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Beiträge von Sound-Klinik

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2004 um 09:43
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Aber Z ist doch schon bei geschlossenen Boxen höher als Rdc !
    Und bei der Resonanzfrequenz von geschl. Boxen wirst Du dabei dann wohl nicht mal mit einem Faktor von 3 klarkommen ...

    Wenn ich Dich richtig verstehe, dann ist eine Box umso besser (bzw. der Strahlungswiederstand umso höher ...), je größer Z im Verhältnis zu Rdc ist - übrigens eine tolle Idee, denn: Der ideale LS hat dann endlich ein so hohes Z, daß fast kein Strom mehr fließt (und die Energieprobleme auf Veranstaltungen sind gelöst) :wink: .

    Was ich dann allerdings noch nicht verstanden habe: Wo kommt eigentlich die Energie für die abgestrahlte Schall-Leistung her ? Vielleicht erklärst Du mir das mal ... ich hab da nämlich keine Erklärung ... und auch in meinen Physikbüchern keine Beschreibung dieses wirklich interessanten Phänomens gefunden.

    Nichtsdestotrotz kannst Du uns ja mal eine Deiner vielen Messungen zeigen, wo der Faktor (wodurch auch immer ...) dann den gigantischen Wert von 3 erreicht.

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2004 um 08:11

    ... Konkret:

    Düsentriebwerk (ca. 25 m Abstand): 140 dB
    Presslufthammer: um 100 dB
    Schwerlastverkehr: um 85 ... 90 dB
    "Normaler" Straßenverkehr: 80 ... 85 dB
    Stadtfest (Top-40-Band, ca. 5 m Abstand) gegen 23.00 Uhr: 105 ... 112 dB
    Pavillon Sindelfingen, ca. 2 m Abstand v.d. Bühne): 120 ... 128 dB

    Ich kenne mehrere Musiker, die Problem damit haben, ihren eigenen Gesang über die Floormonis gut zu hören. Wenn ich mit denen Musik mache, höre ich deren Stimme brüllend laut im Wedge - und die sagen zu mir: "Gib mir mal mehr Monitor, ich hör mich nicht ...".

    Ich weiß von einem, daß er im letzten Jahr bei einem HNO-Arzt war (er hat mir das nämlich erzählt ...) - Ergebnis: im Bereich um 4 kHz war seine Hörschwelle um über 20 db "abgesackt".
    Er stellt übrigens am Mixer die Instrumente und Gesang tendenziell immer etwas "schrill" ein ...

    Es gibt in der Region Oldenburg eine 70er Cover-Band ("Sweety G..."). Wenn man mit Verleiherfirmen über diese Band ins Gespräch kommt, dann hört man: "Der Sänger braucht mindestens zwei Doppel-15"-er Floormonis mit 2"-ern ... und wenigstens 2 kW - sonst hört der nichts ...

    Aber ... die genannten Beispiele (und viele andere, die ich kenne ...) sind sicher nur "Einzelfälle ... :D

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2004 um 08:02
    Zitat von "Adam Selene"

    Das ist folgendermaßen gemeint:

    Viele Leute haben festgestellt, dass in gut funktionierenden Hörnern die Nennimpedanz des fertigen Konstruktes tw. ein mehrfaches (Faktor 2 bis 3) des Rdc beträgt.
    Diese Messungen decken sich zum größten Teil mit meinen Messungen.
    Jetzt kamst Du mit der These, dass die Impedanz um so geringer wird, je besser die Schallführung ist.
    ...

    Aber Z ist doch schon bei geschlossenen Boxen höher als Rdc !
    Und bei der Resonanzfrequenz von geschl. Boxen wirst Du dabei dann wohl nicht mal mit einem Faktor von 3 klarkommen ...

    Wenn ich Dich richtig verstehe, dann ist eine Box umso besser (bzw. der Strahlungswiederstand umso höher ...), je größer Z im Verhältnis zu Rdc ist - übrigens eine tolle Idee, denn: Der ideale LS hat dann endlich ein so hohes Z, daß fast kein Strom mehr fließt (und die Energieprobleme auf Veranstaltungen sind gelöst) :wink: .

    Was ich dann allerdings noch nicht verstanden habe: Wo kommt eigentlich die Energie für die abgestrahlte Schall-Leistung her ? Vielleicht erklärst Du mir das mal ... ich hab da nämlich keine Erklärung ... und auch in meinen Physikbüchern keine Beschreibung dieses wirklich interessanten Phänomens gefunden.

