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Beiträge von Sound-Klinik

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • Sound-Klinik
    • 21. November 2003 um 12:41

    ... wenn die batteriebetriebene Phantomspeisung mit Vorverstärker ausgestattet wird, müßte man allerdings einen OP-Amp nehmen, der keine "doppelte" Spannungsversorgung braucht - wie wär es mit dem LM-358 (könnte problemlos mit 9.V-Batteriespannung laufen) ?

    Oder ist das Thema nicht mehr von Interesse ?

    Viele Grüsse sendet

  • Messungen der Prot geschwindigkeiten an unterschiedlichen B

    • Sound-Klinik
    • 21. November 2003 um 08:17

    ... das mit den Birnchen erinnert mich an meine Kindheit - da haben wir zum "Spielen" in der Apotheke Schwefel und Salpeter gekauft (die Holzkohle haben wir und aber selbst gemacht und zerstampft - sonst hätte der Apotheker wohl noch mehr Fragen gestellt ...).
    Dann kam in die Mischung ein Birnchen (ohne Glas :D ) rein. Und es hat uns immer großen Spaß gemacht.

    Ein Bekannter von mir (... ist jetzt Maschinenbau-Ingenieur) hatte sowas mal in ein Stahlrohr gefüllt und im Garten vergraben. Es gab dann jedenfalls Probleme mit den Fensterscheiben der elterlichen Wohnung und denen der näheren Nachbarn. Und auch er kannte übrigens den Trick mit dem Glühbirnchen ...

    Doch zurück zum Thema: Ich würde - wenn es denn ein Glühbirnchen sein soll - mit einem Netzgerät, wo der Strom begrenzt werden kann - arbeiten.

    Das Glühbirnchen mit einem Vorwiderstand ans Netzgerät anschließen und die Spannung auf einen - zu hohen - Wert einstellen. Durch die Strombegrenzung wird dann der "Exitus" des Birnchens verhindert.
    Die Spannungsänderung am Birnchen bzw. Vorwiderstand könnte dann als Mess-Signal benutzt werden.


    Viele Grüsse sendet

  • Boxen mit aufwendigen Saug und Phasen schiebern klingen die

    • Sound-Klinik
    • 21. November 2003 um 08:08
    Zitat von "Adam Selene"

    Kostenpflichtig? Recht so! War schließlich ein Upgrade!
    Im übrigen sind die Leistungs-Daten einer Box ja nur für IEC-Noise garantiert. Wer unbedingt was anderes drüber hören will -> selbst Schuld!

    Adam

    ... manche werden durch "upgrading" reich. Es gibt da die Firma von Bill G. im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ...

    Viele Grüsse sendet

  • Wann lohnen sich Line-Arrays ?

    • Sound-Klinik
    • 20. November 2003 um 21:16

    Hallo volker,

    die bisherigen Ausführungen zeigen eigentlich deutlich, daß diese Technologie nicht einfach zu handhaben ist.

    Was mich momentan an dieser Thematik interessiert, ist die (Abwärts-) Skalierfähigkeit - oder: wie weit man die Sachen "nach unten" schrauben kann (Stickwort: Sprachbeschallung), wobei ich mir Gedanken über das Handling (... ohne tiefgehende Kenntnisse wellentheoretischer Akustik bei den Usern) mache.

    Es gibt ja einige denkbare Anwendungen, wo man sich dadurch schon mal eine - wenigstens teilweise - dezentrale Beschallung ersparen könnte. Ich werde mich mit dem Thema mal weiter beschäftigen ...

    Viele Grüsse sendet

  • Boxen mit aufwendigen Saug und Phasen schiebern klingen die

    • Sound-Klinik
    • 20. November 2003 um 20:49
    Zitat von "Adam Selene"

    Leistungsverluste in passiven Frequenzweichen
    (...)
    Wenn eine Frequenzweiche an der Seitenwand eines Topteils angebracht ist, und eine der Spulen aussieht, als würde da so ein Spielzeug runterhängen, das waren dann die "Leistungsverluste in passiven Frequenzweichen" :lol:
    Leider hab´ ich´s nicht fotografiert.

    Soviel Wärme kriegt man aus einer LU55 nun mal nicht raus.
    Und das ist ein gutes Argument für kleine Rdc-Werte.

    Adam

    ... da brauchst Du kein Foto machen - ich kenne sowas ...

