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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • horngeladenes topteil, im bezahlbaren rahmen

    • Sound-Klinik
    • 12. August 2008 um 22:05
    Zitat von "Jobsti84"

    Nur stehen Horntops oft auf den Subs drauf, was haben wir dann, was passiert ...


    Das kann recht komplex werden (Abstand vom Boden ... Eigenfrequenzen der Subs ... Gehäusetiefe ... wie gut werden die Basstreiber elektrisch/mechanisch bedämpft ... etc.)

    Zitat von "Jobsti84"

    Wand im Rücken ggf noch ...


    Das ist recht trivial (einmal hin - einmal zurück ... gibt jeweils eine tiefste Frequenz mit Auslöschung, eine mit Verstärkung ... dann kommen die "Vielfachen" ... :grin: ).

  • horngeladenes topteil, im bezahlbaren rahmen

    • Sound-Klinik
    • 12. August 2008 um 18:26
    Zitat von "test"

    ... also aus erfahrung kann ich dir sagen, das das top nur folgende korrekturen braucht ...
    ... das top spielt sauber von 160hz bis oben ...
    ... 140 kann es sicher auch, brauchte ich aber nie ...


    Wie hoch ist die Effizienz denn nun z.B. bei 160 Hz ?
    Der Verzicht auf eine Entzerrung in den LowMids kann auch "Mut zur Lücke" sein. :grin:

    Quizfrage @all: Welches Phänomen ist zu erwarten, wenn Messungen an Horntops (die z.T. Fachzeitschriften präsentiert werden) unter Halbraumbedingungen gemacht werden und "auf Vollraum umgerechnet" werden ? :wink:

  • horngeladenes topteil, im bezahlbaren rahmen

    • Sound-Klinik
    • 12. August 2008 um 17:32
    Zitat von "test"

    ... ist ja eigentlich auch egal ...


    Eben nicht !
    Wenn ein System in den LowMids um 10 ... 15 dB oder mehr "leiser" als bei 1,2 ... 1,6 kHz ist, dann spielt dies im Betrieb schon (d.h. wieviel kann man herauskitzeln ... wieviel Reserven hat das System ...) ein Rolle.
    Und kleine Horntops bringen nun mal "von Haus aus" nur begrenzte LowMids.

    Sicher kann man per Controller die "unterbelichteten" F-Bereiche anheben (... macht sich auch gut bei Vorführungen mit moderaten Pegeln ...), aber der Maximalpegel ist in den betroffenen F-Bereichen einfach begrenzt, was Auswirkungen auf den möglichen Einsatzbereich hat. :)

    Daß über sowas nicht überall gerne geredet wird, kann ich aber nachvollziehen. :grin:

  • horngeladenes topteil, im bezahlbaren rahmen

    • Sound-Klinik
    • 11. August 2008 um 20:04
    Zitat von "test"

    dann bitte den ersten satz lesen.
    ist eine hersteller angabe ...


    ... ich kenne mehrere Herstellerangaben, wo einfach die effizienteste Frequenz (bei Horntops manchmal oberhalb von 1 kHz ... weniger unterhalb von 200 Hz :grin: ) als "Wirkungsgrad" angegeben wird.

    Aussagekräftiger finde ich da schon Pegelmessungen über der Frequenz, welche auf 1 W/1m bezogen sind (sowas geben einige aus nachvollziehbaren Gründen aber nicht an ... :wink: ).

  • horngeladenes topteil, im bezahlbaren rahmen

    • Sound-Klinik
    • 11. August 2008 um 12:58
    Zitat von "test"

    ... ich habe irgendwann mal mit einer terrasonde auf der loveparade 134dba gemessen.


    Das war keine Antwort auf meine Frage. :wink:

  • Semi PA

    • Sound-Klinik
    • 11. August 2008 um 09:51

    Noch'n Plan "ganz umsonst" (nur Bauteile kaufen ...): http://www.sound-klinik.de/free/Monitor.pdf

  • horngeladenes topteil, im bezahlbaren rahmen

    • Sound-Klinik
    • 11. August 2008 um 09:44
    Zitat von "test"

    ... bestückt mit jeweils 2 stück rcf l12p110k und einem 2/1 von bms kaufen. wiegt aber schlanke 65kg, leistet aber 112db/1wm


    ... und in welchem F-Bereich ? :wink:

  • Auslegung Basshybrid

    • Sound-Klinik
    • 11. August 2008 um 09:40

    Frag doch hier mal nach: http://www.jobst-audio.de :wink:

    .. wobei ich deutlich weniger als 60 cm für etwas unrealistisch halte (wenn es im Einzelbetrieb "klingen" soll). 8)

  • Diskussionen zur Selbstbau-Galerie in Party-Pa

    • Sound-Klinik
    • 11. August 2008 um 09:29
    Zitat von "ometa"

    Schlussendlich sollte die (seine) Diskussion, was er nun verkauft, und was nicht, nicht hier geführt werden.
    Deswegen mein Ratschlag, offene DIY-Projekte, von nicht offenen kommerziellen Projekten klar zu trennen.


    Das wäre konsequent ... ihr könnt ja mal bei H&K (oder anderen Herstellern) anfragen, ob ihr deren Logo für eine nachgebaute Kiste mal "zum aufbappen" zugeschickt bekommen könntet. :grin:

  • Diskussionen zur Selbstbau-Galerie in Party-Pa

    • Sound-Klinik
    • 10. August 2008 um 12:25
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Realitätsfernes Wunschdenken.
    ...
    Ein wirklich "preis-werter" Deal hat nichts mit Kosten zu tun, sondern braucht zunächst mal einiges an Wissen und Erfahrung.
    Das hat dann aber IMHO schon nix mehr mit Party PA zu tun...


    Produktqualität ist dann ein weiterer (sicher nicht zu vernachlässigender ...) Punkt.

    Worum es hier zunächst wohl ging:
    User, die Produkte oder Dienstleistungen ohne Angabe ihrer wahren Identität in Internetforen vermarkten, bewegen sich entweder am Rand oder bereits in der Illegalität. Die Folgen einiger solcher "Geschäftsvorgänge" sind im Warnungen-Brett vom PA-Forum nachzulesen.

  • Diskussionen zur Selbstbau-Galerie in Party-Pa

    • Sound-Klinik
    • 10. August 2008 um 11:25
    Zitat von "ometa"

    ... wird es schwierig, Information und Werbung auseinander zu halten.


    A. Es gibt User, die treten ganz klar als Firma auf, die Produkte oder Leistungen anbietet (z.T. mit Website, Steuernummer oder USt.-ID).

    B. Es gibt User, die posten hier annonym UND versuchen gleichzeitig, Produkte (ob als Hobby-Hersteller, "Entwickler", "Schick-mal-eine-Mail"-Inkognito-Händler oder "ich-kenn-jemand-der-günstig-besorgt"-Menschenfreund ...) anzubieten.

    Mit Gruppe A. sollte keiner ernsthaft Probleme haben.

    Wie in Internetforen mit Gruppe B. verfahren wird, liegt im Ermessen des Forenbetreibers ... einige dieser User landen auch aufgrund mißglückter (Geiz-ist-geil-) "Geschäftsvorgänge" dann im Warnungen-Brett vom Schwesterforum... :?

  • Mehrere Anfängerfragen

    • Sound-Klinik
    • 8. August 2008 um 14:33
    Zitat von "Manuel Kulzer"

    Wie erkenne ich den Wirkungsgrad einer box?


    Die (richtiger:) Sensitivity (oder Effizienz) einer Kiste wird in "wieviel" db SPL bei einer zugeführten Leistung von 1 Watt und einem Abstand von 1 m angegeben. Die tatsächliche Meßentfernung (dto. zugeführte Leistung) ist oft größer und der Meßwert wird dann auf 1 m umgerechnet.

    Zitat von "Manuel Kulzer"

    In der Anleitung steht bei Leistung : Leistung (4 Ohm) 2 x 200W
    Sind diese 2 x 200W also 400W bereits die Stereo-Leistung oder muss das ganze noch einmal verdoppelt werden?


    Lies mal hier: http://www.sound-klinik.de/lautsprecherleben.pdf (Seite 2)

  • Sternschaltung

    • Sound-Klinik
    • 8. August 2008 um 14:24
    Zitat von "der uli"

    Beim Drehstrom geht das Null-Leiter-weglassen nur, weil in den drei Phasen der *gleiche* Strom mit *exakt* 120 Grad Phasenverschiebung fließt. Die Summe ist dann Null - daher der Name.

    Bei Dreiwegesystemen fließt aber in jedem Kanal ein anderer Strom.


