    Bei manchen erstreckt sich diese Spanne über einen Zeitraum von 10 ... 15 Jahren - bei manchen sind es auch erheblich mehr Jahre.

    3. Wenn ich ein Bass-System so auslege, daß es ab 30 Hz - ohne Pegelabfall in reflektionsarmer Umgebung - alle Frequenzen gleichmässig überträgt, werde ich in vielen Locations nicht nur wegen der Raumeinflüsse Probleme bekommen ... und über viele Jahre erfahrene PA-Leute (die auch in sehr unterschiedlichen Räumlichkeiten gearbeitet haben ...) kennen diesen Effekt und fangen dann an, am EQ "herumzuspielen", um etwas mehr Transparenz im Grundtonbereich zu ermöglichen.
    Denn: Der Energiefrequenzgang in einem Raum hat mit dem Direktschall-Frequenzverlauf der Bässe dann nur noch wenig zu tun.

    +++ Und GENAU DAS ist auch das Problem von Thorsten, warum er einen Matschsound (entschuldige, aber so klingt es für mich ...) UND dazu noch Ärger mit seinen Nachbarn hat. Thorsten wird es vermutlich nicht einsehen, weil (und nicht nur er ...) von seinen Bässen natürlich total überzeugt ist - aber egal: ich muß über seine Anlage ja nicht spielen und ER muß damit leben.

    4. Ein weiteres (häufig bei Dröhnkisten) anzutreffendes Problem ist Feedback im Bassbereich (Bassdrum, Holzbühnen ...).
    Wenn ich mit meiner Oldie- oder Partyband im Pavillon bei Thorsten spielen würde (auch mit akustischen Gitarren ...), dann würde ich einfach NIEMALS über seine Anlage spielen. Ich würde grundsätzlich mein Zeug nehmen und auf der Bühne selbst mischen.
    Und vielleicht würden sich einige sich dann ja sogar wundern, warum es auch im Pavillon trocken und transparent klingen kann ... ggf. sogar ohne Beschwerden von Thorstens Nachbarn.

    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2004 um 08:36

    Tja, wenn es um Bässe geht, dann wird endlos herumdiskutiert. Bei Frequenzen oberhalb von 150 Hz scheint demnach ja keiner hier im Forum Probleme zu haben - alle haben nur Mega-Topteile mit erstklassigem LS-Material und spitzenmässiger Abstimmung ... :wink:

    ... ich hatte ja nun auch das (zweifelhafte ... ) Vergnügen, die bereits mehrfach erwähnte Metalband bei Thorsten im Pavillon zu hören. Abgesehen davon, daß es für meine Ohren (und auch für meinen Schllpegelmesser !) unerträglich laut war, fand ich die Basswiedergabe nicht gerade berauschend. Von Präzision war keine Spur. Wenn der Bassist falsche Töne gespielt hätte (vielleicht hat er das ja auch ... :wink: ) hätte man es bei dem Soundbrei möglicherweise nicht mal gehört.

    Ich hab auch das strahlende Gesicht von Thorsten gesehen, wie geil er seinen Sound fand ... aber ich denke, daß Thorsten nicht das Maß aller Dinge ist.

    Ich bin auch nicht das Maß aller Dinge und habe hier lediglich eine "etwas" andere Philosophie, die ich - als ich 20 war - allerdings auch noch nicht hatte. Ich habe immer aktiv Musik gemacht und habe immer ein wenig dazugelernt. Und manchmal muß man eine einmal vertretene Meinung auch aufgeben, wenn man neue Erkenntnisse gewinnt.
    Andererseits: Von mir aus soll jeder "seinen" Sound so fahren, wie er es selbst für richtig hält.

    Sowas wie diesen Beitrag wollte ich gestern noch gar nicht schreiben, weil ich befürchte, daß es nur in religiös motivierten Meinungsschlachten ausufert.
    Als ich dann die letzten Beiträge gelesen hab- u.a. wie Kracky hier hingestellt wird, nur weil er mit seiner Basswiedergabe zufrieden ist ("ey - wie alt bist Du eigentlich ..."), finde ich sowas schon etwas anmaßend (ich denke, diese Wort ist genau passend !). Wer will sich denn hier hinstellen und behaupten, was verbindlich für alle richtig ist ???

