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Beiträge von Sound-Klinik

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 9. Oktober 2003 um 19:31
    Zitat von "Wellenfront"

    Ich sehe in Laienhand....und dazu zähle ich auch einige hier und einige Entwickler.. Messysteme eher als FLUCH!
    Das bezieht sich ganz besonders auf diese HaiFei "Entwickler"


    ... da ist sicher was dran. Man muß sich mit Schallausbreitung schon "ein wenig" auskennen, wenn man Akustikmessungen macht.

    Ich hab schon Messungen von Boxen, die ich sehr gut kannte (auch Entwicklungen von mir ...) gesehen, wo ich den stolzen Besitzern eines "Messplatzes" hinterher sagen konnte, wie weit denn beim "Messen" die Wand entfernt war ...

    Viele Grüsse sendet

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • Sound-Klinik
    • 9. Oktober 2003 um 19:25

    Hallo Volker,

    als ich dieses Thema "aufmachte", fragte ich, ob jemand etwas "fertiges" kennt, da ich nicht unbedingt vorhatte, sowas selbst zu "stricken" (aber vielleicht hast Du das Gerät ja auch erst vor einigen Tagen kennengelernt ...).

    Ich hatte den von Dir genannten Link mal angeklickt - leider war nur ein Foto mit dem Hinweis, daß es sich um eine Phantomspeisung handelt, zu sehen. Und auch in der PDF-Datei (zum Download) waren außer einem Foto nichts brauchbares an Infos zu finden.

    Wieviel Spannung macht das Teil denn (24, oder gar 48 Volt ?), welche Batteriespannung muß sein, wie groß ist das Teil und ... wie "teuer" ???

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 9. Oktober 2003 um 18:42
    Zitat von "wg"

    Hallo Sound – Klinik,
    bei der Industrie sind so manche Arbeiten auch Laienhaft und ohne professionellen Audiomessplatz gemacht.
    Ob immer alles so Hochwissenschaftlich und Geheimnisvoll sein muss?
    Was ist Richtig, das Forum ist voll davon!
    Gruß
    wg


    ... es kommt darauf an, was man von einer Kiste erwartet.

    Ich mache seit Ende der 70er Mucke und hab schon über viel Schrott spielen müssen. Ich bin jedenfalls froh, daß ich heute über vernünftiges Material spielen kann - und es macht auch einfach mehr Spaß, man hat (schon beim Soundcheck) einfach weniger Stress.

    Daß in der Industrie laienhaft rangegangen wird, kommt sicher auch heute noch vor - war aber vor 15 Jahren sicher viel verbreiteter als heute (weil die Testredakteure auch mit Testequipment massiv aufgerüstet haben und es "merken" ...).

    Wenn man (wie ich ...) recht hohe Ansprüche an die Übertragungsqualität stellt, kommt man an professionellem Equipment und fundiertes Know-How nicht vorbei. Es kann einfach zu viel "schiefgehen".

    Ich hab ab 1990 jahrelang als LS-Entwickler (ELA- und PA-Systeme) in der Industrie gearbeitet und kenne die Bedingungen und "Spielregeln" dort recht genau.

    Mit 16 Jahren hatte ich übrigens auch nicht viel Ahnung und mir damals Boxen gebastelt, auf die ich total stolz war.
    Später - während meines Studiums - hatte ich Gelegenheit, diese Kisten dann auch zu messen ... und war dann nicht mehr so stolz.

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 9. Oktober 2003 um 18:42
    Zitat von "wg"

    Hallo Sound – Klinik,
    bei der Industrie sind so manche Arbeiten auch Laienhaft und ohne professionellen Audiomessplatz gemacht.
    Ob immer alles so Hochwissenschaftlich und Geheimnisvoll sein muss?
    Was ist Richtig, das Forum ist voll davon!
    Gruß
    wg


    ... es kommt darauf an, was man von einer Kiste erwartet.

