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Beiträge von Sound-Klinik

  • Reflexrohr Formgebung

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2003 um 19:22
    Zitat von "cyberlight"

    Macht es dem Reflexrohr was aus, wenn
    (...)
    2. man schwache Knicke im Rohr hat.
    3. sich der Kanal erst verjüngt und dann wieder aufweitet

    ... um auch noch ein wenig "Senf" aus dem hohen Norden beizusteuern: die wesentlichen Punkte sind die bereits erwähnte Korrektur der Länge des Vents (wo u.a. der Durchmesser und die Kantengeometrie ihre Einflüsse ausüben) und die Verluste im Vent (d.h. Verringerung der Güte des Resonators ...) durch zu geringe Querschnitte und ggf. Unstetigkeiten.

    Bei "normalen" Längen eines Vents führen Unstetigkeiten (Querschnittsveränderungen, Knicke etc.) im interessierenden Frequenzbereich nicht zu Verfärbungen im Bassbereich - sondern lediglich zu (den bereits erwähnten) Verlusten (Strömung, Wirbel ...) mit Konsequenzen für die Güte.

    Viele Grüsse sendet

  • Cardioidstrahler für Bassbereich - sinnvoll ?

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2003 um 18:12

    ... einen Dipol (wie bei linkwitzlab.com ...) werde ich sicher nicht machen, weil der nur seitlich unterdrückt (Achterquarakteristik !) und "nach hinten" einfach zuviel abstrahlt. Außerdem wäre sowas prinzipiell auch mit einem Chassis möglich.

    Wie ich ja bereits andeutete ... irgendwas mit Nierenquarakteristik.

    Viele Grüsse sendet

  • Haas-Effekt

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2003 um 16:36
    Zitat von "MA.LI"

    ... hab ihr eigentlich eine Ahnung was der haas effekt ist?
    und das man diesen nicht messen kann?
    ...

    ... an diesem "Selbstouting" kann man gut erkennen, wie wichtig es ist, einige Themen ausführlich anzusprechen :) ...

    Und wir haben wieder mal eine Erklärung, warum einige Soundtechniker keine Delaylines einsetzen.

    Viele Grüsse (und den Kopf nicht hängen lassen ...) sendet

  • Schallstrahler für extrem hallige Räume

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2003 um 16:14

    ... da hat der Jens recht - Musikübertragung ist natürlich nicht gerade die Stärke dieses Schallstrahlers - aber das war ja auch nicht der geplante Einsatzzweck.

    Ich werde demnächst mal einen Hörvergleich mit Sprache gegen meine SK-12.1 machen (womit ich ja auch schon mal für den Fußballverein im Ort ein Turnier beschallt habe - natürlich "nur" Sprache ...) - mal sehen, ob das Cardioidverhalten hier Vorteile bringt.

    Viele Grüsse sendet

  • Schallstrahler für extrem hallige Räume

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2003 um 14:29

    +++ Noch ein Erfahrungsbericht ... +++

    ... obwohl ich den Cardioidstrahler ja für hallige Räume konstruiert habe, habe ich zwei von den Teilen heute auf einer Außenveranstaltung ausprobiert.

    Ich bekam kurzfristig von einem Sportverein für eine Veranstaltung in einem Nachbarort eine Anfrage, ob ich ein Querfeldein-Radrennen "machen" kann.
    Nachdem ich denen erst eine Adresse eines mir gut bekannten Verleihers geben wollte, hab dann aber die Gelegenheit genutzt, zwei Cardioidstrahler auch mal draußen einzusetzen.

    Die Reichweite war für die kleinen Kisten enorm (was mich selbst überraschte ...) und die Sprachverständlichkeit war exzellent.
    Die Vorgabe vom Veranstalter war lediglich, die Start-/Zielgerade beschallungstechnisch abzudecken (ca. 100 m Länge ...).
    Einige Fahrer berichteten mir dann, daß sie auf dem Rundkurs (ca. 2,6 km) jedes Wort verstanden hatten. Ein Fahrer aus Bramsche sagte, daß er auf einem Rennen noch nie eine so gute Sprachübertragung hatte (... er ist Lizenzfahrer und fährt Rennen im gesamten norddeutschen Raum ...).

    Der Veranstalter deutete an, daß er die Teile wohl beim nächsten Mal gerne wieder einsetzen würde ...

    Viele Grüsse sendet

  • Cardioidstrahler für Bassbereich - sinnvoll ?

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2003 um 14:15

    ... ich hab da noch eine andere Idee - ich muß das aber erst mal richtig durchrechnen (man benötigt mindestens zwei Chassis - mit jeweils unterschiedlichen Schallführungen) ...