    Ich hab mal als Entwickler ein 2x10"/1"/Quitschi-System gemacht und dürfte keine "exzessive" Weiche reinbauen. Wenn da einige Hardcore-Zeitgenossen dann richtig "Wumms" draufgegeben haben, zerfloss eine Spule vom Mitteltonhorn (... ihr war wohl etwas "zu warm" ...).
    Beim (übrigens kostenpflichtigen) Austausch wurde dann ein anderer Querschnitt gewählt ...

    Viele Grüsse sendet

  • Boxen mit aufwendigen Saug und Phasen schiebern klingen die

    • Sound-Klinik
    • 20. November 2003 um 20:42
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Leistungsverluste in passiven Frequenzweichen

    ... und wieviele warens?! :D

    Ne, im Ernst. Hört sich so an als sein das für dich kein Thema, bzw. völlig zu vernachlässigen.

    ... sowas ähnliches hab ich ja fast erwartet ....

    Nun ... sicher gibt es Verluste in passiven Netzwerken - aber die Pegelverluste halten sich praktisch (sofern man vernünftige Chassiss kombiniert hat) wirklich in Grenzen.

    Ich bin ja gewissermaßen ein "Fan" gnadenlos überdimensionierter Frequenzweichen (... nachdem ich in der Industrie ja nie richtig das machen durfte, was ich für angemessen hielt ...), weil man ja nie wissen kann, welche (beknackte T...) Musik da mal rüberlaufen wird.

    Viele Grüsse sendet

  • Messungen der Prot geschwindigkeiten an unterschiedlichen B

    • Sound-Klinik
    • 20. November 2003 um 11:37
    Zitat von "Adam Selene"

    Problem ist eher, wie man sowas kalibriert.
    Luftfeuchtigkeit spielt eine große Rolle. Feuchtere Luft -> höhere Dichte u. Wärmekapaztät -> höhere Wärmeableitung.

    ... und Umgebungstemperatur.

    Wenn man so ein "Ding" hat, dann könnte man es zum kalibrieren ins Nahfeld einer "großen" Membran bringen, die mit einer recht tiefen Frequenz schwingt.
    Ggf. läßt sich ja aus dem verschobenem Volumen (Hub, bei Kenntnis der Frequenz ...) dann eine "mittlere Strömungsgeschwindigkeit" ermitteln.
    Die o.g. Messfühler sind zu leider zu träge, um Momentanwerte der Schnelle zu messen.

    Viele Grüsse sendet

  • Boxen mit aufwendigen Saug und Phasen schiebern klingen die

    • Sound-Klinik
    • 20. November 2003 um 08:26

    Der Sinn einer Frequenzweiche ist ja nicht nur die Begrenzung des Frequenzbereiches für einzelne Chassis - sondern auch die Kompensation unerwünschter Nichtlinearitäten im Übertragungsbereich. Es gibt hier zahlreiche trickreiche Schaltungsvartianten, mit denen man auch passiv viel erreichen kann (darum verwende ich ja auch keine Standardplatinen für meine Systeme ...) - mit Saugkreisen arbeite ich bei PA-Systemen aber eher nicht ...

    Wenn ein LS sich im Zeitverhalten nicht gut macht ("Quacksound" durch Trichterresonanzen usw.), dann kann das mit einer F-Weiche auch nicht "weggebügelt" werden. Ich kann den betroffenen Frequenzbereich etwas absenken (... damit es dann hoffentlich - fast - keiner bemerkt ...) - und sowas wird bei billigen LS auch praktiziert (z.B. bei Billig-Hörnchen in Boxen, wo die Hersteller immer irgendwie "professionell" draufdrucken ...).

    Die Philosophie "aufwendige Weichen klingen schlecht" ist eine alte Kamelle - Dynaudio baute früher mal (so vor 25 Jahren ?) nur Weichen erster Ordnung (also nur ein Kondensator für den HT ...) und schrieb seitenlange Abhandlungen über Impulsantwort.
    Soweit ich weiß, haben die aber mittlerweile auch gemerkt, daß man sich mit solchen Filtern dann weitaus gravierendere Probleme einhandelt.

    Die gleiche Firma verkaufte auch mal LS-Leitungen mit "Wellenwiderstand" (also nicht möglichst niederohmig - sondern "angepaßt", damit es keine "Reflektionen" gibt ...). Da die Basswiedergabe total schwammig war und sich auch sonst keine Vorteile abzeichneten, ließ man das dann bleiben.

