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Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

  • Sound-Klinik
  • 26. September 2003 um 11:48
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 2. Oktober 2003 um 20:56
    • #21

    cool gibts bilder

    und was kostet nun der spass taugt das mehr wie das monacor dingen ???

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Sound-Klinik
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    • 2. Oktober 2003 um 22:36
    • #22

    ... wenn ich das blöde Gehäuse rechtzeitig hier hab, bring ich eine "Dose" mit nach Sindelfingen ...

    Das Monacorteil braucht blöderweise 4 (!!!!!!!) 9-Volt-Batterien - für mich (ist nur meine persönliche Meinung ...) absoluter Schwachsinn, weil ich - falls die Batterien mal "alle" sind - nicht an einer "Tanke" 4 Batterien kaufe, um "weitermachen" zu können ...

    Ich mache mal ein Foto vom Aufbau ...

    Viele Grüsse sendet

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
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    • 8. Oktober 2003 um 12:49
    • #23

    ... und hier mal ein Foto von der Schaltung:

    ... ein Bauteil ist nicht zu sehen (wird vom fetten Elko rechts verdeckt).

    Ich hab schon mal ein Messmikro angeschlossen und den Ausgang auf einen Scope (empfindlichster Bereich ...) gelegt und "geflötet": Man sieht nur das "Flöten"-Signal - die Linie ist "schön dünn" (also kein störendes Rauschen ...).

    Jetzt fehlt nur noch der Gehäuseeinbau ...

    Viele Grüsse sendet

  • stl
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    288
    • 8. Oktober 2003 um 23:02
    • #24

    Hallo,

    zum Outdoor-Messen hätte ich auch gern solch eine Spannungsversorgung für mein Meßmikro MBHO 550. :D

    Wenn interesse vbesteht, würde ich vorschlagen von der Schaltung einige Platinen fertigen zu lassen. Bestimmt möchten einige Forumsteilnehmer ebenfalls gern mobil und (fast) jederzeit messen können. :wink:

    Sound-Klinik: Was hälst Du davon?

    @ Rest: Und ihr??

    Grüße

    Stefan (STL)

  • Sven M
    Profi
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    2.530
    • 8. Oktober 2003 um 23:33
    • #25

    Ja, mich würde die Schaltung auch mal interessieren, sofern Sound Klinik sie preisgibt..
    Wäre auch bereit ein Platinenlayout zu erstellen.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 9. Oktober 2003 um 07:01
    • #26

    bin auch dafür nen kleines forums projekt

    wer ätzt die platinen ??

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Sound-Klinik
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    • 9. Oktober 2003 um 10:18
    • #27

    ... ich denke, für das Ätzen von Platinen ist die Stückzahl wohl noch zu klein - der Aufbau auf Universalplatinen ist auch recht problemlos möglich.

    Ich hab noch einige Bauteile rumliegen und könnte einige Phantomspeisungen aufbauen. Um die Gehäuse und XLR-Buchsen müßt Ihr Euch aber selbst kümmern (also: nur Platine).

    Wer eine funktionsfähige Schaltung haben will, soll mir einfach eine eMail schicken: info@sound-klinik.de - die Kosten für so eine bestückte Platine werden wohl so (schätzungsweise) bei 35 ... 40 EUR liegen.

    Viele Grüsse sendet

  • Volker Holtmeyer
    Profi
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    • 9. Oktober 2003 um 15:05
    • #28

    Verstehe nicht was Ihr da für einen Heckmeck macht! Euer Basteltrieb in allen Ehren, aber sowas gibts doch für schmales Geld fertig zu kaufen:

    http://www.akg.com/products/power…anguage,DE.html

    Das Teil benutzen wir beim IFB seit einiger Zeit. Tut ganz hervorragend. Wir stecken das Messmikro direkt auf und auch der kleine Zeck-Sender wird direkt draufgesteckt. Damit ist man dann ultra-flexibel und kann durch die ganze Köln-Arena düsen...

    Vorher hatten wir auch das Monacor-Teil. Ging auch ganz gut. Nachteil sind aber in der Tat die 4 (!) 9 V-Blocks (zu deren Wechsel man das komplette Gehäuse zerlegen muss! :evil: ) und die vielen Knöppe und Schalters die man (versehentlich!) verstellen kann... :roll:

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Sound-Klinik
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    • 9. Oktober 2003 um 19:25
    • #29

    Hallo Volker,

    als ich dieses Thema "aufmachte", fragte ich, ob jemand etwas "fertiges" kennt, da ich nicht unbedingt vorhatte, sowas selbst zu "stricken" (aber vielleicht hast Du das Gerät ja auch erst vor einigen Tagen kennengelernt ...).