    Wenn ich etwas Zeit habe, baue ich sowas mal auf - z.Z. hab ich aber noch ein anderes Projekt, wo ich noch mit einigen Problemen "zu kämpfen" habe.

    Viele Grüsse sendet

  • noppenschaumstoff in Basshorn

    • Sound-Klinik
    • 29. November 2003 um 19:35

    ... wenn eine Kiste nicht optimal abgestimmt ist (z.B. Bass in einem eigentlich zu kleinem Volumen ...) - dann wird mit Dämpfungsmaterial gelegentlich Schadensbegrenzung gemacht. Gerade bei "preiswerten" HiFi-Sytemen ist dies sehr verbreitet.

    Noppenschaum an der Rückwand ist bei Fullrange-Systemen mit zu "weichen" (schalldurchlässigen) Membranen empfehlenswert, um sich keine Verfärbungen durch Interferenzen einzufangen.

    Polyesterwatte o.ä. bedämpft die Schallschnelle (bringt an der Wand also eher wenig ...) und kann - bei genügend Materialeinsatz - zur Dämpfung störender Resonanzen eingesetzt werden.

    Ich hatte in BR-Boxen (jedenfalls die ich berechnet hatte ...) nie sowas vorgesehen - als ich Industrieentwickler war, haben wir auf die Rückwand eine Lage Polyesterwatte "getackert", damit es keine dummen Fragen gab.

    In meinen Hörnern (Hybride und non-vented) ist definitiv kein Dämpfungsmaterial drin - und es klingt trotzdem sehr "trocken" (was die Kollegen bei Treffen in Sindelfingen sicher bestätigen werden ...) !

    Viele Grüsse sendet

  • noppenschaumstoff in Basshorn

    • Sound-Klinik
    • 29. November 2003 um 19:35

    ... wenn eine Kiste nicht optimal abgestimmt ist (z.B. Bass in einem eigentlich zu kleinem Volumen ...) - dann wird mit Dämpfungsmaterial gelegentlich Schadensbegrenzung gemacht. Gerade bei "preiswerten" HiFi-Sytemen ist dies sehr verbreitet.

    Noppenschaum an der Rückwand ist bei Fullrange-Systemen mit zu "weichen" (schalldurchlässigen) Membranen empfehlenswert, um sich keine Verfärbungen durch Interferenzen einzufangen.

    Polyesterwatte o.ä. bedämpft die Schallschnelle (bringt an der Wand also eher wenig ...) und kann - bei genügend Materialeinsatz - zur Dämpfung störender Resonanzen eingesetzt werden.

    Ich hatte in BR-Boxen (jedenfalls die ich berechnet hatte ...) nie sowas vorgesehen - als ich Industrieentwickler war, haben wir auf die Rückwand eine Lage Polyesterwatte "getackert", damit es keine dummen Fragen gab.

    In meinen Hörnern (Hybride und non-vented) ist definitiv kein Dämpfungsmaterial drin - und es klingt trotzdem sehr "trocken" (was die Kollegen bei Treffen in Sindelfingen sicher bestätigen werden ...) !

    Viele Grüsse sendet

  • Cardioidstrahler für Bassbereich - sinnvoll ?

    • Sound-Klinik
    • 29. November 2003 um 11:45

    ... wahrscheinlich würden dann aber weder Thorsten noch Jens soviel Geld für die Amps und die Chassis ausgeben.

    Sicher ist es reizvoll, sowas mit digitalem Equipment zu optimieren - nur: Wer würde es wirklich einsetzen und würde sein Erspartes in sowas investieren ?

    Rein "mechanisch" ist es sicher schwierig zu realisieren (vor allem breitbandig ...) und man muß sicher auch einige Abstriche bei der Performance machen.

    Ich fände es halt reizvoll, sowas irgendwie "wirtschaftlich vertretbar" als Problemlösung für diese "Schweinehallen" hinzubekommen.

    Viele Grüsse sendet

  • Cardioidstrahler für Bassbereich - sinnvoll ?

    • Sound-Klinik
    • 28. November 2003 um 23:05
    Zitat von "tthorsten"

    wär für ne 6x12" frontseitig und 3x12" rückseitig konstruktion

    kiste dann so 1,2x60 und gut

    ... das ist ja schon irgendwie ein (unhandlicher) großer Trümmer - und 9 Chassis ist wohl auch mehr was für die "Rockefellers" (Thorsten ?) unter den Soundtechs (... oh welche üppige Materialschlacht - fehlen nur noch die in der Beliebtheitsskala hoch im Kurs stehenden Digitalcontroller :wink: ...).