    1. Ich spiele jetzt seit über 30 Jahren Bass und lege verstärkt Wert darauf, daß es "vorn" nicht nur dröhnt und wummert, sondern daß man auch hört, was ich da eigentlich so spiele. Und ich kenne sehr viele Musiker, die diese Ansicht teilen.

    2. Als ich so um die 16 Jahre alt war, hatten wir in Schülerbands auch (selbstgebastelte) Dröhnkisten und fanden es geil, wenn es ordentlich rumpelte.
    Es gibt wohl bei jedem Musiker - und sicher auch bei DJs - eine Lebensspanne (altersmässig), wo einem die Hose aufgeht, wenn die Bässe laut sind.
    Bei manchen erstreckt sich diese Spanne über einen Zeitraum von 10 ... 15 Jahren - bei manchen sind es auch erheblich mehr Jahre.

    3. Wenn ich ein Bass-System so auslege, daß es ab 30 Hz - ohne Pegelabfall in reflektionsarmer Umgebung - alle Frequenzen gleichmässig überträgt, werde ich in vielen Locations nicht nur wegen der Raumeinflüsse Probleme bekommen ... und über viele Jahre erfahrene PA-Leute (die auch in sehr unterschiedlichen Räumlichkeiten gearbeitet haben ...) kennen diesen Effekt und fangen dann an, am EQ "herumzuspielen", um etwas mehr Transparenz im Grundtonbereich zu ermöglichen.
    Denn: Der Energiefrequenzgang in einem Raum hat mit dem Direktschall-Frequenzverlauf der Bässe dann nur noch wenig zu tun.

    +++ Und GENAU DAS ist auch das Problem von Thorsten, warum er einen Matschsound (entschuldige, aber so klingt es für mich ...) UND dazu noch Ärger mit seinen Nachbarn hat. Thorsten wird es vermutlich nicht einsehen, weil (und nicht nur er ...) von seinen Bässen natürlich total überzeugt ist - aber egal: ich muß über seine Anlage ja nicht spielen und ER muß damit leben.

    4. Ein weiteres (häufig bei Dröhnkisten) anzutreffendes Problem ist Feedback im Bassbereich (Bassdrum, Holzbühnen ...).
    Wenn ich mit meiner Oldie- oder Partyband im Pavillon bei Thorsten spielen würde (auch mit akustischen Gitarren ...), dann würde ich einfach NIEMALS über seine Anlage spielen. Ich würde grundsätzlich mein Zeug nehmen und auf der Bühne selbst mischen.
    Und vielleicht würden sich einige sich dann ja sogar wundern, warum es auch im Pavillon trocken und transparent klingen kann ... ggf. sogar ohne Beschwerden von Thorstens Nachbarn.

    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Sound-Klinik
    • 8. Februar 2004 um 20:54

    ... noch ein "kleiner" Nachtrag:

    Wer eine Resonatorkiste auf 40 Hz abstimmt und dann ernsthaft glaubt, damit einen Kontrabass "naturgetreu" wiedergeben zu können, liegt falsch.

    Wer sich mal das Zerfallspektrum einer BR-Kiste angeschaut hat (viele haben ja mittlerweile Messprogramme, mit denen man sowas machen kann ...) - oder mal den Energiefrequenzgang in einem Raum (beschallt mit einer tiefabgestimmten Resonatorkiste ...) angeschaut hat, der wird verstehen, wovon ich rede.

    Eine Resonatordose mag bei einer Frequenzgangmessung auf 0° einen halbwegs linearen Verlauf haben - trotzdem sagt eine solche Messung allein noch nichts über die Übertragungsqualität insgesamt aus.

    In Räumen werden leicht Pegelüberhöhungen bei tiefen Frequenzen in der Grössenordnung von 10 dB an realistischen Abhörpositionen gemessen. Einige HiFi-Freaks kennen den Effekt bei tiefabgestimmten HiFi-Systemen in zu kleinen Abhörräumen :) ...