    Ich mache seit Ende der 70er Mucke und hab schon über viel Schrott spielen müssen. Ich bin jedenfalls froh, daß ich heute über vernünftiges Material spielen kann - und es macht auch einfach mehr Spaß, man hat (schon beim Soundcheck) einfach weniger Stress.

    Daß in der Industrie laienhaft rangegangen wird, kommt sicher auch heute noch vor - war aber vor 15 Jahren sicher viel verbreiteter als heute (weil die Testredakteure auch mit Testequipment massiv aufgerüstet haben und es "merken" ...).

    Wenn man (wie ich ...) recht hohe Ansprüche an die Übertragungsqualität stellt, kommt man an professionellem Equipment und fundiertes Know-How nicht vorbei. Es kann einfach zu viel "schiefgehen".

    Ich hab ab 1990 jahrelang als LS-Entwickler (ELA- und PA-Systeme) in der Industrie gearbeitet und kenne die Bedingungen und "Spielregeln" dort recht genau.

    Mit 16 Jahren hatte ich übrigens auch nicht viel Ahnung und mir damals Boxen gebastelt, auf die ich total stolz war.
    Später - während meines Studiums - hatte ich Gelegenheit, diese Kisten dann auch zu messen ... und war dann nicht mehr so stolz.

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 9. Oktober 2003 um 11:42

    wg
    ... das ist doch - vom Ansatz her - mal 'ne gesunde Einstellung.

    Bei HiFi-Boxen "für zu Hause" oder Keller-"Blastern" kommt es ja (bei den heutigen, z.T. versauten Hörgewohnheiten ...) vieleicht (?) nicht sooooo sehr drauf an, ob es dann wirklich neutral klingt - die Hauptsache ist dann doch wohl: eigener Sound - aber "selbstgebaut" !

    ... aber:
    Bei der Eigenentwicklung von Weichen für LS-Systeme, die man auch anderen Leuten zumutet (z.B. auf Veranstaltungen), sollte man besser erst abklären, ob man auch weiß, wie sowas "geht" ... und ob man auch die erforderlichen Möglichkeiten (Messmikrofon, Messverstärker, Audiomessplatz, Sortiment an Weichenbauteile mit "gängigen" Werten, ggf. professionelle Simulations-Software ...) verfügbar hat, um es "richtig" zu machen.

    Andernfalls sollte man (nur mal als Anregung ...) sich das fehlende Know-How (mit Equipment ...) besser woanders beschaffen/leihen/anzapfen, damit man keine Enttäuschung erlebt.

    Viele Grüsse sendet


    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 9. Oktober 2003 um 11:42

    wg
    ... das ist doch - vom Ansatz her - mal 'ne gesunde Einstellung.

    Bei HiFi-Boxen "für zu Hause" oder Keller-"Blastern" kommt es ja (bei den heutigen, z.T. versauten Hörgewohnheiten ...) vieleicht (?) nicht sooooo sehr drauf an, ob es dann wirklich neutral klingt - die Hauptsache ist dann doch wohl: eigener Sound - aber "selbstgebaut" !

    ... aber:
    Bei der Eigenentwicklung von Weichen für LS-Systeme, die man auch anderen Leuten zumutet (z.B. auf Veranstaltungen), sollte man besser erst abklären, ob man auch weiß, wie sowas "geht" ... und ob man auch die erforderlichen Möglichkeiten (Messmikrofon, Messverstärker, Audiomessplatz, Sortiment an Weichenbauteile mit "gängigen" Werten, ggf. professionelle Simulations-Software ...) verfügbar hat, um es "richtig" zu machen.

    Andernfalls sollte man (nur mal als Anregung ...) sich das fehlende Know-How (mit Equipment ...) besser woanders beschaffen/leihen/anzapfen, damit man keine Enttäuschung erlebt.

    Viele Grüsse sendet


    Viele Grüsse sendet

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • Sound-Klinik
    • 9. Oktober 2003 um 10:18

    ... ich denke, für das Ätzen von Platinen ist die Stückzahl wohl noch zu klein - der Aufbau auf Universalplatinen ist auch recht problemlos möglich.