    Fazit:
    Wie ich eine gute Gesamtabstimmung erreiche, ist eigentlich egal.
    Wenn ich sehr gute LS (die auch noch zueinander passen) für eine Kiste nehme, wird die F-Weiche etwas einfacher - wenn ich "irgendwelche" LS aus der Bastelkiste nehme, dann kann es mit der F-Weiche recht kompliziert werden.

    Auf jeden Fall wird eine Box nicht zwingend schlechter, wenn in der F-Weiche mehr Bauteile verbaut werden.
    Es gibt (sehr teure) HighEnd-HiFi-Systeme, in denen durch Filternetzwerke mit manchmal 30 ... 40 Bauteilen eine Linearität von +/- 05 dB (und besser !) erzielt wird - und die Boxen "klingen" auch wirklich gut !

    Im PA-Bereich brauche ich dagegen nicht eine derart hohe Linearität - weil andere Einflüsse im praktischen Betrieb (Raum, Bühne, Übersprechen von den Monitoren ...) hier gravierender sind.

    So ... ich zähle jetzt mal die Minuten, bis der Begriff "Leistungsverluste in passiven Frequenzweichen" fällt ...


    Viele Grüsse sendet

  • Messungen der Prot geschwindigkeiten an unterschiedlichen B

    • Sound-Klinik
    • 20. November 2003 um 07:57

    ... ich warte schon gespannt auf die mit Hitzdrahtströmungsmesser optimierte Bassreflexbox ... :wink:

    Viele Grüsse sendet

  • Boxen mit aufwendigen Saug und Phasen schiebern klingen die

    • Sound-Klinik
    • 19. November 2003 um 20:58

    Jeder Lautsprecher ist ein komplexes Ding mit irgendwelchen - z.T. leider auch unerwünschten - Filtereigenschaften.

    Wenn ich mit einer Frequenzweiche - ob passiv oder aktiv - die Amplituden- und Phasenverläufe linearisiere, bekomme ich (wenn es "richtig" gemacht wird !) dadurch einen Lautsprecher, der dem "Ideal-LS" sehr nah kommt.

    Und solange ich möglichst verlustfreie Bauteile (d.h. keine zu kleinen Querschnitte und Schweinekerne bei Spulen ...) verwende, kann ich fröhlich herumlinearisieren, bis ich ein insgesamt ausgewogenes Übertragungsverhalten hinbekomme.
    Natürlich muß ich auch noch auf den Impedanzverlauf (und einigen weiteren Parametern ...) achten - aber von diesen Dingen sollte ein LS-Entwickler schon ein wenig "Bescheid" :wink: wissen ...

    Viele Grüsse sendet

  • Messungen der Prot geschwindigkeiten an unterschiedlichen B

    • Sound-Klinik
    • 19. November 2003 um 20:18

    ... zum Hitzdraht-Strömungsmesser:

    Im Vent liegt keine gleichmässige Strömungsgeschwindigkeit vor, sondern eine periodische "Hin- und Her"-Bewegung der Luftmasse im Vent.

    Die Strömungsgeschwindigkeit dürfte in der Mittelachse des Vents am größten sein - am Rand dürfte die Geschwindigkeit durch Reibungsverluste etwas abnehmen.
    Am Ventende wird die Richtung der Luftbewegung immer weniger axial sein und dann zunehmend "seitliche" Anteile bekommen ... und im Betrag nach und nach abnehmen (Druckausgleich ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Feinheiten zur BR-Öffnung !?

    • Sound-Klinik
    • 19. November 2003 um 20:06
    Zitat von "DJ-JAJA"

    ...
    Statt Luft aus den Rohren kommt Wasser.
    Wenn Du schon mal geduscht hast kennst Du das :wink: ...
    Also wo wird wohl mehr verwirbelung sein bei einem großen Loch oder vielen kleinen?

    Verwirbelungen passieren vor allem am Rand. Wenn das Loch zu klein ist, dann gibts nur Verwirbelung und keinen sauberen "Strahl mehr"

    Jetzt müsstest Du im Grunde den Kompromiss suchen, für ein Maximal großes Loch mit ner BR-Länge, die Du in Deinem Gehäuse noch gebrauchen kannst, in Abhängigkeit von der gewünschten Tuningfrequenz..