    Bei Drehstrom fließt bei ungleichmässiger Belastung der drei Phasen im Neutralleiter sehr wohl ein Strom !
    Der Vergleich von Dreiphasenwechselstrom (gleiche Frequenzen !!!) mit Lautsprechersystemen ist völlig abwegig und nicht ungefährlich im Betrieb (... bei Verpolungen, Brückenbetrieb etc.).

  • Delay 18" W-Bin mit Vents

    • Sound-Klinik
    • 8. August 2008 um 14:08
    Zitat von "Roland Zentgraf"

    ... wie man die richtige Hornlänge misst.
    außen herum?
    innen herum?
    mitte Horn?


    Die akustisch wirksame Hornlänge hängt von mehreren Faktoren ab - ohne Messung (mit Audiomeßplatz und NICHT mit Bandmaß !) ist das etwas ungenau. :wink:

  • Delay 18" W-Bin mit Vents

    • Sound-Klinik
    • 7. August 2008 um 15:50

    Kleine Anmerkung:

    Wenn man die Trennfrequenz im Bereich der abfallenden/ansteigenden Flanken vom Bass und Mittelhochton legt (was häufig vorkommt ...), spielen diese eine nicht zu vernachlässigende Rolle bei der Ermittlung der richtigen Zeiten. Es reicht dann nicht, die Distanz Mikrofon <-> akustisches Zentrum der Box im Mitteltonbereich zu messen.

    Strenggenommen müssen die Zeiten mit aktivierten Hoch-/Tiefpässen gemessen werden (... sofern beide gleiche Frequenzen, identische Filtergüten und -typen haben, geht auch "ohne" - d.h. "fullrange" ...).

  • horngeladenes topteil, im bezahlbaren rahmen

    • Sound-Klinik
    • 7. August 2008 um 13:43
    Zitat von &quot;Patrick Veet&quot;

    weg kommt immer drauf an, geht teilweise über 50m (dann für gewöhnlich mit delay)
    personen kommt drauf an, geht hoch bis 1000 (auch da gewöhnlich mit delay)
    lautstärke: konzertpegel!


    ... wirklich horngeladene Systeme, die tief genug arbeiten sind i.d.R. recht groß.

    Kleinere Hornflares (von denen es mehrere gibt ... ich nenne mal bewußt keine Beispiele ... :grin: ) brechen bereits unterhalb weniger hundert Hz im Pegel ein und müssen extrem entzerrt (angehoben !) werden, damit der "Mut zur Lücke" im LowMid-Bereich nicht zu dramatisch ausfällt (... mit Konsequenzen beim maximal erzielbaren Pegel im erwähntem F-Bereich).

    Es ist relativ leicht, mit moderaten Gehäuseabmessungen ab etwa 250 ... 300 Hz ein Hörnchen "auf Pegel" zu bringen - aber darunter ??
    Solche "Hörner" bringen (ohne einige "Tricks") um 150 Hz keinesfalls mehr (und oft deutlich weniger) als direktabstrahlende Doppel-12"er ... schon eine dumme Sache mit der doofen Physik ... :wink:

  • Können 2x TP 18/600 4x SB1800 ersetzen?

    • Sound-Klinik
    • 7. August 2008 um 10:34

    ... der Einfluß der Chassis in Bassgehäusen wird häufig überschätzt. Viel gravierender ist das Gehäuseprinzip (u.a. was will ich bei welchen Transportvolumen erreichen) und die gewählte Abstimmung (wozu auch Überlegungen über die Übertragungseigenschaften der Tops angemessen einfließen sollten !).

    Wer ein "Edelchassis" in einem idiotisch abgestimmten Gehäuse (z.B. "Hauptsache tief" :grin: ) betreibt, wird das Chassis ggf. mechanisch schneller in seine Grenzen treiben, als ein "preiswertes" Chassis in einem durchdachten, halbwegs passablen Gehäuse. :wink:

  • Amtliche Meßung Bastelhörner, F18...

    • Sound-Klinik
    • 6. August 2008 um 18:31
    Zitat von &quot;Manuel S.&quot;

    Wenn ich bei meinem eigenen Zeug mal wieder Messe und einstelle, dann werd ich mal das "Rezept" von SK probieren (jam).


