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Beiträge von Sound-Klinik

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 16:30

    ... der Widerstand drückt die Spitze im F-Gang weg.
    Sobald Du ein passives Netzwerk hast, tauchen stärkere Impedanzmaxima auch im F-Gang auf. Daß das Loch größer wird ist normal, da der Impedanzverlauf jetzt etwas niedriger ist.

    So wie ich das sehe, mußt Du den Wert des Kondensators am Horn unbedingt größer machen - und dann experimentiere mal ein wenig mit der Spule. Aufgrund Deiner Messungen der "nackten" Chassis müßte ein wesentlich besserer Widergabefrequenzgang möglich sein.

    Wenn Du den Widerstand in Deine Simulation eingibst, wird die wohl auch sowas in der Richtung "ausspucken".

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 16:30

    ... der Widerstand drückt die Spitze im F-Gang weg.
    Sobald Du ein passives Netzwerk hast, tauchen stärkere Impedanzmaxima auch im F-Gang auf. Daß das Loch größer wird ist normal, da der Impedanzverlauf jetzt etwas niedriger ist.

    So wie ich das sehe, mußt Du den Wert des Kondensators am Horn unbedingt größer machen - und dann experimentiere mal ein wenig mit der Spule. Aufgrund Deiner Messungen der "nackten" Chassis müßte ein wesentlich besserer Widergabefrequenzgang möglich sein.

    Wenn Du den Widerstand in Deine Simulation eingibst, wird die wohl auch sowas in der Richtung "ausspucken".

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 15:57

    ... leg mal ans Horn (parallel) einen 20 Watt-Widerstand mit 22 Ohm - und dann vergrössere mal Deine Spule im Hochtonzweig ein wenig ...

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 15:57

    ... leg mal ans Horn (parallel) einen 20 Watt-Widerstand mit 22 Ohm - und dann vergrössere mal Deine Spule im Hochtonzweig ein wenig ...

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 15:41

    ... hat Dein Horn vielleicht bei etwa 1,3 kHz eine Resonanzspitze (im Impedanzverlauf ...) ?

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 15:41

    ... hat Dein Horn vielleicht bei etwa 1,3 kHz eine Resonanzspitze (im Impedanzverlauf ...) ?

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 12:51

    ... liege ich event. richtig, daß Du den MT und den Hochton über ein BW-Filter anklemmst ... und die beiden Chassis somit gegeneinander verpolt sind ?

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 12:51

    ... liege ich event. richtig, daß Du den MT und den Hochton über ein BW-Filter anklemmst ... und die beiden Chassis somit gegeneinander verpolt sind ?

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 12:25

    ... ob es überhaupt besser geht bzw. was machbar ist, sieht man event. schon an den Messungen der Chassis OHNE Weiche ...

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 12:25

    ... ob es überhaupt besser geht bzw. was machbar ist, sieht man event. schon an den Messungen der Chassis OHNE Weiche ...

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 11:43

    ... der "Huckel" bei etwas über 1k wird sich wohl etwas störend - u.a. auch besonders bei Gesang - bemerkbar machen.

    Viele Grüsse sendet

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 11:43

    ... der "Huckel" bei etwas über 1k wird sich wohl etwas störend - u.a. auch besonders bei Gesang - bemerkbar machen.

    Viele Grüsse sendet

  • ...anlage aufem wagen!!!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 11:30

    ... schließ doch den Krempel einfach mal komplett an und messe den Strombedarf, wenn alles läuft ...

    Kurzzeitige Spitzen werden durch die Netzteile eh abgefangen - bei komprimierter Bassdrum kann es schon etwas problematischer werden :D .
    Jedenfalls zieht eine Endstufe bei "normaler" Musik nicht die volle max. Leistung aus dem Netz.

    Einige Hersteller geben bei ihren Amps den Strombedarf bei 1/8 der max. Leistung mit rosa Rauschen an (dies entspricht etwa 9 dB unter max. Pegel ...), was einen brauchbaren Praxiswert darstellt, sofern die roten LEDs noch gerade nicht leuchten.