    Ein Blick in den Hifibereich zeigt, dass hier sogar die Öffnungen Abgerundet sind, damit keine harte Kante Verwirbelungen erzeugt.
    Man kann sich sicher streitren ob man so was beim PA Bereich auch hört, aber was ist so wild mal schnell mit der Oberfräse das Loch "Auszurunden".

    Hab ich Dir damit etwas helfen können?

    ... hier machst Du einen kleinen Denkfehler: Verwirbelungen wie bei einer Dusche entstehen bei einer gleichmässigen Strömung. Der Grad der Verwirbelungen hängt von der Geschwindigkeit und der Geometrie der Austrittslöcher ab.

    Bei einem Vent schwingt aber eine Luftmasse periodisch (... rein und raus ...) - die Geschwindigkeit ändert sich ständig in Betrag und Richtung und pendelt somit um eine "Null-Lage" mal in die eine ... mal in die andere Richtung.
    Bei einer Duschbrause wird Material in eine Richtung transportiert - bei einem Vent fließt nichts hinein (oder heraus ...).

    Es liegen daher etwas andere (kompliziertere ...) Bedingungen vor, weil wir keine konstante Strömungsgeschwindigkeit haben.

    Ich streite ja nicht ab, daß es Wirbel gibt - nur das mit der Brause "mußte ich mal loswerden". :)

    Viele Grüsse sendet

  • Feinheiten zur BR-Öffnung !?

    • Sound-Klinik
    • 19. November 2003 um 20:06
    Zitat von "DJ-JAJA"

    ...
    Statt Luft aus den Rohren kommt Wasser.
    Wenn Du schon mal geduscht hast kennst Du das :wink: ...
    Also wo wird wohl mehr verwirbelung sein bei einem großen Loch oder vielen kleinen?

    Verwirbelungen passieren vor allem am Rand. Wenn das Loch zu klein ist, dann gibts nur Verwirbelung und keinen sauberen "Strahl mehr"

    Jetzt müsstest Du im Grunde den Kompromiss suchen, für ein Maximal großes Loch mit ner BR-Länge, die Du in Deinem Gehäuse noch gebrauchen kannst, in Abhängigkeit von der gewünschten Tuningfrequenz..

    Ein Blick in den Hifibereich zeigt, dass hier sogar die Öffnungen Abgerundet sind, damit keine harte Kante Verwirbelungen erzeugt.
    Man kann sich sicher streitren ob man so was beim PA Bereich auch hört, aber was ist so wild mal schnell mit der Oberfräse das Loch "Auszurunden".

    Hab ich Dir damit etwas helfen können?

    ... hier machst Du einen kleinen Denkfehler: Verwirbelungen wie bei einer Dusche entstehen bei einer gleichmässigen Strömung. Der Grad der Verwirbelungen hängt von der Geschwindigkeit und der Geometrie der Austrittslöcher ab.

    Bei einem Vent schwingt aber eine Luftmasse periodisch (... rein und raus ...) - die Geschwindigkeit ändert sich ständig in Betrag und Richtung und pendelt somit um eine "Null-Lage" mal in die eine ... mal in die andere Richtung.
    Bei einer Duschbrause wird Material in eine Richtung transportiert - bei einem Vent fließt nichts hinein (oder heraus ...).

    Es liegen daher etwas andere (kompliziertere ...) Bedingungen vor, weil wir keine konstante Strömungsgeschwindigkeit haben.

    Ich streite ja nicht ab, daß es Wirbel gibt - nur das mit der Brause "mußte ich mal loswerden". :)

    Viele Grüsse sendet

  • Feinheiten zur BR-Öffnung !?

    • Sound-Klinik
    • 19. November 2003 um 19:52
    Zitat von "wg"

    Hallo,
    das die Dämpfung von Grillstoffen zu vernachlässigen ist kann so nicht stehen bleiben.
    Bei Bespannstoffe ist auf eine größtmögliche Schall- und Luftdurchlässigkeit zu achten. Dichtgewebte Stoffe auch Schaum haben besonders im Hochtonbereich eine große Höhendämpfung.
    Alle Dämmaterialen haben unterschiedliche Wirkungen und Eigenschaften.
    Einen Klangunterschied gibt es schon bei Lautsprechern mit und ohne Dämmung.
    Gruß
    wg

    Alles anzeigen

    Ich weiß nicht, welche Schaumstoffe Du verwendest, aber die Materialien, die ich auf meinen Boxen verwende, dämpfen weniger als 0,5 dB im Bereich 16 kHz. Die Dämpfung nimmt zu hohen Frequenzen hin zu (Strömungswiderstand ...).