    Nichtsdestotrotz kannst Du uns ja mal eine Deiner vielen Messungen zeigen, wo der Faktor (wodurch auch immer ...) dann den gigantischen Wert von 3 erreicht.

    Viele Grüse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2004 um 00:13

    ... vielleicht wären ja einige Reglementierungen gar nicht erst "gekommen", wenn es einige "Tontechniker", DJs und Mucker in den letzten 20 Jahren nicht so maßlos übertrieben hätten ?

    ... nur mal so 'ne Idee ...

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2004 um 00:08

    ... wenn Z doppelt so groß wie Re wird, dann bedeutet sowas also jetzt, daß sich die elektrische Impedanz eines Treibers vergrössert, wenn man die Membran festhält - oder wie ist das gemeint ?

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2004 um 23:49

    ADMIN

    Ich finde Deinen Ansatz wirklich gut - zumal es dabei dann (endlich mal) mehr um konkrete Fakten und weniger um die üblichen Glaubensbekenntnisse, Klugsch... und Anschuldigungen gehen würde.

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2004 um 23:41
    Zitat von "Adam Selene"


    Wieso nicht?
    Rdc = 8.5 Ohm
    Zmin = 12 Ohm
    Zn = 16 Ohm
    Meinst Du, dass eine gute Anpassung nicht zu einem Zmin von weniger als 140% des Rdc führen kann?

    Adam

    Inwiefern widerlegt Dein Beispiel denn nun meine Aussage ?

    Ich hab lediglich Zusammenhänge beschrieben - und keine Zahlentabellen mit Prozentangaben ins Forum gestellt ...

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2004 um 23:32

    Hallo Stefan,

    meinst Du denn, daß Ignorieren oder Schimpfen etwas hilft ?
    Du kannst doch nicht ernsthaft glauben oder erwarten, daß es auf Dauer toleriert wird, wenn Besuchern nach Lust und Laune irgendwelcher Soundtechs das Gehör abgeschossen wird ???

    Hälst Du die derzeitigen Grenzwerte (die ja auf wissenschaftliche Studien beruhen) für völlig daneben ? - Aber vielleicht liegen Dir ja andere Erkenntnisse als den Medizinern vor und Du hast einfach viel mehr Durchblick und Ahnung von der Funktion des Innenohres als diese blöden Wissenschaftler, die sowas ja nur machen, um Spass zu verhindern.
    Dann kläre die Forscher doch endlich mal auf, daß das deren Ergebnisse falsch sind ... und alle wieder "richtig laut" drehen dürfen.

    Sicher wirst Du aber nicht bestreiten, daß es doch "hier und da" einige durchgeknallte DJs und Mischpult-Bediener gibt, die etwas taub sind ... und denen Schallpegelmesser ein Graus sind.
    Hättest Du gerne für solche Leute einen Freibrief - d.h. Lautstärke ohne Grenzen (bis alle kotzen und irgendwann auch taub sind ?) ... oder welche Lösung schlägst Du denn für solche Beknackten vor ?

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2004 um 23:10
    Zitat von "Adam Selene"

    ...
    Aber komisch ist schon wenn Du hier die ganze Zeit predigst, dass die Impedanz sinken muss, und in der Realität findet man überwiegend Gegenbeispiele ...
    Würde Dir das nicht auch wie ein Widerspruch vorkommen?

    Adam

    Dann zeig' doch mal einige Gegenbeispiele (mit vernünftigem Maßstab, wo man auch etwas erkennen kann - und kurzer Beschreibung der Schallführung) - das mit dem 16 Ohm-Treiber von JBL war doch wohl keins ?

    Ich hab mal einige Impedanzmessungen von Mittelhochtontreibern durchgeschaut - die von SRAM (und Dir ?) beobachteten Impedanzerhöhungen waren - wenigsten bei mir - leider nicht dabei.

    Und meine Kernaussage war: erhöhter Strahlungwiderstand führt zu einer geringeren Membranauslenkung - d.h. bei gleicher Spannung bedeutet dies höherer Strom (also insgesamt geringerer elektrischer Widerstand).
    Wenn Du meinst, daß dies grundsätzlich falsch ist, dann sags doch einfach.

    So Sachen wie "ich hab da ein Horn mit 'ner Messung und da sieht die Impedanz aber hoch aus" - und: "kreuz mal an, woran es liegt" finde ich jedenfalls irgendwie ein wenig albern.