    Ich hab noch einige Bauteile rumliegen und könnte einige Phantomspeisungen aufbauen. Um die Gehäuse und XLR-Buchsen müßt Ihr Euch aber selbst kümmern (also: nur Platine).

    Wer eine funktionsfähige Schaltung haben will, soll mir einfach eine eMail schicken: info@sound-klinik.de - die Kosten für so eine bestückte Platine werden wohl so (schätzungsweise) bei 35 ... 40 EUR liegen.

    Viele Grüsse sendet

  • Neues Hybridhorn - auch für andere Verleiher interessant ???

    • Sound-Klinik
    • 9. Oktober 2003 um 10:03

    Jens hat meine Philosophie schon ganz gut verstanden.

    Die Vorteile meiner Hybridsysteme sind geringe Abmessungen, eine möglichst breitbandige Übertragung bis fast 200 Hz (wg. Kombiniermöglichkeit mit kleinen Tops !!!) und hoher Wirkungsgrad.
    Wichtig ist auch die die Skalierfähigkeit (d.h. es "klingt" auch schon EIN System pro Seite ...).
    Zu "wenig tiefreichend": In praktischen Hörvergleichen gegen - auch größeren - BR-Systeme wird diese Einschätzung wohl keiner teilen ...

    Ich baue ja trotzdem auch "richtige" Hörner - aber hier muß man dann bei "handlichen"Abmessungen wenigstens 2 ... 3 Hörner pro Seite aufstellen. Ein Horn pro Seite in einem Saal noch brauchbar ... auf Zeltveranstaltungen fällt es "unten" dann aber zu stark ab.

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 9. Oktober 2003 um 09:45
    Zitat von "Peerless"

    ... klar muss man dann mehr geld in amping investieren, aber der klang wird am ende auch besser sein als mit nem passiven gebimsel...

    Mit vernünftigen Weichen-Bauteilen lassen sich - auch bei großen Leistungen - sehr gute passive Tops bauen (mein größtes Passivtop - 2x12"-Horn mit 1,5"er - , daß ich entwickelt habe macht 108 ... 109 dB/1W/1m und braucht nicht einmal einen EQ !!!).

    Wenn eine passive Weiche mit Know-How gebaut wird, trennt sie nicht nur die Frequenzbereiche auf die verwendeten Chassis auf, sondern entzerrt das Gesamtsystem auch sehr effektiv und gleicht damit Schwächen der Chassis aus.

    Natürlich könnte man das alles auch aktiv machen, aber dann müßte der Controller genau auf die LS eingemessen sein - also für "Selbstbauer" eher problematisch, weil mit "Soundkarten-Messplätzen" sowas wohl i.d.R. nicht zu leisten sein wird. Ich hab schon "Digitalcontroller-Kunden" bei mir gehabt, die dann ihre LS doch besser mit MLSSA messen lassen wollten, weil es mit andere "Messprogrammen" einfach nicht funktionierte ...

    ...und man braucht (Kosten !!) einen - digitalen - Controller und eine weitere Endstufe ...

    Am pflegeleichtesten und auch flexibelsten sind daher gut abgestimmte Passivtops, die man nur anschließen muß - und es "klingt" !

    Besser und "noch toller" geht es immer (...man könnte auch noch mit Sense-Leitungen arbeiten - mit Beschleunigungsaufnehmern auf die Membranen ... und was weiß ich noch alles. Nur: Hört Ihr das auf einer Veranstaltung dann heraus ???

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 9. Oktober 2003 um 09:45
    Zitat von "Peerless"

    ... klar muss man dann mehr geld in amping investieren, aber der klang wird am ende auch besser sein als mit nem passiven gebimsel...