    Stoffbespannungen verwende ich - aus den von Dir genannten Gründen - überhaupt nicht (sind teilweise "nicht so ganz" schalldurchlässig ...).

    Und: Ich berücksichtige die Verluste im Schaum auch schon bei der Weichenabstimmung.

    Viele Grüsse sendet

  • Feinheiten zur BR-Öffnung !?

    • Sound-Klinik
    • 19. November 2003 um 19:52
    Zitat von "wg"

    Hallo,
    das die Dämpfung von Grillstoffen zu vernachlässigen ist kann so nicht stehen bleiben.
    Bei Bespannstoffe ist auf eine größtmögliche Schall- und Luftdurchlässigkeit zu achten. Dichtgewebte Stoffe auch Schaum haben besonders im Hochtonbereich eine große Höhendämpfung.
    Alle Dämmaterialen haben unterschiedliche Wirkungen und Eigenschaften.
    Einen Klangunterschied gibt es schon bei Lautsprechern mit und ohne Dämmung.
    Gruß
    wg

    Alles anzeigen

    Ich weiß nicht, welche Schaumstoffe Du verwendest, aber die Materialien, die ich auf meinen Boxen verwende, dämpfen weniger als 0,5 dB im Bereich 16 kHz. Die Dämpfung nimmt zu hohen Frequenzen hin zu (Strömungswiderstand ...).

    Stoffbespannungen verwende ich - aus den von Dir genannten Gründen - überhaupt nicht (sind teilweise "nicht so ganz" schalldurchlässig ...).

    Und: Ich berücksichtige die Verluste im Schaum auch schon bei der Weichenabstimmung.

    Viele Grüsse sendet

  • AES = RMS ???

    • Sound-Klinik
    • 19. November 2003 um 09:43

    ... das Thema haben wir doch schon mal "bis zum Erbrechen" hier ausgelutscht.

    Vielleicht weiß noch jemand den Link, wo das Thema im PA-Forum irgendwo im Verborgenen (wieder mal ...) auf seine Neuentdeckung "lauert" ...

    Soviel soll nur gesagt werden: Alle seriösen LS-Leistungsangaben sind "RMS-Werte", weil bei LS NICHT mit "Sinustönen" sondern eher mit Rauschsignalen (... die Unterschiede liegen in der spektralen Verteilung, Crestfaktor etc.) gemessen wird. Grober Überblick: Da die Leistung quadratisch von der Spannung abhängt, wird hier erst quadriert, gemittelt und dann (nach einer Integration/Summation und anschließender Division durch "Gesamtzeit" ...) noch die "Wurzel gezogen" (RMS = Root Mean Squared = Wurzel Mittelwert Quadriert) ...

    Viele Grüsse sendet

  • Feinheiten zur BR-Öffnung !?

    • Sound-Klinik
    • 19. November 2003 um 09:31
    Zitat von "Thomas"

    achso du meintest schaumstoff vorm gittern.
    najo das kannst du schon machen, kostet minimal pegel, ist aber zu vernachlässigen.

    Nicht nur im Bassbereich ist die Dämpfung zu vernachlässigen.
    Bei BR-Kisten wird allerdings der Schaum im Bereich des Vents nach einiger Zeit (je nach Location - z.B. Zelte ...) irgendwann total "siffig" (wg. Staub).

    Noch 'ne Anmerkung zu Schaumstoff IN der Box: Zum Bedämpfen ist Schaum eher ungeeignet (besser sind Polyesterwatte oder - allerdings nicht zu empfehlen: Glas- bzw. Steinwollewolle).

    Schaumstoff an der Rückwand verhindert bei "weichen" Membranen (z.B. HiFi-PP-Membranen ...) Wandreflexionen an der Rückwand, die dann recht ungehindert durch die "weiche" PP-Membran "durchgehen" und mit dem von der Membran nach "vorn" abgestrahltem Schall Interferenzen verursachen.