  • Stromversorgung im Gelände ...

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2004 um 18:26

    ... ich hab über kleine Aggregate auch schon Infos gesammelt.
    Kleine Invertergeräte gibt es bei 0,7 ... 1 kVA so ab EUR 1000,- netto - also zzgl. Mwst.
    Es gibt auch "normale" Aggregate um ca. 2 kVA, die weniger kosten - dafür aber keine sehr verlässliche Spannung liefern.

    Hat jemand mit diesen Inverter-Geräten Erfahrung ? Auf meinen letzten beiden Aggregatveranstaltungen (... einmal mit eigener Oldie Band - es knallte gelegentlich in der Anlage wg. der verd... Bierzapfanlage - ... und einmal eine kleine Sportveranstaltung - glücklicherweise dann mal ohne Probleme trotz "normalem" Aggregat ...) hatte ich zumindest ein etwas "ungutes" Gefühl ....

    Viele Grüsse sendet

  • Stromversorgung im Gelände ...

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2004 um 15:41

    ... weiß eigentlich jemand genau, was passiert, wenn man an einen Trapezwechselrichter ein primärgetrktetes Netzteil anschließt ?

    Konventionelle Trafos mit "klassischer" Glrichrichtung, fette Elkos dahinter, Spannungs-Regler und dann nochmal Elkos haben da anscheinend ja weniger Probleme.

    Ich hab mit Technikern von Herstellern solcher Netzteile gesprochen - die Aussagen reichten von "weiß ich auch nicht" über "könnte riskant sein" bis hin zu "könnte gutgehen" ... :(

    Viele Grüsse sendet

  • Stromversorgung im Gelände ...

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2004 um 12:52
    Zitat von "Didy"

    ...
    Achja, bei SNT hätt ich da fast eher weniger bedenken als bei konventionellem NT - da wird doch eh alles direkt hinterm Eingang gleichgerichtet und gesiebt. Oder sieht das durch aktive PFC anderst aus (haben das Entstufen? Leistungsmäßig müssten die ja inzwischen PFC haben...)

    Hallo Didi,

    mit Schaltnetzteilen kenne ich mich leider weniger gut aus als mit Akustik und Analogtechnik.
    Ob die QSC Power-Factor-Correction haben, weiß ich im Moment auch nicht.
    Vielleicht ist ja einer im Forum, der sich mit primärgetakteten Netzteilen auskennt ?

    Viele Grüsse sendet

  • Stromversorgung im Gelände ...

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2004 um 12:46

    ... neue Erkenntnisse:

    Lt. Hersteller von magnetischen Konstanthaltern erwärmt sich so ein Gerät umso stärker, je mehr die Wellenform vom Sinus abweicht - die max. entnehmbare Leistung ist dann geringer.
    Weitere Infos vom Hersteller: Bei magnetischen Konstanthaltern darf auch die Netzfrequenz nicht schwanken (... Aggregat ...). Wenn ein Konstanthalter für 50 Hz ausgelegt ist, geht er bei Betrieb mit 60 Hz in Ar...

    Der Furman - mehr als stufenweiser Spannungsregler ausgelegt - hat mit verschiedenen Frequenzen dagegen keine Probleme.

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2004 um 08:50
    Zitat von "SRAM"

    ...
    Theorie gilt ja nicht, Ersatzschaltbild auch nicht, ...

    Was soll denn das nun wieder heißen ?

    Es gibt grundlegende physikalische Prinzipien. Eines davon besagt, daß Energie nicht aus dem Nichts (Quantenfluktuationen lassen wir mal außen vor ... :) ) kommt - Stichwort: Energieerhaltung.
    Energie kann in Form von elektrischer Energie, chemischer Energie (Batterien, Akkus), mechanischer Arbeit u.v.m. auftreten - und auch von der einen "Form" in eine "andere" umgewandelt werden.

    Wenn irgendein (elektrisches Antriebs-) System an einem Medium (hier: Luft) Arbeit verrichtet, verliert es Energie - genau dies passiert in dem Moment, wo eine Membran periodisch Luft komprimiert/expandiert und sich dabei diese Druckschwankung als Schallwelle ausbreitet (Energie wird "weg"-transportiert). Die Membran ist mit einem elektromechanischem Wandler gekoppelt - und der Antrieb "merkt" diesen Energieverlust (Energieerhaltung) ... und "quittiert" dies mit einer Verringerung der elektrischen Impedanz (Antrieb an Energiequelle: "Gib mir mehr Saft !").