    Mit vernünftigen Weichen-Bauteilen lassen sich - auch bei großen Leistungen - sehr gute passive Tops bauen (mein größtes Passivtop - 2x12"-Horn mit 1,5"er - , daß ich entwickelt habe macht 108 ... 109 dB/1W/1m und braucht nicht einmal einen EQ !!!).

    Wenn eine passive Weiche mit Know-How gebaut wird, trennt sie nicht nur die Frequenzbereiche auf die verwendeten Chassis auf, sondern entzerrt das Gesamtsystem auch sehr effektiv und gleicht damit Schwächen der Chassis aus.

    Natürlich könnte man das alles auch aktiv machen, aber dann müßte der Controller genau auf die LS eingemessen sein - also für "Selbstbauer" eher problematisch, weil mit "Soundkarten-Messplätzen" sowas wohl i.d.R. nicht zu leisten sein wird. Ich hab schon "Digitalcontroller-Kunden" bei mir gehabt, die dann ihre LS doch besser mit MLSSA messen lassen wollten, weil es mit andere "Messprogrammen" einfach nicht funktionierte ...

    ...und man braucht (Kosten !!) einen - digitalen - Controller und eine weitere Endstufe ...

    Am pflegeleichtesten und auch flexibelsten sind daher gut abgestimmte Passivtops, die man nur anschließen muß - und es "klingt" !

    Besser und "noch toller" geht es immer (...man könnte auch noch mit Sense-Leitungen arbeiten - mit Beschleunigungsaufnehmern auf die Membranen ... und was weiß ich noch alles. Nur: Hört Ihr das auf einer Veranstaltung dann heraus ???

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 8. Oktober 2003 um 13:47

    ... kleine Anmerkung zur Frequenzweichenentwicklung:

    Ohne professionelle Messmöglichkeiten (also keine Soundkarten-"Profisoftware" ...), jahrelange Erfahrung und vor allem Know-How wird niemand eine vernünftige Weiche zustandebekommen - und das ist erst der ZWEITE Schritt ....

    Eine LS-Entwicklung beginnt bereits bei einer sinnvollen Chassisauswahl (... die einzelnen Chassis müssen auch ZUEINANDER passen), sonst wird die Weiche unnötig aufwendig ... oder es läßt sich auch mit hohem Aufwand nur Mitttelmaß "hinbekommen", und zwar AUCH wenn die Chassis - einzeln betrachtet - gar nicht schlecht sein müssen.

    Ich hab schon genug solcher "Entwicklungen" zum Messen hier gehabt ...

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 8. Oktober 2003 um 13:47

    ... kleine Anmerkung zur Frequenzweichenentwicklung:

    Ohne professionelle Messmöglichkeiten (also keine Soundkarten-"Profisoftware" ...), jahrelange Erfahrung und vor allem Know-How wird niemand eine vernünftige Weiche zustandebekommen - und das ist erst der ZWEITE Schritt ....

    Eine LS-Entwicklung beginnt bereits bei einer sinnvollen Chassisauswahl (... die einzelnen Chassis müssen auch ZUEINANDER passen), sonst wird die Weiche unnötig aufwendig ... oder es läßt sich auch mit hohem Aufwand nur Mitttelmaß "hinbekommen", und zwar AUCH wenn die Chassis - einzeln betrachtet - gar nicht schlecht sein müssen.

    Ich hab schon genug solcher "Entwicklungen" zum Messen hier gehabt ...

    Viele Grüsse sendet

  • Cerwin Vega mit 139 db?

    • Sound-Klinik
    • 8. Oktober 2003 um 13:15
    Zitat von "Brain"

    Jens hat unrecht. Mein Omega 18 macht im Back loader 106dB/1W/1m. Aber nur zwischen 60 und 80HZ :D

    ... bei solchen - eher "schmalbandigen" - Ansprüchen könnte man sicher auch sowas noch problemlos "toppen".

    Ich werde mich aber an "sowas" nicht versuchen ...