    Ich hatte den von Dir genannten Link mal angeklickt - leider war nur ein Foto mit dem Hinweis, daß es sich um eine Phantomspeisung handelt, zu sehen. Und auch in der PDF-Datei (zum Download) waren außer einem Foto nichts brauchbares an Infos zu finden.

    Wieviel Spannung macht das Teil denn (24, oder gar 48 Volt ?), welche Batteriespannung muß sein, wie groß ist das Teil und ... wie "teuer" ???

    Viele Grüsse sendet

  • Volker Holtmeyer
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    • 10. Oktober 2003 um 09:57
    • #30

    Stimmt, hast Recht - da gibts echt nur Bilders! Wie doof - ist mir gar nicht aufgefallen! Seiesdrum, da müssen 2 x 9 V-Blöcke rein, die dann eine Phantompower von (na?) 18 V geben. Anstelle eines der beiden 9 V-Blocks kann man einen optionalen Speiseadapter einsetzen, der dann auf 48 V herauftransformiert (wenn mans denn braucht). Die Größe ist ja aus den Bildern (an Hand der XLR) ganz gut ersichtlich - etwas größer wie eine Zigarettenschachtel halt. Das mit dem schmalen Geld ist leider nicht ganz so - der Preis lag wohl etwa so bei 100,- EUR.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Sound-Klinik
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    • 10. Oktober 2003 um 16:37
    • #31

    ... so - die Phantomspeisung ist jetzt "im Kasten" !!!

    An der Vorderseite sind die beiden XLR-Buchsen (male und female - mit 2 Metallfolienkoppelkondensatoren von jeweils 3,3 uF) - an der Rückseite ein 9V-Batteriefach und ein Kippschalter mit Kontroll-LED.

    Da ich ja mit einer Charge-Pump arbeite und ich gewarnt wurde, daß es vielleicht (wg. der Taktung ...) stören könnte - hier die Messdaten:

    Störspannung (eingeschaltet !) ohne Mikroleitung am Eingang: -80,2 dBV
    dto. mit kurzer Mikroleitung (offen - ohne Mikro): -86,5 dBV

    +++ Kleine Korrektur: +++
    ... ohne Mikroleitung: 89,3 dBV
    ... mit kurzer Mikroleitung (offen - ohne Mikro): 89,4 dBV
    +++ Ich hatte bei der ersten Messung dummerweise vergessen, die Gehäusemasse anzulöten .... +++


    Symmetrisches Eingangssignal (1 kHz Sinus):

    bei 50 mV : -72,8 dB (THD + N)
    bei 10 mV : -60,1 dB (THD + N)
    bei 1 mV : -40,0 dB (THD + N)

    +++ die o.g. Werte verbesserten sich MIT Gehäusemasse nur noch etwa um 0,3 ... 0,4 dB ... +++

    ... d.h. schon bei 1 mV sind die Verzerrungsanteile und Rauschen um den Faktor 100 kleiner als das Nutzsignal.

    Viele Grüsse sendet

  • stl
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    288
    • 10. Oktober 2003 um 20:17
    • #32

    Sehr schön! Da das MBHO Meßmikro gern höhere Spannungen als 18V haben möchte um höherwertige Ergebnisse zu erzielen, möchte ich doch nochmal den Vorschlag von tthorsten nach einem "Forums-Projekt" aufgreifen.

    Das Platinen-Layout würde BigSound erstellen (hat er zumindestens seinerzeit angeboten). Der ADMIN hatte vor einiger Zeit eine sehr günstige Quelle für Platinen geoutet. Da könnten die dann in "Klein- bzw. Vorabserie" gefertigt werden. Und für die Bauteile, Gehäuse usw. würde sich auch etwas finden lassen.

    Also: Wie schaut es damit aus? Ich hätte ernsthaftes Interesse an einer professionellen Lösung des Problems?

    STL

  • Sound-Klinik
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    • 10. Oktober 2003 um 21:07
    • #33

    ... bin gespannt, ob da überhaupt mehrere Interessenten zusammen kommen ...