    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • Sound-Klinik
    • 8. Februar 2004 um 20:54

    ... noch ein "kleiner" Nachtrag:

    Wer eine Resonatorkiste auf 40 Hz abstimmt und dann ernsthaft glaubt, damit einen Kontrabass "naturgetreu" wiedergeben zu können, liegt falsch.

    Wer sich mal das Zerfallspektrum einer BR-Kiste angeschaut hat (viele haben ja mittlerweile Messprogramme, mit denen man sowas machen kann ...) - oder mal den Energiefrequenzgang in einem Raum (beschallt mit einer tiefabgestimmten Resonatorkiste ...) angeschaut hat, der wird verstehen, wovon ich rede.

    Eine Resonatordose mag bei einer Frequenzgangmessung auf 0° einen halbwegs linearen Verlauf haben - trotzdem sagt eine solche Messung allein noch nichts über die Übertragungsqualität insgesamt aus.

    In Räumen werden leicht Pegelüberhöhungen bei tiefen Frequenzen in der Grössenordnung von 10 dB an realistischen Abhörpositionen gemessen. Einige HiFi-Freaks kennen den Effekt bei tiefabgestimmten HiFi-Systemen in zu kleinen Abhörräumen :) ...


    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Sound-Klinik
    • 8. Februar 2004 um 20:42

    ... das menschliche Gehör ist gegenüber Pegelschwankungen bei tiefen Frequenzen wirklich seeeehr unempfindlich.
    Die Sache ist von Leuten, die von Akustik mehr Ahnung als ich haben, untersucht und bewiesen worden - wer es nicht glaubt, soll die entsprechende Literatur wälzen (es gibt schließlich Uni-Bibliotheken ...).

    Hinzu kommen weitere (übrigens auch psychoakustische) Effekte wie z.B. der, daß der Grundton eines Klangs (z.B. Bass-Saite) "wahrgenommen wird, auch wenn der Grundton nicht übertragen wird (... das Gehirn ergänzt anhand der Obertöne den Klang so, daß der Grundton dann praktisch "gehört" wird).

    Ein weiterer - wenig beachteter - Umstand ist der folgende:
    Das Gehör "hört sich" auf überhöhte Basspegel (d.h. Anhebungen) genauso ein wie auf abfallende Basspegel.

    Es gibt diesen Effekt auf Veranstaltungen, wenn alkoholisierte DJs oder Mucker im Laufe des Abends bei stetig steigendem Promille-Gehalt im Bassbereich immer mehr Gas geben und es (genau wie die Gäste) nicht wahrnehmen.
    Nur ein Besucher, der dann zu später Stunde (ggf. nüchtern) in den Saal kommt, bemerkt diesen Wahnsinn und fragt sich, ob "die" denn noch ganz "frisch" sind ...
    Wenn er sich dann aber länger im Saal aufhält, "eicht" sich auch sein Gehör mit der Zeit auf diese Bass-Anhebung.
    Gleiches funktioniert übrigens auch, wenn mit eher "dünner" Wiedergabe gearbeitet wird (d.h. mit "zu leiser" Basswiedergabe) - sonst hätten die Ballbesucher in den 60er und 70er Jahren schließlich keinen Spaß gehabt ...

    Ich hatte diesen Effekt auch schon mal erklärt (... wenn zwei Bands mit unterschiedlicher "Tendenz" bei der Tiefenwiedergabe im Wechsel auf einer Veranstaltung spielen).

    Das Problem ist, daß das menschliche Gehör (übrigens auch das von Tthorsten !!!) nicht objektiv beurteilen kann, wie die tonale Balance wirklich ist. Nur wenn es zu extrem wird, wird es bemerkt - aber es gibt eine recht breite Grauzone, wo wir sowas nicht wahrnehmen können (d.h. da hilft nur: Messen!).

    Generell bin ich - nicht nur bei bei Live-Mucke - der Meinung, daß eine überbetonte bzw. überzogene Basswiedergabe lediglich die Probleme bei einer Tonübertragung verschärft (u.a. Feedback im Bassbereich, insgesamt schwammigere Wiedergabe, unnötig hoher Leistungsbedarf und erhöhte Materialbeanspruchung ...).

    Viele Grüsse sendet

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026

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