    Viele Grüsse sendet

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • Sound-Klinik
    • 8. Oktober 2003 um 12:49

    ... und hier mal ein Foto von der Schaltung:

    ... ein Bauteil ist nicht zu sehen (wird vom fetten Elko rechts verdeckt).

    Ich hab schon mal ein Messmikro angeschlossen und den Ausgang auf einen Scope (empfindlichster Bereich ...) gelegt und "geflötet": Man sieht nur das "Flöten"-Signal - die Linie ist "schön dünn" (also kein störendes Rauschen ...).

    Jetzt fehlt nur noch der Gehäuseeinbau ...

    Viele Grüsse sendet

  • HORN?BR?ODER WAS?

    • Sound-Klinik
    • 8. Oktober 2003 um 09:31
    Zitat von "tthorsten"

    @ sound klink was udn wie soll die billig variante von deinem aktuzellen unterscheiden und was kann mann da abspecken ???

    ... meine Idee wäre, sowas mit einem sehr günstigen (und dafür dann nicht "ganz so" belastbarem) Chassis zu machen - event. mit einem 15". Wenn ich Chassisvorschläge bekomme (komplette Daten - mit T/S-Parametern etc.), kann ich eine Vorauswahl treffen und schon mal weniger geeignete Chassis ausschließen (... z.B. solche "Profi-LS" mit Schwingspulendurchmessern von 50 mm oder weniger ...).

    Der Vorteil: Selbst DJs mit wenig Geld könnten sich so dann klanglich und vom Wirkungsgrad her etwas vernünftiges aufbauen und müssen nicht mit irgendwelchen BR-Kisten am Leistungslimit "herumkriechen".

    Ich mache lediglich eine Skizze des Gehäuses (also ohne Rollen, Transpotschutzdeckel etc.) - jeder kann das "Äußere" so gestalten, wie er will !

    Vielleicht kommt ja eine kleine (bauwillige) Gruppe zusammen, die sich dann auf ein Chassis einigen kann. Ich will eine fertige Kiste dann natürlich auch bei mir messen, um die Eigenschaften zu dokumentieren.

    Viele Grüsse sendet

  • HORN?BR?ODER WAS?

    • Sound-Klinik
    • 8. Oktober 2003 um 09:31
    Zitat von "tthorsten"

    @ sound klink was udn wie soll die billig variante von deinem aktuzellen unterscheiden und was kann mann da abspecken ???

    ... meine Idee wäre, sowas mit einem sehr günstigen (und dafür dann nicht "ganz so" belastbarem) Chassis zu machen - event. mit einem 15". Wenn ich Chassisvorschläge bekomme (komplette Daten - mit T/S-Parametern etc.), kann ich eine Vorauswahl treffen und schon mal weniger geeignete Chassis ausschließen (... z.B. solche "Profi-LS" mit Schwingspulendurchmessern von 50 mm oder weniger ...).

    Der Vorteil: Selbst DJs mit wenig Geld könnten sich so dann klanglich und vom Wirkungsgrad her etwas vernünftiges aufbauen und müssen nicht mit irgendwelchen BR-Kisten am Leistungslimit "herumkriechen".

    Ich mache lediglich eine Skizze des Gehäuses (also ohne Rollen, Transpotschutzdeckel etc.) - jeder kann das "Äußere" so gestalten, wie er will !

    Vielleicht kommt ja eine kleine (bauwillige) Gruppe zusammen, die sich dann auf ein Chassis einigen kann. Ich will eine fertige Kiste dann natürlich auch bei mir messen, um die Eigenschaften zu dokumentieren.

    Viele Grüsse sendet

  • Cerwin Vega mit 139 db?

    • Sound-Klinik
    • 8. Oktober 2003 um 09:12
    Zitat von "Jens Droessler"

    ... Für ein REALES Horn wären 102-103dB schon sehr gut. Wer behauptet, dass sein Horn deutlich mehr liefert, lügt, fälscht Daten oder hat es pur auf Pegel gezüchtet (unter Verlust von Frequenzgang und Zeitverhalten).