    Ich bin ja mehr für die kleinen (einfachen) Lösungen - die sind irgendwie interessanter und - wenn es funktioniert - man hat doch beim "Vorführeffekt" erheblich mehr SPASS ! :)

    Viele Grüsse sendet

  • Cardioidstrahler für Bassbereich - sinnvoll ?

    • Sound-Klinik
    • 28. November 2003 um 17:44

    ... ich drücke es mal vorsichtig aus: bei 40 Hz dürfte es mit "kompakten" Cardioiden auch etwas heikel werden :wink: ...

    Viele Grüsse sendet

  • Controller einmessen mit MLSSA

    • Sound-Klinik
    • 28. November 2003 um 12:08

    ... ich messe gelegentlich Anlagen für PA-Verleiher ein.
    Oft höre ich dann Aussagen wie "... wenn ich schon eher gewußt hätte, daß Du ein MLSSA hast und sowas machst, wäre ich schon letztes Jahr ... oder: mit meiner anderen Anlage ... etc. - zum Einmessen vorbeigekommen).

    Mit dem Mess-System läßt sich das Übertragungsverhalten - auch Direktschall ! - optimieren und es können Delayzeiten präzise ausgemessen und dann am Controller kompensiert werden.

    Wer Interesse hat, müßte aber zu mir kommen (... ca. 15 km südlich von Oldenburg ... Wegbeschreibung ist auf meiner Website) - sonst wäre mir das zu "stressig".

    Ich bin auch keine "Apotheke", weil ich nur den Zeitaufwand berechne (d.h. wenn Ihr mit dem Einstellen am Gerät "fit" seid, geht es i.d.R. recht schnell !).

    Viele Grüsse sendet

  • Cardioidstrahler für Bassbereich - sinnvoll ?

    • Sound-Klinik
    • 28. November 2003 um 11:54

    Mal eine Frage an die Praktiker:

    Ich wurde vor einigen Wochen mal auf die Problematik "Band spielt in Kirche" angesprochen. Die hatten nämlich auf einer Veranstaltung - besonders im Bassbereich ( :D ) einige "Probleme".

    Ich denke, daß die "Probleme" gerade in Kirchen wohl nicht einfach - wahrscheinlich auch gar nicht - zu lösen sein werden.

    Anders ist die Situation in Turnhallen:
    Wenn ich in Turnhallen (oder ähnlichen Locations - wie z.B. Autohäuser ...) Musik mache, nehme ich z.Z. meine non-vented Hörner mit. Die machen - einzeln betrieben - einen leichten Roll-Off zu tiefen Frequenzen hin und es wird dadurch (... weil: Hallzeiten nehmen zu tiefen Frequenzen hin zu !) sehr viel "trockener" in der Wiedergabe (... und machen dadurch viel weniger Problem als BR oder "schlimmere" Sachen wie BP ...).

    Bei kleinen Events mit wenig Holz in halligen Räumen wäre ein Richtverhalten im Bassbereich vorteilhaft (wg. weniger Reflektionen an Rück- und Seitenwänden ...).

    Prinzipiell ist sowas möglich - aber: der Wirkungsgrad und der maximal erzielbare Schalldruck wäre begrenzt, weil es (bei insgesamt kleiner Abstrahlfläche) nur mit einem Cardioidstrahler (... mit Auslöschungen an der Rückseite der "Box" ...) gehen würde.

    Tritt diese (Nachhall-) Problematik bei Euch so oft auf, daß Ihr Euch vorstellen könntet, sowas einzusetzen - oder wäre sowas einfach zu speziell ?

    Viele Grüsse sendet

  • Laufzeitkorrektur für zweite Saal-Anlage

    • Sound-Klinik
    • 28. November 2003 um 11:40

    ... wenn es denn (ein ?) Shark sein soll: der Mixer braucht dann einen Monoausgang (Stereosumme auf Mono - geht z.B. mit Soundcraft-Pulten ...) und den Shark auf 150 Hz Hochpass einstellen (sonst klingt es "mulschig").

    Viele Grüsse sendet

  • Dynacord P5 gegen Actor

    • Sound-Klinik
    • 28. November 2003 um 11:35
    Zitat von "Fat A"

    Zur Actor: Da musste ich Gott sei es gedankt nur einmal drauf arbeiten. Das Zeug klingt null, aber so richtig null. Die 15"-Bässe gehen kein Stück tief und kein Stück weit, und die Tops klingen auch wie durch n Kissen. Laut geht das Zeug auch kein Stück. Höchstens auf einen Meter als Sozial-Drumfill zu gebrauchen. (Meine Meinung, schlagt mich.)