    Eigentlich müßten jetzt alle NTI-"Minilyzer"-Besitzer (ich hab auch so'n Teil ...) HURRA brüllen.

    Zur Zeit denke ich gerade über eine Variante mit Vorverstärker nach (so 20 dB ...) - natürlich auch wieder mit EINER 9V-Batterie ...

    Viele Grüsse sendet

  • PeterG
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    698
    • 14. Oktober 2003 um 14:59
    • #34

    Hi Sound-Klinik,

    ich habe vor kurzem diesen Vorverstärker gebaut: http://people.freenet.de/Hornlautsprech…-03-06-2003.jpg

    Aber mit Netzeinspeisung..... liesse sich ja ändern! Den 1nF Kondensator gegen 100pF ausgetausch und der hat einen absolut lineaen F-Gang! Mit 1nF fällt dieser ab 5kHz leicht ab. Ganz ohne Kondensator hat JF abgeraten, ginge rein Scopetechnisch aber auch....

    Den Teil mit dem NF-Gleichrichter und Anzeige kann man ja weg lassen. War nur so eine Idee, falls man mal ne Schätzmessung ohne PC machen will.

    MfG
    Peter
    PS: die Schaltung selbst ist ne bekannte aus dem Netz.

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 14. Oktober 2003 um 15:04
    • #35

    cool den nehmen wir mti batteie und netzspannungs betriebmöglich keit.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Sound-Klinik
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    7.900
    • 21. November 2003 um 12:41
    • #36

    ... wenn die batteriebetriebene Phantomspeisung mit Vorverstärker ausgestattet wird, müßte man allerdings einen OP-Amp nehmen, der keine "doppelte" Spannungsversorgung braucht - wie wär es mit dem LM-358 (könnte problemlos mit 9.V-Batteriespannung laufen) ?

    Oder ist das Thema nicht mehr von Interesse ?

    Viele Grüsse sendet

  • hansk
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    115
    • 21. November 2003 um 17:23
    • #37

    Servus beinand,

    ich versteh euch nicht, laut Homepage von MBHO

    Primarily designed for calibration purposes, the MBNM 550 EL is an electret omni with superb linearity characteristics. As it is a neutral (+1 or - 0 dB) microphone with response at the tip nearly matching its response at the side or back, many prefer utilizing this microphone to minimize sound balance problems while recording solo instruments or voices in the near field. The capsule measures only 6 mm and works well with voltages from 15 - 48 V. Each microphone is supplied with an individual test chart.

    geht das Mikro von 15 bis 48 V.
    2 Batterien in Reihe über 6,8k Widerstände auf die Leitung gelegt. - nach Masse angeschlossen und gut. :D
    Falls es jemand intressiert, ich habe ein paar Schaltungen von den MBHO Mikros.

    Gruss Hans

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 23. November 2003 um 09:23
    • #38
    Zitat von "hansk"


    2 Batterien in Reihe über 6,8k Widerstände auf die Leitung gelegt. - nach Masse angeschlossen und gut. :D
    Falls es jemand intressiert, ich habe ein paar Schaltungen von den MBHO Mikros.

    Gruss Hans

    ... die Idee war ja gerade, daß man nicht mehrere Batterien in Reihe schalten muß. Es gibt sowas auch fertig zu kaufen (z.B. von Monacor mit vier 9V-Batterien ...).

    Zu den Vorwiderständen: Bei 18 ... 24 Volt würde ich allerdings nicht 6,8 kOhm nehmen (dies ist normgerecht bei 48 Volt üblich) - sondern besser 3,3 kOhm.

    Viele Grüsse sendet

  • nexus
    Beiträge
    52
    • 24. November 2003 um 19:42
    • #39

    Ich fände ein Teil gut, das man über den USB oder PS2 Port des Laptop speisen könnte :)
    Ich lass öfters nen Analyser mitlaufen, dabei geht momentan immer ein Mic Eingang vom Pult für Flöten :(
    Ausserdem wäre ein eingebauter Preamp klasse. Meist sind die Lineeingänge vom Laptop eh besser. Für nen überschlägigen Blick aufs Spektrum zumindest ausreichend.
    Gruss Martin

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 24. November 2003 um 19:52
    • #40

    ... ich weiß allerdings nicht, wieviel Strom man aus einem USB-Port maximal entnehmen darf. Ich hab bisher nichts gebasteltes angeschlossen - ist die Spannung eigentlich 5 Volt ?

    Viele Grüsse sendet

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