    Beispiel:
    Die PLX-2402 von QSC zieht (unter o.g. Bedingungen !) bei 2 x 700 Nennleistung an 4 Ohm etwa 8 Ampere aus der Netzleitung (Herstellerangaben) - in "Ruhe" sind es dann weniger als 0,5 Ampere (selbst gemessen).

  • Kostenloser Basshornplan ...

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 11:13

    ... nur mal so aus Interesse:

    Seit etwa 2 ... 3 Monaten beobachte ich, wie der auf meiner Website kostenlos erhältliche Hornbauplan ("Kostenlos"-Button ...) so ca. 150 ... 200 mal pro Woche downgeloaded wird.

    Mich würde mal interessieren, mit welchen Speakern die Kiste bestückt wird und welche Erfahrungen mit der Kiste gemacht wurden - vielleicht lasse ich mich auch dazu hinreissen und messe einige Kisten mal durch (allerdings müßtet Ihr dann schon zu mir kommen ...), um die Unterschiede mit verschiedenen Chassis mal zu zeigen ...

    Viele Grüsse sendet

  • Kostenloser Basshornplan ...

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 11:13

    ... nur mal so aus Interesse:

    Seit etwa 2 ... 3 Monaten beobachte ich, wie der auf meiner Website kostenlos erhältliche Hornbauplan ("Kostenlos"-Button ...) so ca. 150 ... 200 mal pro Woche downgeloaded wird.

    Mich würde mal interessieren, mit welchen Speakern die Kiste bestückt wird und welche Erfahrungen mit der Kiste gemacht wurden - vielleicht lasse ich mich auch dazu hinreissen und messe einige Kisten mal durch (allerdings müßtet Ihr dann schon zu mir kommen ...), um die Unterschiede mit verschiedenen Chassis mal zu zeigen ...

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2004 um 11:00

    tthorsten

    Hallo Thorsten,

    ich verstehe Dein Anliegen schon - ich weiß, daß bei dir der "Spaßfaktor" eine wichtige Rolle spielt und Du auf "betonte" Basswidergabe gesteigerten Wert legst.

    Die Problematik mit dem Gehör ist aber einfacht Fakt (und damit keine Ansichtssache !) - denn: unser Gehör ist für Schallpegel, die auf einigen Veranstaltungen "gefahren" werden, einfach nicht ausgelegt. Die Quittung folgt IMMER irgendwann (es muß nicht gleich ein Tinnitus sein) - und sei es in Form einer schleichend zunehmenden Schwerhörigkeit.

    Ich mache selbst ja schon etwas länger Musik und kenne auch wirklich einige Musikerkollegen, von denen einige schon deutlich spürbare Einbrüche im Gehörfrequenzgang haben - genauer: mit der Hörschwelle bei einigen Frequenzen sieht es nicht mehr so gut aus. Die Folgen beim "Mucken" sind dann u.a. schlechtere Kontrolle beim Gesang, Probleme beim Einstellen von Drums und Gesang (am Mixer) u.v.m.

    Es gibt auch prominente Beispiele: Roger Daltrey (für die Jüngeren: Sänger der Gruppe WHO ...) ist nahezu taub - ich hab in einem Bericht gelesen, daß er nur noch bis eta 3 kHz überhaupt etwas hört - sicher ein Grund, warum er bei seinem Gesangsbeitrag in Wembley (dieses Freddy-Mercury-Gedächnis-"Gegen-Aids"-Konzert ...) richtig schön "schief" und daneben gesungen hat ...

    Und es scheint immer noch viele Leute zu geben, die es (vielleicht) erst begreifen, wenn es bei Ihnen sowieso zu spät ist.

    Viele Grüsse sendet

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 26. Januar 2004 um 09:01

    Hallo Clyde,

    bei Konservenmusik in leiser Umgebung werden einige eine solche Abstimmung sogar "ganz gut" bzw. "gefällig" finden.