    Wenn eine Membran ein Medium komprimiert/expandiert und dabei keine Schallabstrahlung stattfindet ... und sogar Energie - um eine "bestimmte Zeit" verzögert - zurückkommt, dann können wir ein schwingendes System bekommen (Resonator). Bei der Resonanzfrequenz bekommt der Antrieb dann (ganz oder teilweise ...) Energie zurück.
    Der Antrieb merkt auch dies und "quittiert" das dann bei der Resonanzfrequenz als ein Impedanzmaximum ("Ich hab genug Energie").

    Diese fundamentalen Dinge findest Du irgendwo in jeder Schallführung wieder - es kommen weitere Effekte dazu (Laufzeitleitung, Reflektionen an unstetigen "Ecken und Kanten", Dämpfungseffekte durch Absorption usw.). Es gibt verschiedene theoretische Möglichkeiten, die Zusammenhänge zu beschreiben (... so wie ich die Theorie eines Pendels einmal über die Energie und einmal über die Kräfte angehen kann).

    Es gibt - gerade in der Elektroakustik - Gleichungssysteme, die - um Rechenaufwand zu sparen - Näherungen enthalten. Die Grenze einer "Formel" ist immer dann erreicht, wenn es Widersprüche mit grundlegenden physikalischen Prinzipien gibt.

    Wenn Du mir also hier auf Biegen und Brechen weissmachen willst, daß bei optimaler akustischer Anpassung die elektrische Impedanz maximal wird, dann liegst Du einfach daneben.
    Es hat bisher niemand einen Fall beschrieben, wo das Prinzip der Energieerhaltung ungültig ist - übrigens nicht mal bei schwarzen Löchern ...

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2004 um 08:22

    SRAM:

    ... wenn Du mal den Text unter den Messungen ließt, wirst Du feststellen, daß es sich hierbei um den Treiber 2450J handelt ... und der hat nun mal 16 Ohm Nennimpedanz ...

    Viele Grüsse sendet

  • shoot-out labsub pics

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2004 um 10:52

    Hallo Erich,

    das mit dem Bauschaum war nur ein krasses Beispiel für extreme "Überanpassung" (nichts geht mehr ... :-? ), wodurch die elektrische Impedanz dann durch "extrem hohe akustische Bedämpfung" absinkt ...

    Vielleicht probiert das Thorsten ja mal bei einer seiner Testgehäuse (da liegen mehrere unlackierte Kisten draußen hinterm Pavillon ...) aus - ich meine, daß ich in Sindelfingen auf der langen Straße von der Autobahn zum Pavillon auch einen Baumarkt gesehen habe ...

    Viele Grüsse sendet

  • shoot-out labsub pics

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2004 um 10:52

    Hallo Erich,

    das mit dem Bauschaum war nur ein krasses Beispiel für extreme "Überanpassung" (nichts geht mehr ... :-? ), wodurch die elektrische Impedanz dann durch "extrem hohe akustische Bedämpfung" absinkt ...

    Vielleicht probiert das Thorsten ja mal bei einer seiner Testgehäuse (da liegen mehrere unlackierte Kisten draußen hinterm Pavillon ...) aus - ich meine, daß ich in Sindelfingen auf der langen Straße von der Autobahn zum Pavillon auch einen Baumarkt gesehen habe ...

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 17. Januar 2004 um 20:26

    ... das erinnert mich dunkel an einige Inhalte aus meinen Geschichtsunterricht in der Schule:

    Noch kurz vor der französischen Revolution hatte der Adel die Devise: "Laßt uns auf Kosten des doofen Volks Fest feiern, schlemmen und in Saus und Braus leben."
    Dem Volk ging es dabei nicht so besonders gut und man fand die Devise des Adels auch irgendwie doof.

    Wie es ausging, ist bekannt (schnipp ... :D ).

    Viele Grüsse sendet

  • shoot-out labsub pics

    • Sound-Klinik
    • 17. Januar 2004 um 20:17

    Sorry Thorsten,

    aber ich bekomme nur diese Meldung:

    +++ Du kannst nur Deine eigenen Beiträge bearbeiten +++

    Viele Grüsse sendet

  • shoot-out labsub pics

    • Sound-Klinik
    • 17. Januar 2004 um 20:17

    Sorry Thorsten,

    aber ich bekomme nur diese Meldung:

    +++ Du kannst nur Deine eigenen Beiträge bearbeiten +++

    Viele Grüsse sendet

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