    Es kommt immer auf das jeweilige System an ... und ich hab da unglaublich viel verschiedene Rezepte parat. :wink:

    Zitat von &quot;Manuel S.&quot;

    Aber jetzt noch mal zu meiner 2ten Frage:
    Lieber absenken als anheben?


    Wenn im Übertragungsbereich eine selektive Anhebung/Überhöhung ist, dann sollte ich diese mit einem Filter ausgleichen (also in einem solchen Fall absenken).
    Beim "Bauen" von Controller-Settings sollte man mit möglichst wenig Filtern (hier ist auch etwas Kreativität gefragt :) ) arbeiten - d.h. nicht einfach drauflos-EQen (und nicht "auf Gedeih' und Verderb" Fehler, die an anderen Stellen gemacht wurden, ohne nachzudenken glattbügeln ...).

  • Amtliche Meßung Bastelhörner, F18...

    • Sound-Klinik
    • 6. August 2008 um 15:32
    Zitat von &quot;Jack&quot;

    Wer EQ's im Bereich der Trennfrequenzen setzt, darf dies, wenn er genau weiss, was er tut. Die Trennung beeinflusst die Phase, der EQ auch, es ist die Filterflanke, die man erreichen will, sie ist mit einem bestimmten Phasenverlauf verbunden ...


    ... ohne die vorgeschlagene Entzerrung wäre die abfallende Flanke übrigens weniger optimal. :wink:

  • Amtliche Meßung Bastelhörner, F18...

    • Sound-Klinik
    • 6. August 2008 um 15:17
    Zitat von &quot;Manuel S.&quot;

    ... habe unter anderem in der "Controller-Bibel" von EV Dynacord gelesen, das man in den Einzelwegen der Digitalkontroller
    soweit möglich keine EQ´s bei der Trennfrequenz setzen soll.
    Also im Fall der Bässe Übergang Sub zum Top so bei 120-140Hz.
    Begründet wird dies soweit es meine English Kenntnisse übersetzten konnten damit, weil sonst an der Übergangsfrequenz Phasenprobleme auftreten.


    Wenn ein Bass-System in diesem Bereich aufgrund seines Übertragungsverhaltens entzerrt werden sollte, macht es keinen Sinn, auch die Tops in diesem Bereich (im Eingang mit-) zu entzerren. Außerdem besitzt auch ein LS-System, welches (OHNE Entzerrung) eine selektive Überhöhung produziert, bereits kein lineares Phasenverhalten im betroffenen Bereich.

    Zitat von &quot;Manuel S.&quot;

    Einige Dynacordsysteme sind für den Bass mit einem Lowshelf12 mit ca. +10db bei ca. 60Hz und gleichzeitigem Hipass oder Tiefpasssperrfilter bei ca. 40Hz entzerrt um einen "linearen" Frequenzgang für den Sub im Nutzbereich zu erhalten.


    Wie "linear" manche (von Herstellern) empfohlenen Entzerrungen letztendlich wirklich sind, möchte ich hier mal nicht weiter bewerten. :D

    Zitat von &quot;Manuel S.&quot;

    Vom Frequenzgang her sollte dabei in etwa das gleiche herauskommen wie mit deinem Glockenfilter der die Überhöhung im Frequenzgang von dem Sub absenken soll.


    Ich denke nicht - zumal der Einfluß der Filtergüte und die Höhe der Absenkung (in dB) des PEQs auch nicht zu vernachlässigen sind. :wink:

    Zitat von &quot;Manuel S.&quot;

    Was sagst du zu den Angaben von Dynacord. Richtig?Falsch?Unwichtig?


    Ich sage, daß sich sowas nicht verallgemeinern läßt ... konkret: Bei SK-Bastelhorn ist meine Empfehlung richtig. Die Auslegung des Hochpasses (d.h. welche Frequenz und ggf. Flankensteilheit) hängt zudem von der Anzahl der Hörner im Stack ab.
    Nichtsdestotrotz bleibt es jedem User überlassen, seine eigenen Vorstellung "richtiger" Controllersettings zu verwirklichen. Wenn die Empfehlungen der zitierten "Bibel" dich seligmachen, tue wie der Herr dir dort befohlen. :D

    P.S.: Ich würde auch nicht alles glauben, was in einer dieser "Bibeln" steht. Diese sog. Leitfäden ("Bibel" ist wohl etwas anmaßend ...) sind auch eher als Einstieg/Einführung und weniger als allgemeingültiges Kochbuch zu sehen. :)

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