    Auf einer Live-Mucke in lauter Umgebung wird Dir der Mitteneinbruch dann aber "zum Verhängnis" werden.
    Das Klangbild wird dann "schwammig" und "mulschig" werden bei mangelhafter Sprachübertragungsqualität - übrigens insgesamt eine Problematik, die auch viele von sog. "amtlichen Markenherstellern" gefertigte bzw. vertriebene LS-Systeme in gewissen Preisregionen "mitbringen".

    Viele Grüsse sendet

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 26. Januar 2004 um 09:01

    Hallo Clyde,

    bei Konservenmusik in leiser Umgebung werden einige eine solche Abstimmung sogar "ganz gut" bzw. "gefällig" finden.

    Auf einer Live-Mucke in lauter Umgebung wird Dir der Mitteneinbruch dann aber "zum Verhängnis" werden.
    Das Klangbild wird dann "schwammig" und "mulschig" werden bei mangelhafter Sprachübertragungsqualität - übrigens insgesamt eine Problematik, die auch viele von sog. "amtlichen Markenherstellern" gefertigte bzw. vertriebene LS-Systeme in gewissen Preisregionen "mitbringen".

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 22. Januar 2004 um 14:16
    Zitat von "Markus Verza"

    In diesem Fall kostet das Messgerät (Klasse 1) ja schon mehr als die meisten PA im Clubgigbereich.

    Hallo Markus,

    es geht mir dabei auch nicht um die Feinheiten (von mir aus auch ohne Schallpegelmeter - oder alternativ Klasse II ...).

    Worum es mir konkret geht: Anforderungen genau spezifizieren - und das in einem realistischen Rahmen, wo Leute "mit Plan" (also eine Portion Mindestdurchblick ...) das dann auch umsetzen können.

    Anforderungen wie 120 dB am FOH-Pult sind sicher etwas schwammig und sagen nichts über die Verhältnisse im Bereich der Bühne aus (wg. unterschiedlicher Abstände, Höhe der LS ...) - genauso diese kursierenden KW-Angaben fürs Amping ...

    Wenn die Rahmenbedingungen (wieviel Pegel und vor allem: wo !) genau festgelegt werden, gibt es bestimmt auch weniger Stress mit Ordnungsämtern.

    Wenn man ein Haus baut, sagt man dem Maurermeister auch nicht nur: "mach mal ein Haus mit 90 m² Wohnfläche und einer Höhe von 9,5 m ..." - sondern geht da schon mehr ins Detail :wink: , um unerwünschte Überraschungen zu vermeiden.

    Vielleicht fällt ja auch einigen anderen etwas passendes (bzw. auch passenderes !) ein ...

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 22. Januar 2004 um 08:50

    ... wenn man verhindern will, daß krawallige Diletanten die Beschallung machen, dann soll man doch konkret Anforderungen stellen, die von Chaoten mit akustischem Halb- oder Unwissen sowieso nicht erfüllt werden können. Nur mal grob als Anregung:

    - Im Bereich der Bühnenkante bis ca. 10 m Abstand wird während der Veranstaltung eine gleichmässige Beschallung mit Schallpegeln im Bereich um 100 dB (Leq A-bewertet, Nachweis mit Klasse 1-Equipment) erwartet.
    Die max. zulässigen Pegelunterschiede im o.g. Bereich dürfen dabei auch bei unterschiedlichen Hörabständen vor der Bühne den Wert von +/- 5 dB nicht überschreiten.

    - Die Soundanlage muß in der Lage sein, Pegelspitzen von 120 dB in o.g. Bereich verzerrungsfrei zu übertragen.

    - Im Abstand von 30 m darf der Schallpegel den Wert von 90 dB (Leq A-bew.) nicht überschreiten.

    ... möchte mal sehen, ob sich dann einer traut, seine Disco-"Dödelanlage" anzubieten ...

    Viele Grüsse sendet

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