    Hallo Jens,

    ... ich würde die (machbare) Grenze etwas höher legen.

    Mit einem gut konstruiertem "non-vented" Horn mit (... einzeln betrieben !) zu kleiner Abstrahlfläche wirst Du bei 100 Hz etwa den von Dir genannten Wert erreichen (also ein praxisgerechter Wert ...).

    Mit hybriden Lösungen kommt man (mit einem "vernünftiges" Chassis und mit einem genau für das verwendete Chassis gerechneten Horn) auf etwa 104 ... 105 dB - der "Preis", den man "zu zahlen" hat, ist allerdings ein nicht mehr so gutes Zeitverhalten (wg. Resonator).

    Bei (großen ...) Basshörnern würde ich die erreichbare Grenze in der Grössenordnung von etwa 106 ... 107 dB sehen.
    Allerdings wären der konstruktive Aufwand und die notwendigen Abmessung bei den heute verfügbaren Verstärkerleistung - aus meiner Sichtweise - nicht gerechtfertigt.
    Fazit: ICH würde sowas wohl nicht (mehr ...) machen wegen den Transport- und Aufstellproblemen.

    Die größte Kiste (Horn ohne Vent ...), die ich bisher "verbrochen" habe, hatte im Bereich um 100 Hz etwa 106 dB (Betrieb auf dem Boden und nicht am "Kran hängend" ...) und war ein schwerer, unhandlicher Trümmer.

    Viele Grüsse sendet

  • HORN?BR?ODER WAS?

    • Sound-Klinik
    • 7. Oktober 2003 um 20:56

    ... tja - das mit den Hybriden ist wirklich nicht so einfach.
    Leider gibt es für die Dinger keine fertigen Programme und in der Fachliteratur gibt es auch nichts Brauchbares.

    Ich berechne gelegentlich für mich selbst ( http://www.sound-klinik.de/18er-horn.pdf ) und für Verleihfirmen solche Bass-Kisten.

    Falls mehrere hier im Forum an sowas interessiert sind (ggf. auch Selbstbau ...) könnte man ja mal über eine preiswerte Lösung nachdenken (... bei konkretem Interesse einfach eMail an mich unter info@sound-klinik.de ).

    Viele Grüsse sendet

  • HORN?BR?ODER WAS?

    • Sound-Klinik
    • 7. Oktober 2003 um 20:56

    ... tja - das mit den Hybriden ist wirklich nicht so einfach.
    Leider gibt es für die Dinger keine fertigen Programme und in der Fachliteratur gibt es auch nichts Brauchbares.

    Ich berechne gelegentlich für mich selbst ( http://www.sound-klinik.de/18er-horn.pdf ) und für Verleihfirmen solche Bass-Kisten.

    Falls mehrere hier im Forum an sowas interessiert sind (ggf. auch Selbstbau ...) könnte man ja mal über eine preiswerte Lösung nachdenken (... bei konkretem Interesse einfach eMail an mich unter info@sound-klinik.de ).

    Viele Grüsse sendet

  • HORN?BR?ODER WAS?

    • Sound-Klinik
    • 6. Oktober 2003 um 08:44

    ... für Partykeller und Clubräume (bis ca. 100 Personen): BR

    ... für Veranstaltungen mit 150 ... 2000 Personen: Basshybride (wegen Skalierbarkeit - d.h. man kann auch mit einem System schon sehr gut arbeiten).

    ... für Veranstaltungen 1500 ... 4000 Personen: Viele (kleine) Basshybride oder richtige (non-vented) große Hörner (auch für den Mittelhochtonbereich !) - ggf. ergänzt mit kleinen, direktabstrahlenden Nahfeldsystemen für den Bereich vor der Bühne

    ... Für Stadien: Arrays (Zylinderwellenstrahler) - oder alternativ (... nicht nur bei Festinstallationen) dezentrale Beschallung

    Viele Grüsse sendet

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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