    ... ich hab mich mal auf einer Veranstaltung (Actor ...) hinreissen lassen, auf die Frage "wie findest Du - ganz ehrlich - den Sound" eine (ganz ehrliche) Antwort zu geben ("... verwaschene Stimmenwiedergabe, null Transparenz ...").

    Danach wurde ich fast gelyncht. Die hatten sich das System gerade erst gekauft und waren (noch :D ) voll davon überzeugt.

    Viele Grüsse sendet

  • Fullrangeboxen von Thoman "The Box PA 302" für ca.

    • Sound-Klinik
    • 28. November 2003 um 11:27

    ... bei vielen Billigboxen mit "preiswerten Chassis" lohnt es sich wohl eher nicht, eine neue (bessere ?) Weiche zu "stricken".

    Billigboxen werden ja extra für begrenzte Budgets (und dadurch gezwungernermaßen auch in begrenzter Qualität ...) in Billiglohnländern gefertigt, um für die Kellerbar etwas "halbwegs PA-mässiges" - wenigsten vom Aussehen her - anbieten zu können.

    Wenn hinterher eine Passiv-Weiche fst genausoviel (oder mehr) kostet, als die Billigbox, ist es (wirtschaftlicher) Unsinn.

    Wem die Qualität nicht reicht und wer etwas vernüftiges zum Arbeiten braucht, sollte sich - wenn das Budget sehr begrenzt ist - eher auf dem Gebrauchtmarkt umsehen.
    Das Thema "Garantie" sollte kein Hinernis sein, weil Billigchassis - wenn richtig "Feuer" draufgegeben wird - dann sowieso abbrennen ...


    Viele Grüsse sendet

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • Sound-Klinik
    • 27. November 2003 um 18:18

    ... dann werd ich mich wohl bei Gelegenheit mal ans "Stricken" eines Mic-Preamps (der mit einer 9.V-Spannung läuft ...) heranmachen ...

    Viele Grüsse sendet

  • Leistungs Angaben in Angeboten

    • Sound-Klinik
    • 26. November 2003 um 19:40
    Zitat von "Hannes"

    ...
    Ich habe 2200W RMS Boxen und 7000W Amp-Power. Das ganze mit Limitter auf 4400W hart begrenzt. Kein Problem mit T.Amp's :)

    Habs schon mal 4h Vollgas laufen gehabt und es hatt gehalten. Nach der Party hab ich die Membranen befühlt und sie waren nicht einmal warm. Voraussetzung ist natürlich dass mann die Limmitter nicht mittels Clip-Lampen einstellt, sondern mit Messgeräten!

    RMS WAS ???

    Werden Deine Membranen denn mit Amps, die nicht von T.... sind etwa warm ?

    Viele :wink: -Grüsse sendet

  • Abstimmung v. Monitorboxen Geschmackssache?

    • Sound-Klinik
    • 26. November 2003 um 18:11
    Zitat von "andi.h"


    Poste doch mal bitte eine Liste mit Wedges, die deiner Meinung nach diese Anforderungen erfüllen. Bitte auch was im semiprofessionellen Preisbereich.

    ... also - ich hab da spontan keine Liste herumliegen.
    Aber ich selbst spiele über einen SK-12.1.M (Sound-Klinik ...) ... es gibt ordentliche Systeme von Martin Audio, von Seeburg hatte ich auch schon mal was ordentliches zum Messen hier (... aber alles nicht Low-Budget).

    Im semiprofessionellen Bereich fällt mir spontan gerade KME ein (die müssen aber - soweit ich mich erinnere - etwas entzerrt werden, damit die zu gebrauchen sind ...).

    Grundsätzliche: Alle Monis mit KOnus und kleinem Hochtöner sind nur was für den Kompost, weil das erzielbare Abstrahlverhalten für Monitoranwendungen völlig ungeeignet ist.

    Am besten: auf einer Mucke mit (zu) leise singenden Sängerinnen ausprobieren - die Unterschiede (ich meine nicht die Sängerinnen ...) sind schon recht groß ...

    Viele Grüsse sendet

  • Leistungs Angaben in Angeboten

    • Sound-Klinik
    • 26. November 2003 um 16:53

    ... seriös wäre, wieviel Amp-Power (Nennleistung) ich bei der nominellen Impedanz der angeschlossenen Boxen habe - und wie hoch der Wirkungsgrad der verwendeten Systeme ist.

    Daraus kann ich dann mit Kenntnis der Abstrahleigenschaften auch wirklich ableiten, ob der Kram vermutlich reicht ... oder nicht.

    Leistungsangaben wie "wieviel KW hast Du denn ..." für sich allein sagen wenig aus und liegen praktisch auf gleichem Niveau wie "meiner ist länger als Deiner - ätsch ..."..

    Viele Grüsse sendet

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
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