    Bei richtig konstruierten BR-Kisten (die aktiv bei 100 ... 160 Hz getrennt werden) muß nichts an die Rückwand (... und bei "harten" PA-LS sowieso nicht ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Feinheiten zur BR-Öffnung !?

    • Sound-Klinik
    • 19. November 2003 um 09:31
    Zitat von "Thomas"

    achso du meintest schaumstoff vorm gittern.
    najo das kannst du schon machen, kostet minimal pegel, ist aber zu vernachlässigen.

    Nicht nur im Bassbereich ist die Dämpfung zu vernachlässigen.
    Bei BR-Kisten wird allerdings der Schaum im Bereich des Vents nach einiger Zeit (je nach Location - z.B. Zelte ...) irgendwann total "siffig" (wg. Staub).

    Noch 'ne Anmerkung zu Schaumstoff IN der Box: Zum Bedämpfen ist Schaum eher ungeeignet (besser sind Polyesterwatte oder - allerdings nicht zu empfehlen: Glas- bzw. Steinwollewolle).

    Schaumstoff an der Rückwand verhindert bei "weichen" Membranen (z.B. HiFi-PP-Membranen ...) Wandreflexionen an der Rückwand, die dann recht ungehindert durch die "weiche" PP-Membran "durchgehen" und mit dem von der Membran nach "vorn" abgestrahltem Schall Interferenzen verursachen.

    Bei richtig konstruierten BR-Kisten (die aktiv bei 100 ... 160 Hz getrennt werden) muß nichts an die Rückwand (... und bei "harten" PA-LS sowieso nicht ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Gut und unbekannt?!?

    • Sound-Klinik
    • 19. November 2003 um 08:25
    Zitat von "Seven"

    ... Gut und über längere Zeit unbekannt, dass wird es nicht geben. Auch wenn es beim Geheimtip bleibt, völlig unbekannt wird ein Produkt nicht bleiben. Marketing beschleunigt den Prozess nur ...

    Das mag in der Vergangenheit vielleicht mal so gewesen sein.

    Wer heute ein Unternehmen gründen will und nicht über das Große Geld verfügt - oder ein fettes Darlehen aufnimmt - wird niemals "groß" werden und bestenfalls ein Nieschenanbieter sein.

    Ich habe im letzen Jahr einigen der "amtlichen" Fachzeitschriften (... die hier jeder kennt ...) ein Bass-System zum Test angeboten. Antwort: Erst Anzeigenwerbung - dann aber auch nur vielleicht ...
    Nun könnte man einwenden, daß die am Tag bestimmt viele Angebote von irgendwelchen Spinnern bekommen - nur: einige kennen mich persönlich aus meiner Tätigkeit in Industrieunternehmen.

    Auch Musikalienhändlern braucht man heute nichts Innovatives anbieten. Wenn parallel dazu keine großangelegte Werbung läuft, fassen Händler ein - auch gutes - Produkt nicht an. O-Zitat: "Wenn da jetzt Bla & Bla ("amtliche Marke" ...) draufstehen würde, dann würde "das" wie geschnitten Brot "gehen". Fazit: Alles muß sich "von selbst" (und möglichst schnell !) verkaufen.

    Außerdem sind viele Fachverkäufer (nicht nur im Musikalienfachhandel - man denke an die Medias und Saturns ...) doch heute gar nicht mehr in der Lage, überhaupt zu beraten (und wenn dann mal "beraten" wird, dann das, was schon länger im Laden rumsteht ...).

    Vielen Fehlt der Mut, etwas weniger bekanntes einfach mal auszuprobieren. Ich benutze auf meinen Computer auch weniger bekannte Programme, die nicht von Bill Gates oder Adobe sind - und die laufen z.T. sogar viel besser (nur die kennt kein Schwein ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Messungen der Prot geschwindigkeiten an unterschiedlichen B

    • Sound-Klinik
    • 18. November 2003 um 23:45
    Zitat von "tthorsten"

    wie messe ich den Luft druck auf der fläche des subs

    damit ich sehen kann iwe der Vent koppelt.

    Was meinst Du mit "Fläche des Subs" ?
    Mit Druck meinst Du wohl vermutlich den Wechseldruck (= Schalldruck).

    Wie willst Du denn quantitativ die "Kopplung" (und mit "was" ...) messen ?

    viele Grüsse sendet

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